Auswirkungen von COVID-19 auf die deutsche Wirtschaft. Eine kurze Übersicht


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 72%


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Fundierung
2.1 Coronavirus
2.1. Deutsche Wirtschaft und weitere Einflußfaktoren

3. Auswirkungen und Prognosen

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1; Erkrankungs- und Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) in Deutschland seit Januar 2020 (Stastista, 2020)

Abbildung 2; Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland von 1991 bis 2019 (Statista, 2020)

Abbildung 3; Verteilung der Bruttowertschöpfung* in Deutschland nach Wirtschaftszweigen im Jahr 2019 (Statista, 2020)

Abbildung 4;Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland von 2005 bis 2019 und Prognose der Bundesregierung bis 2024 (Stastista, 2020)

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) und deren möglichen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Aufgegriffen werden die möglichen Wirtschaftlichen Folgen betrachtet und die Angreifbarkeit von Internationalen Lieferwegen, als Folge für die Deutsche Produktionsfähigkeit.

Das neuartige Coronavirus breitet sich derzeit weltweit rasant aus. Eine Infektion führt zu Symptomen wie Fieber, Husten und Atemproblemen (Bartens, 2020). Welche wirtschaftspolitischen Folgen resultieren daraus? Grade in Bezug auf die deutsche Wirtschaft? Was bis jetzt bekannt ist dass die Folgen gravierend sein werden, die genauen Ausmaße sowie deren Umfang jedoch werden erst in der Zukunft sichtbar werden. (IWKöln, 2020)

Die Corona-Pandemie hat die Weltwirtschaft seit vielen Wochen fest im Griff und sorgt für einen historischen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2020 um 6,3 Prozent zurückgehen. Wohingegen in 2021 wieder mit einem Anstieg von 5,2 % zum Vorjahr zu rechnen ist. (Statista, 2020) Neben dem milliardenschweren Hilfspaket der Bundesregierung für Unternehmer und Selbstständige ist auch das Kurzarbeitergeld eine Maßnahme, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise in Deutschland abzufedern. Ob diese zum Erfolg führen werden bleibt offen. Die Welt, wie auch Deutschland, steht vor einem Wandel im Bereich der Lieferketten, der wirtschaftlichen Ausrichtung und aber auch in der größten Krise nach der Weltwirtschaftskrise von 2008. (Maisch, 2020) (Saxer, 2020)

Gabriel Felbermayr, Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, spricht von einem Lehmann Moment. Er beruht sich damit auf den Verlust an Vertrauen der globalen Wirtschaft, so wie in 2008 offenbare jetzt das Produktionssystem, wegen des Ausfalls der Lieferketten, seine Verwundbarkeit. (Kaiser, 2020)

In vielen Wirtschaftszweigen in Deutschland hat sich in der letzten Woche gezeigt, dass Internationale Lieferketten angreifbar sind und zu massiven Ausfällen führen können. Nicht nur im Automotive Sektor, sondern auch in vielen Gesundheitskritischen Bereichen fehlte es an benötigter Ausrüstung und Material. (Maisch, 2020)

Aufgrund der Aktualität des Themas greift der Autor auch auf Online verfügbare Quellen zu um möglichst aktuell das Thema zu bearbeiten, ebenfalls ist aufgrund der Kürze des Aufgabenfeldes die Seitenanzahl beschränkt sodass nur Teilbereiche der Deutschen Wirtschaft mit deren Auswirkungen betrachtet werden können.

2. Theoretische Fundierung

Dieser Artikel soll dazu dienen Hintergrund Information aufzuarbeiten und die Begrifflichkeiten, welche in der Arbeit thematisiert werden, zu erläutern.

2.1 Coronavirus

Das Coronavirus (SARS Covid 19) ist ein Ausbruch des neu in China aufgetretenen Atemwegserkrankung COVID-19. Erstmals im Dezember 2019 wurde diese in der Millionenstadt Wuhan, der chinischen Provinz, entdeckt. Das Virus verbreitete sich sehr schnell weltweit aus und wurde im Januar erstmals als Epidemie erklärt. Bis dahin galt das Virus als unbekannt. (WHO, 2020)

Am 16. Februar 2020 wurde aus Frankreich der erste Todesfall außerhalb Asiens gemeldet, eine aus China eingereiste Person. Am 23. Februar 2020 wurden aus Italien die ersten beiden Europäer gemeldet, die an COVID-19 verstarben. (Rundfunk, 2020)

Die Fälle nahmen rasch zu sodass sich Italien zu einem Hotspot in Europa entwickelte. In Bayern meldete das Gesundheitsministerium am 28.Januar 2020 die erste Infektion, ein Mitarbeiter hatte sich auf einer internen Schulung von einer angereisten chinesischen Kollegin aus Shanghai infiziert. (Brack, 2020) In den folgenden Tagen steckten sich immer mehr Menschen an Covid 19 an, der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfallen, entwickelte sich ebenfalls zu einem Hotspot inmitten der Karnevalszeit. (Zeitung, 2020)

Das Robert Koch Institut (RKI) stufte zunächst die Gefährdung für die Bevölkerung als Hoch ein, später wurde diese auf sehr hoch eingeschätzt. Ebenfalls ging das RKI davon aus, dass die Pandemie von selbst gestoppt werden kann, sollten sich immer mehr Menschen damit infizieren und somit eine Immunität aufbauen. (ZDF, 2020)

In den weiteren Verlauf wurden täglich neue Infektionen gemeldet und auch die Zahl der Toten steigen stetig. Die Folgende Grafik stellt die Entwicklung nach Tagen, in Krankheitsfälle und Todesfällen dar. Erkennbar ist, dass die Fallzahlen, im Krankheitsfall wie auch die Todeszahlen, ab dem 13.März stetig ansteigen. (Stastista, 2020) Die ersten Lockdown Maßnahmen wurden Anfang März beschlossen und von den Bundesländern umgesetzt. Am 11.März wurde seitens der WHO eine Pandemie ausgerufen. (MDR, 2020) Eine Pandemie wird wird eine länder- und Kontinent übergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen bezeichnet, welches in der Lage ist schwere Erkrankungen hervorzurufen und sich gut von Menschen zu Menschen verbreitet. (Lars Günther, 2011)Weiterführend lässt die Grafik erkennen dass nach den ersten Lockdown Maßnahmen, wie z.b das Schließen von Schulen und Kitas und das Verbot von Großveranstaltungen Wirkungen zeigten. Der große Durchbruch gelang aber erst nachdem die Länder und auch die Bundesregierung ein Kontaktverbot und die Schließung von Wirtschaftszweigen, wie der Gastronomie und Betriebe der Hygiene, durchführt. Der allgemeine Trend ist aber weiterhin intakt, es werden lediglich die Fallzahlen verlangsamt. Seit dem 20 April haben sich die Länder und der Bund die ersten Lockerungen vereinbart, sodass Geschäfte bis zu 800 m² Grundfläche wieder öffnen dürfen. (MDR, 2020)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1; Erkrankungs- und Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) in Deutschland seit Januar 2020 (Stastista, 2020)

1.1. Deutsche Wirtschaft und weitere Einflußfaktoren

Die deutsche Wirtschaft spiegelt des Bruttoinlandsprodukts wider. Die Kernsegmente der Deutschen Wirtschaft, insbesondere des Außenhandels erfolgt mit anderen Industrieländern. Als weltweit anerkannte Wirtschaftszweige gelten hier insbesondere Automobil-, Nutzfahrzeug-, Elektrotechnische, Maschinenbau- und Chemieindustrie. Im Dienstleistungsbereich gilt international die Versicherungswirtschaft. Zudem gilt Deutschland als anerkannter Standort für zahlreiche Messe, Kongresse sowie Ausstellungen. Auch trägt dieses Segment bedeutend zum Reiseverkehr und Tourismusverkehr in Deutschland bei. Zudem sind viele Namenhafte Hersteller der oben genannten Branchen in Deutschland ansässig, welche einen beträchtlichen Anteil am Firmen-Reisen leistet. (Oliver Blanchard, 2009)

Die folgende Grafik stellt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von Deutschland dar. Man erkennt eindeutig, dass es jährlich steigt, bis auf den Rückgang während der Finanzkrise 2008 auf 2009. Somit wird die Frage sein wie sich die Zahl während der COVID 19 Pandemie weiter entwickeln wird. In der Einleitung wurde bereits auf eine Kennzahl hingewiesen welche einen Rückgang von 6,3 % zum Vorjahr prognostiziert. Ebenfalls lässt sich sehr gut in der Grafik ablesen, dass es zwei Jahre dauerte bis das Niveau von vor der Finanzkrise erreicht wurde. (Statista, 2020)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2; Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland von 1991 bis 2019 (Statista, 2020)

Ein Thema, welches indirekt und direkt Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt nimmt, ist der Arbeitsmarkt. Durch die Verschiedenen Maßnahmen, welche bereits Wirkungen zur Finanzkrise gezeigt haben kommen nun erneut zum Einsatz. (Fuchs, 2019) Zum Stichtag 26.April 2020 sind aktuell 10,1 Millionen Menschen in Kurzarbeit gemeldet. (Statista, 2020)Zum Vergleich in der Finanzkrise, im gesamten Jahr 2009, waren insgesamt 3,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Ebenfalls steig, bereits jetzt, die Anzahl der Arbeitslosen im April zum Vergleich des Vorjahres Zeitraum. Die aktuelle Quote für den Monat April beträgt 5,8 %. Auf höherem Niveau ist die Nachfrage nach Arbeitsplätzen eingebrochen. Im April 2020 waren nur noch 626.000 unbesetzte Stellen bei den Arbeitsagenturen gemeldet, 169.000 weniger als im Vorjahr. Saisonbereinigt ein Rückgang um 66.000 nach unten. (Tagesschau, 2020)

Ein weiterer Punkt, welche mit in die deutsche Wirtschaft Einfluss nimmt, ist die Anzahl der Insolvenzen bzw. die Prognosen für die nächsten Monate. Klar ist bereits jetzt, dass von der Kneipe um die Ecke bis hin zum globalen Konzern, Beispiel Vapiano die Corona Krise Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit bringt. Soforthilfen und auch Notfallkredite können geringfügig helfen aber nicht die Fixkosten, wie zum Beispiel Mieten und Löhne im vollen Zuge ausgleichen. Dies gilt erst recht für Unternehmen, welche bereits vor der Krise finanziell angeschlagen waren. (Handelsregister, 2020)

3. Auswirkungen und Prognosen

Dieses Kapital stellt die möglichen Auswirkungen auf die Deutsche Wirtschaft im Zuge der Covid 19 Krise dar und stellt bisher bekanntes dar.

Schon jetzt sind sich viele verschiedene Experten uneinig über den weiteren Verlauf der Krise und deren Auswirkung auf die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Die Fakten, welche aber bereits bekannt sind wurden in dem vorherigen Kapital kurz angerissen. Darüber hinaus sind folgende Aspekte ableitbar bzw. bereits heute abzusehen.

Hier steht, wie bereits oben kurz angerissen, das Bruttoinlandsprodukt mit im Vordergrund. Schon heute lässt sich ablesen, dass dieses sinken wird und ganze Wirtschaftsbereiche schwere negativen Folgen zu erwarten haben. Allem voran die Gastronomie und die Hotellerie, welchen einen beträchtlichen Anteil am Bruttoinlandsprodukt leistet, es ist das drittgrößte Gewerbe, welches an der Gesamtwertschöpfung beteiligt ist. Siehe hierzu auch die nachfolgende Grafik, welche im Einzelnen die Sektoren darstellt mit deren jeweiligen Anteil an der Gesamt Wertschöpfung in Deutschland. Davor stehen das produzierende Gewerbe und der Dienstleistungssektor. (Statista, 2020)Die Wirtschaftsleistung dürfte demnach während der Corona-Schließungen um 16 Prozent eingebrochen sein. Im Anhang Nr. 1 ist eine weitere Grafik hinterlegt, welche den jeweiligen Rückgang der einzelnen Branchen darlegt. Zu sehen ist in der Grafik ebenfalls das neben dem Gastgewerbe den stärksten Einbruch die Reisebranche und Veranstaltungsbranche ebenfalls die Luftfahrt getroffen ist. (Zaboji, 2020)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3; Verteilung der Bruttowertschöpfung* in Deutschland nach Wirtschaftszweigen im Jahr 2019 (Statista, 2020)

Unberührt hiervon bleibt ebenfalls die die jüngste Rettung der Lufthansa durch den Bund mit einer Beteiligung von 9 Milliarden Euro. (Christian Geinitz, 2020) Ableiten lässt sich aus dieser Beteiligung des Staates dass die wirtschaftlichen Folgen für gewisse Branchen massiv ist und die Lufthansa als Systemrelevant eingestuft wird und somit eine Rettung der Lufthansa, zum Erhalt der Arbeitsplätze von Nöten ist. (Roosebeke, 2010)

Ebenfalls hat eine Umfrage des Deutschen Hotel und Gaststättenverbandes, kurz DEHOGA, ergeben dass die heimischen Restaurants mit dramatischen Folgen zu rechnen haben. Aus dieser Studie geht hervor, dass durch die Corona bedingten Auflagen nicht möglich ist die alten Vorkrisen Niveau Umsätze zeitnah zu erreichen. Demnach erzielen 78,3 % der Betriebe in den ersten Tagen nach dem Neustart nur maximal 50 % der sonst üblichen Umsätze. Nach der Wiedereröffnung berichten 83,5 Prozent der Betriebe, dass sich ihre Umsatzerwartungen nicht erfüllt haben. So meldet jedes dritte Restaurant lediglich einen Umsatz zwischen 25 und 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die restlichen 30 Prozent kommen auf einen Umsatz zwischen 10 und 25 Prozent der Normalumsätze. Bezogen auf das Gesamtjahr rechnen die Betriebe mit einem Umsatzrückgang von mindestens 55 Prozent (Tageskarte, 2020)

Den Tourismusbereich trifft aber genauso hart, wie die Gastronomie, Im Zuge des Lockdowns vom 18.März 2020 mussten die Hotels für alle Touristischen Angebote das Geschäft einstellen, einhergehen mit dieser Maßnahme haben viele Hotelketten sich dazu entschlossen die Hotels komplett zu schließen, wie die Maritim Gruppe. (Hotels, 2020) Oder auch die bekannte Marke Motel One hat von Ihren 74 Hotel nur 15 Hotel mit Notfallteams geöffnet. Im gleichen Zuge erwähnt der Inhaber der Motel One Gruppe, dass die Hotelbranche vor schwierigen Jahren steht und er selbst rechnet mit Normalisierung erst im Jahre 2023 für die Hotellerie. (Stern.de, 2020)Die deutsche Hotelgruppe der Dorint Hotel hat zwar während der Krise nur einen Teil seiner Häuser geschlossen, trotzdem stehen aufgrund der Beschränkungen über 60 Hotels leer. Auch eine Kapitalerhöhung zur Sicherung der Liquidität kann nur bedingt Abhilfe über die wirtschaftlichen Folgen leisten. Der Nachholeffekt welche in vielen anderen Branchen möglich ist fehlt in der Hotellerie und Gastronomie leider komplett. (Iserlohe, 2020)

Einhergehend aus dem Einbruch des Bruttoinlandsproduktes und dem Stillstand der Industrie sowie dem Dienstleistungssektor wird auch Deutschland als Gesamtes mit Einbußen rechnen müssen. Auch durch die diversen getroffenen Hilfspakete steigt die Schuldenstandsquote als Anteil aller Schulden am BIP auf 75,25 Prozent. Derzeit liegt die Schuldenstandsquote bei knapp 60 Prozent. In den europäischen Verträgen von Maastricht ist eigentlich eine Schuldenquote von 60 Prozent als Höchstwert vereinbart. Deutschland hatte die Stabilitätskriterien zuletzt erstmals seit 2002 wieder eingehalten, die Quote war auf 59,8 Prozent gesunken. (Wirtschaftswoche, 2020)Der bereits jetzt getroffene Umfang aller Maßnahmen beträgt 353,3 Milliarden EURO, nimmt man die Garantien hinzu steigt die Summe auf insgesamt 819,7 Milliarden EURO. (Finanzen, 2020)

Auf der Unternehmensseite wird ebenfalls die Verschuldung massiv zunehmen und auch mitunter Kredit nicht bedient werden können. Dies hängt auch mitunter damit zusammen, dass die Produktion in Deutschland maßgeblich von der Erholung der Wirtschaft im Ausland abhängt. Deutschland gilt allgemein als Exportnation. Noch gehen die Zeitungen und Presseartikel davon aus, dass die Banken auf dieses Risiko gut vorbereitet sind und die entsprechende Eigenkapitalquote vorhalten können. Wohingegen die EZB die Banken, Angesicht deren geringen Profitabilität, vor großen Herausforderungen sieht. Somit gehen verschiedene Wirtschaftsverbände und auch die Experten Meinungen dahin, dass die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigen werden. Auch die Zahl der Neugründungen, der sogenannten Start Ups, werden die nächsten Monate einen Rückgang erfahren. (Maisch, 2020) (Frühauf, 2020)

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen von COVID-19 auf die deutsche Wirtschaft. Eine kurze Übersicht
Note
72%
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V916253
ISBN (eBook)
9783346233981
ISBN (Buch)
9783346233998
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auswirkungen, covid-19, wirtschaft, eine, übersicht
Arbeit zitieren
Matthias Wittenberg (Autor), 2020, Auswirkungen von COVID-19 auf die deutsche Wirtschaft. Eine kurze Übersicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/916253

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