Algorithmusbasierte, zentrale Vergabe von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen

Präferenzen und Akzeptanzfaktoren


Bachelorarbeit, 2020

371 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Präferenz- und algorithmusbasierte Kita-Platzvergabe
1.3 Zielsetzung und Methode
1.4 Aufbau der Arbeit

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Funktionale und nicht-funktionale Anforderungen
2.2 Vergabe von Kita-Plätzen in Deutschland
2.3 Matching-Märkte
2.4 Marktdesign zweiseitiger Matching-Märkte
2.5 Technologieakzeptanz

3. Methodik und Vorgehensweise
3.1 Planung der Interviews
3.2 Durchführung der Interviews
3.3 Vorbereitung der Auswertung
3.4 Auswertung

4. Kategoriensystem für die Leitfadenkonstruktion und Auswertung
4.1 Präferenzen
4.2 Akzeptanzfaktoren

5. Ergebnisse
5.1 Präferenzen der Eltern
5.2 Präferenzen der Kita-Leitungen
5.3 Datenmodell
5.4 Vergabeprozess in der Stadt Aachen
5.5 Akzeptanz des aktuellen Systems
5.6 Problematik des aktuellen Systems
5.7 Akzeptanz des zentralen Systems
5.8 Zwischenfazit zur Akzeptanz des zentralen Systems

6. Fazit
6.1 Abschließende Zusammenfassung
6.2 Implikationen
6.3 Limitationen
6.4 Ausblick

Literaturverzeichnis

Rechtsquellenverzeichnis

Anhang
A... Interview
A.a Potenzielle Akzeptanzfaktoren
A.b Datenschutz- und Einwilligungserklärung
A.c Fragebogen zu den Metadaten
A.d Vorstellung des aktuellen Systems
A.e Interviewleitfaden
A.f Ergebnisse des Pretests
A.g Kodierungs- und Auswertungsregeln
A.h Auswertungsergebnisse „Dringlichkeit der Betreuung“
A.i Hilfstabelle
B... Protokoll zum Gespräch vom 18.11.2019
C... Algorithmen aus der Literatur zum Marktdesign
D Modelle zur Technolgieakzeptanz

Elektronischer Anhang
A... Interviewtranskripte
B... Kodierungen
C... Auszug aus dem Benutzerhandbuch zu Little Bird

Abstract

In Deutschland gibt es zu wenig Kita-Plätze: Für unter Dreijährige fehlen fast 320.000 Stück. Dabei kommt es nicht nur auf die Anzahl der Plätze, sondern auch auf deren effiziente Vergabe an. Intelligente Vergabesysteme bergen das Potenzial, die Vergabe zu verbessern. Bislang werden dennoch häufig Vergabesysteme - seien sie digital oder analog, dezentral oder zentral - eingesetzt, die keine hinreichende Koordination ermöglichen.

Abhilfe könnte ein System schaffen, das die Plätze mit Hilfe eines Algorithmus vergibt, der die Wünsche der Eltern in Bezug auf eine Kita sowie die Aufnahmekriterien der Kitas (sog. Präferenzen) bestmöglich berücksichtigt. Aber was benötigt es, um ein solch intelligentes System zum Erfolg zu führen? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, vor dem Hintergrund dieser Fragestellung Faktoren zu ermitteln, die die Akzeptanz eines solchen Systems beeinflussen. Zudem soll sie die Grundlage für die wichtigste funktionale Anforderung dieses Systems liefern, indem die Präferenzen von Eltern und Kita-Leitungen identifiziert werden.

Hierzu stützt sich diese Arbeit auf einen im Kern qualitativen, nutzerzentrierten Forschungsansatz: Auf Basis theoretisch fundierter Interviews mit Eltern und Kita-Leitungen werden Akzeptanzfaktoren und Präferenzen erhoben. Die Ausgangslage der Untersuchung wird dabei durch die Literatur zur Technologieakzeptanz und zum Marktdesign eingegrenzt. Die Untersuchung erfolgt zudem exemplarisch anhand des Kita-Portals der Stadt Aachen. Dessen Funktionsweise wird durch eine Prozessbeschreibung und -modellierung verdeutlicht und dessen Problematik herausgestellt.

Mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse werden in den Interviews 11 übergeordnete Akzeptanzfaktoren sowie 21 elterliche und 13 übergeordnete kitaseitige Präferenzen identifiziert. Die übergeordneten Akzeptanzfaktoren und Präferenzen können teils in weitere Faktoren unterteilt werden. Die Akzeptanz wird zum einen durch systemspezifische Faktoren beeinflusst. Maßgeblich ist hier vor allem die Wahrnehmung der Risiken, der Fairness, der Erfüllung individueller Präferenzen und des Zeitaufwands. Zum anderen wirken sich auch allgemeine Faktoren, insbesondere die Benutzeroberfläche, Systemqualität und Unterstützung bei der Nutzung des Systems aus. Kritische Aspekte des Kita-Portals sind vor allem der Zeitaufwand und mangelnde Verfahrenstransparenz.

Als Präferenzen werden seitens der Eltern am häufigsten die Entfernung zum Wohnort, die Pädagogik, der Betreuungsumfang, Geschwisterkinder in derselben Kita sowie der persönliche Eindruck von der Kita genannt. Aus Perspektive der Kita ist die Vergabeentscheidung vor allem durch Geschlecht und Alter der Kindes, die Entfernung zum Wohnort, Geschwisterkinder in der Kita sowie die Dringlichkeit der Betreuung bedingt. Außerdem wird die Vergabe maßgeblich dadurch beeinflusst, ob Eltern mit der pädagogischen Arbeitsweise einverstanden sind oder diese gar ausdrücklich wünschen.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Skizze des zentralen Systems

Abbildung 2: Aufbau der Arbeit

Abbildung 3: Positionierung der Literatur

Abbildung 4: Integriertes Modell der Technologieakzeptanz und Benutzerzufriedenheit

Abbildung 5: Vorgehensweise

Abbildung 6: Ablauf des Interviews

Abbildung 7: Unified Model of Electronic Government Adoption

Abbildung 8: Konzeptionelles Datenmodell

Abbildung 9: Prozessmodell - Vergabe eines Kita-Platzes in der Stadt Aachen

Abbildung 10: Akzeptanzfaktoren - Zusammenhänge

Abbildung 11: Gedankliche Strukturierung potenzieller Akzeptanzfaktoren

Abbildung 12: Technology Acceptance Model

Abbildung 13: Unified Theory of Acceptance and Use of Technology

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Literatur zum Design von Vergabemechanismen für Betreuungsplätze

Tabelle 2: Interviews mit Eltern

Tabelle 3: Interviews mit Kita-Leitungen

Tabelle 4: Suchkriterien der Onlineplattformen

Tabelle 5: Potenzielle Kategorien von Präferenzen

Tabelle 6: Konstrukte und Faktoren aus der Literatur

Tabelle 7: Präferenzen der Eltern

Tabelle 8: Präferenzen der Kita-Leitungen

Tabelle 9: Akzeptanzfaktoren - aktuelles System.

Tabelle 10: Akzeptanzfaktoren - zentrales System.

Tabelle 11: Auswertung der Unterkategorien der Kategorie "Dringlichkeit der Betreuung"

Tabelle 12: Hilfstabelle zu Workaround 2

Abkürzungsverzeichnis

AG-KJHG Erstes Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes

D&M-Modell IS Success Model nach DeLone und McLean (1992)

DA-Algorithmus Deferred-Acceptance-Algorithmus

E Eltern

E-Government Electronic Government

EGAUM E-Government Adoption and Utilisation Model

ER-Modell Entity-Relationship-Modell

FB45 Fachbereich 45 - Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen

G2B Government-to-Business

G2C Government-to-Citizen

G2G Government-to-Government

G2N Government-to-Nonprofit-Organisation

i. a. S. im allgemeinen Sinne

KiBiz Kinderbildungsgesetz

KL Kita-Leitungen

RF Relevanzfaktor

RSD-Mechanismus Random-Serial-Dictatorship-Mechanismus

SOFM Student Optimal Fair Matching

TAF Technologieaffinitätsfaktor

TAM Technology Acceptance Model

TAM2 Technology Acceptance Model 2

TAM3 Technology Acceptance Model 3

TRA Theory of Reasoned Action

TTC-Algorithmus Top-Trading-Cycles-Algorithmus

Ü2 Gruppenform für Kinder über 2 Jahren

Ü3 Gruppenform für Kinder über 3 Jahren

U3 Gruppenform für Kinder unter 3 Jahren

UMEGA Unified Model of Electronic Government Adoption

UTAUT Unified Theory of Acceptance and Use of Technology

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Motivation

„Fast 320.000 Plätze für unter Dreijährige fehlen.“ (Geis-Thöne 2019, S. 1). Der Platzmangel in deutschen Kitas ist regelmäßig Thema in den Nachrichten (z. B. Schier und Anger 2019).

Das Phänomen zeigt sich besonders deutlich bei Betreuungsplätzen für unter Dreijährige. 2018 wurde der tatsächliche Bedarf an Betreuungsplätzen auf 47,7% der unter Dreijährigen geschätzt. Allerdings haben nur 33,6% der Kinder in dieser Altersklasse tatsächlich einen Platz erhalten. Das bedeutet, dass beinahe jedes dritte Kind unter 3 Jahren trotz Wunsch der Eltern keinen Betreuungsplatz erhielt. Bei den Drei- bis Fünfjährigen ist es knapp jedes 20. Kind (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2018, S. 13, 24; Statistisches Bundesamt 2018, S. 117).

Das Angebot an Kinderbetreuung hat nicht nur Folgen für die Eltern, sondern auch volkswirtschaftliche Auswirkungen. Chevalier und Viitanen (2002) konnten nachweisen, dass mangelnde Betreuungsmöglichkeiten die berufliche Partizipation von Frauen beschränken oder gar verhindern können. Eine verbesserte Kinderbetreuungsinfrastruktur bringt potenzielle Einnahmen- und Einspareffekte mit sich, wenn z. B. erwerbswillige Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können (Spieß et al. 2002). Ganz unberücksichtigt hiervon bleibt der Nutzen frühkindlicher Bildung (z. B. Chetty et al. 2011).

Für die Befriedigung der Nachfrage nach Betreuungsplätzen ist neben der Gesamtkapazität an Plätzen auch deren effiziente, also schnelle und zufriedenstellende Vergabe maßgeblich (Carlsson und Thomsen 2014, S. 187). Im Zuge des Platzmangels sind Kitas in vielen Fällen gezwungen, Prioritäten für die Vergabe ihrer Plätze festzulegen (Veski et al. 2017, S. 58). Die Vergabeentscheidung fällen sie damit auf Basis von Vergabekriterien wie der Wohnortnähe, Geschwisterkindern oder Umständen der beruflichen Situation (Herzog und Klein 2018, S. 2, 6). In Deutschland existieren dabei verschieden ausgestaltete Vergabesysteme, die sich nach Automatisierungs- und Koordinationsgrad unterscheiden (Herzog und Klein 2018, S. 2f.). Dabei erfolgt die Vergabe häufig unkoordiniert (Fugger et al. 2017, S. 1). Eine Befragung ergab, dass die Vergabeentscheidung in Deutschland überwiegend dezentral organisiert ist, wenngleich die Anmeldung teils zentral, z. B. über ein Online-Portal erfolgt (Carlsson und Thomsen 2014, S. 185f.).

Aber können diese Systeme gewährleisten, dass die Vergabe im Sinne des Gesamtwohls aller Eltern erfolgt? Bereits 1962 skizzierten Gale und Shapley (1962) das grundlegende Problem im vergleichbaren Kontext der Hochschulzulassung. Übertragen auf die Vergabe von Kita-Plätzen lässt sich feststellen: Eltern bewerben sich aufgrund der Angebotssituation in der Regel bei mehreren Kitas. „Fast 90 Prozent der Vormerkungen, die wir auf der Liste haben, denen sagen wir ja ab.“, so lautet die Aussage einer Aachener Kita-Leitung, weil sich Eltern bei einer Vielzahl von Kitas bewerben (K05, Abs. 74). Allerdings bestehen für die Vergabeentscheidung mehr oder weniger große Informationsdefizite: Wo haben sich Eltern noch beworben? Welche Kita bevorzugen die Eltern tatsächlich? Erhalten Eltern unter Umständen auch von anderen Einrichtungen eine Zusage? Werden zur Begegnung dieser Unsicherheiten Wartelisten und Nachrückverfahren eingeführt, entstehen wiederum neue Probleme. Eltern zögern womöglich die Entscheidung, ob sie ein Platzangebot annehmen, in der Hoffnung auf einen anderen, bevorzugten Platz hinaus, oder aber sie nehmen ein weniger optimales Angebot aus Sicherheitserwägungen an. Die verschiedenen Vergabepraktiken führen somit in der Regel zu keiner stabilen Zuordnung. Eine Zuordnung wird dann als stabil bezeichnet, wenn es im Ergebnis der Platzvergabe keine andere Zuordnung gibt, die gleichzeitig die Eltern eines Kindes und eine Kita bevorzugt hätten (Gale und Shapley 1962).

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Automatisierung und Koordination des Vergabesystems ergeben sich neben einer nicht optimalen Zuteilung zudem häufig berufliche Planungsunsicherheit für Eltern und ein erheblicher Verwaltungsaufwand für die Kitas (Carlsson und Thomsen 2014, S. 186f; Fugger et al. 2017, S. 2f.).

1.2 Präferenz- und algorithmusbasierte Kita-Platzvergabe

Zur Lösung der beschriebenen Problematik kommt ein neuartiges System in Betracht, dass bei der Platzvergabe die sog. „Präferenzen“ von Eltern und Kitas berücksichtigt (im Folgenden als „das zentrale System“ bezeichnet). Elterliche Präferenzen führen dazu, dass sie bestimmte Kitas für die Betreuung ihrer Kinder bevorzugen. Die Präferenzen der Kitas wiederum bewirken, dass sie die verfügbaren Plätze bevorzugt an bestimmte Kinder vergeben.

Die Idee dieses Vergabesystems ist es, dass die Plätze durch einen zentralen Algorithmus vergeben werden, der die Präferenzen aller Eltern und Kitas bestmöglich übereinbringt. Der Grundgedanke des Systems ist in Abbildung 1 skizziert. Als Ergebnis des Algorithmus wird den Eltern ein verbindliches Platzangebot gemacht. Den Kitas werden im Umkehrschluss die passenden Kinder zugeteilt.

In der Literatur finden sich bereits Beiträge, die sich mit zentralen Vergabemechanismen auf Basis von Präferenzen beschäftigen (z. B. Veski et al. 2017). Hierbei wird allerdings die Optimierung mit Hilfe von Algorithmen diskutiert, die auf „Präferenzrangfolgen“ als Ausdruck der Präferenzen basieren. Dabei handelt es sich um Listen, in denen Eltern mehrere konkrete Kitas bzw. Kitas mehrere konkrete Kinder in eine bevorzugte Rangfolge bringen.

Mit Präferenzen im Sinne dieser Arbeit sind dahingegen nicht bloß die schlussendlich bevorzugten Kitas bzw. Kinder gemeint, sondern die Gründe, die zur Bildung dieser Präferenz führen.1 Präferenzen seitens der Eltern sind somit diejenigen Eigenschaften, die sie an einer Kita bzw. an einem Kita-Platz bevorzugen, z. B. Wohnortnähe oder ein pädagogisches Konzept. Aus Perspektive der Kitas wiederum sind Präferenzen diejenigen Eigenschaften des Kindes bzw. dessen Familie, die ein bestimmter freier Platz erfordert und aufgrund derer die Kita dem Kind bevorzugt eine Betreuung anbieten möchte. Potenzielle Beispiele hierfür sind das Alter des Kindes oder die Wohnortnähe.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Skizze des zentralen Systems

1.3 Zielsetzung und Methode

Bei der Systementwicklung sind die häufigsten Gründe für ein Scheitern des Projekts nicht technischer Natur. Mit als wichtigste Risikofaktoren werden oft die fehlende Einbeziehung von Nutzern sowie unklare Anforderungen identifiziert (z. B. Schmidt et al. 2001, S. 21; The Standish Group International, Inc. 1995, S. 5). Die Ermittlung von Anforderungen unter Integration künftiger Nutzer ist somit ein wichtiger Schritt im Entwicklungsprozess von Systemen (Laudon et al. 2016, S. 882f.).

Eine grundlegende Anforderung an das zentrale System ist die Berücksichtigung der Präferenzen. Ziel dieser Arbeit ist es folglich, zum einen die Präferenzen von Eltern sowie Kitas zu identifizieren und herauszufinden, welche am wichtigsten sind.

Die Forschung beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, Prädiktoren für menschliches Verhalten in Richtung einer möglichen Akzeptanz oder Ablehnung von Technologien zu verstehen. Akzeptanzfaktoren können Hinweise auf weitere grundlegende nutzerseitige Anforderungen geben (Mathieson 1991, S. 173). Gleichzeitig ermöglicht das Wissen um Akzeptanzfaktoren eine erste Einschätzung des potentiellen Erfolgs des Systems (Behrens et al. 2005, S. 4; Davis 1986, S. 12f.). Ziel dieser Arbeit ist es daher ferner, eine Liste von Akzeptanzfaktoren zu entwickeln und festzustellen, welche dieser Akzeptanzfaktoren am wichtigsten sind.

[...]


1 Der Begriff „Präferenzen“ bezieht sich im Folgenden immer auf diese Definition. Andernfalls wird von „Präferenzen (im allgemeinen Sinne (i. a. S.))“ gesprochen.

Ende der Leseprobe aus 371 Seiten

Details

Titel
Algorithmusbasierte, zentrale Vergabe von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen
Untertitel
Präferenzen und Akzeptanzfaktoren
Hochschule
Fachhochschule Aachen  (Wirtschaftswissenschaften)
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
371
Katalognummer
V915689
ISBN (eBook)
9783346234247
ISBN (Buch)
9783346234254
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Algorithmus, Deffered-Acceptance, Gale-Shapley, Kita, Kindergarten, Kindertageseinrichtung, Präferenzen, Akzeptanz, Akzeptanzforschung, Technology Acceptance, TAM, UTAUT, zentrale Platzvergabe, Kita-Plätze
Arbeit zitieren
Linda Müller (Autor), 2020, Algorithmusbasierte, zentrale Vergabe von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915689

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