Der Auszubildende ist 21 Jahre alt und befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Verwaltungsfachangestellten. Er hat eine gute Auffassungsgabe und bemüht sich, die Tätigkeiten gewissenhaft auszuführen und versucht, kleinere Arbeiten eigenständig durchzuführen.
In den praktischen Übungen hat sich gezeigt, dass der Auszubildende durch Vormachen und Erklären die einzelnen Zusammenhänge besser versteht und erkennt, um sie anschließend in der Praxis umsetzen zu können. Aus diesem Grund habe ich die Vier-Stufen-Methode gewählt, um einen größtmöglichen Lernerfolg bei ihm zu erzielen. Der Auszubildende wurde bereits zum Thema im Betrieb unterwiesen und besitzt dadurch theoretische und auch einige praktische Vorkenntnisse.
Inhaltsverzeichnis
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Bedeutung für den Beruf
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Zielklarheit
2.2.1 Richtziele (Makroziel):
2.2.2 Groblernziel:
2.2.3 Feinlernziel (Microziel):
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel:
2.3 Lernzielbereiche: Kognitive Lernziele, Psychomotorische Lernziele, Affektive Lernziele
2.3.1 Kognitive Lernziele:
2.3.2 Psychomotorische Lernziele:
2.3.3 Affektive Lernziele:
2.3.4 Fasslichkeit:
2.3.5 Erfolgssicherung der Unterweisung:
2.3.6 Sicherung des Lernerfolges
2.3.7 Prinzip der Anschaulichkeit
2.3.8 Motivation des Auszubildenden
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
2.4.3 Arbeitssicherheit
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
Erfolgskontrollen
Abschlussphase
3.5 Merkblatt
Zielsetzung & Themen
Diese Arbeit dient als Entwurf für eine Unterweisung im Bereich Personalmanagement für Verwaltungsfachangestellte mit dem Ziel, dem Auszubildenden die korrekte und systematische Prüfung von Bewerbungsunterlagen zu vermitteln.
- Anwendung der Vier-Stufen-Methode zur strukturierten Wissensvermittlung.
- Didaktische Planung und Vorbereitung der Unterweisungssituation.
- Vermittlung von kognitiven, psychomotorischen und affektiven Lernzielen.
- Integration von Sicherheitsaspekten und Qualitätsmerkmalen in den Arbeitsprozess.
- Methoden zur Erfolgskontrolle und Motivationssteigerung des Auszubildenden.
Auszug aus dem Buch
3.2 STUFE 2: VORMACHEN UND ERKLÄREN DURCH DEN AUSBILDER
Der Ausbilder führt dem Auszubildenden einzelne Arbeitsschritte langsam vor.
In den einzelnen Teilschritten z.B. die Abdeckung der Verkleidung bekommt der Auszubildende diese genau von dem Ausbilder begründet. (Was?, Wie?, Warum?)
Das anschließende Üben veranlasst einen nachhaltigen Lernerfolg und der Auszubildende wird zusätzlich motiviert.
Durch die Vier-Stufen-Methode wird in kürzester Zeit viel Inhalt vermittelt.
Für das Lehren von einfachen Fertigkeiten in der Handhabung ist das Vorgehen der einzelnen Arbeitsschritte sehr vorteilhaft. Der Auszubildende steht hierbei neben dem Ausbilder und achtet auf den entsprechenden Schritte.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Persönliche Angaben: Beschreibt den Auszubildenden, seine soziologische Situation, seinen Entwicklungsstand sowie die Bedeutung der Unterweisung für den Ausbildungsberuf.
2. Didaktische Analyse: Umfasst die methodische Wahl, die Definition der Lernziele (Richt-, Grob-, Fein- und operationalisierte Lernziele), Lernbereiche sowie den Einsatz von Medien.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: Detaillierte Darstellung der vier Stufen der Unterweisung, inklusive der Erfolgskontrollen, der Abschlussphase und der Erstellung eines Merkblatts.
Schlüsselwörter
Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Personalmanagement, Verwaltungsfachangestellte, Bewerbungsunterlagen, Lernziele, Didaktik, Auszubildender, Arbeitssicherheit, Erfolgskontrolle, Ausbildungsplan, Fachkompetenz, Methodik, Lehrlingsausbildung, Praxisnähe
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Entwurf?
Der Entwurf beschreibt die Planung und praktische Durchführung einer Unterweisung für angehende Verwaltungsfachangestellte mit dem Schwerpunkt Personalmanagement.
Welches Thema wird explizit unterwiesen?
Das Thema der Unterweisung ist die professionelle Prüfung von Bewerbungsunterlagen.
Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, Bewerbungsunterlagen fachgerecht, fehlerfrei und selbstständig zu prüfen und einzuordnen.
Welche Lehrmethode wird angewandt?
Es wird die Vier-Stufen-Methode verwendet, da diese praxisnah ist und die logische Denkfolge des Menschen optimal berücksichtigt.
Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?
Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche didaktische Analyse und eine detaillierte Beschreibung der vier Stufen zur praktischen Durchführung der Unterweisung.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?
Zu den zentralen Begriffen zählen Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Personalmanagement und berufliche Handlungskompetenz.
Warum findet die Unterweisung in der Werkstatt statt?
Die Wahl des Ortes dient dazu, die Nervosität des Auszubildenden zu senken und eine besonders praxisnahe Lernumgebung zu schaffen.
Welche Rolle spielt das Merkblatt?
Das Merkblatt dient als Checkliste für den Auszubildenden, um die Unterweisungsinhalte eigenständig wiederholen und nachschlagen zu können.
- Arbeit zitieren
- Daniel Steffen (Autor:in), 2019, Prüfung von Bewerbungsunterlagen (Unterweisung Verwaltungsfachangestellter / -in), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/916935