Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter

Vom Kaufmannssohn zum Kardinal


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Studentenleben in der mittelalterlichen Universitat
1.1. Einfuhrung und Forschungsfrage
1.2. Methode

2. Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter
2.1. Sozialer Aufstieg fur Burgerliche
2.2. Die Universitat als Karriereleiter

3. Gelehrte im Mittelalter
3.1. Ludwig Pfutzinger
3.2. Gerhard von Wieringen
3.3. Nikolaus von Kues

4. Fazit
4.1 Methodenreflektion
4.2. Vergleich
4.3. Ergebnis

5. Quellenverzeichnis
5.2 Literaturverzeichnis

1. Studentenleben in der mittelalterlichen Universitat

1.1. Einfuhrung und Forschungsfrage

Heutzutage sollte durch die Gleichberechtigung aller Burgerinnen und Burger Deutschlands der soziale Aufstieg durch Bildung alien often stehen. Als Beispiel mochte ich meine Familie heranziehen. Ich stamme aus einer Familie, in der mir in den letzten beiden Generationen direkter Verwandter nur eine Person mit Universitatsabschluss bekannt ist. Meine Eltern haben beide keinen Universitatsabschluss und wir lebten als sechskopfige Familie vom Sekretarinnengehalt meiner Mutter. Und doch standen meinen Geschwistern und mir alle Bildungsmoglichkeiten often. Mein Bruder ist Arzt, meine Schwester Master of Arts und auch ich studiere.

Im Rahmen meines Studiums beschaftigte ich mich mit Studierenden im Mittelalter. Im Zusammenhang mit meinem familiaren Hintergrund stellte sich mir daher die Frage nach den Moglichkeiten des sozialen Aufstiegs durch Bildung im Mittelalter. Vom Mittelalter ist die standische Gesellschaft bekannt, in der es kaum soziale Mobilitat gab. Jedoch ist das Wachstum der Verwaltung und des Klerus ein Zeichen dafur, dass immer mehr Menschen einen Aufstieg in die Verwaltung und den Pfarrdienst schafften. Allerdings verschlossen sich alte Eliten gegenuber niederen Aufsteigern, wie zum Beispiel Stadtrate gegenuber den gelehrten Juristen, deren Dienste in Anspruch genommen wurden, welche aber daruber hinaus keinen Zugang zu den hoheren Gesellschaften erhielten1. Andererseits sind Aufsteigergeschichten gerade im Klerus und von Ministerialen bekannt2.

Wie solche sozialen Aufstiege aus dem dritten in den ersten Stand durch Bildung gelingen konnten, mochte ich in dieser Arbeit anhand von drei Beispielkarrieren behandeln.

1.2. Methode

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine qualitative Arbeit zum sozialen Aufstieg. Es wird ein stark begrenzter, mikrohistorischer Ansatz verfolgt, um die Frage des sozialen Aufstiegs durch Bildung zu beantworten. Durch die Betrachtung von drei Werdegangen kann man keine ubergreifenden Schlusse fur die Gesamtbevolkerung, fur die untersten Schichten oder fur das gesamte Mittelalter Ziehen. Es sind vielmehr Einblicke in Chancen und Gelegenheiten von ausgewahlten Personen dieser Epoche. Zuerst werden die moglichen Aufstiegswege von Burgerinnen und Burgern betrachtet, um einen Uberblick der Karrieremoglichkeiten im standischen Aufstieg aufzuzeigen. Dabei geht es nicht um das Anhaufen von Geld oder Ehre, sondern den wirklichen Aufstieg in den drei Standen des Mittelalters: Klerus, Adel und dritter Stand. Burgerliche gehorten zum dritten Stand zusammen mit freien Bauern, Bauerinnen, Kaufleuten und Handwerkern. In dieser Arbeit geht es hauptsachlich um den Aufstieg von Stadtburgern zum Klerus.

Zudem soil es einen Einblick in die Universitat des Mittelalters als Kontext fur weitere Ausfuhrungen geben. Dabei stehen der Begriff und die Entstehung der Institution Universitat im Mittelpunkt. Auch die karrierefordernde Wirkung und Funktion der Universitaten werden in diesem Abschnitt erlautert.

Basierend auf der Quellenrecherche zum Studieren im Mittelalter und dem Leben der Studierenden war Rainer Schwinges' Untersuchung zu Gerhard von Wieringens personlichem Notizbuch der erste Anhaltspunkt. Darauf aufbauend beschrankte sich die Suche auf burgerliche Studierende oder Gelehrte mit guter Quellenlage. Dies fuhrte zu zwei weiteren Beispielen, Ludwig Pfutzinger und Nikolaus von Kues. Der Werdegang von Ludwig wurde durch Stiftschroniken und die Methoden des Repertorium Academicum Germanicum rekonstruiert3. Zu Kardinal Nikolaus ist die Quellenlage auRergewohnlich umfangreich, da er selbst Texte und viele Dokumente verfasste und er als Legat viele Vollmachten und Urkunden erhielt. Im Projekt Acta Cusana4 wird sein Leben chronologisch aufgearbeitet. Aktuell ist das Projekt bei Band II, Lieferung 6 und umfasst bislang die Jahre 1401 bis 1458.

Die ausgewahlten Personlichkeiten haben alle eine gewisse Bekanntheit im Leben oder erst unter Historikern erlangt. Nikolaus von Kues ist durch seine philosophisch- theologischen Werke und seine besondere Karriere bekannt. Gerhard von Wieringen hinterlieR. ein Selbstzeugnis uber mehrere Jahrzehnte und Ludwig Pfutzinger wurde als einer von drei Stiftskanonikern portratiert5.

Alle drei gewahlten Gelehrten stammen aus burgerlichen Verhaltnissen, wodurch ihr sozialer Aufstieg vergleichbar ist und auch ihre Lebensdaten spannen sich uber nur 150 Jahre zwischen 1374 und etwa 1520. Zu Gerhard von Wieringen, dem Jungsten der drei, findet man leider keinen Todeszeitpunkt. Sie lebten aber alle im Spatmittelalter und besuchten deutsche Universitaten.

Anhand der ausgewahlten Beispielkarrieren werden die Aufstiegsmoglichkeiten der mittelalterlichen Studierenden dargestellt. Dabei liegt der Fokus besonders auf der sozialen Herkunft und den entscheidenden Momenten der Bildung und des sozialen Aufstiegs.

Durch die vergleichende Analyse der drei vorgestellten Werdegange wird die Frage beantwortet, welche Voraussetzungen in der standischen Gesellschaft des Mittelalters existierten, um einen sozialen Aufstieg durch Bildung zu erreichen.

2. Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter

2.1. Sozialer Aufstieg fur Burgerliche

Im Standesystem des Mittelalters war sozialer Aufstieg ein unvorstellbares Ziel, wenn man nicht in die richtige Familie hineingeboren wurde. Das Standesystem war fest in den Kopfen verankert und wurde als von Gott gegeben hingenommen. Es gab drei Stande. Der erste Stand umfasste den Klerus, den zweiten Stand stellte der Adel dar und zum dritten Stand gehorten alle freien Menschen und Burgerlichen6.

Innerhalb der Stande gab es noch weitere Abstufungen. Die Hierarchie des Klerus bestand einerseits aus den Weihegraden und andererseits aus den kirchlichen Amtern7. Im Adel sind die Lehnspyramide oder die Heerschildordnung8 bekannt, vom Kaiser uber Konige und geistliche und weltliche Fursten bis zu deren Vasallen und freien Mannern. Im dritten Stand gab es innerhalb der Stadte die Abgrenzung zwischen Einwohnern und Burgerlichen der Stadt9.

Aus der Recherche zu dieser Arbeit lassen sich drei Wege des sozialen Aufstiegs fur Burgerliche ableiten. Jedoch muss man erst differenzieren, was eine Burgerin oder einen Burger ausmacht. Burgerrechte einer Stadt bekam nicht jeder, der dort wohnte, sondern nur, wer Wohneigentum in der Stadt besaft, dauerhaft dort lebte und ein bestimmtes Eigenkapital vorweisen konnte, urn etwas fur das Gemeinwesen leisten zu konnen. Wer all das belegen konnte, durfte den Neuburgereid leisten und gehorte nun zusammen mit seiner Familie zum Burgertum der Stadt10.

Die ersten Aufsteiger vom dritten zum zweiten Stand waren ab dem 11. Jahrhundert die Ministerialen, unfreie Bedienstete von Konigen. Viele von ihnen konnten sich durch Expertise und ihr Leben am Hof dem Adel annahern und wurden haufig am Ende ihrer Dienste mit einem Lehen belohnt, wodurch sie in den niederen Adel aufstiegen und ihren Herren weiter als Vasallen dienten11. Ein anderer Weg in den Adel war die Aufnahme in eine Ritter- oder Turniergesellschaft. Diese Aufnahme musste man sich verdienen und im Endeffekt erkaufen. Besonders gut dokumentiert ist dies im Fall von Konrad Grunenberg, einem Konstanzer Burger, der sich amtlich von der Kaufmannszunft lossagen lieB, urn in die Rittergesellschaft „zur Katz" einzutreten12. Die dritte Moglichkeit war der Aufstieg in den Klerus durch Bildung. Diese Chance war jedoch an eine erhebliche finanzielle Hurde oder ausgepragte Vernetzung zum Klerus gebunden. Der Aufstieg in den Klerus und die damit verbundenen Amter versprachen den Zugang zu Pfrunden13.

Bildung im Mittelalter begann meist mit dem Besuch einer Dom-, Kloster-, oder stadtischen Schule, in der man Lesen, Schreiben und Latein lernte. Die Facherauswahl in der Ausbildung an diesen Schulen war nicht einheitlich und variierte stark. Der nachste Schritt zum Gelehrtendasein war der Besuch einer Universitat. Meist konnte man in der Universitat nutzliche Kontakte knupfen und sich bereits Pfrunden oder Amter sichern. Als Mitglied des Klerus hatte man bereits bestimmte Vorteile, wie zum Beispiel Steuerfreiheit und Kirchengerichtsbarkeit14.

Im Basler Totentanz15, einem Wandbild in einem Basler Kloster, ist eine Rangfolge der Gesellschaft von 1440 abgebildet. Es ist ein memento mori, welches verdeutlichen soil, dass der Tod alle Menschen ereilt, egal welchen Standes. Das Bildnis prasentiert zuerst die Prediger und den Tod, als Erzahler und Hauptrolle und dann beginnt die Reihenfolge bzw. der Totentanz. Erst der Papst, dann der Kaiser, gefolgt von Kaiserin, Konig und Konigin. Der Kardinal und der Bischof stehen an der sechsten und siebten Stelle. All diese Positionen waren weitestgehend dem Adel vorbehalten. Der erste Gelehrte, ein Jurist, erscheint an Position 13 und der Doktor, vermutlich der Medizin, folgt auf Position 16. Damit stehen sie direkt hinter dem Ritter und noch vor dem Edelmann und der Edelfrau. Im Unterschied zu den meisten anderen Rangen, sind diese beiden durch Bildung und nicht nur durch Herkunft zu erreichen16.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Basler Totentanz Aquarellkopie von Johann Rudolf Feyerabend 1806

Gelehrte/r in der Kirche oder am Hof zu werden, war also ein sehr attraktiver Sprung auf der Karriereleiter, besonders wenn man ohne hohen Stand geboren wurde. Die Kirche war fur gebildete Personen der groRte Arbeitgeber, neben Verwaltungsstellen in der Stadt oder am Hof, da viele administrative Aufgaben, welche heute der Staat ubernimmt, im Mittelalter durch die Kirche erfullt wurden. Auch die Vernetzung von Universitat und Kirche war schon vorgegeben, also war eine Karriere durch Bildung haufig eine klerikale Karriere.

2.2. Die Universitat als Karriereleiter

Der lateinische Begriff universitas bezeichnet in seiner Ubersetzung die Gesamtheit von etwas und im sozialen Rahmen die Gesamtheit einer Gemeinschaft von Menschen17. Die beiden ersten europaischen Bildungszentren, die sich zu Universitaten entwickelten, waren die Rechtsschule in Bologna und die Universitat in Paris.

Die Pariser Universitat ist eine Magisteruniversitat, gegrundet durch den Zusammenschluss von Lehrenden in Paris. Durch die Domschule von Notre-Dame und unabhangige Lehrende wie Abaelard18 war Paris ein beliebter Ort fur Bildungssuchende. Urn die Konkurrenz der Magister urn Studierende und die Unabhangigkeit der Lehre vom Bischof zu gewahrleisten, schlossen sie sich zu der universitas magistrorum zusammen. Das Promotionsrecht wurde zum Handelsgut der Universitat. In einem Schreiben von Papst Innozenz III. von 1208 wird die Pariser Universitat als universitas magistrorum anerkannt19.

Die Bologneser Universitat entwickelte sich aus einer Rechtsschule, welche in Bologna durch das wiederentdeckte Romische Recht urn 1100 entstand.20 Das systematisierte Romische Recht aus der Zeit Justinians im 6. Jhd. konnte sich durch seine Klarheit und universelle Anwendbarkeit im Gegensatz zu stadtischem Gewohnheitsrecht durchsetzen und zog so auch auslandische Studierende und Gelehrte nach Bologna. Als Barbarossa nach seiner Kronung zum Kaiser des Heiligen Romischen Reiches durch Norditalien kam, klagten die Bologneser Gelehrten uber die stadtische Gerichtsbarkeit, der die angereisten Studierenden ausgeliefert waren. Und da Barbarossa Bedarf an gelehrtem Personal und universell geltendem Recht hatte, erlieR. er die authentica habita, bekannt als das Scholarenprivileg21, welches die fahrenden Studierenden und Gelehrten schutzte und der bischoflichen bzw. der Universitatsgerichtsbarkeit unterstellte. Dies begunstigte die Grundung der Universitat in Bologna.

Die Universitaten des deutschen Typs wurden durch die Initiative der Stadt oder des Landesherrn gegrundet und orientierten sich eher am Modell von Paris. Die Studierenden hatten eine Magisterpflicht, sie mussten bereits bei der Immatrikulation beim Rektor der Universitat einen fur sie zustandigen Magister nennen22. Haufig waren es sogenannte magister regens einer Burse, also eines Studentenhauses. Studierende zahlten einen Beitrag und bekamen durch die Burse Kost, Logis, Lehre und ein Taschengeld23.

Im studium generale der Volluniversitaten des Mittelalters gab es die folgenden vier Facher: Theologie, Medizin, die freien Kunste oder artes liberates, zusammengesetzt aus dem grundlegenden Trivium aus Grammatik, Rhetorik und Dialektik und dem mathematischen Quadrivium aus Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, und die Jurisprudenz, eingeteilt in Kirchenrecht und romisch-weltliches Recht24. Ein Studium versprach den groRtmoglichen Karrieresprung fur die Menschen im Mittelalter. Viele Universitatsbesucher strebten keinen Abschluss an und gingen nur zur Universitat, urn ihrem Stand zu entsprechen oder Kontakte zu knupfen25. Aber nur durch einen Universitatsabschluss und die dabei geknupften Kontakte konnte man ohne Adelstitel daran denken, an kirchliche Amter und damit verbundene Pfrunden zu kommen. Solche Pfrunden waren als Lebensgrundlage der Geistlichen gedacht und viele Studierende, welche sich das Studium kaum leisten konnten oder als pauperes26 eingeschrieben waren, hielten ihre Studienzeit moglichst kurz und strebten am ehrgeizigsten einen Abschluss an, urn in den Genuss eines Kirchenamts zu gelangen27. Im 14. Jahrhundert wurden sogar Universitatsstifte gegrundet, urn Onkel? Aus Notizen Des Kolner Studenten Gerhard Von Wieringen Aus Der Zweiten Halfte Des 15.

Jahrhunderts, in: ders. (Hg.), Studenten und Gelehrte. Studien zur Sozial- und Kulturgeschichte deutscher Universitaten im Mittelalter, [Leiden], [Boston] 2008, hierS. 544.

[...]


1 Harald Muller, Mittelalter (in Akademie Studienbucher - Geschichte), Berlin/Boston 2015, S. 158.

2 Ebd.,S. 189.

3 Rainer Christoph Schwinges, Repertorium Academicum Germanicum. Die Gelehrten des alten Reiches bis 1550, unter: https://rag-online.org/.

4 Erich Meuthen u. Hermann Hallauer, Acta Cusana. Quellen zur Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues, unter: https://actacusana.de/zur-edition/die-acta-cusana.

5 Enno Bunz, Stift Haug in Wurzburg. Untersuchungen zur Geschichte eines frankischen Kollegiatstiftes im Mittelalter. Zugl.: Wurzburg, Univ., Diss., 1992/93 (in Studien zur Germania sacra, Bd. 20), Gottingen 1998, S. 812.

6 Muller, S. 187.

7 Ebd.,S. 119.

8 Ebd.,S. 79.

9 Ebd., S. 94.

10 Ebd., S. 92-93.

11 Ebd., S. 188.

12 Christof Rolker, HERALDISCHE ORGIEN UND SOZIALER AUFSTIEG: Oder: Wo ist eigentlich „oben" in der spatmittelalterlichen Stadt?, in: Zeitschrift fur Historische Forschung 42. 2015, S. 191-224, hier S. 209.

13 Besoldung eines Geistlichen aus Kirchengutern oder durch geistliche Dienstleistungen, Pfrunden waren jeweils einem kirchlichen Amt zu geordnet

14 Muller, S. 117.

15 siehe Abbildung 1 S. 6.

16 Robert Gramsch, Seminar Geschichte. Bildung, Schule und Universitat im Mittelalter / Robert Gramsch-Stehfest. (in De Gruyter Oldenbourg Studium), Berlin/Boston 2018, S. 21.

17 Jurgen Miethke, "Universitas" und "studium": zu den Verfassungsstrukturen mittelalterlicher Universitaten, in: Aevum 73. 1999, S. 493-511, hier S. 496.

18 Gramsch, S. 89.

19 Miethke, S. 501.

20 Gramsch, S. 107.

21 Gramsch, S. 104.

22 Rainer Christoph Schwinges, Stiefel, Warns Und Studium Oder: Wozu Hat Man Einen Geistlichen

23 Gramsch,S. 188-189.

24 Gramsch, S.41.

25 Schwinges, S. 550.

26 arme Studenten, temporar Zahlungsunfahige, ehrenhalber Nichtzahlende

27 Schwinges, S. 539.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter
Untertitel
Vom Kaufmannssohn zum Kardinal
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Friedrich-Meinecke-Institut)
Veranstaltung
Seminar: Studieren im Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V910096
ISBN (eBook)
9783346204998
ISBN (Buch)
9783346205001
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ludwig Pfutzinger, Gerhard von Wieringen, Nikolaus von Kues, Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter, Gelehrte im Mittelalter, Mittelalter, Universität, Studieren im Mittelalter, Studium
Arbeit zitieren
Joram Deckert (Autor), 2020, Sozialer Aufstieg durch Bildung im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/910096

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