Das Menschenbild Nietzsches und der "Herrenmensch" des Nationalsozialismus


Hausarbeit, 2018

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

1. Einleitung

2. Das Menschenbild Nietzsches
2.1 Der Tod Gottes
2.2 Die drei Verwandlungen
2.2.1 Der Geist wird zum Kamel
2.2.2 Das Kamel wird zum Löwen
2.2.3 Der Löwe wird zum Kind
2.3 Die Eigenschaften des „Übermenschentypus“
2.4 Die Kontrastfigur „Der letzte Mensch“

3. Der „Übermensch“ im Nationalsozialismus
3.1 Die Vordenker des Rassengedankens
3.2 Wege zur „sauberen Rasse“
3.3 Der Weg zum Übermensch
3.4 Der neue Mensch Hitlers
3.5 Der neue Mensch der Nationalsozialisten

4. Die Theorie Nietzsches im Vergleich zur NS-Ideologie

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“ (Hitler 1935, 183), diese Vision hatte Hitler für seine deutsche Jugend in seiner Rede am 14. September 1935. Als Begründung für diese Formel, fügte er hinzu: „Damit unser Volk nicht in den Entartungserscheinungen der Gegenwart untergeht, müssen wir einen neuen Menschen erziehen“ (ebd.). Mit dieser Vorstellung eines neuen Menschentypus, eines „Übermenschen“, wollte Hitler eine „Herrenrasse“ heranzüchten.

Jedoch beließ es das NS-Regime bei der Verfolgung seiner Ziele nicht nur bei der Errichtung der Hitlerjugend. Es gab darüber hinaus im Regierungszirkel weitaus tiefgreifendere Vorstellungen über die Art und Weise, wie die neue „Herrscherrasse“ erschaffen werden sollte. Diese Pläne, welche von Leibesertüchtigung und Züchtung bis hin zu religiöser Beeinflussung reichten, wurden teilweise mit erschreckender Präzision durchgeführt. Exemplarisch hierfür stehen weiterhin die Judenverfolgung und die Vernichtungslager der SS. Die Erschaffung einer „Herrenrasse“ bildete einen der Grundpfeiler der NS-Ideologie und blickt auf eine Reihe von Vordenkern zurück, wie Darwin, Gobineau und Rosenberg.

Vor allem aber eine historische Figur wurde, auch von Hitler selbst und anderen führenden Personen des NS-Regimes, aufgrund seiner sprach­lichen Formulierungen, mit dieser Ideologie in Verbindung gebracht bzw. als Begründung der Ansichten benutzt.

Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph des 19. Jahrhunderts, der ger­ade in seinem Werk Also sprach Zarathustra von einem „Übermenschen“ spricht. Dieser sogenannte „Übermensch“, eine Figur geschaffen aus sich selbst, ist bereit, die Menschheit an der Spitze der Entwicklung abzulösen. Dessen neue Stellung erlaubt es andere zu erschaffen, aber auch zu ver­nichten sowie auszulöschen. Hiermit scheint diese Figur als Vorbild für die Arier, den Urgermanen der Nationalsozialisten gegolten zu haben.

Inwiefern Nietzsches Menschenbild demnach einen Einfluss auf die NS- Ideologie hatte, ist Fragestellung und Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit. Hierbei ist für mich von besonderem Interesse, ob ein ange­sehener und bedeutender Philosoph wie Nietzsche tatsächlich die Grund­lage für das Menschenbild des NS-Regimes geschaffen hat oder ob vielmehr seine Werke missbraucht und instrumentalisiert wurden.

Zu Beginn erarbeite ich hierfür, unter Berücksichtigung der Werke Niet­zsches, vor allem aber Also sprach Zarathustra, welches Verständnis Ni­etzsche von seinem „Übermenschen“ hatte. In diesem Zusammenhang versuche ich, prägnante Charaktereigenschaften dieses „Übermenschen“ herauszuarbeiten, um somit eine Art Abbild des neuen Menschen zeich­nen zu können.

Des Weiteren erarbeite ich die verschiedenen Menschenbilder Himmlers, Hitlers, Rosenbergs und Darrés sowie die Theorien auf die sich die Na­tionalsozialisten stützten, da die Erschaffung eines neuen Menschen mit den politischen Aktionen, die von der damaligen Diktatur vollzogen wur­den, um diese Wunschvorstellung zu realisieren, in einem unmittelbaren Zusammenhang einhergehen.

Abschließend erfolgt eine vergleichende Gegenüberstellung der beiden Positionen, Nietzsche und der Nationalsozialismus. Hiermit soll die ein­gangs gestellte Frage beantwortet werden, in wie weit die nationalsozialis­tische Ideologie von Nietzsches Beschreibung eines „Übermenschen“ beeinflusst wurde.

2. Das Menschenbild Nietzsches

Bereits in der Antike gab es zahlreiche Überlegungen den Menschen zu verbessern. Demnach ist der Gedanke eines „Übermenschen“ oder einem Typus, der dem Menschen überlegen ist, keine Erscheinung der Neuzeit oder gar des Philosophen Nietzsches selbst. Dennoch haben dessen Gedanken das zeithistorische Geschehen des 19. Und 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Insbesondere in den späten, von Pessimismus geprägten, Werken Nietzsches zeichnet sich ein neues Menschenbild ab. Eine hervorgehobene Stellung nimmt hierbei das Werk Also sprach Zarathustra ein.

Heywood definiert Nietzsches „Übermenschen“ „as an individual who rises above the 'herd instinct’ of conventional morality and lives according to his own will and desires“ (Heywood 2014, 206). Zwar deckt diese Beschrei­bung bereits einige Eigenschaften des „Übermenschen“ ab, jedoch bleibt sie zu sehr an der Oberfläche. Laut Zarathustra sind der Erschaffung des „Übermenschen“ drei Stadien bzw. Verwandlungen vorgeschaltet: Der Geist wird zum Kamel, das Kamel wird zum Löwen, der Löwe wird zum Kind.

Ausgangspunkt der Entwicklung zum „Übermenschen“ ist dabei der Tod Gottes bzw. aller Götter, weshalb dieser im Folgenden ausführlicher betra­chtet wird.

2.1 Der Tod Gottes

„Todt sind alle Götter: nun wollen wir, dass der Übermensch lebe“ (KSA 4 1999, 102). Hiermit tritt nach 2000 Jahren, in denen Gott als Sinn und Zweck des menschlichen Daseins fungiert, nun der Nihilismus an diese Stelle. In dieser neu erschaffenen Welt soll der Mensch ohne Sinn und Zweck existieren (vgl. Ries 1990, 96). Diese Gelegenheit nutzt Zarathustra zur Verkündigung des neuen Weges zum „Übermenschen“. Mit dem Tod Gottes korrelieren mehrere Veränderungen. Zum einen bedarf der Mensch eines neuen Zieles, zum anderen ist eine Veränderung des Denkens von­nöten. Der „Übermensch“ ist schließlich das neue Ziel, während die Auf- gabe und Ablehnung des christlichen Gedankens von Paradies und Erlö­sung die Veränderung des Denkens darstellt. Überirdischen Hoffnungen soll, nach Zarathustra, kein Glauben geschenkt werden (vgl. KSA 4 1999, 15). „Der Mensch ist der Sinn der Erde“, womit deutlich wird, dass die Erde nun den Schauplatz der Schöpfung repräsentiert und dem Streben der Menschen nach einem Jenseits entgegenwirkt. Nach christlichem Glauben stellt der Mensch, nach dem Ebenbild Gottes erschaffen, das Ziel der Schöpfung dar, womit die Existenz Gottes, eines Wesens, postuliert wird, das ü b e r dem Menschen steht (vgl. Pieper 2013, 66). Aufgrund der Verlagerung dieser auf die Erde, wird sie nicht nur zum Wohnort der besten Schöpfung überhaupt, sondern zudem zum Geburtsort, Wohnort und Heimat der unendlichen Entwicklung zum Besseren (vgl. ebd., 67). Ebenso fordert Zarathustra die Einheit von Leib und Seele, da der Glaube an die Erlösung der Seele das Bestreben und Entwickeln auf der Erde und des Leibes verkümmern ließe (vgl. ebd., 72f.). Eine Aufspaltung von Leib und Seele gibt es für Zarathustra also nicht, lediglich den Leib auf der Erde, der an der Entwicklung Teil hat (vgl. KSA 4 1999, 39).

Mit dieser Erkenntnis befindet sich Zarathustra bereits in der Geschichte über die drei Stadien bzw. Verwandlungen, die als Sinnbild für die En­twicklung bzw. den Weg zum „Übermenschen“ stehen. Diese drei Ver­wandlungen sollen im Folgenden näher betrachtet werden.

2.2 Die drei Verwandlungen

„Wie der Geist zum Kameele wird, und zum Löwen das Kameel, und zum Kinde zuletzt der Löwe“ (KSA 4 1999, 29). Diese Entwicklungen stellen die drei grundlegenden Verwandlungen bis hin zum „Übermenschen" dar und sollen nun einzeln erläutert werden.

2.2.1 Der Geist wird zum Kamel

Im ersten Stadium der Entwicklung zum „Übermenschen“ und zu Beginn von Also sprach Zarathustra befinden sich die Menschen in einem Zus- tand der Knechtschaft. Vom Tod Gottes haben sie nichts vernommen und der Sinn, den das menschliche Leben durch ihn erhalten hatte, ist ver­schwunden. Der theologische Absolutismus dirigierte sie in ein moralis­ches Raster, das sich am deutlichsten durch den immer gleichen Anfang

— Du sollst ... — der zehn Gebote zeigt (vgl. Ries 1990, 63).

Was ist das Schwerste, ihr Helden? So fragt der Tragsame Geist, dass ich es auf mich nehme und meiner Stärke froh werde. Ist es nicht das: sich erniedrigen, um seinen Hochmuth wehe zu thun? Seine Thorheit leuchten lassen, um seiner Weisheit zu spotten? (KSA 4 1999, 29).

Das Kamel figuriert ein äußerst belastbares Tier, dessen Wertevorstellung Demut, Selbstverleugnung, Genügsamkeit und Leidensfähigkeit darstellen. Das Niederknien und Sich-beladen-lassen wird keineswegs als negativ aufgefasst, sondern von dem Tier so gewollt. Die Werte und Nor­men, die aus einer Gemeinschaft im Kontext einer Tradition — meist Gott

— wuchsen, hat der Mensch sich selbst auferlegt und stellt deshalb hier­bei diese Last dar. Indem der Mensch durch Glauben und Entbehrungen einem Ganzen, einer Sache, diente, hat dieses Stadium jedoch zu einer gewissen Zeit selbst das Menschsein erhöht (vgl. Stenger 1997, 194f.). Aufgrund des Todes Gottes, ist dieses Stadium nicht länger adäquat. Vielmehr schürt es die Unterdrückung und Hemmung der Menschheit, so­dass das Kamel überwunden werden muss.

Die zweite Verwandlung nachdem der Geist zum Kamel wurde beschreibt die Veränderung vom Kamel zum Löwen und soll nun näher betrachtet werden.

2.2.2 Das Kamel wird zum Löwen

Mit der zweiten Verwandlung vom Kamel zum Löwen rückt der Individual­ismus in den Vordergrund, für den der Löwe steht. Aus einem Du sollst. wird ein Ich will., was für Selbstbestimmtheit und einer Auflehnung gegen die Moral steht (vgl. Ries 1990, 63). Darüber hinaus steht der Löwe für den Mut, sich von dem bisher Größten der Menschheit loszusagen. Gott­los und einsam folgt er ausschließlich dem eigenen Willen und wendet sich ganz von den Vorstellungen des Alten ab (Stenger 1997, 198f.).

Freiheit sich schaffen und ein heiliges nein auch vor der Pflicht: dazu, meine Brüder, bedarf es des Löwen. Recht sich nehmen zu neuen Werthen — das ist das furchtbarste Nehmen für einen Tragsamen und ehrfürchtigen Geist. Wahrlich, ein Rauben ist es ihm und eines raubenden Thieres Sache. (KSA 4 1999, 30).

Bei Nietzsche ist demnach die Überwindung der Moral ein bedeutsamer Punkt, weshalb darauf in einem gesonderten Kapitel spezifischer einge­gangen wird.

2.2.3 Der Löwe wird zum Kind

Die letzte der drei Verwandlungen, und damit am Ende der Übermen­schwerdung, stellt die Verwandlung vom ausschließlich destruktiv wirk­enden Löwen zum Kind dar. Zwar bereitet er durch Zerstörung und Streit den Boden für die Geburt einer neuen Welt, jedoch ist er dabei dem Alten noch in zu hohem Maße verfangen. Aufgrund dessen, dass er sich zu sehr darüber definiert wovon er sich abhebt, kann er nicht vollends frei sein (vgl. Stenger 1997, 201). Das Kind hingegen schafft „[...] ein[en] Naturzus­tand höchster Lebensbejahung jenseits von Gut und Böse“ (Ries 1990, 63).

Unschuld ist das Kind und Vergessen, ein Neubeginnen, ein Spiel, ein aus sich rollendes Rad, eine erste Bewegung, ein heiliges Ja-sagen. Ja, zum Spiele des Schaffens, meine Brüder, bedarf es eines heiligen Ja-sagens: seinen Willen will nun der Geist, seine Welt gewinnt sich der Weltverlorene. (KSA 4 1999, 31).

Hierbei steht das Kind symbolisch für die endlose Wiederkehr, denn der Zyklus der Selbstüberwindung ist nie beendet. Demnach ist das Kind Ende der vorigen Entwicklung und Neuanfang zugleich. Der „Übermen­sch“ steht vor der Überwindung der letzten Illusionen, dem Glauben er selbst sei schon jenseits jeglicher Illusion. Die wahre Weltanschauung und Abkehr dieser Illusionen wäre gleichzusetzen mit dem Paradies und somit dem Ende der Geschichte. Demzufolge ist Nietzsches Welt des „Über­menschen“ eine Welt der endlosen Wiederkunft des Gleichen und sucht seine Sinnhaftigkeit in der Aufgabe der dauerhaften Überwindung des Selbsts (vgl. Hügli & Lübcke 1998, 458).

2.3 Die Eigenschaften des „Übermenschentypus“

In Anbetracht des Wissensstandes definiert sich eine Eigenschaft des „Übermenschen“ bereits aus seinem Entwicklungsweg. Für Nietzsche ist die Evolution kein Ergebnis eines willkürlichen Kausalmechanismus, son­dern entsteht hingegen vielmehr aus dem Bestreben jedes Organismus über sich selbst hinaus zu wachsen. Darin, dass der Mensch sich am Ende dieser endlosen Spirale der Selbstüberwindung sehe, sieht Zarathustra die Gefahr (vgl. Pieper 2013, 64). Somit ist der Grundgedanke des „Übermenschen“, wie bereits erwähnt, das Bewusstsein, sich selbst gleichfalls überwinden zu müssen. Der Mensch ist dementsprechend ein Typus der Selbstüberwindung und nicht etwa ein Genie, ein heiliger, ein Held oder ein Produkt der darwinistischen Entstehung der Arten (vgl. Berlinger & Schrader 1981, 41). Einhergehend mit der Selbstüberwindung ist auch die Überwindung der Moral, die laut Nietzsche eine Krankheit darstellt, da sie die Entwicklung des Menschen behindere (vgl. Kirchhoff 1990, 98). Der Mensch begibt sich, durch die Moralisierung der Gesellschaft, in ein ihn hemmendes und einen Teil der Handlungen ab­nehmendes System. Nur durch die Abschaffung der Moral und des Gewissens kann dieser also endlich frei werden und ist nicht länger der selbst errichteten Geißelung unterworfen. Durch die Demoralisierung des alten Verständnisses von Verbrechen folgt ausschließlicher Willen zur Macht, Überwältigung und Steigerung (vgl. Kirchhoff 1990, 98f.). „Niet­zsche scheint den Übermenschen primär als eine Steigerungsstufe des jetzigen Menschen aufgefaßt zu haben, einen weiteren Schritt der Evolu­tion“ (ebd.,101), der übermoralisch und das Ergebnis der Überwindung des Menschen-Ichs darstellt. Der Mensch fungiert als Brücke bzw. Zwis­chenstufe hin zum „Übermenschen“, womit dieser nur erschaffen werden kann, wenn sich die Menschheit in Gänze unter diesem Ziel vereint (vgl. Berlinger & Schrader 1981, 44f.). Diejenigen, die sich dagegen wehren, sind der Sache hinderlich und haben sich für deren Vernichtung entsch­ieden. Deshalb bezeichnet Zarathustra diesen Typus als letzten Men- sehen, auf den noch gesondert eingegangen wird. „Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“ (KSA 4 1999, 14).

Aufgabe des jetzigen Menschen ist demnach nur, einen Beitrag zur Her­vorbringung des „Übermenschen“ zu leisten (vgl. Goedert 1988, 128). Allerdings scheinen bei Nietzsche darüber hinaus keine weiteren genauen Angaben zu dem neuen Menschen zu existieren. Es gibt nicht wirklich einen streng definierten Typus und auch die Entfaltung und „Übermen­schwerdung“ werden nicht weiter detailliert benannt (vgl. Goedert 1988, 128f.). Lediglich Treue gegenüber Freunden, Krieg als Weg des Fortschritts, Ablehnung der Nächstenliebe, Härte ohne Mitleid, zeichnen ein ungefähres Bild dessen, was Nietzsche als „Übermensch“ in Also sprach Zarathustra sieht.

2.4 Die Kontrastfigur „Der letzte Mensch“

Der „Übermensch“ ist zudem durch den letzten Menschen und dessen gegensätzliche Stellung zu beschreiben. „Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu kön­nen.“ (KSA 4 1999, 19).

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Menschenbild Nietzsches und der "Herrenmensch" des Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
26
Katalognummer
V923023
ISBN (eBook)
9783346236326
ISBN (Buch)
9783346236333
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nietzsche, Nietzsche Menschenbild NS, Nietzsche NS, Nietzsche Hitler, Herrenmensch Nietzsche, Herrenmensch NS, Herrenmensch Hitler
Arbeit zitieren
Tobias Grimm (Autor), 2018, Das Menschenbild Nietzsches und der "Herrenmensch" des Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923023

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