Musik, Religion und Identität

Die Religiosität der Rockkultur


Seminararbeit, 2008
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kulturelle Identität in der post- bzw. spätmodernen Gesellschaft
1.1 Zu den Begriffen „Postmoderne“ und „Spätmoderne“
1.2 Postmoderne Identitätskonzepte nach Stuart Hall
1.2.1 Dezentrierungen der Identität
1.2.2 Identität und Differenz

2. Musik und Identität
2.1 Musikalische Identität als sozialer und ästhetischer Prozess
2.2 Pop-/Rockmusik als kollektive Erfahrung

3. Religiöse Überhöhung in der Musik der Jugendkulturen
3.1 Die 68er-Bewegung
3.2 Die Hippiebewegung
3.3 Die Mods
3.4 Progressive-Rock
3.5 (Heavy) Metal

Schluss

Quellenverzeichnis

Einleitung

„Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.“ Das Zitat des deutschen Schriftstellers Oliver Hassencamp ist sicherlich nicht das erste, schon gar nicht das einzige dieser Art, und es spiegelt einen Generationskonflikt wider, der vielleicht ebenso alt ist wie die Musik selbst. Bekannt sind etwa die unfreundlichen Aussprüche über die Jugend, die Sokrates zugeschriebenen werden.

Wir befinden uns mittlerweile in einer Gesellschaft, in der die berechtigte Chance besteht, dass bereits die Elterngeneration jene Art der Musik rezipiert hat, die als Grundlage der heutigen Jugendkulturen und Musikbewegungen angesehen werden kann; viele Eltern sind sogar Teil der aktuellen Richtungen. Dennoch wurden die Generationskonflikte niemals wirklich überwunden, was wahrscheinlich einfach im ureigensten Wesen der Generationen liegt. Auch wenn Erwachsene der Jugend hinsichtlich deren Musikgeschmacks größtes Verständnis schenken, werden die sogenannten Jugendbewegungen sich immer in gewisser Art und Weise als Opposition betrachten.

Das Ziel dieser Arbeit ist es jedoch keineswegs diese Generationenkonflikte zu beleuchten; vielmehr versuche ich zu analysieren, inwiefern Musik die Identität von Jugendlichen und ihren (Sub-)Kulturen beeinflusst oder gar bildet und welche Rolle das religiöse Element hierbei auch heute noch, in einer postmodernen(?), säkularen Gesellschaft spielt. Bei diesen Betrachtungen wird der Generationskonflikt auf die eine oder andere Weise automatisch zur Sprache kommen müssen, da es gerade die Identitäten sind, die uns auch voneinander abgrenzen. Beschäftigen werde ich mich vorwiegend mit Facetten der Rockmusik, auch weil ich denke, dass sie speziell in Bezug auf das Thema Christentum überaus interessante und kontroverse Aspekte liefert. Es wird jedoch klar werden, dass die grundlegenden Mechanismen auch für andere Bewegungen der Populärkultur gelten.

1. Kulturelle Identität in der post- bzw. spätmodernen Gesellschaft

Betrachtet man kulturelle Identität, dann beobachtet man die Gemeinsamkeiten von Individuen oder Gruppen innerhalb eines größeren gesellschaftlichen bzw. kulturellen Kollektivs. Wenn man von kultureller Identität spricht, so muss jedoch auch die Differenz zum „Anderen“ mitgedacht werden, denn, wie Stuart Hall bemerkt, „[n]ur wenn es einen Anderen gibt, kannst du wissen, wer du bist“[1]. Aus diesem Grund werde ich im Folgenden versuchen, der Frage nach der Identität und der Differenz in unserer Gesellschaft auf den Grund zu gehen.

1.1 Zu den Begriffen „Postmoderne“ und „Spätmoderne“

Wenn man von postmoderner oder von spätmoderner Gesellschaft spricht, dann nimmt man bereits eine Unterscheidung vor. Auf die detaillierte Genealogie des Begriffs „Postmoderne“ möchte ich hier nicht eingehen – immerhin bezeichnet der Begriff (zuerst ausschließlich adjektivisch gebraucht) seit etwa 1870 verschiedene Aspekte der Überwindung dessen, was jeweils als „modern“ empfunden wurde.[2] In besagtem Jahr etwa wird „postmodern“ vom englischen Salonmaler John Watkins Chapman als Überwindung der impressionistischen Malerei genannt, 1917 wiederum meint der deutsche Schriftsteller Rudolf Pannwitz, wenn er vom postmodernen Menschen spricht, nichts anderes als Nietzsches Übermenschen. 1947 bezeichnet der englische Lehrer D. C. Somervell mit dem Begriff die „gegenwärtige Phase der abendländischen Kultur“[3] hinsichtlich der beginnenden Globalisierung. In der Soziologie spricht man seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts von „Postmoderne“, seit 1975 wird der Begriff in der Architektur diskutiert (später als landläufig oft behauptet), und erst 1979 führt der französische Sozialtheoretiker Jean-François Lyotard den Begriff in einem „Manifest postmodernen Denkens (,La Condition postmoderne’, dt. ,Das postmoderne Wissen’)“[4] in die Philosophie ein.

Generell versteht man heute unter Postmoderne die Überwindung der Moderne. Charakteristische Aspekte hierbei sind u.a. ein Stilpluralismus und die oftmals geäußerte Behauptung, dass in der Postmoderne nichts Neues mehr zu schaffen sei, sondern dass man sich des vorhandenen Materials bediene und dieses neu zur Entfaltung bringe. Ob diese landläufige Definition haltbar sei, ist zu hinterfragen. Es ist hierbei anzumerken, dass die Diskussion über die Definition des Begriffs auch heute noch nicht abgeschlossen ist und man verschiedenste Überlegungen in der Fachliteratur vorfinden kann. Wolfgang Welsch etwa formuliert sechs Thesen, die - zusammengefasst - wie folgt lauten[5]:

1. Postmoderne ist die Verfassung radikaler Pluralitäten
2. Die Grunderfahrung der Postmoderne ist das unüberschreitbare Recht hochgradig differenter Wissensformen, Lebensentwürfe und Handlungsmuster
3. Die Postmoderne verteidigt die Vielheit und tritt allen Ansprüchen jeglicher Überlegenheit entgegen
4. Die behauptete Pluralität der Postmoderne ist der gemeinsame Fokus aller unterschiedlichen Bereiche, in denen von ihr gesprochen wird
5. Die Postmoderne übersteigt oder überwindet die Moderne nicht unbedingt, ist also nicht „anti-modern“, sondern verwirklicht explizit vielmehr die Ansprüche, die bereits von der Moderne gestellt worden sind. Die Postmoderne erweist sich also als radikale Verwirklichung der Moderne
6. Durch den postmodernen (konflikthaften) Pluralismus und seine gewonnene Freiheit entsteht auch die Notwendigkeit einer neu definierten Ethik, die dieser Pluralität angepasst ist

Bei der Betrachtung der eben erwähnten Thesen wage ich die Behauptung, dass die vielfach beschworene „postmoderne Beliebigkeit“ so nicht haltbar ist. Zwar ist es augenscheinlich, dass alle Überlegungen auf den Begriff des Pluralismus hinauslaufen, doch heißt dies nicht, dass diesem keine Grenzen gesetzt seien. Diese werden demnach durch die ethische Konzeption der (postmodernen) Gesellschaft definiert. Also: beliebig ja, aber nicht grenzenlos.

Demgegenüber wird von einigen AutorInnen auch der Begriff der „Spätmoderne“ strapaziert, um unsere Gegenwart zu charakterisieren. Der britische Soziologe Anthony Giddens etwa behauptet, dass sich die Gegenwart noch nicht in der Postmoderne befinde, sondern in einer „Spätmoderne“ bzw. „reflexiven Moderne“[6].

Danach nimmt die Geschwindigkeit des sozialen Wandels in spätmodernen Gesellschaften verglichen mit traditionellen Gesellschaften in erheblichem Maße zu und ist auf die Trennung von Raum und Zeit zurückzuführen.[7]

Die spätmoderne Gesellschaft unterscheide sich von einer postmodernen Gesellschaft dadurch, dass in Ersterer die Wirkungen der Moderne bspw. verschärft werde, während die Postmoderne die Moderne überwinde. Jana Binder meint in diesem Zusammenhang, dass die Spätmoderne die Erfüllung der Moderne und gleichzeitig ihre Pervertierung ins Gegenteil sei.[8]

Natürlich mehren sich auch die Stimmen, die entweder von einer Überwindung der Postmoderne ausgehen oder aber diese zumindest fordern. Vor allem in Zusammenhang mit der Nietzsche-Rezeption wird immer wieder der vom deutschen Philosophen feststellte Nihilismus in die Nähe der Postmoderne gebracht (auch wenn vielerorts Nietzsches Philosophie selbst Nihilismus vorgeworfen wird).

W.D. Kaufmann schreibt hierzu in seinem Artikel über die Überwindung der Postmoderne:

Wenn wir sagen, dass der von Nietzsche diagnostizierte Nihilismus heute unter dem Begriff der Postmoderne bereits Wirklichkeit geworden ist, muss sich zwangsläufig die Frage nach seiner Überwindung stellen. Dass der Nihilismus überwunden werden muss, steht dabei außer Frage, denn er hemmt die Höherentwicklung der Menschheit und ebnet der Mittelmäßigkeit den Weg. Außerdem wächst im Schoß der postmodernen Gesellschaft ein großes Zerstörungspotential heran, eine Art „destruktiver Gesamtcharakter“, der aus der Ziel- und Inhaltlosigkeit[sic!] unserer Zeit resultiert.[9]

Wichtig ist mir hervorzuheben, dass, wenn wir von kultureller Identität in unserer gegenwärtigen Gesellschaft sprechen, die Definition derselben schwierig ist, da die Meinungen darüber zum Teil erheblich divergieren.

1.2 Postmoderne Identitätskonzepte nach Stuart Hall

Stuart Hall spricht von der „Wiederkehr der Identität“ bzw. und betont dabei, dass „die Frage der Identität […] mit einem besonderen Nachdruck“[10] in unsere Gesellschaft zurückgekehrt sei. In seinen Ausführungen verweist er auf den Wandel, den die Vorstellung über diesen Begriff in den letzten Jahrzehnten durchgemacht hat. Ging man bis vor kurzem noch davon aus, „dass da etwas ist, das wir unsere Identität nennen können, was in einer sich rasch wandelnden Welt den großen Vorteil hat, sich nicht zu bewegen“[11], also eine Konstante in einer sich rasant bewegenden Welt, so sei der Begriff in jüngster Zeit zerrüttet worden.

1.2.1 Dezentrierungen der Identität

Hall führt diese Destabilisierung der Identität auf vier sogenannte Dezentrierungen zurück: Zum Ersten verweist er auf Karl Marx, der meinte, dass Männer und Frauen zwar Geschichte machten, „aber nicht zu ihren eigenen Bedingungen“[12]. Die Menschen würden demnach nicht als eigene Subjekte fungieren, da sie „stets in die Handlungsweisen und Strukturen des Lebens anderer eingelagert und verwickelt sind“.[13]

Weiters bezieht sich Hall auf Sigmund Freuds Erforschung des Unbewussten. Durch eben diesen Bereich der menschlichen Psyche sei es dem Selbst unmöglich, „seine eigene Identität zu reflektieren und sie vollständig zu kennen“[14].

Die dritte Dezentrierung nach Hall betrifft Ferdinand de Saussures Sprachmodell. Meiner Meinung nach äußert sich Hall in diesem Punkt etwas unklar und zum Teil missverständlich, doch wird zumindest ersichtlich, dass in Bezug auf Identität immer auch das sprachliche System mitzubedenken ist, in dem sich ein Mensch befindet. Nach Saussure befinde sich also die Rede ständig in Sprachbeziehungen.[15] Das heißt, dass sich jedes Reden zunächst in bereits vorhandenen Strukturen gründet und immer Spuren dessen enthält, „wie Sprache bereits gesprochen worden ist“[16]. Um nun Neues zur Sprache zu bringen, so die Ausführungen von Hall weiter, müsse einerseits „die Spuren der Vergangenheit […] bestätigen“ und andererseits „all die alten Dinge […] verdrängen“[17]. Er betont jedoch, dass er sich nicht nur ausschließlich auf Saussure beziehe; er möchte grundsätzlich den Zusammenhang von Sprache und Identität aufzeigen bzw. den Einfluss von Sprach systemen auf die Vorstellung von Identität:

Ich spreche darüber, was mit der Vorstellung von Identität geschieht, wenn man plötzlich begreift, dass man sich stets in einem System von Sprachen, die uns zum Teil sprechen, worin und wogegen wir stets eine Position einnehmen.[18]

Der vierte Punkt, den er als einzigen nicht direkt auf eine bedeutende Persönlichkeit der (westlichen) Kulturgeschichte zurückführt[19], betrifft die Dezentrierung der Identität als „Folge der Relativierung der westlichen Welt“[20]. Was Hall hier meint, ist nichts anderes, als die Emanzipierung außereuropäischen (nichtwestlichen) Denkens und Wissens im globalen Prozess. Nachdem die westliche Rationalität vor allem im Lauf des 20. Jahrhunderts ihren Status als universales Wissen, an dem sich jedes andere Wissen zu orientieren habe, verloren hat, ist nun auch der westliche Begriff von Wahrheit, und damit der Identitätsbegriff, infrage gestellt worden - zumindest hat Letzterer sich entscheidend geändert, wie auch Martin Hufner feststellt: „Mit der seit etwa 20 Jahren sich deutlich abzeichnenden Form globaler Interaktion und Kommunikation ändern sich nationale und private Identitäten entscheidend.“[21]

1.2.2 Identität und Differenz

Stuart Hall beschäftigt sich in seinen Ausführungen nun weiter mit kollektiven Identitäten wie Klasse, Rasse, Gender und Nation, da diese seiner Meinung nach entscheidend zur (post)modernen Erfahrung gehörten. Erwähnenswert scheint mir hier sein Hinweis auf die aktuelle Widersprüchlichkeit des Nationen- und des damit einhergehenden Identitätsbegriffs, dass diese nämlich einerseits in größeren, übernationalen Gemeinschaften aufgegangen seien, andererseits jedoch viele Einzelgruppen, die früher unter dem Begriff „Nationalstaat“ zusammengefasst worden sind, nun wieder ihre Identitäten entdecken und sich emanzipieren würden, wie etwa die Schotten in Großbritannien (oder als aktuelles Beispiel die Frage der Flamen und Wallonen in Belgien).[22]

Besonders wichtig ist Halls Meinung, dass man heute „Identität in neuen Begriffen als einen Prozeß der Identifizierung denken“[23] müssen. In diesem Fall blieben Identitäten nicht stabil, sondern können im Laufe der Zeit Änderungen unterworfen sein. Abgesehen von den verschiedensten Bereichen menschlicher Neigungen innerhalb unserer Gesellschaft, ist dieser Umstand natürlich auch in Besonderem Maße auf das Gebiet der Jugendkulturen umzulegen, auf die ich später noch eingehen werde.[24] Gerade für diesen Bereich jedoch gilt in Besonderem, was für Identifizierung im Allgemeinen gilt: Oftmals ist man sich seiner Identität(en) gar nicht bewusst – oder wird sich ihr erst später bewusst -, da viele Zuschreibungen von außen erfolgen - unabhängig von der persönlichen Einstellung.[25]

Hall bringt nun den Aspekt der (jeweils persönlichen) Geschichte ins Spiel, den er als Kategorie für die Beschreibung von Veränderungen bzw. Entwicklungen von Identität verwendet. Gleichzeitig verweist er auf die bereits in meinem Beispiel vorhin angeführte Außensicht:

Die Erfahrung straft also die Vorstellung Lügen, dass sich Identifizierung ein für allemal ereignet – so spielt das Leben eben nicht. Sie verändert sich ständig, und ein Teil dessen, was sich verändert, ist nicht der Kern des „wahren Du“ im Inneren, es ist die Geschichte, die sich verändert. Die Geschichte verändert die Vorstellung, die wir von uns haben. Darum besteht ein weiterer kritischer Punkt von Identität darin, dass sie zum Teil die Beziehungen zwischen dir und dem Anderen ist. Nur wenn es einen Anderen gibt, kannst du wissen, wer du bist.[26]

Identität (als Geschichte vom Selbst) auf der einen Seite und Differenz auf der anderen sind nicht getrennt voneinander vorzustellen. Nach Jaques Derrida gebe es hier „immer das Spiel von Identität und Differenz und immer das Spiel von Differenz mitten durch Identität“[27].

[...]


[1] Stuart Hall: Ethnizität: Identität und Differenz. In: Jan Engelmann (Hg.): Die kleinen Unterschiede. Der Cultural Studies-Reader. Frankfurt/New York: Campus 1999, S. 83-98, 93.

[2] Vgl. Wolfgang Welsch: Unsere postmoderne Moderne. Berlin: Akademie Verlag 2002 (=Acta humaniora), S. 12f.

[3] Ebd., S.13.

[4] Dirk Seifert: Der Epochenanspruch der Postmoderne kritisch hinterfragt. Berlin 2004: Ordinationsarbeit, S. 6.

[5] Vgl. W. Welsch: postmoderne Moderne, S. 5ff.

[6] Vgl. Christian Thomas Reutlinger: Unsichtbare Bewältigungskarten von Jugendlichen in gespaltenen

Städten. Sozialpädagogik des Jugendraumes aus sozialgeographischer Perspektive. Dresden 2001: Dissertation, S. 66.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Jana Binder: Globality. Eine Ethnographie über Backpaper. Berlin/Hamburg/Münster: LIT 2005, S.21.

[9] W.D. Kaufmann: Nietzsche: Die Götter der Zukunft … die Überwindung der Postmoderne. In: http://www.philognosie.net [02.03.08].

[10] Hall: Ethnizität, S. 83.

[11] Ebd.

[12] Ebd., S. 85.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Vgl. ebd.

[16] Ebd., S. 86.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Folgt man Stuart Hall, dann könnte man hier am ehesten Friedrich Nietzsche anführen.

[20] Hall: Ethnizität, S. 87.

[21] Martin Hufner: Identität, Nation und Globalisierung. Notwendige Verwicklungen zwischen Geschichte und Gesellschaft. In: neue musikzeitung 51/5, 2002. S. 45-46, 45.

[22] Vgl. Hall: Ethnizität, S. 89f.

[23] Ebd., S. 91.

[24] So ist es einerseits klar, dass Jugendliche im Laufe ihrer Entwicklung des Öfteren ihre Zugehörigkeiten zu bestimmten Gruppierungen wechseln, andererseits darf aber auch nicht vergessen werden, dass auch die verschiedensten jugendkulturellen Bewegungen Änderungen unterworfen sind, was auch die Entwicklung der Pop- und Rockmusik zeigt.

[25] Vgl. Hall: Ethnizität, S. 91f.

[26] Ebd., S. 93.

[27] Ebd., S. 94.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Musik, Religion und Identität
Untertitel
Die Religiosität der Rockkultur
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Religionswissenschaften)
Veranstaltung
Religion und Religiosität in Kunst und Medien. In Religion We Trust!? Medien, Kunst und Religion in einer postreligiös und postsäkular verfassten Gesellschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V92281
ISBN (eBook)
9783638060981
ISBN (Buch)
9783638950596
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musik, Religion, Identität, Religiosität, Kunst, Medien, Trust, Gesellschaft, Religionswissenschaften, Kultur
Arbeit zitieren
Mag. Alfons Wrann (Autor), 2008, Musik, Religion und Identität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92281

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