Reclams Universalbibliothek in literarischen Werken


Seminararbeit, 2003

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Reclam-Leser bei Fontane
2.1 Hugo Großmann - Spiegelbild eines Bildungsbürgers

3 Effi Briests gesellschaftliches Leben mit der Universal-Bibliothek
3.1 Die Akten des Vogelsangs: Raabes versteckte Reclam-Leser

4 Karl Krumhardt – ein wandelndes Lexikon

5 Der deutsche Bildungskanon früher ...

6 ... und heute

7 »... und sprach die geflügelten Worte.« (Homer)
7.1 Egalisierung der Arbeiterschicht in Doderers Die Dämonen
7.2 Literatur als Quelle soziologischer Lesertypologisierung? - Ein Fazit

8 Quellen

9 Forschungsliteratur

1 Einleitung

Das vorangestellte Gedicht von Ricarda Huch ist Beispiel für die Erwähnung Reclams in literarischen Werken. Es stellt die Verehrung der Autorin für die Universal-Bibliothek durch eine polarisierte Differenzierung ideeller von materiellen Vorzügen in den Vordergrund. Die Schule als Schnittstelle wird hier ebenfalls bemerkt. Die Verse stammen aus dem Jahre 1908 und sind eine Widmung anläßlich der Nummer 5.000 der Universal-Bibliothek,[1] was den direkten Bezug auf Reclam erklärt.

Inwiefern die Universal–Bibliothek Eingang in die zeitgenössische Literatur findet und welcher Aussagewert über die Gesellschaft, ihren Bildungskanon und ihre Sprache dem beigemessen werden kann, soll im Folgenden genauer untersucht werden. Als literarische Grundlage dienen Mathilde Möhring und Effi Briest von Theodor Fontane, Die Akten des Vogelsangs von Wilhelm Raabe sowie Heimito von Doderers Die Dämonen. Die Auswahl der Beispiele erfolgte durch die geringe Zahl entsprechender literarischer Texte und orientiert sich an der Darstellung 150 Jahre Reclam, herausgegeben von Dietrich Bode. Es geht nicht um die Aufzählung aller relevanten Zitatstellen, da diese oftmals nur wenig variieren und zudem den gegebenen Rahmen sprengen würden, sondern vielmehr um eine Betrachtung der Rezeption, um eine soziologische Lesertypologisierung. Im Zusammenhang mit dem Bildungsbürger bei Fontane und Raabe steht ein kurzer Vergleich des Bildungskanons des 19. Jahrhunderts mit dem heutigen sowie die Präsentation eines Zitatlexikons. Der Arbeiter, als Reclam-Leser, wird durch von Doderers Roman vorgestellt. Die Frage nach der Authentizität der Texte bezüglich ihrer Darstellung der Gesellschaft rundet die Thematik ab.

Abgesehen von Dietrich Bodes Abhandlung ist das Thema kaum bearbeitet. Es findet sich entsprechend wenig Literatur. Neben den Quellen sind die Aufsätze Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger von Hartwig Schultz sowie Kopierwerke von Julia Encke dennoch sehr aufschlußreich. Die Forschungsliteratur ist also auch im Bereich der Literaturwissenschaft zu suchen. Die Geflügelten Worte von Georg Büchmann verhelfen zu einer anschaulicheren Darstellung der Zitierkultur Mit Hilfe des GV alt läßt sich der zeitgenössische Literaturkanon und dessen Implementierung bei Reclam nachvollziehen.

2 Reclam-Leser bei Fontane

2.1 Hugo Großmann - Spiegelbild eines Bildungsbürgers

Theodor Fontane ist mit seinem Roman Mathilde Möhring, der 1891 auf dem Buchmarkt erschien, eine der wenigen Ausnahmen, welche die Universal–Bibliothek einer Erwähnung Wert befinden und damit gleichzeitig ein realistischeres Gesellschaftsbild zeichnen. Die Hauptfigur ist Hugo Großmann, ein etwas weltfremder Bürgermeistersohn. Er ist 26 Jahre alt und studiert Jura. Die treibende Kraft in seinem Leben ist aber seine junge Braut Mathilde Möhring, die ihn an seine Pflichten erinnert und zur Disziplin aufruft.[2] Sie ist es endlich auch, die Hugo zu einem Bürgermeisterposten in Westpreußen verhilft. Der Jurastudent hingegen liest lieber Dramen und geht ins Theater.[3] Er hält sich „für einen ästhetisch fühlenden und mit einer latenten Dichterkraft ausgerüsteten Menschen“[4] und lebt damit das Ideal eines Bildungsbürgers.

Was Mathilden auffiel, war sein Studium. Aus allem, was sie sah und auch aus Andeutungen von ihm selber hörte, ging hervor, daß er sich zu einem Examen vorbereitete, er steckte auch jeden Morgen, wenn er ausging immer ein Buch oder ein Heft zu sich, trotzdem war ihr klar, daß, wenn er wieder zu Hause war, von Studien keine Rede war. Auf einem am Fenster stehendem Stehpult, das er sich angeschafft hatte, lagen zwar ein paar dicke Bücher umher, aber sie hatten jeden Morgen eine dünne Staubdecke, Beweis genug, daß er sich den Abend über nicht damit beschäftigt hatte.[5]

Die Bücherschwarten haben für Hugo also eher Alibicharakter, was damals keine Seltenheit darstellte. Viele betuchte Bürger besaßen eine eigene Hausbibliothek, oftmals mit ererbten Folianten, die aber weniger Kommunikationsmittel als Status- und Prestigesymbol waren, zugleich die Wohnung dekorieren und den Besuch beeindrucken und zum Lesen animieren sollten.[6] Wahre Bildung definiert sich für Hugo in ganz anderer Art und Weise. Er steht hier in der Tradition Wilhelm von Humboldts Ideal einer zweckfreien, berufsfernen Lektüre zur Bildung des Charakters.[7] „Was er las, waren Romane, besonders auch Stücke, von denen er jeden zweiten, dritten Tag mehrere nach Hause brachte.“[8] Von Ibsens Gespenster und von Lenau, der unter der Nummer 1451-1453, 1502, 1580 und1600[9] in der Universal-Bibliothek erschienen ist, ist die Rede.

Es waren die kleinen Reclambändchen, von denen immer mehrere auf dem Sofatisch lagen, eingeknifft oder auch mit Zeichen oder Bleistiftstrichen versehen. Mathilde konnte genau kontrollieren, was ihm gefallen oder seine Zweifel geweckt hatte, denn es kamen auch Stellen mit Ausrufungs- und selbst Fragezeichen vor. Aber das waren doch nur wenige; »Das Leben ein Traum« [(Nr. 65)] hatte die meisten Zeichen und Randglossen und schien ihn am meisten interessiert zu haben.[10]

Das Heft scheint folglich sein Lieblingsheft zu sein und hat tatsächlich vorausdeutenden Charakter: Die Universal-Bibliothek verhilft Hugo nämlich zur Flucht aus seinem „pragmatisch-utilitarischen bürgerlichen Alltag“ in eine Traumwelt literarischer Figuren und Zitate. Die Möglichkeit mit Reclamheften zu arbeiten, wird von Hugo intensiv genutzt. Sie sind schlicht, abgesehen von einer Zierleiste ohne Schmuck. Dennoch bieten sie einen korrekten Druck auf festem Papier. Der niedrige Preis von 20 Pfennigen, der für die ersten beinahe 50 Jahre konstant blieb,[11] und das, durch ein Klein-Oktav bedingt, geringe Gewicht eröffnen völlig neue Dimensionen. Sind Bücher bisher viel zu kostbar gewesen, so gelten Anmerkungen in den gelben Heftchen eher als Bereicherung. Hinzu kommt, dass die Universal–Bibliothek einfach transportiert und daher an jedem beliebigen Ort gelesen werden kann: „unter der Schulbank, im Grünen, in der Packtasche auf Manövern“[12]. Diese Vorteile haben sich die Schulen zunutze gemacht, „denn der Staat stellte die notwendigen Lehrmittel nicht kostenfrei zur Verfügung und nicht alle Schüler der Gymnasien gehörten zum Besitzbürgertum.“[13]

Mathilde arrangiert sich nach der Verlobung schließlich mit Hugos Gepflogenheiten: „Sie ließ es gehen, war voll kleiner Aufmerksamkeiten, unter denen Stückevorlesen aus klein gedruckten Reclamschen Zwei–Groschen–Ausgaben obenan stand [...].“[14]

3 Effi Briests gesellschaftliches Leben mit der Universal-Bibliothek

Das Stückevorlesen zu Zweit oder in geselliger Runde, meist sogar mit verteilten Rollen, war im 19. Jahrhundert eine beliebte Beschäftigung, die sich sogar bis zu Liebhaberaufführungen ausweiten ließ.[15] In Theodor Fontanes realistischem Gesellschafts- und Bildungsroman Effi Briest wird diese Art der Unterhaltung ebenfalls aufgegriffen. Die 17-jährige Effi lebt fern von ihrer Familie mit ihrem frisch angetrauten Ehemann, dem 38-jährigen Landrat Baron von Innstetten, in Kessin. Gesellschaftlich und emotional isoliert, flüchtet die junge Frau sich in eine unbefriedigende, ihr zum Verhängnis werdende Affäre mit dem neuen Bezirkskommandanten Major Crampas, der die Gesellschaft mit seinen Unterhaltungskünsten begeistert.

Nach einem Crampasschen Plane nämlich sollte noch vor Weihnachten »Ein Schritt vom Wege« aufgeführt werden, [...] Effi war wie elektrisiert; was wollten Padua, Vicenza daneben bedeuten! Effi war nicht für Aufgewärmtheiten; Frisches war wonach sie sich sehnte, Wechsel der Dinge.[16]

Als Textbücher sind die Reclamhefte prädestiniert. Neben Preis und Gewicht ist die Gleichheit in der Edition der zahlreichen Exemplare von großer Bedeutung für das Stückevorlesen. So existiert auch Ernst Wicherts Ein Stück vom Wege als Ausgabe in der Universal–Bibliothek, und zwar handelt es sich hierbei um die Nummer 730. „Wahrscheinlich hat die in den ersten Jahren erkennbare Bevorzugung von Dramentexten im Programm der Universal–Bibliothek in dieser Salon–Betätigung der Bildungsbürgervereine ihre Ursache.“[17] Allein unter den ersten 40 Nummern gibt es 25 Dramen.

3.1 Die Akten des Vogelsangs: Raabes versteckte Reclam-Leser

Die offene Erwähnung der Zwei–Groschen–Ausgaben in den Romanen des poetischen Realismus ist dennoch als Seltenheit zu werten. Viel öfter ist ihr Leser dort ein versteckter, eine Figur, welche ihr Wissen aus der Quelle der Universal-Bibliothek schöpft, dies aber nach außen nicht zugibt.[18] Das Phänomen einer solchen bürgerlichen Zitierkultur offenbart sich vermehrt gegen Ende des 19. Jahrhunderts und ist von zwei gegenläufigen Strömungen geprägt. Zum einen dominiert, unter anderem auch durch die Leserevolution vom intensiven zum extensiven Lesen bedingt, die quantitative Anhäufung antiken, klassischen Bildungsgutes. Sie nützt zur Kompensation fehlenden weltlichen Besitzes und zur Auszeichnung in der Gesellschaft. Der Aspekt eines individuellen Werdens- und Ausbildungsprozesses bleibt weitgehend unbedeutend. „Bildung transformiert sich zu einem Besitzstand,“ den es gegen andere soziale Schichten zu verteidigen gilt. Zum anderen jedoch gewinnen Naturwissenschaften, Technik und Methodik an Bedeutung. Wissen wird spezialisierter. Universale Zusammenhänge werden selten erkannt. „Denn so in die Breite ausgedehnt, ist jetzt das Studium der Wissenschaften, daß wer [...] in ihnen etwas leisten will, ein ganz spezielles Fach betreiben wird, um alle übrigen dann aber unbekümmert bleibt.“ Es entsteht endlich eine Kluft zwischen Allgemeinbildung und Fachwissen.[19]

4 Karl Krumhardt – ein wandelndes Lexikon

Die Charaktere in Wilhelm Raabes Erzählwerken sind beste Beispiele für die bürgerliche Zitierkultur. Im Folgenden sollen Die Akten des Vogelsangs, die im Oktober 1895 in der Deutschen Romanzeitung und 1896 als Buchausgabe erschienen, unter diesem Aspekt vorgestellt werden. Der Roman handelt von einem Freundespaar, das unterschiedlicher kaum sein könnte. Karl Krumhardt, Sohn eines verbeamteten Juristen, ist ein typischer Vertreter des deutschen Bildungsbürgertums. Er studiert Jura, promoviert, erhält das Amt eines Oberregierungsrates. Schließlich schreibt er die Geschichte seines Freundes Andres Velten nieder. Dieser, Sohn eines Arztes, trennt sich von seinem Besitz und ist damit aus bürgerlicher Sicht gescheitert.

„Zu den Eigenheiten des Bildungsbürgers Krumhardt gehört es, daß er unablässig auf sein angelesenes Bildungsgut rekurriert, indem er zitiert oder schwer entschlüsselbare Anspielungen auf die Weltliteratur einfügt.“[20] Ein erstes Beispiel ist das seinen Ausführungen vorangestellte Motto nach Peter Schlemihl: „Die wir dem Schatten Wesen sonst verliehen, Sehn Wesen jetzt als Schatten sich verziehen.“[21] Durch die Nennung des Titels wird die Stelle in Nummer 93 der Universal–Bibliothek, das ist Adelbert von Chamissos Peter Schlemihl’s wundersame Geschichte, verifizierbar. Die Verse stammen aus dessen Einführungsgedicht. Meist ist eine solch klare und einfache Zuordnung aber nicht möglich. Es wird ohne erkennbaren Zusammenhang zitiert, und nur die belesene Romanfigur und der gebildete Leser können das Rätsel lösen.[22] So wünscht sich Andres Velten später beim Fall von Sternschnuppen „ein friedliches Ende auf Salas y Gomez“.[23] Salas y Gomez ist eine nach ihrem Entdecker benannte polynesische Felseninsel im Stillen Ozean. Doch das geographische Wissen entblößt keinesfalls denn vorausdeutenden Sinn des Wunsches. Es existiert jedoch auch ein Gedicht mit dem Titel Salas y Gomez. Wie schon die oben zitierten Verse ist auch dieses von Adelbert von Chamissos. 1871 erschien das vierteilige Gedicht in einer Sammlung als Nummer 314 bis 317 in der Universal–Bibliothek.

[...]


[1] Bode, Dietrich (Hg.): 150 Jahre Reclam. Daten, Bilder und Dokumente zur Verlagsgeschichte. 1828-1978. Stuttgart: Phillip Reclam jun. 1978, S. 99, 102f. (Im Folgenden: Bode, Dietrich (Hg.): 150 Jahre Reclam.)

[2] Ebd. S. 54.

[3] Vgl.: Jens, Walter (Hg.): Kindlers Neues Literatur Lexikon. Studienausgabe. Bd. 5. Ea-Fz. München: Kindler 1996, S. 668f.

[4] Fontane, Theodor: Mathilde Möhring. Nachwort v. Maria Lypp. Stuttgart: Philipp Reclam Junior 2001, S.42. (Im Folgenden: Fontane, Theodor: Mathilde Möhring.)

[5] Ebd. S. 26.

[6] Vgl.: Freytag, Gustav: Luxus und Schönheit im modernen Leben. Die Anlage von Hausbibliotheken. In: Die Grenzboten 11/2 (1852). Wiederabgedruckt in: Realismus und Gründerzeit 2. Hg. v. Max Bucher et al. Stuttgart: o.V. 1981, S. 628-630.

[7] Vgl.: Bode, Dietrich (Hg.): 150 Jahre Reclam. S. 55.

[8] Fontane, Theodor: Mathilde Möhring. S. 26.

[9] Vgl.: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums. 1700-1910. (GValt). Bearbeitet unter der Leitung v. Hilmar Schmuck u. Willi Gorzny. Bibliographische u. redaktionelle Beratung: Hans Popst u. Rainer Schöller. Bd. 149. Un-Uz. München, u.a.: Saur 1986, S. 62-120. Diese Angabe gilt auch für alle folgenden Identifizierungen von Reihennummern der Universal-Bibliothek.

[10] Fontane, Theodor: Mathilde Möhring. S. 26.

[11] Vgl.: Bode, Dietrich (Hg.): 150 Jahre Reclam. S. 120.

[12] Hofmannsthal, Hugo v.: Und wieder ein „Reclam-Büchel“. In: Jansohn, Christa (Hg.): Das Buch zum Buch. Leipzig: Reclam 1998, S. 65.

[13] Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger. Reclam-Leser bei Fontane und Raabe. In: Reclam. 125 Jahre Universal-Bibliothek. 1867-1992. Verlags- und kulturgeschichtliche Aufsätze. Hg. v. Dietrich Bode. Mit 94 Abbildungen. Stuttgart: Reclam 1992, S. 47. (Im Folgenden: Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger.)

[14] Fontane, Theodor: Mathilde Möhring. S 75.

[15] Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger. S. 48.

[16] Fontane, Theodor: Effi Briest. Roman. Nachwort v. Kurt Wölfel. Stuttgart: Philipp Reclam Junior 2002, S. 161.

[17] Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger. S. 48.

[18] Vgl.: Ebd. S. 48.

[19] Encke, Julia: Kopierwerke. Bürgerliche Zitierkultur in den späten Romanen Fontanes und Flauberts. Frankfurt/Main u.a.: Peter Lang 1998, S. 29f. (Im Folgenden: Encke, Julia: Kopierwerke.)

[20] Vgl.: Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger. S. 49-51.

[21] Raabe, Wilhelm: Die Akten des Vogelsangs. Erzählung. Anmerkungen v. Michael Ritterson. Nachwort v. Wolfgang Preisendand. Stuttgart: Philipp Reclam Junior 1988, S. 3. (Im Folgenden: Raabe, Wilhelm: Die Akten des Vogelsangs.)

[22] Vgl.: Schultz, Hartwig: Reclams Universal-Bibliothek und der deutsche Bildungsbürger, S. 49-51.

[23] Raabe, Wilhelm: Die Akten des Vogelsangs. S.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Reclams Universalbibliothek in literarischen Werken
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (für Buchwissenschaft)
Veranstaltung
Die Geschichte des Reclam-Verlags im bildungsbürgerlichen Kontext.
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V92293
ISBN (eBook)
9783638061063
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reclams, Universalbibliothek, Werken, Geschichte, Reclam-Verlags, Kontext
Arbeit zitieren
M.A. Kirstin Gouverneur (Autor), 2003, Reclams Universalbibliothek in literarischen Werken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92293

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