Wie kann ästhetisches Coaching nach einem Burnout zu neuem Selbstbewusstsein und mentaler Kraft beitragen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Inhalt

Abbildungen

1. Ausgangssituation
1.1 Beruflicher Wiedereinstieg nach Burnout
1.2 Ein Feuilleton-Artikel zum ästhetischen Coaching

2. Künstlerisches Coaching im Verbund mit Ästhetik
2.1 Künstlerisches Coaching
2.2 Mit Ästhetik reifen
2.2.1 Ästhetik – ganzheitliche Arbeit und Verantwortung
2.2.2 Ästhetische Erfahrung und selbsttranszendierendes Wissen
2.2.3 Platon – Schönheit
2.2.4 Baumgarten – Sinnlichkeit

3. Bilder gestalten - Sehen, Erinnern und Fühlen
3.1 Präsenz-Unterricht Modul Ästhetik: eigene Reflexionen
3.2 Coaching-Konzept Isabel Ohnesorge: Fotos mit Farbe verbinden – vom Allgemeinen zum Besonderen

Literatur

Abbildungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anmerkungen zum Sprachgebrauch:

- Die Wahl der ausschließlich weiblichen oder männlichen Substantivform ist mit dem Vereinfachen der Lesbarkeit begründet. Grundsätzlich sind beide Geschlechter gemeint. Das Gleichstellungsgebot wird geachtet.
- Die beratende Person wird als Coach oder als Berater bezeichnet. Mit dieser gemischten Form soll die Urheber-Aussage der zitierten Quellen soweit als möglich gewahrt bleiben. Eine einheitliche Bezeichnung könnte im Einzelfall das Ziel eines zitierten Verfassers verfehlen. – Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich grundsätzlich um den systemorientierten Berater und seinen Klienten.
- In Abschnitt 3.1 wird die Ich-Form verwendet. Damit bleibt die Erlebnis-Ebene des vorangegangenen Präsenz-Wochenendes im Rahmen des Studiums präsent und bildet ein authentisches echtes Wahrnehmen aus der ersten Person heraus ab.

1 Ausgangssituation

Beruflicher Wiedereinstieg nach Burnout und gleichzeitiges Wiederfinden persönlicher Stärke ist nach eigenen Erfahrungen der Verfasserin eine lang andauernde Aufgabe. Während der ersten Jahre nach medizinischer Genese gilt es, alte Verhaltensmuster aktiv durch neue zu ersetzen. Persönliche Stärke sowie das Pflegen eigener Interessen und Hobbys müssen wieder hervorgeholt oder sogar neu gefunden werden. Leerlaufzeiten sind regelmäßig zu überwinden. Das erfordert Durchhaltevermögen und Konsequenz. Begleitendes künstlerisches bzw. an der Kunst orientiertes ästhetisches Coaching kann den Prozess unterstützen.

1.1 Beruflicher Wiedereinstieg nach Burnout

Es gilt, sich mit als inadäquat erlebten Leitvorstellungen auseinanderzusetzen sowie den gesamten Lebens- und Karriereplan zu überprüfen. Mittels Coaching können bisher nicht genutzte Talente und Begabungen entwickelt und kultiviert werden (Bröcher, 2003, S. 18-19). Der Klient erarbeitet sich eine neue Perspektive auf seine eigene berufliche Geschichte (Bröcher, S. 23). Er kann aus Angst verleugnete und verdrängte Gefühle klären. Es erfolgt ein Auseinandersetzen mit im beruflichen Alltag abgeblockten und unterdrückten Gefühlen wie Hilflosigkeit und Unsicherheit. Der Klient lernt, diese wahrzunehmen, deren Bedeutung zu erkennen und negative Emotionen zu steuern (Bröcher, S. 24).

1.2 Ein Feuilleton-Artikel zum ästhetischen Coaching

Kennen Sie das? Nach langer Aus-Zeit wegen vollkommener Erschöpfung – gesellschaftlich anerkannt als Burnout – sind Sie beruflich wieder aktiv. Sie sind medizinisch genesen, dennoch läuft das Ganze nicht rund. Sie wollen Ihre neue Rolle in diesem Lebenszeit-Kapitel finden, um insgesamt auch persönlich lang anhaltend Kraft zu bekommen und zu erhalten. Diese Suche nach einer passenden Lösung erwächst zu einem Problem, das sich einfach nicht beseitigen lässt. – Finden Sie sich hier wieder? Sie sehen ein Foto oder ein gemaltes Bild und denken "Das könnte ich nie..." – Erinnern Sie sich? Direkt nach dem schulischen Kunstunterricht haben Sie das Zeichnen und Malen – das bildnerische Gestalten – beiseitegeschoben.

Ästhetisches Coaching könnte Ihr Weg zur Lösung sein. Geben Sie sich die Erlaubnis, mit Fotos und Farbe zu hantieren, um damit neue Ideen zu finden. Ich begleite Sie auf Ihrem Weg: Sie fotografieren bei einem Spaziergang scheinbare Unscheinbarkeiten: zuerst das Allgemeine aus der Ferne, dann ein Detail aus der Nähe. Danach wählen Sie ein Bilderpaar aus, um etwas Neues zu gestalten. Nun bedarf es Papier und Farbe. Sie wählen die Materialien, ich organisiere diese: Worauf sind Sie neugierig? Öl, Acryl, Gouache, Kreide, Tusche, Kohle, Buntstifte oder andere Varianten; dickes oder dünnes, glattes oder strukturiertes Papier?

Sie haben bis hierher gelesen? Ich tippe, Sie sind in guter Portion neugierig auf dieses Thema. Daher verrate ich Ihnen nun: Sie benötigen keine Vorkenntnisse zum Fotografieren. Ein einfacher Fotoapparat – auch ein Mobiltelefon mit Kamerafunktion – reicht aus. Sie benötigen auch keine Kenntnisse über die Material-Eigenschaften und -Bedingungen der Farben. Alles geschieht aus dem Nichtwissen und einer Portion Neugierde heraus. Wenn Sie es wünschen, gebe ich Ihnen Anregungen oder Hilfestellung. – Sie haben gewählt: Wie ein Menü in einem Restaurant. Die vorbereiteten Zutaten stehen und liegen bereit. Aus Ihrem gewählten Bilderpaar gestalten Sie etwas Neues: Das bisher unscheinbare Allgemeine als den größeren Bezugszusammenhang und das durch Sie ausgewählte Besondere im Detail. Sie legen los: Farbe, Fotos, Papier – und das Wichtigste sind Sie: Ihr Gefühl, Ihre Gedanken und das, was Sie sehen – vor Ihrem inneren Auge, mit dem Bauch, mit dem Herzen oder mit dem Verstand. Sie werden überrascht sein, sobald das erste Weiß bunt ist. Sie bestimmen Farbe, Tempo und Pausen. Während des Gestaltens kann es sein, dass Sie Raum und Zeit um sich herum vergessen... dass Sie vollkommen in Ihrem Werk aufgehen. Am Ende könnte es sein, dass Sie von sich selbst so überrascht sind, dass Sie es zuerst gar nicht glauben mögen. Sie allein bestimmen, ob und was schön daran ist und welche Bedeutung dieses Werk für Sie hat.

Wir führen nun unser erstes Gespräch über das Werk: dessen Anfang, Entstehen und das Ergebnis. Ein Teil Ihrer Lösung kann in Ihrem Werk liegen, der Hauptteil liegt in Ihnen: Sie sind die Hauptzutat für Ihren Entwicklungs- und Lösungsprozess aus Ihrem Werk heraus. Sie benötigen Phantasie, Neugierde und die Erlaubnis, an sich selbst, alles sehen zu dürfen. Formen, Farben und Wirkungen Ihres Werkes sind aus sich heraus real. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Sie führen Ihre eigene Regie hin zu Ihrer Lösung.

2 Künstlerisches Coaching im Verbund mit Ästhetik

Nach Bröcher liegt die Basis für ästhetisches Coaching im Charakter und in den Wirkungen der Kunst – im Schönen (Bröcher, 2003, S. 35).

2.1 Künstlerisches Coaching

Der Coach begegnet der seinen Klienten begleitenden Melancholie in einer Form, welche diesem einen neuen Blick auf sein berufliches Leben und Erleben motiviert. Neues aktives Handeln kann der Klient somit trainieren (abgeleitet aus Bröcher, 2003, S. 48). Die von Traurigkeit, Schmerz und Nachdenklichkeit geprägte Gemütsstimmung des Klienten zeigt sich beispielhaft in Albrecht Dürers Melencolia. Kreative und schöpferische Potenziale können im ästhetisch fundierten Coaching-Prozess freigesetzt werden. Der Klienten lernt, erneut und aktiv zu handeln. Veränderung und Transformation werden damit gefördert (Bröcher, S. 48).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1 (links): Bildcollage: Melencolia und Menschdarstellung, zeichnerisch überarbeitet mithilfe eines computergestützten Bildbearbeitungsprogramms (Bröcher, 2003, S. 49).

Bild 2 (rechts): Melencolia I (1514) – Kupferstich (Eckardt).

Mithilfe von Malutensilien können Ist-Zustände, Kontexte und prozessuale Phänomene bearbeitet werden (Schreyögg, 2012, S. 331). Die für seine Fragestellung relevanten Phänomene kann ein Klient seinem Berater leichter mithilfe dieser Materialmedien übermitteln. Für Botschaften, welche er noch nicht bündig artikulieren, bzw. welche er erst im Verlauf des Prozesses erfassen kann, dienen diese Medien als Brücke. (Schreyögg, S. 317 f.). Das Verwenden von z.B. bunten Filzstiften, Wachsmalkreiden oder Fingerfarben bedarf einer höheren Regressionsbereitschaft. Mit diesen Elementen werden häufig Kinderschmierereien und der schulische Kunstunterricht verbunden. Bei Einsatz feuchter Farben befürchten manche Klienten, ihre Kleidung zu beschmutzen. Das Verwenden dieser Mittel sollte daher gut vorbereitet werden (Schreyögg, S. 331).

2.2 Mit Ästhetik reifen

Mit ästhetischer Arbeit kann eine Wiedergutmachung vorangegangener Erfahrungen erreicht werden. Es werden ästhetische Handlungsprozesse, spezifische Erfahrungs-, Erlebens- und Erkenntnisprozesse im Klienten freigesetzt sowie selbstgeleitete Gestaltungsprozesse in ihm mobilisiert. Der Klient kann hierdurch individuelle Selbstkräfte und Handlungsfähigkeiten entwickeln, stärken und ausweiten. Neu gewonnene Selbstbehauptung und autonomer Lebensvollzug sind in gesellschaftlicher Beziehung bedeutsam (Richter-Reichenbach, 2011, S. 7).

2.2.1 Ästhetik – ganzheitliche Arbeit und Verantwortung

Das altgriechische Stammwort aisthesis bedeutet in etwa Empfindung und sinnliche Wahrnehmung; die Lehre von der sinnlichen Aneignung der Wirklichkeit. Es geht dabei um das sinnliche Aneignen der Wirklichkeit in all ihren positiven und negativen Qualitäten. Die Lehre vom Schönen ist deshalb lediglich ein Teilbereich der Ästhetik (Waibl, 2009, S. 14). Ästhetik ist die Logik der Sinne: Erfahren, Erleben und Wahrnehmen von Sinn soll durch die Sinne erfolgen. Aisthesis leitet sich aus dem Altgriechischen mit Atem und aus dem Neugriechischen mit über die Sinne ab. Ästhetische Erfahrung wird mit berührt sein, bewegt sein, etwas als atemberaubend wahrnehmend bezeichnet. Ein ästhetisch verantwortlicher Coach ist im Atelier- oder Studioraum ganz bei der Sache. Sein Handeln und Initiieren ist vollständig auf den künstlerischen Prozess oder das entstehende Werk hin gerichtet (Eberhart & Knill, 2010, S. 261). Mit diesem Verständnis von Ästhetik besteht ein weiter Spielraum für die Motivation von Klienten. Die damit entwickelte Methode benennen Eberhart & Knill (S. 102 f.) unter Hinweis auf Barba, Fuchs und Knill (1993) mit low-skill-high-sensitivity: Die Sinne werden analog zur handwerklichen Ausbildung kompetent geschult.

Ästhetik ist der besonders geartete, ganzheitliche Vollzug eines Subjekts mit der Dominanz seiner Einbildungskraft, Gegenstände in ebensolcher ganzheitlichen Struktur hervorzubringen und ganzheitliche Auseinandersetzungsprozesse bewirken zu können (Richter-Reichenbach, 2011, S. 10). Auch in der Neurobiologie und Neuropsychologie wird die Ganzheitlichkeit des Erlebens betont. Der Begriff Ganzheitlichkeit bezeichnet je eine bestimmte intra-individuelle Erfahrung des Zustandes und Struktur des Handelns. Dabei verschränken sich laufend alle personalen – sinnlich-geistig-emotionalen – Dimensionen im Prozess miteinander. Dies ist eine ganzheitliche Subjektbeteiligung [Klient], welche sich auch im Produkt [Werk] manifestiert (Richter-Reichenbach, S. 13 f.).

Der subjektive Gehalt von Ausdruck und Darstellung findet sich im ästhetisch geschaffenen Gegenstand des Produzenten wieder (Richter-Reichenbach, 2011, S. 120). Paul Klee (1879-1940) hat das bildnerische Denken – hier die ästhetische Reflexion – beschrieben: Bildnerisches Denken geschieht im Inneren eines Subjektes. Das bildnerisch gestaltete Ergebnis ist ein sichtbar gemachter Teil, welcher der vorhandenen Wirklichkeit in Form von erfahrbarer Realität Gegenstände hinzufügt. Dadurch gewinnt das ästhetische Produkt seine spezifische Ausformung und sein personales Gepräge. Der Urheber lässt das Produkt in seiner individuell geschaffenen Form erscheinen (Richter-Reichenbach, S. 121, Bezug auf Klee, 1971). Mithilfe vergegenständlichender Tätigkeit soll etwas sichtbar gemacht werden, das der vorhandenen Realität eine erfahrbare Realität hinzufügt. Paul Klee stellte damit die Einheit sinnlich-erlebnismäßiger und verstandesmäßiger Aktivitäten im ästhetischen Vollzug dar (Richter-Reichenbach, S. 135, Bezug auf Klee, 1971).

Bei einem Berufseinstieg nach Burnout können für das ästhetische Coaching Prozessziele aus der Kunstpädagogik genutzt werden: (a) Aufbau von Motivation, Experimentierfreudigkeit, Neugierde, Erlernen kreativer Problemlösefähigkeiten und Initiative, (b) Stärken der Selbstidentifikation, Selbstentfaltung und -positionierung sowie ganzheitliches Klären und Erfahren eigener Möglichkeiten und Grenzen, (c) Aufbau von Sinn und Bedeutung der Herausforderungen des täglichen Lebens, Entfalten phantasiegeleiteter Eigentätigkeit und für die Selbstwirksamkeit förderliche selbstorganisierte Prozesse (abgeleitet nach Richter-Reichenbach, S. 132, 152 f.).

2.2.2 Ästhetische Erfahrung und selbsttranszendierendes Wissen

Beim Coaching kann die ästhetische Erfahrung in drei Kriterien gegliedert werden: (a) Der Klient sieht etwas, (b) er beobachtet sich gleichzeitig dabei und (c) er schließt die Rückkoppelungsschleife zwischen dem Sehen und dem sich selbst Beobachten. Damit befindet er sich gleichzeitig innerhalb und außerhalb sich selbst. Handeln und Reflektieren geschehen synchron (abgeleitet nach Scharmer, 2013, S. 259).

Für den Coaching-Prozess kann selbsttranszendierendes Wissen von Bedeutung sein: Von ihren Quellen oder ihrem Ursprungsort gelangen Denken und Handeln in die Welt. Hier findet sich die Antwort auf die Frage, was geschieht, bevor sich eine Handlung oder ein Prozess manifestiert. Der Wissende muss sich dafür in Reflexion mit seiner Aktion begeben (Scharmer, 2013, S. 257; Verweis u.a. auf Scharmer, 2000). Mit selbsttranszendierendem Wissen wird die Handlung im Moment der Aktion reflektiert: Während der ästhetischen Erfahrung vollziehen sich also gleichzeitig das Handeln von innen heraus und das Beobachten von außen (Scharmer, 257 f.). Das selbsttranszendierende Wissen bezieht sich auf zukünftige Möglichkeiten, symbolisch ist es das Wissen des Künstlers vor der leeren Leinwand (Scharmer, S. 92).

2.2.3 Platon – Schönheit

Neben Aristoteles ist Platon (427-347 v. Chr.) die herausragende Persönlichkeit der griechischen Philosophie. Er vertritt den philosophischen Idealismus: Die eigentliche Wirklichkeit ist geistiger Natur. Die eigentliche Realität besteht aus dem Reich der Ideen (Waibl, 2009, S. 68). Als ein Privileg des Menschen erkennt Platon an, für das Schöne empfänglich zu sein. Seiner Überzeugung nach ist die Schönheitserfahrung eine Gottesgabe, was den metaphysischen Bezug des Schönen hervorhebt (Waibl, S. 81). Platon verknüpft Schönheit und Begehren: Schönes ist begehrenswert. Das Begehrte ist schön (Liessmann, 2010, S. 13 f.). Waibl (S. 77) stellt fest, dass der Platon zugeschriebene Satz „Wenn es etwas gibt, wofür zu leben sich lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen.“ als Paraphrase bezeichnet werden kann. Dem Symposium der sich eng an die griechische Vorlage haltenden Schleiermacher-Übersetzung zufolge lautet die Aussage „(…) wenn irgendwo, ist es dem Menschen erst lebenswert, wo er das Schöne selbst schaut.“ (Platon, 1965, S. 239 f., zitiert nach Waibl, S. 77). Der platonischen Ideenlehre zufolge ist die Idee des Schönen das Schöne selbst – im absoluten, unwandelbaren und ewigen Schönen: Hierin hat alles erscheinende Schöne seinen Ursprung (Waibl, S. 77).

Platon unterscheidet drei Klassen von Kunst: (a) gebrauchende Kunst: Dinge, welche die Natur von sich aus gibt, z.B. Jagd und Fischfang; (b) erzeugende Kunst: das Produzieren von Dingen, welche die Natur von sich aus gibt, z.B. mittels Handwerkstätigkeiten und (c) nachahmende, mimetische Kunst: Dies ist die Kunst im ästhetischen Wortsinn, wie z.B. Malerei (Waibl, 2009, S. 70, 71).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Wie kann ästhetisches Coaching nach einem Burnout zu neuem Selbstbewusstsein und mentaler Kraft beitragen?
Hochschule
Medical School Hamburg  (Fakultät Gesundheit - Department Kunst, Gesellschaft und Veränderungsprozesse)
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V921980
ISBN (eBook)
9783346245595
ISBN (Buch)
9783346263582
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ästhetik, Ästhetisches Coaching, Burnout, Schönheit und Sinnlichkeit, Selbstreflexion, Künstlerisches Coaching, Beruflicher Wiedereinstieg - Coaching-Konzept
Arbeit zitieren
Isabel Ohnesorge (Autor), 2015, Wie kann ästhetisches Coaching nach einem Burnout zu neuem Selbstbewusstsein und mentaler Kraft beitragen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/921980

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wie kann ästhetisches Coaching nach einem Burnout zu neuem Selbstbewusstsein und mentaler Kraft beitragen?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden