Der gelungene Widerstand in Jugoslawien. Wie erfolgreich war er wirklich?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau

2.Die Voraussetzungen des Widerstandes in Jugoslawien - logistisch und personell
2.1 Die Cetnics
2.2 Die Partisanen

3.Die Reaktion der Besatzer

4.Größere Aktionen des Widerstandes

5.Gespaltener Widerstand: Der Kampf der Cetnics gegen die Partisanen

6.Der Versuch einer Relativierung der Widerstandsleistungen

8. Zusammenfassung

9.Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Der Angriffskrieg gegen Jugoslawien begann am 06. April 1941 und bereits eine knappe Woche danach kapitulierte die jugoslawische Armee am 17. April. Es schien für die Wehrmachtsführung ein Sieg wie im Bilderbuch zu sein, das Land wurde so rasch erobert wie die übrigen Staaten Europas, welche man bis dahin im Blitzkrieg unter deutsche Kontrolle gebracht hatte. Das ganze war noch aufsehenerregender, weil man zunächst überhaupt keine Besatzung Jugoslawiens geplant hatte. Nur der moskaufreundliche Putsch Ende am 27. März 1941 erzwang die Intervention, um die Südflanke für die geplante Operation „Barbarossa“ zu schützen.

„Nach der raschen Kapitulation der jugoslawischen Armee, der Zerschlagung und Aufteilung des jugoslawischen Staates und der Einsetzung des Ustascha-Regimes in Kroatien glaubte die NS-Führung mit den rund 25.000 Mann Besatzungs- und Polizeitruppen in Serbien auskommen zu können.“1 Eine hoffnungslos illusorische Zahl, wie sich bald herausstellen sollte. Jetzt zeigte sich die Okkupationspolitik schnell als ein Produkt der überhasteten Improvisation, man war auf den alsbald einsetzenden Widerstand ganz offensichtlich nicht vorbereitet.

Schon seit der türkischen Besatzung des Balkans im 14. Jahrhundert war man sich dort bewußt, daß das Gebiet mit konventionellen Methoden nicht zu halten war.2 Dem raschen Sieg der Eroberer folgte alsbald die Ernüchterung, wenn sie feststellen mußten, daß diese Region mehr Truppen als jede andere band, um als annähernd befriedet zu gelten. Genauso verhielt es sich auch 1941. Die langgezogenen Grenzen Jugoslawiens waren mit den vorhandenen Mitteln gegen die hochgerüstete deutsche Wehrmacht unmöglich zu verteidigen. Außerdem hatten schon technisch weitaus bessere Armeen wie die Frankreichs oder Norwegens zum Beispiel binnen weniger Wochen kapitulieren müssen. So blieb letztlich nur der einzige Ausweg, die Auseinandersetzung mit den Besatzern auf der Ebene des Untergrundes zu führen.

Jedoch sah man sich in Jugoslawien mit dem Problem des multiethnischen Staates mit durchaus differenzierenden Absichten der einzelnen Teilstaaten konfrontiert. Es erleichterte den Widerstand nicht gerade, sondern machte ihn im Gegenteil schwieriger zu planen und durchzuführen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, daß es durchaus Kollaboration mit den Besatzern gab, ergänzt durch den de facto Bürgerkrieg zwischen Cetnics und Partisanen.

Diese Gemengelage schafft ein sehr diffuses Bild vom Widerstand im besetzten Jugoslawien und stellt die Frage, wie effektiv die Auflehnung letztlich war.

Da der Kampf gegen die Okkupanten in erster Linie von den Partisanen getragen wurde, soll sich diese Arbeit auch in ihrer Hauptsache auf diese Bewegung stützen. Denn sie schufen ein über viele Bevölkerungsschichten hinausgehendes Bündnis und konnten damit sogar ihren Anführer, Josip Broz Tito, zum Staatschef nach dem Kriege ausrufen.

1.1 Problemstellung

Ich möchte in dieser Hausarbeit auf das Wirken des (bewaffneten) Widerstandes im besetzten Jugoslawien zu sprechen kommen. Dabei soll sich primär auf den Teilstaat Serbien und das Wirken der Partisanen in der Anfangsphase der Rèsistance 1941 konzentriert werden. Es soll über die Effizienz dieser Form der Gegnerbekämpfung mit dem konkreten Exempel Jugoslawien geforscht werden. Dabei muß ich auch die Situation innerhalb des Widerstandes näher beleuchten, daß heißt wie er aufgebaut war und welcher Methoden er sich bediente.

Nicht zu vergessen sei hier auch die Gegenreaktion, nämlich das Verhalten der Besatzer auf den Widerstand. Gerade hieran läßt sich meiner Meinung nach gut ermessen, ob und wenn ja, wie effektiv die Auflehnung war.

1.2 Aufbau

Zunächst soll auf die Grundzüge der Herkunft und der Ziele der beiden aktiven Widerstandsgruppen - Cetnics und Partisanen - näher eingegangen werden. Auch soll dabei kurz ihre politische Philosophie angerissen werden, denn sie ist tragender Bestandteil, wenn es um das Konzept des Kampfes geht. Die Gegenreaktion auf den einsetzenden Widerstand soll das daran anschließende Kapitel zeigen. Die Versuche der deutschen Okkupation, die Lage in den Griff zu bekommen, wird hier näher beleuchtet.

Anschließend wird auf ein paar der größeren Aktionen der jugoslawischen Rèsistance verwiesen. Die internen Auseinandersetzungen auf dem Balkan bieten das Gerüst für den fünften Teil, gefolgt von dem Versuch, die Widerstandsbewegung in ihrer Wirksamkeit im Vergleich zwischen jugoslawischer und internationaler Geschichtsschreibung etwas differenzierter zu sehen.

2.Die Voraussetzungen des Widerstandes in Jugoslawien - logistisch und personell

Wenn man über den bewaffneten Widerstand in Jugoslawien nachdenkt, so muß man sich immer vergegenwärtigen, daß es keine gemeinsame Führung für die Widerstandsgruppen gab, geschweige denn einen geschlossenen Aktionsplan. Im Gegenteil, die Auflehnung gegen die Okkupanten gestaltete sich noch dadurch komplizierter, daß die den Widerstand tragenden Gruppierungen - Cetnics und Partisanen - sich selbst gegenseitig bekämpften. Zunächst soll an dieser Stelle genauer auf die Rekrutierungsbasis und politischen wie militärischen Zielsetzungen eben jener beiden Gruppen eingegangen werden. Dies ist wichtig, wenn man über die Effizienz sprechen will. Denn jeder Widerstand ist nur so gut wie die Männer, die ihn führen.

2.1 Die Cetnics

Zuerst möchte ich mich näher auf die Cetnics konzentrieren. Diese existierten lange vor den Partisanen, bereits seit dem 14. Jahrhundert, als sie Guerillaüberfälle auf türkische Transporte verübten, um so der Besatzungsmacht Gegenwehr zu leisten, obwohl ein militärischer Sieg niemals angestrebt wurde und auch angesichts der Machtverhältnisse unwahrscheinlich erschien. Dennoch dienten diese Aktionen der Herausbildung eines serbischen Nationalbewußtseins, berühmte Cetnicführer wurden in Volksmythen glorifiziert. Wirklich interessant werden die Cetnics aber erst im beginnenden 19. Jahrhundert, wo sie die tragende Kraft hinter den zwei Revolutionen gegen das Osmanische Reich waren. Hier erlangten sie die de facto Unabhängigkeit Serbiens und wurden zum integralen Bestandteil des neuen Staates in der Verteidigung und erreichten hohes Ansehen beim Volk und den Regierenden. Sie blieben bis zum Ende des ersten Weltkrieges eine reguläre paramilitärische Einheit, die auch gezielt an Kampfhandlungen teilnahm. Erst kurz vor Kriegsende 1918 wurden sie aufgelöst und in das Heer integriert.3

„Die Cetnics, die am stärksten im ländlichen Kleinbürgertum und bei den Bauern verankert waren, verstanden sich als Schutztruppe gegen innere und äußere Feinde des Serbentums im jugoslawischen Staat. Ihre prononciert antidemokratische, antiliberale und antikommunistische Haltung verbanden sie mit großserbischen Zielsetzungen. [...].“4

Es fällt auf, daß die Cetnics in der Hauptsache sich auf den Kampf in Serbien eingestellt hatten, es schien ihnen aufgrund ihrer Ideologie auch gar nichts anderes übrig zu bleiben. Interessant ist hierbei, daß sie zwar großserbischen Zielen nachhingen, aber offenbar nicht bereit waren, den Rest Jugoslawiens ebenfalls zu befreien.

So überrascht auch die Zusammensetzung der Kämpfer nicht sonderlich. Man duldete nur Serben in den Cetniceinheiten. Teile der Landbevölkerung Serbiens, aber vornehmlich Serben, die den Verfolgungen aus Kroatien entkommen waren, bildeten die Grundlage der kämpfenden Truppe. In der Hauptsache aber waren es Versprengte der geschlagenen jugoslawischen Armee, die in die Wälder geflohen waren.5

Diese Zusammensetzung war vielleicht die Achillesferse der Cetnics. Nicht, daß sie mit den vielen Soldaten und Offizieren in ihren Reihen nicht über genügend taktisches Wissen verfügt hätten (damit hatten sie sogar einen Trumpf gegenüber den Partisanen, welchen verhältnismäßig wenige Militärs dienten), es mangelte aufgrund der Begrenzung auf Serben einfach an ausreichend Männern, um groß angelegte Operationen durchzuführen. Damit war ein weitflächiger Angriff auf die Deutschen einfach unmöglich und der ganze Cetnicwiderstand konnte somit durchaus als bloße Farce gelten. Darüber hinaus kann man die Cetnics durch die Limitierung ihrer Einsätze auf Serbien nicht als die tragende Rèsistance ganz Jugoslawiens anerkennen. Im Grunde könnte man sie einfach nur als kleine, aufständische Gruppe im besetzten Serbien betiteln.

Vom rein militärischen Standpunkt aus betrachtet erscheint hingegen die Organisationsstruktur der Cetnics vorteilhaft. Mehrere kleine Gruppen von fünfzig bis zweihundert Mann, die von einem Offizier befehligt wurden, der direkt Draza Mihailovic unterstand. Jede Gruppe agierte unabhängig von der anderen und autonom.6 Was das Auffinden und die Liquidierung dieser Gruppen betrifft, macht ihre geringe Zahl ein Entdecken weitaus schwieriger als wenn es sich um ein größeres Heer in zum Beispiel Bataillonsstärke handeln würde. Das Manko bestand aber hier darin, daß diese Gruppen zu autonom operierten, sich für größere gemeinsame Aktionen nicht oder nur sehr schwer gemeinsam mobilisieren ließen.

Es ist hier auch deutlich Josef Rausch zu widersprechen, wenn er behauptet, „[...] daß Serbien bis ins Jahr 1944 hinein überwiegend im Zeichen Mihailovic' gestanden hat. [...] Seine Verbände, die weite Landstriche kontrollierten, übertrafen hier um vieles die lokalen Partisanen.“7 Tatsächlich wuchs die Partisanenbewegung ab Ende 1941 rasch an und ab dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion traten sie unübersehbar als die aktiveren hervor.8

Doch im Gegensatz zum personellen Mangel der Cetnics stellt sich ihre Widerstandsstrategie als wenig brauchbar heraus. Man wollte solange abwarten und hinhaltende Untergrundarbeit leisten, bis das Dritte Reich wegen militärischer Notwendigkeit seine Truppen in Jugoslawien reduzieren müßte oder die Alliierten landen würden. Erst ab diesem Zeitpunkt sollte mit einem massiven Aufstand der Gegner vertrieben werden.9 Im Grunde erscheint dieses Konzept auch logisch, denn die militärische Schwäche gegenüber den Okkupanten ließ keine großen Aktionen zu und man befürchtete Vergeltungsaktionen an der Zivilbevölkerung.

Im Übrigen deckte sich diese Strategie mit der Großbritanniens: „Solche Rebellionen können nur einmal geschehen. Sie dürfen solange nicht stattfinden, bis der Schauplatz dafür hergerichtet ist, alle Vorbereitungen getroffen sind und die Situation reif ist. Die bewaffneten Streitkräfte, die den Patrioten zur Verfügung stehen, müssen stark genug sein, um lokal stationierte deutsche Truppen auszuschalten.“10

Daß sich die Cetnics jedoch nicht gänzlich passiv verhielten sondern sich im Gegenteil im Bürgerkrieg mit den Partisanen blutige Kämpfe lieferten, soll an späterer Stelle eingehender analysiert werden.

2.2 Die Partisanen

Die zweite Widerstand leistende Fraktion waren die von der Kommunistischen Partei Jugoslawiens gegründeten Partisanen. Wie bereits oben erwähnt, besaßen sie im Vergleich zu den Cetnics einen deutlich stärkeren Zulauf.

Walter Manoschek schreibt dazu treffend: „Im Gegensatz zu allen anderen Widerstandsgruppen in Jugoslawien vertraten die kommunistischen Partisanen weder ethnische noch nationalistische oder religiöse Partikularinteressen. Sie waren die einzige politische Kraft, die im ganzen Land verankert war und für territoriale Integrität und nationale Gleichberechtigung aller Völker Jugoslawiens eintrat.“11

Somit wird zwar deutlich, daß es sich hiermit um eine von der Kommunistischen Partei etablierte Plattform des Kampfes handelte, die aber dennoch das Potenzial besaß, größere Kreise der Bevölkerung einzubinden und als eine breitere Front mit höherem Rekrutierungspotenzial zu agieren. Mag ihre Absicht auch zunächst darin bestanden haben, nach dem Krieg aus Jugoslawien einen kommunistischen Staat zu machen, konnte dies offenbar die große Masse an Freiwilligen nicht hindern, ihnen beizutreten, was auch aus den gerade genannten breiteren multiehnischen Ansichten zu erklären wäre. Das seit dem Bruch Titos mit Moskau diese Ziele ein wenig differenziert werden mußten, sei hier nicht Thema der Erörterung.

Genaue Zahlen sind hier aufgrund der Sache schwierig, aber Mark Wheeler beziffert die Kampfkraft der Partisanen im August 1941 mit 8.000 Mann.12 Bedenkt man, daß ihre Zahl bis Kriegsende auf über 141.00013 angewachsen war, kann man doch erkennen, daß sie sich zu einer Organisation mit Massenzulauf entwickelten; und hätten sie keine Erfolge verzeichnen können, wären vielleicht auch nicht die vielen Freiwilligen in ihre Reihen eingetreten (die Anzahl der Mitglieder soll später noch genauer beschrieben werden).

Im Vergleich zu den Cetnics waren die Partisanen die ersten, die aktiv zur Waffe griffen, was aber erst beginnen konnte, nachdem der deutsche Überfall auf die Sowjetunion zur aktiven Hilfe regelrecht verpflichtete.14 Sie waren damit die Initialzünder der Widerstandsbewegung, sie wollten aktiv handeln und nicht wie Mihailovic' Cetnics zunächst abwarten.15 Man kann spekulieren, ob dies der Grund für den größeren Zulauf war oder ob tatsächlich „nur“ ihr multiethnisches Konzept die tragende Säule war.

Den ersten Aufruf zum aktiven Widerstand erteilten die Partisanen bereits am 04. Juli 1941. Darin heißt es: „Auf in den Kampf! In den Kampf gegen die faschistische Okkupantenbande, deren Ziel nicht nur die Vernichtung der besten Volkskämpfer, sondern aller Slawen auf dem Balkan ist, deren Ziel die Versklavung der ganzen Welt und die schrecklichste Herrschaft über die Völker ist, die die Geschichte kennt. Auf in den Kampf, denn die Stunde hat geschlagen, um das Joch der faschistischen Okkupanten abzuwerfen. In den Kampf, denn das schulden wir den Sowjetvölkern, die auch für unsere Freiheit kämpfen. In den Kampf, in den letzten Kampf zur Vernichtung der faschistischen Pest.“16

Wiederum besaßen die Partisanen ein einheitlich geschlossenes Bild von der Nachkriegsordnung. Außerdem bemühten sie sich, führerlose Gruppen in ihre Reihen zu integrieren.17 Wieder zwei Argumente, die für die Partisanen sprechen würden.

[...]


1 Walter Manoschek: Serbien ist judenfrei, München 1993, S. 30.

2 Vgl. John Ellis: From the barrel of a gun. A history of guerilla, revolutinary and counterinsurgency warfare. From the Romans to the present, London 1995, S. 90-94.

3 Vgl. Walter Manoschek: Serbien ist judenfrei, München 1993, S. 113.

4 Ebd., S. 113-114.

5 Vgl. ebd., S. 115.

6 Vgl. Matteo J. Milazzo: The Chetnik Movement and the Yugoslav Resitance, Baltimore 1975, S. 18.

7 Josef Rausch: Zur nationalserbischen Variante des bewaffneten Widerstandes im besetzten Serbien1941-1943. Die Cetnik-Bewegung Draza Mihailovic, in: Österreichische Militärische Zeitschrift, 16 (1978),S. 307.

8 Vgl. Heinz Kühnrich/Franz-Karl Hitze: Deutsche bei Titos Partisanen 1941-1945, Köln 1997, S. 99.

9 Vgl. Hans Knoll: Jugoslawien in Strategie und Politik der Alliierten 1940-1943, München 1986, S. 443.

10 Studie des Joint Planning Staff vom 14.06.1941, S. 302, zitiert nach Walter Manoschek: Serbien ist judenfrei, München 1993, S. 117.

11 Walter Manoschek: Serbien ist judenfrei, München 1993, S. 123.

12 Vgl. Mark Wheeler: Britain and the War for Yugoslavia 1940-1943, New York 1980, S. 79.

13 Vgl. Othmar Nikola Haberl: Die Emanzipation der KP Jugoslawiens von der Kontrolle der Komintern/KPdSU 1941-1945, München 1974, S. 16.

14 Vgl. Klaus Schmider: Partisanenkrieg in Jugoslawien 1941-1944, Bonn 2002, S. 54-55.

15 Vgl. Lucien Karchmar: Draza Mihailovic and the rising of the Cetnik movement, London 1987, S. 76-80.

16 Heinz Kühnrich/Frank-Karl Hitze: Deutsche bei Titos Partisanen 1941-1945, Köln 1997, S. 43.

17 Vgl. Klaus-Schmider: Partisanenkrieg in Jugoslawien 1941-1944, Bonn 2002, S. 56-57.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der gelungene Widerstand in Jugoslawien. Wie erfolgreich war er wirklich?
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V91555
ISBN (eBook)
9783638052719
ISBN (Buch)
9783638945523
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Widerstand, Jugoslawien, Zweiter Weltkrieg, Tito, Drittes Reich, Hitler
Arbeit zitieren
Daniel Müller (Autor), 2007, Der gelungene Widerstand in Jugoslawien. Wie erfolgreich war er wirklich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91555

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