Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten am Beispiel Schule


Einsendeaufgabe, 2019

19 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION
1.1 Allgemeine Rahmenbedingungen
1.2 Personengruppen im Setting
1.2.1 Rahmenbedingungen der Lehrer
1.2.2 Rahmenbedingungen der Schüler
1.3 Analyse gesundheitsbezogener Daten
1.3.1 Allgemeine Datenlage zur Gesundheitssituation der Schüler
1.3.2 Allgemeine Datenlage zur Gesundheitssituation der Lehrer
1.4 Ableitung von Handlungsschwerpunkten
1.4.1 Handlungsschwerpunkte für Schüler
1.4.2 Handlungsschwerpunkte für Lehrer

2 SCHWERPUNKTTHEMA RÄUME ZUR STRESSREDUZIERUNG
2.1 Status quo und Ausgangssituation
2.2 Thema und Zielgruppe
2.3 Bedeutung für die Grundschule am Berg
2.4 Ziel des Gesundheitsförderungsprojektes

3 RECHERCHE MODELLPROJEKT

4 LITERATURVERZEICHNIS

5 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
5.1 Abbildungsverzeichnis
5.2 Tabellenverzeichnis

1 Analyse der Ausgangssituation

1.1 Allgemeine Rahmenbedingungen

Im Rahmen der Gesundheitsförderung in Lebenswelten wird das Setting einer Grund­schule in Hamburg untersucht. Die Daten wurden in Absprache mit der Schulleitung er­hoben. Auf Wunsch des Elternrates und der Schulleitung wurde der Name der Schule und des Stadtteils anonymisiert. Die Schule wird im Folgenden als „Grundschule am Berg“ bezeichnet.

Tabelle 1: Informationen zur Grundschule am Berg (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Personengruppen im Setting

Folgende Tabelle verdeutlicht welche Personengruppen ihren Alltag im Setting ver­bringen.

Tabelle 2: Personengruppen im Setting (eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2.1 Rahmenbedingungen der Lehrer

Alltagssituation:

In der Grundschule am Berg befinden sich 42 Lehrer in der Altersspanne von 26 - 64 Jahren. 31 Lehrer, also rund dreiviertel von ihnen, sind weiblich, lediglich 11 Lehrer sind männlich. Der größte Teil des Personals ist verbeamtet, nur wenige Lehrkräfte be­finden sich im Referendariat oder sind auf Probe im Beamtenstatus. Das Aufgabenspek­trum ist vielfältig. Neben der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Un­terrichts haben viele Lehrer engen Kontakt zu den Eltern der „Problemkinder“ der je­weiligen Klasse. Ein Teil der Arbeitszeit findet demnach außerhalb der Schule, bei El­terngesprächen und Hausbesuchen statt. Nicht selten kommt es zu Überstunden, welche weder vergütet, noch mit Freizeit ausgeglichen werden können. Ebenfalls steht es den Lehrern frei, ihre Unterrichtsvor- und Nachbereitung von zu Hause zu erledigen. Durch das System der Ganztagsschule decken die Lehrer auch eine Hausaufgaben- und Lern­betreuung ab. Oft besteht ein Mangel an pädagogischem Hilfspersonal im Unterricht und in der Anschlussbetreuung. In der Mittagspause können die Lehrer das Angebot der Schulkantine nutzen. Es besteht ein Rauchverbot an der gesamten Schule. Sportmög­lichkeiten und Erholungsräume sind für die Lehrer nicht vorhanden.

Fazit:

Es besteht die Gefahr, Probleme der Schüler mit nach Hause zu nehmen und sich auch über die Arbeitszeit hinaus damit zu beschäftigen. Dies kann zu emotionalem Stress im Alltag der Lehrer führen. Es entwickelt sich ebenfalls eine Gefahr der Überlastung. Durch die Ganztagsbetreuung entsteht oft eine enge emotionale Bindung zwischen den Lehrern und den Schülern. Dies ist durch die Sprachbarrieren der Kinder mit Migrati­onshintergrund und deren Eltern erschwert. Die Lehrer sind starkem Stress durch die Mangelbesetzung des pädagogischen Hilfspersonals ausgesetzt, den Lehrplan einzuhal­ten und trotzdem jedem Schüler im Unterricht gerecht zu werden. Die Gefahr der Über­lastung besteht ebenfalls in der Anschlussbetreuung durch fehlendes Personal. Es man­gelt den Lehrern oft an Freiräumen während des Schulaufenthaltes, die Pausen als Erho­lung für sich zu nutzen. Ebenfalls entsteht durch die Überstunden und das fehlende An­gebot der körperlichen Betätigung oft ein Bewegungsmangel bei den Lehrern. Gesund­heitsförderlich hingegeben ist das strikte Rauchverbot an der Schule. Durch diesen Aspekt haben viele Lehrer das Rauchen komplett eingestellt. Zudem ermöglicht die vor­handene Schulkantine den Lehrern eine ausgewogene warme Mahlzeit am Tag zu sich zu nehmen.

1.2.2 Rahmenbedingungen der Schüler

Alltagssituation:

In der Grundschule am Berg befinden sich 365 Schüler in der Altersspanne von 6 - 13 Jahren. Es gibt 168 Mädchen und 197 Jungen an der Schule. Die Schüler verteilen sich gleichmäßig auf die Jahrgangsstufen 1 - 6. Die Kinder sind zwischen 6 und 18 Uhr von montags bis freitags auf dem Schulgelände. Die Elternhäuser der Schüler liegen in ei­nem Umkreis von bis zu 10 km um die Schule. Die Unterrichtseinheiten haben eine Länge von 60 Minuten mit wechselnden Pausenlängen dazwischen. Die Schulklassen haben sehr unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten. Dies soll durch pädagogisches Hilfspersonal ausgeglichen werden, was durch den Fachkräftemangel jedoch nicht im­mer realisierbar ist. Im Anschluss an den Regelunterricht gibt es ein kostenloses Bil- dungs-, Freizeit-, und Sportangebot für die Schüler bis 18 Uhr. Zur Mittagszeit wird eine warme kostenpflichtige Mahlzeit an der Schulkantine angeboten. Es herrscht ab­solutes Rauch- und Handyverbot an den Schulen. Das Verbot der Handys ist erschwert umsetzbar, weil die Schule auf die Kooperation der Eltern angewiesen ist.

Fazit:

Durch die große Streuung der Elternhäuser ist es den Kindern erschwert auch über die Schulzeit hinaus Kontakt untereinander zu halten und Freundschaften zu vertiefen. Die verschiedenen Migrationshintergründe erschweren dies zudem durch kulturelle Unter­schiede der Elternhäuser. Positiv hingegen ist die lange Aufenthaltsdauer in der Schule zur Vertiefung der geschlossenen Freundschaften der Schüler. Durch den Personalman­gel werden oft nicht alle Schüler durch die Lehrer im Unterricht erreicht oder können ihr Potential nicht voll ausschöpfen. Dies kann einen Einfluss auf die geistige Gesund­heit der Kinder haben. Kooperationen mit Vereinen und Spitzenverbänden ist ein Quali­tätsmerkmal der Schule. Hier werden sowohl der soziale Umgang miteinander geschult, als auch auf eine ausreichende sportliche Betätigung wert gelegt und diese gefördert. Eine ausgewogene Ernährung kann durch das kostenpflichtige Angebot der Schulkanti­ne und die freiwillige Teilnahme nicht gewährleistet werden. Das Rauch- und Handy­verbot der Schule ist ein wichtiger Bestandteil der Suchtprävention und Gesundheitsför­derung.

1.3 Analyse gesundheitsbezogener Daten

Nachfolgend wird die Gesundheitssituation der ausgewählten Personengruppen schul­übergreifend dargestellt.

1.3.1 Allgemeine Datenlage zur Gesundheitssituation der Schüler

Der größte Teil der 0- bis 17-Jährigen Kinder ist laut Auskünften der Eltern bei sehr gu­ter oder guter Gesundheit (RKI, 2013, S. 9). Dieser Einschätzung stehen jedoch einige der nachfolgenden Statistiken und Zahlen konträr gegenüber.

Körperliche Aktivität:

Sozial benachteiligte Mädchen sind seltener in der Freizeit sportlich aktiv, wobei die große Mehrheit der Kinder im Alter von bis zu 10 Jahren regelmäßig Sport treiben. Etwa 77% der 3- bis 10-Jährigen treiben bis zu fünf mal in der Woche Sport (RKI, 2013, S. 17). Hier hat die ganztägige Betreuung in der Grundschule am Berg ein beson­deres Merkmal. Durch die Kooperation mit verschiedenen Spitzenverbänden wird beim Großteil der Kinder eine ausreichende körperliche Aktivität über das kostenlose Ange­bot im Rahmen der Ganztagsbetreuung nach dem regulären Unterricht sichergestellt. In anderen Schulsystemen hat das Setting lediglich durch den schulischen Sportunterricht oder das Pausenangebot auf dem Schulhof Einfluss auf die körperliche Aktivität der Schüler.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Entsprechend Abb. 1 besteht bei den Kindern der Grundschule, beispielsweise bei den Kindern der Grundschule am Berg, in der Altersstufe 6 - 13 Jahre kein hohes Ausmaß an Bewegungsmangel. Jedoch unterscheiden sich die bevorzugten Sportarten entspre­chend der Geschlechter. So sind beispielsweise Jungen mehr am Fußball interessiert und Mädchen eher am Gymnastik und Turnen (RKI, 2013, S. 18). Auch hier hat die vielfälti­ge Anschlussbetreuung an den Unterricht einen fördernden Charakter an der gewählten Schule.

Konsumverhalten und BMI:

Beim Essverhalten sind deutliche Defizite entsprechend der Empfehlung der DGE (2012) festzustellen. Lediglich 12,2 % der Mädchen und 9,4 % der Jungen erfüllen die Forderung der Obst- und Gemüsemengen. Beim Konsum von Süßgetränken weist die Statistik einen, vom Geschlecht unabhängigen, gesundheitsschädigenden Anstieg im Al­ter von 6 bis 13 Jahren auf (RKI, 2012, S. 34). Die Grundschule am Berg versucht die­sem Umstand mit einer Schulkantine entgegen zu wirken. Es kann jedoch kein Einfluss auf die gewählte Mahlzeit, noch auf das Frühstück oder Abendbrot der Kinder Einfluss genommen werden. Oft fehlt es den Eltern der Kinder an Hintergrundwissen eine kind­gerechte Ernährung durchzusetzen. Dies wirkt sich ebenfalls auf den BMI aller Grund­schulen aus. Etwa 9 % der 3- bis 6-Jährigen und 15 % der 7- bis 10-Jähirgen Kinder sind übergewichtig (RKI & BzgA, 2008). Ein erhöhtes Risiko besteht bei Kindern mit Migrationshintergrund oder Familien mit niedrigem Sozialstatus (Kurth & Rosario, 2007, S. 7). Der Umstand des sozialen Status und der erhöhte Anteil an Kindern mit Mi­grationshintergrund wirkt sich auch auf den BMI der Kinder der Grundschule am Berg aus. Neben dem fehlenden Wissen, sind oft auch die finanziellen Möglichkeiten nicht vorhanden, die Kinder gesundheitsbewusst zu ernähren. Die kostenpflichtige Schulkan­tine wird nicht für alle Kinder der Schule aus finanziellen Gründen genutzt.

Drogenkonsum:

Mit steigendem Alter steigt auch der Anteil der Jugendlichen welche bereits Alkohol konsumiert haben erheblich an. Beispielsweise haben unter den 11- bis 13-Jährigen zwi­schen 6,9 % und 17,4 %, abhängig von Geschlecht und Alter, bereits Alkohol konsu­miert (RKI, 2012, S. 35). Das Rauchverhalten stellt ebenfalls einen erheblichen Risiko­faktor im jungen Alter dar, weshalb sich die Schule am Berg für ein striktes Rauchver- bot ausgesprochen hat. Aufgrund fehlender Auffälligkeiten wurden bezüglich des Alko­holkonsums noch keine Maßnahmen getroffen. Das fehlende Verbot könnte in Zukunft einen negativen Einfluss auf den Konsum von Alkohol an der Schule haben.

Mediennutzung:

Die Mediennutzung während des Schulaufenthaltes betrifft zum größten Teil den Ge­brauch von Smartphones. Hierbei ist ein stetiger Anstieg abhängig vom Alter festzustel­len. Im Alter von 6 bis 7 Jahren besitzen etwa 4 % ein Smartphone, bei den 10- bis 11­Jährigen sind es bereits 43 % und 61 % der 12- bis 13-Jährigen (mpfs, 2017b). An der Grundschule am Berg gibt es ein Handyverbot während des Schulaufenthaltes welches jedoch schwer umsetzbar ist. Aufgrund des Brennpunktstatus der Schule legen viele El­tern wert darauf ihre Kinder stets erreichen zu können. Zwar stellt der Gebrauch eines Smartphones nur einen geringen Teil der Mediennutzung des gesamten Tages der Al­tersgruppen dar, bietet jedoch aufgrund des technischen Fortschritts viel Potenzial zur Steigerung (mpfs, 2017a).

1.3.2 Allgemeine Datenlage zur Gesundheitssituation der Lehrer

Psychische Belastungsparameter Der Rückgang gesundheitlich begründeter Pensionierungen deutet auf eine Verbesse­rung der Gesundheitssituation der Lehrkräfte hin. Diese fielen beispielsweise im Jahr 2000 von 64 % auf 22 % im Jahr 2009 ab (Destatis, 2017). Doch mit Blick auf die Aus­fallzeiten zeichnet sich ein anderes Bild ab. Vor allem psychische Gesundheitsprobleme dominieren die Arbeitsunfähigkeitstage mit mehr als 50 %, darauf folgen Muskel-Ske­lett-Erkrankungen mit 17 % der Ausfälle (Krause et al. 2010, S. 59). Die von Bornout betroffenen Lehrkräfte variieren je nach methodischer Vorgehensweise der Untersu­chungen zwischen 10 und 50 %, nicht zuletzt, weil der chronische Erschöpfungszustand bislang nicht eindeutig definiert wurde (Krause et al. 2010).

Verschiedene Faktoren haben direkten Einfluss auf die Gesundheit der Lehrer. Hierzu zählen unter anderem das Schülerverhalten im Unterricht, die schulischen Rahmenbe­dingungen oder gesellschaftliche Veränderungen (Schaarschmidt, 2011). Diese Faktoren und die steigende Anzahl der Bornout-Patienten lässt sich gut aus der Situation der Grundschule am Berg ableiten. Die schulischen Rahmenbedingungen, beispielsweise zu große Klassen oder das Fehlen der Fachkräfte, wurde bereits in Kapitel 1.2 thematisiert.

Hierbei kommt es zu einer starken Belastung während des Unterrichtes und durch das Fehlen von Pausenräumen für Lehrer wird dieser Stress von Stunde zu Stunde im Ar­beitstag weiter gesteigert. Das Schülerverhalten spielt in diesem Zusammenhang eben­falls eine große Rolle. Durch den teilweise niedrigen Sozialstatus und die verschiedenen Migrationshintergründe wird ein fachlicher Unterricht, bei welchem alle Schüler er­reicht werden sollen, erschwert. Der vorgeschriebene Rahmenlehrplan setzt die Lehrer zudem unter Druck ihren Stoff inhaltlich in einem gewissen Zeitfenster zu vermitteln. Dies führt oft zu Überstunden und einer Vermischung von Arbeit und Freizeit (Scheuch et al. 2015).

Kardiovaskuläre Risikofaktoren:

Das vergleichsweise geringe Maß an Muskel-Skelett-Erkrankungen wird durch eine ge­ringere Ausprägung der klassischen Risikofaktoren deutlich.

Sowohl Rauchverhalten, Übergewicht als auch Fettstoffwechselstörungen sind bei Leh­rerinnen und Lehrern positiver ausgeprägt als im Bevölkerungsvergleich. Ebenso trei­ben etwa 73,2 % der Lehrerinnen regelmäßig Sport, wobei es im Bevölkerungsvergleich nur 65,6 % sind (Scheuch et al. 2015).

Dem Verhalten zuträglich sind die Regularien der Schulkantine und dem umgesetzten Rauchverbot in der Schule. Im Vergleich zu vielen anderen Berufsgruppen haben die Lehrer der Grundschule am Berg die Möglichkeit, die Schulkantine mit einer ausgewo­genen warmen Mahlzeit zu nutzen. Ebenfalls steht den Lehrkräften in ihrer Freizeit eine kostengünstige Nutzung der sportlichen Kooperationspartner und Institutionen zur Ver­fügung.

Laut Scheuch et al. (2015) liegt der Krankenstand von Lehrkräften meist unter dem Ver­sicherten Durchschnitt. Die Krankheitsdauer ist bei allen Muskel-Skelett-Erkrankungen gering, jedoch höher bei psychischen Erkrankungen. Lehrerinnen sind häufiger krank als Lehrer. Diese Tatsache findet in der Grundschule am Berg bislang keine Berücksich­tigung durch die Schulleitung, obwohl der Großteil der Lehrkräfte weiblich ist.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten am Beispiel Schule
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,6
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V917090
ISBN (eBook)
9783346237033
ISBN (Buch)
9783346237040
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitsförderung, prävention, lebenswelten, beispiel, schule
Arbeit zitieren
Arno Peise (Autor), 2019, Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten am Beispiel Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/917090

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