Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?


Hausarbeit, 2018

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhalt

1. Einleitung

2. Julia Engelmann

3. Kritik an Julia Engelmann

4. Selbstoptimierung

5. Selbstoptimierung Julia Engelmann

6. Inwiefern ist Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?

7. Quellenverzeichnis:

1. Einleitung

Die Generation Y hat es gut, denn sie hat ein weites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten in ihrem Leben. An jeden Ort reisen, jeden Job ausüben und sich ausprobieren, bis man sich selbst perfekt optimiert hat. Ist sie wirklich so im Vorteil, gegenüber früheren Jahrgängen? Ist Julia Engelmann jemand, der die Ängste dieser Generation perfekt einfängt und romantisiert? Die folgende Hausarbeit setzt sich mit genau diesen Fragen auseinander. Angefangen mit Julia Engelmann und warum ihre Texte deutschlandweit für Diskussionsstoff sorgen. Anschließend wird die Frage geklärt, was genau Selbstoptimierung bedeutet und in welcher Beziehung die Künstlerin zu ihr steht. Abschließend lässt sich beantworten, inwiefern Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung ist.

2. Julia Engelmann

Julia Engelmann wird 1992 in Bremen geboren. Ihr Vater ist als Logistikmanager tätig und ihre Mutter als Psychologin. Nachdem sie zwei Schulklassen überspringt und mit 16 Jahren das Abitur absolviert, beginnt Julia Engelmann Psychologie zu studieren.

Währenddessen hat sie mehrere Rollen im Bremer Theater. 2008 spielt sie im Film „Summertime Blues“ mit und wird zwischen 2010 und 2012 in der Soap „Alles was zählt“ als Eishockey-Spielerin populär. Nebenher hat sie Auftritte als Poetry-Slammerin und gewinnt zweimal beim Bremer Slammer-Filet. Julia Engelmann wird zum Musik- und Kunst-Festival MS Dockville eingeladen. In Hannover tritt sie bei den Poetry-Slam-Landesmeisterschaften für ihre Heimat Bremen an. 2013 führt sie beim 5. Bielefelder Hörsaal-Slam den Titel „Eines Tages, Baby“ auf. Inspiriert von One Day / ReckoningSong (Asaf Avidan) geht das Video sofort viral. Daraufhin nimmt Tim Bendzko sie 2014 als Support-Act auf seiner Tour mit. Da Julia Engelmann bekannter wird, hat sie immer weniger Zeit für ihr Studium. Sie beschließt, dieses kurz vor ihrem Abschluss zu beenden, um sich ganz auf ihre Karriere als Poetry-Slammerin zu konzentrieren. Sie schreibt nicht nur für ihre Bühnenauftritte, sondern veröffentlicht zudem noch vier Bücher. Trotz ihres Erfolgs als Autorin geht ihre Karriere als Schauspielerin weiter. Sie bekommt eine Rolle in Hape Kerkelings verfilmten Roman „Ich bin dann mal weg“. Mit ihrer Mutter als Managerin und ihrem Vater als Tourmanager ist sie 2017 mit „Jetzt, Baby - Poesie und Musik“ auf Tour.

Im selben Jahr veröffentlicht sie ihr erstes Lied-Gedicht „Grapefruit“ auf Youtube. Inspiriert wird Julia Engelmann laut eigenen Aussagen von einem traurigen Menschen auf einer WG-Party. Sie findet keine Worte, um ihn besser zu stimmen und daraufhin entsteht „Grapefruit“. Universal Music bringt noch im November desselben Jahres ihr erstes Album „Poesiealbum“ heraus. Heute wird die Sängerin, Schauspielerin und Autorin Julia Engelmann als erfolgreichste Poetry-Slammerin Deutschlands angesehen.1

3. Kritik an Julia Engelmann

Bekannt ist Julia Engelmann vor allem seit ihrem Song „Eines Tages, Baby“. Zahlreiche Diskussionen gingen seither durch die Medien. Die Meinungen über ihre Texte gehen auseinander. Woher kommt die Faszination Julia Engelmann? Welche Alterskohorte kann sich mit ihr identifizieren und warum? In erster Linie ist das Kunst, was Julia Engelmann realisiert. Und was kann Kunst am besten? „Dinge fokussieren, prägnant zusammenfassen und darüber Debatten anstoßen.“2 Ihre Kunst befasst sich hauptsächlich mit der Selbstoptimierung. In ihrem Song „Eines Tages, Baby“ spricht sie davon, das Leben auszukosten und jede sich darbietende Möglichkeit zu ergreifen. Doch was genau soll man auskosten und welche Möglichkeiten nutzen? Diese schwammgien Aussagen treffen das Lebensgefühl der Mitt-Zwanziger, bei denen es sich hauptsächlich um Studenten handelt. Julia Engelmanns zurückhaltendes, bescheidenes Auftreten sorgt für Sympathie.

Sie vermittelt in ihren Texten ein Gefühl, welches der Generation Y bekannt ist. Die Angst davor das Meer an Möglichkeiten nicht auszukosten, zu viele Chancen zu verpassen, unseren inneren Schweinehund nicht zu überwinden, nicht gut genug zu sein. Sie spricht diese Befürchtung aus und erntet damit Verständnis, Zustimmung und Mitgefühl.

Mit ihrem Song „Grapefruit“ oder „Modelmädchen“ können sich ebenfalls viele identifizieren. Bei „Grapefruit“ beschreibt sie das Gefühl von Traurigkeit und Trägheit, dass jeder zu kennen scheint. Zuhörer identifizieren sich mit der „Sommertimesadness“, da auch sie oft nicht die Motivation finden können, der Welt gegenüber zu treten. „Ich weine gerade, weil das so schön ist“3, heißt es in einem Kommentar. Julia Engelmann empfindet genau das, was zu fühlen denken, aber nicht in eigene Worte fassen können. „Modelmädchen“ beschäftigt sich mit dem Idealismus der Gesellschaft in Bezug auf Aussehen und Verhalten von Frauen. Die Generation Y ist immer auf Optimierung aus und froh bei „Modelmädchen“ zu hören, dass auch Julia Engelmann manchmal gerne schöner wäre4 und dem Perfektionismus der Gesellschaft unterliegt. „Gänsehautmoment. Du triffst immer die richtigen Worte! Danke, dass du die Texte mit so vielen Menschen teilst, sie geben Kraft, Mut und Selbstvertrauen“5, ist nur eine von vielen positiven Feedbacks, die in den Kommentaren unter ihren Videos stehen. Soll heißen: Wenn noch mehr Menschen ihre Texte hören, könnte das auch bei ihnen zu mehr Selbstbewusstsein führen. Viele Leute identifizieren sich mit den Texten von Julia Engelmann. Die Künstlerin muss jedoch auch Kritik einstecken. Ein Vorwurf lautet: Anstatt sich selbst für Trägheit und verpassten Chancen verantwortlich zu machen, sollten wir das System hinterfragen und kritisieren. Und warum es überhaupt so weit gekommen ist. Machen wir lieber uns selbst zum Sündenbock, damit wir uns nicht näher mit dem System auseinandersetzen müssen?6

Auch für „Grapefruit“ erntet sie bisweilen Missbilligung. „Verwechsel Traurigkeit nicht mit Depression! Wer traurig ist, der kann da leicht wieder raus, indem er die Dinge tut, von denen du singst. Aber wer krank ist, der ist krank. Der hat keine ‚Summertime Sadness’, sondern eine ernsthafte Erkrankung des Gehirns. Das sollte man nicht so darstellen, als wenn es so leicht wäre, diese Krankheit einfach 'abzulegen'. Pass mal besser auf, was du da sagst...“7 Sie wird dafür verurteilt, sich nicht mit möglicherweise kranken Menschen auszukennen und daher nicht im Stande zu sein, die Ernsthaftigkeit der Situation wahrzunehmen. Ob Beifall oder Gegenrede, Julia Engelmann ist in aller Munde und ihre Texte werden gehört und in zahlreichen Variationen interpretiert.

4. Selbstoptimierung

Größer, besser, schneller, höher sind die Schlagwörter der heutigen Gesellschaft in Bezug auf mögliche angestrebte Entwicklungschancen des Lebens. Es ist getrieben vom Verbessern unseres Selbst. Die Ursache dafür liegt in dem wahnsinnigen Wachstumsgedanken der sowohl einen direkten als auch indirekten Einfluss auf den Alltag jedes Einzelnen aufweist. Wünsche und Konzepte des Lebens sowie Wertvorstellungen werden durch eine ganz neue Perspektive betrachtet und es erfolgt eine Figuration des Menschen als "persönliches unternehmerisches Wachstumsprojekt". Die sich steigernde Innovation, ein vielfältiges Angebotsspektrum und die Kreativität des Individuums stehen an dieser Stelle im Fokus. Das Handeln nach den kapitalistischen Leitvorstellungen ist geprägt durch das Wettbewerbsprinzip, steigert das Streben danach, ständig verbesserte Anpassungen vorzunehmen und Selbstoptimierung als gesellschaftlich erwünschtes Mittel zu verankern.

Im Kontrast dazu steht, dass vorgegebene Forderungen bezüglich der Angleichung häufig nicht miteinander vereinbar sind oder sich teilweise komplett ausschließen. Im Bereich der Arbeitswelt bei Stellenausschreibungen beispielsweise wird dies oftmals deutlich. Auf der Suche nach Mitarbeitern jüngeren Alters, mit viel Lebens- sowie Berufserfahrung, unterstützt durch Auslandsaufenthalte und dem Vorliegen mehrfacher Sprachkenntnisse. Es besteht also regelrecht das Gefühl eines Zwangs sich ständig weiterentwickeln zu müssen und neue Herausforderungen mit verbundener Risikobereitschaft anzunehmen, um im Wettbewerb mithalten zu können.8

Die Optimierung des Selbst erfolgt also schrittweise durch personenbezogene Neu- und Umorientierungen des täglichen Lebens und zielt grundlegend auf gesundheitliche, körperliche und psychische Verbesserungen ab. Es lassen sich bei genauerer Betrachtung regelrechte Felder der heutigen Selbstoptimierung feststellen: die Suche nach Glück, der eigene Körper, Wellness und Self-Tracking. Die Suche nach dem Glück ist hierbei am längsten und häufigsten vertreten, eventuell begründet durch die ausschließliche Subjektivität und Unkontrollierbarkeit. Es ist für jeden zu jeder Zeit verfügbar und umstandsunabhängig was einen gewissen Reiz hervorruft, da keine gezielte Benachteiligung bestehen kann. Krisen können plötzlich als neue Chancen umgedeutet werden und das Empfinden eines positiven Lebensgefühls unterstützen. Ein weiteres Feld der Selbstoptimierung fokussiert sich auf den Körper. An dieser Stelle spielt der Medieneinfluss eine bedeutende Rolle, wie zum Beispiel Werbespots mit Fitnessprogrammen und Prominenten als Coaches oder die Show "Biggest Loser". Den Zuschauern wird vor Augen geführt wie Menschen es aus eigener Antriebskraft schaffen können, mit Hilfe von Sport, einer gesunden Ernährung und Coaching ihr Leben zu verändern. Abschließend wird ein "neuer Mensch" mit seinem "wahren Selbst" präsentiert und die eigene Identifikation angesprochen. Das Selbst und der Körper gehen eine direkte Verbindung miteinander ein, deshalb können unter anderem Selbstdisziplin und Verzicht zu einem großen Gewinn an Selbstvertrauen und Anerkennung führen. Die heutige Gesellschaft pflegt ein verhältnismäßig großes Interesse für Fitness, ausgewogene Ernährung und Beauty-Trends, dass den Optimierungszwang umso mehr steigert. Als Gegenstück zu der ständigen Anpassungsbereitschaft erweist sich Wellness als geeignet, mit der Absicht sich etwas zu gönnen und einen gesunden sowie ausgeruhten Zustand zu erreichen. Störende Umweltfaktoren werden hierbei ausgeblendet und äußere Einflüsse wie die Wärme, Wasser und Ruhe bewusst in Anspruch genommen. Dennoch gehört es ebenfalls zur eigenen Disziplin zu wissen, wann Wellness und dementsprechend eine Auszeit erforderlich ist, da es nicht als Dauerzustand zu verstehen sein sollte. Als abschließende Form gewinnt das Self-Tracking zunehmend an Anerkennung. Hierbei handelt es sich um eine Online-Selbstvermessung, die dem Nutzer eine eigene Verwaltung seiner Daten, wie zum Beispiel Kalorienmengen, Schrittanzahlen oder Schlafrhythmen ermöglicht. Die Attraktivität dieser Angebote liegt darin, seine Leistungen stets verfolgen zu können und ein unmittelbares Feedback zu erhalten. Der Anreiz zur Verhaltenskontrolle bekommt eine neue Bedeutung indem frühere Qualen plötzlich zu spannenden Herausforderungen werden. Unterstützend dazu leisten eingebaute Funktionen wie das Erinnern und Teilen mit Freunden ihren Beitrag, indem das Versagen der eigenen Motivation verhindert werden soll, auch im Hinblick auf die Wirkung auf Außenstehende. Die Gewissheit, dass der Optimierungsprozess in seiner Gesamtheit trotz aller Bemühungen dennoch niemals vollständig abgeschlossen werden kann und unendlich ist, erzeugt ein Bild des Ungenügens und der Unvollkommenheit. Der Grund dafür liegt in der Idealvorstellung des Menschen über das Leben. Sie entspricht dem eines erfüllten Lebens mit vielfältigen Kenntnissen und Erfahrungen, die es zu erlangen gilt, im Rahmen der Nutzung aller bereitstehender Möglichkeiten.9 Selbstoptimierung steht mit dem Freiheitsgefühl und dem Bedürfnis zur Selbstentfaltung in Verbindung und ist trotzdem aus einem kritischen Winkel zu betrachten, da der Wachstumsgedanke das grundlegende Fundament bildet. Der Konsum von Artikeln wie Ratgebern, Fitnesszubehör und Smartwatches unterstützt zusätzlich den Ressourcenverbrauch und das Wachstum des Bruttoinlandprodukts. Für eine Verringerung dessen sind nach Hartmut Rosa die Resonanzerfahrungen von ausschlaggebender Bedeutung. Äußere Faktoren wie die Liebe, Natur und gemeinsame Erlebnisse wirken sich auf das Innere aus und stehen anschließend im Einklang miteinander. Ein fokussiertes Optimierungsstreben verhindert diese Empfindungen jedoch und senkt zugleich die Lebensqualität.10

Das menschliche Handeln steht somit in Verbindung mit Wissen, Macht und den "Technologien des Selbst", in Form einer gewissen Selbstkontrolle. Dieses Prinzip wird in der neoliberalistischen Gesellschaft als moderne Gouvernmentalität bezeichnet, denn Selbstoptimierung stellt sich als Zugriffspunkt heraus, an dem sich Wünsche mit politischen Zielen vereinen können. Unter Gouvernmentalität sind Macht- und Wissenskomplexe zu verstehen, in denen sich die politische Regierung an Formen der Selbstführung orientiert. Der Fokus dieses Konzeptes liegt auf dem Führen der Führung, indem Kontaktpunkte ausfindig und ausgebaut werden sollen an Punkten der Vereinigung von Selbst- und Fremdführung. Angeknüpft an liberale Strukturen lässt sich dennoch eine bedeutende Verschiebung im Neoliberalismus feststellen in Bezug auf das Verhältnis von Markt und Staat. Unterlagen sie früher der Überwachung und galten als Grenze, wird die Ausprägung des Marktes heute als Organisationsprinzip von der Gesellschaft und dem Staat angesehen. "Neoliberale Regierungsrationalität produziert und bezieht sich auf ein Wissen vom Menschen, das ihn als Unternehmer figuriert, der sich selbst managt, indem er permanent zwischen verschiedenen Optionen wählt und zu seinem Besten entscheidet und so "für sich selbst sein eigenes Kapital, sein eigener Produzent, seine eigene Einkommensquelle ist"." Dieses Modell des Menschen wird als Homo oeconomicus bezeichnet und ist in der Gegenwart am stärksten vertreten, neben dem Homo Psychologicus der ein Leben mit individuellen Erfahrungen aber vor allem Selbstentfaltung und Verwirklichung anstrebt. Sein Körper dient als Vereinigung beider, indem er als Produkt in Eigenverantwortung angesehen wird und die vorgenommene Optimierung sichtbar macht. Die heutigen Regierungsprogramme sind deshalb darauf ausgerichtet, Spielräume und Möglichkeitsspektren zu schaffen, um die Entfaltung, Freiheit und Verwirklichung für den Einzelnen zu gewährleisten. Gleichzeitig wird damit erzielt, dass der Widerstandszwang weitestgehend verdrängt wird und ein Gefühl von Verantwortung für moralisches, gesellschaftliches Handeln aufkommt.11

Summa summarum zeichnet sich der heutige Mensch in einer neoliberalistischen Gesellschaft vor allem durch Rückkopplung, Regulation und Optimierung aus. Er wird steuerbar und daraus resultierend für Andere kalkulierbar und verwaltbar." So trägt der Zuwachs an Selbstkontrolle, Selbstbestimmung und Selbstermächtigung nicht zuletzt dazu bei, diese auch für politische und ökonomische Ziele einsetzbar zu machen".12

5. Selbstoptimierung Julia Engelmann

Julia Engelmann ist eine junge deutsche Schauspielerin, Sängerin, Poetry-Slammerin und Dichterin und seit 2014 durch das mehrfache Teilen eines ihrer Werke sehr bekannt geworden. Die Rede ist von ihrem Auftritt am 7. Mai 2013 in Bielefeld, bei dem sie einen poetischen Text vortrug, der sich auf die Vergänglichkeit des Lebens und die Mobilisierung zur Nutzung bereitstehender Chancen bezieht. An dieser Stelle findet der Song "One Day" von Asaf Avidan einen großen Einfluss, indem sie wiederkehrend einen Bezug zu dem Refrain aufnimmt und ihn als Zentrum ihres Werkes positioniert.

[...]


1 vgl. Heinze 2017 (Internetquelle)

2 Klatt 2014 (Internetquelle)

3 Mary Z 2017 (Internetquelle)

4 vgl. Engelmann 2017 (Internetquelle)

5 Klein 2017 (Internetquelle)

6 vgl. Irmschler 2017 (Internetquelle)

7 B 2017 (Internetquelle)

8 vgl. Konzeptwerk neue Ökonomie/ Fairbindung (Internetquelle)

9 vgl. Duttweiler 2016 (Internetquelle)

10 vgl. Konzeptwerk neue Ökonomie/ Fairbindung (Internetquelle)

11 vgl. Duttweiler 2016 (Internetquelle)

12 ebd.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?
Hochschule
Hochschule Neubrandenburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V915022
ISBN (eBook)
9783346234704
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Julia Engelmann, Popmusik, Selbstoptimierung, Musik, Kultur, Politik, Identität, Julia, Engelmann, Kritik
Arbeit zitieren
Maxi Koch (Autor:in), 2018, Inwiefern ist Julia Engelmanns Popmusik ein Beitrag zur Selbstoptimierung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915022

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