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Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE

Titel: Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE

Hausarbeit , 2020 , 19 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, eine Auswahl neuer digitaler Scan- und Bezahlsysteme im Kassenbereich von REWE aufzuzeigen, ihre Vorteile und Grenzen für das Unternehmen und Verbraucher herauszustellen und letztendlich eine Handlungsempfehlung für oder gegen den zukünftigen Einsatz dieser Lösungen auszugeben. Es wird zunächst der Status Quo der aktuell verwendeten Systeme verdeutlicht. Nachfolgend werden ausgewählte digitale Scan- und Bezahlsysteme vorgestellt, die den Kassenbereich digitalisieren können. Ihre aktuellen und potentiellen Einsatzmöglichkeiten im Kassenbereich des Lebensmitteleinzelhandels werden ebenso erläutert. Darauf folgt jeweils eine kompakte betriebswirtschaftliche Betrachtung.

Die Arbeit ist in vier Teilbereiche untergliedert. Im ersten Kapitel werden Thema, Anlass und derzeitige Ausgangslage beleuchtet, sowie Aufbau, Umfang und Zielsetzung dieser Arbeit definiert. Der zweite Teil dieser Arbeit erläutert den aktuellen Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im Einzelhandel und wirft einen Blick auf neue Digitalisierungsmöglichkeiten im Kassenbereich.

Anschließend werden im dritten Kapitel nach einer kurzen Unternehmensvorstellung die Chancen dieser Digitalisierungsmöglichkeiten mitsamt ihren Einschränkungen für die REWE Group und ihren Konsumenten aufgezeigt. Schlussendlich findet sich im letzten Kapitel ein kritischer Ausblick mit anschließender Handlungsempfehlung.

Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit kann lediglich eine oberflächliche Betrachtung der umfangreichen Materie vorgenommen werden. Es wird daher eine begrenzte Auswahl von digitalen Bezahlmöglichkeiten aufgezeigt, die für den Umfang dieser Arbeit ausreichend beleuchtet werden. Wirtschaftlicher Betrachtungsrahmen ist stets der bundesdeutsche Markt. In Bezug auf den betrieblichen Betrachtungsumfang wird in allen nachfolgenden Kapiteln ausschließlich die Unternehmenstochter REWE der REWE-Group behandelt, die in Kapitel 3.1 näher erläutert und beschrieben wird. Auch werden verbreitete OmniChannel-Ansätze wie Liefer- oder Abholservices, bei denen aus Konsumentensicht über sämtliche Vertriebskanäle hinweg auf das Angebot und auch die Bezahlweise des Einzelhändlers zugegriffen werden kann in dieser Arbeit nicht weiter berücksichtigt, da sie den stationären Kassenbereich nur sekundär tangieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Anlass und Ausgangslage

1.2. Aufbau, Umfang und Zielsetzung der Arbeit

2. Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

2.1. Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

2.2. Abgrenzung und Einordnung des Digitalisierungsbegriffes

2.3. Digitalisierungsmöglichkeiten der Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel

3. Optimierung durch Digitalisierung der Scan- und Bezahlsysteme bei REWE

3.1. Vorstellung und Brancheneinordung der REWE Group

3.2. Chancen und Grenzen für REWE

3.3. Chancen und Grenzen für den REWE-Konsumenten

4. Kritischer Ausblick und Handlungsempfehlung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potential digitaler Scan- und Bezahlsysteme zur Optimierung des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel der REWE Group, um Effizienzsteigerungen und Kundenvorteile zu identifizieren.

  • Analyse des Status Quo der Scan- und Bezahlsysteme im deutschen Einzelhandel.
  • Untersuchung von Digitalisierungsmöglichkeiten wie Mobile Payment und Self-Checkout.
  • Evaluation der Chancen und Grenzen aus Unternehmenssicht (REWE).
  • Betrachtung der Konsumentenperspektive hinsichtlich Akzeptanz und Komfort.
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen für den zukünftigen Einsatz digitaler Lösungen.

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Mobile Payment

Als Mobile Payment wird das elektronische Bezahlen mit Hilfe von Smartphones oder anderer Bildschirm-Endgeräte bezeichnet. Es stellt folglich kein neues Bezahlsystem dar, sondern bietet lediglich das elektronische Bezahlen über einen alternativen Kanal an.13 Aus Unternehmenssicht ist eine Implementierung dieser Technologie leicht umzusetzen, da sie auf der aus kontaktlosen Debit- und Kreditkarten basierenden Nahfeldkommunikation (NFC) besteht, die ohnehin schon in den meisten Kartenterminals der heutigen Zeit integriert ist. Und sollte NFC derzeit noch nicht in vereinzelten Geschäften unterstützt werden, planen derzeit ohnehin rund 71% aller in einer Studie befragten Händler eine Modernisierung ihrer Kassensysteme.14

Die Onboarding-Schwelle von Nutzern mobiler Bezahlsysteme, die beispielsweise dem eingangs erwähnten Yapital zum Verhängnis wurde, ist spätestens mit dem Einstieg der Gerätehersteller wie z.B. Google mit Google Pay oder Apple mit Apple Pay erheblich gesunken, da hier seitens der Konsumenten diverse Registrierungs- und Validierungsprozesse entfallen oder in der Vergangenheit bereits durchlaufen worden sind. Des Weiteren entfällt bei bereits vorinstallierten Lösungen die Hemmschwelle seitens der Kunden, sich mit einer neuen App bzw. einem neuen Anbieter oder System auseinander setzen zu müssen und ihm ein neu zu schaffendes Vertrauen entgegenzubringen. So ist es daher nicht verwunderlich, dass die Mehrheit der Deutschen in einer repräsentativen Umfrage angibt, beim Einkauf im Supermarkt schon einmal mit dem Smartphone oder der Smartwatch – also mobil – bezahlt zu haben.15 Konsumenten, die Mobile Payment als Zahlungsmethode einsetzen, geben einen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn als Hauptnutzungsgrund an.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Digitalisierung im Kassenbereich ein und definiert den Rahmen sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2. Scan- und Bezahlsysteme im Lebensmitteleinzelhandel: Hier wird der Status Quo der Bezahlmethoden dargelegt und verschiedene digitale Lösungen wie Mobile Payment und Self-Checkout theoretisch eingeordnet.

3. Optimierung durch Digitalisierung der Scan- und Bezahlsysteme bei REWE: Dieses Kapitel analysiert spezifisch für die REWE Group die Chancen und Grenzen der betrachteten Digitalisierungsmöglichkeiten für Unternehmen und Konsumenten.

4. Kritischer Ausblick und Handlungsempfehlung: Der abschließende Teil bietet eine zusammenfassende Einschätzung und spricht Empfehlungen für eine strategische Umsetzung digitaler Kassensysteme aus.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Lebensmitteleinzelhandel, REWE, Mobile Payment, Self-Checkout, Self-Scanning, Kassenbereich, bargeldloses Bezahlen, Kundenzufriedenheit, Prozessoptimierung, Warenwirtschaft, Einzelhandel, Kundenschnittstelle, Automatisierung, Kostenersparnis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Digitalisierung des Kassenbereichs im deutschen stationären Lebensmitteleinzelhandel und untersucht, wie technologische Neuerungen Prozesse optimieren können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Fokus stehen moderne Bezahl- und Scansysteme, insbesondere Mobile Payment, Self-Checkout-Kassen und Self-Scanning-Lösungen sowie deren betriebswirtschaftliche Implikationen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Potential neuer digitaler Scan- und Bezahlsysteme für die REWE Group aufzuzeigen und dabei die Vor- und Nachteile sowohl für das Unternehmen als auch für die Konsumenten zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf eine theoretische Auseinandersetzung und Literaturanalyse, ergänzt durch die Auswertung relevanter Branchenstatistiken und Studien zur Digitalisierung im Einzelhandel.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme aktueller Systeme, die Einordnung digitaler Begriffe und eine detaillierte Untersuchung der Potenziale und Grenzen für die Marke REWE.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Digitalisierung, Mobile Payment, Self-Checkout, Prozessoptimierung, Kundenzufriedenheit und Flächenproduktivität.

Warum wird speziell das Beispiel REWE herangezogen?

REWE dient als prominentes Fallbeispiel, da das Unternehmen als großer Vollsortimenter im deutschen Lebensmitteleinzelhandel eine Vorreiterrolle einnimmt und stark in digitale Technologien investiert.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Bargelds?

Der Autor stellt fest, dass Bargeld zwar immer noch das meistgenutzte Zahlungsmittel der Deutschen ist, jedoch hohe Kosten für das Unternehmen verursacht, weshalb eine Transformation hin zu digitalen Systemen sinnvoll erscheint.

Welche Rolle spielt die Kundenzufriedenheit?

Die Kundenzufriedenheit ist ein entscheidender Faktor, da digitale Systeme den Einkauf beschleunigen und bequemer gestalten können, sofern die Akzeptanz und das Vertrauen der Nutzer gewährleistet sind.

Welches Fazit zieht der Autor zur zukünftigen Entwicklung?

Der Autor empfiehlt einen sukzessiven Ausbau digitaler Systeme bei paralleler Beibehaltung etablierter Methoden, um Interoperabilität zu gewährleisten und das Risiko einer zu engen Technologiewahl zu minimieren.

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Details

Titel
Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management Münster
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V923529
ISBN (eBook)
9783346249296
ISBN (Buch)
9783346249302
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lebensmitteleinzelhandel LEH Digitalisierung Mobile Payment REWE Self-Checkout Selbstbedienungskassen Apple Pay Google Pay Paypal Payback Konsumenten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Digitalisierungsmöglichkeiten des Kassenbereichs im stationären Lebensmitteleinzelhandel am Beispiel von REWE, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923529
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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