Obamas "Prager Rede" 2009. Die Werte des Friedensnobelpreis-Komitees in seinem politischen Sprachgebrauch

Eine Kurzanalyse


Hausarbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Textsorte: politische Rede

Rhetorik
Politische Rhetorik
Methodik

Der Friedensnobelpreis
Werte des Friedensnobelpreis Komitees
Gründe für Obamas Nominierung

Analyse der Rede
Gefahr von Nuklearwaffen
Brüderlichkeit und Zusammenarbeit
Hoffnung

Fazit

Literaturverzeichnis
Sekundärliteratur
Internetquellen

Anhang
Korpus
Tabelle zum Korpus

Einleitung

Obama „beeindruckte die Welt mit seiner Botschaft des Friedens und der Versöhnung, mit sei­nen Bekenntnissen zur „soft power", sprich Diplomatie und Verständigung, so sehr, dass ihm das norwegische Nobelkomitee 2009 den Friedensnobelpreis zusprach." (Trankovits 2010: 16)

„Friedensnobelpreis für eine Botschaft" - so heißt ein kleines Kapitel von vier Seiten im Werk von Lazlo Trankovits: Die Obama-Methode. (Trankovits 2010: 13-16) Diese Botschaft brachte er in seinen Reden den Menschen nahe, und das offenbar mit Erfolg, denn: Obama wurde vielfach als großer Redner gelobt (Sentker 2016) und sogar als Rhetorik-Präsident bezeichnet (Sprong 2011). Nach der Auszeichnung Obamas mit dem Friedensnobelpreis, bekam das Komitee viel Kritik aus allen Richtungen. Obama war noch nicht ein Jahr im Dienst und hatte daher noch nicht viel für den Weltfrieden erreicht. Viele bezeichneten die Entscheidung für Obama als zu voreilig, wie zum Beispiel der ehemalige polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger von 1983, Lech Walesa (vgl. Süddeutsche 2009), und „man­cher Realpolitiker [sprach] von einem schlechten Witz" (Polke-Majewski 2009). Die Mei­nungen darüber, ob Obama den Preis hätte ablehnen sollen, waren gespalten (Klingst 2009). Dem Nobelkomitee wurde vorgeworfen, dass es seine Autorität dazu verwende, ei­ner „Welt der schönen Träume nachzuhängen" (Polke-Majewski 2009).

In meiner Arbeit werde ich prüfen, inwiefern sich die Werte des Friedensnobelpreis Komi­tees im politischen Sprachgebrauch Obamas zeigen. Dazu habe ich mir die Rede herausge­sucht, die Obama 2009 in Prag hielt, da diese eine der wichtigsten Reden ist, die er vor seiner Auszeichnung hielt (vgl. Spiegel 2009). Anhand dieser werde ich untersuchen, mit welchen rhetorischen Mitteln Obama Werte des Friedensnobelpreis Komitees hervorhebt. Dazu werde ich zunächst kurz anhand der Theorie von Klein die Textsorte politische Rede darstellen. Danach werde ich auf die Rhetorik anhand von Klein, Grieswelle und Zimmer­mann eingehen und anschließend meine Methodik vorstellen, nach der ich die Rede analy­sieren möchte. Hierbei stütze ich mich zusätzlich noch auf die Theorie von Plett um einige rhetorische Figuren zu definieren. Da ich die Rede von Obama auf Werte des Friedensno­belpreis Komitees untersuchen möchte, werde ich noch kurz auf die Geschichte des Nobel­preises eingehen und darauf, für was die Preisträger in den vergangenen Jahren ausge­zeichnet wurden, um daraus zu schließen, welche Werte wichtig sind. Hierbei berufe ich mich auf die offizielle Homepage des Nobelpreises beziehungsweise der des Friedensno­belpreises.

Textsorte: politische Rede

Die politische Rede ist eine Textsorte, deren Durchführung an politische Institutionen als Bedingungsrahmen gebunden ist. Der Redner einer politischen Rede hat ein politisches Mandat oder Amt inne und der Redegegenstand sind politische Themen. Die Funktion einer politischen Rede ist meist die persönliche Profilierung des Redners oder der Rednerin, da die Rede gute Chancen durch den unmittelbaren interaktionalen Situations- und Publi­kumsbezug bietet. Es gibt zwei Hauptklassen von politischen Reden: Die politische Bera­tungsrede nimmt Bezug auf widerstreitende Meinungen und ist selbst Teil dieser Auseinan­dersetzung. In der Epideiktischen Rede wird Konsens vorgegeben und wenn doch Dissens thematisiert wird, geben sich diese Reden nicht selbst als Teil der Auseinandersetzung. (vgl. Klein 2014: 183f)

Rhetorik

Wenn man Rhetorik diskutieren möchte, muss man dies „vor dem Hintergrund des jeweili­gen geschichtlich-gesellschaftlichen Kontexts" (Grieswelle 1978: 25) tun, da die Aussage einer Rede immer an „Ideen, Gefühle und Werthaltungen des Publikums anknüpft" (Gries­welle 1978: 24). Das rhetorische Beziehungsfeld ist dabei als System wechselseitiger Ab­hängigkeit der beteiligten Faktoren, wie Kommunikator, Aussage oder Rezipient, zu verste­hen. Der Fragekomplex, der aus diesem Grundschema folgt, ist ein ureigener Bestandteil der klassischen Rhetorik (vgl. Grieswelle 1978: 25). Wenn man Rhetorik als eine „Lehre von der Anwendung der richtigen Mittel zu Erreichung von Zwecken", also eine „Lehre, mit de­ren Hilfe man herausfinden kann, wie ein Redner überzeugen und überreden kann", (Gries­welle 1978: 73) versteht, steht sie von Anfang an im engeren Zusammenhang mit der Politik als einem wichtigen Handlungsfeld der verschiedenen Gesellschaften. Die Rhetorik-Theorie gliedert sich auf in inventio, dispositio, elocutio, actio und memoria, wobei in dieser Arbeit nur auf dispositio, welche die „Regeln für die parteigünstige Anordnung des Stoffes und eine Gliederung der Gedankenführung" (Grieswelle 1978: 75) beinhaltet, und elocutio, die die Richtlinien für eine angemessene Darstellungsform darstellt (vgl. Grieswelle 1978: 75), eingegangen werden soll.

Politische Rhetorik

Grieswelle verweist in seinem Aufsatz auf die Handlungslehre von Kenneth Burkes, und versucht daraus eine Theorie zur politischen Rede zu entwickeln. Der zentrale Gedanke in Burkes Reflexion ist der, dass ein Redner „seine Absichten in irgendeiner Weise mit Wissen, Interessen, Motiven und Stilempfinden seines Publikums assoziieren muß." (Grieswelle 1978: 52) Die politische Rede ist also immer eine „Antwort auf eine Situation, eine Reaktion eines Sprechers, der seine Antwort stilisiert und den Bedürfnissen der Redesituation an­paßt." (Grieswelle 1978: 53) Nach Burkes ist das Schlüsselwort der neuen Rhetorik der Be­griff der Identifikation, da „Überredung sich durch den Prozeß der Identifikation vollziehe" (Grieswelle 1978: 55), im Gegensatz zum Schlüsselwort Persuasion der alten Rhetorik (vgl. Grieswelle 1978: 56).

Auch Josef Klein ist der Ansicht, dass es falsch ist, erfolgsorientiertes Reden mit persuasi- vem Reden gleichzusetzen. Nach Klein ist nicht nur Persuasionsfähigkeit der Weg zum Er­folg, sondern auch Koalieren, Personalstrategie, Positiv-Image, Sacharbeit und symbolische Politik. Im Aufsatz von Josef Klein werden vor allem konstitutive Charakteristika politischer Rede thematisiert. Politiker sind heute einer Adressatenpluralität ausgesetzt, das heißt, dass sie als Publikum ein breites Spektrum von Adressaten haben. Diese Adressaten kön­nen sie sich nicht aussuchen, da nicht die Sprecherabsicht, sondern das Kriterium der Be­troffenheit entscheidend ist. (vgl. Klein 2014: 218) Daraus resultiert, dass Politiker ein ho­hes Maß an Sensibilität sprachlich realisieren müssen. (vgl. Klein 2014: 220)

Nach Zimmermann müssen Reden heutzutage unter dem Gesichtspunkt der Zweckmäßig­keit betrachtet werden, dabei liegt der Fokus auf dem rhetorischen Aufbau der Rede. Die Fragen der Rhetorik sind also: Was ist der Zweck der Rede und mit welchen Mitteln ver­sucht der Redner den Zweck zu erreichen? (vgl. Zimmermann 1972: 17) Die Funktion der Rede oder einzelner Abschnitte kann in Aufwertung, Abwertung oder Beschwichtigung lie­gen. Mit Aufwertung will der Redner den Aufbau der Eigenposition und damit Zustimmung erlangen, mit Abwertung will er die Gegenposition zerstören und dadurch die Ablehnung dieser erhalten und mit Beschwichtigung versucht er, mit verbalen Mitteln einen Interes­senausgleich zu schaffen, zum Beispiel durch vage Formulierungen. (vgl. Zimmermann 1972: 18f)

Methodik

Die Methodik basiert auf dem Fragenkatalog zur rhetorischen Analyse von Geißner zum rhetorischen Feld (vgl. Lehmann, Glaser 1978: 67-83). In dieser Arbeit werden aber nur die Fragen an den Text gestellt, die zum Beantworten der Leitfrage nötig sind.

In der Analyse soll zunächst betrachtet werden, wie sich die Rede gliedert. Dazu gehören neben der Frage nach der Gliederung, auch die Frage nach der Gestaltung des Anfangs und des Endes und wie der Redner versucht, Kontakt mit seinem Publikum herzustellen. Des Weiteren soll geprüft werden, ob der Redner versucht, sich mit seinem Publikum zu iden­tifizieren oder zu solidarisieren. Die Hauptteile, die festgestellt wurden, sollen näher be­trachtet werden und es wird geklärt, welche Funktion die einzelnen Abschnitte haben, wo­bei die Funktion hier in Aufwertung oder Abwertung bestehen kann. Außerdem soll ermit­telt werden, ob es dem Redner um individuelle oder um allgemeine Interessen geht, und ob er diese direkt oder nur indirekt darstellt. Dies ist der Teil der Dispositio, wobei hier die Anordnung des Stoffes nicht der Argumentation wegen betrachtet wird, sondern um die Einstellung Obamas zu bestimmten Werten erkennen zu können.

In der Analyse soll herausgearbeitet werden, wie der Redner wichtige Aussagen hervor­hebt, dies geschieht meist durch den sprachlichen Ausdruck. Die elocutio teilt sich in drei Kategorien auf: Stilprinzipien, Stilkategorien und Stilarten. (vgl. Plett 2009: 27) In dieser Arbeit soll nur auf die Stilkategorien eingegangen werden, die sprachliche Änderungsfor­men bezeichnen, durch die ein Text den Bereich des bloß grammatisch Richtigen hinter sich lässt (vgl. Plett 2009: 35). In dieser Analyse sind Wiederholungsfiguren wie Anapher und Epipher, Antithesen, Parallelismen, Metaphern und Personifikationen zentrale rhetorische Figuren. Hier wurden den rhetorischen Figuren, die Geißner nennt, noch klassische Figuren hinzugefügt: die Metapher und die Personifikation.

Eine Anapher beschreibt ein Satzgefüge von mindestens zwei Sätzen, bei denen die Wie­derholungsglieder jeweils am Anfang stehen. (vgl. Plett 2009: 44) Bei dem Gegenstück zur Anapher, der Epipher, stehen die Wiederholungsglieder am Ende der Sätze. (vgl. Plett 2009: 44) Die Antithese stellt eine „Zusammennahme von entgegengesetzten Begriffen" (Leh­mann, Glaser 1978: 77) dar. Sie lässt sich differenzieren nach der Größe des antithetischen Segments, welches ein Wort, ein Satz oder ein ganzer Text sein kann, seiner lexikalischen Füllung, welche meist eine Antonymie darstellt, und der syntaktischen Anordnung, meist eine Positionsfigur. (vgl. Plett 2009: 60) Ein Parallelismus ist eine Positionsfigur (vgl. Plett 2009: 38), bei der die Satzglieder gleichgestellt werden (vgl. Lehmann, Glaser 1978: 77). Unter einer Metapher versteht man die „Ersetzung einer primären semantischen Textein­heit durch eine sekundäre Einheit, die zu jener in eine Abbild- oder Ähnlichkeitsrelation gesetzt wird" (Plett 2009: 100). Um die Funktionalität einer Metapher zu untersuchen, be­trachtet man ihre Geläufigkeit, Motivation und Angemessenheit. Hierbei unterscheidet man zum Beispiel zwischen der lexikalisierten Metapher, die man kaum noch bemerkt, da sie ein fester Begriff geworden ist, der sogar im Wörterbuch steht, und der kühnen Meta­pher, die sich durch besondere Neuartigkeit auszeichnet. Eine Personifikation stellt eine Impersonation von einer nicht-personhaften Sache dar (vgl. Plett 2009: 85).

Der Friedensnobelpreis

Der Friedensnobelpreis ist eine der Unterkategorien des Nobelpreises, der sich aus dem Vermächtnis von Alfred Nobel finanziert. Als Nobel 1895 starb, hinterließ er 31,5 Millionen schwedische Kronen, die nach seinem Testament sicher in einem Fonds angelegt werden sollen, „the interest on which shall be annually distributed in the form of prizes to those who, during the preceding year, shall have conferred the greatest benefit on mankind" (NMb 2014). Der Preis wird in den Kategorien Physik, Chemie, Medizin oder Physiologie, Literatur und Frieden verliehen. Nobels letzter Wille war, dass der Friedensnobelpreis von einem Komitee von fünf Personen vergeben wird, die vom norwegischen Parlament ausge­wählt werden sollen. (NNIb)

Werte des Friedensnobelpreis Komitees

Der Friedensnobelpreis wird jedes Jahr, nach dem Testament von Alfred Nobel, aus dessen Vermögen sich der Preis finanziert, an denjenigen vergeben, „who shall done the most or the best for fraternity between nations, for the abolition or reduction of standing armies and for the holding and promotion of peace congresses" (NMb 2014). In den ersten Jahren des Friedensnobelpreises, in der Zeit bis zum ersten Weltkrieg, ging der Preis oft an Pio­niere der organisierten Friedensbewegung oder wurde für humanitäre Arbeit vergeben. Während des ersten Weltkrieges ging der Fokus über zu aktiven Politikern, die internatio­nalen Frieden, Stabilität und Gerechtigkeit förderten. Seit dem zweiten Weltkrieg wurde der Friedensnobelpreis für Bemühungen vor allem in vier Bereichen vergeben: Waffenkon­trolle und Abrüstung, Friedensverhandlung, Demokratie und für Arbeit mit dem Ziel einer besser organisierten und friedlicheren Welt. Im 21. Jahrhundert wurden vor allem Bemü­hungen zum Klimawandel, um menschenverursachtes Leid und Bedrohungen für die Um­welt zu minimieren, belohnt. (vgl. NNIa)

Gründe für Obamas Nominierung

„On the 9th of October this year, the Norwegian Nobel Committee announced that the Nobel Peace Prize for 2009 was to be awarded to President Barack H. Obama ,for his extraordinary efforts to strengthen international diplomacy and cooperation between peoples. The Commit­tee has attached special importance to Obama's vision of and work for a world free from nu­clear weapons'". (NMa 2014)

Die Situation, in der Obama für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, war eine Situa­tion mit vielen ungelösten Konflikten, vielen Kriegen und Konfrontation von vielen verschie­denen Seiten. Durch Obamas Bemühungen wurde diese Situation abgekühlt. Es wurde viel­fach kritisiert, dass der Preis für Obama zu früh kam, da Obama zwar unterstützenswerte Ideale hat, aber wenige davon umgesetzt hat. Das Komitee begründet seine Entscheidung damit, dass der Friedensnobelpreis zwar für einen bestimmten Erfolg vergeben wird, aber auch die Erforschung oder Bearbeitung eines ganzen Aufgabenfeldes beschleunigen bezie­hungsweise in Gang bringen soll, und nimmt damit Bezug auf Obamas Stellungnahme zu seiner Nominierung. Obama sagt in seiner Stellungnahme, dass er der Meinung ist, dass er den Preis nicht verdient hat, aber verstanden hat, warum er ihn bekam: Der Preis diene als „,call to action'" (NMa 2014). So hat das Friedensnobelpreiskomitee die Möglichkeit, die Ideen und Ideale von Obama zu unterstützen. Mit seinem Ideal einer nuklearwaffenfreien Welt hat Obama ein Signal in die Welt gesendet, das sogar kleinere Nuklear-Mächte ange­regt hat, die Anzahl ihrer Nuklearwaffen zu vermindern.

Es wurde auch kritisiert, dass es nicht angebracht wäre, den mächtigsten Mann mit dieser Auszeichnung zu belohnen, doch nach Meinung des Komitees kann die Welt nicht ohne politische Führungskräfte auf einen sicheren Weg gebracht werden. Obama verstehe, dass selbst die Mächtigsten verwundbar sind, wenn sie alleine dastehen, er glaube an die Stärke von Gemeinschaft, sei es eine lokale oder eine globale Gemeinschaft, und er habe die Kühn­heit zu hoffen und die Hartnäckigkeit, seine Hoffnungen wahr werden zu lassen. In einer Rede aus dem Jahr 2008 sagte Obama:

„,The walls between old allies on either side of the Atlantic cannot stand. The walls between the countries with the most and those with the least cannot stand. The walls between races and tribes; natives and immigrants; Christians and Muslims and Jews cannot stand. These now are the walls we must tear down.'" (NMa 2014)

Nach dem Komitee ist dies genau das, was Alfred Nobel mit „Brüderlichkeit zwischen Völ­kern" gemeint hat: Dass Mauern zwischen den Völkern abgerissen werden müssen. Und aus diesem Grund verdiene Obama den Friedensnobelpreis (vgl. NMa 2014).

Analyse der Rede

In der sogenannten Prager Rede von Barack Obama aus dem Jahr 2009 geht es um seine Vision einer atomwaffenfreien Welt, für die er in Prag werben möchte. Sie gliedert sich in fünf Teile auf: die Anrede (Obama 2009: Z. 1-8)1, die Einleitung (9-47), das Themengebiet NATO (48-97), das Themengebiet Atomwaffen (98-226) und der Schluss (227-234).

[...]


1 Im Folgenden werde ich nur noch die Zeilenangaben in Klammern schreiben, wenn ich mich auf die Rede von Obama beziehe.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Obamas "Prager Rede" 2009. Die Werte des Friedensnobelpreis-Komitees in seinem politischen Sprachgebrauch
Untertitel
Eine Kurzanalyse
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen)
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V912333
ISBN (eBook)
9783346265593
ISBN (Buch)
9783346265609
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politischer Sprachgebrauch, Obama, Friedensnobelpreiskomitee
Arbeit zitieren
Lena Hans (Autor), 2017, Obamas "Prager Rede" 2009. Die Werte des Friedensnobelpreis-Komitees in seinem politischen Sprachgebrauch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/912333

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