Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Arte - Gestión, comercialización

Management und Finanzierung im öffentlich-rechtlichen sowie privaten Kulturbetrieb

Título: Management und Finanzierung im öffentlich-rechtlichen sowie privaten Kulturbetrieb

Trabajo Universitario , 2017 , 15 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Caroline Brunhild Wähner (Autor)

Arte - Gestión, comercialización
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Als Kulturförderung wird die Gesamtheit der innerhalb eines Gemeinwesens öffentlich, privaten als auch komplementären finanzierten oder subventionierten Kultur bezeichnet. Die Kulturförderung selbst erfolgt zumeist u.a. aus gesellschaftlichen, motivierenden, leistungssteigernden und ökonomischen Gründen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen des Prozessmanagements und der zugehörigen Finanzierung für den öffentlich-rechtlichen wie auch privaten Kulturbetrieb.

Vertiefend eingegangen wird auf das sog. "Wirtschaften" im Kulturbereich am fiktiven Beispiel einer Ausstellung
in einem Städtischen Museum, hier der Gemäldegalerie Dresden unter dem Titel: Wegbereiter der Moderne - Unbekannte Werke der "Brücke". Darüber hinaus widmet sich die Arbeit dem sog. "Managementprozess" selbst. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang die Grundlagen, Phasen, Praktiken, Aufgaben und Kompetenzen am Beispiel des Fotografiebetriebes.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

A. KLASSIFIZIERUNG DER INSTRUMENTE DER KULTURFÖRDERUNG

I. STAATLICHE (ÖFFENTLICHE) KULTURFÖRDERUNG

II. PRIVATE KULTURFÖRDERUNG

III. KOMPLEMENTÄRE KULTURFÖRDERUNG

B. ZUM BEGRIFF DES „WIRTSCHAFTENS“ IM KULTURBEREICH

I. BEGRIFFSBESTIMMUNG UND GRUNDLAGEN DES „WIRTSCHAFTENS“

II. WIRTSCHAFTEN IM KULTURBEREICH AM FIKTIVEN (!) BEISPIEL EINER AUSSTELLUNG IN EINEM STÄDTISCHEN MUSEUM, HIER DER GEMÄLDEGALERIE DRESDEN UNTER DEM TITEL: WEGBEREITER DER MODERNE - UNBEKANNTE WERKE DER „BRÜCKE“

C. MANAGEMENTPROZESS I.R.D. DES FOTOGRAFIEBETRIEBES

I. GRUNDLEGENDES

II. PHASEN IM MANAGEMENTPROZESS

III. PRAKTIKEN DES MANAGEMENTPROZESSES

IV. AUFGABEN IM MANAGEMENTPROZESS

V. KOMPETENZEN IM MANAGEMENTPROZESS

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die ökonomische Einordnung und Managementstrukturen im Kulturbereich, mit einem besonderen Fokus auf die Anwendung betriebswirtschaftlicher Methoden auf kulturelle Institutionen sowie Fotografiebetriebe.

  • Systematik und Klassifizierung verschiedener Instrumente der Kulturförderung
  • Ökonomische Grundlagen und Begriffsklärung des Wirtschaftens im Kontext von Museen
  • Analyse des Managementprozesses anhand der Praxisbeispiele im Fotografiebetrieb
  • Untersuchung von Führungskonzepten und Management-by-Ansätzen in kreativen Organisationen

Auszug aus dem Buch

I. Staatliche (öffentliche) Kulturförderung

Die staatliche (öffentliche) Kulturförderung erfolgt in Deutschland auf kommunaler, regionaler, Landes- und Bundesebene. Hinzu tritt das als Ausdruck des föderalistischen Kultursystems zudem eigenständige Finanzierungsorgane existieren, dies sind: Ø die Kulturstiftung des Bundes und Ø die Kulturstiftung des Landes.

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Kulturbetriebs setzt sich aus vier Bereichen zusammen: a) Erlöse: z.B. aus Verkauf von Theater bzw. Eintrittskarten, z.B. Volksbühne/Oper Berlin b) Einnahmen aus betriebsnahen Strukturen: – durch Fördervereine: z.B. Verein der Freunde des Museums für Fotografie zu Berlin – mittels Stiftung: z.B. für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt Exhibitions 10/12/16 bis 12/02/17 - Kreuzberg – Amerika-Werkstatt für Photographie 1976–1986. c) Einnahmen von privater Seite (Spenden, z.B. durch die Freunde der Semperoper zu Dresden) d) Kommunale Zuschüsse (z.B. durch Fehlbedarfsfinanzierung des Bundeslandes Berlin, Sachsen, Baden-Württemberg etc.)

Zusammenfassung der Kapitel

A. KLASSIFIZIERUNG DER INSTRUMENTE DER KULTURFÖRDERUNG: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Finanzierungswege im Kulturbereich, unterteilt in staatliche, private und komplementäre Fördermodelle.

B. ZUM BEGRIFF DES „WIRTSCHAFTENS“ IM KULTURBEREICH: Hier werden ökonomische Grundbegriffe auf den Kulturbereich übertragen und anhand einer fiktiven Ausstellung in der Gemäldegalerie Dresden illustriert.

C. MANAGEMENTPROZESS I.R.D. DES FOTOGRAFIEBETRIEBES: Dieses Kapitel analysiert die spezifischen Managementphasen, Praktiken und Führungskompetenzen am Beispiel eines mittelständischen Fotografiebetriebs.

Schlüsselwörter

Kulturförderung, Kulturmanagement, Betriebswirtschaft, Fotografiebetrieb, Fördermodelle, Stiftungen, Sponsoring, Fundraising, Managementprozess, Führungskompetenz, Wertschöpfung, Wirtschaftlichkeit, Marketing, Kulturökonomie, Projektmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die wirtschaftliche Perspektive auf den Kultursektor sowie die praktische Anwendung von Management-Methoden in kreativen Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Klassifizierung der Kulturförderung, ökonomische Grundlagen für Museen und die Strukturierung von Managementprozessen in Fotografiebetrieben.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, dass kulturelle Einrichtungen und Betriebe durch ökonomische Methoden effizienter geführt werden können, ohne ihre künstlerische Integrität zu verlieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden theoretische ökonomische Grundsätze mit Praxisbeispielen (z.B. die fiktive Ausstellung in Dresden) und betriebswirtschaftlichen Management-Modellen verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Förderinstrumente, die betriebswirtschaftliche Bewertung einer Museumsausstellung und die Detaillierung von Managementphasen in Fotostudios.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Kulturförderung, Managementprozess, Wertschöpfung, Führungskompetenzen und Wirtschaftlichkeit im Kulturbereich.

Wie wird das Spannungsfeld zwischen Kunst und Wirtschaft gelöst?

Der Autor argumentiert, dass eine professionelle Managementstruktur (wie das Ziel- und Ressourcenmanagement) die kulturelle Exzellenz und Vermittlung erst ermöglicht und absichert.

Warum ist das Beispiel der „Brücke“-Ausstellung gewählt worden?

Das Beispiel verdeutlicht, wie seltene und unbekannte Kulturgüter ökonomisch bewertet werden können und welche Rolle dabei öffentliche Förderungen im Vergleich zu privaten Erlösen spielen.

Welche Bedeutung haben die „-by-Konzepte“ im Management?

Diese Konzepte wie „Management by delegation“ oder „Management by objectives“ dienen als praktische Führungstechniken, um Aufgaben effizient und zielorientiert zu strukturieren.

Welchen Stellenwert nimmt die analoge Fotografie im Text ein?

Die analoge Fotografie dient als Praxisbeispiel für ein spezialisiertes Unternehmen, bei dem die Produktionsprozesse einen hohen monetären Aufwand erfordern und somit ein präzises Management unabdingbar ist.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
Management und Finanzierung im öffentlich-rechtlichen sowie privaten Kulturbetrieb
Universidad
Laudius Akademie für Fernstudium  (Kulturmanagement, BWL)
Curso
Fernstudium
Calificación
1,0
Autor
Caroline Brunhild Wähner (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
15
No. de catálogo
V921013
ISBN (Ebook)
9783346239921
Idioma
Alemán
Etiqueta
Managementprozess Finanzierung Kulturbetrieb Kulturförderung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Caroline Brunhild Wähner (Autor), 2017, Management und Finanzierung im öffentlich-rechtlichen sowie privaten Kulturbetrieb, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921013
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  15  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint