Alternative Wechselkursregime und deren Wirkung bei der Erhaltung interner und externer Stabilität


Seminararbeit, 2002

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Wechselkurs
2.1 Nominaler Wechselkurs und Inflation
2.2 Realer Wechselkurs und Nettoexporte

3. Ausgew‰hlte Wechselkursmodelle
3.1 Theorem der Kaufkraftparit‰t
3.2 Exkurs: Interne und externe Stabilit‰t als Ziel der Wirtschaftspolitik
3.3 Mundell-Fleming Modell einer offenen Volkswirtschaft
3.3.1 Stabilisierungspolitik im System fixer Wechselkurse
3.3.1.1 Funktionsweise einer Wechselkursfixierung
3.3.1.2 Geldpolitik
3.3.1.3 Fiskalpolitik
3.3.1.4 Das Dilemma fixer Parit‰ten
3.3.1.5 Empirische Evidenz
3.3.2 Stabilisierungspolitik im System flexibler Wechselkurse
3.3.2.1 Geldpolitik
3.3.2.2 Fiskalpolitik
3.3.2.3 Empirische Evidenz
3.3.2.4 Interne und externe Stabilit‰t im Flexkurssytem

4. Spezifika und Probleme grofler Fixkursregime am Beispiel der EWU
4.1 Entstehungsgeschichte
4.2 Ausgew‰hlte Problemfelder
4.2.1 Konjunktur
4.2.2 Asymmetrische Schocks
4.2.3 Inflation

5. Fazit/Ausblick

6. Bibliographie

7. Appendix

1. Einleitung

Globalisierung ist das Reizwort unserer Zeit. Die Nationen unserer Erde stehen in immer engerem Kontakt zueinander. Wohl kaum ein Land kˆnnte heute noch den Titel einer wirklich geschlossenen Volkswirtschaft tragen. Jedes Land ist Handelspartner einer anderen Nation, ist Importeur genauso wie Exporteur, Entwicklungs- und Schwellenl‰nder genauso wie die westlichen Industrienationen.

No nation was ever ruined by tradeì, Handel hat noch keine Nation in den Ruin getrieben, bemerkte einst Benjamin Franklin. Aber in der Regel sind es nicht nur die negativen Effekte des Handels, die ausbleiben, sondern vielmehr unz‰hlige positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes, die feststellbar sind. Trotz all der mˆglichen Gefahren, welche die Gegner der Globalisierung ins Feld f¸hren, ist es der internationale Handel, der maflgeblich zum Wohlstand einer Nation beitr‰gt. Er ist vielfach nicht Opportunit‰t, sondern zwingend nˆtig, um das dauerhafte ‹berleben einer Volkswirtschaft zu sichern.

Der internationale Handel ist heute fester Bestandteil des Wirtschaftslebens. Waren- und Kapitalstrˆme umziehen die Welt. Doch die Einbindung einer Nation in den Welthandel ist keine Lappalie.

Um unter der jeweils gegebenen makroˆkonomischen Situation in optimaler Weise vom Handel profitieren zu kˆnnen, ist das Verst‰ndnis um die Wirkungsweisen und vor allem die Auswirkungen auf Entwicklung und Stabilit‰t einer Volkswirtschaft von Faktoren wie dem Wechselkurs und institutioneller Rahmenbedingungen, wie den unterschiedlichen Wechselkurssystemen, unerl‰sslich. Oder, um den Ausspruch von Benjamin Franklin zu komplettieren: No nation was ever ruined by trade but by the wrong exchange rate arrangement!

Ausgehend von der Erl‰uterung der beiden Arten von Wechselkursen und ihrer Bestimmungsgrˆflen sollen daher verschiedene Wechselkursmodelle vorgestellt werden. Ziel ist es dabei, eine Mˆglichkeit zur Erkl‰rung des langfristigen Verlaufs von Wechselkursen aufzuzeigen. Dar¸ber hinaus sollen zwei theoretische ñ unter anschlieflendem Verweis auf die entsprechenden real beobachtbaren - Formen von Wechselkursregimen dargestellt und deren Auswirkung auf die Wirksamkeit stabilit‰tspolitischer Maflnahmen analysiert werden. Zum Abschluss werden am Beispiel der Europ‰ischen W‰hrungsunion spezifische Eigenschaften und Problemfelder fixer Wechselkursregime herausgestellt.

2. Der Wechselkurs

Betrachtet man die unterschiedlichen Nationen dieser Welt, wird man wohl kaum eine Volkswirtschaft darunter finden, die nicht in irgendeiner Weise mit dem jeweiligen Ausland in wirtschaftlichem Kontakt steht. So gut wie jede Nation exportiert Waren und Dienstleistungen in die ¸brige Welt, importiert G¸ter aus dem Rest der Welt und nutzt die Weltfinanzm‰rkte zu Investition und Finanzierung (vgl. Mankiw, 2000, S. 219). Jedes Land hat eine W‰hrung, in der die Preise f¸r Waren und Dienstleistungen ausgedr¸ckt werden. Der US-Dollar in den USA, der Yen in Japan oder der Euro f¸r die L‰nder der europ‰ischen W‰hrungsregion, um nur die grˆflten zu nennen. Im internationalen Handel kommt den Wechselkursen eine wichtige Rolle zu, denn sie erlauben uns, in verschiedenen L‰ndern produzierte G¸ter und Dienstleistungen zu vergleichen (vgl. Krugman/Obstfeld, 1994, S. 333). Im Folgenden sollen dieser Ausdruck f¸r die W‰hrungsrelationen zweier L‰nder und deren Bestimmungsgrˆflen n‰her erl‰utert werden.

2.1 Nominaler Wechselkurs und Inflation

Als nominalen Wechselkurs bezeichnet man den Ñrelative[n] Preis zweier nationaler W‰hrungenì (Heubes, 2001, S. 5). Unterschieden wird dabei in eine Mengen- und eine Preisnotierung. Bei der Preisnotierung des Wechselkurses (e) wird der heimische Wert einer ausl‰ndischen W‰hrungseinheit angegeben. Also zum Beispiel x Einheiten Ä pro Einheit US-$, was auch als european terms bezeichnet wird. Die Mengennotierung dagegen ist der reziproke Wert der Preisnotierung, also die Menge der ausl‰ndischen W‰hrung f¸r eine inl‰ndische W‰hrungseinheit (vgl. Heubes, 2001, S. 5).

Weit aufschlussreicher als die rein zeitpunktbezogene Betrachtung des nominalen Wechselkurses ist seine Ver‰nderung ¸ber die Zeit. Dazu muss auf die unten stehende formale Darstellung des realen Wechselkurses (Gleichung (2)) vorgegriffen werden. Lˆst man diese Gleichung nach dem nominalen Wechselkurs (e) auf und dr¸ckt sie in Wachstumsraten aus, so erh‰lt man folgendes Verh‰ltnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gleichung (1) besagt, dass die Änderungsrate des nominalen Wechselkurses der W‰hrungen zweier L‰nder (∆e/ e) gleich der Änderungsrate des realen Wechselkurses (∆ε/ ε) zuz¸glich der Differenz ihrer Preissteigerungs- bzw. Inflationsraten (∆Pa/ Pa -∆P/ P) ist. Gleichung (1) zeigt daher deutlich den Einfluss der Geldpolitik auf den nominalen Wechselkurs: Hohes Geldmengenwachstum, verursacht durch eine expansive Geldpolitik der Zentralbank, f¸hrt zu hohen Inflationsraten, was in einer offenen Volkswirtschaft nicht nur den Preis der G¸ter, sondern auch den Preis der ausl‰ndischen W‰hrung ansteigen l‰sst und nichts anderes als die Abwertung der heimischen W‰hrung bedeutet.

Die empirische Relevanz der modellierten Beziehung ist dabei grofl. Vergleicht man Wechselkurs- und Preisniveaudaten verschiedener L‰nder, so wird die Bedeutung der Inflation f¸r die Erkl‰rung von Wechselkursver‰nderungen schnell deutlich. Besonders evident wird dieser Zusammenhang zu Zeiten der Hyperinflation, wie etwa der Preisniveauanstieg von 2.300 % in Mexiko w‰hrend der achtziger Jahre, gilt aber genauso f¸r L‰nder mit gem‰fligteren Inflationsraten. So belegen empirische Studien eindeutig eine signifikant positive Korrelation zwischen der Inflationsrate und dem nominalen Wechselkurs (Preisnotierung), d.h. dass L‰nder mit einer vergleichsweise hohen Inflationsrate Abwertungen hinnehmen m¸ssen, w‰hrend W‰hrungen von L‰ndern mit einer relativ niedrigen Inflationsrate teils sogar aufgewertet worden sind (vgl. Mankiw, 2000, S. 241ff).

2.2 Realer Wechselkurs und Nettoexporte

Der reale Wechselkurs (ε) ist im Prinzip eine Erweiterung des nominalen Wechselkurses, die oft auch als terms of trade1 bezeichnet wird. Der reale Wechselkurs errechnet sich aus dem nominalen Wechselkurs (e) multipliziert mit dem Verh‰ltnis von Inlands- (P) zu Auslandspreisniveau (Pa) und gibt folglich die Hˆhe des ausl‰ndischen Preisniveaus ñ ausgedr¸ckt in inl‰ndischer W‰hrung ñ im Verh‰ltnis zum inl‰ndischen Preisniveau an:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ist der reale Wechselkurs hoch, so impliziert dies relativ billige ausl‰ndische G¸ter und relative teure inl‰ndische G¸ter (et vice versa). Die internationale Wettbewerbsf‰higkeit schwankt folglich mit der Hˆhe des realen Wechselkurses (vgl. Heubes, 2001, S. 7). Der reale Wechselkurs steht also in Beziehung zum Nettoexport. Je geringer der reale Wechselkurs, desto billiger sind die heimischen G¸ter im Vergleich zu den ausl‰ndischen und umso grˆfler ist die Nettoexportnachfrage. Die Nettoexporte bzw. das Leistungsbilanzsaldo muss den Nettoauslandsinvestitionen entsprechen. F¸r einen gleichgewichtigen realen Wechselkurs muss daher gelten: Das Angebot inl‰ndischer W‰hrung, das f¸r die Auslandsinvestitionen zur Verf¸gung steht, stimmt mit der Nachfrage der Ausl‰nder nach heimischer W‰hrung, um damit unsere Nettoexporte zu kaufen, ¸berein (vgl. Mankiw, 2000, S. 236).

3. Ausgew‰hlte Wechselkursmodelle

Bei dem Versuch, das Verhalten des realen Wechselkurses zu verstehen, haben sich ÷konomen historisch betrachtet auf drei Arten von erkl‰renden Variablen konzentriert: Das nationale Preisniveau, die Leistungsbilanz und den Zins. Die Theorien, welche auf die ersten beiden Variablen aufbauen, sollen im Folgenden einer genaueren Betrachtung unterzogen werden.

3.1 Theorem der Kaufkraftparit‰t

Ein bedeutender Lehrsatz der Wirtschaftswissenschaft ist das ÑGesetz von der Unterschiedslosigkeit der Preiseì (ÑLaw of one priceì). Unter der Annahme vollkommener Wettbewerbsm‰rkte, auf denen weder Transportkosten noch Handelsbarrieren den Austausch von Waren behindern, besagt das Gesetz, dass das gleiche Gut an unterschiedlichen Orten (L‰ndern) zum selben Preis, gemessen in einer W‰hrung, angeboten werden muss.2 ‹bertr‰gt man diese Forderung auf den Fall des Weltmarktes, l‰sst sich daraus das Theorem der Kaufkraftparit‰t ableiten, das folgendermaflen lautet: Der nominale Wechselkurs der W‰hrungen zweier L‰nder entspricht dem Verh‰ltnis der nationalen Preisniveaus (vgl. Krugman/Obstfeld, 1994, S.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gem‰fl dem Kaufkraftparit‰ten-Theorem f¸hrt ein R¸ckgang der inl‰ndischen Kaufkraft, ausgedr¸ckt in einem Anstieg des heimischen Preisniveaus (P), zu einer proportionalen Abwertung der heimischen W‰hrung (Ä). Unter den oben gemachten Annahmen m¸sste der reale Wechselkurs also ¸ber die Zeit konstant bleiben. Empirisch ist dies allerdings kaum zu beobachten, sondern vielmehr erhebliche Schwankungen desselben (vgl. Hall/Taylor, 1997, S. 340f). Zur¸ckzuf¸hren ist dies im Wesentlichen auf eine unterschiedliche Zusammensetzung der Warenkˆrbe zur Bestimmung der Preisniveaus, real existenten Handelsbarrieren, Transportkosten und nat¸rlich G¸ter, wie zum Beispiel Dienstleistungen, f¸r die es keine Arbitrage-Mˆglichkeit gibt.

Eine interessante Implikation gibt die logarithmierte Form der Gleichung (3), die auch als relative Kaufkraftparit‰t bezeichnet wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Aussage der absoluten Kaufkraftparit‰t ¸ber die Niveaus der Wechselkurse bzw. Preise wird bei der relativen Kaufkraftparit‰t in eine Aussage ¸ber die Ver‰nderungen von Preis und Wechselkursen ¸bertragen. ‹bersteigt beispielsweise die inl‰ndische Inflationsrate (∆pG) die ausl‰ndische (∆pUS), dann werden die einheimischen G¸ter relativ teurer, falls der nominale Wechselkurs (e) gleichzeitig konstant bleibt. Die Inl‰nder fragen deshalb G¸ter verst‰rkt im Ausland nach. Auf dem Devisenmarkt kommt es folglich zu einem ‹berangebot an inl‰ndischer W‰hrung, das solange einen Abwertungsdruck auf die Inlandsw‰hrung aus¸bt, bis sich der reale Wechselkurs (ε) selbst ver‰ndert (vgl. Illing, 1997, S. 336). Diese strikte Beziehung gilt allerdings nur, wenn Handelsungleichgewichte3 rasch abgebaut werden. Kurzfristig sind erhebliche Abweichung von der Parit‰t durchaus moglich.

Trotz der immer noch anhaltenden Debatte ¸ber die empirische Evidenz der Korrelation zwischen Preisniveau und Wechselkurs, weist das Modell der Kaukraftparit‰ten einige praktische Relevanz auf. Vor allem dann, wenn es in einem Land darum geht, im Zuge der Ein- bzw. Ausrichtung einer Wechselkursanbindung die passende Parit‰t zur Leitw‰hrung zu finden, wird neben alle den anderen Methoden gerne auf die Kaufkraftparit‰t zur¸ck gegriffen (vgl. Isard, 1995, S. 70).

3.2 Exkurs: Interne und externe Stabilit‰t als Ziel der Wirtschaftspolitik

Die makroˆkonomische Politik einer offenen Volkswirtschaft verfolgt zwei grundlegende Ziele. Zum einen ist das die interne Stabilit‰t, n‰mlich Vollbesch‰ftigung einhergehend mit einer Preisniveaustabilit‰t, und zum anderen die externe Stabilit‰t, welche auf die Vermeidung grˆflerer Ungleichgewichte des Leistungsbilanzsaldos abzielt. Das Erreichen bzw. Beibehalten der Vollbesch‰ftigung ist ein verst‰ndliches Ziel, da sowohl Unter- als auch ‹berbesch‰ftigung zu unerwartetem Fluktuieren des Preisniveaus f¸hren kann.

Die genaue Definition der externen Stabilit‰t h‰ngt maflgeblich vom Wechselkursregime ab. Grunds‰tzlich l‰sst sich aber festhalten, dass ein ausgeglichenes Leistungsbilanzsaldo4 keineswegs immer angestrebt werden muss. Vielmehr wird in der Regel, entsprechend der makroˆkonomischen Situation des Landes, eine Zielmarke des Saldos definiert und anschlieflend versucht, diesen Wert nicht zu stark zu unter- bzw. ¸berschreiten. Dies vor allem deswegen, weil hohe Auslandsschulden (Leistungsbilanzdefizit) bei einer Verschlechterung der Bonit‰t zu einem Versiegen der internationalen Finanzierungsquelle f¸hren kˆnnten, wie es bei mehreren lateinamerikanischen L‰ndern der Fall war bzw. ist. Ein hoher Leistungsbilanz¸berschuss dagegen kˆnnte internationale Handelspartner zu protektionistischen Maflnahmen dr‰ngen, die sich ebenfalls negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung des Kreditgeberlandes auswirken (vgl. Krugman/Obstfeld, 1994, S. 524ff).

3.3 Mundell-Fleming Modell einer offenen Volkswirtschaft

Einen ganz anderen Ansatz als das Theorem der Kaufkraftparit‰ten nimmt das Anfang der 60er Jahre propagierte Modell von Mundell und Fleming.

[...]


1 Genau genommen ist dies der Reziprokwert der nachfolgenden Gleichung (2).

2 Begr¸ndet wird dies durch die Mˆglichkeit der Arbitrage bei (international) unterschiedlichen Preisen.

3 Als Handelsungleichgewicht wird hier ein negativer/positiver Saldo von Exporten zu Importen bezeichnet.

4 Gem‰fl der Inlandsproduktsidentit‰t muss das Leistungsbilanzsaldo den Nettoauslandsinvestitionen entsprechen. ‹bersteigt zum Beispiel die heimische Ersparnis die heimischen Investitionen, wird der Teil der Ersparnis, der nicht im Inland investiert wird, an das Ausland verliehen. Dort wird dieser Betrag benˆtigt, weil das Inland mehr G¸ter an das Ausland verkauft, als umgekehrt. Der internationale Kapitalfluss zur Finanzierung der Kapitalakkumulation und der internationale G¸terstrom gehˆren also untrennbar zusammen (vgl. Mankiw, 2000, S. 223f).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Alternative Wechselkursregime und deren Wirkung bei der Erhaltung interner und externer Stabilität
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Lehrstuhl für außenwirtschaftliche Beziehungen)
Veranstaltung
Makroökonomie und Wachstumstheorie
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V9191
ISBN (eBook)
9783638159616
ISBN (Buch)
9783656112464
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wechelkurse, Wechselkursregime, VWL, Makroökonomie
Arbeit zitieren
Thorsten Birke (Autor), 2002, Alternative Wechselkursregime und deren Wirkung bei der Erhaltung interner und externer Stabilität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9191

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