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Wie erfolgt die Darstellung von Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten? Ein Ansatz per Kausaldiagramm

Titel: Wie erfolgt die Darstellung von Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten? Ein Ansatz per Kausaldiagramm

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 22 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Michael Toth (Autor:in)

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Software bestimmt seit Jahrzehnten unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft gleichermaßen. Die Entwicklungskosten für verwendete Software nahmen um ein Vielfaches zu und überstiegen die Kosten für die eingesetzte Hardware. Softwareprojekte wurden immer komplexer und zeitintensiver.

Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, Erfolgs- und Risikofaktoren von Softwareprojekten darzustellen und diese anhand eines Kausaldiagramms zu visualisieren. Hierbei erfolgt außerdem ein Einblick in die Grundlagen zur Erstellung und Anwendung von Kausaldiagrammen, sowie die kritische Prüfung hinsichtlich der Praxisanwendung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Themenaufteilung

1.2 Einordnung des Themas

2 Kausaldiagramme

2.1 Merkmale und Einsatzbereiche

2.2 Methodische Voraussetzungen

2.3 Vor- und Nachteile des Einsatzes von

3 Kausaldiagrammen Erfolgs- und Risikofaktoren in

3.1 Software-Projekten Risikofaktoren

3.2 Erfolgsfaktoren

4 Darstellung eines Kausaldiagrammes

4.1 Teilstruktur: Motivation

4.2 Teilstruktur: Qualitätssicherung

4.3 Zwischenfazit: Bedeutung für die Praxis

5 Kritische Prüfung

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, die komplexen Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten systematisch darzustellen und deren Wirkungszusammenhänge mittels Kausaldiagrammen zu visualisieren, um Projektverantwortlichen eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten.

  • Grundlagen und Einsatzbereiche von Kausaldiagrammen
  • Klassifizierung von Risikofaktoren in Software-Projekten
  • Identifikation zentraler Erfolgsfaktoren für Software-Projekte
  • Analyse der Teilstrukturen Motivation und Qualitätssicherung
  • Kritische Reflexion der Methodik und Praxisrelevanz

Auszug aus dem Buch

2.1 Merkmale und Einsatzbereiche

Zunächst werden die wichtigsten Systemgrößen zusammengetragen und in Form von Kästchen oder Kreisen dargestellt. Im Anschluss gilt es, die Wirkungsbeziehungen zwischen diesen Faktoren mit Hilfe von Pfeilen zu verdeutlichen.

Positive, und damit verstärkende Wirkung, wird mit einem Plus (+) versehen, während negative und hemmende Konsequenzen mit einen Minus (-) gekennzeichnet werden.

Folgendes Beispiel soll die eben geschilderten Zusammenhänge verdeutlichen:

Eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter fördert insgesamt die Motivation innerhalb eines Projektes. Dies wiederum senkt die fehlende Akzeptanz der Nutzer. Die hohe Qualifikation der Mitarbeiter kann sich jedoch negativ auf die fehlende Akzeptanz der Benutzer auswirken. Diese Problematik zeigt, dass bereits geringe Änderungen enorme Auswirkungen auf ein Projekt haben können.

Kausaldiagramme werden vorwiegend als Lösungs- und Problemansatz im Qualitätsmanagement angewandt, sowie in der Entwicklung von komplexen Produkten mit Wenn-Dann-Beziehungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die hohe Bedeutung und Komplexität von Software-Projekten sowie die Problematik häufiger Projektscheitern.

2 Kausaldiagramme: Hier werden die theoretischen Grundlagen und die methodische Herangehensweise zur Visualisierung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen erläutert.

3 Kausaldiagrammen Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe und klassifiziert die vielfältigen Risikofaktoren sowie Erfolgsfaktoren, die den Projektablauf beeinflussen.

4 Darstellung eines Kausaldiagrammes: Die Anwendung der Methode erfolgt anhand von spezifischen Teilstrukturen, wobei Fokus auf Motivation und Qualitätssicherung gelegt wird.

5 Kritische Prüfung: Es erfolgt eine Reflexion über die Grenzen des menschlichen Fassungsvermögens bei komplexen Kausalbeziehungen und die methodische Handhabung dieser Grenzen.

6 Fazit: Das Kapitel fasst die Eignung von Kausaldiagrammen als methodisches Werkzeug zusammen und betont die Notwendigkeit wissenschaftlich begleiteter Projektplanung.

Schlüsselwörter

Software-Projekte, Kausaldiagramme, Erfolgsfaktoren, Risikofaktoren, Projektmanagement, Motivation, Qualitätssicherung, System Dynamics, Ursache-Wirkungs-Analyse, Projektentwicklung, Prozessabläufe, Softwarequalität, Entscheidungsfindung, Komplexitätsmanagement, Projektplanung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die komplexen Erfolgs- und Risikofaktoren, die den Verlauf von Software-Projekten maßgeblich beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen zählen die Anwendung von Kausaldiagrammen, das Risikomanagement in IT-Vorhaben sowie Faktoren wie Motivation und Qualitätssicherung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Erfolgs- und Risikofaktoren grafisch in Kausalmodellen zu visualisieren, um ein tieferes Verständnis für die Projektzusammenhänge zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die Methode der Kausaldiagramme (Ursache-Wirkungs-Diagramme) genutzt, ergänzt durch die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die methodischen Grundlagen, listet spezifische Risiko- und Erfolgsfaktoren auf und modelliert Teilstrukturen für Motivation und Qualitätssicherung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Kausaldiagramme, Software-Projekte, Erfolgsfaktoren, Risikofaktoren und Projektmanagement definieren.

Warum ist das "mentale Modell" des Menschen bei der Projektabwicklung oft überfordert?

Da die Vielzahl an gleichzeitigen Wechselwirkungen in modernen Software-Projekten die menschliche Speicher- und Analysekapazität übersteigt, führt dies oft dazu, dass Zusammenhänge übersehen werden.

Wie kann der Komplexität von Kausaldiagrammen begegnet werden?

Um unübersichtliche Modelle zu vermeiden, empfiehlt der Autor, die Kausalstrukturen in überschaubare und inhaltlich logische Teilsysteme zu segmentieren.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie erfolgt die Darstellung von Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten? Ein Ansatz per Kausaldiagramm
Hochschule
AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg)
Veranstaltung
SWE03
Note
1,0
Autor
Michael Toth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V916268
ISBN (eBook)
9783346235534
ISBN (Buch)
9783346235541
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Softwareentwicklung Software Bewertung Software-Projekt
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Toth (Autor:in), 2012, Wie erfolgt die Darstellung von Erfolgs- und Risikofaktoren in Software-Projekten? Ein Ansatz per Kausaldiagramm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/916268
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Leseprobe aus  22  Seiten
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