Leistungsdruck bei Kindern in der Schule. Haben Eltern Einfluss auf den Schulstress ihrer Kinder?

Eine kurze Darstellung


Hausarbeit, 2019

12 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Stressfaktoren
2.1 Stressfaktoren in der Schule
2.2 außerschulische Stressfaktoren
2.3 Auswirkungen von Stress

3. Fazit

4. Maßnahmen der Eltern

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der heutigen Leistungsgesellschaft wird schon vom Kindesalter an immer mehr von jedem Einzelnen erwartet. Schon im Grundschulalter geht es darum, auf welche weiterführende Schule ein Kind später gehen soll und wie die Kinder ihr Leben gestalten sollen. Mit guten Noten kommt man vorzugsweise auf eine höher qualifizierte Schule und dementsprechend erreicht man einen höheren oder niedrigeren Schulabschluss. Viele Kinder stehen somit schon früh unter enormen Druck und in der Familie nimmt das Thema Schule und Leistung einen zentralen Stellenwert ein. (vgl. Schuster 2019: 2)

Eine Studie besagt, dass 72% der 7-11-jährigen, sowie 81% der 12-18-jährigen Befragten, unter Stress stehen. Bei der Frage wodurch diese sich gestresst fühlen, haben besonders die jüngeren Kinder keine Antwort oder geben häufig Gründe wie Zeit- und Leistungsdruck an. Die etwas Älteren noch etwas spezifischer, dass sie überfordert wären oder unter Nervosität leiden würden. Die Kleineren bemerken Stress häufiger an physischen Reaktionen, wie Kopf- oder Bauchschmerzen, die Älteren nehmen eher psychische Reaktionen, wie Angst oder Erschöpfung wahr. Von den 12-18-jährigen nennen einige zum Thema Stressbewältigung unter anderem das Einlegen von Ruhepausen oder eine Veränderung der Zeitplanung. Die Jüngeren können allerdings häufig keine Methoden nennen und nehmen an, nichts gegen den Stress machen zu können. Immerhin gaben viele von ihnen ihre Eltern als primäre Ansprechpartner an, um über ihren Stress zu reden. (vgl. Domsch et al. 2016: 13)

Inwiefern Eltern Einfluss auf den Stress ihrer Kinder haben und ob dadurch auch deren Entwicklungsprozess beeinflusst wird soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit analysiert werden. Der Entwicklungsprozess ist in diesem Kontext vorwiegend hinsichtlich der emotionalen Entwicklung zu verstehen. Im Verlauf der Hausarbeit werden zunächst einige Stressfaktoren in der Schule, sowieso außerschulisch konkretisiert und es wird erläutert, welche Folgen diese Faktoren haben können und welche Rolle die Eltern dabei spielen. Im Anschluss werden mögliche Auswirkungen von permanentem Stress aufgezeigt und auch auf die Zukunft bezogen. Ziel der Hausarbeit ist es, mögliche Ursachen für eine Überlastung des Kindes zu finden und dabei zu analysieren, welche Rolle die Eltern dabei spielen. Dabei sollen gegebenenfalls Maßnahmen gefunden werden, um das Kind zu entlasten und dabei gute Voraussetzungen für einen bestmögliche Entwicklung zu schaffen.

2. Stressfaktoren

2.1 Stressfaktoren in der Schule

Wie bereits erwähnt, gaben viele Befragte in der Studie an, dass sie sich durch Zeit- und Leistungsdruck gestresst fühlen würden. Dabei spielt auch die Schule eine zunehmend große Rolle. Gymnasiasten gaben hier am häufigsten an unter Schulstress zu stehen, gefolgt von Real- und Gesamtschülern und zuletzt Hauptschülern. Eine Belastung ist hierbei zum Beispiel auch der Schulwechsel von der Grundschule auf die weiterführende Schule. (vgl. Seiffge-Krenke 2008: 5) Dabei spielt auch der Wert des Abiturs eine immer größere Rolle. Besonders Eltern, die selbst Abitur haben oder auch noch studiert haben, wollen dass ihr Kind mindestens dasselbe erreicht am besten aber noch mehr. (vgl. Seiffge-Krenke 2008: 8)

Bereits Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren stehen unter enormen Leistungsdruck und nennen Schule als Auslöser für ihren Stress. (vgl. Wunsch 2018: 161) „Statt eines Ortes des Vermittelns von Wissen sei die Schule ein Ort des Testens von Wissen geworden.“ (Schuster 2019: 2) Die Schule stellt wohl einen der zentralsten und auch vielseitigsten Stressfaktoren für Kinder und Jugendliche dar. Allem voran der Leistungsdruck. Gute Noten und das Bestehen von Prüfungen haben dabei einen entscheidenden Wert. Diese Leistungserbringungen haben auch einen Effekt auf den späteren Werdegang jedes Einzelnen, insbesondere auf zukünftige akademische oder berufliche Ausbildung. Ein höherer Abschluss bietet dem Absolventen bessere Chancen, verstärkt aber zugleich den Leistungs- und Konkurrenzdruck. (vgl. Seiffge-Krenke 2008: 16) Viele fühlen sich durch drohende Konsequenzen eines Misserfolgs unter Druck gesetzt und entwickeln möglicherweise Prüfungsangst. (vgl. Seiffge- Krenke 2008: 5)

In einigen Fällen sind die Eltern sogar ein verstärkender Faktor, wenn es um Leistungsdruck und Prüfungsangst geht. In einer Studie zeigte sich, dass die Sorge um Konflikte mit den Eltern, wegen nicht ausreichender, schulischer Leistungen für eine große Belastung der Kinder und Jugendlichen sorgen. Zum einen wissen einige Schüler, dass ihre Eltern das Bestmögliche für sie wollen, zum anderen empfinden sie es aber auch als zusätzlichen Druck, da die Eltern durch „das Beste“ auch indirekte Anforderungen an den Werdegang des Kindes stellen und die Kinder wollen ihre Eltern nicht enttäuschen. Sie erwarten auch, dass die Schule erfolgreich abgeschlossen wird und haben ungefähre Vorstellungen, was ihr Kind einmal erreichen soll. (vgl. Seiffge-Krenke 2008: 7f.) Eine vielen Bekannte Alltagssituation belegt, dass viele Eltern genaue und hohe Erwartungen an das Kind haben: Das Kind kommt aus der Schule und die Hausaufgaben sollen gleich erledigt werden. Auch wenn das Kind noch erschöpft vom Schultag ist, soll es möglichst schnell anfangen. Möglicherweise kriegt es noch Ärger, wenn es erst später anfangen will, weil es noch so erschöpft ist. Somit verbindet das Kind eventuell sogar Hausaufgaben mit einer Strafe oder etwas Negativem und kann so weniger konzentriert und effektiv arbeiten. (vgl. Schuster 2019: 17ff.)

Neben Examina und schriftlichen Prüfungen bereiten auch mündliche Prüfungen, wie Referate oder auch nur das Vorrechnen an der Tafel, den Kindern Stress. Dabei geht es zum Teil auch um die Angst, eine möglichst gute Leistung nicht erbringen zu können. Neben der Angst, diese Leistung nicht erbringen zu können, besteht die Angst sich vor der Klasse zu blamieren. Hier zeigt sich ein weiterer möglicher Stressfaktor in der Schule. Mögliche negative Aussagen seitens der Lehrer und dabei möglicherweise ausgelacht werden von den Mitschülern, führt bei einigen Schülern dazu, dass sie Angst haben, sich überhaupt vor der Klasse zu äußern, geschweige denn vor der gesamten Klasse stehen zu müssen. Dadurch kann auch eine Art Teufelskreislauf entstehen, weil das Selbstvertrauen des Schülers weiter sinkt und er sich zunehmend weniger zutraut und nicht mehr freiwillig etwas zum Unterrichtsgeschehen beitragen will. Dadurch sinken dann auch die Leistungen und Noten weiter ab, wodurch dann wieder noch größerer Stress entstehen kann und noch größerer Leistungsdruck. (vgl. Domsch et al. 2016: 22) Auch hier könnten die Kinder noch zusätzlich von den Eltern unter Druck gesetzt werden, da sie wie oben genannt hohe Ansprüche haben und ihr Kind dadurch Angst hat sich mit den Leistungen vor der Klasse aber auch vor den Eltern zu blamieren, weil man schlechtere Leistungen erbringt.

An dieser Stelle wird auch deutlich, dass innerhalb der Klassen und unter den Mitschülern ein Gegeneinander herrscht. Dies wird zum Teil auch durch Mobbing und Ausgrenzung erkennbar. (vgl. Schuster 2019: 2) Eine Studie aus dem Jahre 2011 besagt, dass von 833 Befragten im Alter von 11-17 Jahren, 11,9% schon einmal Opfer von Mobbing1 waren. (vgl. Lohaus et al. 2016: 40) Durch Mobbing und Ausgrenzung kann der Betroffene auch unter permanentem Stress stehen, da er sich in der Schule nicht mehr wohl fühlt und vielleicht sogar in einigen Fällen Angst hat die Schule weiter zu besuchen. Besonders im Kindes- und Jugendalter entwickeln sich Gruppen und Subkulturen. Dabei spielen zum Beispiel auch das Aussehen und Sozialverhalten eine Rolle. Man muss sich anpassen, um dazuzugehören. (vgl. Lohaus et al. 2016: 40f.)

In einigen Fällen kann zudem der Migrationshintergrund ein Auslöser für Ausgrenzung und Mobbing in der Schule sein. Viele der Eltern schätzen die kulturellen Ansichten ihres Landes und wollen, dass ihr Kind diese Werte und Ansichten nach außen hin repräsentiert. In einer Klasse kann dies zu Konflikten führen und die Mitschüler können im Extremfall sogar Abneigung gegenüber der Person empfinden. Jetzt herrscht ein Konflikt zwischen Eltern und Klassenzugehörigkeit. Auf der einen Seite könnte er die familiären Ansichten nach außen tragen und sich somit von den Mitschülern abgrenzen. Dadurch könnte er aber zum Außenseiter werden und das könnte auch dazu führen, dass der Schüler bewusst ausgegrenzt und gehänselt wird. Er könnte also Angst haben, dass er gehänselt wird, oder ausgelacht, wenn er sich am Unterricht beteiligt. Dies könnte einen ähnlichen Effekt haben, wie der oben genannte Teufelskreis aus der Angst vor der Klasse zu sprechen und daraus möglicherweise resultierenden abfallenden Leistungen, weil zum Beispiel mündliche Noten schlechter werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Traditionen und Kultur abzulehnen. Allerdings würde das bedeuten, sich gegen seine Familie zu stellen, was zur Konsequenz haben könnte, dass das Kind nicht weiter von der Familie unterstützt und gefördert wird. (vgl. Lohaus et al. 2016: 38 ff.)

2.2 Außerschulische Stressfaktoren

Soziokulturelle Probleme sind also nicht nur eine Art von Schulstress. Die Konflikte um Traditionelle Werte werden in den meisten Fällen zuhause ausgetragen und finden also außerhalb der Schule statt. Allerdings wird, wie auch oben schon erläutert, an dieser Stelle erkennbar, dass die Kinder auch außerschulischen Stress mit in den Unterricht tragen. Dafür können sogar Freizeitaktivitäten verantwortlich sein. Eine Aktivität, die dem Kind Spaß macht, kann durchaus förderlich sein und der Entlastung dienen. Problematisch wird es allerdings, wenn sich diese Aktivität oder gleich mehrere parallele Aktivitäten als zusätzliche Belastung entpuppen. Einige Tätigkeiten, zum Beispiel im Sport- oder Musikbereich, verlangen neben regelmäßigen Trainings auch viel Zeit für Wettkämpfe und Auftritte. Viele Eltern sehen Freizeittätigkeiten für ihre Kinder als Erholung und Chance sich weiter zu entwickeln und bemerken zunächst gar nicht, dass ihr Kind zusätzlich unter Druck steht. Für Schulkinder könnte es schwierig werden, wenn neben den schulischen Prüfungsleistungen jetzt auch noch in der Freizeit Prüfungen anstehen. Möglicherweise wird es für das Kind schwer Prioritäten zu setzen und es kann schnell mit der Situation überfordert sein. (Domsch et al. 2016: 30f.)

Auch besondere Lebensereignisse haben einen erheblichen Einfluss auf den Stresszustand eines Kindes. Ein Umzug oder auch das Erkranken eines Familienmitglieds können ebenfalls sehr belastend sein. Auch stressig für das Kind kann zum Beispiel auch eine Scheidung der Eltern sein. Solche kritischen Ereignisse, in Kombination mit weiteren Alltagsproblemen, können die schulischen Leistungen enorm beeinträchtigen, besonders wenn die schulischen Anforderungen steigen, wie zum Beispiel in Prüfungsphasen. (Domsch et al. 2016: 40f.)

2.3. Auswirkungen von Stress

Im Verlaufe der Hausarbeit wurde häufig verdeutlicht, dass Eltern für die Kinder oft ein zusätzlicher Stressfaktor sind, da sie Druck auf die Kinder ausüben. Insbesondere bei den Leistungserwartungen spielen die Eltern oft eine große Rolle. In erster Linie ist es von den Eltern gut gemeint, dass ihr Kind später einmal viel erreichen soll. Doch zu hohe und strenge Erwartungen können einen negativen Effekt auf das Kind haben. Schlechte Leistungen können bei einem Kind das Gefühl auslösen, nicht gut genug zu sein, schließlich sind Gute und schlechte Leistungen eng verbunden mit dem zu erreichenden Bildungsabschluss. Dieser Stress und die Sorge um die Zukunft, kann auch eng verbunden damit sein, dass man die Eltern nicht mit zu schlechten Leistungen enttäuschen will.

Eine Folge von zu hohem Leistungs- und Anforderungsdruck sind in erster Linie psychische und auch psychosomatische Beschwerden. (Seiffge-Krenke 2008: 16f.) In einer Studie von 2000 befragten Schülerinnen und Schülern aus der 3. Bis 6. Klasse gab eine Vielzahl der Befragten an, einmal oder mehrmals in einer Woche an Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Schlaflosigkeit zu leiden. Dabei ist auch von Bedeutung, ob die Symptome lang- oder kurzfristig auftreten. Kurzfristige Symptome sind in der Regel nicht immer beachtenswert, da sie besonders in stressigeren Phasen, wie zum Beispiel bei Klausuren, häufiger auftreten können, aber auch sehr schnell wieder verschwinden. Wenn solche Auffälligkeiten allerdings häufiger auftreten, besteht die Gefahr, dass die Symptome einen chronischen Charakter entwickeln. Das könnte zur Folge haben, dass der Körper bei jeder anstehenden Klausur sich in einen Stresszustand versetzt und dabei immer unter den bestimmten Symptomen leiden könnte. (Domsch et al. 2016: 36f.)

Stress kann aber sogar bis zu einem gewissen Grad auch einen positiven Effekt auf ein Kind haben. Forschungen zufolge steigt bei erhöhtem Stress die Leistungsfähigkeit, da ein gesundes Maß an Stress eine eher aktivierende Wirkung auf den Menschen hat. Sobald der Stress zu hoch wird, tritt aber das Gegenteil ein und die Leistung kann stark abfallen oder physische und psychische Symptome könnten eintreten. (siehe oben) Auch gibt es Leute, die unter Anforderungsdruck effizienter arbeiten und den Stress positiv nutzen. Auch lernt man aus manchen Stresssituationen und kann in zukünftigen Stressphasen besser damit umgehen und handeln. Es stärkt also auch seine eigene Persönlichkeit. (Domsch et al. 2016: 5ff.) Nennenswert ist an dieser Stelle der Resilienzbegriff. Dieser beschreibt die Bewältigungsfähigkeit eines Individuums, gegenüber Stress und Belastung. Man kann also aus Stresssituationen positiven Nutzen ziehen und sich positiv entwickeln beziehungsweise für kommende Beschwerlichkeiten stärken. (Steinebach, Gharabaghi 2013: 2f.)

3. Fazit

Nach dem Erläutern einiger Stressquellen lässt sich erschließen, dass die Erziehungsberechtigten einen enormen Einfluss auf das Stressbefinden ihrer Kinder haben. Insgesamt muss man jetzt untersuchen, ob der Einfluss positiv oder negativ für den Entwicklungsprozess der Kinder ist. Zuerst kann man sagen, dass Eltern nicht alleine Einfluss auf das Stressbefinden ihrer Kinder haben. Sie können allerdings ein verstärkender oder entlastender Faktor dafür sein. Allerdings gibt es auch keinen eindeutigen Auslöser für Stressreaktionen. Von Kind zu Kind ist das Empfinden unterschiedlich. Insgesamt wiederfährt jedem Einzelnen hin und wieder Stress, oder sogar eine Stressphase in Prüfungszeiten oder wenn mehrere Faktoren zusammenwirken.

Ein gewisser Grad an Stress kann aber durchaus förderlich sein und zu einer Leistungssteigerung führen. Pädagogisch interessant ist dabei, dass ein gesundes Stresslevel durchaus positiv für die kognitive und auch emotionale Entwicklung des Kindes sein kann. Da das Kind durch anfallenden Stress erst lernt, diesen zu verarbeiten und Stresssituationen auszuhalten, ist es für Kinder, die bereits gelernt haben, wie sie mit bestimmten Situationen umgehen, im höheren Alter voraussichtlich einfacher vieles zu bewältigen. Auch im späteren Beruf können zum Teil ähnliche Situationen, wie im Schulalltag vorliegen. Auch hier muss man sich Prüfungen unterziehen, angefangen mit dem Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest, bis zu einem Vortrag vor der versammelten Firma. Ebenso könnte es zur Konkurrenz unter Mitarbeitern kommen, wenn man zum Beispiel mehr Anerkennung kriegt, wie zum Beispiel eine Beförderung oder Gehaltserhöhung. Hier könnte eine ähnliche Form von Ausgrenzung oder gar Mobbing entstehen, wie auch in der Schule. Eine Resilienzentwicklungs während des Schulalters, kann also eine durchaus positive Folge von Stress sein und einem zukünftig nutzen. Wichtig ist hierbei, dass Stress nur in einem gesunden Ausmaß vorhanden sein sollte.

[...]


1 Soziales Phänomen, bei dem ein Täter alleine oder in einer Gruppe ein einzelnes, unterlegenes Opfer oder eine unterlegene Gruppe wiederholt über einen längeren Zeitraum absichtlich versucht zu schädigen oder tatsächlich schädigt.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Leistungsdruck bei Kindern in der Schule. Haben Eltern Einfluss auf den Schulstress ihrer Kinder?
Untertitel
Eine kurze Darstellung
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Pädagogik)
Veranstaltung
Grundbegriffe und Grundfragen der Pädagogik
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
12
Katalognummer
V923824
ISBN (eBook)
9783346252203
ISBN (Buch)
9783346252210
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leistungsdruck, Stress, Eltern, Schulstress, Entwicklung, Schule, Leistungsgesellschaft, Druck, emotionale Entwicklung, Jugendliche, Jugend
Arbeit zitieren
Alina Pries (Autor), 2019, Leistungsdruck bei Kindern in der Schule. Haben Eltern Einfluss auf den Schulstress ihrer Kinder?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923824

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