Controlling von Investitionsprogrammen bei Finanzierungsengpässen

Investitionsverfahren- und Strategien


Seminararbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung der Thematik
1.2. Zielsetzung der Arbeit

2. Definition
2.1. Begriffsdefinition Controlling
2.2. Begriffsdefinition Investitionsprogramm
2.3. Begriffsdefinition Finanzierungsengpass

3. Statische Verfahren der Investitionsrechnung
3.1. Kostenvergleichsrechnung
3.2. Gewinnvergleichsrechnung
3.3. Rentabilitätsvergleichsrechnung
3.4. Amortisationsvergleichsrechnung
3.5. Zwischenfazit

4. Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung
4.1. Kapitalwertmethode
4.2. Methode des internen Zinsfußes
4.3. Annuitätenmethode
4.4. Zwischenfazit

5. Investitionsvergleichsverfahren
5.1. Investitionsvergleich nach dem Kapitalwertkriterium
5.1.1. Kapitalwertratenansatz
5.1.2. Ansatz von Lorie und Savage
5.1.3. Albach Modell
5.2. Investitionsvergleich nach dem internen Zinsfuß
5.2.1. Ansatz von Dean
5.2.2. Ansatz von Baldwin
5.3. Vergleich der Ansätze

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung der Thematik

Finanzielle Mittel sind in der Regel begrenzt und darüber hinaus Grundvoraussetzung für Investitionen. Dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, möglichst sinnvoll zu wirtschaften und damit die begrenzten Ressourcen optimal einzusetzen. Unternehmen haben ganz unterschiedliche Spielräume an Investitionsmöglichkeiten. Diese sind abhängig von der Unternehmensgröße, der finanziellen Potenz sowie der individuellen Zielsetzung des Unternehmens. Deshalb kann keine Pauschalaussage zu möglichen Investitionen beziehungsweise Investitionsstrategien getroffen werden. Diese müssen individuell an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst werden und zu den gegebenen Situationen passen. Geeignete Verfahren können dazu beitragen, Unternehmen zielgerichtet zu steuern, um damit der Einzigartigkeit der Unternehmenssituation gerecht zu werden. Aus der Fragestellung heraus, welche Investition die Sinnvollste ist, ergibt sich die zentrale Herausforderung des Vergleichs und anschließender Bewertung, beziehungsweise Interpretation von Investitionsprojekten bei Kapitalknappheit.

1.2. Zielsetzung der Arbeit

Diese Belegarbeit erhebt den Anspruch, bei finanziell begrenzten Mitteln und damit bei Finanzierungsengpässen mögliche Steuerungsinstrumente und damit Lösungsansätze aufzuzeigen. Diese sollen eine Hilfestellung bei der Erarbeitung von individuellen Investitionsprogrammen darstellen, wodurch nutzbringend sowie zielführend gewirtschaftet werden kann. Um eben jene Investitionen in einer Situation der Kapitalbegrenzung bestmöglich zu steuern, müssen zwei Schritte getätigt werden. Zum Ersten müssen Investitionen vergleichbar gemacht werden. Das bedeutet, sie müssen auf einen Wert derselben Einheit (€, $, %) reduziert werden. Im zweiten Schritt müssen diese dann bestmöglich geordnet werden, um infolgedessen das optimale Programm festzulegen. Aus diesem Grund werden zunächst Investitionsvergleichsverfahren betrachtet und auf die Vergleichsfunktion unter Kapitalknappheit überprüft. Im weiteren Verlauf werden die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Verfahren erläutert und in einem Gesamtzusammenhang gebracht. Gleichzeitig wird auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht, was zu einer bewussteren und zielführenderen Steuerung von Investitionsprogrammen bei finanziellen begrenzten Ressourcen beiträgt.

2. Definition

2.1. Begriffsdefinition Controlling

Das Controlling stellt eine hohe Managementfunktion dar, weshalb der Controller im stetigen Austausch mit der Geschäftsführung steht. „Controlling ist ein Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems, dessen Hauptaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Im Controlling laufen die Daten des Rechnungswesens und anderer Quellen zusammen.“1 Es wird hierbei ersichtlich, dass der Controller im Rahmen des Controllings die Steuerung von Investitionen und entsprechenden Finanzierungen mitverantwortet, in einigen Fällen sogar hauptverantwortlich ist.

2.2. Begriffsdefinition Investitionsprogramm

Ein Investitionsprogramm stellt ein Bündel aus einzelnen Investitionsmöglichkeiten dar. „Die Planung einzelner Investitionen ist in ein Investitionsprogramm einzubetten, in dem die gegenseitige Beeinflussung der Investitionen bedacht wird (Konkurrenzen und Synergien).“2 Durch diese gesamtheitliche Betrachtung wird eine optimale Verwendung der dem Unternehmen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel möglich. Eine damit zusammenhängende Priorisierung der vorhandenen Investitionsmöglichkeiten ermöglicht ein sinnvolles Input-Output-Verhältnis des Unternehmens.

2.3. Begriffsdefinition Finanzierungsengpass

Der Finanzierungsengpass ist ein zusammengesetzter Begriff bestehend aus Finanzierung und Engpass. Der Begriff der Finanzierung steht für „Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern“.3 Der Ausdruck „Engpass“ wird durch das Auftreten von knappen Kapazitäten wie zum Beispiel finanzielle Mittel, Maschinen und anderen etwaigen Ressourcen definiert.4 Es wird erkennbar, dass es sich bei einem Finanzierungsengpass um fehlende beziehungsweise begrenzte Möglichkeiten zur Mittelbeschaffung handelt.

3. Statische Verfahren der Investitionsrechnung

3.1. Kostenvergleichsrechnung

Bei der Kostenvergleichsrechnung werden Investitionsalternativen aufgrund der Gesamtkosten miteinander verglichen und bewertet. Dadurch wird ermittelt, welche Option aus kostentechnischer Sicht die Vorteilhafteste ist. „Die Erlöse bleiben bei dem Vergleich zwischen verschiedenen Investitionsobjekten zunächst unberücksichtigt, da unterstellt wird, dass bei gleicher Leistung auch dieselben Erlöse erwirtschaftet werden.“5 Grundsätzlich steht vor jeder Investition die Frage im Raum, welche finanziellen Möglichkeiten dem Unternehmen zur Verfügung stehen, weshalb bei finanziell begrenzten Möglichkeiten dieses Verfahren einen entsprechenden Einfluss auf die Investitionsentscheidung nimmt. Denn bei Finanzierungsengpässen sind gesparte Kosten gleich zusätzliche finanzielle Mittel, die für anderweitige Investitionsprojekte zur Verfügung stehen. Allerdings bleibt in diesem Kontext der Nutzenfaktor unbeachtet. Außerdem kann nur selten eine homogene Leistung der Investitionen unterstellt werden. Demzufolge reicht die Kostenvergleichsrechnung allein nicht aus, um ein Investitionsprogramm bei einem Finanzierungsengpass aufzustellen.

3.2. Gewinnvergleichsrechnung

Die Gewinnvergleichsrechnung ist eine Ergänzung zum Kostenvergleich, da sie zusätzlich die andere Seite der Medaille betrachtet. Durch diese werden die Erlöse einer Investition einberechnet wodurch quantitative Faktoren, wie Preise und Stückzahlen, berücksichtigt werden. Damit erhöht die Gewinnvergleichsrechnung die Aussagekraft einer Investition.6 Konkret werden bei diesem Verfahren die zur Option stehenden Investitionsmöglichkeiten anhand der zu erwartenden Gewinne gegenübergestellt und verglichen. Die Investition mit dem höchsten Gewinnpotenzial ist die vorteilhafteste und sollte entsprechend ausgewählt werden. Allerdings ist die Gewinnvergleichsrechnung unabhängig vom Kapitaleinsatz oder der Rentabilität einer Investition und stellt deshalb auch keine konkrete Vergleichsbasis bei Kapitalknappheit dar. Es kann trotzdem sinnvoll sein, ergänzend eine Break-Even-Analyse durchzuführen, da der Break Even sowohl die Gewinn als auch die Verlustzone einer Investition sichtbar macht und damit zum besseren Bewusstsein sowie zu sinnvolleren Investitionsentscheidungen, besonders in Bezug auf begrenzte finanzielle Mittel, beitragen kann.

3.3. Rentabilitätsvergleichsrechnung

Bei diesem Verfahren wird der Gewinn einer Periode ins Verhältnis mit den Kapitalanschaffungskosten, beziehungsweise mit dem durchschnittlich gebundenen Kapital einer Investition, gesetzt. Dieser Umstand stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber der zuvor beschriebenen Kosten- sowie Gewinnvergleichsrechnung dar, weil hierdurch die Wirtschaftlichkeit und damit die Effizienz der eingesetzten Geldmittel festgestellt wird.7 Dies ist besonders bei einem Finanzierungsengpass relevant, da hierbei versucht werden sollte, den maximalen Gewinn aus den begrenzt vorhandenen Mitteln zu generieren. Von daher ist bei einem Rentabilitätsvergleich das Investitionsprojekt mit der höchsten Rendite auszuwählen.

Beispiel: Die Investition A besitzt eine Rentabilität von 110 %. Bezieht sich die Rendite auf 100.000 €, handelt es sich um einen Zugewinn von 10.000 €. Wenn sich dagegen die Investition B mit 103 % Rendite auf 100.000 € bezieht, bedeutet dies einen Zugewinn von 3.000 € und ist damit weniger lohnenswert als Investition A.8 Es wird deutlich, dass Investition A das Kapital besser verzinst, was bei einem Kapitalengpass sinnvoller ist.

Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Rendite im Zusammenhang mit dem Risiko steht, weshalb bei einer höheren Rendite mit einem höheren Risiko gerechnet werden kann. Dieses Risiko sollte vom Risikomanagement entsprechend bedacht werden.

3.4. Amortisationsvergleichsrechnung

Bei dem Verfahren der Amortisationsvergleichsrechnung wird festgestellt, wie viele Perioden benötigt werden, bis die investierten Kapitalanschaffungskosten aus den Kapitalerträgen zurückgeflossen sind. Man spricht ab diesen Zeitpunkt von der Amortisation der Investition. Es wird hierbei immer das Investitionsprojekt mit der geringsten Amortisationsdauer vorgezogen. Denn Investitionen, die sich innerhalb von zwei Jahren amortisieren, besitzen automatisch geringere Opportunitätskosten als eine vergleichbare Investition, die sich über fünf Jahre amortisiert. Somit dient die Kennzahl der Amortisationsrechnung automatisch zur Risikoabschätzung einer Investition.

Laut Jörg Wöltje gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, die Amortisationszeit zu ermitteln: mithilfe der Durchschnittsrechnung oder mithilfe der Kumulationsrechnung. Letztere hat den Vorteil, dass sie die Rückflüsse der Perioden getrennt voneinander erfasst.9 Dieser Vorteil kann in Bezug auf ein Investitionsprogramm zum Tragen kommen, da der Controller mit diesen zusätzlichen Informationen bei Finanzierungsengpässen situativ nachsteuern kann. Abschließend lässt sich feststellen, dass, wenn sich eine Investition schneller amortisiert hat, das Kapital dem Unternehmen schneller zur Verfügung steht und damit neue Investitionsprojekte angestoßen werden können. Allerdings wird lediglich die Dauer betrachtet, innerhalb der sich die Investition amortisiert hat, unabhängig von der Gesamtrentabilität oder den Zahlungszeitpunkten.

Beispiel: Die Investition A besitzt Anschaffungskosten in Höhe von 100.000 € und einen positiven Zahlungsmittelrückfluss je Periode von 10.000 €. Dadurch amortisiert sich die Investition innerhalb von zehn Jahren. Die bereits zurückgeflossenen Mittel, aber auch die weiteren Zahlungsrückflusse, können in der Folgezeit bereits für weitere Investitionen verwendet werden. Im Vergleich dazu steht eine zweite Investition B zur Auswahl, die Anschaffungskosten in Höhe von 100.000 € und einen positiven Zahlungsmittelrückfluss von 3.000 € je Periode aufweist. Diese Investition amortisiert sich lediglich innerhalb von ~33 Jahren. Das investierte Kapital kann dadurch erst deutlich später wiederverwendet werden als bei Investition A.

3.5. Zwischenfazit

„In der Praxis werden die statischen Investitionsrechenverfahren vor allem aufgrund ihrer einfachen Handhabung und des damit verbundenen geringeren Kosten- und Zeitaufwands häufig eingesetzt.“10 Es kann festgestellt werden, dass die statischen Verfahren zur Objektivierung der Investitionsentscheidung beitragen. Jedoch werden diese den komplexen Anforderungen eines Investitionsprogramms in Verbindung mit Finanzierungsengpässen nicht gerecht und sind damit allein nicht ausreichend. Grundsätzlich handelt es sich um einzelne Periodenbetrachtungen, daher werden Abweichungen zwischen Perioden sowie über einen längeren Zeitraum nicht festgestellt. Am sinnvollsten hat sich von diesen Verfahren die Rentabilitätsvergleichsrechnung dargestellt. Sie bezieht in ihre Berechnung alle notwendigen Faktoren ein, um eine Aussage über die Effizienz des Kapitaleinsatzes zu treffen. Die Amortisationsdauer stellt die Ebene des Kapitalrückflusses pointiert dar, weshalb diese zur Liquiditätsplanung, besonders bei Finanzierungsengpässen, sinnvoll erscheint. Als problematisch stellt sich die Grundlage der dynamischen Verfahren dar. Sie besagt, dass zukünftiges Kapital weniger wert sei als Heutiges, da dieses Opportunitätskosten unterliegt und alternativ angelegt werden könnte.

4. Dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

4.1. Kapitalwertmethode

Der Kapitalwert ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der alle Zahlungsströme, dazu zählen Einzahlungen sowie Auszahlungen, auf einen vorher definierten Zeitpunkt diskontiert werden. Der Kapitalwert soll dabei die Vorteilhaftigkeit einer Investition messen und gilt dann als sinnvoll, sobald er positiv ist. Das bedeutet, dass die Investition um die Höhe des Kapitalwerts nutzbringender ist als eine vergleichbare Alternative beispielsweise am Kapitalmarkt.11 12 Der Kapitalwert ist die Summe aller Barwerte, abgezinst auf Periode 0 abzüglich der Investitionssumme.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da der Kapitalwert positiv ist, gilt die Investition als wirtschaftlich sinnvoll. Auffällig ist, dass Einzahlungen aus Perioden, die ferner in der Zukunft liegen, zu einem höheren Zinssatz diskontiert werden, wodurch ihr reeller Wert sinkt. Dies ist die Folge der Annahme, dass heutiges Kapital wertvoller ist als Zukünftiges, da es alternativ verwendet beziehungsweise angelegt werden kann. Damit ist das Kapitalwertverfahren sehr ähnlich zum Gewinnvergleichsverfahren, berücksichtigt allerdings noch zusätzlich die Zahlungszeitpunkte einer Investition.

In der Praxis wird die Kapitalwertmethode als das sinnvollste Verfahren angesehen, um zeitlich verteilte Zahlungsströme vergleichbar zu machen. Als nachteilig stellen sich die Prämissen eines vollkommenen Kapitalmarktes sowie der Wiederanlageprämisse zum Kalkulationszinsfuß dar, die nicht als realistisch angesehen werden können.13

4.2. Methode des internen Zinsfußes

Die Methode des internen Zinsfußes ist das zweite häufig verwendete Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Sie funktioniert dabei ähnlich wie die Kapitalwertmethode und soll in abgewandelter Form die Vergleichbarkeit von Investitionen ermöglichen. Das Ergebnis der internen Zinsfußmethode ist ein Zinssatz, bei dem sich ein Kapitalwert von null ergibt. Somit kann durch den Vergleich der Zinssätze die Wirtschaftlichkeit einer Investition geschlussfolgert werden. Ist der interne Zinsfuß größer als der Kalkulationszinsfuß, kann die gesamte Investition als sinnvoll erachtet werden. Der Kalkulationszinsfuß stellt in diesem Sinne die Finanzierungs- oder Opportunitätskosten dar.

Der interne Zinsfuß weist eine relative Kennzahl aus, wo hingegen der Kapitalwert einen absoluten Geldwert wiedergibt. Unterschiedlich stellt sich jeweils das Ergebnis dar. Bei dem internen Zinsfuß müssen jeweils die Zinsfaktoren miteinander abgeglichen werden. Hingegen wird bei der Kapitalwertmethode der Kapitalwert absolut gesehen.14

[...]


1 (Weber 2019)

2 (Zantow, Finanzierung - Die Grundlagen modernen Finanzmanagements 2004, 38)

3 (Papenfuß 2018)

4 Vgl. (Müller-Stewens 2018)

5 (Woltje 2017, 87)

6 Vgl. (Woltje 2017, 103)

7 Vgl. (Woltje 2017, 117)

8 Vgl. (Coble und Witte 2015, 25)

9 Vgl. (Woltje 2017, 117-122)

10 (Woltje 2017, 86)

11 (Woltje 2017, 128-148)

12 (Schulte 1999, 91-92)

13 (Zantow, Dinauer und Schäffler, Finanzwirtschaft des Unternehmens 2016, 444-446)

14 (Zantow, Dinauer und Schäffler, Finanzwirtschaft des Unternehmens 2016, 448-449)

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Controlling von Investitionsprogrammen bei Finanzierungsengpässen
Untertitel
Investitionsverfahren- und Strategien
Hochschule
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)  (Fachhochschule)
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V910426
ISBN (eBook)
9783346205100
ISBN (Buch)
9783346205117
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling, Investitionsprogramm, Finanzierungsengpass, Verfahren, Strategie, Lösung, Lösungsansätze, Investition, Finanzierung, Kostenvergleich, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleich, Gewinnvergleichsrechnung, Rentabilitätsvergleich, Rentabilitätsvergleichsrechnung, Amortisationsvergleich, Amortisationsvergleichsrechnung, Kapitalwertmethode, interner Zinsfuß, Annuitätenmethode, statisch, statische Verfahren, dynamisch, dynamische Verfahren, Annuität, Kapitalwertratenansatz, Investitionsvergleich, Lorie, Savage, Ansatz, Albach, Dean, Baldwin, modifizierter Zinssatz, Dean Modell, Baldwin Zins
Arbeit zitieren
Alexander Loebel (Autor), 2020, Controlling von Investitionsprogrammen bei Finanzierungsengpässen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/910426

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