Gott ist (wie) Feuer - Die Annäherung an den Gottesbegriff durch Metaphern


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
30 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Metapher
2.1. Definitionen

3. Gottesbilder
3.1. Warum brauchen wir Bilder von Gott?
3.1.1 Kann man „Gott“ definieren?
3.1.2 Was bedeutet „Gott“?
3.2. Verschiedene Gottesbilder in der Bibel
3.2.1 Metaphern für Gott
3.2.2 metaphorische Vergleiche für Gott
3.2.3 Der semantische Verlust bei Gott-Metaphern nach Jürgen Werbick
3.3. Gott ist (wie) Feuer – ein konkretes Beispiel
3.3.1 Bibelstellen, in denen von Feuer die Rede ist
3.3.2 WIE ist Gott wenn er mit Feuer in Zusammenhang gebracht wird?

4. Metaphern im Religionsunterricht
4.1. Wie passen Metaphern in den Bildungsplan?
4.2. Möglichkeiten zur Umsetzung am Beispiel der Feuermetaphern
4.2.1 Umsetzungsmöglichkeiten nach Andreas Benk
4.2.2 Unterrichtseinheit „Hl. Geist“ in einer 4. Klasse – ein Unterrichtsbeispiel

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1. Liedtext „Ein Gott wie Feuer“
7.2. Geschichte „die heilige Flamme“

1. Einleitung

Noch vor ca. 50 Jahren waren sowohl Religion als auch die Kirche hier in Süddeutschland ein fest in den Alltag eingebetteter Aspekt des täglichen Lebens. Für die Schüler und Schülerinnen von damals waren der Umgang mit Gott, das Gebet und der Gang in die Kirche Dinge, die ihnen vertraut und gewohnt waren. Die Welt war damals „kleiner“ und hier im eher ländlichen Raum gab es so gut wie keine Einflüsse aus anderen Ländern und vor allem anderen Religionen. Man war einfach katholisch. Heute ist das ganz anders. Unsere Gesellschaft hat sich sehr gewandelt in den letzten Jahren. Wir leben inzwischen in einer eher hektischen, heterogenen und multireligiösen Welt. Viele Einflüsse strömen auf uns ein aus anderen Ländern, anderen Religionen, aus den Medien, etc. und es gibt unzählige Faktoren, die unser Alltagsleben beeinflussen und bestimmen, wie zum Beispiel ein allgegenwärtiger Zeitmangel oder Patchwork-Familien und vieles mehr. Je mehr Faktoren hinzutreten desto schwieriger wird es, in religiöser Hinsicht eine eigene Identität zu finden und eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. In vielen Familien ist die Religion in den Hintergrund getreten. Man ist zwar noch katholisch und glaubt an Gott, aber im täglichen Allerlei wird das oft zur Seite gestellt sei es aus Zeitmangel oder anderen Gründen. Die religiöse Erziehung in den Elternhäusern leidet oft darunter und die Schülerinnen und Schüler haben heute oft nur wenig Bezug zu Gott, zur Gemeinde und zur Kirche. Dadurch wird es in der Schule schwierig über Gott zu sprechen. Das erste Ziel ist es, den Schülern und Schülerinnen zu ermöglichen eine Beziehung und einen Bezug zu Gott zu finden und herzustellen und ihnen damit einen Weg aufzuzeigen, sich persönlich mit ihrer Religion und ihrem Glauben zu identifizieren. Dazu gehört, dass die SuS ein eigenes Verständnis von Gott aufbauen. Wie aber kann man erklären, was Gott ist? Wie Gott ist? Was er für unser Leben und unseren Alltag bedeutet? Der Gottesbegriff ist abstrakt. Gott ist unfassbar, un“begreiflich“. Unerklärbar. Also muss ein Weg gefunden werden, uns der Bedeutung des Gottesbegriffs anzunähern. Das geht nur über anschauliche Beispiele, über die wir uns dem abstrakten Begriff nähern können. Deshalb brauchen wir Vergleiche und Bilder, um den SuS eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie Gott wirkt.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich Metaphern und Gottesbildern beschäftigen. Vor allem im Hinblick auf den Religionsunterricht möchte ich versuchen zu klären, wozu Metaphern und Gottesbilder notwendig sind und wie sie uns helfen können uns Gott anzunähern.

2. Die Metapher

2.1. Definitionen

Metaphorik [griechisch] die, zusammenfassende Bezeichnung für den anschauungs- und assoziationsreichen Sprachstil sowie für poetische Bildlichkeit.[1]

Die Metapher (griechisch μεταφορά - „Übertragung“, von metà phérein - „anderswohin tragen“) ist eine rhetorische Figur, bei der ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung gebraucht wird, und zwar so, dass zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit besteht.

Metaphern werden vorwiegend aus den folgenden Gründen gebraucht:
- Weil für die gemeinte Sache kein eigenes Wort existiert. Beispiel: „Stuhlbein“ (siehe auch Katachrese).
- Weil ein existierendes Wort oder die bezeichnete Sache als anstößig gilt oder negativ bewertet wird und deshalb durch einen unverfänglicheren Ausdruck umschrieben werden soll. Beispiel: „von uns gehen“ für „sterben“ (siehe auch Euphemismus).
- Weil ein abstrakter Begriff durch einen anschaulicheren Sachverhalt versinnfälligt werden soll. Beispiel: „Zahn der Zeit“.
- Weil diejenige sachliche Eigenschaft, auf der die Ähnlichkeit beruht, besonders hervorgehoben werden soll. Beispiel: „der Löwe von Münster“ für Clemens-August von Galen zur Betonung seiner kämpferischen Haltung im NS-Widerstand.

Obwohl Metaphern dieser Art bereits in Umgangssprache und nicht-literarischer Sprache eine wichtige Rolle spielen, ist der Einsatz gesuchter, auffälliger, einprägsamer und manchmal auch absichtsvoll rätselhafter oder dunkler Metaphern ein besonderes Merkmal literarisch kunstvoller und poetischer Sprache, durch das diese sich vom normalen Sprachgebrauch abhebt.[2]

Metapher [die; Plural Metaphern ; griechisch „Übertragung“]

rhetorische Figur, bildlicher Ausdruck, oft zur Verlebendigung und Veranschaulichung von abstrakten Begriffen, bei der ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung benutzt wird („das Haupt der Familie“ für „Vater“, „Fuchs“ für „listiger Mensch“), wobei das Gemeinte eine Vorstellung zum Ausdruck bringt, die aus einem anderen Bereich stammt und keine reale Beziehung zum Gemeinten hat (z.B. „Bett“ für „Flussrinne“). Bei der sprachlichen Formulierung ist der metaphorische Vergleich (z.B. „Das Himmelreich gleicht einem Weinberg“) von der echten Metapher zu unterscheiden („Das Himmelreich ist ein Weinberg“). Metaphern werden gebraucht, weil für die zu beschreibende Sache kein eigenes Wort existiert („Stuhlbein“), um etwas zu beschönigen („von uns gehen“ für „sterben“) oder um einen abstrakten Sachverhalt zu konkretisieren („Zahn der Zeit“).[3]

Diese Definitionen machen sowohl die Bedeutung als auch den Sinn von Metaphern klar. Eine Metapher ist also eine Beschreibung oder Umschreibung einer Sache durch eine andere Sache mit dem Ziel, diese verständlicher und klarer zu machen. Dabei unterscheidet man zwischen echten Metaphern und metaphorischen Vergleichen. Bei der echten Metapher werden zwei Sachen gleichgesetzt, zum Beispiel „Gott IST Feuer“. Beim metaphorischen Vergleich werden zwei Sachen (oder deren Eigenschaften) zueinander in Beziehung gesetzt, zum Beispiel „Gott ist WIE Feuer“. Beim Lesen der beiden Beispiele wird auch schon der Unterschied deutlich. Während man sich beim ersten Beispiel „Gott IST Feuer“ tatsächlich bildlich Gott als Feuer vorstellt (ich denke dabei sofort an die Pfingsterzählung), tauchen beim Lesen des zweiten Beispiels „Gott ist WIE Feuer“ eher Assoziationen zum Feuer vor dem inneren Auge auf. Man denkt dabei etwa an Wärme, Verbrennen, Licht, Funken, etc., die man als Eigenschaften von Feuer auf Gott projiziert, also Gott schenkt uns Licht und Wärme, etc. Metaphern werden aus verschiedenen Gründen verwendet. Einmal, weil es kein geeignetes oder eigenes Wort gibt, um eine Sache auszudrücken, zum Zweiten, um eine Sache durch die Metapher mit Sinn-Inhalt zu füllen oder eine Eigenschaft der Sache hervorzuheben und, nicht zuletzt, weil die Bezeichnung der Sache selbst entweder anstößig ist und nicht direkt ausgedrückt werden möchte oder darf, oder, wie aus einigen Religionen bekannt ist, die Bezeichnung selbst nicht ausgesprochen werden soll oder darf, da schon der Begriff allein heilig ist, oder weil der Begriff die Sache nicht umfassend beschreiben kann:

„ Er hat keinen Namen… Gott kann man nicht in einen Namen pressen. Der Name ist ein Gefängnis, Gott ist frei.“[4]

Dieser Grundsatz der Derwische macht das vorher Gesagte nochmals deutlich. Der Name oder Begriff wird dem, was man ausdrücken will nicht gerecht. Deshalb soll man ihn überhaupt nicht beim Namen nennen und, wenn überhaupt, nur durch ein „Ach!“ anrufen.[5] Dieses Ach ist wie ein Seufzer und eine „persönliche“ Metapher. Dadurch, dass das Wort selbst nur mit wenig Inhalt gefüllt ist, kann man ihm selbst Inhalt geben durch das, was nach dem Ach steht und durch das, was man selbst hineinlegen möchte, wenn man das Wort benutzt oder hört. In diesem Wort bleibt Gott frei.

3. Gottesbilder

3.1. Warum brauchen wir Bilder von Gott?

3.1.1 Kann man „Gott“ definieren?

Als erstes möchte ich mich dem Begriff „Gott“ selbst nähern und versuchen, herauszufinden, was Gott bedeutet. Dazu habe ich in verschiedenen Lexika nach „Gott“ gesucht, um zu erfahren, ob es eine adäquate Möglichkeit gibt, Gott zu definieren.

Die ersten beiden Definitionen stammen aus dem Online-Lexikon „Wikipedia“:

Der Wortstamm von Gott ist sehr alt und nur im germanischen Raum anzutreffen und außerhalb unbekannt. Bezeichnungen sind mittelhochdeutsch , althochdeutsch got, gotisch guth, englisch god, schwedisch Gud.[6]

Die etymologische Herkunft des Begriffs „Gott“ gibt uns keinen Hinweis darauf, was Gott bedeutet. Das Wort selbst stammt aus dem Germanischen und existierte somit schon, als das Christentum in Europa und Skandinavien noch nicht oder erst sehr wenig verbreitet war. Es wird hier auch nicht klar, ob das Wort selbst in direktem Zusammenhang mit unserem christlichen Gott steht oder ob es sich nicht vielleicht auch auf andere „Götter“ aus anderen Religionen beziehen kann.

Das Wort Gott steht in seiner allgemeinen Bedeutung als Gattungs- oder Sammelbegriff für transzendente (d.h. die empirische, erfahrbare Welt übersteigende) Mächte, die religiösen Glaubenssätzen zufolge ihrerseits Einfluss auf das Leben in der für uns erfahrbaren Welt nehmen.[7]

Hier heißt es, das Wort „Gott“ habe eine allgemeine Bedeutung und sei ein Gattungs- oder Sammelbegriff für spirituelle Mächte. Somit kann das Wort Gott tatsächlich nicht nur für unseren christlichen Gott stehen und damit auch mehrere verschiedene Bedeutungsinhalte haben, die nicht mit unserer christlichen Vorstellung von Gott übereinstimmen. Über den konkreten Bedeutungsinhalt wird auch hier nichts ausgesagt.

Ein allgemeines Lexikon kann also zwar das Wort und seine Herkunft erklären, aber über den religiösen Inhalt des Wortes, über das, was wir in unserem Glauben mit der Vorstellung von Gott verbinden, kann es nichts aussagen. Eine Annäherung an Gott und der Weg zu einer persönlichen religiösen Identität sind so nicht möglich.

Eine andere Definition fand ich auf der Internet-Seite von rpi-online, dem Religionspädagogischen Institut. Hier gibt es eine Online-Datenbank mit vielen Begriffserklärungen. Gott wird hier unterschiedlich definiert, und zwar nach Religionen unterschieden. Im Folgenden die Definition von Gott in christlichem Kontext:

Allgemein bezeichnet man mit dem Begriff »Gott« ein persönliches Wesen, das als Schöpfer, Weltenlenker, Herr über Leben und Tod über der Welt und den Menschen steht. Gott ist anfangslos, unsterblich, unvergänglich, allmächtig, transzendent .
Biblisch-theologisch liegen dem Gottesbegriff alttestamentliche Vorstellungen von einem grenzenlosen, ewigen, heiligen, allmächtigen und einzigen Schöpfergott zugrunde, der an Israel und allen Völkern handelt. Diesen Gott bezeugt Jesus Christus im NT als seinen Vater, der in ihm als seinen Sohn die Menschen liebend und vergebend angenommen hat. In Christus ist der verborgene, nur dem Sohn bekannte Gott den Menschen sichtbar.

Der christliche Gottesbegriff unterscheidet sich von den anderen monotheistischen Religion en durch die Lehre von der Trinität .[8]

Zunächst ist das Wort Gott auch hier eine allgemeine Bezeichnung für eine höhere Macht, die über allem steht. Diese Definition geht jedoch etwas weiter und spricht von Gott im biblisch-theologischen Zusammenhang als allmächtigem und einzigem Schöpfergott. Dies bezieht sich also schon auf unseren christlichen Gott und gibt einige Hinweise darüber, wer und wie Gott für uns ist. Hier wird Gott als ewig, heilig und grenzenlos und als Vater von Jesus Christus bezeichnet, der die Menschen liebt und ihnen Sünden vergibt. Auch ein Unterschied zu anderen monotheistischen Religionen wird hervorgestellt: die Trinitätslehre oder Dreieinigkeit zwischen Gott, Jesus Christus und dem heiligen Geist. In dieser Definition wird also schon etwas von Gottes Wirken und seiner Bedeutung für uns Christen klar. Auch eine Metapher wird hier schon gebraucht: Gott als liebender und vergebender Vater. Jedoch kann auch diese Definition den Bedeutungsinhalt des Gottesbegriffs nicht umfassend erklären.

An den obigen drei Definitionen wird ersichtlich, wie schwierig es ist, Gott zu erklären oder zu definieren. Der Gottesbegriff umfasst soviel Inhalt, so viele Aspekte, dass es unmöglich zu sein scheint, das alles in eine Definition hinein zu legen.

Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass der Gottesbegriff allein nicht aussagekräftig genug ist, sondern weiterer Erklärung und Erläuterung bedarf. Das heißt also, dass man sich Gott nur annähern kann, indem man für die vielen Facetten seines Wirkens Vergleiche, Bilder und Erklärungen sucht, durch die man schließlich zu einem Verständnis von Gott gelangen kann. Ein umfassendes Bild kann nur entstehen, wenn man alle Bereiche mit einbezieht und daraus ein Großes Ganzes bildet.

Jürgen Werbick sagt hierzu, dass „das überschreitende Reden der Metapher gerade darin seinen Sinn hat, dass es mehr zur Sprache bringen kann als die definierten, auf bestimmte Merkmale festgelegten und die Wahrnehmung auf sie festgelegten Begriffe; dass es im Anschaulich-Bildhaften unendlich treffend, „eigentlich“ spricht und deshalb auch nicht ohne Inkaufnahme eines semantischen Verlustes „übersetzt“ werden kann.“[9]

Dies bedeutet für mich, dass dort, wo Definitionen versagen, wie oben am Gottesbegriff gezeigt, Metaphern eine große Hilfe zum Verständnis sein können, dass sie den Gottesbegriff besser mit Bedeutungsinhalt füllen können als es eine Definition je könnte.

3.1.2 Was bedeutet „Gott“?

Gott zu definieren ist also so gut wie unmöglich. Man kann sich seiner Bedeutung lediglich annähern. Was aber bedeutet nun „Gott“? Wir benutzen dieses Wort so oft und meinen zu wissen, was es bedeutet. Aber im Grunde wissen wir nur, was es für uns selbst bedeutet, wenn wir es benutzen. Was unser Gegenüber damit verbindet oder was es für ihn oder sie bedeutet können wir nicht wissen. Jürgen Werbick stellte sich eben diese Frage: Kann man das Wort „Gott“ überhaupt noch ‚in den Mund nehmen’, ohne Missverständnisse, Unverständnis oder Befremden auszulösen?“[10]

[...]


[1] http://lexikon.meyers.de/meyers/Metaphorik (aufgerufen am 08.12.2007)

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher (aufgerufen am 08.12.2007)

[3] http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/unterhaltung/buecher/index,page=1189942.html (aufgerufen am 08.12.2007)

[4] Werbick, Jürgen, 2007: Gott verbindlich. Eine theologische Gotteslehre. Freiburg: Herder. S. 19

[5] vgl. ebd.

[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Gott, zitiert nach Helm und de Vries (aufgerufen am 08.12.2007)

[7] http://de.wikipedia.org/wiki/Gott (aufgerufen am 08.12.2007)

[8] http://www.rpi-virtuell.net/verweise/lexartikel.asp?VerweisID=5048 (aufgerufen am 09.12.2007)

[9] Werbick, Jürgen, 1992: Bilder sind Wege. Eine Gotteslehre. München: Kösel. S. 66

[10] ebd. S. 50

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Gott ist (wie) Feuer - Die Annäherung an den Gottesbegriff durch Metaphern
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Veranstaltung
Die Frage nach Gott
Note
1,5
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V91140
ISBN (eBook)
9783638045728
ISBN (Buch)
9783640857166
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gott, Feuer, Annäherung, Gottesbegriff, Metaphern, Frage
Arbeit zitieren
Alexandra Pick (Autor), 2008, Gott ist (wie) Feuer - Die Annäherung an den Gottesbegriff durch Metaphern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91140

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