Kritik an der heutigen Leistungsbeurteilung und entsprechende Verbesserungsvorschläge


Hausarbeit, 2018

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kritik an der heutigen Leistungsbeurteilung
2.1. Kritik an der Objektivität von Leistungsbeurteilung
2.2. Kritik an der Aussagekraft von Noten
2.3. Kritik an den Auswirkungen von Leistungsbeurteilung auf Schülerinnen und Schüler

4. Fazit: Verbesserungsvorschläge

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kritik an der schulischen Leistungsbeurteilung ist ein viel diskutiertes Thema und hat eine lange Tradition, sie ist „[v]ermutlich ebenso alt wie die Schule selbst […].“1 Auch Jachmann merkt an, dass schulische Leistungsbewertung Familien, Lehrer, Pädagogik und Psychologie beschäftigt und, dass man sich Langezeit schon mit der „[…] Funktion, den Ausprägungsformen, den Schwächen und den Nebenfolgen von Leistungsbeurteilung durch Lehrkräfte. Dabei steht das Verfahren der Zensurgebung im Mittelpunkt der Kritik, zugleich werden Alternativen (insbesondere verbale Beurteilungen) erprobt und evaluiert.“2 Bereits in den siebziger Jahren wurde die „Fragwürdigkeit von Zensurgebung“3 angezweifelt. Vergleichsstudien wie PISA oder TIMS belegten, dass Deutschland nicht, wie von vielen erwartet, zu den Spitzenreitern im internationalen Vergleich gehörte. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen, die die Leistungsbeurteilung in Deutschland kritisch beleuchteten. Die Kritik an Zensuren zog weitere Kritikpunkte mit sich. So beispielsweise die Kritik an der Objektivität und den Gütekriterien allgemein, der Aussagekraft und den Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler. Im Folgenden werde ich näher auf diese Kritikpunkte eingehen und Verbesserungsvorschläge.

2. Kritik an der heutigen Leistungsbeurteilung

2.1. Kritik an der Objektivität von Leistungsbeurteilung

Objektivität einer Messung im schulischen Kontext bedeutet, dass diese unabhängig von der Lehrperson ist.4 Ist Objektivität bei der Durchführung von Tests gegeben, dann führt der gleiche Test, der von unterschiedlichen Lehrern durchgeführt wird, bei gleicher Leistung des Prüflings zu gleichen Ergebnissen und wird gleich beurteilt. Das Gütekriterium der Objektivität ist die Voraussetzung für die beiden anderen Reliabilität und Validität. Ist keine Objektivität gegeben, dann kann lässt es sich auch keine gültigen und verlässliche Aussagen machen, dann besteht, „[…] für unser gesamtes schulisches Berechtigungswesen keine sachliche Rechtfertigung.“5 Eine Leistung soll unabhängig von subjektiven Einflüssen erfasst und beurteilt werden. Fehler bei der Leistungserfassung und -bewertung sind u.a. der Halo-Effekt, logische Fehler, Vor- und Zusatzinformationen oder. Der Halo-Effekt bedeutet, dass man von einzelnen bekannten Merkmalen oder Eigenschaften einer Person auf unbekannte oder allgemeine Eigenschaften schließt. So werden oft Stärken eines Schülers durch negative und Schwächen eines Schülers durch positive Eindrücke überdeckt. Logische Fehler bedeuten, dass man eine Schlussfolgerung auf die andere überträgt. So beispielsweise, dass der Schüler, der in einem Fach gute Leistungen vorweist, diese auch in einem anderen Fach erbringt. Vor-und Zusatzinformationen sind beispielsweise Geschlechterklischees des Lehrers oder Sympathie und Antipathie von Schülern. All diese Wahrnehmungen des Lehrers beeinflussen die Leistung der Schülers, es sind subjektive Einflüsse, die vor allem beim Erfassen von mündlichen Leistungen oder bei der Bewertung offener Aufgabe, wie Aufsätzen, die Objektivität mildern. Ingenkamp merkt hierbei an, „[…] da[ss] bei der Zensurgebung der jeweilige Beurteiler von größerer Bedeutung sein könnte, als die Leistung des Beurteilten.“6 Jachmann merkt an, dass die wenigsten Instrumente der Leistungserfassung die Gütekriterien einer Messung [erfüllen].“7 Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass die Leistungsfeststellung korrekt durchgeführt wurde, die Leistungsbeurteilung im Anschluss allerdings fälschlich und inobjektiv ist8. Lietzmann beschreib diese Kritik anschaulich, indem er sagt: „Dieselben Schüler erhalten verschiedene Noten in verschiedenen Schulen, verschiedene Lehrer geben gleichen Arbeiten verschiedene Noten, derselbe Lehrer gibt zu verschiedenen Zeiten der gleichen Arbeit unterschiedliche Noten.“9 Gründe fehlender Objektivität bei der Leistungsbewertung sind Urteilsfehler wie beispielsweise Erfahrungs- und Erwartungsfehler, wozu auch teilweise die weiter oben angesprochenen Wahrnehmungsfehler gehören. Erfahrungsfehler ergeben sich indem die Lehrperson die erbrachte Leistung einer Klasse mit derer von ehemaligen vergleicht und die Beurteilung daran misst. Terhart bestätigt dies indem er sagt, dass die Beurteilung von Schülern eher eine erfahrungsfundierte Praxis zu sein scheint, die sich im Berufsalltag entwickelt, als eine Form von pädagogischer Diagnostik.10 Erwartungsfehler äußern sich beispielsweise im Pygmalion-Effekt: „Menschen neigen dazu eigenen Erwartungen entsprechende Informationen zu suchen und Erwartungen aufrechtzuerhalten. [E]rwartungwidrige Informationen werden (häufig) in Richtung der Erwartung verzerrt.“11 Solche Fehler entstehen dadurch, dass Lehrpersonen keine angemessene notwendige diagnostische Kompetenz besitzen. Ist diese Kompetenz allerdings vorhanden, gelingt es Lehrpersonen nach festgelegtem Maßstaben angemessene zu bewerten und zu beurteilen. Kritisiert wird allerdings, dass Lehrer verschiedene Maßstäbe zur Beurteilung heranziehen. „Die Richtung der Bewertung – ob positiv oder negativ, unterdurchschnittlich oder überdurchschnittlich, ausreichend oder nicht – wird im [W]esentlichen davon abhängen, welchen Maßstab die Lehrkraft an die Einzelleistung anlegt, womit er sie vergleicht.12 Die Bewertung einer Schülerleistung ist immer von der Bezugsnorm, als Maßstab abhängig, die gewählt wird. Das gleiche Ergebnis kann hierbei zu verschiedenen Beurteilungen führen, je nachdem welche Bezugsgröße gewählt wird. Unterschieden werden diesbezüglich die soziale, die individuelle und die kriteriumsbezogene bzw. sachliche Bezugsnorm. Auch wenn alle ihren blinden Fleck haben, wird im Kontext der Leistungsbeurteilung vor allem erstere häufig kritisiert. Bei der Beurteilung einzelner Leistungen vergleicht die Lehrperson diese hauptsächlich mit den Leistungen der übrigen Schüler. Er liefert hauptsächlich einseitige Informationen und ist somit „[…] keinesfalls ein einfaches objektives Abbild von gegebenen Schülerleistungen, sondern im sozialen Kontext konstruierte Indices für eine bestimmte Sicht auf Schüler und ihr Verhalten.“13 Inhaltliche oder individuelle Informationen über einzelne Schülerleistungen oder dessen Leistungsschwankungen werden außer Acht gelassen. Objektive Leistungen werden missachtet, individuelle Leistungen werden verglichen, es entsteht eine Einteilung vom besten Schüler zum schlechtesten und jedem Test stehen andere Vergleichswerte zur Verfügung, Vergleiche zwischen verschiedenen Klassen und verschiedenen Tests ist nicht möglich und die zu Beginn angeführte Absicht, dass der gleiche Test, der von unterschiedlichen Lehrern durchgeführt wird, bei gleicher Leistung des Prüflings zu gleichen Ergebnissen führt und gleich beurteilt wird, ist hierbei nicht gegeben. Weiss unterstützt diese Kritik indem er anmerkt, dass es „[…] eigentlich gleichgültig [ist], was die Klasse leistet, der Notendurchschnitt und Verteilung der Note sind davon abhängig.“14 In diesem Zusammenhang werden dann auch die Validität und die Reliabilität einer Leistungsbeurteilung angegriffen. Zum einen, da man davon ausgeht, dass wenn die Grundvoraussetzung der Objektivität nicht gegeben ist, eine Aussage auch nicht gültig und zuverlässig sein kann. Es werden teilweise dieselben Argumente hervorgebracht wie die, die gegen die mangelnde Objektivität sprechen. Bezüglich der Validität wird allerdings zudem angemerkt, dass bei dem Versuch Objektivität zu steigern, durch z.B. standardisierte Tests, die Gefahr besteht, dass gleichzeitig die Validität eingeschränkt wird, da dann die Messung möglicherweise gar nicht genau das aussagt, was sie aussagen soll, da ich nicht genau das messe, was ich messen möchte. Auch lassen sich durch einheitliche Leistungsmessungen wie durch standardisierte Tests und durch die Ziffernote als einheitliches Messinstrument keine validen Aussagen über die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schüler machen. Verdeutlicht wird dieser Aspekt durch die Karikatur von Hans Traxler.15 Diese kritisiert die Vereinheitlichung und fehlende Differenziertheit von Leistungsmessungen. Die Tiere stehen für die Heterogenität einer Klasse. Alle sind verschieden und besitzen verschiedene Fähigkeiten und doch wird ihnen alle die gleiche Aufgabe gestellt.

2.2. Kritik an der Aussagekraft von Noten

Aus den oben genannten Kritikpunkten bzgl. der Güte von Leistungsbeurteilung folgt, dass auch bei Zensuren die Güte in Frage gestellt wird: „Der grundlegende Mangel an der Zensurgebung – so die Argumentation aus dieser Sicht – liege darin begründet, dass schulische Leistungsmessung die Gütemaßstäbe, die man ganz allgemein an einer Messung anzulegen habe, nicht erfüllt […].“16 Das Problem ist, dass aus der individuellen Note die Güte der dahinterstehenden Leistung nicht ersichtlich wird.17 Ob eine Note objektiv, reliabel und valide ist hängt davon ab, ob es die Leistungserfassung und –feststellung ist. Auch die prognostische Validität ist durch Zensuren nicht gegeben. Es lassen sich keine gültigen Vorhersagen und Schlussfolgerungen für individuelle Leistungen ziehen. Eine Schulleistung ist komplexer, als dass sie sich mit einer Zahl ausdrücken lässt, so drückt die Zensur nicht aus, was in ihr steckt und lässt sich beispielsweise der individuelle Lernfortschritt nicht ablesen, da es der Zensur an Begründung und Aussagekraft fehlt. Sie gibt nur ein vieldeutiges und ungenaues Urteil und es werden keine Aussagen über Schwierigkeiten oder Stärken des Schülers gemacht. Auch bleiben Fragen, was der Schüler künftig besser machen kann, wo er üben und woran er arbeiten muss, offen. Singer verdeutlicht diesen Kritikpunkt zusammenfassen, indem er sagt, dass „Zensuren […] Kinder nicht individuell darüber [inforimieren], was sie besser machen können, sondern sprechen ein allgemeines, oft unverständlichen Urteil aus.“18 Ziegenspeck beleuchtet nicht nur die Zensuren an sich kritisch, sondern auch die Skalierung. So sagt er, es fehle der sechsstufigen Notenskala an einer Mitte, an derer man den Leistungsdurchschnitt angeben könne, „[s]o müssen tatsächlich durchschnittliche Schüler entweder der Notenstufe „befriedigend“ oder der Notenstufe „ausreichend“ zugeteilt werden, was häufig von den Schülern als ungerecht angesehen wird.“19 Auch werden, so sagt er, auf einer solchen Skala die Extremnoten eins und sechsausgespart und die Noten drängen sich gewöhnlich auf vier Stufen, was den Streuungsbereich stark eingrenzt.20 Auch differenzieren sich Funktionen von Noten, wie beispielsweise die Allokations- und Selektionsfunktion von anderen Funktionen diagnostischer Tätigkeiten von Lehrpersonen wie der Optimierung von individuellen Lernprozessen und Förderungen und einen angemessen Umgang mit Homogenität, denn „Ziel einer inklusiven Schule ist nicht die Selektion, sondern die Förderung aller Schülerinnen und Schüler.“21

2.3. Kritik an den Auswirkungen von Leistungsbeurteilung auf Schülerinnen und Schüler

Im Schulalltag sind Schülerinne und Schüler nahezu täglich mit Leistungsbeurteilung konfrontiert. Viele kritisieren diesbezüglich die Auswirkungen der Leistungsbeurteilung auf deren Lernverhalten, Sozialverhalten und deren Psyche. Auch hier spielt wieder die soziale Bezugsnorm als Vergleichsmaßstab und die Anwendung der Ziffernote eine maßgebliche Rolle. Vor allem durch den klasseninternen Vergleich und die Rangordnung die durch beide Kriterien entsteht, wächst das Konkurrenzdenken zwischen den Schülern. Vierlinger spricht von einer „[…] Vergiftung des sozialen Klimas: Das vom Systemvorprogrammierte Rivalisieren kann […] die Klasse in einen Hundeplatz verwandeln: Eifersucht, Neid, Überheblichkeit und Schadenfreude blockieren die Hilfsbereitschaft und verhindert Kooperation.“22 Leistungen können sowohl für gute, als auch für schlechte Schüler eine Gefahr darstellen. Erfolgsdruck, der Leistungsdruck oder auch der Druck sich zu Verbessern können Auswirkungen auf die Gesundheit haben, ausgelöst durch die ständige Anspannung denen die Schüler ausgesetzt sind. Aus diesem Grund entstehen auch psychischer Druck und Angst bei Schülern: „Der Druck der Notenkonkurrenz ruft bei Kindern Verängstigungen hervor und blockiert das Lernen […].“23 Revers merkt diesbezüglich an, „[…] da[ss] Mi[ss]erfolg einen Minderwertigkeitskomplex erzeugen kann, und da[ss] Angst eher eine Bremse als ein Motor des Lernens (und auch des Leistens) ist.“24 Misserfolge schränken die Lernmotivation ein, Schüler glauben nicht mehr an den Erfolg und sehen somit auch keine Notwendigkeit mehr sich anzustrengen, sie sind demotiviert. Wenn die Schüler noch Motivation haben zu lernen, dann nicht mehr der Sache wegen, sondern lediglich um gute Noten und soziale Anerkennung zu erlangen. Auch Sacher warnt, dass wenn „[…] Notenangst und Notengeilheit […]“25 zur Lernmotivation wird, nur noch der Erfolg zählt, nicht mehr die Bildung als solche. Schließlich wirkt sich die Leistungsbeurteilung auf das Verhältnis von Schüler und Lehrer und Schüler und deren Familie aus. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Lehrer und den Schülern wird gefährdet, der Lehrer wird als Feind angesehen, man verbindet mit ihm Misserfolge und Ängste und gibt ihm, berechtigt oder unberechtigt, die Schuld dafür. Auch wirken sich Leistungen auf das Klima in der Familie aus, es kann Unzufriedenheit und Streit aufkommen, wenn nicht die Noten erreicht werden, die von der Familie erwartet wird. Viele genannte Aspekte, so wie die Überforderung durch den Leistungsdruck, den Misserfolg, die fehlende Motivation durch fehlende Erfolgszuversicht und die fehlende soziale Anerkennung durch klasseninterne Vergleiche usw. beschreibt auch der Teufelskreis des Misslingens26:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Sommer, Winfried: Bewährung des Lehrerurteils. Eine empirische Studie über den Aussagewert des Lehrerurteils für den Bildungs- und Berufserfolg. Bad Heilbrunn/ Obb: Klinkhardt, S.9.

2 Jachmann, Michael: Noten oder Berichte? Die schulische Berurteilungspraxis aus der Sicht von Schülern, Lehrern und Eltern. Bielefeld: Leske und Budisch, Opladen, 2003, S.13.

3 Ingenkamp, Karlheinz: Die Fragwürdigkeit der Zensurengebung. Weinheim/ Basel: Beltz Verlag, 1974.

4 Vgl. Schmidt-Peters, SS.2014, S.122.

5 Ingenkamp, 1974, S.162.

6 Ingenkamp, 1974, S.68.

7 Jachmann, 2003, S.17.

8 Vgl. von Saldern, Matthias: Schulleistung 2.0. Von der Note zum Kompetenzraster. Norderstedt: Books on Demand GmbH, 2011, S.103.

9 Ziegenspeck, 1973, S.72.

10 Vgl. Terhart in Beutel, Silvia-Iris, Vollstädt, Witlof: Leistung ermitteln und bewerten. Hamburg: Bergmann und Helbig Verlag, 2000, S.41.

11 Schmidt-Peters, SS 2014, S.140.

12 Jachmann, 2003, S.19.

13 Terhard in Beutel/ Vollstädt, 2000, S.42.

14 Weiss, Rudolf: Leistungsbeurteilung in den Schulen – Notwendigkeit oder Übel? Problemanalysen und Verbesserungsvorschläge. Wien/ München: Jugend und Volk Verlagsgesellschaft m.b.H., 1989, S.56.

15 http://www.unternehmer-manufaktur.de/sites/default/files/images/netzwerk/Auslese.gif [letzter Zugriff:12.03.2015] [Die Karikatur wurde von der Redaktion aus urheberrechtlichen Gründen entfernt]

16 Jachmann, 2003, S.38.

17 Vgl. Schmidt-Peters, SS 2014, S.218.

18 Singer, Kurt: Ohne Noten lieber lernen und mehr leisten. München: Aktion humane Schule Bayern, 1994, S.6.

19 Ziegenspeck, 1973, S.65.

20 Vgl. Ebd.

21 Feusser; Jürgens-Pieper, Bremen, 2012, S.10.

22 Vierlinger, Rupert in: Tiroler Bildungspolitische Arbeitsgemeinschaft: Erziehung heute, Sonderheft: Weissbuch Integration. Heft 3. Innsbruck: Studienverlag Innsbruck, 1998.

23 Singer, 1994, S.6.

24 Revers in Weiss, 1989, S.39.

25 Sacher, Werner: Prüfen , Beurteilen, Benoten: Grundlagen, Hilfen und Denkanstößen für alle Schularten. Bad Heilbrunn/ Obb: Klinkhardt, 1996, S.74.

26 Schmidt-Peters, SS 2014, S.63.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Kritik an der heutigen Leistungsbeurteilung und entsprechende Verbesserungsvorschläge
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Leistungsbeurteilung in der Schule
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V917492
ISBN (eBook)
9783346236234
ISBN (Buch)
9783346236241
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leistungsbeurteilung, Leistungsfeststellung, Leistungsbewertung, Objektivität, Leistung, Klassenarbeiten, Lernstandsüberpfügung, Bewertung, Beurteilung, Validität, Reliabilität
Arbeit zitieren
Rebecca Wendel (Autor), 2018, Kritik an der heutigen Leistungsbeurteilung und entsprechende Verbesserungsvorschläge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/917492

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