Der Emissionshandel. Umweltökonomische Grundlagen und Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Umweltökonomische Grundlagen
Internalisierung Externer Effekte
Coase Theorem
Weiterentwicklung nach Dales und heutige Anwendung

Zur Problematik des Zeithorizontes

Ansätze zur Lösung der Problematiken des Emissionshandels
Anpassung der Obergrenze
Nationale Maßnahmen am Beispiel der Einführung eines Mindestpreises
Linking von Emissionshandelssystemen
Sektorale Erweiterung des Emissionshandels

Alternative Instrumente
Umweltabgabe in Form einer „CO2-Steuer“
Alternativer Ansatz (Einsatz des Ordnungsrechts)

Zusammenfassung & Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Abstract

Konstatiert werden muss, dass der Emissionshandel bisher nicht zum Erfolg für den Klimaschutz werden konnte - drastischer ausgedrückt, versagt hat. Trotz der Probleme birgt dieses Instrument in einer marktwirtschaftlich geprägten Welt das Potential, Marktakteure zur Reduzierung ihrer Emissionen und zur Investition in Innovationen zu motivieren. Denn für den Klimaschutz wird niemand das vorherrschende, wirtschaftliche System ändern. Soll dementsprechend kein repressiver Weg gewählt werden, bietet der Emissionshandel durchaus das Potential hierzu. Vielversprechende Ansätze zur Lösung der existierenden Probleme dieses Instruments liegen in der Cap-Anpassung, dem Linking und der Sektorerweiterung schon längst vor. Jedoch ist ein Wirken im ausreichenden Maße nicht allein im Emissionshandel zu sehen. Hier benötigt es eine bedachte Anwendung eines Mixes unterschiedlicher Instrumente, die unter Beachtung möglicher Wechselwirkungen klug eingesetzt werden. Alternativ bietet eine Umweltabgabe in Form einer „CO2-Steuer“ im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung höchst interessante Aspekte. Perspektivisch kann im Emissionshandel etwas Größeres als nur ein Instrument gesehen werden – nämlich bei erfolgreichem Linking existierender Systeme der mögliche Grundstein eines globalen Klima-Bündnisses, welches ein Denken fernab nationaler Interessen vertritt, um ein globales, öffentliches Gut - das Klima - effektiv zu schützen.

Einleitung

In der jüngeren Vergangenheit fand in Buenos Aires das Treffen des Jahres 2018 der G-20 Staaten statt. Jene Länder der Welt also, die mit einem Anteil von 80% der Weltwirtschaftsleistung maßgeblich das Geschehen der Wirtschaftswelt beeinflussen1. Diese entwicklungstechnisch enteilten Nationen sind für 81% der globalen Kohlendioxidemissionen verantwortlich2. Klar ersichtlich hierbei ist, dass, wenn Treibhausgasemissionen reduziert werden sollen, bei jenen oben beschriebenen Staaten anzusetzen ist. Ein vielversprechender Ansatz, der den Spagat wagt, Klimaschutz und Marktwirtschaft zu verknüpfen, befindet sich bereits seit 2005 in Europa im Einsatz3. Doch vermochte es der Emissionshandel bisher noch nicht, seine Stärken auszuspielen - nämlich Unternehmen durch marktwirtschaftlichen Anreiz zu Emissionsreduktionen zu motivieren.

Ausgehend von den Schwächen und Fehlentwicklungen, die das Bild dieses Systems in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren besonders geprägt haben, möchte diese Hausarbeit den Versuch wagen, Ansätze zur Erweiterung des Emissionshandels vorzustellen, die mögliche Abhilfe bei der Lösung der Probleme erhoffen lassen. Außerdem soll die Frage behandelt werden, ob es in einer kapitalistisch geprägten Welt überhaupt möglich ist, mit marktwirtschaftlichen Mitteln einen klimaschützenden Effekt herbeizuführen oder ob hierfür die Einführung von Zwang ausübenden Elementen vonnöten ist. 1, 2

Umweltökonomische Grundlagen

Internalisierung Externer Effekte

Kommt es nach der Erstellung einer Leistung oder eines Gutes durch einen Produzenten zu einer Übereinkunft über den Kauf durch einen weiteren Akteur, so besteht zwischen diesen beiden Marktteilnehmern eine ganz offensichtliche Verbindung. Der Kunde deckt durch Zahlung des Kaufpreises die Produktionskosten des Leistungserstellers.

Dieser Kaufpreis kann mit dem Begriff der „privaten Kosten“ gleichgesetzt werden. Dies geschieht unter der Prämisse einer Nicht-Kompensation jedweder Schäden, die Dritten durch den Produktionsprozess zugefügt werden4.

Doch besteht noch eine weitere, weniger offensichtliche Verbindung. Denkbar ist, wie im vorherigen Satz kurz erwähnt, dass ein während des Produktionsprozesses entstandener Schaden nicht kompensiert wurde.

Ist es möglich, diesen Kosten einen monetären Wert zuzuweisen, so können die für den Kunden anfallenden Kosten um diesen Betrag erhöht werden (externer Effekt). Dieser so genannte externe Effekt, der eine negative Beeinträchtigung eines Dritten widerspiegelt, kann nun im Produktpreis berücksichtigt werden. Diesen Sachverhalt spiegelt der Begriff der „sozialen Grenzkosten“ wieder, die dem Wert des externen Effekts entsprechend höher liegen5.

Durch die Preisänderung wiederum liegt kein Marktgleichgewicht mehr vor.

Nach jenem aber strebt der Markt. Um dieses zu erreichen, wird die marktverfügbare Menge des jeweiligen Gutes reduziert6.

Mit der neuen, niedrigeren Menge des Produkts ist nun ein Zustand erreicht, bei dem der Punkt des optimalen Reduktionsniveaus gefunden ist.

Zur Lösung einer solchen nicht optimalen Marktsituation, die die gesamtmarktliche Wohlfahrt schmälert, also zur Internalisierung eines externen Effekts, gibt es unterschiedlichste Ansätze in der Umweltökonomie. Das Coase Theorem ist einer dieser. Mit einigen Änderungen stellt dieses Theorem die Basis des Emissionshandels dar.

Coase Theorem

Liegen externe Effekte in einem System vor, die das Gleichgewicht stören, so zeigt das Coase Theorem einen möglichen Ansatz auf, um auf eine solche Externalität zu reagieren7.

Bei einem Zusammenkommen der Interessengruppen – diese sind nach Coase nur auf 2 Parteien, nämlich den Schädigenden und den Geschädigten, beschränkt – können Verhandlungen aufgenommen werden. Hierbei sind diese weitgehend frei in ihrem Handeln8.

Eine in ihrer Wichtigkeit nicht zu unterschätzende Auswirkung liegt in der Wahl der Eigentumsrechte, die im Vorfeld der Verhandlungen durch den Staat festgelegt wurden9. Die erste der beiden Optionen ist hierbei im „Verursacherprinzip“ zu finden. Wird hiernach verfahren, so muss der Schädigende den durch die Externalität seines Handelns Geschädigten entschädigen. Durch den Verkauf zum Beispiel eines Verschmutzungszertifikats erhält der Geschädigte eine Kompensation in monetärer Form. Dem wiederum Schädigenden entstehen Kosten. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch die „Laissez-faire-Regel“ genannt10. Wird diese zur Anwendung gebracht, so ist der potentiell Geschädigte verpflichtet, eine Zahlung an denjenigen zu leisten, der die schädigende Tätigkeit ausführt, um ihn so zu einer Reduktion seines Tuns zu bewegen11. Entsprechend dieser beiden Wege kann für die ökonomische Wohlfahrt nun ein optimales Verschmutzungsniveau erreicht werden.

So positiv die Theorie des Coase Theorems auf den ersten Blick erscheint, bringt sie doch einige nicht zu verachtende Probleme bei der praktischen Implementierung mit sich.

Das wohl Schwerwiegendste ist, dass das Coase’sche Theorem unter der Prämisse der Abwesenheit möglicher Transaktionskosten aufgestellt wurde. Realitätsnah ist diese Annahme wohl keinesfalls, und es ist einleuchtend, dass bei der Internalisierung eines externen Effekts ein wahrer Kostenberg durch komplexe Verhandlungen, insbesondere im Fall einer Vielzahl Beteiligter, entstehen kann12.

So können im schlimmsten Fall die Transaktionskosten den durch die Verhandlungen erzielten Wohlfahrtsgewinn vollständig aufzehren und sogar übersteigen. Dementsprechend kommt es zu einer Verschiebung des Optimums. Darüber hinaus liegt unter Ökonomen keine einheitliche Definition vor, welche Kosten der Begriff der Transaktionskosten im Detail enthält.

Die Einbindung potentiell unterschiedlicher Interessen stellt in der Realität ein weiteres Problem dar. So definiert Coase in den Akteuren des Schädigenden und des Geschädigten je eine einzelne Person. Jedoch können sich hinter diesen in realen Verhandlungen ganze Gruppen Beteiligter verstecken, die von einer einfachen Kompensation des Schadens bis zu einem eigenen wirtschaftlichen Profit unterschiedlichste Interessen verfolgen können. So kann in der Folge einer „geschickten“ Verhandlungsführung durch übersteigerte Darstellung von Tatsachen eine Partei eine Machtposition erlangen und diese zur Manipulation der Ausgleichsmaßnahme nutzen13.

Weiterentwicklung nach Dales und heutige Anwendung

Liegt ein Buch als Beispielobjekt vor, so ist klar, dass in diesem Fall sowohl eine Rivalität um die Nutzung wie auch die Eigenschaft der Ausschließbarkeit vorliegt, handelt es sich hierbei doch um ein privates Gut.

Bei den Medien Luft, Wasser und Boden, die im Falle der Atmosphäre der Ablagerung von Abfällen (Emissionen) dienen können, ist ökonomisch eine andere Art der Einordnung zu treffen. So existiert weder eine Rivalität, kann doch jeder das Gut ohne Nutzeneinbußen zum Atmen oder zur Emission nutzen, noch ist es möglich, einen anderen Akteur von der Nutzung auszuschließen. Somit ist das Vorliegen eines öffentlichen Guts festzuhalten.

Einer Zuweisung der Eigentumsrechte widmete sich schon Coase, wie im Vorangegangenen beschrieben. Dales entwickelt diese Idee nun weiter und legte in der Universalität, Exklusivität, Transferierbarkeit und Anwendbarkeit vier Eigenschaften fest, die für diese Rechte gelten müssen14.

Nach diesen Grundregeln funktioniert der Handel heute. Die Anwendbarkeit wird von staatlicher Seite gewährleistet, und die jeweiligen Zertifikate liegen nach dem Kauf oder der Zuteilung geschützt im EU-Emissionshandelsregister. Die Transferierbarkeit wird durch den Handel an der European Energy Exchange gewährleistet. Da der Nutzen wie auch Kosten der Zertifikate nur dem Besitzer des Zertifikats zustehen, ist ebenfalls die Eigenschaft der Exklusivität erfüllt. Auch die Universalität ist gewährleistet, denn durch die Ausgabe der Zertifikate ist jedem „Recht auf Verschmutzung“ ein klarer Besitzer zugewiesen, dessen Eigentumsrecht eindeutig zugewiesen ist15.

Neben der detaillierteren Zuweisung von Eigentumsrechten nach Dales kommen heute auch Elemente im Sinne von Coase zum Einsatz. So wurde bei der Ausgabe der Zertifikate das Verursacherprinzip gewählt. Durch die Versteigerung der Zertifikate erwirtschaftete Einnahmen fließen in den Energie- und Klimafonds16. Dieser jedoch dient, abweichend von der ökonomischen Theorie, nicht direkt der Entschädigung Geschädigter. Die Verwendung der Mittel zur Förderung unterschiedlichster Bereiche wie den Erneuerbaren Energien, der Energieeffizienzsteigerung oder von Umweltprojekten kann somit nur in einem weiter gefassten Sinne als „entschädigend“ interpretiert werden17.

Bilaterale Verhandlungen werden zwar nicht direkt zwischen Schädigendem und Geschädigtem durchgeführt, jedoch ist doch das Element der Verhandlung im Kern geblieben. Diese wird an der European Energy Exchange in Leipzig durchgeführt. Gleichzeitig wird durch den Einsatz einer Börse eine Minimierung der Transaktionskosten im Sinne von Coase erreicht. Zwar kann keine völlige Abwesenheit dieser Kosten festgehalten werden, jedoch liegen diese in einem vernachlässigbar geringen Bereich. Einzelne Verhandlungen sind somit nicht mehr vonnöten. Entsprechend der mikroökonomischen Grundlagen ist es nun möglich, einen Mangel der am Markt verfügbaren Zertifikate vorausgesetzt, ein ökonomisch optimales Verschmutzungsniveau zu erreichen. 11 12

Zur Problematik des Zeithorizontes

Ein Schlüsselergebnis des im vergangenen Jahr veröffentlichten Sonderberichts des IPCC ist schon ganz zu Anfang klar ersichtlich. Behält die globale Erwärmung ihre aktuelle Geschwindigkeit bei, so kann mit hohem Vertrauen prognostiziert werden, dass diese im Zeitraum von 2030 bis 2052 einen Wert von 1,5°C erreichen wird. Dass diese Prognose und die bis heute schon vorliegende Erwärmung von ca.1°C Ergebnis anthropogener Aktivitäten ist, scheint nicht bestreitbar18.

Um einen Anstieg der Erdtemperatur auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, vereinbarte die Staatengemeinschaft das so genannte „Übereinkommen von Paris“19.

Dessen Ziele erfordern eine Reduktion anthropogener Emissionen auf netto null20.

In einer durch Märkte und den Kapitalismus geprägten Welt lässt eine Zuweisung eines CO2-Preises und die Einführung des Emissionshandels großes Potential erhoffen. Diverse Probleme dominierten die Anfangszeit dieses Systems in Europa. Die nun durchgesetzte Trilog-Reform lässt auf Verbesserungen hoffen. Mit der Einführung einer Marktstabilitätsreserve trat die erste größere Änderung schon mit Beginn des Jahres 2019 in Kraft21.

Sollen Angebot und Nachfrage der Preisfindung für ein Gut dienen, liegt es im Rahmen des Möglichen, dass bei Bestehen eines zu hohen Angebots kein stabiler Preis gewährleistet werden kann – so geschehen in der jüngsten Vergangenheit des Emissionshandels. Um einen klimaschützenden Effekt jedoch zu erreichen und z.B. Investitionen in innovative Energiesysteme zu gewährleisten, ist jedoch ein CO2-Preis von ca. 35 – 70 €/t CO2 bis 2020 und ca. 42 – 87 €/t CO2 bis zum Jahr 2030 vonnöten22. Hiervon jedoch war der in der Realität erzielte Preis weit entfernt23.

Problematisch hieran ist, dass die vergangene Preisentwicklung für betroffene Unternehmen kein planungssicheres, Investitionsentscheidungen förderndes Umfeld hervorgerufen hat. Wird hierdurch die Investitionspolitik eines Unternehmens negativ beeinflusst, kann dies im Falle von Großprojekten mit einem Zeithorizont von mehreren Dekaden die angestrebten Ziele des Abkommens von Paris gefährden. Denn klar ist, dass es sich bei den angesprochenen Zeiträumen bis zu den Jahren 2030 bzw. 2050 nicht um Perioden weit entfernten Horizontes handelt.

Folglich gilt es, schnellstmöglich stabile Preise zu gewährleisten. Der erste Schritt dies zu erreichen ist in der Reduktion der Überschüsse im Markt zu finden. Eine zukünftige Marktsituation wie diese zu prognostizieren erscheint schwierig und ist mit Unsicherheit belastet, da ein System, wie der EU ETS robust auf unterschiedlichste Situationen regieren muss. Eine von wenigen verfügbaren Hochrechnungen stammt von dem in Brüssel und London ansässigen Think Tank Sandbag.

Hierzu wurden zwei unterschiedliche Szenarien erstellt. Das Basisszenario stellt eine Exploration des bestehenden Trends dar. Insbesondere die geringe Berücksichtigung von Emissionsreduktionen im Bereich der Kohle kann hier zu einer negativen Verzerrung führen24.

Offensichtlich ist, dass ein Überschuss an Zertifikaten am Markt existiert. Ab dem Jahr 2019 soll die Einführung der Marktstabilitätsreserve und die Überführung von Überschüssen in diese zu einem abnehmenden Trend führen. Zu hoffen ist, dass diese Maßnahme eine weitere Preisstabilisierung zur Folge hat.

Eine ebenfalls positive Wirkung soll darüber hinaus die so genannte „annual cancellation“ mit sich bringen. Trotz dieser Maßnahmen und des abnehmenden Trends ist unklar, ob nach diesem Szenario bis zum Jahr 2030 Überschüsse im Markt verbleiben werden. Inwieweit diese Reduktion eine Preisanpassung in den durch die „High-Level Commission on Carbon Prices“ bestimmten Bereichen ermöglicht, ist fraglich.

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23 16 Hinweis: Der Chart der EU Emission Allowances wird bei jedem Seitenzugriff mit den aktuellsten Marktdaten neu generiert.

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Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Emissionshandel. Umweltökonomische Grundlagen und Perspektive
Hochschule
Fachhochschule Bingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V921092
ISBN (eBook)
9783346229090
ISBN (Buch)
9783346229106
Sprache
Deutsch
Schlagworte
emissionshandel, umweltökonomische, grundlagen, perspektive, Klimawandel, eu, eu ets
Arbeit zitieren
Florian Schulz (Autor), 2019, Der Emissionshandel. Umweltökonomische Grundlagen und Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921092

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