Zur Gefahr eines Fachkräftemangels in Deutschland – Akute Wachstumsbremse oder nur ein kleineres Problem?


Seminararbeit, 2008

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 „Brain Drain“ und „Brain Gain“
1.3 Die ITK-Branche als Speerspitze der betroffenen Branchen in Deutschland

2. Einwanderungspolitik in Deutschland
2.1 Politische Maßnahmen bis zum Jahrtausendwechsel
2.2 Die deutsche Green Card
2.3 Bewertung der politischen Aktivitäten in der Vergangenheit
2.4 Nationale Qualifikationsoffensive oder >>Blue Card<<

3. Lösungsansätze zur Verbesserung der Lage in Deutschland
3.1 Gezielte Aus- und Weiterbildung eigener Mitarbeiter - Employability
3.3 Verbesserung der deutschen Migrationspolitik – aus Sicht der Wirtschaft

4. Fazit

Anhang

Quellenverzeichnis

1. Einführung

Ein fortschrittliches Land wie die BRD kann sich an der Spitze im globalen Wettbewerb nur halten, wenn es die Unterstützung gut ausgebildeter Menschen besitzt, die zugleich selbst bestmöglich an dieser Entwicklung teilhaben. Die besten Argumente gegen Arbeitslosigkeit sind höhere Qualifikationen und lebenslanges Lernen, das auch unter dem Begriff Employability bekannt ist. So sollte, zum mittel- bis langfristigen Erhalt von Beschäftigung und Wachstum in Deutschland, der Sicherung eines ausreichenden Fachkräfteangebots die größte Aufmerksamkeit zukommen.

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Deutschland ist seit eh und je als das Land der Dichter und Denker bekannt. Die Bezeichnung „made in Germany“ ist in aller Welt ein Begriff und das Bestreben nach Innovation und Fortschritt sind Synonyme für das deutsche Volk. Was passiert aber nun, wenn der aktuellen demographischen Entwicklung mit der Deutschland seit dem Eintritt vom Industrie- ins Technologiezeitalter konfrontiert ist, nicht entgegengewirkt wird und, wie es vermehrt in der Presse verlautet wurde, die Deutschen langsam aber sicher aussterben? Aktuelle Erhebungen zeigen, dass das Potential an Know-how in Deutschland stetig schrumpft. Im Zuge der internationalen Vernetzung von Märkten und Nationen kehren immer mehr Hochqualifizierte Deutschland den Rücken und wandern in attraktivere Länder wie die USA, Kanada oder Australien ab. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass für hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland Deutschland als potentieller Arbeitgeber nur im Mittelfeld weit abgeschlagen hinter Ländern wie den USA, Kanada oder Australien rangiert.

Im Rahmen meiner Seminararbeit möchte ich einen Einblick darüber geben, welche Situation in Deutschland in Bezug auf einen akuten Fachkräftemangel derzeit konkret vorherrscht und was sowohl Politik als auch die Wirtschaft unternehmen um diesem Problem entgegenzuwirken.

1.2 „Brain Drain“ und „Brain Gain“

Der Begriff „Brain Drain“ wurde im Zusammenhang mit der internationalen Migration Hochqualifizierter zum ersten Mal Ende des Zweiten Weltkriegs verwendet.[1] Es handelte sich dabei um die Abwanderung englischer ‚High-Potentials‘ in die USA, also von einem Industrieland in ein anderes. Grund der Studie war es, Schwächen im damaligen britischen Wissenschaftssystem aufzuzeigen und eine stärkere Förderung dieses Bereichs durchzusetzen.[2]

Im Laufe der folgenden Jahre wurde dieses Phänomen dann hauptsächlich im Rahmen von Emigration aus Entwicklungsländern in Industrieländer diskutiert. Das ganze Ausmaß der Abwanderung von hochqualifizierten Fachkräften von Entwicklungs- in Industrieländer wurde zum ersten Mal im Rahmen der vom US-amerikanischen Council on International Educational Affairs durchgeführten Konferenz „The International Migration of talents and skills“ deutlich. Es stellte sich heraus, dass die USA, noch vor Kanada und Großbritannien, am meisten von diesen „High-Potentials“, die primär aus Ländern wie Indien und anderen asiatischen Ländern kamen, profitierte. Im Rahmen der Entwicklungsforschung wurde dann versucht dieses Phänomen in die Theorien zur Erklärung der Unterentwicklung von Entwicklungsländern, die Dependenz – und Modernisierungstheorie einzubinden.

Die Dependenztheorie geht davon aus, dass Industrieländer auf Grund ihrer Macht am Weltmarkt, die armen Entwicklungsländer sowohl aus ökonomischer, als auch aus politischer Sicht in Abhängigkeit halten und im wahrsten Sinne des Wortes „ausbluten“ lassen.[3] So bereichern sich die Industrieländer, der mächtige Westen, am Humankapital der Entwicklungsländer ohne sich an deren Ausbildungskosten zu beteiligen. Im Rahmen dieser Theorie gab es vermehrt Vorschläge wie man dieses Ausbeuten des Humankapitals stoppen könne. Ideen, wie aus den 1970er Jahren in Indien eine sog. Brain Drain-Steuer einzuführen wurden allerdings nie umgesetzt.[4]

Auch im Rahmen der Modernisierungstheorie wurde die Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte aus Entwicklungsländern diskutiert. Es fand allerdings nicht ausschließlich eine negative Bewertung statt. Die Modernisierungstheorie bezieht sich dabei auf den neoklassischen Ansatz der selbstständigen, bestmöglichen Allokation von Ressourcen, hier, dem Humankapital auf dem Arbeitsmarkt. Global gesehen ist es somit am effektivsten den Faktor Arbeit eben dort einzusetzen, wo er am besten genutzt werden kann. Jegliche andere Verteilung und das Eingreifen von staatlicher Seite würden somit zu einem Wohlfahrtsverlust am Weltmarkt führen. Als Ursache für die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte werden auch weniger die Aufnahmebedingungen und die Politik der Aufnahmeländer, sondern vielmehr fehlenden Einsatz- und Entfaltungsmöglichkeiten, die in den Abgabeländern vorherrschen, angesehen.

Ab den 1980er Jahren begann man die Mobilität Hochqualifizierter im Allgemeinen nicht nur aus entwicklungspolitischer Sicht sondern nunmehr als eigenständigen Forschungszweig im Zusammenhang mit der Globalisierung und der zunehmenden Vernetzung international operierender Unternehmen zu untersuchen. Aufgrund vermehrter internationaler Unternehmensfusionen und Gründungen von ausländischen Zweigstellen, wurde nun auch beim Faktor Arbeit eine zunehmend steigende Mobilität erzielt.[5]

Im Laufe der 1990er Jahre entwickelte sich dann ein weiterer Zweig der Forschung zum Thema Migration von Hochqualifizierten, der den positiven Aussagen, die bereits bei der Modernisierungstheorie erstmals getätigt wurden, Unterstützung bot. So wurde, wie bereits erstmals von Ladame (1970) angemerkt, auch die Möglichkeit aufgezeigt, dass ausgewanderte Eliten aus den Entwicklungsländern sehr wohl, wieder in diese zurückkehren könnten und deren Wissen und Erfahrungen somit auch wieder dem Wohl ihres Heimatlandes zukommen lassen könnten. Dies ist gerade deshalb einleuchtend, da es sich bei der Migration von Hochqualifizierten, ganz im Gegenteil zu der Migration gewöhnlicher Arbeitskräfte, zumeist um kurzfristige Migration (einige Jahre) handelt und diese aufgrund aufgebauter Netzwerke und günstiger Produktionsverhältnisse im Abgabeland besondere Anreize zur Rückkehr vorfinden. Abgesehen davon erhalten die Abgabeländer einen hohen Zuwachs an ausländischen Devisen, allein durch die getätigten Überweisungen der Hochqualifizierten an ihre Familienmitglieder, die noch im Abgabeland verblieben sind. Dies kann man ebenfalls als großen Nutzen des Transfers des Faktors Arbeit ansehen.

1.3 Die ITK-Branche als Speerspitze der betroffenen Branchen in Deutschland

Die Ergebnisse aktueller Studien in Deutschland sind alarmierend und eindeutig. Derzeit verfügt die ITK[6] -Branche über mindestens 43.000 freie Stellen von denen rund 18.000 Stellen spezifisches ITK-Know-how voraussetzen. Verglichen mit Anfang 2007 ist das eine Steigerung von über 16%.[7] Der Fachkräftemangel, den die BITKOM zum Jahrtausendwechsel erstmal öffentlich proklamierte hat sich nun also zu einer akuten Wachstumsbremse für die ITK-Branche und den damit zusammenhängenden Bereichen entwickelt. Nach einer Umfrage, die unter deutschen ITK-Unternehmen im Jahr 2007 durchgeführt wurde beklagten sich über 50 Prozent der befragten Unternehmen darüber, dass der Mangel an Fachkräften ihre Geschäftsentwicklung beeinträchtigt. In keiner anderen Branche sind die Missstände in einem derartigen Ausmaß zu spüren. Dies trifft ganz besonders den Mittelstand, in dem mehr als 60 Prozent beklagen, dass der Mangel an Fachkräften ein großes oder sogar sehr großes Problem darstellt. Die Dunkelziffer ist wohl noch sehr viel höher, da 57 Prozent der Befragten angaben, geplante Stellen gar nicht erst zu besetzen oder erheblich später besetzen zu können als geplant.[8] Positiv anzusehen ist, dass sich zwischen 2005 und 2007 die Anzahl der arbeitslosen Datenverarbeitungsfachleute auf 31.000 halbiert hat. „Die Zahl der beschäftigungslosen Ingenieure ist im gleichen Zeitraum sogar um 63 Prozent auf 23.500 gesunken. Diese Werte liegen fast auf dem Niveau des Boomjahres 2000.“[9] An den angegebenen Zahlen ist klar zu erkennen, dass dringender Bedarf an Fachkräften besonders in der ITK-Branche und darüber hinaus auch in anderen Bereichen der deutschen Wirtschaft besteht. Welche Maßnahmen genau ergriffen werden sollten bzw. bereits wurden, werde ich in den folgenden Kapiteln, sowohl aus politischer, als auch aus wirtschaftlicher Sicht besprechen.

2. Einwanderungspolitik in Deutschland

2.1 Politische Maßnahmen bis zum Jahrtausendwechsel

Im Gegensatz zu den USA ist Deutschland kein klassisches Einwanderungsland. In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg hat Deutschland viele politische Flüchtlinge, Vertriebene und Übersiedler aus der DDR aufgenommen. Eine speziell angelegte Einwanderungspolitik gab es zu dieser Zeit allerdings noch nicht. Die 1970er Jahre, in denen Deutschland eine industrielle Blütezeit erlebte, prägten die heute immer noch bekannte Migrationspolitik unter dem Stichwort der „Gastarbeiter“.[10] Ursprünglich ging es der Politik um einen vorübergehenden Aufenthalt. Diese Idee wurde, auf Grund mangelnder Realisierbarkeit, allerdings schnell wieder verworfen und es wurde 1973 ein Anwerbestopp durchgesetzt. Aufgrund der Tatsache, dass viele dieser Gastarbeiter im Laufe der folgenden Jahre vermehrt Familienmitglieder nachholten, versuchte man in den 1980er Jahren verstärkt die Rückkehrbereitschaft der Migranten zu erhöhen. Mittel hierzu war beispielsweise das Rückkehrförderungsgesetz. Diese politische Haltung beherrschte bis Ende der 1980er Jahre die Integrations- und Zuwanderungspolitik Deutschlands und verdeutlicht wie es zu einem derart schwerwiegenden Fachkräftemangel, wie er zu Beginn der 1990er Jahre endlich erkannt wurde, kommen konnte. Im Laufe der folgenden Jahre strengte die Bundesregierung eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen an, die den immer noch bestehenden Anwerbestopp zur Zulassung ausländischer Hochqualifizierter, umgehen sollten. Ein hoher Grad an Bürokratisierung und lange Wartezeiten (bis zu einem halben Jahr) sorgten allerdings für eine recht geringe Resonanz in der Wirtschaft.[11] Es kam vielmehr zu der Bildung eines internen Arbeitsmarktes, den die internationalen Großunternehmen durch weitreichende Vernetzungen bildeten und auf den sie bis heute, trotz Bestehen der Green Card, primär zurückgreifen.

2.2 Die deutsche Green Card

Anstoß zur Green Card-Initiative, die im August 2000 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder im Rahmen der CEBIT vorgestellt wurde, gaben Beschwerden über den Mangel an IT-Fachkräften von Unternehmensverbänden wie BITKOM.[12] Es handelte sich dabei primär um Defizite in der schnell wachsenden ITK-Branche, die trotz hoher Wachstumsraten[13] in ihrem Anteil am Bruttoinlandsprodukt im internationalen unteren Mittelfeld (bei 5,7% des BIP) ihren Platz findet. Erklärt wird dies durch ungenutzte Ressourcen, die auf den angesprochenen Fachkräftemangel zurückzuführen sind.[14] Heute wissen wir, dass Wachstumszahlen von bis zu 10% in der ITK-Branche auf den Boom der Branche zur Zeit des Jahrtausendwechsels zurückzuführen sind[15], dennoch hat ihr Aufruf nach hochqualifizierten Eliten im Speziellen die Politik wachgerüttelt und dafür gesorgt, dass sich auch die deutsche Bevölkerung endlich mit dem Thema auseinandersetzt. Kurioserweise wurde, trotz Erkennen eines großen, zukünftigen Mangels an Humankapital, der Anwerbestopp für Migranten in Deutschland mit der Green Card[16] nicht aufgehoben. Aus rechtlicher Sicht stellte sie nämlich lediglich eine weitere Ausnahmeregelung dar, die es ausländischen Arbeitskräften erlaubt, für einen bestimmten Industriezweig und einen befristeten Zeitraum „im öffentlichen Interesse des Landes nach Deutschland einzureisen.“ Betrachtet man nun, dass von der ursprünglichen Marge von 20.000 zu besetzenden Stellen von den Jahren 2000-2003 nur knapp 15.000 besetzt wurden, könnte man darauf schließen, dass die Einführung der Green Card ein Misserfolg war. Die geringe Zahl an besetzten Stellen hing dabei allerdings mit dem plötzlichen Ende des IT-Booms im Jahr 2001 zusammen, durch das folglich auch der Bedarf an Arbeitnehmern zurückging.[17] Vergleicht man allerdings die Statistik bezüglich der Unternehmen, die die Green Card-Regelung zur Anwerbung von Fachkräften genutzt haben, erhält man ein differenzierteres Bild.[18] Zwar wurden weniger Stellen vergeben als vom Gesetzgeber erlaubt gewesen wären, anhand der Verteilung ist allerdings ersichtlich, dass durch die Green Card-Regelung nun auch kleinere und mittelständische Unternehmen in den Genuss der ausländischen Fachkräfte kamen. Dies war zuvor größtenteils lediglich den größeren, international operierenden Unternehmen vorbehalten, die auf einen bereits angesprochenen internen Arbeitsmarkt verfügten und so die neu geschaffene Option nur kaum nutzten.

2.3 Bewertung der politischen Aktivitäten in der Vergangenheit

Betrachtet man allein die Zahlen zur Erteilung einer Arbeitserlaubnis für ausländische Fachkräfte, so könnte man (wie bereits angesprochen) darauf schließen, dass die Green Card-Offensive in ihrer Gesamtheit ein Misserfolg war. Beim genaueren Hinsehen wird allerdings schnell klar, dass sowohl branchenspezifische Gründe dafür verantwortlich waren, als auch die konkreten Gegebenheiten in deutschen Großunternehmen, die diese kaum gebrauchten. Aus Sicht der kleineren und mittelständischen Unternehmen, die den größten Nutzen daraus zogen, war die neue Option allerdings durchaus als Gewinn anzusehen und hat dadurch nicht zuletzt ihre Konkurrenzfähigkeit am Markt erhöht, was am Ende dem Verbraucher zu Gute kommt. Abgesehen davon war die Einführung der Green Card, nicht wie vom Großteil der Öffentlichkeit angesehen, ein eigenständiges Projekt der Regierung zur Verbesserung der Lage im IT-Sektor. „Sie war vielmehr ein Baustein einer umfassenden IT-Initiative, d.h. Teil eines umfassenden technologiebasierenden Gesamtpakets.“[19] Es handelt sich hierbei um ein Maßnahmenbündel, das, einfach ausgedrückt, für bessere Bedingungen auf dem Weg ins Informationszeitalter des 21. Jahrhunderts sorgen soll und Deutschland im Zuge des internationalen Zusammenwachsens von Märkten und Unternehmen langfristig zu einem attraktiveren Standort für Fachkräfte aus aller Welt verändern soll. In diesem Rahmen sollte auch das Aktionsprogramm „Innovationen und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts“ genannt werden, dem weitere Programme wie zuletzt das Aktionsprogramm „Informationsgesellschaft Deutschland 2010“ folgten.[20] Es ist also klar ersichtlich, dass die Bundesregierung seit dem Ende des letzten Jahrhunderts durch eine Vielzahl von Gesetzesänderungen, wie der Green Card-Regelung, aber auch Änderungen im Zuwanderungsgesetz[21] die wirtschaftlichen Defizite, die ein Fachkräftemangel so wie er in Deutschland zweifellos vorherrscht und sich in den nächsten Jahrzehnten noch verschärfen wird, erkannt hat und dabei ist zu handeln. Zum aktuellen Programm der Bundesregierung gehört unter Anderem auch die Qualifizierungsoffensive ‚Aufstieg durch Bildung‘[22], die das Bundeskabinett in seiner Sitzung am 9. Januar 2008 verabschiedet hat und die im nächsten Abschnitt behandelt wird.

[...]


[1] Vgl. Great Britain (1968)

[2] Vgl. Hillmann/Rudolph (1996), S. 2

[3] Vgl. Galeano (1988), S.83-85

[4] Vgl. Hunger (2003), S. 10

[5] Vgl. Ebenda, S. 13

[6] Informations- und Telekommunikationstechnologie

[7] Vgl. BITKOM (2007) S.12

[8] Vgl. Berchtold (2007), S. 3

[9] Rohleder (2007), S. 7

[10] Vgl. Hermann, Vivian, Hunger (2003), S. 12

[11] Vgl. Hunger (2003), S. 43

[12] Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V

[13] Vgl. Anhang 2.1

[14] Vgl. Greifenstein (2001), S. 7

[15] Vgl. Anhang 2.2a

[16] Vgl. Anhang 2.2b: Verfahrensregelungen zur deutschen Green Card

[17] Vgl. Hunger (2003), S. 44

[18] Vgl. Anhang 2.3

[19] Vgl. Greifenstein (2001), S. 17

[20] Vgl. BMWi/BMF (1999, 2003, 2006)

[21] Zur vertiefenden Lektüre vgl. Huber (2002), Welte (2007)

[22] Vgl. BMBF (2008)

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Zur Gefahr eines Fachkräftemangels in Deutschland – Akute Wachstumsbremse oder nur ein kleineres Problem?
Hochschule
Hochschule Pforzheim
Veranstaltung
Wirtschaftspolitisches Seminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V92195
ISBN (eBook)
9783638060493
Dateigröße
620 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Rahmen meiner Seminararbeit möchte ich einen Einblick darüber geben, welche Situation in Deutschland in Bezug auf einen akuten Fachkräftemangel derzeit konkret vorherrscht und was sowohl Politik als auch die Wirtschaft unternehmen um diesem Problem entgegenzuwirken.
Schlagworte
Gefahr, Fachkräftemangels, Deutschland, Akute, Wachstumsbremse, Problem, Wirtschaftspolitisches, Seminar
Arbeit zitieren
Stefan Weber (Autor), 2008, Zur Gefahr eines Fachkräftemangels in Deutschland – Akute Wachstumsbremse oder nur ein kleineres Problem?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92195

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