Der schwäbische Dialekt. Eine Varietät der deutschen Sprache aufgezeigt am Beispiel "Hannes und der Bürgermeister"


Hausarbeit, 2020

41 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Dialekt als Sprachvarietät
2.1. Definition Varietät
2.2. Definition Standardsprache
2.3. Definition Regiolekt bzw. Umgangssprache
2.4. Definition Dialekt und Mundart

3. Der schwäbische Dialekt
3.1. Herkunft und Entstehung der Dialekte
3.2. Das schwäbische Dialektgebiet
3.3. Linguistische Merkmale des schwäbischen Dialekts

4. Schwäbisch als Sprachvarietät im Deutschunterricht
4.1. Sprachvarietäten im Bildungsplan Baden-Württembergs
4.2. Dialekte im Deutschunterricht

5. Fazit

6. Anhang 1: Analyse eines Auszugs aus „Hannes und der Bürgermeister“
6.1. Auszug aus „Die Wunder“ aus „Hannes und der Bürgermeister“
6.2. Typisch schwäbisch linguistische Merkmale im Sketch „Die Wunder“

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache an“ (Schnell, 2013). Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe führt zum Thema meiner Hausarbeit „Der schwäbische Dialekt - eine Varietät der deutschen Sprache aufgezeigt am Beispiel „Hannes und der Bürgermeister““.

Deutschland zählt zu den Ländern mit sehr vielen Dialekten, wobei geografisch betrachtet die Unterschiede zwischen Norden und Süden sehr groß sind. Viele Menschen sprechen in ihrem Dialekt, so wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und Hochdeutsch lernen sie oftmals erst in der Schule. Wo wird aber schwäbisch gesprochen? Wobei – schwäbisch wird nicht gesprochen, sondern ‚gschwätzt‘, das Wort ‚schwätzen‘ steht bei uns im Schwabenland aber keineswegs für das Tratschen, sondern es bedeutet ‚sprechen‘ oder ‚reden‘. Der schwäbische Dialekt unterteilt sich in verschiedene Unterdialekte und wird von Außenstehenden kaum verstanden. Er ist jedoch sehr verbreitet und wird von einem Großteil der Baden- Württemberger gesprochen. Ein erfolgreicher Werbespruch von Baden- Württemberg lautet: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“.

Diese Arbeit befasst sich mit dem schwäbischen Dialekt als eine Varietät der deutschen Sprache, die überall im Alltag gesprochen wird und eigene linguistische Merkmale aufweist. Die historische Entwicklung des schwäbischen Dialekts wird dabei betrachtet sowie die Vielzahl von Unterdialekten und Mundarten, die sich im Schwabenland herausgebildet haben. Ferner wird die Ausbreitung des schwäbischen Dialektgebiets näher untersucht. Die linguistischen Merkmale des schwäbischen Dialekts werden herausgearbeitet und am Beispiel eines Auszugs aus dem schwäbischen Sketch „Die Wunder“ aus „Hannes und der Bürgermeister“ erläutert. Diese schwäbischen Volkstheaterstücke werden in der ‚Komede- Scheuer‘ der ‚Mäulesmühle‘ im Siebenmühlental bei Leinfelden-Echterdingen vom Komiker-Duo Karlheinz Hartmann als Bürgermeister und Albin Braig als sein Amtsbote Hannes aufgeführt und vom SWR-Fernsehen aufgezeichnet. Die beiden Komödianten sprechen das „Stuttgarter Schwäbisch“ und sie verwenden in ihren Sketchen auch immer wieder hochdeutsche Ausdrücke (vgl. Archner & Jaedicke, 2018, S.6-14).

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwende ich in dieser Arbeit ausschließlich die männliche Form, es können dabei sowohl männliche als auch weibliche Personen gemeint sein. Mundart in Wörtern wiederzugeben ist sehr schwierig, in der Wissenschaft wird hierfür eine eigene Schrift verwendet. Bei dieser Arbeit orientiere ich mich in der Regel an der normalen Rechtschreibung.

2. Dialekt als Sprachvarietät

Die aktuelle Sprachsituation in Deutschland weist drei Hauptvarietäten auf: den Dialekt, den Regiolekt und die Standardsprache. Je nach Region koexistieren Regiolekte neben Dialekten, zum Teil haben die Regiolekte die Dialekte bereits schon verdrängt. Das Dialektsprechen wird deutlich weniger und die Regiolekte, die eine Mischung aus den Polen Dialekt und Standardsprache bilden, nehmen zu (vgl. Stellmacher, 1998, S.16). Dieselbe Position wie Stellmacher nimmt auch Macha ein, für ihn sind die regionalen Umgangssprachen die Nachfolger der alten Dialekte und bilden ein Kommunikationsmedium, über das die meisten verbalen Interaktionen des heutigen Deutsch abgewickelt werden (vgl. Macha, 2006, S. 154).

Die moderne Regionalsprachenforschung befasst sich mit der Abgrenzung von Regiolekten, Dialekten und Standardsprache. Abhängig von den Regionen zeigen sich hier ganz unterschiedliche Ergebnisse im deutschsprachigen Raum. In der Schweiz stellt der Dialekt die Alltagssprache aller Regionen und Bevölkerungsschichten dar, während in Deutschland ein deutliches Nord-Süd- Gefälle zu verzeichnen ist. In Süddeutschland gibt es ca. 60 bis 70 Prozent Dialektsprecher, während in Norddeutschland dieser Prozentsatz auf 30 bis 40 Prozent sinkt (vgl. Lenz, 2008, S. 2-4). Wer einen Dialekt spricht kann normalerweise auch in der Standardsprache sprechen und kann deshalb als mehrsprachig bezeichnet werden (Klausmann, 2014, S. 12).

Nachfolgend erfolgt eine kurze Begriffserklärung zur Abgrenzung der verwendeten Begriffe.

2.1. Definition Varietät

Die Varietätenlinguistik setzt sich auf sprachwissenschaftlicher Ebene mit den Varietäten auseinander und zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört:

1. Die Beschreibung der Varietäten
2. Die Untersuchung der Herkunft bestimmter Varietäten
3. Die Frage nach der Bewertung und dem Status von Varietäten

Eine Definition des Begriffs ‚Varietät‘ ist gemäß Sinner sehr schwierig, da in der Linguistik keine Einigkeit diesbezüglich herrscht (vgl. Sinner, 2014, S. 11-19).

Auch Berruto sieht wie Sinner eine zufriedenstellende Definition von ‚Varietät‘ als schwierig an. Er bezeichnet Varietäten als bestimmte Realisierungsformen eines Sprachsystems, die zusammen mit spezifischen sozialen und funktionalen Merkmalen auftreten und somit den Sprecher oder die Gebrauchssituation charakterisieren (vgl. Berruto 2004, 189).

Dittmar definiert Varietäten als „Menge sprachlicher Strukturen wie Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Lexikon und Pragmatik, die relativ zu außersprachlichen Faktoren wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Gruppe, Religion, historische Periode, Stil etc. in einem Varietätenraum geordnet sind“ (Dittmar 1997, S. 177).

Zusammengefasst kann anhand zahlreicher Forschungsergebnisse resümiert werden, dass es keine scharfen Grenztrennungen zwischen den Varietäten gibt und auch keine Homogenität vorherrscht, sondern die Übergänge zwischen den Varietäten fließend sind und Heterogenität besteht (vgl. Maitz, 2009, S. 2-9).

2.2. Definition Standardsprache

Unter ‚Standardsprache‘ versteht das Bibliographische Institut eine „über den Mundarten, lokalen Umgangssprachen und Gruppensprachen stehende, allgemein verbindliche Sprachform; gesprochene und geschriebene Erscheinungsform der Hochsprache“ (Bibliographisches Institut GmbH, 2020).

Im Lexikon der Sprachwissenschaft von Bußmann wird ‚Standardsprache‘ wie folgt definiert: „[Auch: Hochsprache, à Nationalsprache]. Seit den 70er Jahren in Deutschland übliche deskriptive Bezeichnung für die historisch legitimierte, überregionale, mündliche und schriftliche Sprachform der sozialen Mittel- bzw. Oberschicht; in diesem Sinne synonyme Verwendung mit der (wertenden) Bezeichnung „Hochsprache“. Entsprechend ihrer Funktion als öffentliches Verständigungsmittel unterliegt sie (besonders in den Bereichen Grammatik, Aussprache und Rechtschreibung) weitgehender Normierung, die über öffentliche Medien und Institutionen, vor allem aber durch das Bildungssystem kontrolliert und vermittelt wird. Die Beherrschung der S. gilt als Ziel aller sprachdidaktischer Bemühungen.“ (Bußmann 2008, 680).

2.3. Definition Regiolekt bzw. Umgangssprache

‚Regiolekt‘ wird vom Bibliographischen Institut als „in einer bestimmten Region gesprochener Dialekt“ definiert (Bibliographisches Institut GmbH, 2020).

Lenz bezeichnet Umgangssprachen auch als Regiolekte. Es handelt sich dabei um standardisierte Sprachvarietäten, die den sprechsprachlichen Bereich unterhalb der kodifizierten Standardsprache bilden. Darunter liegen alle Regionalsprachen des Deutschen, sie subsumieren die Dialekte, die regionalen Umgangssprachen (Regiolekte) und das regionale Hochdeutsch mit seinen regionalen Akzenten. Den tiefsten Pol einer Umgangssprache bilden die Basisdialekte, die von Ort zu Ort variieren können (vgl. Lenz, 2008, S.1-2). Gerade im süddeutschen Raum sind diese Zwischenstufen zwischen Standardsprache und Ortsdialekten sehr verbreitet. Die Menschen sprechen zu Hause ihren Ortsdialekt, ihre Arbeitsstellen befinden sich aber oftmals außerhalb des Ortes und dort würde sie keiner verstehen. Aus diesem Grund wechselt der schwäbische Dialektsprecher zum Beispiel von i hau gschafft zu i han gschafft oder sogar zu i hab gschafft bis zu ich habe gearbeitet. Arno Ruoff war einer der besten Kenner der schwäbischen Sprachverhältnisse und unterschied zwischen fünf Ebenen (vgl. Klausmann, 2014, S. 17-18):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: (vgl. Klausmann, 2014, S. 18)

2.4. Definition Dialekt und Mundart

Im Brockhaus wird ‚Dialekt‘ „als örtlich oder regional gebundene besondere Form einer Sprache (Brockhaus Enzyklopädie, 2020) und im Bibliographischen Institut als „a) Mundart; Gruppe von Mundarten mit gewissen sprachlichen Gemeinsamkeiten b) regionale Variante einer Sprache“ (Bibliographisches Institut GmbH, 2020) definiert. Bei beiden Nachschlagewerken fällt der Begriff ‚Mundart‘ als Synonym auf.

Löffler weist daraufhin, dass die Definitionen von ‚Dialekt‘ oder ‚Mundart‘ in der Sprachwissenschaft keineswegs eindeutig sind.

Es herrscht weder Klarheit darüber, was unter Dialekt oder unter Mundart zu verstehen ist, noch, ob es überhaupt Unterschiede zwischen den Begriffen gibt und wie sie abgegrenzt werden können (vgl. Löffler, 2003, S. 1). Macha verweist jedoch darauf, dass die beiden Begriffe in der heutigen Sprachwissenschaft als synonym gebraucht werden (vgl. Macha, 2006, S.150).

Der Begriff ‚Dialekt‘ stammt von dem griechischen Wort „dialegomia“ und bedeutet ‚miteinander reden, sich unterhalten‘. In derselben Form wurde er in das Lateinische als „dialectus“ übernommen (vgl. Löffler, 2003, S.2). Bausinger kennzeichnet ‚Dialekt‘ als charakteristische Form und Färbung der Sprache, die in einer bestimmten Region Anwendung findet. Ein Dialekt ist stets komplementär zu einer Einheitssprache (vgl. Bausinger, 1989, S.100). Dialekte sind somit eigene sprachliche Systeme mit eigenen Regeln und unterschiedlich großen Verbreitungsgebieten (vgl. Kaufmann, 2016). Der Dialekt galt schon früher als eine Abgrenzung, die eine bestimmte Zugehörigkeit aufzeigte. Die „Deutsche Grammatik“ von Jacob Grimm Mitte des 19. Jahrhunderts „schuf auch die Grundlagen für eine ernstzunehmende Gliederung der Dialekte“ (Göttert, 2011, S.40). Grimm bezeichnete das Deutsche als „Sprache der einzelnen Stämme, als Dialektfamilie“ (Göttert, 2011, S.40) (vgl. Göttert, 2011, S.39-40). Die Mündlichkeit und die Schriftlichkeit der deutschen Sprache entstand aus verschiedenen Dialekten (vgl. Göttert, 2017, S.77). Mit der Reichsgründung 1871 sollte das Lebensgefühl der Einheit unter anderem mit einer einheitlichen Sprache verwirklicht werden. Die Grundlage hierfür bildeten das 1880 herausgegebene Werk „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache“ von Konrad Duden und die 1898 erschienene „Deutsche Bühnenaussprache“ von Theodor Siebs. Diese wurde von den Schulen und vom Rundfunk übernommen (vgl. Götter, 2017, S. 87-90).

3. Der schwäbische Dialekt

Wird man mit ‚Griaß Godd‘ begrüßt, so befindet man sich im ‚Schwobaländle‘. Schwäbisch wird im Duden unter anderem als „Die Sprache der Schwaben“ (Bibliographisches Institut GmbH, 2020) bezeichnet.

Der schwäbische Dialekt ist eine Varietät, die sich in vielen Teilen Süddeutschlands als gesprochene Sprache etabliert hat.

Schwäbisch wird überwiegend in Baden-Württemberg gesprochen, aber es kommt teilweise auch in Bayern, in Tirol und Vorarlberg und in bestimmten Gebieten in Liechtenstein und Norditalien vor (vgl. Klausmann, 2014, S. 5-7). Aufgrund der vielen Lautmalereien und Sprachbildern aus dem bäuerlichen Umfeld ist der schwäbische Dialekt bäuerlich geprägt. Die Aussprache ist auf ein hartes und entbehrungsreiches Leben der Vorfahren zurückzuführen (vgl. Mangold, 2019).

Der Stammname „Schwaben“ entwickelte sich vor ca. 2000 Jahren aus dem Namen „suevi/suebi“ und ist mit dem Stammnamen „Schweden“ als Stabreim verbunden. Da im Germanischen ein Stabreim bei der Namengebung auf Verwandtschaft hindeutet, waren die Schwaben vermutlich ein Bruderstamm der Schweden (vgl. Huber, 2008, S. 9-16).

3.1. Herkunft und Entstehung der Dialekte

Schwäbisch gehört wie Bairisch oder Sächsisch zu den deutschen Dialekten, die im Rahmen der zweiten Lautverschiebung zwischen 600 und 800 nach Christus entstanden sind. Diese zweite Lautverschiebung, bei der sich die Laute p,t,k zu pf/ff, ts/ss und ch/kch veränderten, teilte den germanischen Sprachraum in Niederdeutsch und Hochdeutsch ein. Die hochdeutschen Dialekte gliedern sich in mitteldeutsche und oberdeutsche Dialekte, zu denen die alemannischen, fränkischen sowie bairischen Dialekte zählen (vgl. Klausmann, 2014, S.12-15 & Kaufmann, 2016). Die Entwicklung der germanischen Verschlusslaute p,t,k bildete die sogenannte ‚Benrather Linie‘, die den niederdeutschen Dialektraum abgrenzt. Die Laute p,t,k blieben dort erhalten, Beispiele hierfür sind Wörter wie ‚Dorp‘, ‚dat‘, und ‚ik‘. Im mitteldeutschen Gebiet wurden bei der Lautverschiebung nicht alle Konsonanten verändert, ‚Dort‘ und ‚dat‘ blieben, aber aus ‚ik‘ wurde ‚ich‘. Im Oberdeutschen wurde die Lautverschiebung bis auf den Anlaut k komplett vollzogen, hier heißt es ‚Dorf‘, ‚das‘ und ‚ich‘. Die Verschiebung von k- zu kch- und ch- gab es nur im Alemannischen und Bairischen, hier wird ‚Kind‘ zu ‚Kchind‘ oder ‚Chind‘ (vgl. Klausmann, 2014, S. 13-14 & Lenz, 2008, S. 6-7 & Niebaum & Macha, 2006, S. 105-106).

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Im frühen Mittelalter bildeten sich immer mehr Dialekte aus, was vor allem auf die Kleinstaaterei, fehlende Mobilität und fehlende Schriftsprache zurückzuführen ist. Die ‚Übersprache Latein‘ drängte zeitweise die Volkssprachen Europas in den Hintergrund und der Begriff ‚Dialekt‘ wurde kaum verwendet. Erst als um 1500 sich die Volkssprachen gegen die lateinische Sprache durchsetzten, bekam auch der Begriff ‚Dialekt‘ wieder Bedeutung (vgl. Niebaum & Macha, 2006, S. 1-5). Dialekte verändern sich durch Zeit und Raum, Dialektgrenzen entstehen aufgrund von Siedlungsgrenzen, Bistumsgrenzen, politischer Territorien, Religionszugehörigkeit, Verkehrsanbindung, dem Prestige von Bevölkerungsgruppen und der „Bewusstseinsgrenze“. Diese zeigt heute noch auf, zu welchem Raum man sich hingezogen fühlt (vgl. Klausmann, 2014, S. 28-33).

Ungefähr im 13. Jahrhundert sind die drei Dialektgebiete des Schwäbischen, Nieder- und Südalemannischen entstanden. Die 1806 politische resultierende Grenze zwischen Baden und Württemberg unterstützte diese räumliche Trennung.

Anhand der Schwarzwaldschranke lässt sich nachvollziehen, wie eine Sprache auf regionale Umstände reagiert und sich anpasst. Eine große Rolle spielten dabei auch die Konfessionen, die für eine Verfestigung der Dialekte sorgten (vgl. Göttert, 2011, S.226-235).

Heute gibt es in Deutschland 16 größere Dialektverbände, dazu gehören unter anderem Alemannisch, Bayerisch, Nordniederdeutsch, Obersächsisch, Rheinfränkisch und Westfälisch. Auf dem Land sprechen die Menschen häufiger Dialekt als in den Städten, Dialektsprecher kommen aus allen sozialen Schichten und das Dialektsprechen hängt in keinster Weise vom Bildungsniveau ab (vgl. Kaufmann 2016).

3.2. Das schwäbische Dialektgebiet

Der schwäbische Dialekt gehört zu der alemannischen Sprachgruppe, auch westoberdeutsche Sprachgruppe genannt. Dieser Sprachraum lässt sich in drei Gruppen einteilen: Die erste Gruppe ist das Südalemannische, zu dem das Hochalemannische und Höchstalemannische gehört. Charakteristisch für diesen Sprachraum ist die Aussprache des Anlautes k- als ch-. Nördlich dieser Gruppe liegt der niederalemannische Sprachraum, der sich in das Oberrhein- Alemannische und Bodensee-Alemannische gliedert. Hier wird das k- wie im Schwäbischen ausgesprochen, aber es werden teilweise noch mittelhochdeutsche Lautungen wie zum Beispiel ‚Huus‘ für ‚Haus‘ verwendet. Die dritte Gruppe stellt der schwäbische Sprachraum dar, für den die „Diphthongierung“ der langen Vokale -ii-, -uu-, -üü- kennzeichnend ist. Wörter wie ‚bliiben‘ (bleiben) und ‚Huus‘ (Haus) entwickelten sich zu ‚bleiba‘ und ‚Hous‘ (vgl. Klausmann, 2014, S. 25-27 & Knöbl, 2012, S. 75-76).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Quelle: (vgl. Klausmann, 2014, S.27)

Eine genaue Grenzlinie des Schwäbischen kann nicht angegeben werden, es sind mehr oder weniger ausgedehnte Übergangszonen mit Mischdialekten (vgl. Ammon & Loewer, 1977, S.17). Grob wird es vom Fränkischen im Norden und vom Alemannischen im Süden und Westen eingegrenzt. Die so genannte Schwarzwaldschranke trennt im Westen das rein Alemannische vom östlichen Schwäbischen ab. Diese Nord-Süd-Schranke zeigt sich durch unterschiedliche Aussprache von Lautkombinationen wie zum Beispiel „ei“, das im Schwäbischen oft als „oa“ und im Badischen als „ai“ ausgesprochen wird (vgl. Göttert, 2017, S.80).

Das Schwäbische lässt sich in verschiedene Unterdialekte gliedern. Die drei bedeutendsten Dialekträume des Schwäbischen sind West-, Ost- und Mittelschwäbisch. Das West- und Mittelschwäbische befindet sich in Baden- Württemberg.

Das Ostschwäbische reicht zum Teil in den Regierungsbezirk Schwaben hinein, der in Bayern liegt. Von Augsburg bis nach Kempten reicht das Gebiet, die Grenze zum Bayrischen bildet der Fluss Lech.

Aalen und Ulm stellen weitere Kerngebiete dieses Dialekts dar. Mittelschwäbisch wird auch als Neckarschwäbisch bezeichnet, da es geografisch gesehen sich rund um den Neckar zieht. Städte wie Sindelfingen, Reutlingen, Tübingen, Esslingen, Backnang und Göppingen gehören dazu sowie auch die angrenzenden Gebiete des nördlichen Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb.

Das westschwäbische Gebiet beginnt als schmaler Streifen bei Calw und wird Richtung Süden immer breiter. Südwestschwäbische Regionen liegen um Rothenburg, Freudenstadt, Balingen und Albstadt bis hin zum Süden nach Sigmaringen. Hinter Sigmaringen geht der südschwäbische Dialekt in das Bodenseealemannisch über. Innerhalb dieser drei Dialekträume gibt es noch viele weitere Unterdialekte. Schwäbisch ist somit nicht gleich Schwäbisch und jeder Schwabe spricht einen anderen, regional geprägten Dialekt (vgl. Weber & Häuser & Urban, 2008, S. 9-28).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Quelle: (vgl. Klausmann, 2014, S.97)

3.3. Linguistische Merkmale des schwäbischen Dialekts

Der schwäbische Dialekt ist ein gesprochener Dialekt, es gibt für viele Wörter keine einheitliche Schreibweise. Eine geeignete Schrift ist ebenso wenig vorhanden, die 26 Buchstaben des lateinischen Alphabets reichen in keinster Weise aus, um den Reichtum des schwäbischen Vokalismus wiederzugeben Der schwäbische Dialekt besitzt viele sprachliche Merkmale, von denen die signifikantesten nachfolgend aufgeführt sind. Einige schwäbische Termini sind nur für Schwaben verständlich, Grammatik und Betonung kennzeichnen den Dialekt (vgl. Huber, 2008, S. 17).

Obwohl es kein „einheitliches“ Schwäbisch gibt, sind manche Eigenschaften doch in der gesamten schwäbischen Sprachlandschaft zu finden. Harte Konsonanten werden vom Schwaben weich ausgesprochen. Die Wörter ‚Haus‘, Maus‘, ‚Zeit‘ und ‚Häuser‘ als ‚Hous‘, ‚Mous‘, ‚Zeit‘ und ‚Heiser‘ auszusprechen gilt als typisch schwäbisch und zeigt die Diphthongierung der Vokale i, u und ü. Wer bei Wörtern mit der Lautfolge -in- und -un- das i und u zu e und o verändert, ist ebenfalls ein schwäbisch Sprechender. Beispiele hierfür sind ‚fenda‘ für ‚finden‘ und ‚gfunda‘ für ‚gefunden‘. Die Bildung der Mehrzahl der Verben erfolgt im Schwäbischen mit der Endung -et. Im Präsens lauten die Formen für das Verb ‚gehen‘ im Plural zum Beispiel: mir ganget, ihr ganget, die ganget. Typisch für die schwäbische Pluralbildung sind auch Wortendungen mit -er ‚ ‚Hefte‘ werden zu ‚Hefter‘ und ‚Bleche‘ zu ‚Blecher‘. Umlaute meidet der Schwabe, deshalb wird beispielsweise das hochdeutsche ‚ö‘ zu einem schwäbischen ‚ee‘ wie bei ‚schön‘ in ‚schee‘ und das ‚ü‘ zu einem ‚i‘ wie bei ‚Glück‘ in ‚Glick‘. Auch die Auslassung von Umlauten ist üblich, der Schwabe ‚trägt‘ nicht, sondern er ‚tragt‘ (vgl. Klausmann, 2014, S.25- 47).

3.3.1. Schwäbische Laute

Anhand von Lautunterschieden lassen sich Dialekte zuordnen und hierbei treten immer wieder einzelne, häufig benutzte Wörter auf (vgl. Bausinger, 1989, S. 101- 102). Über die Internationale Lautschrift lässt sich der schwäbische Dialekt darstellen, doch die meisten Leute können damit nichts anfangen. Aus diesem Grund wird selbst bei wissenschaftlichen Publikationen mit Ersatzlösungen gearbeitet (vgl. Huber, 2008, S.17).

Bei den Konsonanten gibt es im Schwäbischen nur wenige Besonderheiten. Eine davon ist, dass viele Teile Schwabens von der ‚binnendeutschen Konsonantenschwächung‘ erfasst sind. Die Laute p-t-k werden als b-d-g gesprochen wie an den Begriffen ‚Rettich‘ und ‚Acker‘ zu sehen ist, die im Schwäbischen ‚Reddich‘ und ‚Agger‘ ausgesprochen werden. Dieses Phänomen tritt in vielen Teilen Süd- und Mitteldeutschlands auf (vgl. Huber, 2008, S.18).

Auch das Wegfallen von Konsonanten am Wortende ist typisch schwäbisch (vgl. Vogt, 1979, S.80-81).

Das bekannteste Kennzeichen bei der Aussprache ist das schwäbische ‚sch‘, das beim Sprechen des schwäbischen Dialekts gerne und oft verwendet wird. Die Buchstaben ‚st‘ werden generell als ‚schd‘ ausgesprochen, die ‚Wurst‘ wird zu ‚Wurschd‘. Die Aussprache vieler Wörter des schwäbischen Dialekts basiert auf nasalen Lauten und auf den bereits erwähnten Diphthongen. Ist dem Schwaben etwas ‚unangenehm‘, dann ist es ihm ‚oâgneehm‘, hier wird das ‚o‘ wie im französischen ‚on‘ ausgesprochen und das ‚â‘ wie ‚an‘ in ‚l’angleterre (vgl. Fischer & Taigel, 2012, S.43).

Die Vokale erfordern ein feines Gehör und ein differenziertes Schreiben wie am Beispiel von ‚Mädchen‘ zu sehen ist: ‚Mädle‘ bedeutet Singular und ‚Mädla‘ ist der Plural von ‚Mädchen‘. Ein Nicht-Schwabe vermag diesen feinen Unterschied kaum zu hören. Es gibt sowohl die normalen Vokale a, e, i, o, u als auch die nasalierten Vokale wie ‚Maa‘ für ‚Mann‘ oder ‚Voogl‘ für ‚Vogel‘. In der Wissenschaft hat es sich durchgesetzt, diese mit Doppelvokalen zu schreiben. Der Buchstabe ‚i‘ wird zu einem nasalen ‚e‘, insbesondere vor ‚m‘, ‚n‘ und ‚ng‘, aus ‚Ding‘ wird ‚Deng‘ und aus ‚Himmel‘ wird ‚Hemml‘. Auch ‚ie‘ hat im Schwäbischen seine eigenen Ausspracheregeln, die ein Hochdeutscher kaum aussprechen kann. ‚Riemen‘ wird zu ‚Reama‘ und ‚der Niemand‘ zu ‚Neamrd‘ (vgl. Fischer & Taigel, 2012, S. 106). Viele Vokale wechseln im Schwäbischen. Beispielsweise wird ‚a‘ zu ‚o‘ wie ‚ja‘ zu ‚jo‘, ‚u‘ kann ebenfalls zu ‚o‘ werden wie ‚rupfen‘ zu ‚robfa‘ und ‚zupfen‘ zu ‚zobfa‘. Auch Zwielaute ändern sich: ‚ei‘ wechselt zu ‚oi‘ wie bei ‚noi‘ für ‚nein‘ oder ‚koi‘ für ‚kein‘ zu erkennen (vgl. Vogt, 1979, S. 50-79). Der Leitvokal des Ostschwäbischen ist der Diphtong ‚oa‘, beispielswiese wird das Nomen ‚Schaf‘ als ‚Schoaf‘ ausgesprochen. Viele Diphthonge wie ao, oi und ai werden ebenfalls nasaliert wie die Wörter ‚hao‘ (haben), ‚alloe‘ (allein) und ‚mae‘ (mein) zeigen (vgl. Huber 2009, S. 17-24).

Ferner gibt es im Schwäbischen den sogenannten Indifferenz- oder Schwalaut, dabei handelt es sich um einen undifferenzierten, leicht nasalen, zwischen e und a stehenden Laut, der in der Lautschrift mit gestürztem e oder a geschrieben wird oder auch öfters mit einem griechischen Alpha (vgl. Huber, 2009, S. 20-23).

3.3.2. Schwäbische Grammatik

3.3.2.1. Tempus und Konjugation

Schwaben sind nicht nur was Geld betrifft sparsame Menschen, sondern auch in Bezug ihrer sprachlichen Mittel. In der Standardsprache werden sechs Tempora genutzt, während dem Schwaben meist zwei reichen - Präsens und Perfekt. Selten verwendet er noch Plusquamperfekt und Futur. Er konjugiert dann wie am folgenden Beispiel des Verbs ‚machen‘ zu sehen ist:

Präsens: i mach (ich mache)

Perfekt: i hann gmachd (ich habe gemacht)

Plusquamperfekt: i hann gmachd khedd (ich hatte gemacht)

Futur: i mach oder: jeddz fang i glei zom macha o (ich werde machen bzw. ich beginne gleich, es zu machen)

Insbesondere das Präteritum, das im Hochdeutschen oft zum Einsatz kommt, fällt im Schwäbischen ganz weg und wird durch das Perfekt ersetzt. Lediglich vom Verb ‚sein‘ wird auch das Präteritum verwendet: ‚I war‘. Mit dem Präsens drückt der Schwabe nicht nur die Gegenwart aus, sondern verwendet es auch für die Zukunft und im Präsens historicum als Erzählzeit.

Das Partizip Präsens wird im Schwäbischen mit der ‚wo‘-Konstruktion gelöst und beim Partizip Perfekt entfällt in der Vorsilbe ‚ge‘ das ‚e‘ oder sogar die komplette Vorsilbe, so dass dieses auch schwer zu hören ist (vgl. Mangold, 2019).

Da es im Schwäbischen kein Präteritum gibt, lässt es sich schlussfolgern, es gebe auch keinen Konjunktiv II, aber dem ist nicht so. Der Potentialis wird im Schwäbischen durch den Konjunktiv I ausgedrückt und der Irrealis durch den Konjunktiv II. Beispiele hierfür sind:

„Er sait, er sei krank.“ (Potentialis) „Er moet, er wär krank.“ (Irrealis).

Bei den Vollverben zeigt sich die Unterscheidung der beiden Konjunktive sehr eingeschränkt, den Konjunktiv I gibt es nur in der 3. Person Singular, in allen übrigen Fällen existiert kein Konjunktiv I.

Es wird durchgängig der Konjunktiv II verwendet. Beispiele hierfür:

„Ih sag-em scho lang, er sott αmal zom Dokt gao“ (Ich sage ihm schon lang, er sollte einmal zum Doktor gehen) oder „Er kennt scho, wenn-er wett“ (Er könnte schon, wenn er wollte).

Oft wird der Konjunktiv auch umschrieben, jedoch nicht mit ‚würde‘, sondern mit ‚täte‘:

„Ih dät-em ja helfα, wenn-er sich bloß helfα lao dät“ (Ich würde ihm ja helfen, wenn er sich bloß helfen lassen würde) (vgl. Huber, 2008, S. 39-40).

Auch bei der Konjugation macht es sich der Schwabe so einfach wie möglich und verwendet den Einheitsplural. Statt ‚wir kommen‘ / ‚Ihr kommt‘ / ‚sie kommen‘ heißt es ‚mir/ihr/se kommet‘. Sprachgeschichtlich steht folgendes dahinter: im Mittelhochdeutschen heißt es ‚wir komen‘ / ‚ir komet‘ / ‚sie koment‘. Im Schwäbischen gibt es jedoch die Nasalierung, deshalb entsteht ‚koma‘ / ‚komet‘ und ‚komat‘, daraus entwickelte sich die einheitliche Endung -et oder -αt. Der Vokal selbst ist kein geschlossenes e, sondern ein Schwalaut (vgl. Huber, 2008, S. 31). Im Singular Präsens ist eine Vereinheitlichung des Stammvokals ‚e‘ bei den starken Verben zu erkennen wie bei ‚werfen‘, ‚helfen‘, ‚sterben‘, ‚nehmen‘, ‚treffen‘ etc.

Standarddeutsch: ich werfe, du wirfst, er wirft …. Schwäbisch: ich wirf, du wirfsch, er wirft Als Stammvokal tritt in der 1. Person Singular ein ‚i‘ auf (vgl. Huber, 2008, S. 31- 32).

3.3.2.2. Deklination

Die Deklination stellt einen Schwachpunkt im schwäbischen Dialekt dar. Der Genitiv wird einfach durch den Dativ ersetzt. „Das Haus meines Vaters“ wird einfach als „Dees isch’s Haus vo maem Vattr“ ausgedrückt. „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ lautet ein passender Buchtitel hierzu. Bei Verben des Gebens und Nehmens mit doppeltem Objekt kann der Grund für die Verwendung des Dativs anstatt des Genitivs besonders gut erkannt werden: „Er hat meinem Bruder seine Uhr gestohlen“, was im Standarddeutsch als „er hat die Uhr meines Bruders gestohlen“ ausgedrückt werden könnte (Huber, 2008, S. 41-42).

Den bestimmten und unbestimmten Artikel verwendet der Schwabe mit eigenen Regeln und eigener Aussprache. Die Artikel werden nicht komplett ausgesprochen, sondern verschluckt: ‚der‘ wird zu ‚dr‘, ‚die‘ zu ‚d‘ und ‚das‘ zu ‚des‘ oder ‚s‘ wie beispielsweise ‚dr‘ Maa‘ (der Mann), ‚d’Fraa‘ (die Frau) oder ‚s’Kend‘ (das Kind). ‚Ein‘ und ‚eine‘ wird zu ‚e‘ wie ‚e Maa‘ (ein Mann), ‚e Fraa‘ (eine Frau) oder ‚e Kend‘ (ein Kind).

Bestimmte Artikel:

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Tabelle 2: Deklination bestimmter Artikel im Schwäbischen. Quelle: (vgl. Vogt, 1979, S. 100-101)

Unbestimmte Artikel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Deklination unbestimmter Artikel im Schwäbischen. Quelle: (vgl. Vogt, 1979, S. 101)

Beim Dativ und Akkusativ ist es etwas komplizierter:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 5: Deklination unbestimmte Artikel im Schwäbischen bei Dativ und Akkusativ. Quelle: (vgl. Huber, 2008, S.42)

Bei den Personalpronomen gibt es betonte und unbetonte Formen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Die betonten werden mit langem ‚i‘ gebildet und die unbetonten mit kurzem ‚e‘:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 7: Personalpronomen im Schwäbischen mit den Kasus. Quelle: (vgl. Vogt, 1979, S. 102)

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Details

Titel
Der schwäbische Dialekt. Eine Varietät der deutschen Sprache aufgezeigt am Beispiel "Hannes und der Bürgermeister"
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
41
Katalognummer
V920138
ISBN (eBook)
9783346240392
ISBN (Buch)
9783346240408
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dialekt, eine, varietät, sprache, beispiel, hannes, bürgermeister
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der schwäbische Dialekt. Eine Varietät der deutschen Sprache aufgezeigt am Beispiel "Hannes und der Bürgermeister", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/920138

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Titel: Der schwäbische Dialekt. Eine Varietät der deutschen Sprache aufgezeigt am Beispiel "Hannes und der Bürgermeister"



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