Die Fotoreportage "Black Panthers" von Gordon Parks. Darstellung der Black Panther Party im Life Magazine


Hausarbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historischer Kontext
2.1 Gordon Parks und das LIFE Magazine
2.2 Die Black Panther Party

3 Black Panthers: The hard edge of confrontation
3.1 Der Artikel
3.2 Bildsprache und Repräsentation
3.3 Reaktionen und Rezensionen

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildungen

1 Einleitung

„I’m in the fight the same as you are. I ride with you every night.

You have chosen a gun; I have chosen a camera.”1

Mit diesen Worten erklärte der Fotograf Gordon Parks gegen Ende der Siebziger Jahre einem Mitglied der Black Panther Party, wie er als Afroamerikaner mit gesellschaftskritischer Fotografie statt Gewalt gegen ein rassistisches System, vertreten durch die Polizei und die Presse, kämpfte. Parks lebte von 1912 bis 2006 und gilt nach wie vor als einer der erfolgreichsten amerikanischen Fotojournalisten, der sich als Angestellter des Life -Magazin einen Namen machte. Er war ein wichtiger Vertreter der Bürgerrechtsbewegung und Gegner der Segregation, weshalb auch viele seiner Reportagen der hauptsächlich Weißen2 Leserschaft der Life die „andere Seite” zeigte. Parks arbeitete daran, Klischees und rassistische Stereotypen aufzubrechen, die systematische, staatliche Unterdrückung zu enthüllen und eine wahrheitsgetreue Repräsentation Schwarzer in den amerikanischen Medien zu realisieren. Dies begann mit seiner ersten Reportage „Harlem Gang Leader” über einen jungen Bandenanführer in Harlem.3 Parks stellte ihn ungewöhnlicherweise nicht als einfachen Kriminellen dar, sondern als Familienmenschen, der einem Alltag nachgeht wie jeder andere, Freundschaft und Verlust erlebt, und im ghettoähnlichen Harlem ohne Arbeit schneller in illegale Aktivitäten verstrickt wird. Nachdem Parks über 20 Jahre für die Life gearbeitet hatte, veröffentlichte er seine letzte große Reportage über die Black Panther Party und widerspricht darin der typisch negativen Charakterisierung der Widerstandsbewegung als „symbol of militant black rage.”4

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird erörtert, wie Gordon Parks in seiner letzten Fotoreportage für Life die Black Panther Party fotografisch darstellte. Welche Bildmotive wählte er, wie arrangierte er diese im Layout der Zeitschrift und welche Bedeutung haben die Texte für das Gesamtbild? Wie waren die Reaktionen der vom Inhalt der Reportage vermutlich stark distanzierten Leserschaft der Life ?

Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Analyse der Reportage von 1970, wobei der historische Kontext der vorangegangenen Jahrzehnte sowohl im Bezug auf Protestbewegungen von Afroamerikaner*innen als auch auf die Repräsentation derselben in den Medien miteinbezogen wird. Als Weiße deutsche Person kann ich weder über „gute” oder „schlechte” Repräsentation von Afroamerikaner*innen urteilen, noch die Erfahrungen mit systematischem Rassismus nachempfinden. Jedoch ist es essenziell für eine Veränderung dieses Systems, dass Weiße genauer hinsehen, zuhören und aus den Erfahrungsberichten von Minderheiten lernen. Die Repräsentation Schwarzer in Gordon Parks’ Fotoreportage kann hier im wissenschaftlichen Rahmen betrachtet werden und mit seinen eigenen Aussagen und denen anderer Afroamerikaner*innen in Verbindung gebracht werden, was ein tieferes Verständnis der Problematik und somit auch der Möglichkeiten zur Besserung erlaubt.

Als Quellen werden hier die Reportage selbst, einige Interviews mit Gordon Parks und Reaktionen auf die Reportage in der Life hinzugezogen. Zu der Zeitschrift gab es seit der Jahrtausendwende, aber besonders in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit den Inhalten der Life und deren Darstellung sozialer Ungleichheiten auseinandersetzen. Das für diese Arbeit wichtigste Werk diesbezüglich ist die Anthologie von Erika Doss, in der sie selbst über Gordon Parks’ Arbeit für die Life schreibt.5

Diese Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Zunächst werden Parks’ Biografie und seine Arbeit bei der Life sowie die Geschichte des Magazins kurz umrissen, dann werden die historischen Umstände, unter denen die Reportage erschien, genauer erläutert. Hierbei ist es wichtig, die Entstehungsgeschichte der Black Panthers zusammengefasst darzulegen. Im zweiten Teil wird die Reportage „Black Panthers: the hard edge of confrontation” auf Inhalt, Darstellungsformen, Bildauswahl, Layout und Artikeltext untersucht und ihre Wirkung anhand einiger Reaktionen diskutiert. Im Fazit werden die Fragestellungen beantwortet, die Relevanz bestimmter Perspektiven aus einem (kunst-)historischen Blickwinkel deutlich gemacht und ein Ausblick gegeben.

2 Historischer Kontext

2.1 Gordon Parks und das LIFE Magazine

Gordon Parks wurde 1912 in Fort Scott, Kansas, geboren und wuchs dort mit 14 Geschwistern auf.6 Er versuchte sich in verschiedensten, meist kreativen Berufen, bis er 1948 gemeinsam mit Ralph Ellison an einer Reportage über Psychiatrien in Harlem arbeitete und seine Fotografien Wilson Hicks, dem Bildredakteur der Life zeigte.7 Parks wollte für die Life über Gangs in Harlem berichten, woraufhin er von Hicks 500 Dollar bekam und in der Ausgabe vom 1. November 1948 schließlich die Reportage „Harlem Gang Leader” über den jungen Afroamerikaner Leonard „Red” Jackson erschien (Abb. 1).8 1949 wurde Parks schließlich fest als Fotojournalist bei der Life angestellt, wo er bis 1971 blieb.

Das Life- Magazin wurde 1936 von Henry Luce, dem Verleger der Time ins Leben gerufen mit dem Versprechen an seine Leser*innen, ihnen die Welt zu zeigen: „To see life, to see the world; [...] to watch the faces of the poor and the gestures of the proud; [...] to see and be amazed; to see and be instructed.”9 In 1.864 Ausgaben, die zu Hochzeiten rund 22,5 Millionen Amerikaner*innen erreichten, zeigte das Magazin Fotoreportagen zu Kultur, Politik und Geschichte, bildete seine Leserschaft über Mode und Einrichtung weiter und nahm – nicht zu vergessen - durch großflächige, strategisch eingesetzte Werbung beachtlichen Einfluss auf das Konsumverhalten seines Publikums.10 So lieferte die Life ihren Leser*innen durch die Gegenüberstellung von informierenden Artikeln und Fotoreportagen mit bunter Werbung eine Anleitung “between what to think about [...] and what to buy.”11 „[V]isual images could shape and direct popular opinion,” weshalb die Darstellung sozialer Um- oder Missstände, politischer Konflikte und weiterer umstrittener Themen durch die Life auch die Meinung seiner 22 Millionen Leser*innen direkt beeinflusste.12 Da diese hauptsächlich Weiße Bürger*innen der Mittelklasse waren, waren auch die Subjekte der Fotoreportagen meist Weiße mittelständische Kleinfamilien, wohingegen Afroamerikaner*innen in den ersten Jahren der Life wenn überhaupt nur „in the form of demeaning photographs and texts that signaled difference and hence, inferiority, in comparison with whites” repräsentiert wurden.13

Trotz des oft rassistischen Grundtons in Life s Darstellung der amerikanischen Gesellschaft wollte Gordon Parks für das Magazin arbeiten. Er sah die Möglichkeit, „the evils of racism, the evils of poverty, the discrimination and the bigotry” durch die Kamera zu zeigen, indem er die Menschen fotografierte, die darunter am meisten litten.14 Als er fest zum Team der Fotoreporter*innen gehörte, war er meist derjenige, dem Berichte über „race, racism and black America” zugewiesen wurden.15 Dies könnte einerseits ein Zeichen für eine gewisse Sensibilität der Herausgeber für das Problem der Darstellung Schwarzer durch Weiße sein, die daher einen Afroamerikaner für die Repräsentation seiner Community einsetzen wollten, jedoch sprach es Parks und seiner Arbeit auch eine gewisse Komplexität ab und drängte ihn in eine Sparte des Magazins. Dieser Restriktion wirkte er mit einer „artistic vision that blended political activism with the seeming objectivity of documentary photography” entgegen.16

2.2 Die Black Panther Party

„[...] the 1960’s were the one time in American history that the black man got himself together. And it caused the nation to sit up and recognize who the black man was.”17

Der Beginn der Bürgerrechtsbewegung wird in der Wissenschaft an diversen Zeitpunkten von den ersten Sklavenaufständen bis zu den Anti-Lynching-Bewegungen und der Gründung der National Association for the Advancement of Colored People verortet.18 Die 1909 NAACP gegründete „verschrieb sich [...] der aktiven Opposition gegen den wachsenden Rassismus [...] und forderte die in der Bundesverfassung garantierte volle rechtliche und politische Gleichstellung der Afroamerikaner.”19 Die NAACP unterstützte Afroamerikaner*innen wie die „Scottsboro Boys” in einem Weißen Rechtssystem, „neun schwarze Jugendliche in Scottsboro, Alabama, [die] wegen angeblicher Vergewaltigung zweier Weißer Mädchen verhaftet” und bis auf einen Angeklagten zum Tode verurteilt wurden.20 Nach zahlreichen weiteren Verhandlungen, zum Teil vor dem Obersten Gerichtshof, wurden die Angeklagten im Laufe der Zeit freigesprochen oder begnadigt.

In den 1950er Jahren spielte die NAACP durch ihre Unterstützung der Kläger in Brown v. Board of Education eine maßgebliche Rolle in der Aufhebung der Segregation in Schulen.21 Ein weiteres ausschlaggebendes Ereignis der Bürgerrechtsbewegung war der Lynchmord des 15-jährigen Emmett Till im August 1955 durch zwei Weiße Männer. Die Bilder des bis zur Unkenntlichkeit entstellten Jungen wurden in allen Zeitungen gezeigt und fungierten als Mahnung über rassistisch motivierte Gewalttaten als Manifestierung des weiterhin omnipräsenten Rassismus in Amerika. Auch die Life kritisierte das Verfahren gegen Tills Mörder, die trotz erdrückender Beweislast von einer Weißen Jury freigesprochen wurden.22 Im Dezember 1955 begann mit Rosa Parks der den Winter andauernde, international diskutierte „Montgomery bus boycott” und Martin Luther King Jr. erhielt durch die Presseberichte über die Boykotte „a new kind of celebrity status.”23

Bereits einen Monat nach der Ermordung von Malcolm X am 21. Februar 1965 begann der Oaklander Aktivist Mark Comfort, gekleidet in schwarzem Leder und Barrett, „citizen patrols to monitor the actions of the police and document incidents of brutality” zu organisieren.24 Ein Jahr später übernahmen Huey Newton und Bobby Seale bei der Gründung der Black Panther Party for Self Defense nicht nur den Namen und das Symbol, sondern auch Comforts Kleidung und die Polizeikontrollen, die er ins Leben gerufen hatte.25

Als Stokely Carmichael, ein Vorstandsmitglied des Student Nonviolent Coordinating Committee, im Juni 1966 aus der Haft entlassen und von einer Gruppe Demonstrierender empfangen wurde, deklarierte er, „the only way we gonna stop them [...] is to take over. [...] What we gonna start saying now is Black Power!”26 Die Black Power-Bewegung, die bewaffnete Selbstverteidigung als einzige Lösung gegen die anhaltenden rassistisch motivierte Gewalt in den USA erklärte, erzielte gemischte Reaktionen in den Medien: „news accounts were confused and [...] searched for clearly definable leaders and symbols while they emphasized the inflammatory rhetoric.”27 Ein Artikel in der Life mit dem Titel „Plotting A War on ‘Whitey’” (Abb. 2) über einen „growing cult of Negro extremists who have been storing arms and stoking the anger of the black ghetto” spiegelt die Stimmung der Weißen Bevölkerung wieder: Friedlichen Protest konnte man sicherlich unterstützen, aber Afroamerikaner*innen, die sich aktiv gegen ein rassistisches System und die dadurch auf sie ausgeübte Gewalt wehren wollten und sich dafür Gesetze zunutze machten, bereiteten der Weißen Mittelklasse Angst.28

Eldridge Cleaver, geboren 1935 in Arkansas und aufgewachsen in Los Angeles, kam im Alter von 14 Jahren das erste Mal wegen Diebstahl mit der amerikanischen Justiz in Berührung.29 Nachdem er eine Gefängnisstrafe wegen einer Cannabis-Anklage abgesessen hatte, begann er, zunächst Afroamerikanerinnen, dann Weiße Frauen zu vergewaltigen, was als er Akt des „defying and trampling upon the white man’s law” rechtfertigte.30 Nachdem er für diese Straftaten erneut ins Gefängnis ging, trat er 1966 der Black Panther-Bewegung bei und wurde schnell „the most visible spokesman for the Black Panthers.”31 Nachdem er 1968 wegen einer Schießerei mit der Polizei, bei der der 17-jährige Panther Bobby Hutton ums Leben kam, erneut verhaftet wurde, kam er gegen Kaution frei und floh mit seiner Frau Kathleen nach Algerien.32 Dort besuchte ihn ein Jahr später Gordon Parks, um sich und den Leser*innen der Life ein Bild der Familie im Exil zu machen.

3 Black Panthers: The hard edge of confrontation

3.1 Der Artikel

Die Fotoreportage „Black Panthers: the hard edge of confrontation” erstreckt sich über fünf ganze Doppelseiten der Life vom 6. Februar 1970. Der Artikel wird nicht von Werbung unterbrochen, eine ungewöhnliche Konzeption für die Zeitschrift - der bereits erwähnte Artikel über „Negro Extremists” vom 10. Juni 1966 ist beispielsweise über zehn Doppelseiten verteilt, wovon insgesamt 14 Seiten nur mit Werbung bedruckt sind.33 Die Abbildungen und die Textgestaltung sind in schwarz-weiß gehalten, nur die erste Seite ziert oben links das rot-weiße Logo der Life mit der Ausgabennummer.

Die erste Doppelseite gehört tatsächlich noch nicht konkret zu Gordon Parks’ Reportage, sondern fungiert als Einleitung derselben. Unter der sich über die ganze Doppelseite ziehenden Überschrift in schwarzer Blockschrift dominieren die Bilder eindeutig das Spread Design. Ein großes Foto eines Panthers aus Detroit, der bewaffnet neben einem Fenster auf dem Boden sitzt und aufmerksam hinausblickt, nimmt die ganze rechte Seite und einen Teil der linken in Anspruch. Links befindet sich der zweispaltige Einführungstext, der etwa ein Sechstel der Doppelseite einnimmt; darunter zeigt ein Foto eine Gegenüberstellung von Panthers und bewaffneter Polizei aus dem Blickwinkel der Panthers. Beide Fotos sind mit kurzen Bildbeschreibungen versehen und reichen bis zum Seitenrand, sodass keine weißen Rahmen entstehen. Der Text kritisiert die Panthers zunächst für ihre Rhetorik, insbesondere ihrer Feindseligkeit gegenüber der Polizei und schildert dann die momentane Anspannung aufgrund einer Razzia im Hauptsitz der Panthers, bei der die Polizei zwei Mitglieder tötete, was den Panthers große Sympathie der Öffentlichkeit einbrachte.34 Im Folgenden soll „noted black photographer and author Gordon Parks” Eldridge Cleaver und die Panthers um ihn in Algier, der Hauptstadt von Algerien, in der Cleaver im Exil lebt, begleitet und fotografiert haben.35

Die zweite Doppelseite beginnt mit einer kleineren Überschrift, die wohl Parks selbst gewählt hat: „Eldridge Cleavers in Algiers, a Visit with Papa Rage.”36 Die rechte Seite zeigt ein dunkles Foto von Eldridge und seiner Frau Kathleen Cleaver, die vor einem Foto von Huey Newton sitzen (Abb. 3). Kathleen sitzt auf Eldridges Schoß und hat den Arm um ihn gelegt; sie trägt ein Kleid, eine lange Perlenkette und einen Afro. Cleaver trägt schwarz, beide werden nur von rechts beleuchtet und blicken ernst und selbstbewusst in die Kamera. Die linke Seite ist größtenteils mit einem vierspaltigen Text gefüllt, unten links zeigt ein kleineres Foto von 1968 den verwundeten Cleaver und einen Polizisten in einem Krankenwagen. Gordon Parks schildert in seinem Artikel zunächst eine persönliche Erfahrung mit dem Rassismus der New Yorker Polizei, die ihn zwei Tage vor seiner Abreise nach Algier abends anhielten und kontrollierten, da er in einem reichen Weißen Viertel unterwegs war.37 Dann beschreibt er Cleavers Haus in Algier, wo er mit seiner Frau, seinem fünf Monate alten Sohn und drei anderen Mitgliedern lebte. Cleaver selbst antwortet auf einige Zeitungsausschnitte und Fragen über die Panthers in einer „soft, dispassionate voice”, zwar niedergeschlagen durch das Leben im Exil und die vielen Verluste, aber trotzdem überzeugt davon, dass der Kampf der Panthers gegen die Polizei auch mit Gegengewalt weiterhin der richtige Weg sei.38

[...]


1 Bush, Martin H., The Photographs of Gordon Parks. Wichita: Trenton 1983, S. 38.

2 Die Begriffe „Schwarz“ und „Weiß“ beschreiben gesellschaftliche Zugehörigkeiten im Bezug auf Erfahrungen mit Rassismus und keine „biologischen“ Eigenschaften; daher werden sie in dieser Arbeit großgeschrieben. Mehr hierzu findet sich beim „Glossar für diskriminierungssensible Sprache“, https://www.amnesty.de/2017/3/1/glossar-fuer-diskriminierungssensible-sprache vom 28.02.2017.

3 Gordon Parks, „Harlem Gang Leader”, in: Life vom 01.11.1948, S. 96-106.

4 Gordon Parks, „Black Panthers: the hard edge of confrontation”, in: Life vom 06.02.1970, S. 18.

5 Erika Doss, „Visualizing Black America. Gordon Parks at Life, 1948-1971”, in: dies. (Hg.): Looking at Life Magazine, Washington, London: Smithsonian Institution Press 2001, S. 221-243.

6 John Loengard, Life photographers. What they saw, Boston, New York, London u.a.: Bulfinch Press 1998, S. 313.

7 Ebd.

8 Ebd.

9 Erika Doss, „Introduction”, in: dies. (Hg.), Looking at Life Magazine, Washington, London: Smithsonian Institution Press 2001, S. 1f.

10 Doss, Introduction, S. 2f. Zum Thema Konsum in der Life und dessen Einfluss auf die Leser*innen schreibt Sheila Webb, “The Consumer-Citizen: "Life" Magazine's Construction of a Middle-Class Lifestyle Through Consumption Scenarios”, in: Studies in Popular Culture, 34. Jg., Nr. 2, 2012, S. 23-47. https://www.jstor.org/stable/23416397, abgerufen am 12.03.2020.

11 Doss, Introduction, S. 8.

12 Doss, Introduction, S. 11.

13 Doss, Visualizing Black America, S. 229.

14 Bush, The Photographs, S. 38.

15 Doss, Visualizing Black America, S. 225.

16 Ebd.

17 Äußerung Gordon Parks’ im Interview mit Bush, The Photographs, S. 42.

18 Christine Knauer, „Afroamerikanische Geschichte / African American History”, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 26.06.2015. http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.2.654.v1, abgerufen am 08.03.2020, S. 7.

19 Manfred Berg, „Schwarze Bürgerrechte und liberaler Antikommunismus. Die NAACP in der McCarthy-Ära”, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 51. Jg., Nr. 3, 2003, S. 363–384: 365.

20 Berg, Schwarze Bürgerrechte, S. 367.

21 Vgl. Jane Rhodes, Framing the Black panthers. The Spectacular Rise of a Black Power Icon, New York, London: The New Press 2007, S. 45.

22 Rhodes, Framing the Black Panthers, S. 46.

23 Rhodes, Framing the Black Panthers, S. 50.

24 Joshua Bloom und Waldo E. Martin, Black Against Empire: The History and Politics of the Black Panther Party. University of California Press, 2012, S. 34.

25 Morgan, Jo-Ann, The Black Arts Movement and the Black Panther Party in American Visual Culture, New York: Routledge 2018, S. 17.

26 Simon Hall, „The NAACP, Black Power, and the African American Freedom Struggle, 1966-1969”, in: The Historian, 69. Jg., Nr. 1, 2007, S. 49-82: 49.

27 Rhodes, Framing the Black Panthers, S. 51, 65.

28 Russell Sackett, „Plotting A War On ‘Whitey.’ If Negro Leadership fails, Extremists are eager for Violence,” in: Life vom 10.06.1966, S. 100-112: 100f.

29 The JBHE Foundation, Inc., „Leroy Eldridge Cleaver 1935-1998“, in: The Journal of Blacks in Higher Education, 20. Jg., S. 13. : https://www.jstor.org/stable/2999201, abgerufen am 11.03.2020.

30 Ebd.

31 Ebd.

32 Jama Lazerow, Yohuru Williams, In Search of the Black Panther Party. New Perspectives on a Revolutionary Movement, Durham, London: Duke University Press 2006, S.332; JBHE, Leroy Eldridge Cleaver, S. 13.

33 Sackett, Plotting A War On ‘Whitey, S. 102.

34 Parks, Black Panthers, S. 18.

35 Ebd.

36 Parks, Black Panthers, S. 20.

37 Parks, Black Panthers, S. 20.

38 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Fotoreportage "Black Panthers" von Gordon Parks. Darstellung der Black Panther Party im Life Magazine
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V912113
ISBN (eBook)
9783346209528
ISBN (Buch)
9783346209535
Sprache
Deutsch
Schlagworte
black, parks, panthers, panther, magazine, life, gordon, fotoreportage, darstellung, party
Arbeit zitieren
Anja Schneider (Autor), 2020, Die Fotoreportage "Black Panthers" von Gordon Parks. Darstellung der Black Panther Party im Life Magazine, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/912113

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