Sakramente im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen am Beispiel des Sakramentes Abendmahl bzw. Eucharistie


Hausarbeit, 2008

31 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sakramente
2.1 Definition
2.2 Identität der Sakramente
2.3 Sakramente
2.3.1 Die Taufe
2.3.2 Die Firmung
2.3.3 Die Eucharistie
2.3.4 Die Buße
2.3.5 Die letzte Ölung bzw. Krankensalbung
2.3.6 Die Weihe
2.3.7 Die Ehe

3. Didaktische Überlegung
3.1 Entwicklungsstufen von Fritz Oser
3.2 Entwicklungsstufen von James W. Fowler
3.3 Oser versus Fowler

4. Unterrichtsentwurf
4.1 Anthropogene und soziokulturelle Bedingungen der Zielgruppe und Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler
4.2 Lernziel(e)
4.3 Medien
4.4 Sachdarstellung eines Unterrichtsentwurfes
4.4.1 Einstiegsphase
4.4.2 Erarbeitungsphase I
4.4.3 Erarbeitungsphase II
4.4.4 Erarbeitungsphase III

5. Fazit und Beantwortung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sakramente sind Heute immer noch Elemente, welche die römisch-katholische und evangelisch-lutherische Kirche voneinander trennen. Aber beide Kirchen beziehen sich auf die Wichtigkeit der entsprechenden eigenen Sakramente, die uns in die Gemeinschaft zu Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist stellen.

Die unterschiedliche Behandlung von Sakramenten wird unter anderem bereits durch die unterschiedliche Anzahl der Sakramente beider Kirchen sichtbar. Die römisch-katholische Kirche hat sieben Sakramente und die evangelisch-lutherische Kirche hat lediglich zwei Sakramente. Die gemeinsamen Sakramente der beiden Kirchen sind die Taufe und das Abendmahl bzw. die Eucharistie. Gab es bei der Taufe in den letzten Jahren eine thematische Annäherung bis zu einer Anerkennung der Taufe der jeweiligen christlichen Kirchen, ist dieses beim Abendmahl bzw. Eucharistie nicht der Fall.

Gerade beim Herrenmahl, welches Jesus Christus mit seinen Aposteln vor seinem Tod gefeiert hat und die Christen zu seinem Gedenken und zur Vergebung der Sünden zu sich nehmen, sind die katholischen und evangelischen Christen durch ein unterschiedliches Abendmahlsverständnis noch immer voneinander getrennt. Aber gerade der gemeinsame Ursprung und dann aber das unterschiedliche Abendmahlsverständnis der Kirchen, macht dieses Thema sehr interessant für einen Religionsunterricht, in dem viele Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Konfessionen vorhanden sind. Weiterhin stellt das Thema Abendmahl bzw. Eucharistie die Lehrkraft einer berufsbildenden Schule vor eine große Herausforderung. Durch die sehr ungleiche religiöse Sozialisation der Schülerinnen und Schüler gilt es, dass Thema für alle spannend zu gestalten.

Ziel eines solchen Themas ist es, den Schülerinnen und Schülern bewusst zu machen, welche unterschiedlichen Bedeutungen Sakramente innerhalb der Kirchen haben. Für mich als angehender Religionslehrer ist dieses Thema eine Möglichkeit, die Gemeinsamkeiten der beiden Kirchen zu verdeutlichen und dieses an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Beide Kirchen glauben an Jesus Christus und daher ist meines Erachtens wichtig, vor allem in unserer heutigen Zeit, Widerstände zu überwinden und die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund zu stellen. Für einen Religionsunterricht an einer berufsbildenden Schule mit vielen unterschiedlichen Schulformen sowie vielen unterschiedlichen Konfessionen und Glaubensrichtungen bietet dieses Thema eine Möglichkeit die beiden christlichen Religionen besser kennenzulernen. Dadurch stellte sich mir die Frage, ob die Sakramente und im Speziellen das Abendmahl bzw. die Eucharistie ein Thema sein könnte für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen?

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll im Folgenden dieser Frage nachgegangen werden.

Diese Hausarbeit gliedert sich in zwei Hauptteile: Theorie und Praxis. In dem theoretischen Teil dieser Arbeit werden Grundlagen zum Verständnis von Sakramenten dargelegt. Im praktischen Teil wird mit einer didaktischen Analyse begonnen. Ein Unterrichtsentwurf mit dem Thema „Abendmahl bzw. Eucharistie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen“ schließt sich an. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Fazit zu der gestellten Frage mit einer persönlichen Stellungnahme des Autors zum Thema.

2. Sakramente

2.1 Definition

Dem deutschen Ausdruck Sakrament liegt das lateinische Wort sacramentum zugrunde. Aus dem Lateinischen wird es in das Griechische mit dem Wort mystérion übersetzt.[1]

Das Wort sacramentum kann wiederum in unterschiedliche Stämme unterteilt werden, woraus sich die entsprechende Bedeutung des Begriffes herleiten lässt. Die erste Unterteilung erfolgt bei sacr und verweist auf das Religiöse, Heilige und Numinose. Eine Erweiterung des Wortstammes sacr auf sacra bedeutet eine verbindliche Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Gott. Das an den Wortstamm angefügte mentum hat in diesem Fall einen instrumentellen Sinn und kann als Mittel oder Werkzeug verstanden werden. Durch diese Aufschlüsselung des Wortes sacramentum kann man zu einer unterschiedlichen etymologischen Grunddeutung gelangen. Erstens: Gegenstand oder Mittel des Weihens, zweitens: das Geweihte oder drittens: die Weihehandlung selbst. In der Semantik kann der Begriff sacramentum jedoch auch eine andere Bedeutung haben. Beim Militär galt dieser Begriff auch als Fahneneid und hatte so ebenfalls etwas Heiliges an sich. Die Person, welche den Eid leistete, ging mit den Göttern einen Rechtshandel ein und kam so in den Bereich des Mystischen. So kam es, dass beide Begriffe allmählich die gleiche Bedeutung erlangten. Zu einer kompletten Gleichsetzung der Begrifflichkeiten kam es jedoch erst in christlichen Texten, wo das lateinische sacramentum durch das griechische mysterium ersetzt wurde.[2]

Mysterium kann als Geheimnis übersetzt werden. Dieser Begriff leitet sich aus den Mysterienkulten ab, welche in dem 7. vorchristlichen bis zum 4. nachchristlichen Jahrhundert praktiziert wurden. Bei diesen Kulten durften nur Eingeweihte an den Handlungen teilnehmen und mussten entsprechend Stillschweigen geloben. So waren die Teilnehmer sogleich Geheimnisträger des Kultes. Dadurch war der Begriff des Mysteriums von Anfang an kultisch-religiös geprägt.[3]

Diese religiöse Prägung und dass nur Eingeweihte an diesem Ritus teilnehmen können, lässt sich heute noch an der Eucharistiefeier oder am Abendmahl erkennen. In beiden Fällen können nur getaufte Christen in der Gemeinschaft ihrer Kirche am Abendmahl[4] oder an der Eucharistie teilnehmen.

2.2 Identität der Sakramente

Gott wirkt in Jesus Christus und die Sakramente wurden von Jesus Christus eingesetzt. Denn durch Jesus ist Gott Mensch geworden und gibt dem Menschen so die Möglichkeit ihm nahe zu sein. Somit ist Jesus Christus als Ursakrament anzusehen, da alle anderen Sakramente durch ihn eingesetzt wurden.[5] Da die Kirche diese Sakramente den Gläubigen vermittelt, wird sie zum Grundsakrament.[6] Sakramente sind sichtbare, heilige Zeichen und bewirken zugleich die Mitteilung der Gnade und die Vertiefung der Gemeinschaft zwischen dem Menschen und dem persönlichen Gott. In ihnen wird uns das Heil geschenkt, welches durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi den Menschen geschenkt wurde.[7]

Daraus ergeben sich wesentliche Bestimmungsmerkmale für Sakramente:

- die Herkunft der Sakramente von Christus,
- die Zeichen- und Symbolhandlung,
- der glaubende Mensch als Empfänger,
- der Sakramentenspender als Repräsentant Christi und seiner Kirche
- Tod und Auferstehung Jesu Christi als Quelle der Wirksamkeit der Sakramente,
- die Begegnung mit Gott und damit mit dem von ihm geschenkten Heil.[8]

Auf dem Konzil von Trient (1547) wurden die sieben Sakramente festgelegt. Vorher gab es keine direkte Festlegung auf eine Anzahl von Sakramenten. Riten aus dem Alten Testament wurde die Bezeichnung Sakrament aberkannt, wie z. B. der Beschneidung, da sie sich nicht auf die Einsetzung durch Jesus Christus zurückführen ließen. Die sieben Sakramente, die angeblich durch Jesus eingesetzt wurden, sind: die Taufe, die Firmung, die Eucharistie, die Buße, die Letzte Ölung bzw. Krankensalbung, die Weihe und die Ehe.[9] Die Zahl sieben kann wie folgt begründet werden: Drei für die Dreieinigkeit Gottes und die Vier für die vier Himmelsrichtungen.[10] In der evangelisch-lutherischen Kirche sind nur zwei Sakramente anerkannt, die Taufe und das Abendmahl. Durch Martin Luther sind diese beiden Sakramente die konkreten Handlungen, die sich durch Jesus Christus im Neuen Testament belegen lassen.[11]

2.3 Sakramente

In der römisch-katholischen und evangelisch-lutherischen Kirche gibt es eine unterschiedliche Anzahl von Sakramenten. In Folgenden werden die sieben Sakramente der römisch-katholischen Kirche aufgeführt und im Anschluss die Zwei der evangelisch-lutherischen Kirche.

2.3.1 Die Taufe

Die Taufe ist ein Sakrament, welches sich direkt auf Jesus Christus zurückführen lässt.[12] Nach seiner Auferstehung von den Toten erteilt Jesus Christus seinen Jüngern im Missionsbefehl folgende Anweisung:[13]

Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf dem Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Mt 28, 18-20)

Mit diesen Worten setzte Jesus Christus die Taufe als ein Sakrament der Kirche ein, welches durch seine Jüngern den Völkern näher gebracht werden sollte. Jesus selbst jedoch wurde durch Johannes dem Täufer im Jordan getauft (Mk 1, 9-12) und vollzog so die Taufe durch das Wasser. Nach der Taufe Jesu senkt sich der Geist Gottes auf ihn und eine Stimme erklang:

„Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.“ (Mk 1, 11)

Durch die Taufe des Jesus wurde er der Sohn Gottes und der Geist des Herrn wirkt nun in ihm. Durch den Akt der Taufe werden die Täuflinge Mitglieder der Gemeinschaft der taufenden Kirche und so zu einem Leib Christi. Sie werden so in dem Neuen Bund zwischen Gott und seinem Volk aufgenommen.[14] Durch dieses Geschehen ist die Taufe ein wichtiger Bestandteil des Heilserlebnisses des Gläubigen. Dem Getauften ergibt sich so die Möglichkeit Mitglied der christlichen Gemeinschaft zu sein und die Fülle, Gnade und das Heil durch Jesus Christus erhalten zu können.[15]

Der Taufakt ist in beiden Kirchen fast identisch. Die symbolhafte Handlung der Taufe erfolgt mit übergießen mit Wasser und der Spendenformel:

„(..), ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“[16]

Auf den weiteren Taufvorgang und Unterschiede soll in dieser Arbeit nicht weiter eingegangen werden, ebenso werden die unterschiedlichen Ansichten und Probleme zur Säuglingstaufe nicht näher erörtert.

Ein Unterschied der Taufe muss jedoch noch kurz erwähnt werden. In der evangelisch-lutherischen Kirche ist der Getaufte ein gleichrangiges Mitglied am Leibe Christi.[17] Im Gegensatz dazu stellt die Taufe in der römisch-katholischen Kirche die erste aber entscheidende Station zum Glauben dar.[18] Aber abschließend kann gesagt werden, dass die Taufe das Fundament für die weiteren Sakramente bildet.[19]

2.3.2 Die Firmung

Die Firmung kann jeder Getaufte erhalten. Vollzogen wird sie durch die Salbung der Stirn mit Chrisam, vollzogen durch den Bischof[20], der dabei die Worte spricht:

„(..), sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“[21]

Durch die Salbung erhält der Firmling eine noch engere Bindung zur Kirche und die Kraft des Heiligen Geistes wird verstärkt.[22] So lässt sich auch die Bedeutung des Wortes Firmung verdeutlichen. Firmen stammt aus dem Lateinischen und kann übersetzt werden mit festmachen, bekräftigen und bestärken. Somit ist die Firmung eine Bestärkung der Versprechen, die in der Taufe gemacht wurden und eine Festigung in der christlichen Gemeinschaft.[23] Durch die Firmung werden so deutlich drei Akzente formuliert:

- der Firmling betont die enge Bindung mit Christus und seiner Sendung (christologischer Moment),
- der Firmling betont die feste Einbindung in die Kirche und der entsprechenden Aufgabe (ekklesiologischer Moment),
- der Firmling betont die Entscheidung seiner Taufe und zum bewussten Christsein in Kirche und Welt (individual-anthropologischer Moment.[24]

[...]


[1] Vgl. FABER, E.-M. : Einführung in die katholische Sakramentenlehre. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2002, S. 26.

[2] Vgl. WENZ. G.: Einführung in die evangelische Sakramentenlehre. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1988, S. 5f.

[3] Vgl. WENZ, G.: A.a.O., S. 6f.

[4] Wobei die Teilnahme in der evangelisch-lutherischen Kirche am Abendmahl nicht so festen Regeln unterworfen ist wie in der römisch-katholischen Kirche.

[5] Vgl. KOCH, G.: Sakramente - Hilfe zum Leben. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet, 2001, S. 10ff.

[6] Durch die moderne Exegese ist es nicht direkt belegt, dass alle Sakramente direkt auf das Wirken von Jesus Christus zurückzuführen sind. Vgl. TABORDA, F.: Sakramente: Praxis und Fest. Düsseldorf: Patmos Verlag, 1988, S. 114f.

[7] Vgl. TABORDA, F.: A.a.O., S. 116f.

[8] KOCH. G.: A.a.O., S. 12.

[9] Vgl. WENZ, G.: A.a.O., S.25f.

[10] Vgl. BEINERT, W.: Gottes Gegenwart. Eine Einführung in die Welt der Sakramente. In: Impulse zum Glauben. Bd. 4. Nettetal: Steyler Verlag, 1991, S. 16.

[11] Vgl. WENZ, G.: A.a.O. 33f.

[12] Bei Verwendung der historisch-kritischen Methode zur Exegese der Bibel lässt sich erkennen, dass der Missionsbefehl nicht dem historischen Jesus zu gerechnet werden kann.

Vgl. dazu Faber, E.-M: A.a.O., S. 77.

[13] Vgl. KOCH, G.: A.a.O., S. 26.

[14] Vgl. WENZ, G.: A.a.O., S.79.

[15] Vgl. FABER, E.-M. : A.a.O., S. 90.

[16] Vgl. KOCH, G.: A.a.O., S. 15.

[17] Vgl. WENZ, G.: A.a.O., S. 80.

[18] Vgl. KOCH, G.: A.a.O., S. 36.

[19] Vgl. FABER, E.-M. : A.a.O., S. 75.

[20] Seit dem II. Vatikanischen Konzil, kann der Vollzug der Firmung durch den Bischof an einen Priester delegiert werden. Jedoch muss das Öl zur Salbung der Firmlinge durch den Bischof geweiht werden. Vgl. KOCH. G.: A.a.O., S.54f.

[21] Vgl. BEINERT, W.: A.a.O., S. 27.

[22] Vgl. KOCH, G.: A.a.O, S. 54.

[23] Vgl. BEINERT, W.: A.a.O., S. 29.

[24] Vgl. KOCH, G.: A.a.O., 56.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Sakramente im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen am Beispiel des Sakramentes Abendmahl bzw. Eucharistie
Hochschule
Universität Osnabrück  (Institut Evangelische Theologie )
Veranstaltung
Seminar. Typisch evangelisch? Typisch katholisch?
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
31
Katalognummer
V92266
ISBN (eBook)
9783638063616
ISBN (Buch)
9783640628964
Dateigröße
815 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Durch den Dozenten wurden folgende Punkte positiv bewertet: -gute Literatur als Grundlage, -gute religionsgeschichtliche Erklärung, -sehr gute Erklärung der sieben Sakramente mit anschließender Ablehnung oder Adaption der protestantischen Position, kompetenter Vergleich der Entwicklungsstufen von Oser und Fowler, -Unterrichtsentwurf enthält gute Ideen und zeigt die Differenzen zwischen Abendmahl und Eucharistie gut auf
Schlagworte
Sakramente, Religionsunterricht, Schulen, Beispiel, Sakramentes, Abendmahl, Eucharistie, Seminar, Typisch
Arbeit zitieren
Bodo Böke (Autor), 2008, Sakramente im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen am Beispiel des Sakramentes Abendmahl bzw. Eucharistie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92266

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