Im Rahmen dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen den Vorteilen des Online-Marketings und den Vorteilen des Verkaufs von Finanzdienstleistungen vorgeschlagen. Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuellen Möglichkeiten des Online-Marketings aufzuzeigen, um den Bekanntheitsgrad von Anbietern und Produkten zu steigern und den Verkauf von Finanzdienstleistungen zu fördern.
Bereits in den 90er Jahren hatten elektronische Märkte und damit verbundene Online-Marketing-Methoden Auswirkungen auf das Bankgeschäft. Es sollte auch klar sein, dass der Aufbau eines elektronischen Marktes eine globale Zugänglichkeit und Präsenz schaffen kann, ohne die Kundenbindung minimieren zu müssen.
Nachdem im ersten Kapitel die Zielsetzung sowie der Aufbau der Arbeit beschrieben werden, sollen im zweiten Kapitel die theoretischen Grundlagen des Online-Marketings. Kapitel drei beinhaltet den praktischen Teil. Hier ist eine Erläuterung der Online-Marketing-Aktivitäten und möglicher Vertriebsvorteile zu finden. Dabei handelt es sich um die Deutsche Bank AG als größte deutsche und weltweit agierende Bank und die Deutsche Allgemeine Direktbank (DAB). Letzteres wird ausgewählt, um die wichtige Position des Online-Marketings, insbesondere des Vertriebs, zu veranschaulichen.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Zielsetzung der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
2. Online-Marketing
2.1 Ziele
2.2 Formen
2.3 Vorteile
2.4 Nachteile
3. Praktische Beispiele
3.1 Deutsche Bank AG
3.1.1 Einleitung
3.1.2 Online-Marketing-Aktivitäten zur Optimierung des Vertriebs
3.1.3 Fazit
3.2 DAB Bank AG
3.2.1 Einleitung
3.2.2 Online-Marketing-Aktivitäten zur Optimierung des Vertriebs
3.2.3 Fazit
4. Fazit der Arbeit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen den Vorteilen des Online-Marketings und dem erfolgreichen Verkauf von Finanzdienstleistungen, um aufzuzeigen, wie Kreditinstitute ihre Reichweite und ihren Vertrieb durch digitale Strategien optimieren können.
- Grundlagen und Ziele des Online-Marketings in der Finanzbranche
- Analyse der Formen (Push-/Pull-Anzeigen) sowie Vor- und Nachteile der Online-Kommunikation
- Fallstudie Deutsche Bank AG: Strategien zur Vertriebsoptimierung und Integration von Online-Brokerage
- Fallstudie DAB Bank AG: Online-Marketing als Direktbank und technologische Innovationskraft
- Kritische Erfolgsfaktoren für die Kundenbindung im digitalen Bankensektor
Auszug aus dem Buch
2.2 Formen
Grundsätzlich gibt es genau wie bei klassischen Anzeigen zwei Arten von Anzeigen in Online-Anzeigen: Push- und Pull-Anzeigen. Push-Werbung, wie sie funktioniert, ist in der klassischen Werbung bekannt. Im Namen dieser Werbeelemente "an Benutzer im Rahmen einer Anfrage nach differenziertem Inhalt gesendet". Der Urheber des Kontakts sind am moistens die Werbetreibende, die die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden im Internet auf sich ziehen möchten.
Auf der anderen Seite können Benutzer mithilfe von Pull-Anzeigen selbst entscheiden, welche Informationen empfangen werden sollen und wie lange jeder Kontakt mit dem Werbeobjekt dauert. Im Gegensatz zum Schieben von Werbung sind Nutzer und nicht Werbetreibende die Initiatoren von Kontakten. Werbung im Internet läuft normalerweise in zwei Schritten, weil Elemente von Push-Pull-Anzeigen sind miteinander verknüpft. Im Gegensatz zu klassischer Werbung haben Zuschauer im Internet die Möglichkeit, aktiv auf diesen passiven Kontakt zu reagieren, indem sie auf den angezeigten Hyperlink klicken. Hyperlinks bilden den sogenannten Zwischenschritt zwischen dem Schieben und Ziehen von Anzeigen.
Im Großen und Ganzen ist die Existenz des Internets allein Teil der Online-Werbung, aber im Großen und Ganzen bezieht sich Online-Werbung nur auf diejenigen Seiten, die Kontakt herstellen möchten. Push-Werbung wird im Allgemeinen als aufdringlich angesehen, da Nutzer freiwillig mit Anzeigen interagieren können Ausrüstung. Auf der anderen Seite hängt Pull-Werbung von der Interaktion mit den Benutzern ab und ist freiwillig. Beide Formen spiegeln die weitreichenden Auswirkungen der Online-Kommunikation wider.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Diese Einleitung definiert die Relevanz des Online-Marketings für den modernen Bankensektor und skizziert den methodischen Aufbau der Untersuchung.
2. Online-Marketing: Das Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, Ziele sowie die verschiedenen Formen der Online-Werbung und beleuchtet deren spezifische Vor- und Nachteile.
3. Praktische Beispiele: Der Praxisteil analysiert anhand der Deutschen Bank AG und der DAB Bank AG, wie verschiedene Banktypen Online-Marketing zur Vertriebsoptimierung einsetzen.
4. Fazit der Arbeit: Das Fazit fasst die Notwendigkeit einer aktiven Online-Strategie für Banken zusammen und gibt Empfehlungen für eine seriöse und effektive digitale Kommunikation.
Schlüsselwörter
Online-Marketing, Banken, Finanzdienstleistungen, Vertriebsoptimierung, Deutsche Bank AG, DAB Bank AG, E-Commerce, Kundenbindung, Push-Anzeigen, Pull-Anzeigen, Direktbank, Online-Banking, Online-Brokerage, Multi-Channel-Banking, Marketingstrategie
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht, wie Banken Online-Marketing nutzen können, um Finanzdienstleistungen effektiver zu vertreiben und die Kundenbindung im digitalen Zeitalter zu stärken.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Grundlagen des Online-Marketings, den Unterschieden zwischen Push- und Pull-Medien sowie der praktischen Umsetzung bei Großbanken und Direktbanken.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, die Möglichkeiten des Online-Marketings aufzuzeigen, um den Bekanntheitsgrad von Anbietern zu steigern und den Verkauf von Finanzprodukten zu fördern.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung zum Thema Online-Marketing, ergänzt durch eine deskriptive Fallstudienanalyse zweier ausgewählter Bankinstitute.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Erörterung der Online-Marketing-Instrumente und eine praktische Analyse der Marketingaktivitäten der Deutschen Bank AG sowie der DAB Bank AG.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?
Wichtige Begriffe sind unter anderem Online-Marketing, Direktbank, Vertriebsoptimierung, Kundenbindung und Multi-Channel-Banking.
Welche spezifische Rolle spielt das "maxblue"-Portal für die Deutsche Bank?
Das Portal dient als zentrale Schnittstelle für das Online-Brokerage, wodurch die Bank Kunden den kostengünstigen Wertpapierhandel direkt über das Internet ermöglicht.
Wie unterscheidet sich die DAB Bank AG als Direktbank in ihrem Marketing-Ansatz?
Die DAB Bank setzt als reiner Online-Akteur verstärkt auf innovative Technologien, Newsletter-Marketing und eine hohe Kundenorientierung durch neutrale Produktauswahloptionen, um fehlende Filialkontakte auszugleichen.
- Arbeit zitieren
- Octavian Popescu (Autor:in), 2020, Online Marketing im Bankensektor. Die Deutsche Bank und DAB Bank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/922418