Die Midlife-Crisis aus genderspezifischer Perspektive in der Novelle "Ein fliehendes Pferd" von Martin Walser


Seminararbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,80


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Figurenkonstellation in der Novelle

3. Sexualit ät zwischen den Ehepaarn

4. Narzissmus im Alter und M ännerfiguren der Novelle

5. Schlussbemerkungen

6. Literaturverzeichnis

Abstract

Ein Leben lang ändern sich die Emotionen, Gedanken, Erwartungen oder Ängste. Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist es aber ganz tiefer. In der zweiten Hälfte des Lebens spielt die Lebensmittekrise vortretende Rolle. Die bestimmten Urteile der Gesellschaft über das Sexualleben wirken sich gleichzeitig auf den Einzelnen und auch die Beziehung aus. In dieser Novelle Walsers sind die Wirkungen aus psychologischer und gesellschaftlicher Perspektive klar zu sehen. In der zweiten Hälfte des Lebens benutzen die Männer Sexualität als Abwehrmechanismus. Dank zwei entgegengesetzter Männerfiguren der Novelle wird die Sexualität im Alter und in diesem Zusammenhang männlichen Narzissmus ausführlich behandelt. Am Ende der Arbeit wurde festgestellt, dass die Gesellschaft eine entscheidende Rolle beim Sexualleben spielt und dass, die Menschen sich in der sozialen Existenz ihre eigentliche Identität maskieren, damit sie ihre Schwächlichkeiten verbergen können.

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen meines Masterstudiums für das Seminar ,,Textanalyse und Textinterpretation“ an der Ege Universität zu Izmir.

Seit Jahren weisen viele Philosophen, Feministen und die Sexualwissenschaftler zahlreiche Arbeiten über Geschlecht, Gender und Sexualität vor. In diesem Thema gibt es viele unterschiedliche Meinungen und damit Kritiken. In den Arbeiten über Geschlechterfragen kritisieren viele die binäre Opposition zwischen Mann und Frau. Das Zitat von Brigitte Hipfl unterstützt diese Gedanken; Die Bedeutungsfelder von Mann und Frau symbolisieren die Ungleichheit der beiden Geschlechter, die sich konkret in einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung niederschlägt: der Mann ist für den öffentlichen, die Frau für den privaten Bereich zuständig. [...] Was Mannsein und Frausein nach Gayle Rubin unterscheidet, ist kulturell produziert und nicht Effekt eines essentialistischen, Frauen und Männern inhärenten, wesensmäßigen Unterschiedes.1 Die gesellschaftlichen Normen, Kodexe und Vorstellungen bilden die Grundlage der sozialen Repräsentationen. Bei der Suche nach Identität und Geschlechtsidentität werden diese Normen befolgt. Diese Kodexe und Normen der Gesellschaft geben beispielsweise vor, welche Geschlechtsrolle man haben muss, wie muss ein Mann agieren oder wie muss eine Frau agieren usw. In diesem Zusammenhang ist das Werk ,,ein fliehendes Pferd“ ein gutes Beispiel.

Die Novelle ,,Ein fliehendes Pferd“ aus dem Jahr 1977, die von dem deutschen Schriftsteller Martin Walser geschrieben wurde, schildert die Themen wie Lebensmittekrise, das Altwerden, die Ehebeziehungen, die Identitätssuche und die Unterschiede von Lebensplan. Der Autor Walser ist ein erfolgreicher deutscher Schriftsteller und wurde durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Werken bekannt. (Hier in der Novelle beispielsweise die Figuren Helmut Halm und Klaus Buch.)

,,Ein fliehendes Pferd“ bietet dem Leser eine erhellende Lektüre aus gendertheoretischer Perspektive. Die ganze Novelle wird aus der Perspektive von Helmut Bach erzählt. Dank dieser Fokalisierung erfährt Leser an dieser Stelle tiefer, was Helmut in sein Innenleben hat wie beispielsweise seine Gefühle, Wahrnehmungen und Gedanken. Walser beendet die Novelle mit dem gleichen Satz wie am Anfang der Novelle; „ Plötzlich drängte Sabine aus dem Strom der Promenierenden hinaus und ging auf ein Tischchen zu, an dem noch niemand sa ß.“2 Dies vermittelt dem Leser das Gefühl, als ob die ganzen Ereignisse wieder erlebt werden.

Bereits anhand des Titels ist festzustellen, dass das fliehende Pferd wichtig ist und als Motiv in der Charakterisierung der Männerfiguren eine große Bedeutung zukommt. Das fliehende Pferd findet in der Novelle als ein reales Ereignis statt, es symbolisiert jedoch die wilde Natur.

„Also wenn ich mich in etwas hineindenken kann, dann ist es ein fliehendes Pferd. Der Bauer hat da den Fehler gemacht, von vorne auf das Pferd zuzugehen und auf es einzureden. Einem fliehenden Pferd kannst du dich nicht in den Weg stellen. Es muß das Gefühl haben, sein Weg bleibt frei. Und: ein fliehendes Pferd läßt nicht mit sich reden.“ (Walser, 25)

Klaus wird in der Novelle als jemand, mit einem hohen Begehren nach Freiheit dargestellt. Daher könnte man Klaus in Verbindung mit dem fliehenden Pferd bringen. Das oben erwähnte Zitat unterstützt auch diesen Gedanke. Es ist aber klar, dass die beiden männlichen Figuren dazu neigen, zu fliehen. Der Leser erfährt im Laufe der Novelle, dass beide die Fluchttendenz haben. Im Grunde genommen wollen beide männliche Figuren auf verschiedene Art und Weise fliehen. Helmut Halm als introvertierte Persönlichkeit will in sich, nach innen fliehen, andererseits als extrovertierte Persönlichkeit Klaus Buch will nach außen fliehen. Ulf Zimmermann verdichtet etwa das fliehende Pferd zur Darstellung der blinden eiligen Flucht beider Figuren, um den Einschränkungen der Gesellschaft zu entkommen.3

Als Motiv spielt die Lebensmittekrise oder sogenannte Midlife-Crisis eine grundlegende Rolle in der Novelle. Dieses Motiv bereitet ein geeignetes Fundament für die Gendertheorien vor. Während man sich bei Frauen die Lebensmittekrise auf Menopause bezieht, hat die Krise der Lebensmitte meistens mit dem männlichen Geschlecht zu tun. Es ist möglich dieses Thema als Hauptmotiv in vielen literarischen Werken zu koinzidieren. Zum Beispiel erwähnt Esther K. Bauer in ihrem Artikel zwei Bücher: „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann und Max Frischs „Homo Faber“ und expliziert sie auch, dass in den Texten von Mann und Frisch die verbotenen Wünsche der Protagonisten als Ausdruck ihrer Männlichkeit in der Midlife-Crisis erscheinen und veranschaulichen somit sowohl die Kraft des traditionellen männlichen Bildes als auch seine Unsicherheit.4

Viele Wissenschaftler behaupten, dass die Lebensmittekrise als die zweite Pubertät des im mittleren Alter eines Mannes beschrieben werden kann. Als Entdecker des Begriffs Midlife-Crisis Gail Sheehy war an den dramatischen Veränderungen in der Geschlechterordnung interessiert, die stattfanden, als Kinder erwachsen wurden, Frauen sich den Menopausen näherten und die Karrieren der Männer ein Plateau erreichten. Für Sheehy führten diese tektonischen Veränderungen in der Familiensituation zu einer Verschwimmung der Geschlechtergrenzen. Als die Zeit der sexuellen und beruflichen Errungenschaften zu Ende zu sein schien, fanden sich Männer, als sich das erlebten, was Sheehy die „männliche Menopause“ nannte.5

Im Laufe des Lebens hat jeder Mensch Grundbedürfnisse wie Sex. In der Lebensmittekrise spielt die Sexualität eine auffallende Rolle. Aber Sexualität im Alter kann von Individuum zu Individuum variieren; also Sexualität ist individuell. Manchmal agieren die Menschen nach den sozialen Normen, nicht nach eigenen Werten und Wünschen. Die Normen der Gesellschaft trägt hier eine grundlegende Bedeutung. Diese bestimmten Normen der Gesellschaft über Sexualleben kann sowohl das Individuum als auch Beziehungen beeinflussen. In diesem Zusammenhang ist das Zitat von Judith Butler besonders wichtig: „Eigentlich männliche und weibliche Rollen sind nicht biologisch fixiert, sondern sozial konstruiert.“6 In dieser Novelle steht die Sexualität im Vordergrund und für die Charakterisierung der Figuren ist es bemerkenswert. Sieht man diese Differenzierungen in der Novelle ausgehend von der Figuren Helmut Halm und Klaus Buch. In dem Kapitel ,,Sexualität zwischen den Ehepaaren“ wird diese Differenzierungen mit Beispielen erläutert.

Der Begriff Narzissmus hat die Bedeutung übersteigerte Selbstliebe und Ichbezogenheit.7 Narzisstischen Verhalten spiegeln auch den Wunsch wider, die Gefühle der Leere zu überwinden. Die Aggressivität, die sie zeigen können, beruht auf dem Gefühl, dass das Selbstwertgefühl bedroht ist. Die Motivation eines narzisstischen Sexsüchtigen Mannes ist

nicht eine körperliche Lust, sondern die Macht und Kontrolle. ,,Narzisstinnen haben ein gesteigertes Gefühl für Sexualität, aber sie neigen dazu, Sex ganz anders zu sehen als andere Menschen sagte Iian Shrira, ein Sozialpsychologe, dessen Studie in der aktuellen Ausgabe des Journal of Social and Personal Relationships erscheint. Sie sehen Sexualität mehr in Bezug auf Macht, Einfluss und als etwas Wagemutiges, im Gegensatz zu Menschen mit geringen narzisstischen Eigenschaften, die Sex mehr mit Fürsorge und Liebe in Verbindung bringen.“8 Thomas Anzs Meinung nach ist Martin Walser ein Meister in der Darstellung narzisstischer Kränkungen. Ausgehend von beiden Männerfiguren der Novelle wird das Phänomen des männlichen Narzissmus im mittleren Alter in Kapitel 4 beschrieben.

Diese Arbeit ist insgesamt in 5 Teile eingeteilt. Der erste Teil stellt die gesamte Arbeit dar. Der nächste Teil widmet sich den Figuren, besonders der Figurenkonstellation und dem Verhältnis zwischen Ehepaaren und Freunden. Den Schwerpunkt der Arbeit stellen die dritte und vierte Teile dar. Den fünften Teil bilden die Schlussbemerkungen. Hier wird die ganze Arbeit zusammengefasst und bewertet. Die grundlegende Zielsetzung der Arbeit ist die Diskrepanz der Männerfiguren in Augenschein zu nehmen und damit die Verhältnisse und das Verhalten zwischen Helmut und Klaus zu veranschaulichen.

2. Figurenkonstellation in der Novelle

Die Handlung der Novelle entwickelt sich nur auf vier Figuren bzw. zwei Ehepaaren. Es geht hier um das Zusammentreffen zweier Ehepaare. In der Novelle sind die männlichen Figuren im mittleren Alter. Walser erklärte zur Figurenkonstellation in Ein fliehendes Pferd: „ich war, als ich das Buch schrieb, der Meinung, ich vertrete mit meiner Spielfigur Helmut Halm einfach meine eigene Position gegenüber einer Reihe von Figuren, die ich in Wirklichkeit kenne und die ich zusammengefasst habe in der Figur Klaus Buch.“9

Im Gegensatz zu Klaus Buch wird Helmut Halm als ein introvertierter und intellektueller Mensch dargestellt. Als ein Lehrer ist er so intellektuell und liest sehr viel, spricht jedoch so wenig. Er ist weit entfernt von Klaus´ gesundem Lebensstil, da er viel raucht, häufig Wein trinkt und kein Sport treibt. Helmuts Lesebegeisterung ist für ihn eine Flucht vor dem Leben, vor der Wirklichkeit. Helmut versucht immer von der Realität zu fliehen. Er entfernt sich von dem Leben, von der Außenwelt und von den Menschen; isoliert sich von dem gesellschaftlichen Leben. Da Helmut die Einsamkeit und Ruhe bevorzugt, verschanzt er sich hinter seinen Bücher. Er will unerreichbar und unanerkannt sein und denkt, dass er diesen Wunsch mit dem Lesen verwirklichen kann. „ Jedesmal, wenn ihm das Erkannt- und Durchschaut sein in Schule oder Nachbarschaft demonstriert wurde, die Vertrautheit mit Eigenschaften, die er nie zugegeben hatte, dann wollte er fliehen.“ (Walser, S.3) Hier spielt seine Lieblingsvorstellung Inkognito große Rolle.

Klaus Buch repräsentiert in der Novelle einen sportlichen und gutaussehenden Mann. Im Gegensatz zu Helmut stellt er eine extrovertierte Persönlichkeit dar. Er ist genau ein Draufgängertyp. Während Helmut nach innen flieht, flieht Klaus nach außen. Ihre einzigen Gemeinsamkeiten könnte vielleicht das Fliehenwollen sein. Da Klaus nicht älter werden will, will er in der Vergangenheit leben, will immer jung bleiben. Deswegen benutzt er seine sexuellen Fähigkeiten und spricht immer von Sexualität. Sexuelle Freiheit, sexuelle Aktivitäten, dynamisch und lebensfroh sein bilden sein Weltbild. Seiner Meinung nach ist die Arbeit ein Ersatz für Erotik. Genau konstatiert er seine Gedanken folgendermaßen; „Nur Leute, die erotisch nicht völlig da sind, brauchen Arbeit. Klaus löste sie jetzt endgültig ab: Arbeit sei ein Ersatz für Erotik. Sie sei auch die Vernichtung des Erotischen. Das Erotische, ernst genommen, sei seinerseits die Vernichtung des Arbeitswillens. Wer leben wolle, dürfe sich nicht an die Arbeit verlieren. Die Arbeit mache unfähig zur Liebe.“ (Walser, S.27)

Die Männerfiguren kennen sich schon von Schuljahren. Bei der ersten Begegnung, obwohl sie schon seit 23 Jahren nicht mehr getroffen haben, versteht Helmut, dass Klaus für ihn eine Gefahr sein würde. Sie haben eine völlig unterschiedliche Welt mit ihre Gedanken, Gefühlen und ihrem Verhalten. Wenn man die Konstellation zwischen Helmut und Klaus betrachtet, ist klar zu erkennen, dass eine starke Diskrepanz zwischen ihnen dominiert. Klaus Buch lebt sein Leben nach gesellschaftlichen Normen. Er möchte die männliche Figur sein, wie es die Gesellschaft erwartet. In diesem Zusammenhang gestaltet er sein Leben nach den von der Gesellschaft auferlegten Geschlechterrollen. Im Gegensatz hierzu ist Helmut völlig außer dieser Normen.

Halm und Buch haben den deformierenden Druck des Gesellschaftssystems, des Kapitalismus verinnerlicht. Sie sind beide, trotz ihrer entgegengesetzten Überlebensstrategien und ihrer zu hohen Lebenserwartungen (diese seien sexueller, wirtschaftlicher oder beruflicher Art) ausgeliefert und zum Opfer gefallen.10

Im Rahmen der Figurenkonstellation werden die Männerfiguren im Vordergrund stehen, aber die Rolle der Frauenfiguren stehen im Hintergrund in der Handlung als Männerfiguren. Jedoch haben die beiden Frauen für die Analyse der Charakterisierung der Männerfiguren eine bemerkenswerte Bedeutung. Helmuts Frau Sabine Halm ist eine gesprächige Frau, die offen für Kommunikation ist. Sie sieht grotesk aus. Sie unterstützt ihren Mann und bedrängt ihn nicht. In ihrer Beziehung desungeachtet beherrscht Distanz und Fremdheitsgefühl.

Klaus´ Frau Helene Halm, genannt Hel, ist wie sein Mann sportlich aktiv, gesund und abenteuerlustig. Im Gegensatz zu Sabine, ist sie kein wahrer Lebenspartner für sein Mann, sondern ein Statussymbol. Klaus stellt Hel so in seinen Schatten, dass nur ihre Schönheit, Körperlichkeit und Sex-Appeal im Vordergrund in der Novelle steht. Beispielsweise ,, Die Brüste sahen aus, als wären sie selber neugierig.“ (Walser, S.13) oder „ Die rosigen Wülste erinnerten Helmut an Helenes Brustspitzen.“ (Walser, S.24) Von Helene erfährt der Leser nicht mehr in der Novelle. In diesem Zusammenhang lässt sich sagen, dass Helene im Schatten ihres Mannes steht und Walser zeigt damit, dass die Männerfigur hier dominanter ist.

[...]


1 Hipfl, Brigitte. Gender und Medien. In: Sander U., von Gross F., Hugger KU. (eds) Handbuch Medienpädagogik. VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008. S.473

2 Walser, Martin. Ein fliehendes Pferd. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1978. Ebook. S.2/42

3 Zitiert nach: Zimmermann, Ulf. “Book Review: 'Ein Fliehendes Pferd'.” World Literature Today 53.2 (1979): S. 281. Print. Hier in: Schultz, Drew. Flucht oder Widerstand? Der mittlere Weg in Martin Walsers Ein fliehendes Pferd. 2016. S. 4

4 Bauer, Esther K. Masculinity in Crisis: Aging Men in Thomas Mann’s “Der Tod in Venedig” and Max Frisch’s Homo faber. 2015. S.23 (bearbeitet von E.T)

5 Chappel, James. The Promise of a Feminist Midlife-Crisis. March 6, 2020. Hier URL: https://newrepublic.com/article/156772/promise-feminist-midlife-crisis-gail-sheehy-passages [letzter Zugriff: 2.06.2020] (bearbeitet von E.T)

6 Butler, Judith. Im Original: »Very masculine and feminine roles are not biologically fixed but socially constructed.« (bearbeitet von E.T)

7 URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Narzissmus [letzter Zugriff: 2.06.2020]

8 University of Florida, Sexual attitudes help explain narcissists' relationship problems. October 4, 2006. Hier URL: https://news.ufl.edu/archive/2006/10/sexual-attitudes-help-explain-narcissists-relationship-problems.html [letzter Zugriff: 2.06.2020] (bearbeitet von E.T)

9 Struck, Hans-Erich. Martin Walser, Ein fliehendes Pferd: Interpretation. München, 2002. S.61

10 Velecka, Silvie. Flucht als Leitmotiv in Martin Walsers Novelle „ein fliehendes Pferd“. 2009. S.56

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Midlife-Crisis aus genderspezifischer Perspektive in der Novelle "Ein fliehendes Pferd" von Martin Walser
Note
1,80
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V912506
ISBN (eBook)
9783346209788
ISBN (Buch)
9783346209795
Sprache
Deutsch
Schlagworte
martin, midlife-crisis, novelle, perspektive, pferd, walser
Arbeit zitieren
Ecem Türe (Autor), 2020, Die Midlife-Crisis aus genderspezifischer Perspektive in der Novelle "Ein fliehendes Pferd" von Martin Walser, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/912506

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