Ein Überblick über einige Theorien, mit Wissen a priori zur möglichen Erkenntnis zu gelangen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

9 Seiten, Note: 1


Gratis online lesen

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. A priori vs. A posteriori

3. Der Rationalismus

4. Der kritische Rationalismus

5. Der Nativismus

6. Der radikale Konstruktivismus

7. Schlusskapitel

8. Bibliografie

1. Einleitung

Wer, was, wie und wo sind wir? Kann man vom Begriff „wir“ überhaupt reden? Die Philosophie steckt voller Fragen, was sie zu einer umfangreichen und theorielastigen Geisteswissenschaft macht. Ein Teilgebiet der Philosophie beschäftigt sich mit der Aussagekraft der Sinneswahrnehmungen und dem Verstandeswissen des Menschen sowie dem Bewusstsein über sich selbst und seiner Umwelt. Man spricht bei diesem Wissenschaftsbereich von der Erkenntnistheorie. Innerhalb der Erkenntnistheorie gibt es seit Jahrhunderten erbitterte Schlachten der Theorien, welche einen Wahrheitsanspruch erheben. Die Frage, was für eine eindeutige Erkenntnis nötig ist, scheint bei näherer Beschäftigung mit der Thematik schwieriger als zunächst angenommen. Ist eine eindeutige Erkenntnis über unsere Existenz überhaupt möglich, bevor man auf die Wahrheit und die Erkenntnis über die Wahrheit der Umwelt schließen kann? Wie viel von dem „Tatsächlichen“, also der Wirklichkeit und ihrer Wahrheit können wir tatsächlich wissen? Die erste Frage, die man sich jedoch in diesem Zusammenhang stellen muss, ist nicht: Wie gelange ich zu wissen? Die wichtigste Frage lautet: Woraus besteht das Wissen, das das wahre Tor zur möglichen Erkenntnis darstellt? Hier kommen die Annahmen über angeborenes Wissen und Wissen, das durch Erfahrung gewonnen wird, ins Spiel, die folglich genauer erläutert werden. Der Philosoph/ die Philosophin ist ein Mensch, der die Liebe zur Weisheit für sich entdeckt hat. Jedoch muss sich dieser oft geschlagen geben und erkennen, dass die Weisheit, die er/sie anstrebt, unerreichbar ist. Er kann sich mit Theorien jedoch an die Wahrheit herantasten und vielleicht steckt ja in jeder Theorie ein Funken Wahrheit, vorausgesetzt es gibt eine. Einige Theorien zur Erkenntnistheorie sind in dieser Arbeit kurz umrissen und sollen einen groben Überblick geben, wie man mit der Annahme über angeborenes Wissen auf eindeutige Erkenntnis stoßen könnte.

2. A priori vs. A posteriori

Die Begriffe „a priori“ und „ a posteriori“ wurden erstmals im 14. Jahrhundert vom deutschen Logiker und Mathematiker Albert von Sachsen (1316-1390) erwähnt.1 Spätestens jedoch seit der Mitte des 17. Jahrhunderts finden die beiden Termini in der Philosophie Verwendung. Der deutsche Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) prägte die beiden Begriffe maßgeblich, unter anderem durch seine Theorie der transzendentalen Erkenntnistheorie.2

Die Bedeutung von „a priori“ bezieht sich auf Wissen, das nicht durch Erfahrung begründet werden muss. Es ist demnach unabhängig von jeglichen Sinneseindrücken und wird potentiell schon immer (wenn auch nicht bewusst) gewusst. Der Begriff leitet sich vom lateinischen „a priore“ ab und heißt wörtlich übersetzt „vom Früheren her“.3 Wissen a posteriori gilt als Gegenteil von a priori. Es bezieht sich auf Wissen, dass von Erfahrungen abhängig ist und ohne sinnlichen Erkenntnissen nicht gewusst werden kann. Diese Bezeichnung kommt vom Lateinischen „a posteriore“ und bedeutet übersetzt „vom Späteren her“.4

3. Der Rationalismus

Eine wichtige Strömung in der Erkenntnistheorie ist der Rationalismus. Er erhält seinen Namen vom lateinischen Begriff „ratio“, was übersetzt „Verstand“ bedeutet. Der Mensch als „animal rationale“ sei als vernunftbegabtes Wesen geschaffen. Die Vernunft wird als eine vorangegangene, angeborene Gabe angesehen, die jeder in sich trägt. Wie geistig gewandt ein Mensch ist, sei abhängig, ob er sich seines Verstandes bedient und auf welcher Weise er sich diesen zu Nutzen mache. Des Menschen Vernunftbegabtheit hebt ihn nicht nur von anderen Wesen ab, sondern öffnet ihm auch zugleich die Pforten zu einer anderen, nicht sinnlich wahrnehmbaren Welt – der geistigen Welt des Denkens.

Der Rationalismus stellt den Menschen mit seinem Verstand in den Mittelpunkt. Mit reinen Vernunftkenntnissen versuchte man, die Existenz Gottes, den menschlichen Geist und die Wahrheit der Außenwelt, unabhängig von jeglichen Sinnen, zu begründen und beweisen. Die Welt des Denkens sei zudem eine Welt, die die wahrnehmbare und erkennbare Welt mache, denn nur durch Rationalität könne man wahrhaftig zu Erkenntnis gelangen. Empirische Erfahrungen werden also der rationalen Schlussfolgerung untergeordnet und lediglich als unterstützende beziehungsweise überprüfende Instanz angesehen. Folglich entspringe Erkenntnis aus der Vernunft. Der Rationalismus bezieht sich folglich auf Wissen a priori, da keine empirische Erfahrung für eine Erkenntnis notwendig sei. Der Mensch müsse sich einzig und alleine seiner Vernunft bedienen. Der Rationalismus leugnet jedoch keinesfalls die Existenz von erfahrungsabhängigen Wissen, dem Wissen a posteriori.

Mithilfe des Verstandes kann (lt. Rationalismus) der Mensch auf ein ihm übergeordnetes Wissen zugreifen. Es handelt sich dabei um Wissen, das eine allwissende Instanz besitzt und uns den Zugang gewährt.5 „Ihrer Ansicht nach gestattet uns diese, unabhängig von göttlicher Offenbarung, überkommener Autorität und Erfahrungsevidenz Wissen über die Welt zu erwerben.“ 6

Die wichtigen Vertreter dieser Zeit waren bedeutende Mathematiker wie René Descartes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Blaise Pascal, aber auch Baruch de Spinoza.7

Radikale Vertreter des Rationalismus meinen sogar zu behaupten, dass Wissen a priori nicht nur zur eindeutigen Erkenntnis führt, sondern, dass es keinen anderen Weg zur Wissensgewinnung gebe und schließen so die Theorie rund um Wissen a posteriori aus.

4. Der kritische Rationalismus

Der kritische Rationalismus findet seinen Ursprung in den 1930er Jahren. Als Gründer gilt der österreichisch-britische Philosoph Karl Raimund Popper (1902-1994).8 Seine Theorie thematisierte er in seinem Buch „Logik der Forschung. Zur Erkenntnistheorie der modernen Naturwissenschaft“ im Jahr 1934. Als weiterer wichtiger Vertreter ist Hans Albert zu nennen.

Der kritische Rationalismus erklärt die Suche nach einem „Fundament der sicheren Erkenntnis“ – die die Leitfrage hinter der allgemeinen Erkenntnistheorie darstellt – als nichtig, da eine völlig Sicherheit von Erkenntnis nicht existiere. Als Grundsatz dieser Theorie vertritt Popper die Annahme, dass ein synthetisches Urteil a priori keinen absoluten Wahrheitswert hat, da jede Erkenntnis Korrektheit werden kann. Popper lehnt des Weiteren das Induktionsverfahren ab, das zu berechtigen versucht, vom Einzelnen aufs große Ganze und Allgemeine zu schließen. Diese kritische Strömung des Rationalismus versucht Theorien größtenteils durch ihre Annahme einer Unmöglichkeit von eindeutiger Erkenntnis zu falsifizieren.9

Aufbauend auf diese Theorie formulierte Popper das „Prinzip des kritischen Prüfens“, welches auf die Falsifizierung von wahrheitsbegründenden Theorien abzielt. Zum Begriff der Falsifizierung formulierte der Philosoph Hans-Joachim Niemann (geb. 1941) folgende Definition:10

„Falsifikation bedeutet nicht, dass eine Theorie falsch ist und fallengelassen werden muss; sondern sie bedeutet, dass in dem gesamten System von Theorien, Hilfsannahmen, Randbedingungen, Beobachtungen und sprachlicher Formulierung irgendetwas falsch sein muss. Falsifikation nennt man den Widerspruch zwischen einer Konsequenz aus einer Theorie und einem Beobachtungssatz.“11

Dieses Zitat ist eine sehr positive Interpretation des Begriffs und besagt, dass eine Falsifikation keineswegs ein dauerhaftes Außerkrafttretens beziehungsweise eine Aufhebung und Wiederlegung zur Folge hat, sondern sie ist das Aufzeigen von Lücken oder Fehlern in einer Theorie, um diese zu optimieren und sie, sofern sie von der tatsächlichen Wahrheit berichtet, noch näher an die Wahrheit heranzuführen.

„Falsifikation kündigt an: eine mehr oder weniger wichtige Entdeckung steht bevor.“12

5. Der Nativismus

Der Nativismus gründet in einer Theorie der Psychologie hinsichtlich der Erforschung der angeborenen Kenntnisse beim Menschen in Bezug auf den Erwerb von Fähigkeiten. Diese Strömung wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts unter anderen mit den Vertretern Noam Chomsky, Jerry Fodor und Steven Pinker publik. Nativisten (im psychologischen Sinne) vertreten den Glauben, dass wir bedeutende Fähigkeiten besitzen, welche a priori ist. Nativisten meinen, in den grundlegenden Fähigkeiten, Wissen a priori nachzuweisen. Diese Wissen sei – entgegen des Glaubens der Rationalisten – angeboren und haben nicht den Ursprung einer höheren Instanz, diese das Wissen erst für den Menschen freigibt. Dieser Glaube unterstützt die Annahme von angeborener Begabtheit und Fähigkeiten und lehnt zugleich die Theorie des Empiristen John Locks (1632–1704) der „Tabula rasa“ ab, die besagt, dass der Mensch als „unbeschriebene Tafel“, also ohne jegliche Beeinflussung und Kenntnis geboren wird.13 14 Dieses angeborene Wissen a priori unterstütze zudem erheblich den Entwicklungs- und Lernprozess und knüpft somit an den Gedanken Sokrates‘ (nach den Schriften Platons) der „Anamnesis“ (gr.: (Wieder-)Erinnerung) an.15

Diese Strömung wird vom Poverty-of-the-Stimulus-Argument (POSA) ( „Argument von der Armut der Reize“) gestützt, welches besagt, dass alles a priori Wissen eine zu hohe Komplexität aufweise, als dass es auf empirische Weise in dieser Form erworben hätte werden können.16

6. Der radikale Konstruktivismus

„Die Umwelt, so wie wir sie kennen, ist unsere Erfindung.“ 17 Auf dieses Zitat stützt sich die Theorie rund um den radikalen Konstruktivismus, deren Anfänge in die Antike zurückreichen. Die Grundidee wurde in den 1970ern aufgegriffen und in psychologischer, philosophischer und teils medizinischer Richtung erforscht. Als Hauptvertreter gelten Humberto R. Maturana, Francisco Varela, Ernst von Glasersfeld und Paul Watzlawik. Der Konstruktivismus teilt sich in zwei Hauptströme hinsichtlich der wissenschaftlichen Forschungsrichtungen – der biologisch-neurophysiologischen Richtung und der wissenschaftstheoretischen Richtung.18

Konstruktivisten verfolgen die Annahme, dass unsere sinnliche Wahrnehmung letztlich ein Konstrukt des eigenen Erfindungsgeistes ist. Sinneswahrnehmungen würden als Informationsbausteine im Gehirn zu einer annehmbaren Realitätsvorstellung zusammengesetzt werden. Diese Annahme wirft folglich die Fragen rund um die Zuverlässigkeit der Sinnesorgane, der Wahrheit der Realität und der Existenz unserer wahrnehmbaren Welt auf. Zudem erscheint die wohl wichtigste Frage der Erkenntnistheorie zweifelhaft: Können wir überhaupt etwas mit Sicherheit wissen?19 Der Philosoph Immanuel Kant beschäftigte sich mit den Grenzen der sinnlichen Wahrnehmung des Menschen und differenzierte zwischen „der Erscheinung“ und „dem Ding an sich“. Die Erscheinung sei nur eine subjektive Interpretation des „Ding an sich“, dessen Teilinformationen der eigenen Wahrnehmung zu einer wahrnehmbaren Realität geformt werden. Die wahre Realität könne aber aufgrund der unterschiedlichen Wahrnehmungen und Interpretationen niemals wahrgenommen werden. Laut Platon besitzt jedes Ding einen Zustand, also eine Idee, die das Ding eindeutig identifiziert. Platons Ideen der Ideenlehre befänden sich in der höchsten Sphäre, die dem menschlichen Geist zugänglich sei. Die Frage, die sich nun stellt, ist, welchen Stellenwert nun allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten sowie der Wissenschaft zukommen, wenn sich eine scheinbar objektive Anschauung als eine individuelle, subjektiv interpretierte Meinung herausstellt.

Die radikalste Form des Konstruktivismus stellt nicht nur die Erkenntnis über die Realität, sondern die Existenz der Realität an sich in Frage. Folglich würde das ganze Leben und die Umwelt nur eine Illusion unserer selbst sein. Dies gründet jedoch eher in die radikale Richtung des ontologischen Solipsismus. Nicht einmal die Echtheit unserer eigenen Existenz wäre geklärt. Eine Realität existiert in dieser Theorie nicht, zumindest nicht in unserer Reichweite und alle Annahmen einer Existenz gründen lediglich in Gedanken. Kritisch anzumerken ist jedoch, dass wenn nun die wahrnehmbare Realität und die wahrnehmende Person dieser lediglich Konstrukte sind, so muss schlussendlich hinter all den Konstrukten ein Konstrukteur stecken, der existiere und in der wahrhaftigen Realität lebe.

Nun scheint der Geist aus Sicht des Konstruktivismus mit all seinen Gedanken und Konstrukten der Lebensort an sich. Eine nun wichtige Frage, die ein Kritiker stellen würde, lautet: Der menschliche Geist strebt der Perfektion aller Dinge entgegen. Er trägt die Idee der Perfektion (lt. der Platonischen Ideenlehre) als a priori Wissen in sich. Wenn nun eine Realität im eigenen Geiste unbewusst geschaffen wird, warum wiederfährt dem Menschen Schlechtes, Leid und Schmerz? Er hätte wohl eine Wahl, seine Gedanken in eine andere, glücklichere Richtung zu lenken.

Die zweite Frage, die sich stellt: Warum strebt der Mensch noch immer der Wahrheit aller Dinge entgegen und versucht die Welt in ihrer Komplexität zu verstehen, wenn sich der Geist doch eine viel einfachere, Fried bringendere Welt erschaffen könnte? Dies führt unausweichlich zur dritten Frage: Wie kann sich der Geist eine (Um-)Welt erschaffen, deren komplexe Zusammenhänge er selbst nicht erfassen kann?20

Auf die Frage, woher das Wissen a posteriori in einer selbsterschaffenen Realität in das Bewusstsein gelangen könnte, könnte dies ganz simpel durch die Sokratische Theorie der „Anamnesis“ erklärt werden. Alles in einem Leben erlernte Wissen würde von Beginn der „Realitätsillusion“ an als unbewusstes Wissen a priori im Geist ruhen, bis man sich durch gewisse Gedankengänge oder eingebildete Lehrgänge wieder an sie erinnern kann (Sokratische Mäeutik).21 Erklärungsversuche über eingeimpftes Wissen einer höheren, vom Geist unabhängigen Instanz, außerhalb der „eingebildeten Welt“ würde ein Vorherrschen einer Realität, in der diese Instanz verweilt, voraussetzen und ist daher für radikale Konstruktivisten eher schwierig zu begründen.

Trotz allem Zweifel einer bloßen Existenz gründet in die Theorie in erfahrungsunabhängiges Wissen.

7. Schlusskapitel

So unterschiedlich die Theorien auch scheinen, gleichen sie sich in einem Punkt: Sie stützen sich alle auf die Annahme, dass der menschliche Geist über ein Grundwissen (Wissen a priori) verfügt. „Cogito ergo sum“ 22 Dieses Zitat versucht die Existenz des Geistes zu beweisen und gilt als, bis heute durchaus wertvolle Erkenntnis und essentieller Gedankengang in der Geschichte der Geisteswissenschaften.

Natürlich gibt es noch radikale Empiristen, die der Annahme folgen, alle Erkenntnis gründe in Erfahrungswissen. Die empiristische Strömung wurde in dieser Arbeit jedoch nicht behandelt.

Der menschliche Geist ist der Ursprung des Seins des Menschen und folglich die Grundlage all dessen, was ihm und seinen Fähigkeiten entspringt. Die Erkenntnistheorie zeigt die Wichtigkeit, eine Wissenschaft zur Erforschung des Geistes (unter Einsatz seiner Fähigkeiten) und zur Aufarbeitung für Metaphysisches, auf. Nur so kann man erkennen, zu erkennen und Wissen über das Erkennen zu erlangen. Die Grundlage (der Geist), so zeigt die Philosophie schon in diesen wenigen Theorien, ist keineswegs als selbstverständlich hinzunehmen. Die Gabe, ein „denkendes Ding“23 zu sein, füllt eine ganze Wissenschaft und gründete sogar weitere Wissenschaften daraus (z.B.: Psychologie), um der Komplexität Herr zu werden.

„Ich bin, Ich existiere, das ist gewiß. Wie lange aber? Offenbar, solange ich denke […]“24

8. Bibliografie

Internetquellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bücher:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei dieser Arbeit auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Es soll deshalb darauf hingewiesen werden, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

[...]


1 Vgl. Rochus von Liliencron: „Albert von Sachsen“, in: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB), Band 1, Leipzig: Duncker & Humblot Verlag, 1875, S. 182 f

2 Vgl. Altwicker, Tilmann: „Rechtstheorie“, in: http://www.rwi.uzh.ch/elt-lst-mahlmann/rechtstheorie/kant/de/html/index.html (07.05.2020 12:32)

3 Vgl. Hans Schulz, Otto Basler, Gerhard Strauss: „Deutsches Fremdwörterbuch“, Band 2: „ Antinomie-Azur“, Berlin: Walter de Gruyter Verlag, 1996, S. 133 ff

4 Vgl. Scherpers H.: „A priori/a posteriori, I“, in: Ritter, Joachim; Gründer, Karlfried (Hg.): „Historisches Wörterbuch der Philosophie“, Basel: Schwabe Verlag, 2007, Band 1, S. 462 ff

5 Fischill, Christian: „PHILOsophie“, Linz: VERITAS Verlag, 62015, S. 34 f

6 Christian Nimtz: „Rationalismus“, in: Jordan, Stefan; Nimtz, Christian: „Philosophie. Hundert Grundbegriffe“, Stuttgart: Reclam Verlag, 2009, S. 218 ff

7 Vgl. ebda

8 Vgl. Dittrich, Viviane: „Karl Raimund Popper 1902-1994. Philosoph, Soziologe und Wissenschaftstheoretiker“, in: https://www.dhm.de/lemo/biografie/karl-popper (02.06.2020, 20:58)

9 Vgl. Reimer, Claudia: „Kritischer Rationalismus und Radikaler Konstruktivismus: Ein Vergleich“, in: https://www.grin.com/document/105737, Seminararbeit, Universität Lüneburg, 2001

10 Vgl. Wikipedia: „Hans-Joachim Niemann“, in: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Niemann (25.05.2020, 16:20)

11 Niemann, Hans- Joachim: „Die wichtigsten Werke Poppers“, in: http://www.opensociety.de/Web1/Popper/popper02.htm (25.05.2020, 16:26)

12 ebda

13 Vgl. Fischill, Christian: (a.a.O.), S. 36

14 Vgl. Anthrowiki: „Nativismus“, in: https://anthrowiki.at/Nativismus (02.06.2020, 21:47)

15 Vgl. Anthrowiki: „Anamnesis“, in: https://anthrowiki.at/Anamnesis (05.05.2020, 12:16)

16 Vgl. Nordquist, Richard: „The Theory of Poverty of the Stimulus in Language Development - Glossary of Grammatical and Rhetorical Terms”, in: https://www.thoughtco.com/poverty-of-the-stimulus-pos-1691521 (08.05.2020, 12:20)

17 Reimer, Claudia: „Kritischer Rationalismus und Radikaler Konstruktivismus: Ein Vergleich“, in: Watzlawick, Paul: „Die erfundene Wirklichkeit“, München: Piper Verlag, 132001, S. 40

18 Vgl. Reimer, Claudia: (a.a.O.)

19 Vgl. ebda

20 Vgl. ebda

21 Vgl. Fischill, Christian: (a.a.O.) S. 15

22 Descartes, René: „Die Prinzipien der Philosophie“, (a.a.O.)

23 Descartes, René: „Meditationes de Prima Philosophia. Mediationen über die erste Philosophie“, Ditzingen: Reclam Verlag, 2017, S. 83

24 ebda

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Ein Überblick über einige Theorien, mit Wissen a priori zur möglichen Erkenntnis zu gelangen
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Philosophie)
Note
1
Autor
Jahr
2020
Seiten
9
Katalognummer
V917576
Sprache
Deutsch
Schlagworte
a priori, Philosophie, Rationalismus, kritischer Rationalismus, Nativismus, a posteriori, Konstruktivismus, Kant, Popper, Platon, Plato, Wissen, Wahrheit, Realität, Existenz, Proseminararbeit, Zitat, Liebe zur Weisheit, Weisheit, Moderne Philosophie, Antike Philosophie, Psychologie, Entwicklung, Gedanke, Zitieren, Einführung, Denken
Arbeit zitieren
Andreas Markus Riegler (Autor), 2020, Ein Überblick über einige Theorien, mit Wissen a priori zur möglichen Erkenntnis zu gelangen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/917576

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ein Überblick über einige Theorien, mit Wissen a priori zur möglichen Erkenntnis zu gelangen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden