Das Big-Five-Modell. Historische Einordnung und kulturübergreifende Herausforderungen

Eine kurze Darstellung


Essay, 2020

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2 Das Big - Five - Modell

3 Historische Einordnung

4. Adaptive Modellansätze des Big... - Five - Modells
4.1. Das HEXACO - Modell
4.2. Sieben Faktoren - Modell

5. Kulturübergreifende Herausforderungen des Big - Five - Modells
5.1. Kulturdimensionen nach Hofstede
5.2. Das Naturvolk der Tsimane
5.3. China und Südafrika

6 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wissenschaftliche Versuche, die Persönlichkeit eines Einzelnen in seiner Gänze zu erfassen, gehen bis weit in die Antike zurück. Während Menschen mittels einer sogenannten Persönlichkeitstypologie zunächst in verschiedene Kategorien eingeordnet wurden, konnten Mitte des 20. Jahrhunderts mit Hilfe von Persönlichkeitsdimensionen konkrete Ausprägungen benannt werden, anhand derer das Verhalten einer Person nicht nur erklärt, sondern vielmehr noch vorhergesagt werden sollte. Diese Erkenntnisse sind nicht nur in der Persönlichkeitspsychologie von Bedeutung, sondern bieten besonders im Hinblick auf die Personalplanung in Unternehmen eine ökonomische Entscheidungshilfe. Ziel dieser Arbeit ist es zunächst das Big - Five - Modell mit seinen dazugehörigen Persönlichkeitsdimensionen im zweiten Kapitel kurz darzustellen. Der dritte und vierte Abschnitt ist daraufhin der historischen Einordnung sowie der Betrachtung von ergänzenden und erweiterten Ansätzen gewidmet. Im fünften Absatz wird, unter Bezugnahme der Kulturdimensionen nach Hofstede sowie der adaptiven Erweiterungen und Ergänzungen des Big - Five - Modells, deren kulturübergreifende Gültigkeit besprochen, bevor im sechsten Kapitel die gesammelten Erkenntnisse zusammengefasst und abschließend ein Fazit hinsichtlich der folgenden Frage formuliert wird: Inwiefern hält das Big - Five - Modell einer kulturübergreifenden Gültigkeit stand und wie können lediglich fünf Persönlichkeitsfaktoren einer vielfach facettierten Persönlichkeit Rechnung tragen?

2. Das Big - Five - Modell

Das Big - Five - Modell (auch Fünf-Faktoren-Modell) zählt heutzutage zu den wichtigsten psychologischen Instrumenten, um Personen anhand ihrer Persönlichkeitsmerkmale zu differenzieren. Dem Modell nach Goldberg liegen die fünf bipolaren Dimensionen Offenheit für Erfahrung, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, soziale Verträglichkeit und Neurotizismus zugrunde, die in ihrer Ausprägung zwischen einem geringen und hohen Pol variieren können.1 Je nach Testausführung und Umfang der Antwortmöglichkeiten (Items) gibt es sowohl umfangreiche Tests wie zum Beispiel das NEO Persönlichkeits-Inventar (NEO-PI-R) mit 240 kurzen Items, als auch minimierte Tests wie das sogenannte BFI-10 Verfahren2, welches einen Fragekatalog von nur 10 Items abfragt. Je nach Anwendungsfall und ökonomischen Faktoren wie Zeit und Geld, kann das Big - Five -Modell entsprechend in ausführlicher oder rudimentärer Form abgehalten werden. Den jeweiligen items liegt ein Wertebereich zwischen eins und fünf der sogenannten Likert Skala3 zugrunde, wobei „1“ bedeutend für „starke Ablehnung“ und „5“ bedeutend für „starke Zustimmung“ ist und für den Probanden als Antwortmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der Test wird meist eigenständig, oder in einer interviewkonstellation vollzogen. Aus dem Ergebnis des Fragenkataloges ergeben sich die nachfolgenden fünf Dimensionen4: Offenheit für Erfahrungen zeigt an, ob die Person eher wissbegierig und neugierig oder konservativ und konventionell und somit weniger aufgeschlossen gegenüber neuen Erfahrungen ist. Die Gewissenhaftigkeit beschreibt, ob jemand organisiert und ordentlich ist oder eher zu Unbekümmertheit und Nachlässigkeit tendiert. Die Dimension der Extraversion unterscheidet zwischen eher sozial und optimistisch und zurückhaltend und schüchtern. Die Verträglichkeit gibt an, wie wohlwollend und altruistisch bzw. wettbewerbsorientiert und egoistisch eine Person sich einschätzt bzw. eingeschätzt wird. Die fünfte Dimension Neurotizismus lässt Rückschlüsse darüber zu, wie es um die emotionale Labilität einer Person bestimmt ist. Sie zeigt auf, ob die Person eher ruhig und selbstsicher ist oder vermehrt Neigungen zu Ängstlichkeit und Nervosität zeigt. Wichtig für die Beurteilung der Testergebnisse im Nachgang ist, dass vor allem extreme Merkmalsausprägungen in den einzelnen Dimensionen weder als gut noch schlecht zu werten sind, sondern der Persönlichkeit immer als Ganzes Rechnung zu tragen ist. Anhand der Testergebnisse und mittels statistischer Clusteranalysen konnte deshalb immer wieder festgestellt werden, dass sich die folgenden drei Persönlichkeitstypen herausbilden.5 Zum einen gibt es hierbei resiliente Persönlichkeiten mit einer gefestigten emotionalen Stabilität, besonders im Hinblick auf emotionale Widerstände, zum anderen die überkontrollierten Persönlichkeiten mit neurotischen und vor allem in sich gekehrten Zügen. Der dritte Typ bezeichnet die unterkontrollierten Persönlichkeiten, welche wenig gewissenhaft, dafür aber sehr impulsiv sind. Des Weiteren können aus einem Testergebnis die drei Grundmotive Bedürfnis nach Anerkennung und Leistung, Bedürfnis nach Einfluss und Macht, sowie Ehrlichkeit bei der Beantwortung der Fragen abstrahiert werden.6 im berufsalltäglichen Kontext haben die Big - Five - Tests einen großen Einfluss auf die Personalauswahl und Personalentwicklung, woraus sich eine solide und vor allem individuelle Entscheidungsgrundlage ergibt, die es gegenüber eines Assessmentcenters abzuwägen gilt. Jedoch sind die fünf Faktoren lediglich beschreibend und geben keinerlei Anhaltspunkt, wie die Person zur eigenen Persönlichkeit gelangt ist und welche möglichen externen Faktoren dazu beigetragen haben. Des Weiteren sind insbesondere jüngere Menschen in ihrer Persönlichkeit noch wandelbar, weshalb eine differenzierte, also über den Big - Five - Test hinausgehende Betrachtung, unbedingt in Erwägung gezogen werden sollte.

3. Historische Einordnung

Die Grundlagen der Ermittlung der Persönlichkeitsfaktoren fußen, neben der differenziellen Persönlichkeitsforschung, auf dem lexikalischen Ansatz, welcher bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zurückreicht. Gordon Allport und H.S. Oldbert fanden 1936 über 18.000 Adjektive in englischer Sprache, welche individuelle Persönlichkeitsunterschiede beschreiben und verdichteten diese auf etwa 4500 Begriffe.7 Cattell destillierte diese Begriffe weiterführend auf 171 Gegensatzpaare, welche er mit damalig aufwendigen Berechnungen per Hand auf 16 Faktoren reduzierte.8 In den folgenden Jahren bemerkten u.a. Fiske, 1949; Tupes und Christal, 1961 sowie Norman 1963, dass sich die Faktoren aufgrund von gefundenen Korrelationen und Rechenfehlern auf fünf reduzieren lassen. Einzig der behavioristische Zeitgeist verhinderte den damaligen Durchbruch, welcher später den amerikanischen Forschern Costa und McCrae 1987 gelang. Sie konnten überzeugend darlegen, „[...] dass es unabhängig von den Fragebogeninstrumenten, von statistischen Methoden, von der Art der Stichprobe und vom Kulturraum - fünf robuste Faktoren als stabile Grunddimensionen der Persönlichkeit gibt [...]“9, welche Sie als NEO Personality Inventory, kurz NEO-PI, bezeichneten. Zeitgleich konnte der Amerikaner Goldberg die fünf Faktoren dokumentieren und bezeichnete das heute geläufige Big - Five - Modell. Im deutschsprachigen Raum konnten Angleitner und Ostendorf (1990, 1992) von der Universität Bielefeld die Struktur des Fünf - Faktoren - Modells bestätigen10, weitere zahlreiche Sprachräume folgten. Diese beiden Persönlichkeitsforscher entwarfen außerdem 2004 das, im Deutschen lange Zeit einzige und international meistgenutzte, NEO Persönlichkeits-Inventar (NEO-PI-R), welches die fünf Hauptdimensionen mit je 48 Items verknüpft.

4. Adaptive Modellansätze des Big - Five - Modells

4.1. Das HEXACO - Modell

Aufgrund der neuen und immer präziseren Forschungsmethoden der letzten 20 Jahre gelang es Lee & Ashton 2001, sprach- und kulturraumübergreifend, einen weiteren und somit sechsten Faktor zu finden. Sie entwickelten auf Basis des lexikalischen Ansatzes das HEXACO- Modell, welches als Alternative bzw. Erweiterung des Big - Five - Modells zu verstehen ist.11 Hierbei fügten sie als sechsten Faktor, bei ansonsten ähnlichen Facetten, die Dimension Ehrlichkeit­Bescheidenheit hinzu. Menschen mit einem hohen Wert in dieser Kategorie sind aufrichtig, regelbefolgend und weniger interessiert an einem höheren sozialen Status. Hingegen Menschen mit einem geringen Wert in dieser Dimension schmeichelhaft und auf ihren eigenen Profit sowie Status bedacht sind. Als großen Vorteil des HEXACO- Modells gilt es an dieser Stelle seine transkulturelle Stabilität hervorzuheben, welche durch Studien von Lee & Ashton in zwölf Sprachen geprüft und im Vergleich zur Big - Five -Methode als stabiler eingeschätzt wurde.12

4.2. Sieben Faktoren - Modell

Almagor et al (1995) fügten dem Fünf - Faktoren - Modell zwei weitere unabhängige Dimensionen, die positive und negative Valenz, hinzu.13 Die positive Valenz ist mit Adjektiven wie hochentwickelt oder kenntnisreich stark positiv konnotiert, die negative Valenz hingegen mit Adjektiven wie neidisch und bösartig stark negativ behaftet.14 Weitere Modelle mit drei bis hin zu acht Faktoren sind nur der Vollständigkeit halber zu nennen.

5. Kulturübergreifende Herausforderungen des Big - Five - Modells

Laut Wissenschaft.de hat „[e]rst 2005 [hat] eine große Studie in 50 Ländern auf allen Kontinenten mit rund 12 000 Befragten die kulturübergreifende Gültigkeit des Modells belegt.“15 Um sich einer kulturübergreifenden Gültigkeit des Big - Five - Modells nähern zu können, gilt es jedoch einen Blick auf die kulturellen Schwierigkeiten und Herausforderungen zu legen. Inwiefern kann ein lexikalisches Modell, welches eine persönliche Einschätzung rein statistisch appliziert, eine allgemeingültige Abdeckung der persönlichen Facetten ermöglichen, wenn sich die Menschen weltweit kulturell stark unterscheiden. Und wie stark ist dieser Einfluss der Kultur auf die Persönlichkeit und umgekehrt? Um sich deren Antworten zu nähern, wird im Folgenden auf die Kulturdimensionen von Hofstede eingegangen.

5.1. Kulturdimensionen nach Hofstede

Hofstede argumentierte „[ ...], dass die Kultur eines Landes nicht einfach als der Durchschnitt der Merkmale derjenigen aufgefasst werden kann[...]“16. Er versuchte mit seiner Studie die unterschiedlichen Wertvorstellungen und Überzeugungen, welche in einem Land vorherrschen, als Ganzes zu erfassen. Dazu befragte er 117.000 IBM-Mitarbeiter in 50 Ländern zwischen 1967 und 1973 und führte anschließend eine Faktorenanalyse auf Länderebene durch.17 Seine Ergebnisse mündeten abschließend in den folgenden sechs Kulturdimensionen: Individualismus - Kollektivismus, Machtdistanz, Vermeidung von Unsicherheit, kulturelle Männlichkeit - Weiblichkeit, langfristige - kurzfristige Ausrichtung und Nachgiebigkeit und Beherrschung. Die Plattform Hofstede Insights18 ermöglicht diesbezüglich einen beliebigen Ländervergleich, wobei die Werte eins bis 100 als Skalierung über die verschiedene Gewichtung der Kulturdimensionen Auskunft geben. In individualistischen Ländern steht beispielweise die Autonomie des Einzelnen im Vordergrund, hingegen in kollektivistischen Ländern die Verbindung mit und zu Anderen schwerer gewichtet wird. Im Vergleich der USA (91) mit Südkorea (18) wird deutlich, dass die Menschen in den USA deutlich individualistischer ausgerichtet sind als in Südkorea. Die Machtdistanz beschreibt das Ausmaß, wieviel Ungleichheit in hierarchischen Beziehungen toleriert wird. Sie ist in Algerien beispielshalber mit 80 gegenüber 30 in Deutschland relativ hoch. Diese Werte lassen die Interpretation zu, dass die Menschen in Algerien Entscheidungsprozesse von Obrigkeiten eher tolerieren als das in Deutschland der Fall ist. Die Dimension Unsicherheitsvermeidung gibt an, wie risikofreudig eine Kultur ist. Südkorea besitzt einen hohen Wert von 85 und vermeidet somit eher größere Risiken wie Risikoinvestments, hingegen die USA mit 46 deutlich risikoaffinier sind. Gleiches zeigt sich folglich auch in der kurzfristigen bzw. langfristigen Ausrichtung, wo Südkorea mit 100 aufgrund der Unsicherheitsvermeidung deutlich langfristiger ausgelegt ist als die USA mit 26. Daraus lässt sich schließen, dass Amerikaner deutlich risikoaffiner sind und kurzfristiger planen. Die Dimension kulturelle Männlichkeit bzw. Weiblichkeit verdeutlicht, wie unterschiedlich oder auch ähnlich die Geschlechterrollen in einem Land angesehen werden. Dänemark besitzt einen geringen Wert von 16 für Maskulinität, China hingegen einen Wert von 66, wodurch die kulturellen Unterschiede der einzelnen Geschlechterrollen deutlich erkennbar sind. Die von Hofstede zuletzt hinzugefügte Kulturdimension umfasst die Nachgiebigkeit sowie die Beherrschung und beschreibt, wie die genussorientierte Auslebung von Bedürfnissen, z.B. Freizeitgestaltung und Sexualität, ausgeübt wird. China besitzt im Vergleich zu Dänemark (70) einen deutlich geringeren Genusswert von 24. Die hinzugezogenen Kulturdimensionen von Hofstede lassen interessante Eindrücke der Kulturen in den verschiedenen Facetten zu, jedoch zielen Sie nicht konkret auf die Persönlichkeit ab, sondern zeigen eher das generell typische Verhalten in einem Land. Die Frage der kulturellen Allgemeingültigkeit der Big - Five ist mit dem Heranziehen des Modells der Kulturdimensionen nach Hofstede nicht allein zu beantworten, dennoch sollte man bei der Auswertung der Ergebnisse die kulturellen Disparitäten unbedingt berücksichtigen. Individualistisch geprägte Länder wie die USA stellen das Individuum in den Mittelpunkt, wodurch die Frage zulässig wird, in wie fern dies beispielsweise auf die Persönlichkeitsfacetten Extraversion und Verträglichkeit Einfluss nehmen kann. Geben also individualistische Länder eher extravertierten, wettbewerbsorientierten Persönlichkeiten (entspricht einer niedrigen Verträglichkeit nach dem Big - Five - Modell) einen fruchtbaren Nährboden, oder bildet sich die Persönlichkeit unabhängig und frei von kulturellen Gepflogenheiten aus?

5.2. Das Naturvolk der Tsimane

Einen weiteren Aufschluss über die kulturelle Allgemeingültigkeit des Big - Five - Modells gibt eine Studie über das Naturvolk der Tsimane aus dem bolivianischen Amazonasgebiet.19 Ein Forscherteam um Michael Gurven et al. von der kalifornischen Universität Santa Barbara hat seit 2001 das, vorwiegend aus Jägerinnen, Sammlerinnen und Bauern sowie Bäuerinnen bestehende Naturvolk beobachtet und einen, in die Sprache der Tsimane übersetzten, Big - Five - Test mit insgesamt 632 Einwohnerinnen zwischen 20 und 88 Jahren durchgeführt. In einer separaten Stichprobe beschrieben ebenfalls 430 Bewohnerinnen die Persönlichkeitseigenschaften ihrer jeweiligen Partnerinnen. Die Ergebnisse waren bedeutend, denn Offenheit für Neues war für das Naturvolk in Gänze unwichtig, Fremdes wurde allgemein eher als bedrohlich wahrgenommen. Vielmehr kristallisierten sich die zwei Kategorien Fleiß und soziale Nützlichkeit heraus, die im vollkommenen Gegensatz zu den fünf Dimensionen des Big - Five - Modells stehen. Das Ergebnis der Studie lässt ableiten, dass für das Volk der Tsimane das Überleben und das Miteinander sowie die traditionellen Werte im Fokus stehen, welche wiederum in einer westlichen, industriellen Kultur eher unbedeutend sind. Auf die eingangs gestellte Frage, inwiefern die Kultur Einfluss auf die Persönlichkeit nimmt und umgekehrt, lässt sich zumindest in Hinblick auf das Naturvolk schlussfolgern, dass die Persönlichkeitseigenschaften deutlich von der Lebensweise beeinflusst sind, da diese nicht nur das eigene, sondern viel wichtiger noch das kollektive Überleben und Fortbestehen des Stammes sichert. Auf die eingangs gestellte Frage, ob das Big - Five - Modell eine kulturübergreifend allgemeine Gültigkeit behält, gibt diese Studie maßgeblich einen ersten Hinweis darauf, dass dies nicht uneingeschränkt bestätigt werden kann. Schlussendlich lässt sich somit also durchaus eine kulturübergreifende Evidenz feststellen, diese ist jedoch nicht unbedingt universell gültig.

[...]


1 Vgl. Satow, L., Big-Five-Persönlichkeitstest, 2012, S.5 f.

2 Vgl. Rammstedt, B. et. al., Big - Five - Inventory - 10 (BFI - 10), 2012.

3 Die Likert Skala dient der Erfassung einer persönlichen Einstellung zu einem bestimmten Sachverhalt, welcher in Abstufungen mit genau einer Aussage zu beantworten ist.

4 Vgl. Satow, L., Big-Five-Persönlichkeitstest, 2012, S. 5-6.

5 Vgl. Asendorpf, J.B., Persönlichkeitspsychologie für Bachelor, 2019, S.74 f.

6 Vgl. Satow, L., Big-Five-Persönlichkeitstest, 2012, S.7 f.

7 Vgl. Fehr, T., Big Five: Die fünf grundlegenden Dimensionen der Persönlichkeit und ihre 30 Facetten, 2006, S. 113 f.

8 Vgl. Rammstedt, B. et. al., Big - Five - Inventory - 10 (BFI - 10), 2012, S. 8.

9 Vgl. Fehr, T., Big Five: Die fünf grundlegenden Dimensionen der Persönlichkeit und ihre 30 Facetten, 2006, S. 114.

10 Vgl. Fehr, T., Big Five: Die fünf grundlegenden Dimensionen der Persönlichkeit und ihre 30 Facetten, 2006, S. 114.

11 Vgl. Schreiber, M. et.al., Handbuch HEXACO Personality Inventory-Revised (HEXACO - PI - R), 2018, S.5.

12 Vgl. Dambach, H., Entwicklung eines Persönlichkeitsinventars und Evaluation der Persönlichkeitsstruktur am Beispiel Vietnam, 2016, S.15.

13 Vgl. Asendorpf, J.B., Psychologie der Persönlichkeit, 2005, S.148.

14 Vgl. Asendorpf, J.B., Psychologie der Persönlichkeit, 2005, S.148.

15 Tenzer, E., Big Five unter Beschuss, 2013.

16 Smith, P.B., Sozialpsychologie und kulturelle Unterschiede, 2014, S. 570.

17 Vgl. Smith, P.B., Sozialpsychologie und kulturelle Unterschiede, 2014, S. 570.

18 Hofstede, Geert (Homepage): Hofstede Insights, https://www.hofstede-insights.com/product/compare-countries/, [Zugriff: 2020 - 05 - 28].

19 Vgl. Gurven, M. et.al., How Universal ist the Big Five? Testing the Five - Factor Model of Personality Variation Among Forager - Farmers in the Bolivian Amazon, 2013.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Das Big-Five-Modell. Historische Einordnung und kulturübergreifende Herausforderungen
Untertitel
Eine kurze Darstellung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH Hochschulstudienzentrum Leipzig
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
12
Katalognummer
V923815
ISBN (eBook)
9783346251947
Sprache
Deutsch
Schlagworte
big-five-modell, historische, einordnung, herausforderungen, eine, darstellung
Arbeit zitieren
Sebastian Dietze (Autor:in), 2020, Das Big-Five-Modell. Historische Einordnung und kulturübergreifende Herausforderungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923815

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