Wissenschaft und Dichtung - Untersuchung der Farben in der Lyrik Goethes mit Bezugnahme auf die Farbenlehre


Seminararbeit, 2004
23 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Goethes Farbenlehre

3. Die konventionelle Farbigkeit der frühen Lyrik

4. Die Jahre von 1770 bis 1775

5. Die Farbigkeit in der Dichtung des ersten Weimarer Jahrzehntes

6. Das Farbenerlebnis der Italienischen Reise

7. Italienerinnerung und Ausweitung der Farbenlehre

8. Die Farben in der Landschaft des späten Goethe

9. Schluss

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit versucht die Verwendung und Bedeutung der Farben in einzelnen Werken und Zeitabschnitten des Goetheschen Schaffens zu erschließen. Ich beschränke mich dabei auf den Bereich der Lyrik, da Lyrik als vermeintlich unmittelbarste und authentischste literarische Gattung dem dichterischen Erlebnis am nächsten ist. Dichtung und Farbenlehre verbindet Goethe durch die Kunst, besonders die Malerei. In dieser Arbeit möchte ich zum einen versuchen, den Weg von der Dichtung zur Malerei und von dort zur Naturwissenschaft zu verfolgen. Zum anderen möchte ich mich dem Problem der Farbe widmen, das in der Literatur bisher nur sehr beschränkt behandelt wurde.[1] Bis heute spricht die Forschung von der Farbenarmut der Goetheschen Lyrik und wundert sich, dass eben dieser große Farbtheoretiker mit so wenig Farben in seinen Gedichten auskommt. Bei solcher Farbenarmut lastet auf der einzelnen Farbe jedoch ein doppeltes Gewicht und damit ist „jede einzelne Farbsetzung im einzelnen Gedicht auf die Bedingungen ihres Erscheinens an genau dieser Stelle hin zu untersuchen.“[2]

Eine genaue historische Entwicklung der Farben ist bei Goethe nicht nachzuzeichnen. Motive und Beziehungen, die sich in frühester Jugend herausgebildet haben, können sich durch das ganze Werk ziehen, andere sind für lange Jahre vergessen und finden sich erst später wieder, wieder andere werden nur einmal erwähnt und verschwinden dann für immer. Deswegen ist die Darstellung der Farbigkeit seiner Lyrik auch zu gewissen Vereinfachungen gezwungen.

Nach Schmidt[3] weist die Farbigkeit in der Lyrik Goethes drei Höhepunkte auf: in der Zeit des Sturm und Drang, also in den Jahren von 1770 – 1775, führte die Naturbeobachtung bereits zu einer intensiven Farbigkeit in Goethes Lyrik, die in der nachitalienischen Zeit und während der Beschäftigung mit der Farbenlehre verstärkt erscheint, und schließlich im letzten Jahrzehnt des Goetheschen Schaffens eine neue Steigerung erfährt.

Ich beginne meine Arbeit bewusst mit dem Kapitel über die Farbenlehre, obwohl das Hauptwerk ja laut seiner Entstehungszeit eher dem späten Goethe zuzurechnen ist. Dieses Kapitel bildet jedoch nicht nur eine Grundlage meiner Beschäftigung mit den Farben in Goethes Lyrik, sondern soll gleichzeitig als Einführung in sein naturwissenschaftliches Denken fungieren.

2. Goethes Farbenlehre

Dieses Kapitel dient nicht einer umfassenden Erläuterung der Goetheschen Farbenlehre, sondern es soll vor allem einen Einblick in die Wichtigkeit seiner naturwissenschaftlichen Studien ermöglichen. Ich werde während der Analyse bestimmter Gedichte in den unterschiedlichen Schaffensperioden immer wieder Rückgriff auf die Farbenlehre nehmen und damit zeigen, das es sehr wohl viele Berührungen zwischen den Erfahrungen und Beobachtungen des Forschers und den Farbwörtern in seinen Gedichten gibt, die lyrische Aussage einer Farbe jedoch einen eigenen Stellenwert besitzt.

Goethe gehört zu den wenigen deutschen Dichtern, die sich zeitlebens ernsthaft wissenschaftlich betätigten.[4] Seit 1790 haben ihn die Bemühungen um die Farbenlehre ununterbrochen hindurch beschäftigt. Wenn die Italienische Reise für seine morphologischen Arbeiten dadurch, dass er in Neapel die Urpflanze entdeckte, in gewissem Sinne einen Abschluss bedeutet hat, so gibt sie doch andererseits den Anstoß zu dem Neuen, das mit der Farbenlehre nach und nach in sein Leben tritt und das nach der Heimkehr aus Italien immer mehr in den Mittelpunkt rückt. Zunehmend löst er sich vom Studium des künstlerischen Formbewusstseins, das ihn bisher beschäftigt hat, und geht zum Studium der Farbe über[5]. Durch die Malerei kann er seine Naturstudien vertiefen, d.h. über die Form als solche hinaus in tiefere seelische Schichten vordringen. Der Weg ins Innere der Natur ist zugleich ein Weg ins Innere des Menschen. Die Natur spricht also durch die Farbe mehr aus, als nur das Geformte und stellt damit nicht nur eine Beziehung zum Lebendigen, sondern auch zur Empfindung, zum Gefühl, her. Somit kommt Goethes Farbenlehre das Verdienst zu, Farbe zum erstenmal als ein psychisch Wirkendes beschrieben zu haben. Sie wirkt, so sagt er, durch die Vermittlung des Auges auf das Gemüt, so dass sie „eine teils harmonische, teils charakteristische, oder auch unharmonische, immer aber eine entschiedene und bedeutende Wirkung hervorbringe, die sich unmittelbar an das Sittliche anschließt.“[6] Somit kündigt sich jede innere Veränderung eines Menschen äußerlich durch einen Farbwechsel an; zum Beispiel das Erröten der Liebenden, Beschämten oder des Zornigen.

Ausgangspunkt der Überlegungen Goethes ist das Urphänomen[7] der Polarität von Licht und Schatten. An den Grenzen zwischen Licht und Schatten, den Grenzlinien des Trüben, bilde, so Goethe, das Licht Farben aus.

Nach der Farbenlehre gibt es drei Erscheinungsweisen von Farben: einmal die auf Wirkung und Gegenwirkung des Auges beruhenden, die Goethe die physiologischen nennt, dann die physischen, und schließlich die chemischen, die den Gegenständen selbst angehören.[8]

Schließlich fügt Goethe noch einen historischen Teil an die Farbenlehre an, in welchem er die Entwicklung der Farberklärung von der Antike bis zu seinen Zeitgenossen nachvollzieht.

Die Farbenlehre ist ein Werk von mehr als tausend Seiten und erschien 1810 im Erstdruck. Im Gegensatz zu dem mathematisch-formelorientierten englischen Physiker Isaac Newton, der die Ansicht vertreten hatte, dass im weißen Licht alle übrigen Farben vorhanden seien, glaubte Goethe mit seinem empirischen Wissenschaftsverständnis also, sämtliche Farben seien durch Trübung, durch ein Zusammenwirken von Hell und Dunkel entstanden:

„Wir sehen auf der einen Seite das Licht, das Helle, auf der anderen die Finsternis, das Dunkle, wir bringen die Trübe zwischen beide, und aus diesen Gegensätzen, mit Hülfe gedachter Vermittlung, entwickeln sich, gleichfalls in einem Gegensatz, die Farben.“[9]

Auch wenn damit ein gewisser „Schiefwuchs“[10] in seiner Farbenlehre zu erkennen ist, kommt man nicht umhin, dieses wissenschaftliche Lebenswerk mit zu berücksichtigen, ohne dass es der schlechthinnige Maßstab für den Gebrauch von Farbbezeichnungen in Gedichten sein kann. Die Farbenlehre gibt zwar interpretatorische Hilfen für das Auftreten von Farben im Gedicht. Seine wissenschaftliche Darstellung der Farbphänomene ist jedoch ohne sein dichterisches Empfinden nicht zu verstehen. Goethe versucht in der Farbenlehre eben dieses Zusammenspiel von Literatur und Naturwissenschaft herzustellen, das sein gesamtes literarisches Schaffen nach 1790 beeinträchtige, in dem die Natur bekanntlich eine zentrale Stellung einnimmt. Deswegen ist sie weniger wegweisender Forschungsbeitrag als ein interessantes Dokument von Goethes wissenschaftlichem Denken, seiner Beobachtungs- und Forschungsweise und deren systematischer Aufbereitung. Die zurückhaltende Aufnahme, welche die Farbenlehre bei ihrem Erscheinen im Jahre 1810 erfuhr[11], bedeutete für ihn allerdings eine Enttäuschung, neigte er doch dazu, unter dem, was er geschaffen hatte, seine optischen Studien und nicht seine poetischen Werke als das eigentlich in die Zukunft Weisende anzusehen. Anklang dagegen fand der ästhetisch-praktische Aspekt des Werkes vor allem bei Malern, die vom naturwissenschaftlichen Teil absehen konnten.

3. Die konventionelle Farbigkeit der frühen Lyrik

Die frühe Lyrik ist größtenteils in der Leipziger Zeit entstanden und umfasst damit die Jahre von 1765 bis 1768.

Das wesentliche Erlebnis der Kindheit Goethes ist wohl der Umgang mit Malern, mit den Frankfurter oder benachbarten hessischen Künstlern, die im Auftrag des Vaters für dessen Sammlung arbeiteten.[12] Einer dieser Künstler, aber sicher nicht der Talentierteste unter ihnen, war Trautmann, doch hat vielleicht gerade er beim jungen Goethe einen besonderen Eindruck hinterlassen. Seine Bilder meiden zwar die Farben nicht, erzielen ihre eigentliche Wirkung aber durch die großen theatralischen Massen von Licht und Finsternis. Diese beiden Begriffe sind aber auch zugleich Elemente der pietistischen Mystik, also einer Verinnerlichung des religiösen Lebens durch Wiederbelebung von Gefühl, wie sie im damaligen Frankfurt gepflegt wurde. Ebenso sind Schwarz und Weiß die kennzeichnenden Farben des vom jungen Goethe begeistert gelesenen Klopstock. Viel ist von den frühen Gedichten nicht erhalten und das was erhalten ist, ist noch sehr farbarm. Betrachtet man einmal das Gedicht Poetische Gedanken über die Höllenfahrt Jesu Christi[13], so taucht in dem 160 Zeilen langen Gedicht nur eine Farbe auf, nämlich die schwarze Höllenfarbe, die dem farblosen, reinen Licht, in dem Christus erscheint, entgegengesetzt wird:

„Des Menschen Sohn steigt im Triumphe

Hinab zum schwarzen Höllen-Sumpfe

Und zeigt dort seine Herrlichkeit.

Die Hölle kann den Glanz nicht tragen,

Seit ihren ersten Schöpfungstagen

Beherrschte sie die Dunkelheit.“

Umso bemerkenswerter, das sie gleich dreimal zu finden ist.[14] Werfen wir zunächst noch einen Blick auf Goethes Kindheit. Hand in Hand mit der wissenschaftlichen Ausbildung ging eine intensive religiöse Erziehung, die durch das in Frankfurt tonangebende Luthertum bestimmt war. Neben der Teilnahme an den Gottesdiensten gehörte dazu das tägliche Lesen der Bibel, des Alten wie des Neuen Testaments. Auch in der Lyrik sah man Gedichte auf Christus und die Heiligen zu jener Zeit als etwas Gegebenes und Festes an. Goethe hat diese Auffassung der Dichtung übernommen und setzte in der Höllenfahrt die biblische Zuordnung der hell-dunkel Polarität um: die Dunkelheit steht für Nacht und damit für die Hölle, während das Licht den Tag und damit Gott symbolisiert. Doch stets wird dem Licht die Kraft zugesprochen, das Dunkel zu überwinden.

Ab Oktober 1765 studierte Goethe in Leipzig, einer zu dieser Zeit völlig anders gearteten Stadt als Frankfurt. Hier herrschte das elegante Rokoko französischen Geschmacks. Goethe war davon sehr beeindruckt und ließ sich von den neuen Einflüssen einfangen. Seine Sprache verliert nun die biedere Art der Frankfurter Jahre; es herrscht ein deutlich frivoler und arroganter Ton und er entwickelt eine Vorliebe für Gleichnisse, Bibelzitate und Sprichwörter. Und auch die Modefarben jener Zeit überträgt er auf seine Dichtung. Betrachten wir einmal das Gedicht Die Freuden[15] von 1770. In ihrem freien Flug erscheint die Libelle in wechselnd bunten Farben, „Bald rot und blau, bald blau und grün“. Das gefangene Tier jedoch lässt nur ein „traurig dunkles Blau“ erblicken. Dieses Blau kennt Goethe aus dem Speisezimmer seiner Eltern im Frankfurter Goethehaus[16] ; es handelt sich dabei um die Modefarbe „Bleumourant“, sterbeblau. Die Vielfältigkeit der Farben wirkt also fröhlich und heiter gegen die traurige Monotonie des dunklen Blaus. Damit charakterisieren die Farben das rastlose Leben des Tieres, während das traurige Blau die Leblosigkeit des gefangenen Tieres bezeichnet.[17] Mannigfaltigkeit bedeutet Leben, Monotonie ist Tod.

[...]


[1] Dagegen ist die Literatur zu den naturwissenschaftlichen Aspekten der Farbenlehre sehr zahlreich vertreten.

[2] Natalie Zweiböhmer, Studien zur poetischen Funktion der Farben in Goethes Lyrik. – Münster 1996. S. 2

[3] Peter Schmidt hat in seiner ausführlichen Arbeit zu Goethes Farbensymbolik in Statistiken die Häufigkeit der einzelnen Farben und ihre Unterschiede in den einzelnen Gattungen nachgewiesen.

Peter Schmidt, Goethes Farbensymbolik. Untersuchung zur Verwendung und Bedeutung der Farben in den Dichtungen und Schriften Goethes. – Berlin 1965. S. 115

[4] Goethe hat bis zum Ende seines Lebens in den vielfältigsten Bereichen immer wieder versucht, die Gesetze der Natur zu erkennen. Seine Bemühungen kreisten im Wesentlichen um drei Hauptgebiete: die Farbenlehre, die Morphologie, sowie Gesteins- und Witterungskunde

[5] Goethes erster ununterbrochener Aufenthalt in Rom währte vier Monate. Die Betrachtung von Werken der bildenden Kunst stand dabei im Mittelpunkt seines Lebens. Er bemühte sich aber vor allem um eine stetige Erweiterung seiner kunsthistorischen Kenntnisse. Unermüdlich besuchte er die Bauten, Galerien und Museen der Stadt; Künstler und Gelehrte waren sein täglicher Umgang.

[6] Goethes Werke, Weimar 1890-94, Farbenlehre. Bd. 1, S. 307

Die Farbenlehre lässt sich, vom physikalischen Irrtum mal abgesehen, auch heute noch als ein Beitrag zur Farbphysiologie, -psychologie und -ästhetik, d.h. zu den Erscheinungen und Sinneseindrücken der Farben und ihrer ästhetischen Verwendung, lesen und damit als Anleitung zum rechten Sehen verstehen.

[7] Das Urphänomen steht, wie Goethe am 13.02.1829 gegenüber Eckermann äußerte, an der Grenze vom Erforschlichen zum Unerforschlichen, d.h. es wird als ein hinter der sinnlichen Erscheinung Wahrnehmbares angenommen.

[8] Farbenlehre, Bd. 1, Didaktischer Teil

[9] Farbenlehre, Bd. 1, Didaktischer Teil, Zweite Abteilung, §175

[10] Werner Abraham, Bemerkungen zu Goethes Farbenlehre im Lichte der Wahrnehmungspsychologie und der kognitiven Psychologie, S. 58

[11] Bereits bei Erscheinen war seine Farbenlehre wissenschaftlich überholt und wurde sehr zu seinem Leidwesen von der Fachwissenschaft seiner Zeit meist ablehnend aufgenommen.

[12] Johann Caspar Goethe konnte als Erbe eines beträchtlichen Vermögens seit seinem zweiunddreißigsten Lebensjahr ohne berufliche Verpflichtungen von seinen privaten Studien und Kunstliebhabereien leben. Beim Umbau seines Hauses erweiterte und ergänzte er seine umfangreiche Gemäldesammlung. Die Frankfurter Künstler – unter ihnen Justus Juncker (1703-1767), Johann Georg Trautmann (1713-1769), Johann Konrad Seekatz (1719-1768) und Wilhelm Friedrich Hirt (1721-1772) – orientierten sich an Rembrandt und den holländischen Kleinmeistern des 17. Jahrhunderts. Diese frühen Jugendeindrücke weckten Goethes Interesse für die niederländische Malerei und bestimmten sein Kunstverständnis bis zu seiner Italienischen Reise 1786. Noch als 60-jähriger hat Goethe in seiner Autobiographie Dichtung und Wahrheit die einzelnen Frankfurter Maler sehr genau charakterisiert.

[13] Goethe-Gedichte, herausgegeben von Erich Trunz, S. 9

Das Gedicht entstand wahrscheinlich 1765 und Goethe nimmt damit ein seit dem Mittelalter und Barock beliebtes Thema religiöser Dichtung auf, das er in einem bildkräftigen-pathetischen Stil und mit einem strafend heroischen Christusbild konventionell ausformt.

[14] In V. 45, V. 52, und V. 102

[15] Goethe-Gedichte, herausgegeben von Erich Trunz, S. 19

[16] www.goethehaus-frankfurt.de/goethehaus/eg/blauestube.html

[17] Auch in der Farbenlehre erhält die Farbe blau später eine negative Konnotation. Es ist die Farbe, die „immer etwas Dunkles mit sich führe“ und „uns ein Gefühl von Kälte“ gibt. Blau steht auf der Minusseite des Farbenkreises und stimmt dabei zu „einer unruhigen, weichen und sehnenden Empfindung“. Außerdem zeigt blaues Glas „die Gegenstände im traurigen Licht“.

Farbenlehre, Bd. 1, Didaktischer Teil, Sechste Abteilung, § 777, § 778, § 784

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wissenschaft und Dichtung - Untersuchung der Farben in der Lyrik Goethes mit Bezugnahme auf die Farbenlehre
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Goethes Lyrik
Note
1,5
Autor
Jahr
2004
Seiten
23
Katalognummer
V92050
ISBN (eBook)
9783638054546
ISBN (Buch)
9783638946568
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissenschaft, Dichtung, Untersuchung, Farben, Lyrik, Goethes, Bezugnahme, Farbenlehre
Arbeit zitieren
Kristina Mahlau (Autor), 2004, Wissenschaft und Dichtung - Untersuchung der Farben in der Lyrik Goethes mit Bezugnahme auf die Farbenlehre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92050

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