Der Umgang mit dem Thema Zeit im Film Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Unter besonderer Berücksichtigung von Kapitel 21


Seminararbeit, 2007
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Theoretische Verortung des Films Terminator 3 im Genre Science-Fiction

3. Basisinformationen zur Terminator-Trilogie

4. Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003)
4.1. Zum Inhalt von Terminator 3
4.2. Sequenzanalyse Kapitel 21
4.2.1. Inhalt von Kapitel 21
4.2.2. Filmdramaturgische Mittel
4.2.3. Der Umgang mit dem Thema Zeit im Kapitel 21

5. Das Thema Zeit in der Terminator - Trilogie
5.1. Die Zeitschleife als Akt der Selbstschöpfung
5.2. Umgang mit dem Thema Zeit in Teil 3
5.3. Aspekte utopische Visionen in Terminator 3

6. Fazit

7. Bibliografie

8. Anhang

1. Einleitung

Wie wird Zeit thematisch und ästhetisch in Filmen umgesetzt? Welche Zeitstrukturen und Sichtweisen auf die Zeit lassen sich in Filmen finden Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Seminar „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten am Beispiel von Texten und Filmen mit dem Thema Zeit“. Für das Thema der Hausarbeit wählte der Autor den Film Terminator 3 - Rebellion der Maschinen[1], den dritten Teil der Science-Fiction-Trilogie „Terminator“. Dieser Film beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit dem Thema Zeit, sodass sich anhand dieses Beispielfilms ein ideales Untersuchungsobjekt zum thematischen Inhalt des Seminars finden lässt. Diese Hausarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, den dritten Teil wissenschaftlich zu untersuchen. Die Terminator-Reihe ist mit diesem Film vorerst zum Ende gelangt, ein vierter Teil ist in Planung.

2. Theoretische Verortung des Films Terminator 3 im Genre Science-Fiction

Terminator 3 ist, wie seine beiden vorangegangenen Teile, dem Filmgenre des Science-Fiction zuzuordnen. Die Gattungsbezeichnung “Science Fiction“ wurde 1926 von Hugo Gernsback geprägt[2], der als Herausgeber des amerikanischen Magazins “Amazing Stories“ den Begriff “Scientification“ für dessen Inhalt verwendete (vgl. Seeßlen, Jung, 2003, Bd. 2, S. 18 f.). Die Inhalte des Magazins orientierten sich, neben neueren Geschichten, auch an den Erzählungen Herbert Georg Wells[3] und Jules Vernes[4] (vgl. ebd., S. 19). Beide gelten „Als die eigentlichen literarischen Klassiker…“ (Hellmann, 1983, S. 7), „…die mit ihren phantastischen Romanen den Grundstock für nachfolgende Generationen von SF-Autoren legten.“ (ebd.). Das Thema Technik wird bei ihnen zum bestimmenden Element (vgl. ebd.), da die Technologie im Kontext der „Industriellen Revolution“, „…in den Stand unbegrenzter zukünftiger Möglichkeiten…“ (Seeßlen, Jung, 2003, Bd. 2, S. 12) versetzt schien.

So brachte dann eben jene industrielle Revolution und der sich aus ihr entwickelnde reale Fortschritt das Medium Film „Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts […] in die technische Reifephase.“ (Hellmann, 1983, S. 13). Nachdem Edison 1892 mit seinem “Kinetoskop“ und 1895 die Brüder Lumière mit ihrem “Kinematographen“ den Grundstock der öffentlichen Filmvorführung legten, folgte 1902 Méliès mit dem ersten Science-Fiction-Film “Le Voyage dans la Lune“ (Die Reise zum Mond) nach Romanen von Vernes “Von der Erde zum Mond“ und Welles “Die ersten Menschen im Mond“ (vgl. ebd. S. 13 ff.). Positiv für die filmische Umsetzung utopischer Inhalte wirkte sich dabei der Charakter des Mediums als „…ein Medium der Illusionen und Trickeffekte.“ (vgl. ebd., S. 15) aus. Dem Publikum konnten so der „…Anblick ungewohnter Verhältnisse…“ (Koebner, 2003, S. 11) also „…das noch nie Erlebte in einer >>demonstrantio ad oculos<< vor Augen..“ (ebd.) geführt werden.

Um aber die Abgrenzung zu benachbarten Genres wie Horror und Fantasy zu definieren bietet Hellmann (1983, S. 8) folgenden Definitionsversuch von Dr. Herbert W. Franke an: ‚Bei Science Fiction handelt es sich um die Schilderung dramatischer Geschehnisse, die in einer fiktiven, aber prinzipiell möglichen Modellwelt spielen.’ Zudem müssen „Die Vorgänge in SF-Romanen oder –Filmen [..] real erklärbar bleiben“ (Hellmann, 1983, S. 8). Zeit und Ort des Geschehens sind beliebig verlagerbar. Wichtiger ist vielmehr ein stimmiger Rahmen, der eine entsprechend entwickelte Wissenschaft beinhaltet, der die „…Handlung mehr oder weniger realistisch erscheinen lässt.“ (ebd.). Dazu zählen auch Erfindungen, die Zeitreisen erlauben. Ein Wechsel der Zeitebenen z.B. durch Magie darf nicht erfolgen. In „Terminator 3“ als auch in seinen Vorgängerteilen sind diese Bedingung erfüllt.

3. Basisinformationen zur Terminator-Trilogie

Die Terminator-Trilogie ist eine amerikanische Filmproduktion, deren erster Teil im Jahre 1984 erschien[5]. Die Story fand eine Fortsetzung sieben Jahre später als „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“[6], nicht zuletzt wegen des enormen Erfolgs seines Vorgängers. Ein dritter und bis dahin letzter Teil „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“[7] folgte 2003. Alle drei Teile enthalten das gleiche dramaturgische Rahmenhandlung einer, durch eine zukünftig existierende Technologie möglichen Zeitreise und der Beeinflussung einer Vergangenheit, die der Zuschauer als gegenwärtige Zeit wahrnimmt.

Die Erzählzeit ist dabei weitestgehend an der Gegenwart des Erscheinungsdatums der jeweiligen Teile orientiert[8]. Sinn dieser Zeitreise in die narrative Gegenwart ist das “nachträgliche“ Auslöschen bestimmter Faktoren, die sich kausal ungünstig auf die spätere Entwicklung eines apokalyptischen Krieges ausgewirkt haben, der zwischen Menschen und Maschinen entbrannte. Der Anführer der Maschinen, ein Supercomputer namens Skynet, schickt kurz vor seiner bevorstehenden Niederlage einen Terminator in die Vergangenheit, die narrative Gegenwart, um den Anführer der menschlichen Widerstandsbewegung zu töten, noch bevor er es werden kann. Der menschliche Widerstand erfährt vom diesem Plan und schickt ihrerseits einen Beschützer in die gleiche Zeitebene. Der Zuschauer sieht von diesem Vorgang nichts, sondern lediglich die Ankunft der Zeitreisenden in der narrativen Gegenwart. Fast zeitgleich treffen dann diese Abgesandten auf die jeweiligen Zielpersonen, um die es ab diesem Zeitpunkt ein schicksalhafter Kampf mit allen Mitteln und bis zum letzten Atemzug beginnt.

Bei den ersten zwei Teilen führte noch James Cameron Regie, der diesem Film durch seine Handschrift zum Mythos verhalf. Für eine weitere Fortsetzung war er nicht bereit, da für ihn die Story zum Ende gelangt war. Deshalb übernahm für Terminator 3 Jonathan Mostow den Part des Regisseurs. Nicht nur Cameron fehlte im dritten Teil auch Linda Hamilton (Sarah Connor) und Edward Furlong (John Connor, Teil 2). Lediglich Arnold Schwarzenegger (Terminator) bildet die einzig konstante[9] Figur im dritten Teil, was ihm eine Gage von 30 Millionen Dollar einbrachte. Neben dieser hohen Gage beliefen sich auch die Filmkosten auf Rekordniveau. Terminator wurde mit 240 Millionen Dollar Gesamtkosten zu einem der teuersten Filme, die je gedreht wurden[10].

Durch die Regie Mostows erfährt die filmische Umsetzung des Drehbuchs eine neue Handschrift, die viele Kritiker und Terminator-Fans mit Skepsis entgegensahen. Während den beiden ersten Teilen eine tiefere humanistische und gesellschaftskritische Philosophie zugrunde lag, war der dritte Teil in den Augen vieler Fans dann nur ein mit Spezial-Effekten voll gestopfter Blockbuster, der den Erfolg der Story der beiden ersten Teile ausnutzte, um monetäre Interessen zu verfolgen.

Dazu eine Auswahl verschiedener Pressestimmen[11]:

„Schwarzenegger nutzt den Film zu seiner wohl letzten großen Show. Wo er als Terminator früher unnahbar war und mit maschinellem Minimalismus pure Präsenz vermittelte, schwatzt er jetzt so unaufhörlich wie ein Gockel, der nach Aufmerksamkeit heischt. "Ich bin ein Auslaufmodell", kommentiert er in einer Szene seine Mühe. Das stimmt. Und darauf haben wir nicht gewartet.“

(Oliver Hüttmann, SPIEGEL online)

Mit fesselnder Action, einer Portion Humor und unglaublichen visuellen Effekten wird der "Terminator"-Reihe ein weiteres spannendes Kapitel hinzugefügt. Erstklassiges Action-Kino und eine würdige Fortsetzung! (Kino News 08/2003)

Der Film zum 80er-Revival - der erfreuliche Besuch eines guten alten Bekannten. Äkschn! Äkschn! Äkschn! Arnie in absoluter Hochform! (TV Today 16/2003)

Keine neue Sci-Fi-Revolution - aber dank Schwarzenegger der wohl stärkste Actionfilm 2003. (Cinema 08/2003)

4. Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003)

4.1. Zum Inhalt von Terminator 3

Der Film spielt in Los Angeles im Jahre 2004. John Connor (Nick Stahl) ist nun 20 Jahre[12] alt und führt ein nomadenhaftes Leben am Rande der Gesellschaft ohne festen Wohnsitz und ohne Ausweis, um jedes Auffinden für einen erneuten Angriff Skynets unmöglich zu machen. Zwar wurde die für 1997 vorhergesagte Apokalypse[13] abgewendet und die Welt vor einem Atomkrieg bewahrt, doch ist John nie sicher, ob alle Kausalitäten, die zu Skynets Erschaffung führen könnten, gänzlich ausgelöscht wurden[14].

Anderorts in einem Geschäft wird die zweite Hauptfigur des Films Kate Brewster (Claire Danes) gezeigt. Sie ist dort mit ihren Hochzeitvorbereitungen beschäftigt und telefoniert mit ihrem Vater Robert Brewster (David Andrews). Dieser ist Chefentwickler bei CRS (Cyber Research System), einem militärischen Projekt zur Schaffung autonomer Waffensysteme. Unerwarteter Weise hat sich vor einiger Zeit im gesamten zivilen Internet ein unbekannter, nicht zu bekämpfender Computervirus ausgebreitet, der vernetzte technische Geräte befällt und lahm legt. Um diesen Virus auszuschalten soll Brewster einen von ihm entwickelten Supercomputer namens Skynet einsetzen. Wenig später erscheint der erste Terminator[15] in Gestalt einer jungen Frau (Kristanna Loken) in einem Ladengeschäft von Beverly Hills. Sie beschafft sich Kleidung und Gefährt und folgt ihrem Auftrag alle wichtigen Verbindungsoffizier von John Connor zu töten. Ein zweiter Terminator[16] erscheint inmitten der Wüste besorgt sich ebenfalls Sachen und Gefährt und macht sich in die Nacht davon.

John, durch einen nächtlichen Unfall verletzt, bricht, um seine Wunden zu versorgen in eine Tierklinik[17] ein. Kate, die zufällig dort arbeitet, wird des frühen Morgens in ihrer Bereitschaftsschicht dorthin gerufen. Als sie eintrifft, findet sie die Spuren des Einbruchs vor, macht John dingfest und sperrt ihn in einen Hundezwinger. Sie erkennt ihn wenig später als ihren früheren Mitschüler John Connor, der vor vielen Jahren spurlos verschwand[18]. Auch John kann sich daraufhin an sie erinnern. Lautes Geschepper und Schüsse reißen beide aus ihren Erinnerungen. Die T-X in der Erfüllung ihres Auftrags begriffen, ist in Kates Tierklinik eingetroffen um sie zu töten, findet aber zur eigenen Überraschung auch Spuren von Johns Blut. Kate versucht zu flüchten, wird aber von der T-X gestellt und kann nur im letzten Moment vom plötzlich auftauchenden T850 gerettet werden. Er sperrt sie in einen Transporter, rettet ebenfalls John und legt ihnen Nahe zu flüchten, während er die T-X aufhalten will. Es gelingt ihm mit brachialer Gewalt und zu dritt fahren sie aus der Stadt hinaus. Später auf einer Wüstenstraße übermittelt der T850 John Einzelheiten seiner Mission. Demnach spielt auch Kate eine wichtige Rolle in seinem zukünftigen Leben als Ehefrau und zweite Offizierin. Diese glaubt bis dahin entführt worden zu sein und macht an einer Tankstelle auf sich aufmerksam. Auch Johns anschließende behutsame Erläuterungen der Umstände erzeugen keinen Sinneswandel.

Die alarmierte Polizei möchte Kates Verlobten informieren, trifft dort aber, ohne es zu merken die T-X in dessen Gestalt. In dieser Tarnung macht sie sich gemeinsam mit den Ermittlern auf die Suche nach Kate.

Die Geretteten werden vom T850 in einer unbekannten Stadt auf den Friedhof in eine kleine Gruft zu Sarahs Grab geführt. Man erfährt, dass sie an Leukämie erkrankt und 1997, nachdem der prophezeite Tag des jüngsten Gerichts ausblieb, starb. Im Inneren des Sargs offenbart sich aber, statt der sterblichen Überreste, ein umfassendes Waffenarsenal. Selbiges kommt auch gleich zum Einsatz als ein eingetroffenes Polizeikommando die Gruft umstellt hat. Kate ergreift die Chance zur Flucht, während der T850 John im kugelsicheren Sarg seiner Mutter in Sicherheit bringt und mit einem gestohlenen Leichenwagen flüchtet.

In der Gestalt von Kates Verlobten trifft wenig später die T-X am Schauplatz der Geiselbefreiung ein. Als diese in ihre weibliche Gestalt transformiert und eine erneuten Angriffsversuch auf Kate unternimmt, greift abermals der T850 mit einem Raketenwerfer rettend ein, während John sie überzeugen kann freiwillig mitzukommen. Die T-X nimmt unbeirrt deren Verfolgung auf und kann nur durch riskante Fahrmanöver am Kampf in den Innenraum des Fahrzeugs gehindert werden. Abseits einer unbefestigten Straße finden sie Ruhe und der T850 erklärt nun auch ihr Einzelheiten seiner und der Mission der T-X und ihrer Todesliste, auf der sich auch der Name von Kates Vater befindet. Ihnen bleiben von nun an zwei Stunden und 53 Minuten, um ihn zum einem daran zu hindern Skynet 18 Uhr 18 zu aktivieren und als auch vor der T-X in Sicherheit zu bringen.

[...]


[1] Originaltitel: Terminator 3 - Rise of the Machines

[2] zuvor war „…immer nur von phantastischen oder utopischen Romanen die Rede gewesen.“ (Hellmann, 1983, S. 7)

[3] 1866-1946

[4] 1828-1905

[5] Deutscher Titel: Terminator, Originaltitel: The Terminator

[6] Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day

[7] Originaltitel: Terminator 3: Rise of the Machines

[8] So spielt Teil 1 (1984): 1984, Teil 2 (1991): 1995 und Teil 3 (2003): 2004

[9] neben Earl Boen (Dr. Peter Silberman)

[10] vgl. URL: http://www.sf-radio.net/magazin/sfradiomagazin01.pdf, S4

[11] vgl. URL: http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1115/111550.html

[12] geht man davon aus, dass Sarah John noch im Jahre 1984 zur Welt brachte

[13] siehe Teil 2

[14] John weiß, dass seine Mutter den ersten Terminator zerstörte. Seine Überreste dienten aber der Forschung, die kausal zur Erschaffung Skynet geführt hätten und machten so einen zweiten Angriff des zukünftigen Skynets möglich.

[15] Modell: T-X auch bezeichnet als Terminatrix, halb polymimetisch, halb kybernetisch

[16] Modell: T850-101, kybernetischer Organismus. Einige Internetquellen bezeichnen ihn wie in Teil 2 erneut als T800-101, doch findet sich auf der Bonus-DVD die Bezeichnung T850. Der Grund dieser Modellmodifikation liegt im natürlichen Alterungsprozess von Arnold Schwarzenegger begründet. Der T850 soll die äußerlich ältere Variante eines T800 verkörpern. Zudem besitzt er zwei Brennstoffzellen, gegenüber einer Kraftzelle in Teil 2. vgl. auch URL: http://www.fehler-im-film.de/forum/showthread.php?t=1104

[17] Seine fehlende Identität macht den Besuch eines Krankenhauses unmöglich.

[18] Teil 2: John verschwand, als der T-1000 seine Pflegeeltern tötete und er mit dem T850 flüchtete

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Umgang mit dem Thema Zeit im Film Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtigung von Kapitel 21
Hochschule
Universität der Künste Berlin
Veranstaltung
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten am Beispiel von Texten und Filmen mit dem Thema Zeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V91873
ISBN (eBook)
9783638058841
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umgang, Thema, Zeit, Film, Terminator, Rebellion, Maschinen, Einführung, Arbeiten, Beispiel, Texten, Filmen
Arbeit zitieren
Thomas Markert (Autor), 2007, Der Umgang mit dem Thema Zeit im Film Terminator 3 - Rebellion der Maschinen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91873

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