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Heroinabgabe statt Methadonsubstitution

Eine aktuelle Streitfrage und ihre Auswirkungen auf die akzeptierende Drogenarbeit

Title: Heroinabgabe statt Methadonsubstitution

Diploma Thesis , 2000 , 133 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Dipl. Sozialarbeiter Michael Rapp (Author)

Social Work
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Die Bundesregierung verfolgt mit ihrer Drogenpolitik neben der Reduzierung des Drogenangebotes durch die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität das vorrangige Ziel, die Nachfrage nach illegalen Rauschmitteln so gering wie möglich zu halten. Dies
bedingt neben einer offensiven und gezielten Öffentlichkeitsarbeit und Suchtprävention ein ausreichendes und flächendeckendes Angebot an Beratungs- und Therapieplätzen, um bereits Drogenabhängigen einen Ausweg aus der Sucht zu öffnen.

„Ziel der Maßnahmen von Polizei, Zoll und Justiz ist es, die Rauschgiftproduktion zu verhindern, Schmuggel und Handel mit Drogen und Suchtstoffen zu unterbinden, umfangreiche Mengen von Rauschgiften sicherzustellen und zu vernichten,
Händlerorganisationen zu zerschlagen, Verbrechensgewinne zu ermitteln und abzuschöpfen sowie den Zugang zu den Rauschgiften zu erschweren.“ (Vgl.: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Deutschland); 1997; S. 10)

Trotz verschiedener ambulanter und stationärer Behandlungsformen, stieg die Zahl der Drogentoten in der Bundesrepublik von 1.565 im Jahr 1995 um 9,4% auf 1.712 für
1996. (Vgl.: Böllinger, L.; Stöver, H.; Fietzek, L.; 1995; S. 242)
Hiervon sind allein 999 Personen (58,4%) durch eine Heroinüberdosis (bei 198 Todesfällen in Verbindung mit anderen Drogen) ums Leben gekommen. (Vgl.: Bundeskriminalamt (Deutschland); 1996; Tabellen 30 und 31).

Angesichts der hohen Zahl von Heroinkonsumenten unter den Drogentoten stellt sich die Frage, wie gerade den Heroinabhängigen geholfen werden kann, die durch die
bisher bestehenden Therapieformen, zum Beispiel die Methadonsubstitution, nicht bzw. nicht mehr erreicht werden können und in ihrer Sucht zu verelenden bzw. zu sterben drohen. Für diese Zielgruppe wurde in der Schweiz in einem Modellversuch die ärztlich kontrollierte Verschreibung von Betäubungsmitteln erprobt, bei dem die Abhängigen überwiegend mit Heroin substituiert wurden. Die vorliegende Arbeit besteht aus acht Kapiteln.

Das erste Kapitel gibt eine Einführung in die Sucht und Abhängigkeitsproblematik, damit die Drogenabhängigkeit aus ihren Wurzeln her verstanden werden kann. Das zweite Kapitel zeigt das Drogenhilfesystem, von der Drogenberatung über die
abstinenzorientierte Drogenhilfe zur akzeptierenden Drogenhilfe, bzw. zur Substitution. Abschließend endet das Kapitel mit den Zielen der Substitution. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Drogenabhängigkeit

1.1 Was sind Drogen und Betäubungsmittel

1.2 Sucht und Abhängigkeit

1.3 Bedeutung und Entstehung der Drogenabhängigkeit

1.3.1 Entstehung und Ursache der Drogenabhängigkeit

1.4 Die Physische (körperliche) Abhängigkeit

1.5 Die Psychische Abhängigkeit

2. Die Drogenhilfe

2.1 Entwicklung der Drogenarbeit in Deutschland

2.2 Drogenhilfe zwischen Abstinenz und Substitution

2.2.1 Die Drogenberatung

2.2.2 Drogentherapie

2.2.2.1 Drogentherapeutische Versorgung in Deutschland

2.2.3 Die abstinenzorientierte Drogenhilfe

2.2.4 Die akzeptierende Drogenhilfe

2.2.4.1 Niedrigschwellige Drogenhilfe

2.2.4.1.1 Substitution als akzeptierende Drogenhilfe

2.2.4.1.1.1 Substitution war schon im 19. Jahrhundert ein Thema

2.2.4.1.1.2 Ziele der Substitution

3. Die Methadonsubstitution

3.1 Was ist Methadon?

3.2 Methadon ist das die Lösung?

3.3 Ursprung und Hintergrund der Methadon-Substitution

3.4 Pharmakologie des Methadons

3.4.1 Eigenschaften und Wirkungen von Methadon

3.5 Methadonsubstitution in der Praxis

3.5.1 Struktur und Methodik der Substitutionstherapie

3.6 Rechtliche Grundlagen der Substitution mit Methadon

3.7 Vorteile der Methadonsubstitution

3.8 Nachteile einer Methadonsubstitution

3.9 Wer kann mit Methadon substituiert werden?

3.9.1 NUB-Richtlinien

3.10 Wem hilft Methadon?

3.11 Zum Problem der Methadon-Substitution

3.11.1 Verhindert Methadon den Konsum anderer Drogen?

3.11.2 Polytoxikomanie und Suchtverlagerung durch Methadonsubstitution

3.11.3 Probleme im Bereich der medizinischen Hilfe

3.12 Wissenschaftliche Ergebnisse zur Methadon-Substitution

3.13 Interview mit Heroinabhängigen im Metha-Programm

3.13.1 Fragebogenauswertung

3.14 Zusammenfassung

4. Die Drogenpolitik

4.1 Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG)

4.2 Neue Wege bei der Drogen- und Suchtbekämpfung

4.2.1 Heroin soll verschreibungsfähig gemacht werden - erste Projekte stehen an -

5. Heroin (Diacetylmorphin) - ein Opioid

5.1 Opioide

5.1.1 Herkunft und Verwendungsform

5.1.2 Zur Wirkungsweise der Opioide

5.1.3 Zur Pharmakologie der Opioide

5.1.4 Zur Toxikologie der Opioide

5.1.5 Zu den Entzugserscheinungen bei Opioidabhängigkeit

5.1.6 Zur Toleranzentwicklung bei Opioidabhängigkeit

5.2 Historische Anmerkung zum Arzneimittel Heroin

5.3 Legende und Wirklichkeit des Heroinkonsums

6. Heroinabgabe bzw. Originalsubstitution

6.1 Warum kontrollierte Abgabe von Heroin?

6.2 Konzepte einer kontrollierten Heroinabgabe in Deutschland

6.3 Kontrollierte Heroinabgabe in der Schweiz

6.3.1 Schweizer Ideen und Schweizer Realitäten

6.4 Das Schweizer Forschungsprojekt (PROVE) "Versuche für eine ärztliche Verschreibung von Betäubungsmitteln"

6.4.1 Historische Anmerkungen zur Entstehung des Projektes

6.4.2 Ziele des Gesamtversuchs

6.4.3 Die Forschungsfragen des Gesamtversuchs

6.4.4 Anmerkungen zu den rechtlichen Voraussetzungen einer ärztlichen Verschreibung von Betäubungsmitteln

6.4.5 Forschungsergebnisse

6.4.5.1 Allgemeines zur Datenauswertung

6.4.5.2 Statistische Zielgruppencharakteristik bei Projekteintritt

6.4.5.3 Darstellung der Ergebnisse

6.4.5.3.1 Substanzbezogene Ergebnisse

6.4.5.3.2 Patientenbezogene Ergebnisse

6.4.5.3.3 Projektbezogene Ergebnisse

6.4.5.4 Schlußbetrachtung des Gesamtversuchs

6.4.5.5 Schlußfolgerungen der Forschungsergebnisse

6.5 Heroinabgabe in Zürich (Zokl2)

6.5.1 Zokl2

6.5.1.1 Grundlagen, Ziel und Zweck

6.5.1.2 Betreuungsabgebot

7. Methadon- und heroinunterstützte Behandlung Heroinabhängiger im Vergleich

7.1 Substanzbezogene Untersuchungen

7.1.1 Pharmakologische Vergleichsuntersuchung

7.1.2 Toxikologische Vergleichsuntersuchung

7.2 Deutschschweizer Methadon- und Heroinpatienten im Vergleich

7.2.1 Vergleich der Eintrittsmerkmale

7.2.2 Vergleich der Austritte

7.2.3 Analyse des Behandlungsverlaufs

7.2.3.1 Veränderungen in den strukturellen Integrationsmerkmalen

7.2.3.2 Veränderungen der sozialen Vernetzung

7.2.3.3 Veränderungen des Suchtmittelkonsums

7.2.3.4 Veränderungen von Szenenkontakten und Delinquenz

7.2.3.5 Veränderungen hinsichtlich psychischer und körperlicher Beschwerden

7.2.3.5.1 Veränderungen der psychischen Beschwerden

7.2.3.5.2 Veränderungen hinsichtlich der körperlichen Beschwerden

7.2.3.6 Resümee zur Analyse des Behandlungsverlaufs

7.3 Auswertung und Diskussion der Ergebnisse

7.4 Zusammenfassung

8. Zur Rolle der Sozialarbeit in bezug auf die kontrollierte Heroinabgabe

8.1 Zur allgemeinen Aufgabe der Sozialarbeit

8.2 Sozialarbeit im interdisziplinären PROVE-Team

8.3 Auftrag der Sozialarbeit in den PROVE-Projekten

8.4 Probandenspezifische Zielsetzung der PROVE-Sozialarbeit

8.5 Umsetzung des Auftrags der Sotialarbeit in den PROVE-Projekten

8.5.1 Interventionsbereiche der PROVE-Sozialarbeit

8.5.2 Beratungsgespräche

8.5.2.1 Rahmenbedingungen der Beratungsgespräche

8.5.2.2 Inhalt der Beratungsgespräche

8.5.3 HIV-Prävention, Betreuung von HIV-Positiven und Aids-Kranken

8.5.3 Gruppenarbeit

8.5.3.1 Ziele der Gruppenarbeit

8.5.3.2 Erfahrungen der Gruppenarbeit

8.5.3.3 Themen der Gruppenarbeit

9. Schlußbetrachtung aus sozialarbeiterischer Perspektive

10. Anhang

10.1 Abkürzungsverzeichnis

10.2 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Problematik der Drogenabhängigkeit und analysiert das deutsche Drogenhilfesystem im Spannungsfeld zwischen Abstinenzorientierung und akzeptierender Drogenarbeit. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Methadonsubstitution sowie den Möglichkeiten und Herausforderungen einer kontrollierten, ärztlich begleiteten Heroinabgabe (Originalsubstitution), insbesondere unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus Schweizer Modellprojekten wie PROVE und deren Bedeutung für die sozialarbeiterische Praxis.

  • Grundlagen der Drogenabhängigkeit (Suchtbegriff, Ursachen, Wirkungsweisen von Opioiden).
  • Strukturen der Drogenhilfe in Deutschland und der Stellenwert der Substitution.
  • Kritische Analyse der Methadonsubstitution (Vorteile, Nachteile, rechtliche Rahmenbedingungen).
  • Heroinabgabe als therapeutische Intervention: Konzepte, Forschungsergebnisse und die Rolle der Sozialarbeit.

Auszug aus dem Buch

Die Psychische Abhängigkeit

Psychische Abhängigkeit ist das Verlangen, den bekannten Effekt des Suchtstoffs erneut zu erfahren und den Konsum fortzusetzen (Cox u. Mitarb. 1983, Gerchow u. Mitarb. 1987). Man könnte auch von der Bindung des Suchtkranken an seinen“ Stoff sprechen. Die psychische Abhängigkeit manifestiert sich unter anderem im sogenannten Drug seeking behavior, ein auf Erlangung des Suchtstoffes hin gerichtetes Verhalten (Wanke 1987). Die psychische Abhängigkeit kann sich sehr schnell entwickeln, unter Umständen schon nach dem ersten Konsum. Bei Opioiden, vor allem Heroin, entsteht in einem Teil der Fälle die psychische Abhängigkeit schon mit der ersten Zufuhr. Die psychische Abhängigkeit kann so schwer werden, daß der Suchtstoff für den Betroffenen zum wichtigsten Inhalt seines Lebens wird, hinter dem alle anderen Werte zurückzustehen haben.

Voraussetzungen für die Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit sind:

- Der Stoff wirkt euphorisierend, oder er beseitigt eine Dysphorie

- Die Stoffwirkung kann von der anderer Stoffe unterschieden werden und wird auch dem Stoff zugeschrieben

- Der Stoff induziert den Wunsch nach erneuter Einnahme

Die psychische Abhängigkeit ist der Motor jeder süchtigen Entwicklung.

(Vgl.: Poser; 1996; S. 19-20)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Drogenabhängigkeit: Dieses Kapitel definiert Sucht und Abhängigkeit medizinisch sowie psychologisch und beleuchtet die Ursachen und den Verlauf von Drogenkarrieren.

2. Die Drogenhilfe: Das Kapitel zeichnet die Entwicklung des deutschen Drogenhilfesystems nach, von traditionellen abstinenzorientierten Therapien hin zu akzeptierenden, niedrigschwelligen Ansätzen.

3. Die Methadonsubstitution: Hier werden Grundlagen, Pharmakologie, rechtliche Aspekte sowie Vor- und Nachteile der Methadonbehandlung kritisch diskutiert.

4. Die Drogenpolitik: Dieses Kapitel erörtert die Barrieren des Betäubungsmittelgesetzes für eine flexible Drogenhilfe und fordert eine Abkehr von rein repressiven Strategien.

5. Heroin (Diacetylmorphin) - ein Opioid: Es bietet eine fundierte medizinische und historische Einordnung des Stoffs Heroin sowie eine Aufarbeitung gängiger Legenden.

6. Heroinabgabe bzw. Originalsubstitution: Kapitel 6 befasst sich mit dem Konzept der Heroinabgabe und wertet insbesondere die Erkenntnisse aus den Schweizer Forschungsprojekten (PROVE) aus.

7. Methadon- und heroinunterstützte Behandlung Heroinabhängiger im Vergleich: Dieser Teil liefert einen substanzbezogenen Vergleich sowie eine detaillierte Auswertung von Behandlungsverläufen.

8. Zur Rolle der Sozialarbeit in bezug auf die kontrollierte Heroinabgabe: Dieses Kapitel definiert den Auftrag der Sozialarbeit im interdisziplinären Behandlungsteam und beschreibt spezifische Interventionsmethoden.

9. Schlußbetrachtung aus sozialarbeiterischer Perspektive: Die Arbeit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die Heroinabgabe als eine zwar nicht universelle, aber in spezifischen Fällen hochwirksame Ergänzung im Suchthilfespektrum.

Schlüsselwörter

Drogenabhängigkeit, Methadonsubstitution, Heroinabgabe, Originalsubstitution, akzeptierende Drogenarbeit, Sozialarbeit, PROVE-Projekt, Suchtpotential, Entzugserscheinungen, Drogenpolitik, Betäubungsmittelgesetz, psychosoziale Betreuung, harm reduction, Sucht, Substitution.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit analysiert die Debatte um die Heroinabgabe im Vergleich zur klassischen Methadonsubstitution und deren Auswirkungen auf die akzeptierende Drogenarbeit in Deutschland.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Felder sind die medizinischen und psychologischen Grundlagen der Abhängigkeit, die historische Entwicklung der Drogenhilfe sowie die wissenschaftliche Bewertung von Substitutionsmodellen und der Rolle der Sozialpädagogik in diesem Bereich.

Welche Forschungsfrage verfolgt der Autor?

Das primäre Ziel ist es zu klären, inwieweit die kontrollierte Heroinabgabe eine effektive therapeutische Ergänzung zur Methadonbehandlung darstellt und welche Voraussetzungen für eine Implementierung in das deutsche System gegeben sein müssen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor stützt sich auf eine umfassende Literaturanalyse, die Auswertung bestehender Studien (insbesondere der Schweizer PROVE-Projekte) sowie eine eigene Befragung von Heroinabhängigen im Rahmen eines Methadonprogramms.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen der Sucht und den pharmakologischen Eigenschaften der Ersatzstoffe die Ergebnisse der vergleichenden Studien zwischen Methadon- und Heroinpatienten sowie die spezifischen Aufgabenfelder der Sozialarbeit in Modellprojekten ausführlich dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die wichtigsten Begriffe sind Drogenabhängigkeit, Substitution, Heroinabgabe, Suchthilfe, psychosoziale Betreuung und Drogenpolitik.

Welchen Stellenwert nimmt die Sozialarbeit bei der heroingestützten Behandlung ein?

Die Sozialarbeit wird als unverzichtbarer Bestandteil der interdisziplinären Betreuung definiert, die weit über die reine Medikamentenvergabe hinausgeht und die Klienten in ihrer sozialen Reintegration, bei Behördengängen und in ihrer Lebensführung unterstützt.

Wie bewertet der Autor die Wirksamkeit der heroingestützten Behandlung?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Heroinabgabe bei einer spezifischen Zielgruppe von Schwerstabhängigen, die auf andere Hilfen nicht ansprechen, signifikante Verbesserungen der Lebensqualität und Gesundheit bewirken kann, wobei sie jedoch nicht als Wundermittel für alle Süchtigen zu betrachten ist.

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Details

Title
Heroinabgabe statt Methadonsubstitution
Subtitle
Eine aktuelle Streitfrage und ihre Auswirkungen auf die akzeptierende Drogenarbeit
College
Protestant University of Applied Sciences Darmstadt
Grade
1,6
Author
Dipl. Sozialarbeiter Michael Rapp (Author)
Publication Year
2000
Pages
133
Catalog Number
V91106
ISBN (eBook)
9783638042949
ISBN (Book)
9783638940306
Language
German
Tags
Heroinabgabe Methadonsubstitution
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Sozialarbeiter Michael Rapp (Author), 2000, Heroinabgabe statt Methadonsubstitution, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91106
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