Was ist öffentliche Meinung?


Hausarbeit, 2002

25 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Begriffsgeschichte

3) Öffentliche Meinung als Raisonnement

4) Öffentliche Meinung als soziale Kontrolle

5) Vergleich der Konzepte
5.1) Unterschiede in den Begriffsdefinitionen
5.2) Exkurs: Meinungsforschung
5.3) Wissenschaftstheoretischer Vergleich

6) Fazit

1) Einleitung

Der Begriff „Öffentliche Meinung“ wurde schon in der römischen und griechischen Antike wie selbstverständlich gebraucht. Seit Menschendenken thematisiert, hat sich seine Definition im Laufe der Zeit dabei jedoch erheblich verändert. Noch im 17. und 18. Jahrhundert schloss der Begriff - wie auch schon in der Antike - das gesamte gesellschaftliche Leben, wie z.B. auch die Mode mit ein. Mit öffentlicher Meinung waren auch häufig Urteile gemeint, „die (…) wegen ihrer moralischen Qualität Druck auf einzelne Gesellschaftsmitglieder ausübten.“[1] Im 19. und 20. Jahrhundert verengte sich die Betrachtungsweise dann überwiegend auf den Aspekt der Politik, woraus eine große Verwirrung darüber entstand, wie nun öffentliche Meinung richtig zu definieren sei.[2] Nicht zuletzt aufgrund dieser Begriffsverschiebung haben sich „schon Generationen von Philosophen und Juristen, Historikern, Politologen und Publizistikwissenschaftlern die Zähne [an dem Versuch, öffentliche Meinung zu definieren] ausgebissen.“[3] Harwood Childs zitiert in seinem Werk „Public Opinion: Nature, Formation and Role“ (1965) insgesamt 50 verschiedene Definitionen, die im Laufe der Zeit aufgestellt wurden. In den 50er und 60er Jahren führte die allgemeine Verwirrung – nicht zuletzt auch durch Childs Veröffentlichung genährt – sogar vermehrt zu Forderungen nach Aufgabe des Begriffs, da es sich bei ihm um reine Fiktion handele. Am Ende dieser Arbeit soll unter anderem beantwortet werden können, ob diese Forderung ihre Berechtigung hat(te) oder nicht. Es scheint aber, „daß der Begriff öffentliche Meinung eine Wirklichkeit trifft, auch wenn es noch Schwierigkeiten macht, diese Wirklichkeit präzise zu fassen.“[4] Denn nicht nur in der Umgangssprache wird nach wie vor an diesem Begriff festgehalten, „auch die Wissenschaften, vor allem Jurisprudenz, Politik und Soziologie, sind offensichtlich außerstande, traditionelle Kategorien wie...>öffentliche Meinung< durch präzisere Bestimmungen zu ersetzen.“[5] Was also ist öffentliche Meinung?

Beim Vorgehen zur Beantwortung dieser zentralen Fragestellung habe ich mich stark an Noelle-Neumanns Vorschlag im Kapitel „Manifeste und latente Funktion öffentlicher Meinung: Eine Zusammenfassung.“[6] orientiert. Als erstes interessiert ein Überblick über die Geschichte des Begriffs: Hier wird die Begriffswandlung öffentlicher Meinung noch einmal näher beleuchtet und ansatzweise verschiedene Funktionen verschiedener Konzepte öffentlicher Meinung herausgearbeitet. Kapitel drei und vier befassen sich dann ausführlich mit den zwei wichtigsten Konzepten von öffentlicher Meinung, damit sie im fünften Kapitel auf verschiedene Art und Weise verglichen und eingeordnet werden können. Den Beginn stellt eine Unterscheidung der zentralen Funktionen öffentlicher Meinung in den beiden Konzepten dar. In einem zweiten Schritt wird der Begriff dann in seine Bestandteile zerlegt und die Interpretation der jeweiligen Richtungen verglichen. Im folgenden Exkurs sollen die Beziehungen der verschiedenen Konzepte zu Meinungsumfragen (sagen sie etwas über die öffentliche Meinung aus?) dargestellt werden und zuletzt werden auch auf wissenschaftstheoretischer Ebene Unterschiede herausgearbeitet. Welches der beiden Konzepte die größere Leistungsfähigkeit hat, also auch die bessere Erklärung dafür liefert, was öffentliche Meinung eigentlich ist, kann auf diese Weise geklärt werden.

2) Begriffsgeschichte

Öffentliche Meinung hat eine sehr seltsame Begriffsgeschichte. „Die Erscheinung, die hier unter dem Begriff öffentliche Meinung behandelt wird, das heißt, ist - soweit sich das heute erkennen läßt - pankulturell, das heißt, man trifft die öffentliche Meinung bei allen Völkern und zu allen Zeiten.“[7] Sogar in im Alten Testament findet man zahlreiche Stellen, die sich nur aus dem Prozeß der öffentlichen Meinung erklären lassen. Genauso kann man den Prozess der öffentlichen Meinung auch in Märchen und Sagen entdecken.[8] Seit Jahrtausenden wurde der Begriff dabei zur Beschreibung des Konformitätsdrucks der Gesellschaft, der sozialen Kontrolle zur Sicherung des Zusammenhalts der Gesellschaft gebraucht, wenn auch oft abgekürzt einfach als „Meinung“ bezeichnet. In der römischen und griechischen Antike benannte man sie würdevoll die „ungeschriebenen Gesetze“, „Lois parlante“ zur Zeit Richelieus. Aber mit dem Beginn des 18. Jahrhunderts, mit der Aufklärung, setzte eine Begriffswandlung ein. „Öffentliche Meinung“ nahm die Bedeutung von: die Meinung der urteilsfähigen, der gut informierten, der verantwortungsbewußten Bürger, an, die Meinung derer, die zur Mitwirkung am Gemeinwesen bereit seien, und die durch Raisonnement, durch öffentlichen Austausch von Argumenten als Kontrolle und Korrelat zur Regierung wirkten.“[9]

„Die begriffliche Gemengelage, die mit der Sinnverschiebung seit Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden ist, kann man mit einer von Robert Merton eingeführten Unterscheidung aufklären.“ Dieser schlägt in seinem Klassiker „Social Theory and Social Structure“ von 1949 vor, manifeste und latente Funktionen in der Gesellschaft zu differenzieren. Erstere beschreiben solche Einflussnahmen und Konsequenzen, die das System regulieren (können), beabsichtigt sind und bewusst wahrgenommen werden. Das berühmte Beispiel hierfür sind die Regentänze der Hopi-Indianer, die zum einen eine Bitte an die Götter um Regen darstellen, zum anderen für die Integration des Stammes in Krisenzeiten sorgen. Es wird in der späteren Betrachtung noch eine große Rolle spielen, dass manifeste und latente Funktionen inhaltlich Verschiedenes sind.“[10] Das Konzept der öffentlichen Meinung als Korrelat zur Regierung beschreibt eine solche manifeste Funktion. Latente Funktionen regulieren das System zwar ebenfalls, d.h. sie hinterlassen wirksam Spuren, sind aber weder beabsichtigt noch bewusst.[11] Öffentliche Meinung als soziale Kontrolle ist hierfür ein Beispiel. Vor dem Hintergrund dieser Unterscheidung sollen die beiden Konzepte im nächsten Kapitel zunächst einmal ausführlich vorgestellt werden.

3) Öffentliche Meinung als manifeste Funktion: Raisonnement

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts und bis heute dominiert in der Wissenschaft das Konzept eines rationalen Charakters der öffentlichen Meinung mit Funktionen für die Meinungsbildung in der Demokratie. „Das 18. Jahrhundert hatte von der öffentlichen Meinung eine Art Wegfiltern von privaten Interessen und spezifischen Rollenanliegen erwartet und als Lohn für diese Leistung den Titel Vernunft in Aussicht gestellt. Das entsprach dem politischen Liberalismus, der durchgehend solche Neutralisierungskonzepte (Individuum, Freiheit, Gleichheit, etc.) bevorzugte, um die alte Ordnung der Ständegesellschaft, der religiösen Bindungen, der Patron/Klientverhältnisse zu demontieren und von dieser Demontage die Freigabe einer neuen Gesellschaftsordnung erhoffte.“[12] Rational heißt hier, dass Sachverhalte und Zusammenhänge bewusst und mit den Mitteln des Verstandes erkannt werden und daraus begründete Urteile abgeleitet werden.[13] „Rationalität arbeitet mit Begriffen, die für sich klar und eindeutig definiert sind und in ein Gerüst von anderen Begriffen so eingebaut sind. Rationalität erfaßt also einzelne Gegenstandsbereiche mit gesetzmäßigen Aussagesystemen. Die Beschäftigung mit solchen Gegenstandsbereichen ist dadurch von Logik, Kausalität und Widerspruchsfreiheit geprägt. Die Ergebnisse rationalen Denkens sind einleuchtend, vernünftig und intersubjektiv nachvollziehbar.“[14]

Hans Speier stellte eine Definition öffentlicher Meinung auf, die in diesem Sinn auf Rationalität gegründet ist: „Unter öffentlicher Meinung soll in der vorliegenden historischen Abhandlung verstanden werden: Meinungen über Fragen von nationaler Bedeutung, die frei und öffentlich geäußert werden von Männern außerhalb der Regierung, die das Recht beanspruchen, daß ihre Meinungen die Handlungen, Personalentscheidungen und Strukturen ihrer Regierung beeinflussen oder bestimmen.“[15] In diesem Konzept sind öffentliche Meinung und Rationalität identisch. Gleichzeitig fallen öffentliche und veröffentlichte Meinung, wenn eine freie Presse gewährt wird, weitestgehend zusammen.[16] Außerdem sind hier beabsichtigte und bewusste Einflussnahmen als sogenannte manifeste Funktionen hier gleich mit eingeschlossen. Bis heute wird in Enzyklopädien und Lexika der ganzen Welt dieses Verständnis öffentlicher Meinung als politisches Raisonnement in der öffentlichen Sphäre als Korrelat zur Regierung propagiert. Ein anderes Beispiel für das Konzept einer rationalen öffentlichen Meinung stellt James Bryces Einschränkung des Begriffs für seine Untersuchungen der öffentlichen Meinung in England und den USA dar. Als rationale Diskussion politischer Streitthemen in der Demokratie ein, wird er hier definiert. Auch Robert Ezra Park versuchte in seiner Dissertation „Masse und Publikum (1904)[17] einen Ausweg zu finden, indem er der öffentlichen Meinung den Verstand zuschrieb, da sie im Raisonnement entstehe. Dass der Gegner dabei nicht überzeugt werden muss, sondern lediglich unterworfen wird, scheint hier kein Widerspruch zum eigentlichen Anspruch der Rationalität zu sein. Nur der Masse werden Gefühle zugeschrieben. „Die Arbeit an dieser Dissertation habe Park erschöpft und enttäuscht, heißt es in einer amerikanischen Monographie von 1979.“[18] „Ähnlich geht es wohl bis den Autoren, die öffentliche Meinung mit Rationalität gleichzusetzen versuchen.“[19]

Das Konzept der öffentlichen Meinung als manifeste Funktion wurde fast überall mit derselben Systematik abgehandelt. Der Begriff wird dabei zunächst in seine Bestandteile „öffentlich“ und „Meinung“ zerlegt. Danach werden die Beziehungen von Meinung und Öffentlichkeit, Öffentlichkeit und Regierung sowie Meinung und Regierung untersucht. Dabei dreht sich alles um den Schlüsselgedanken der Partizipation, wobei die Öffentlichkeit auf den Kreis derjenigen verengt wird, die das Recht der Mitwirkung an der Regierung haben. „Der Druck der öffentlichen Meinung wird als Last der Verantwortung auf den Schultern der Regierenden verstanden.“[20] Warum dies der Fall ist, wird allerdings in all diesen Konzepten nur unzureichend bewiesen.

Anfang der 30er Jahre kamen die ersten Repräsentativumfragen auf, was eine neue Auseinandersetzung mit dem Begriff „öffentliche Meinung“ erzwang. Oft wurde ganz unbefangen von sogenannten „public opinion polls“ gesprochen – doch handelte es sich bei den Ergebnissen der Umfragen überhaupt um DIE öffentliche Meinung? Lucien Warner ist nur ein Beispiel für eine damals beliebte Methode diese Frage zu umgehen, indem hier die Ergebnisse kurzerhand mit öffentlicher Meinung gleichgesetzt wurden. Strategisch bewältigte man dies, indem die öffentliche Meinung technisch durch die Instrumente und Rohprodukte der Umfrageforschung definiert wurde: „Öffentliche Meinung besteht aus den Reaktionen der Leute auf Aussagen oder Fragen in festgelegtem Wortlaut unter den Bedingungen eines Interviews.“[21]

Herbert Blumer war der erste, der dieses Vorgehen der Meinungsforscher scharf kritisierte. Er ist verwundert darüber und kritisiert scharf, dass es unter den Meinungsforschern scheinbar überhaupt kein Interesse und auch keine Anstrengungen gibt, überhaupt erstmal den Forschungsgegenstand zu identifizieren.[22] Die grundlegende Klärung des Phänomens öffentliche Meinung bliebe aus und so auch die Grundlage zur Bewertung der Frage, ob die angewendete Methode dem Phänomen überhaupt gerecht wird. Herbert Blumer kritisiert hier die Tendenz vieler, den Forschungsgegenstand durch das Verfahren zu bestimmen und damit eine Aussage ihrer Forschungsergebnisse zunichte machen. Seine Kritik verarbeitet Blumer konstruktiv, indem er selbst Inhalt, Bildung und Funktion öffentlicher Meinung in der Demokratie untersucht und zwar mit einer ganz ähnlichen Systematik wie sie auch schon bei Francis G. Wilson verwendete. Er beschreibt dabei ein Konzept einer rationalen öffentlichen Meinung, die für die Demokratie manifeste Funktionen leistet. Die öffentliche Meinung sind dabei die Auffassungen der sogenannten Functional groups, Interessengruppen wie Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände, Landwirtschaftskammern und ethnische Gruppen, die eine Gesellschaft ausmachen. Er beschreibt nachvollziehbar, dass die Auffassungen dieser Gruppen die Meinungsbildung der Politiker beeinflussen und ihr Druck vom Politiker berücksichtigt werden muss. Es ergibt sich aber auch, dass nicht alle Individuen einer Gesellschaft gleich viel Druck ausüben (können): Prestige, Status, Wissen, Interesse, Engagement und Einflussmöglichkeiten auf viele andere Personen spielen dabei eine gewichtige Rolle.[23] Warum es ausgerechnet diese Gruppen und ihr Druck auf die Politiker sind, die die öffentliche Meinung ausmachen, klärt er dabei auch nicht. Aber obwohl er selbst keine wirkliche Definition von öffentlicher Meinung geben konnte,[24] wird nach seiner Argumentation klar, dass Meinungsumfragen ihrer Methode nach völlig ungeeignet sind, um die öffentliche Meinung zu ermitteln.[25] Oder anders ausgedrückt: „Im Rahmen einer soziologischen Öffentlichkeitstheorie kann „öffentliche Meinung“ nicht als demoskopisch erhobenes, statistisches Aggregat von Bevölkerungseinstellungen verstanden werden.“[26]

[...]


[1] Brettschneider, Frank: Öffentliche Meinung und Politik: Eine empirische Studie zur Responsivität des deutschen Bundestages zwischen 1949 und 1990. Opladen 1995, S.21

[2] Vgl. ebd.

[3] Noelle-Neumann, Elisabeth: Die Schweigespirale: Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut. München 2001, S.84

[4] Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. IN: Noelle-Neumann, Elisabeth/ Schulz, Winfried/ Wilke, Jürgen: Fischer Lexikon: Publizistik, Massenkommunikation. Frankfurt a. M. 2000, S.366

[5] Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft. Neuwied 1962 hier zitiert nach: Noelle-Neumann, Elisabeth: Die Schweigespirale., S.85

[6] IN: Öffentliche Meinung: Die Entdeckung der Schweigespirale. Frankfurt a.M., Berlin 1996, S.323-342

[7] Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. a.a.O., S.366

[8] Vgl. ebd.

[9] Ebd., S.369

[10] Noelle-Neumann, Elisabeth: Vorwort zur vierten Auflage. IN: Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. a.a.O., S.II

[11] Merton, Robert K.: Soziologische Theorie und soziale Struktur. Berlin, New York 1995, S.65ff.

[12] Luhmann, Niklas: Die Beobachtung der Beobachter im politischen System: Zur Theorie der Öffentlichen Meinung. IN: Wilke, Jürgen: Öffentliche Meinung: Theorie, Methoden, Befunde. Freiburg, München 1992, S.77-86, S.78f.

[13] Noelle-Neumann: Die Schweigespirale. a.a.O., S.325

[14] Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. (1996), S.325

[15] Speier, Hans: Historical Development of Public Opinion IN: American Journal of Sociology 55 (1950) S.376-388, S.376

[16] Vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth: Die Schweigespirale. a.a.O., S. 326

[17] Erst 1972 unter dem Titel „The Crowd and the Public“ ins Englische übersetzt worden.

[18] vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. (1996) a.a.O., S.327

[19] Ebd.

[20] Ebd.

[21] Warner, Lucien: The Reliability of Public Opinion Surveys. hier zitiert nach: Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. (1996) a.a.O., S. 330

[22] Blumer, Herbert: Public Opinion and Public Opion Polling. IN: Lyman, Stanford M./ Vidich, Arthur J.: Selected works of Herbert Blumer: A Public Philosophy for Mass Society. Urbana, Chicago 2000, S.147

[23] Blumer, Herbert: Public Opinion and Public Opion Polling. a.a.O., S.150f.

[24] vgl. Lazarsfeld, Paul F.: Public Opinion and the classical tradition IN: Public Opinion Quarterly Vol. 21 Chicago 1957, S.39-53, S.41

[25] vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth: Öffentliche Meinung. a.a.O., S.331

[26] Neidhardt, Friedhelm: Öffentlichkeit, Öffentliche Meinung, Soziale Bewegungen. IN: Friedrichs, Jürgen/ Lepsius, M. Rainer/ Neidhardt, Friedhelm: Öffentlichkeit, Öffentliche Meinung, Soziale Bewegungen. Sonderheft 34 Opladen 1994, S.7-41, S. 26

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Was ist öffentliche Meinung?
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Publizistik)
Veranstaltung
Übung: Öffentliche und veröffentlichte Meinung
Note
1.7
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V9231
ISBN (eBook)
9783638159944
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
latent, manifest, Raisonnemt, soziale Kontrolle
Arbeit zitieren
Nannette Remmel (Autor), 2002, Was ist öffentliche Meinung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9231

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