Der tragische Mythos des Club 27. Eine Betrachtung des modernen Starkults


Hausarbeit, 2019

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Club 27
2.1 (Rock-) Musik als Teil der Erinnerungskultur

3 Definitorische Annäherung für den Club 27
3.1 Personenkult und der Starkult als moderner Heiligenkult
3.2 Der Star und der Fan

4 Club 27 als Mythos

5 Fazit und Ausblick

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Vor 25 Jahren, am 01.03.1994 spielte Grunge-Band Nirvana aus Seattle in München ihr letztes Konzert. Kurz darauf beging Kurt Cobain Suizid und wurde somit Mitglied im legendären Club 27. Die Band befand sich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.1 Dabei stand sie für das Lebensgefühl einer ganzen Generation und verkörperten Stars, die mitten aus dem Leben kommen.2 Eine Band die definitiv auch heute, also ein Vierteljahrhundert später immer noch Kultstatus hat. Diesen Status verdankt sie größtenteils ihrem Frontmann, Sänger und Gitarristen Kurt Cobain.

Eine interessante Fragestellung an dieser Stelle ist, inwiefern Cobains Suizid und somit seine daraus resultierende Mitgliedschaft im Club 27, zur Bekanntheit und Beliebtheit der Band und seiner Person beigetragen hat. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung, inwiefern der Club einen Mythos darstellt und Einfluss auf den Personenkult seiner Mitglieder genommen hat. Die Vermutung liegt nahe, dass der Club 27 als Mythos den Starkult der unfreiwilligen Mitglieder und deren tragische Tode katalysiert.

Zur Annäherung an die Fragestellung sollen zunächst die bestehenden Fakten des Club 27 be­schrieben werden. Anschließend wird seine erinnerungskulturelle Relevanz beschrieben und der Starkult als spezielle Form des Personenkults abgegrenzt, um eine Einordnung in die über­ordnende Thematik vornehmen zu können. In diesem Sinne findet auch eine definitorische An­näherung an die Begriffe Star, Idol und Image im Kontext dieser Arbeit statt. Die Eingrenzung erfolgt stets hinsichtlich eines populärkulturellen Kontextes, im Speziellen dem der Rockmusik, in welcher der Club 27 und ein Großteil seiner berühmten Mitglieder, zu verorten ist. Der My­thos des Club 27 als umfassender Rahmen wird im letzten Teil der Arbeit insbesondere anhand der Kultfigur des Kurt Cobains genauer betrachtet, um feststellen zu können, ob ein direkter Einfluss auf den Starkult stattfindet.

Ein konkreter Forschungsstand zu dieser Thematik ist nicht eindeutig zu beschreiben, lediglich sollte an dieser Stelle zuerst Roland Barthes mit seinem Werk „Mythen des Alltags“ genannt werden. Er gibt einen recht aktuellen Überblick über den Begriff des modernen Mythos und dessen Funktion. Für den Starkult hat Gottfried Korff seinen äußerst aufschlussreichen Beitrag zum „Personenkult und Kultpersonen. Bemerkungen zur profanen Heiligenverehrung im 20. Jahrhundert“ geleistet.

2 Der Club 27

Der Club 27 ist primär durch die Auswahl seiner Mitglieder definiert. Um Mitglied zu werden, muss ein Star lediglich im Alter von 27 Jahren sterben. Die Länge der Mitgliedschaft währt für die Ewigkeit. Als sogenannter Gründer gilt rückwirkend der amerikanische Bluesmusiker Ro­bert Johnson, der im Jahr 1938 im Alter von 27 Jahren stirbt.3 Abgesehen vom Alter existiert keine offizielle allgemeingültige Definition, wer Mitglied wird und wer nicht. Manche Listen beschränken sich nur auf Musiker, andere führen aber auch Schauspieler und Künstler auf. So­mit ist es schwierig, eine Mitgliederanzahl zu ermitteln. Um jedoch eine grobe Vorstellung zu bekommen, wird der Wert der Forever 27 Club - Fanwebsite herangezogen: Zwischen 1892 und 2016 zählt er 44 bekannte Mitglieder auf (ausschließlich Musiker).4 Die erste Auffälligkeit, aber lange noch nicht die Bekanntheit wie heute, tritt in den Jahren 1969 bis 1971 auf. Innerhalb dieser zwei Jahre sterben fünf Kultmusiker ihrer Zeit.5 Diese sind Brian Jones; er gilt als talen­tiertestes Gründungsmitglied der Rolling Stones6, Alan Wilson; Sänger der Band Canned Heat7, Jimi Hendrix; einer der einflussreichsten Gitarristen der Musikgeschichte8, Janis Joplin; Rock- Sängerin9, Jim Morrison; Frontmann der Band The Doors10. Erst 23 Jahre später mit dem Tod von Kurt Cobain, dem Sänger der Band Nirvana gelangt der Club 27 ins Radar der Medien. Allein durch das Zitat seiner Mutter, abgedruckt im Newsweek magazine vom 18. April 1994, „Now he's gone and joined that stupid club. I told him not to join that stupid club.“ wird von den Medien interpretiert, dass der Club 27 gemeint sein muss.11 Zuletzt erregte der Tod von Amy Winehouse im Jahr 2011 Aufsehen. Ein Tod mit dem scheinbar viele, einschließlich ihr selbst, gerechnet hatten.12

2.1 (Rock-) Musik als Teil der Erinnerungskultur

Politische Personenkulte tragen als eine Komponente die Form von Denkmälern. Hier wird mit der verehrten Person etwas verbunden, indem sogenannte Gedächtnisorte geschaffen werden.13 Dem Club 27 sind keine Denkmäler gewidmet, wenn auch hin und wieder Sonderausstellungen in Museen stattfinden wie zum Beispiel eine Fotoausstellung im Jahr 2008 im Proud Camden in London.14 Selten wird in diesem Zusammenhang erwähnt, was für ein besonders geeignetes Medium Musik ist, um Erinnerungen zu aktivieren und einen enormen Einfluss auf die mensch­liche Psyche hat. Beim Hören wird nicht nur die Musik, also der Klang an sich gespeichert, sondern direkt mit Emotionen und Erfahrungen verknüpft.15 Möglicherweise stellt Musik, also die geschriebenen Songs der Stars bzw. Idole ein allgegenwärtiges, jederzeit abrufbares Denk­mal dar, welches sich vor dem inneren Auge des Fans befindet. Wichtig für die Aufnahme ins Gedächtnis ist also, welche Emotionen beim Hören der Rockmusik ausgelöst werden. Löst nun der Song einer Band über die Liebe in den Fans das Gefühl der ersten eigenen Liebe aus, so fühlen sie sich ihrem Star besonders nah. Die Rockmusik beim Club 27 stellt somit durchaus einen zentralen Aspekt dar, da hier direkt emotionale Bindungen vom Fan an das Idol geschaf­fen werden. Um dieses Gemeinschaftsgefühl auszuleben, dient in erster Linie der Besuch eines Konzerts als Möglichkeit. Es wäre zu weit gegriffen, zu sagen, dass ein Konzert vergleichbar mit einer kultischen Anbetung ist (wobei gerade bei Rocklegenden kultische Rituale abgehalten werden, wie zum Beispiel bei Black Sabbath16 ), allerdings lassen sich gewisse Parallelen auch nicht abstreiten. Es ist für die Musiker durchaus auch von Vorteil, wenn sich Mythen um sie ranken. Nicht selten geht dies mit Verschwörungstheorien einher.17

3 Definitorische Annäherung für den Club 27

3.1 Personenkult und der Starkult als moderner Heiligenkult

Laut dem Volkskundler und Kulturwissenschaftler Gottfried Korff besteht in jeder modernen pluralistischen Gesellschaft ein Bedarf an unterschiedlichen Leitbildern, die sich in konkreten Personen verdichten, welche an „ideologisch und ästhetisch produktive gesellschaftliche Sub­systeme“18 wie Unterhaltung gebunden sind.

Die Entwicklung eines ersten Starkults wurde überhaupt erst durch das Aufkommen des Medi­ums Film in den 20er Jahren und der Rockmusik in den 60er Jahren begünstigt. Zeitschriften und andere Printmedien (heute vor allem Fanwebsites, Blogs, Internetartikel) informieren mit Hintergrundwissen und Klatsch über das Privatleben und die menschliche Seite von Stars.19 In der modernen Mediengesellschaft stellt der Star eine ausgewählte Persönlichkeit dar, an deren Erfahrungshorizont sich der Fan orientiert. Die Rockmusik bringt hier im Laufe der Jahrzehnte viele Persönlichkeiten hervor, die repräsentativ für gesellschaftliche Entwicklungen und gleich­zeitig wechselseitiger Beeinflussung stehen.20 Ein Ansatz der Forschung beschreibt Personen­kult als „religiöse Verhaltens- und Denkmuster in Kultur und Gesellschaft (...), übriggelassen von der Säkularisierung (...), sie stellen gewissermaßen Echo-Effekte des Bewährten dar.“21 Nach dieser These bedeutet der Starkult also die Verehrung moderner Heiliger. Fraglich ist, ob der Starkult tatsächlich jene religiösen Grundzüge, wie den der Anbetung aufgreift oder ob es sich vielmehr um ein mediensoziologisches und sozialpsychologisches Phänomen handelt. In­haltlich daran anknüpfend beschreibt die Kommunikationswissenschaftlerin Katrin Keller den Starkult als (...) wiederholte, affektiv und moralisch intensiv besetzte und zentral gewichtete Bezug­nahmen von Medien- und Star-Nutzern (insbesondere Fans und Anti-Fans) auf Stars: Der Star wird zum Star durch seine identitätskonstruktiven Funktionalisierungen in Unterschei­dungen der Differenz Ego/Star und deren starke, vor allem affektive Besetzungen und Ge­wichtungen.22

Kein altes Verhaltensmuster also, das diesen Kult bestimmt, sondern individuelle, vom Star­Nutzer gehegte Gefühle erheben den Star zum Mittelpunkt des Kultes. Zuschreibungen ver­schiedener Merkmale durch den Fan führen zur Entstehung einer Kultperson23 neben dem Star als Menschen. Der Starkult stellt also einen weitgreifenden gesellschaftlichen Prozess dar, der durch wechselseitige emotionale Beziehungen geprägt ist. Somit kann theoretisch für jedes In­dividuum eine andere Definition gültig sein. Der politische Personenkult endet meist mit dem Ableben der verehrten Person.24 Im Falle des Club 27 beginnt die kultische Verehrung erst mit deren Tod. Zur weiteren Eingrenzung des Starkults soll der Begriff des Idols im Hinblick auf den Club 27 eine präzisere Vorstellung geben.

3.2 Der Star und der Fan

Die simpelste Verknüpfung und die Eckpfeiler der Definition eines Stars ist wohl die Zuschrei­bung von Charisma, Schönheit, besonderem Talent und etwas Glück. Auf der gegenüberliegen­den Seite steht der Star hier als ein Produkt der Medienindustrie.25 Gleichzeitig verkörpert er ein gesellschaftliches Konstrukt und muss immer in seinem dazugehörigen Kontext betrachtet werden. Dabei sind unterschiedliche Ebenen im Zusammenspiel von Relevanz. Das Individuum Star besteht zum einen aus privater und öffentlicher Person.26 Der Star stellt für seine Fans eine Identifikationsfigur dar und konstituiert somit eine Gruppe, für deren Mitgliedern er als Ge­meinsamkeit einen Idealtypus darstellt.27 Er verkörpert die zentralen Werte der Gruppe. Hier lässt sich auch die Parallele zum politischen Personenkult erkennen, ein Führer, ohne den eine Gruppe keinen Zusammenhalt hätte.28 Stars stellen außerdem Projektionsflächen für eigene un­erreichbare Träume dar, da sie von ihren Anhängern auf eine höhere Ebene gehoben werden.29 Unter einem Image wird in der Medienwissenschaft die rein mediale Existenzverstanden, wel­che zum einen aus medialen Auftritten (Konzertmitschnitte, Musikvideos) und zum anderen aus Texten über den Star besteht (Biographie, Presse), besteht.30 Gleichzeitig signalisiert es völligen Individualismus.31

Bei diesem Prozess wird aus dem Star nicht selten ein Idol. Prototyp des tragischen Idols meint: Scheitern an den Erfordernissen der Erwachsenenwelt und das Zerbrechen von Individualität, daraus resultiert meist eingestandenes Scheitern und führt zur Stilisierung als Kult.32 Das Idol unterscheidet sich dahingehend, dass die private Person fast komplett in der der öffentlichen Person aufgeht.33 Solch ein Idolisierungsprozess wird begünstigt durch einen frühen, unnatür­lichen, unerwarteten Tod, eine diffuse Rebellenhaltung sowie durch einen bereits hohen Be­kanntheitsgrad zu Lebzeiten.34 Ein totes Idol wird unsterblich und kann keine Karrieretiefs mehr erleiden. Ein wesentliches Charakteristikum des Idols stellt hierbei der Mythos dar, wel­cher eine universale Kontingenz gewährleistet.35 Sowohl Star als auch Idol werden erst vom Publikum erschaffen und entstehen im sozialen Raum.36

Der Vollständigkeit halber wird der Star vom Anti-Star und Anti-Star-Star abgegrenzt. Der Anti-Star beschreibt eine den Mainstream verweigernde und provozierende Persönlichkeit und gelangt oft nicht in die Öffentlichkeit.37 Es scheint diese Beschreibung für einen Star paradox, da er per Definition ja medial bekannt sein muss, so entwickeln sich Anti-Stars oft zu Anti­Star-Stars. Gerade aufgrund ihrer ablehnenden Haltung oder dem Auffallen durch negative Skandale sind sie für die Medien interessant und gelangen dadurch dennoch zu Erfolg.38

[...]


1 o. A.: Heute vor 25 Jahren in München: Nirvana spielen ihr letztes Konzert (01.03.2019) <https://www.musik- express. de/heute-vor-25-j ahren-in-muenchen-nirvana-spielen-ihr-letztes-konzert-1203929/> (15.03.2019)

2 Jacke, Christoph: Einführung in Populäre Musik und Medien (= Populäre Kultur und Medien, Bd. 1) Münster 2009, S. 177.

3 o. A.: The 27 Club: A Brief Histsory (12.11.2013) <https://www.rollingstone.com/culture/culture-lists/the-27- club-a-brief-history-17853/robert-j ohnson-26971/> (13.03.2019)

4 o. A.: The forever 27 club hall of fame (o. J.) <https://www.forever27.co.uk/hall-of-fame.html> (13.03.2019)

5 Patterson, R. Gary: Take a Walk on the Dark Side. Rock and Roll Myths, Legends, and Curses. New York 2004, S. 220.

6 Patterson, 2004, S. 220.

7 Patterson, 2004, S. 227.

8 Patterson, 2004, S. 227.

9 Patterson, 2004, S. 234.

10 Patterson, 2004, S. 244.

11 Patterson, 2004, S. 259.

12 Richards, Chris: Amy Winehouse’s death at 27 highlights a troubled, young talent (24.07.2011) <https://www.washingtonpost.com/lifestyle/style/amy-winehouses-death-at-27-highlights-a-troubled-young-ta- lent/2011/07/24/gIQAoS6GXI_story.html?noredirect=on&utm_term=.6ad0b65e280d> (13.03.2019)

13 Hein, Heidi: Historische Kultforschung. Digitales Handbuch zur Geschichte und Kultur Russlands und Osteu­ropas. o. O. 2005. < https://epub.ub.uni-muenchen.de/636Z1/hein-kultforschung.pdf>, S. 9.

14 o. A. : Proud Camden London Presents Forever 27 New Photography Exhibition (27.07.2008) <https://thevaul- timaging.wordpress.com/2008/07/17/proud-camden-london-presents-forever-27-new-photography-exhibi- tion/https://thevaultimaging.wordpress.com/2008/07/1 7/proud-camden-london-presents-forever-27-new-photo- graphy-exhibition/> (13.03.2019)

15 Nieper, Lena/Schmitz, Julian (Hg.): Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis - Geschichte - Gegenwart. Bielefeld 2016, S. 23-24.

16 Der Sänger Ozzy Osborne beißt hier live während einem Konzert 1982 einer Fledermaus den Kopf ab, was viele stark an satanische Rituale erinnerte. (https://www.rollingstone.de/legendaere-fledermaus-enthauptung-ozzy-os- bourne-feiert-jubilaeum-mit-plueschtier-1614857/)

17 Keller, Katrin: Der Star und seine Nutzer. Starkult und Identität in der Mediengesellschaft (= transcript cultural studies, Bd. 31). Bielefeld 2008, S. 116.

18 Korff, Gottfried: Personenkult und Kultpersonen. Bemerkungen zur profanen Heiligenverehrung im 20. Jahr­hundert. In: Walter Kerber (Hg.): Personenkult und Heiligenverehrung (= Fragen einer neuen Weltkultur, Bd. 14). München 1995, S 161.

19 Korff, 1995, S. 165.

20 Borgstedt, Silke: Der Musik-Star. Vergleichende Imageanalysen von Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams. Bielefeld 2008, S. 9.

21 Korff, 1995, S. 176.

22 Keller, 2008, S. 191.

23 Korff, 1995, S. 160.

24 Hein, 2005, S. 9.

25 deCordova, Richard: Picture Personalities. The Emerge of the Star System in America. Illinois 2001, S. 9.

26 Sommer, Carlo: Stars als Mittel der Identitätskonstruktion. Überlegungen zum Phänomen des Star-Kults aus sozialpsychologischer Sicht. In: Werner Faulstich/Helmut Korte (Hg.): Der Star. Geschichte - Rezeption - Be­deutung. München 1997, S. 114.

27 Borgstedt, 2008, S. 67.

28 Sommer, 1997, S. 117.

29 Borgstedt, 2008, S. 68.

30 Decker, Jan-Oliver: Starmythen - mythische Stars. Stars als ,Trickster‘ im 20. und 21. Jahrhundert am Beispiel von Michael Jackson, Marlene Dietrich, Marilyn Monroe und Madonna. In: Wodianka, Stephanie/Ebert, Juliane (Hg.): Inflation der Mythen? Zur Vernetzung eines modernen Phänomens (= Edition Kulturwissenschaft, Bd. 72). Bielefeld 2016, S. 83.

31 Sommer, 1997, S. 122.

32 Metz, Nina / Richard, Birgit: R.I.P Der tote Star als postritueller Märtyrer und düstere Ikone des Internets. In: Caroline Y. Robertson-von Trotha (Hg.): Celebrity Culture. Stars in der Mediengesellschaft (= Kulturwissenschaft interdisziplinär, Bd. 9). Baden-Baden 2013, S. 106.

33 Sommer, 1997, S. 115.

34 Keller, 2008, S. 113.

35 Keller, 2008, S. 114.

36 Sommer, 1997, S. 123.

37 Jacke, 2009, S. 161-162.

38 Jacke, 2009, S. 163-164.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der tragische Mythos des Club 27. Eine Betrachtung des modernen Starkults
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V920348
ISBN (eBook)
9783346241405
ISBN (Buch)
9783346241412
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mythos, club, eine, betrachtung, starkults
Arbeit zitieren
Pauline Breitwieser (Autor), 2019, Der tragische Mythos des Club 27. Eine Betrachtung des modernen Starkults, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/920348

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der tragische Mythos des Club 27. Eine Betrachtung des modernen Starkults



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden