Die Anatomiestudien von Leonardo da Vinci. Vorgehen, Antrieb und Einfluss

Zwischen Mensch, Maschine und Malerei


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Leonardo da Vinci und die Wissenschaft

3. Die Anatomiestudien

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Bilderverzeichnis

1. Einleitung

In hundertzwanzig Büchern, Sammlungen einer Vielzahl an Zeichnungen, Beobachtungen, Notizen und Erkenntnissen, dokumentierte Leonardo da Vinci als erster Maler der Renaissance den menschlichen Körper1. In da Vincis Geschichte gelten seine Arbeiten zur Anatomie als besonders einflussreich, da diese neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Aufbau, aber auch die künstlerische Darstellung des Menschen geben. Er seziert Leichen von Kopf bis Fuß, betrachtet die Einzelteile wie die einer Maschine. Hierbei untersucht er Haut, Muskeln, Gefäße, Sehnen, Knochen, Proportionen und organische Elemente, schreibt seine Beobachtungen und Gedanken nieder, hält den physischen Aufbau des Körpers in detaillierten Zeichnungen für seine Nachwelt fest und lässt seine Studien in seine malerische Tätigkeit miteinfließen. Der italienische Maler gilt als Universalgenie, das sich neben seines Schaffens in den künstlerischen Bereichen wie der Malerei, der Zeichnung und Bildhauerei auch in wissenschaftlichen und handwerklichen Metiers als Forscher und Erfinder etabliert.

In der vorliegenden Arbeit soll zum einen geklärt werden, was Leonardo da Vincis Antrieb ist, sich mit Körpern und ihrem Aufbau auseinanderzusetzen und inwiefern seine Forschung das Wissen über die menschliche Anatomie zu seiner Zeit beeinflusst und durch seine Erkenntnisse verändert wurden. Zum anderen soll herausgearbeitet werden, wie Leonardo da Vinci in seinen Anatomiestudien vorgegangen ist.

Zu Beginn wird da Vincis Verbindung und Faszination zur allgemeinen Wissenschaft neben seinen anderen Expertise Bereichen in der Kunst thematisiert. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich primär mit da Vincis Anatomiestudien. Hierbei wird einleitend der Stand der Wissenschaft zum menschlichen Körper erläutert um eine Grundlage für die Thematik zu schaffen und den Einfluss von da Vincis Arbeiten hervorzuheben und in den geschichtlichen Kontext einzuordnen. Anschließend werden seine Motive, die Anatomie des Menschen zu erforschen, vorgestellt und außerdem vertiefend auf seine Herangehensweise während seiner Forschung eingegangen. Hierbei wird der Fokus zusätzlich auf die drei Phasen, die sein Anatomiestudium durchlaufen, gelegt. Zuletzt werden die Erkenntnisse über die zu beantwortenden Fragen der Arbeit in einem Fazit aufgeführt und ebendiese mit einem zusammenfassenden Rückblick auf die erwähnten Fakten geklärt. Aufgrund des breiten Feldes seiner Begabungen und seines künstlerischen und handwerklichen Schaffens, wird in dieser Arbeit der Fokus ausschließlich auf da Vincis Arbeit im Bereich der menschlichen Anatomie liegen. Das Einbinden der anderen Bereiche würde den Umfang der Arbeit überschreiten.

Als literarische Grundlage dienen zum einen primär da Vincis eigenen Notizen und Tagebücher über seine Anatomiestudien, außerdem Giorgio Vasaris (1974) Schilderungen zu da Vinci aus seinem Werk „ Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten“. Zum anderen dient Michael und Stephen Farthings (2019) aktuelles Buch über da Vincis Zeichnungen des menschlichen Körpers „ Leonardo da Vinci – Under the Skin “ als primäre Quelle für Bildbeispiele und Kommentare zu den einzelnen Körperbereichen, die da Vinci erforschte, und zusätzliche Informationen über seine künstlerische Herangehensweise. Die Brüder Farthings sind beides Professoren, der eine im Bereich der Medizin und der andere in dem der Zeichnung, die mithilfe des Buches einen Dialog zwischen den beiden Fachbereichen schaffen und da Vincis Arbeit in verschiedenen Gesichtspunkten analysieren.

2. Leonardo da Vinci und die Wissenschaft

Wie bereits in der Einleitung der vorliegenden Arbeit erwähnt, ist Leonardo da Vinci nicht nur im künstlerischen Bereich, sondern in vielerlei Hinsicht begabt. Vasari beschreibt, da Vinci „hätte auch in den humanistischen Fächern Großes geleistet, wenn er minder unbeständig und wandelbar gewesen wäre‚ denn er machte sich daran, viele Dinge zu lernen, und, begonnen, ließ er sie wieder liegen“.2 Er besitzt vielseitige Talente und eine überdurchschnittliche Bildung, die aus seiner unstillbaren Neugierde hervorgeht. „[…] seine Begabung war so groß und so geartet, daß er, wohin sein Geist sich wandte, das Schwierigste mit Leichtigkeit löste“3, schrieb Vasari über da Vincis Person. Vermutlich liegt hierin der Schlüssel für seine Faszination in unterschiedlichsten Metiers der Wissenschaft. Robert Wallace (1971) fasst da Vincis nicht-künstlerischen Interessenfelder wie folgend zusammen: „Anatomie, Botanik, Kartographie, Geologie [...], Aeronautik, Optik, Mechanik, Astronomie, Hydraulik, Akustik, Tiefbau, Waffentechnik [und] Stadtplanung“4. Aus diesen Feldern entspringen Zeichnungen, Dokumente und Tagebücher seiner Forschungen, ebenso Erfindungen und Studien, wie im Feld der Anatomie. Trotz seiner intensiven Auseinandersetzung in den weit gefächerten Gebieten, vernachlässigt da Vinci dennoch nicht seinen Hauptberuf in der Malerei, sondern nutzt seine Erkenntnisse in den wissenschaftlichen Bereichen für seine Werke. Im Bereich der Malerei forscht der Künstler ebenso ambitioniert und experimentiert mit neuen Stoffen, Untergründen und ähnlichem. Dies führt dazu, dass einige der Werke direkt nach der Entstehung bereits beschädigt oder gar unbrauchbar sind.5

Doch wie kommt Leonardo da Vinci zu seiner Forschung und Tätigkeit in den anderen wissenschaftlichen Metiers? Von seiner Neugier und dem Interesse getrieben, trifft der junge da Vinci in der Vergangenheit in Florenz auf eine Vielzahl Gelehrte, die Einfluss auf seine weiteren Interessenfelder haben und von deren Lehre er profitierte. So inspiriert ihn der Maschinenbauer Benedetto dell‘Abbaco beispielsweise zu einer Vielzahl seiner Erfindungen6. Ebenso hegt er im Feld der Mathematik Interesse und kombiniert diese mit seinen Arbeiten in der Malerei, berechnet die Platzierungen der Bildelemente seiner Werke und komponiert sie bis ins Detail mit Hilfe mathematischer Formeln und Rechnungen. So sind Wissenschaften wie die Mathematik für da Vincis Arbeiten unabdingbar.7

Zudem zählt da Vinci die Malerei ebenfalls zu den Wissenschaften und begründet dies mit der Präsenz von wissenschaftlichen Mechanismen und Prinzipien in der Entwicklung von Ideen und der Entstehung einer Malerei, wie das Miteinbeziehen und die Festlegung von „Dunkelheit und Helligkeit, und Farbe, Körper, Gestalt, Lage, Ferne, Nähe, Bewegung und Ruhe“8 und Licht und Schatten.9 Im historischen Kontext jedoch wird die Tätigkeit des Künstlers zu den mechanischen Künsten gezählt, wodurch der Beruf des Malers zu einem einfachen Handwerk degradiert wird, was da Vinci als unwürdig empfindet. Für ihn ist die Malerei eine Tätigkeit, die nicht wie ein Handwerk von jedem durchgeführt werden kann, sondern sich lediglich an mechanischen Handgriffen bedient und in ihrer Schaffensform der nötige Respekt, als Wissenschaft anerkannt zu werden, zusteht.10 Elemente wie Kreativität, die menschlichen Sinne und das handwerkliche Geschick spielen seines Erachtens in die Tätigkeit mit ein und aus Beobachtungen, Ideen und Studien entstehen eigene Kunstwerke. Dies kann ebenso auf seine Anatomiestudien und die damit verbundenen Zeichnungen bezogen werden, welche durch da Vincis forschende Sorgfalt in eine Sammlung von kleinen Kunstwerken eingeordnet werden können.11 Die Professoren Farthing erläutern, dass Theoretiker der Renaissance die Zeichnung zu dem „denkenden“ Genre der Kunst zählen, einen Prozess, der in da Vincis Tagebüchern klar zu beobachten ist. Deutlich werden da Vincis Gedankengänge, in dem er im Verlaufe seiner Arbeit dokumentiert, zeichnerisch festhält und sein Verständnis von dem, was vor ihm liegt und geschieht, niederschreibt und zunehmend durch neue Erkenntnisse erweitert und sich zeichnerisch entwickelt.12

3. Die Anatomiestudien

Um Leonardo da Vincis Schaffen in dem Bereich der menschlichen Anatomie besser einordnen zu können, wird im folgenden Kapitel ein kurzer Exkurs über den zu der Zeit gegenwärtigen Stand des Wissens im Bereich der Anatomie gegeben. Anschließend wird genauer auf da Vincis Anatomiestudien eingegangen, indem seine Motive, weshalb er sich mit ihr auseinandersetzt, erläutert werden. Abschließend wird seine Herangehensweise in den drei Phasen seiner Forschung am menschlichen Körper beschrieben und ausgewählte Bildbeispiele seiner Zeichnungen aus den verschiedenen Forschungsphasen werden diesen beigefügt.

3.1. Wissen über Anatomie zur Zeit da Vincis

Die Faszination von dem menschlichen Körper und seinen Zusammenhängen ist bis in die ersten historischen Aufzeichnungen zurückzuverfolgen. Bereits 1500 vor Christus gibt es aus Ägypten medizinische Niederschriften, das „Edwin Smith Papyrus“, eine detaillierte Beschreibungen und Untersuchungen von 48 Verletzungen, Frakturen und Tumoren. Außerdem berufen sich Mediziner auf die Gelehrten der Antike, wie Aristoteles, Herophilos und Galen. Jedoch ist zu erwähnen, dass eine Vielzahl der Aufzeichnungen und Untersuchungen auf bloßen oberflächlichen Beschreibungen oder Ableitungen von tierischem Kadaver basieren und oftmals Fehler oder ungenaue Angaben aufwiesen. Dies ist damit zu begründen, dass nicht an Leichen gearbeitet wurde.13 Die Abhandlungen zur Anatomie von Galen (Galenos von Pergamon), einem griechischen Arzt , der ca. 130 nach Christus bis ca. 210 nach Christus lebte und forschte, sind für die medizinische Entwicklung im Bereich der Anatomie zentral. Zu Beginn der Renaissance dienen sie Anatomen als Vorlage für ihre Handbücher. Doch auch Galens Forschungen basieren ausschließlich auf Tierkörper und werden lediglich auf die menschliche Anatomie übertragen, da er selber nicht an Leichen forscht.14

Erst im Jahr 1302 darf das erste Mal legal eine Leiche an der Universität Bologna seziert werden um die Todesursache des Menschen klären zu können, obwohl die medizinische Arbeit an Leichen von der katholischen Kirche verboten sind.15 Das Sezieren von Leichen etablierte sich im 14. Jahrhundert für die Lehre an den Universitäten zunehmend durch Anatom und Professor der Chirurgie Mondino de Luzzi (1270-1326). Dieser veröffentlicht 1316 seine „Anathomia corporis humani“, eines der ersten Werke über die menschliche Anatomie. In der medizinischen Ausbildung bedienen sich Studierende, Ärzte und andere Anatome über Jahrzehnte an seinen Schriften.16 De Luzzi und sein Schüler Guido da Vigevanos sammeln praktische Erfahrungen am menschlichen Körper und verbinden diese mit dem vorliegenden Wissen über Galens Forschungen, was dazu führte, dass ihre endgültigen Ergebnisse ebenso wie die Galens unvollständig oder nicht genau genug sind. Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass Galens Abhandlungen eine große Autorität in dem Metier haben und die Anatomen die eigene Forschung fortgehend basierend auf diese hinterfragen und nicht ihren eigenen Beobachtungen genügend Vertrauen schenken.17

Mondino de Luzzis Werk wird nach knapp zweihundert Jahren von der Schrift „De humani corporis fabrica“ von Andreas Vesalius (1514-1564) abgelöst. Dieser untersuchte unabhängig von den vorherigen Forschungen Galens die menschliche Anatomie und kann neue und wichtige Erkenntnisfortschritte auf dem Gebiet hervorbringen.18 Die Illustrationen für sein Werk fertigte Vesalius jedoch nicht selbständig, sondern mit Hilfe des Künstlers Jan Van Calcar (1499-1546) an. Die Zeichnungen bilden die menschlichen Körper in dramatischer Weise in verschiedenen Szenerien ab, inklusive Hintergrund und unterschiedlichen Requisiten (siehe Abbildung 1, S. 17)19. Damit unterscheiden sich Vesalius‘ Arbeiten und Forschungen zur menschlichen Anatomie deutlich von Leonardo da Vincis, der seine Illustrationen, bzw. Zeichnungen zu seinen Beobachtungen zum einen eigenständig anfertigte und zum anderen diese keinerlei in dramatischen Abbildungen darstellt, sondern sich auf das wesentliche, nämlich den menschlichen Körper und seine Beschaffenheit, konzentriert. Jedoch nutzt Leonardo da Vinci Galens Forschungen als theoretischen Bezug, aber be-schränkte sich, anders als Luzzi und Vigevanos, nicht auf Galens vorhergehenden Erkenntnisse, sondern berief sich auf seine eigenen Erfahrungen und Untersuchungen im Verlaufe seiner Arbeit.20

3.2. Leonardo da Vincis Anatomiestudium

Leonardo da Vincis Arbeit an dem menschlichen Körper baut das Wissen über Anatomie und die Funktionen der Körperteile erheblich aus. Er examiniert und dokumentiert seine Erkenntnisse mit Maßangaben, Skizzen, technischen Zeichnungen und Notizen zu seinen Erfahrungen und beschreibt im Detail was er im Verlauf der Sektion der Leichen sieht.21 Die Auseinandersetzung mit der Anatomie gilt für ihn als essentielle Aufgabe für seine Arbeit als Maler. Er äußert, dass es notwendig sei, „die Anatomie, Knochen, Muskeln und Sehnen zu kennen, damit [Maler wissen]“22 welche Körperteile Bewegungen oder Haltungen bewirken, wenn sie ein Szenario mit Menschen darstellen möchten. Deshalb sei das Studium am menschlichen Körper für den Beruf des Malers unumgänglich. Zudem muss man bei der Abbildung eines Körpers auf Proportion, aber auch das Hervortreten und Vergrößern von verschiedenen Elementen des Körpers in den Bewegungen des Menschen achten.23 Dieses Wissen kann nur schwer über die Literatur erworben werden, da das Kontingent an Lehrbüchern zu der Zeit da Vincis gering ist und die Zeichnungen und die dazugehörigen Beschreibungen Ungenauigkeiten aufweisen.24 Obwohl es nie dazu kommt, ist da Vincis ursprüngliches Ziel seines Studiums, die Zeichnungen in Form von Kupferstichen zu veröffentlichen, welche fortgehend von anderen Künstlern in ihren Arbeiten genutzt werden können.25 In seinen Notizen vermerkt er, dass er voraussichtlich im Winter des Jahres 1510 seine Arbeit in der Anatomie im Bezug auf die Erstellung seiner Traktate zur Malerei vollenden wird.26 Doch auch diese Traktate vervollständigte er nicht und somit kommt es zu keiner Veröffentlichung dieser.27

Die Zeichnung sieht Leonardo da Vinci als notwendiges Hilfsmittel, da sie mehr vom Körper zeigen, als mit dem bloßen Augen wahrgenommen werden könne. In ihr sieht da Vinci eine Form der Zusammenfassung von Gesehenem und der Erfahrung, die während der Sektion gemacht wurde.28 Farthing und Farthing beschreiben Leonardo da Vincis Herangehensweise mit dem psychologischen Phänomen des „intellektuellen Realismus“. Diese Theorie ist bekannt aus der Kin-derzeichnung und besagt, dass im Falle der begrenzten Möglichkeit, ein Objekt als Ganzes betrachten zu können, Kinder das zeichnen, was sie als korrekt erachten, also aus ihrem vorherigem Wissen und ihrer Fantasie entnommen. In der gleichen Weise geht da Vinci vor, als er die Körper zeichnerisch erforscht: wenn er an seine Grenzen kommt, beruft er sich auf seine Erfahrung mit ähnlichen Körpern (z.B. aus der Tierwelt), auf die hervorgehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und Zeichnungen von anderen Wissenschaftlern (z.B. Galen) oder aber auf seine Fantasie, wie der Körper aus logischer Sicht zusammengesetzt sein könnte.29

[...]


1 Vgl. Chastel, A. (1990): Leonardo da Vinci. Sämtliche Gemälde und die Schriften zur Malerei, München. S. 284ff.

2 Vgl. Chastel 1990, S. 248ff

3 Vgl. Chastel 1990, S. 248ff

4 Wallace, Robert (1971): Leonardo da Vinci und seine Zeit. 1452-1519. Time Life International: Amsterdam, S. 110

5 Vgl. Wallace 1971, S. 125

6 Vgl. Wallace 1971, S. 15

7 Ebd.

8 Leonardo da Vinci: Der Wettstreit der Künste, um 1495-99 in: A. Chastel (1990) “Leonardo da Vinci. Sämtliche Gemälde und die Schriften zur Malerei”, München, S. 1

9 Vgl. Leonardo, in Ludwig 1970, S. 33; zit. nach Chastel 1990, S. 135

10 Burke, Peter (1984): Die Renaissance in Italien. Sozialgeschichte einer Kultur zwischen Tradition und Erfindung. Wagenbach: Berlin. S. 78

11 Vgl. Da Vinci in Chastel 1990, S. 1

12 Vgl. Farthing, Michael & Farthing, Stephen (2019): Leonardo da Vinci: Under the skin. Royal Academy of Arts: London. S. 6.

13 Vgl. Farthing & Farthing 2019, S. 12

14 Vgl. Zwijnenberg, Robert (2002): „Poren im Septum – Leonardo und die Anatomie“. In: Fehrenbach, Frank (Hrsg.): Leonardo da Vinci. Natur im Übergang. Wilhelm Fink Verlag: München, S. 59

15 Vgl. Benninghoff, Alfred/ Drenckhahn, Detlef (Hrsg.) (2008): Anatomie. Makroskopische Anatomie, Histologie, Embryologie, Zellbiologie. 17. Auflage. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH: München. S. 2

16 Vgl. Farthing & Farthing 2019, S. 13

17 Vgl. Zwijnenberg 2002, S. 59

18 Vgl. Benninghoff/Drenckhahn 2008, S. 2

19 Frathing & Frathing 2019, S. 13

20 Vgl. Farthing & Farthing 2019, S. 13

21 Farthing & Farthing 2019, S. 24

22 Da Vinci, in: Richter, Jean Paul (1939): The Literary Works of Leonardo. 2. Auflage. Oxford University Press, London, S. 488

23 Vgl. Ebd.

24 Vgl. Wallace 1971, S. 14 und Zwijnenberg 2002, S. 60

25 Vgl. Giovio,Paolo (1960): „Leben des Leonardo da Vinci“. In: Goldscheider, Ludwig (1960): Leonardo da Vinci. Leben und Werk / Gemälde und Zeichnungen. Phaidon Press: Köln. in: Goldscheider 1960, S. 20; zit. nach Chastel 1990, S. 72

26 Vgl. Richter 1939, S. 1376

27 Vgl. Chastel 1990, S. 63

28 Vgl. Leonardo, in: Richter 1939, S. 796; zit. Nach Chastel 1990, S. 284

29 Vgl. Frathing & Frathing 2019, S. 15

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Anatomiestudien von Leonardo da Vinci. Vorgehen, Antrieb und Einfluss
Untertitel
Zwischen Mensch, Maschine und Malerei
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V919800
ISBN (eBook)
9783346240217
ISBN (Buch)
9783346240224
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leonardo da Vinci Anatomiestudien Zeichnung Kunstgeschichte Anatomie Skizzen
Arbeit zitieren
Sophie Hardt (Autor), 2020, Die Anatomiestudien von Leonardo da Vinci. Vorgehen, Antrieb und Einfluss, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/919800

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