Wie die Blockchain-Technologie Bruchteilseigentum an Immobilien für Kleinanleger zugänglich machen kann


Fachbuch, 2021

57 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Immobilienmarkt und Bruchteilseigentum
2.1 Immobilienmarkt
2.2 Bruchteilseigentum

3 Distributed-Ledger-Technologie
3.1 Definition
3.2 Bestandteile
3.3 Ausprägungen Distributed-Ledger-Technologie
3.4 Beispiel Blockchain
3.5 Kryptographische Token

4 Blockchain-basiertes Bruchteilseigentum
4.1 Bruchteilseigentum durch indirekte Immobilienanlage
4.2 Bruchteilseigentum durch direkte Immobilienanlage
4.3 Grenzen der Realisierbarkeit
4.4 Zukunftspotential

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Impressum:

Copyright © Science Factory 2021

Ein Imprint der GRIN Publishing GmbH, München

Druck und Bindung: Books on Demand GmbH, Norderstedt, Germany

Covergestaltung: GRIN Publishing GmbH

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Arten von Konsensmechanismen

Abb. 2: Arten von Kryptographischen Token

Abb. 3: Interaktion von Prozessbeteiligten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Distributed-Ledger-Technologie (DLT), im allgemeinen Sprachgebrauch oftmals vereinfacht als Blockchain-Technologie bezeichnet, die zu ihrer Entstehungsphase im Verständnis der meisten Menschen hauptsächlich mit dem Anwendungsfall des digitalen Zahlungsnetzwerkes Bitcoin verbunden wurde, hat in den letzten Jahren aufgrund ihres weitreichenden Nutzenpotentials über die Finanzbranche in alle anderen Wirtschaftsbereiche Einzug gehalten. Die Bedeutung der Technologie ist dadurch auf ein Maß hin angewachsen, dass selbst Regierungen mit einer zunächst repressiven Haltung, die Notwendigkeit zur Schaffung eines regulatorischen Rahmens zum Zwecke der Beeinflussung der weiteren Entwicklung erkannt haben. Die meisten Großunternehmen und Staaten haben sich daher bereits mit darauf ausgerichteten Abteilungen oder Forschungsprojekten mit der Untersuchung des Potentials, aber auch den damit einhergehenden Risiken befasst. Unternehmen sind hinsichtlich der Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit gezwungen, den Nutzen für die eigene Branche zu erforschen. Staaten wiederum sehen das Potential in der Ermöglichung und Förderung attraktiver Rahmenbedingungen, um die auf der Technologie aufbauenden Unternehmen und die damit verbundene Wirtschaftskraft für ihr Land zu gewinnen.

Eine Branche, die sich in der Vergangenheit gegenüber technologischem Fortschritt, aufgrund funktionierender und bewährter Geschäftsmodelle und- prozesse, im Vergleich zu anderen Branchen, weniger adaptionsfreudig gezeigt hat, ist die Immobilienwirtschaft. Auch wenn die Branche in den letzten Jahren im Bereich der Digitalisierung grundsätzlich fortgeschritten ist und Innovationsbereitschaft entwickelt hat, trifft dies auf den Bereich der Blockchain-Technologie noch nicht in dem Maße zu, wie dies in anderen Wirtschaftsbereichen bereits der Fall ist. Dabei könnte sich insbesondere für den Bereich der Immobilientransaktionen und dem Erwerb von Immobilieneigentum durch mehrere Kleinanleger, ein enormes disruptives Innovationspotential ergeben, indem Realwerte und deren Management mithilfe digitaler Netzwerke und Prozesse vereinfacht und damit für deutlich mehr Menschen zugänglich gemacht werden. Die Mehrheit der Bevölkerung, die an der Immobilienwirtschaft lediglich als Endverbraucher beteiligt ist und aufgrund der finanziellen Einstiegsbarrieren kaum als Teilhaber in Erscheinung tritt, könnte auf diesem Wege in einem steigenden Maße von dem technologischen Fortschritt profitieren. Die Entstehung dezentraler Netzwerke zu diesem Zwecke kann es erstmalig auch mehreren Kleinanlegern ermöglichen, Eigentumsbruchteile an Immobilien zu erwerben, was bislang nur umständlich möglich war, auch wenn in gleichem Zuge damit verbundenen Risiken einhergehen. Aus diesem Grund soll das gegenwärtige und zukünftige Potential von Bruchteilseigentum mithilfe der DLT für den Kleinanleger, sowie die Grenzen der Realisierbarkeit im aktuellen regulatorischen Rahmen, in dieser Arbeit genauer betrachtet werden.

Im ersten Teil wird zunächst die aktuelle Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt aus Sicht der Kleinanleger untersucht, um im Anschluss die besondere Form des Bruchteilseigentums an Immobilien darzustellen. Die DLT, die den Immobilienmarkt in Form von Bruchteilseigentum für Kleinanleger zukünftig zugänglich machen könnte, wird daraufhin in den wichtigsten Grundbestandteilen erläutert und im daran angeschlossen Teil, mithilfe zweier Praxisfälle in ihren aktuellen Ausgestaltungsformen aufgezeigt. Als nächstes werden die sich daraus aktuell noch ergebenden Grenzen hinsichtlich der Realisierbarkeit und das sich möglichweise für die Zukunft ergebende Potential herausgearbeitet. Zum Abschluss erfolgt eine Zusammenfassung in Bezug zur Leitfrage gesetzt, um die noch weiter zu untersuchenden Aspekte dieser Thematik festzuhalten und einen Ausblick auf die mögliche zukünftige Entwicklung zu geben.

2 Immobilienmarkt und Bruchteilseigentum

2.1 Immobilienmarkt

2.1.1 Definition

Als Immobilienmarkt wird der Ort bezeichnet an dem Angebot und Nachfrage nach dem Wirtschaftsgut Immobilien und damit verbundenem Grund und Boden zusammentreffen, sodass durch die Interaktion zwischen Verkäufern und Käufern ein Gleichgewichtspreis entsteht. Der Markt ist in die Teilmärkte Wohn- und Gewerbeimmobilien gegliedert, auf denen der Preis für eine temporäre Überlassung sich in Form der Miete und für den Verkauf als Marktwert bildet.1

Immobilien weisen im Vergleich zu Konsumgütern, aber auch den meisten anderen Anlagegütern besondere Merkmale auf, die sich auf den Markt und die teilnehmenden Akteure auswirken. Dazu zählen die kapitalintensive Herstellung und Vermarktung, die Langlebigkeit und die Standortbindung des Wirtschaftsgutes. Durch die nicht gegebene Möglichkeit der Substitution lässt sich die Immobilie auch als Sozialgut bezeichnen.2 Diese Merkmale und daraus resultierende Marktstrukturen schaffen Einstiegsbarrieren für den Immobilienmarkt, die viele Privatpersonen von dem Erwerb ausschließen. Insbesondere der Erwerb von Immobilienanlagen zum Zwecke der Vermögenssteigerung und nicht zur reinen Deckung des eigenen Wohnbedarfs, ist bei den meisten Privathaushalte kaum vorhanden.3 Die aktuelle Marktstruktur soll daher im folgenden Abschnitt genauer untersucht werden.

2.1.2 Marktstrukturanalyse

Zur Darstellung der Immobilienmarktstruktur wird der deutsche Markt beispielhaft hinsichtlich der Verteilung des Immobilienvermögens auf die Marktteilnehmer herangezogen. Dieser wird auch im weiteren Verlauf der Arbeit als Betrachtungsgegenstand herangezogen und lediglich anhand eines Praxisbeispiels auf den US-amerikanischen Markt ausgeweitet. Die Analyse der Vermögensallokation in Teilmärkten gibt Rückschlüsse auf die Wertschöpfung aus dem Anlagegut und ist daher von besonderer Bedeutung für die Frage nach dem Potential einer Umstrukturierung des Immobilienmarktes durch Nutzung technischer Neuerungen.

Die vorliegende Arbeit unterteilt den Markt in zwei Hauptgruppen hinsichtlich der Art der Nutzung des Immobilienbesitzes, wobei zunächst die direkte Investition in Immobilienanlagen über den Eigentumserwerb, also in eine Sachanlage betrachtet wird. Es handelt sich auf der einen Seite um Personen, die ihren Immobilienbesitz zur Eigennutzung vorhalten und zum anderen um Personen, die Immobilien zum Zwecke der Gewinnerzielung besitzen und auf dem Markt anbieten.4 In Deutschland liegt die Eigentümerquote, also der Anteil der von Eigentümern selbst genutzten Wohnung an allen Wohnungen, im Jahr 2018 bei 42,1 %.5 Diese Immobilienbesitzer ziehen keine Kapitalerträge aus der Immobilienanlage, sondern decken lediglich ihren eigenen Wohnbedarf. Der Gesamtanteil der privaten Haushalte, die Haus- und Grundbesitz im Privatvermögen halten liegt bei 47,5 %, also kaum höher als der Anteil der Selbstnutzer.6 Daraus wird deutlich, dass die Quote private Haushalte, die die Möglichkeit haben einen Kapitalertrag aus ihrem Grundbesitz zu ziehen, sehr gering ist. Dies deckt sich mit der geringen Prozentzahl von 0,5 % der Bevölkerung im Jahr 2018, die Einkommen aus Vermögen ziehen können, wobei hierunter auch andere Kapitalerträge, außer denen durch Vermietung und Verpachtungen, fallen.7 Die Prozentzahl der privaten Vermieter gemessen an der Gesamtbevölkerung lag im Jahr 2015 bei 9,3 % und ist damit über einen Zeitraum von 15 Jahren um 1,5 Prozentpunkte gestiegen, jedoch im darauf folgenden Jahr wieder leicht gesunken.8 Deutschland liegt damit unterhalb des europäischen Durchschnitts von 11,3 %. Dies steht der geringen Eigentumsquote gegenüber und beeinträchtigt die private Vermögensbildung nachhaltig, was sich auch im internationalen Vergleich widerspiegelt und insbesondere auf Unterschiede im Immobilienvermögen zurückzuführen ist.9

Alternativ zur direkten Investition in Immobilienanlagen besteht die Möglichkeit sich indirekt an Immobilienwerten zu beteiligen. Darunter fallen beispielsweise Aktien von Immobilienunternehmen und Anteile an Immobilienfonds.10 Diese Investitionsform stellt für Kleinanleger oftmals aufgrund der geringen Markteintrittsbarrieren die erste Wahl dar. Kleinanleger sind an dieser Stelle und im weiteren Verlauf der Arbeit als natürliche Personen zu verstehen, denen nur eine geringe bis keine Fachkenntnis zu Anlageentscheidungen unterstellt wird.11 Das in Deutschland in offenen Immobilienfonds gebundene Vermögen beläuft sich für das Jahr 2017 auf € 89,24 Milliarden und liegt schwerpunktmäßig im Büromarkt.12 Im Jahr 2018 besaßen 2.192.000 der privaten Haushalte Vermögen in Immobilienfonds mit einem durchschnittlichen Wert von € 1.200,00. Im Vergleich zu anderen Vermögensarten wie Lebensversicherungen, die zum Vermögen von 18.913.000 Privathaushalten zählen und einem Durchschnittswert von € 14.500,00 aufweisen oder auch Sparguthaben von 14.623.000 Privathaushalten mit einem Durchschnittswert von € 3.800,00, ist die Investitionsquote der Privathaushalte in Immobilien im Jahr 2018 gering.13

Zusammenfassend lässt sich daher für den deutschen Immobilienmarkt aus Sicht der Privathaushalte feststellen, dass sowohl die Eigentumsquote im internationalen Vergleich, als auch die Investitionsquote zur Erzielung von Mieteinkünften gering ausfallen.14 Ursächlich hierfür sind neben den in Kapitel 2.1.1 genannten Besonderheiten des Marktes auch juristische Rahmenbedingungen, sodass nachfolgend die Eigentumsform des Bruchteilseigentums als Möglichkeit zur Reduzierung von Eintrittsbarrieren für Kleinanleger in den Immobilienmarkt näher betrachtet wird.

2.2 Bruchteilseigentum

2.2.1 Definition

Das Bruchteilseigentum stellt eine besondere Form des Eigentums dar, in welcher mehrere natürliche oder juristische Personen sogenannte Miteigentümer einer Immobilie oder auch anderer Wirtschaftsgüter sind. Die Immobilie wird dabei nicht real, sondern nur ideell in Bruchteilen unter den Miteigentümern aufgeteilt und es entsteht wie beispielsweise im Erbfall durch Gesetz oder in den übrigen Fällen durch Rechtsgeschäft eine Bruchteilsgemeinschaft.15 Die Eigentümer werden dabei unter Angabe ihrer jeweiligen ideellen Anteile in Abteilung I des Grundbuches, die dem Zweck der Darstellung der Eigentumsverhältnisse an einer Immobilie dient, eingetragen.16 Es handelt sich dabei um dingliches Recht im Rahmen des Sachenrechts. Der Erwerb eines Bruchteils am Eigentum einer Immobilie fällt unter die Direktinvestition aufgrund des umfassenden Nutzungsrechtes an der Sache.17 Juristisch definiert wird das Bruchteilseigentum in Deutschland in § 1008 bis § 1011 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Abzugrenzen ist das Bruchteilseigentum von der besonderen Form des Wohnungseigentums, bei welchem man Miteigentümer am Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft in Verbindung mit Sondereigentum an einer einzelnen Wohnung wird, was wiederum in § 741 bis § 758 des BGB geregelt ist. Bruchteilseigentum soll daher in dieser Arbeit allgemein als Eigentum von mehreren Personen verstanden werden, ähnlich dem englischen Begriff des Fractional Ownership, wie er sinngemäß auch in den Gesetzen anderer europäischer Staaten wie Italien, Frankreich oder der Schweiz zu finden ist.18

2.2.2 Vorteile

Diese Eigentumsform ermöglicht es mehreren Personen gemeinsam eine direkte Immobilieninvestition zu tätigen ohne selbst die vollständigen finanziellen Mittel für die Gesamtinvestition aufzubringen und trotzdem die im Vergleich zu indirekten Investition umfassenden Nutzungs- und vor allem Sicherungsrechte in Anspruch zu nehmen, falls die Finanzierung als Eigenkapitalfinanzierung geführt wird.19 Über seinen ideellen Anteil kann jeder Eigentümer frei verfügen, also diesen auch veräußern und belasten. Dadurch sind einzelne ideelle Anteile marktfähig, ohne die Zustimmung weiterer Miteigentümer zu erfordern.20 Die rechtliche Ausgestaltung des Immobilieneigentums als Bruchteilseigentum schwächt daher die Einstiegsbarrieren in den Immobilienmarkt, wie die kapitelintensiven Losgrößen beim Erwerb und die umständliche Liquidierbarkeit, zunächst ab.

2.2.3 Nachteile

Die Bruchteilsgemeinschaft kann über den Gesamtgegenstand nur gemeinschaftlich entscheiden, sodass im Falle der Gesamtveräußerung und nicht der ideellen Einzelanteile, die Zustimmung aller Miteigentümer notwendig ist.21 Die gesetzlichen Bestimmungen des Miteigentums sehen eine entsprechend der Quote der Eigentumsanteile bestimmte Verteilung sämtlicher Rechte und Pflichten, die sich aus dem Eigentum des Gegenstandes ergeben, vor.22 Da einige Rechtsbeziehungen nicht immer quantitativ abzugrenzend sind, entsteht ein Problem bei der Aufteilung auf die Bruchteilseigentümer. Davon betroffen ist insbesondere das Gebrauchsrecht, also die Sachherrschaft über den Gegenstand. Diese sieht keine Aufteilung vor, sondern ein Gebrauchsrecht für jeden Eigentümer mit der einzigen Beschränkung, sich gegenseitig im Gebrauch nicht zu beeinträchtigen.23 Sollte hinsichtlich des Gebrauchsrechts von vornherein zu erwarten sein, wie es im Falle des Gebrauchs einer Immobilie üblich sein wird, dass ein Nutzung durch den einzelnen Miteigentümer ohne Beeinträchtigung der Nutzungsmöglichkeit der Übrigen nicht möglich ist, muss eine Nutzungsordnung gelten. Diese wäre durch Mehrheitsbeschluss oder Gerichtsurteil zu schaffen.24

Den mit dem Bruchteilseigentum einhergehenden Nachteilen kann mit schuldrechtlichen Regelungen der Miteigentümer untereinander und Schaffung technischer Strukturen begegnet werden, worauf im Kapitel 4 durch Darstellung möglicher Ausgestaltungsformen eingegangen wird.

2.2.4 Abgrenzung Crowdinvesting

In Abgrenzung zum dinglichen Bruchteilseigentum als Form der gemeinschaftlichen Investition in ein hochpreisiges Anlegegüter wie einer Immobilie, lässt sich aktuell die Etablierung von Plattformen zum Immobilien-Crowdinvesting beobachten. Konzeptionell treten beim Crowdinvesting drei Akteure im Rahmen der Investition über Onlineplattformen in Kontakt. Der Betreiber der Plattform tritt dabei als Intermediär zum Zwecke der Vermittlung zwischen dem Projektinitiator und den potentiellen Investoren auf.25

In Abgrenzung zur dinglichen Sicherung über das im Grundbuch eingetragene Bruchteilseigentums, erfolgte die Sicherung der Investorenansprüche beim Crowdinvesting, zum Zeitpunkt des Aufkommens dieser gemeinschaftlichen Finanzierungsform im Jahr 2012, hauptsächlich in Form von Nachrangdarlehen.26 Die Nachrangigkeit bedeutet für die Investoren im Falle des Scheiterns des Projektes oftmals den Totalausfall der Gelder, ohne das ein Restwert in Form des Eigentums an Grund und Boden verbleibt. Zur Verbesserung des Risikoprofils von Projekten, die Investorengelder bis dato auf diese Weise im Vergleich zu anderen Investoren nachteilig besicherten, wurde im Jahr 2017 zum ersten Mal ein Bankdarlehen durch die Vermittlungsplattform Bergfürst aufgesetzt.27 Dies führt zu einer Verbesserung der rechtlichen Stellung der Gläubiger und damit auch einer größeren Marktakzeptanz, sodass im Jahr 2018 andere Anbieter diesem Beispiel folgten. Voraussetzung hierfür ist, dass die Plattform eine Bankenlizenz besitzt oder mit einem Bankenlizenzinhaber kooperiert.28 Es handelt sich in beiden Fällen um eine reine Fremdkapitalfinanzierung eines Projektes und des dadurch entstehenden Wirtschaftsgutes, welche vom sachenrechtlichen Erwerb, wie es beim Bruchteilseigentum stattfindet, abzugrenzen ist.29 In Kapital 4 werden sowohl die Eigenkapital- als auch die Fremdkapitalfinanzierung im Rahmen des Immobilieninvestments noch einmal hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteil im Detail untersucht und jeweils ein Praxisbeispiel betrachtet.

3 Distributed-Ledger-Technologie

3.1 Definition

Unter der DLT versteht man „dezentral geführte informationstechnische Systeme, wie Register und Kontobücher, bei denen Werte […] direkt zwischen den Teilnehmern ausgetauscht werden können.“30 Die Validierung der Daten erfolgt dabei dezentral durch die Netzwerkteilnehmer unter Berücksichtigung systemweiter Konsensmachismen, die je nach Projekt unterschiedlich ausgestaltet sind.31 Konsensmechanismen, als allgemein gültige Regeln zur Sicherung der Echtheit von Netzwerktransaktionen, sind aufgrund des Fehlens einer zentralen Kontrollinstanz innerhalb des Netzwerkes notwendig. Hintergrund ist, dass bestehende Netzwerke oder Plattformen, aufgrund des Mangels an Vertrauen zwischen den Teilnehmern bislang nur funktionieren können, wenn ein vertrauenswürdiger Dritter zwischengeschaltet ist. Dieser garantiert, dass die Transaktionen zwischen den Teilnehmern sicher und verlässlich sind, ohne das physische Nachweise hierfür erbracht werden müssen.32 Davon ausgehend haben die unterschiedlichen Strukturierungskonzepte der DTL den gemeinsamen Ansatz der Aufhebung dieses Vertrauensdefizits in einer digitalen Netzwerkumgebung ohne vertrauenswürdige Dritte. Die im aktuellen Werteaustausch über das Internet erforderlichen Intermediäre sollen durch die Schaffung einer unveränderlichen Datenstruktur obsolet werden und die Netzwerkteilnehmer trotzdem vor Betrug durch Datenmanipulation und Missbrauch geschützt sein.33

3.2 Bestandteile

Das Konzept, um ein auf dieser Technologie aufbauendes Netzwerk zu betreiben, erfordert die Verteilung der im Kontenbuch gespeicherten Transaktionen zum Zweck des Managements von Vermögenswerten. Dafür bedarf es eines physischen Netzwerks von dezentral verbundenen Computern als gemeinsame Betreiber des Netzwerks, die miteinander unter Berücksichtigung von Konsensmechanismen kommunizieren. Die Vernetzung und der Datenaustausch erfolgen dabei über das Internet, jedoch dezentral und damit ohne Rückgriff auf eine zentral durch einen Intermediär betriebene Plattform, wie es aktuell üblich ist.34 Im Zuge der Weiterentwicklung des Konzeptes werden zudem sogenannte Smart-Contracts implementiert, die als automatisierte Vertragsäquivalente auf dem jeweiligen Netzwerk-Protokoll zu verstehen sind und ein Mittel zum Management von Verträgen und damit Rechten und Verpflichtungen der Netzwerkteilnehmer untereinander darstellen.35 Auf Smart-Contracts wird als wichtiger Bestandteile der DTL zum Ende dieses Kapitels genauer eingegangen.

3.3 Ausprägungen Distributed-Ledger-Technologie

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird für die DLT auch synonym der Begriff Blockchain verwendet, wobei es sich hierbei genau genommen nur um eines der möglichen Ausgestaltungskonzepte der Technologie handelt, auf dessen Basis beispielsweise auch die Kryptowährung Bitcoin beruht.36 Der Name stammt dabei von der Abspeicherung der Transaktionen innerhalb einzelner Blöcke, die jeweils mit dem in der Netzwerkhistorie vorangegangenen Block verbunden sind und damit eine Kette von Blöcken bilden.37 Weitere Formen sind Herera Hashgrap Avalanche und Tangle von IOTA, die im Unterschied zu Blockchain die Transaktionen nicht in verketteten Blöcken speichern, sondern mehrdimensionale Datenstrukturen nutzen.38 Der Hauptunterschied zwischen den Formen besteht in der Art der Konsensfindung, also den im Protokoll hinterlegten Konsensmechanismen zwischen den Netzwerkteilnehmern, worauf in Kapitel 3.4.3 genauer eingegangen wird.39 Aufgrund der Verwendung der Blockchain als Technologie hinter Bitcoin, der mit einer Kapitalisierung von € 129 Milliarden einen Anteil von 64 % am gesamten Kryptowährungsmarkt besitzt40 und der ständigen Entwicklung weiterer Formen der DTL, wird nachfolgend nur die Blockchain näher betrachtet.

3.4 Beispiel Blockchain

Das Blockchain-Konzept bildet die technologische Grundlage für das unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 veröffentliche Bitcoin-Whitepaper, in welchem eine Anwendung zur Ermöglichung eines „Peer-to-Peer Electronic Cash System“ dargestellt wird.41 Anlass war die Finanzkrise im Jahr 2018, um ein dezentrales und von Finanzinstituten unabhängig strukturiertes Zahlungsnetzwerk zu bilden. Der Austausch der digitalen Netzwerkwährung Bitcoin entspricht im Sinne der Peer-to-Peer Struktur einer direkten Transaktion zwischen den Netzwerkteilnehmern. Die Implementierung erfolgte am 03.01.2009 mit der Generierung des sogenannten Genesis-Blocks und stellt damit die erste funktionsfähige Umsetzung eines Peer-to-Peer-Netzwerkes dar, welches dem digitalen Werteaustausch inhärente Problem des Double-Spendings42 ohne Einbindung vertrauenswürdiger Intermediäre löst.43 Aufgrund dieser Tatsache ist das Bitcoin-Protokoll das älteste und bekannteste DLT-Projekt, woher auch die unscharfe Trennung der Begriffe Blockchain und DLT stammt. Zum besseren Verständnis soll Bitcoin lediglich beispielhaft als bereits funktionsfähige Anwendung herangezogen werden, auch wenn es weitere Anwendungen auf Basis von projekteigenen Blockchain-Protokollen gibt. Eingegrenzt wird der Betrachtungsbereich weiterhin auf die Haupteigenschaften, die für ein Blockchain-Protokoll zum Management von Bruchteilseigentum von grundlegender Bedeutung sein könnten, da weitere Teilaspekte zwar ebenfalls eine Rolle spielen, jedoch je nach weiterer technischer Entwicklung veränderbar sind.

3.4.1 Asset

Im Zentrum des Blockchain-Konzeptes als Form der DLT steht das zugrunde liegende Asset, also ein digitaler Vermögenswert, dessen Veränderung über die Zeit dokumentiert wird.44 Dabei kann es sich sowohl um Eigentumsrechte, also auch um Zugangsrechte verschiedenster Art handeln, deren Attribute und Veränderung in Form von durch Software generierten Token festgehalten werden. Token stellen eine Art digitalen Zwilling von Wirtschaftsgütern dar und werden in einem sogenannten Wallet, also einer digitalen Geldbörse, verwahrt.

Eine Veränderung der Asset-Attribute kann im Austausch unter den Netzwerkteilnehmern durch Smart-Contracts erfolgen, worauf in Kapitel 3.5.7 genauer eingegangen wird.45

3.4.2 Netzwerk

Das Netzwerk stellt die Infrastruktur zum Austausch der Teilnehmer dar und wird durch das zugrunde liegende Blockchain-Protokoll bestimmt. Eine genauere Bestimmung der Netzwerkart lässt sich in Bezug auf die Zugänglichkeit vornehmen. Dabei werden drei Netzwerkarten unterschieden.

Die erste Art weist keine Einschränkungen auf und stellt daher ein öffentliches Netzwerk dar. Diesem kann grundsätzlich jeder beitreten, indem eine Registrierung ohne zuvor erforderliche Freigabe durch eine zentrale Instanz erfolgt. Der Betritt zu privaten Netzwerken erfordert eine vorherige Freigabe durch eine zentrale Kontrollinstanz, wodurch die Zugänglichkeit eingeschränkt wird. Konsortium-Netzwerke, als Sonderform des privaten Netzwerkes, stellen die dritte Netzwerkart dar. Diesen kann erst nach Erteilung der Zustimmung eines oder mehrerer Konsortiumsmitglieder beigetreten werden.

Die unterschiedlichen Netzwerkarten treten auch in Mischformen auf, die sich in den Rechten, beispielsweise hinsichtlich Lese-, Schreib- und Änderungsbefugnissen und des zugrunde liegenden Verwendungszweckes, unterscheiden.46 Die Festlegung richten sich daher nach dem Zweck der zugrunde liegenden Anwendung.

3.4.3 Konsensarten

Aufgrund der dezentralen Organisation des Netzwerkes, bedarf es Konsensmechanismen, um eine Übereinkunft zwischen den Netzwerkteilnehmern zu erreichen. Systeme mit zentraler Instanz bedürfen aufgrund der Kontrolle durch einen Intermediär keiner Konsensmechanismen. Um eine validen Datenlage zu schaffen werden daher Konsensmechanismen im Netzwerkprotokoll hinterlegt, die sich in Sachen Performance, also Durchsatzgeschwindigkeit der Transaktion, der Sicherheit und dem Verwendungsszenario unterscheiden.

Zum aktuellen Zeitpunkt lassen sich hauptsächlich drei Konsensmechanismen in der Praxis finden, deren unterschiedliche Eigenschaften in folgender Abbildung aufgeführt sind. Der bekannteste und durch die Kryptowährung Bitcoin verwendete Proof of Work (PoW) wird dabei kurz erläutert und die beiden weiteren, der Proof of Stake (PoS) und der Delegated Proof of Stake (DPoS), kurz dazu in Vergleich gesetzt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Bitcoin-Protokoll nutzt den Mechanismus des PoW, der einen hohen Sicherheitsstandard und die Dezentralität der Netzwerkentscheidungen garantiert und sich in der Praxis bislang als manipulationssicher bewährt hat. Die Validierung von Netzwerktransaktionen erfolgt bei diesem Mechanismus über die Lösung von mathematischen Rätseln, unter Aufbringung von Rechenleistung, wodurch eine ökonomische Hürde geschaffen wird und Manipulationsversuche unrentabel gemacht werden.47 Dies beruht auf der Tatsache, dass die Netzwerkteilnehmer, die an der Lösung des Rätsels zum Zwecke einer Belohnung teilnehmen, untereinander im Wettbewerb stehen und für eine erfolgreiche Manipulation mehr als 51 % der Rechenleistung des gesamten Netzwerkes auf sich vereinen müssten.48 Daraus folgt, dass je größer das Netzwerk wird und je mehr Rechenleistung zur Verfügung steht, desto höher ist dessen Sicherheit. Darin liegen jedoch auch die im Vergleich zu den beiden anderen gängigen Mechanismen größten Nachteile, der hohe Energieverbrauch und der geringe Transaktionsdurchsatz durch die rechenintensive Lösung von mathematischen Problemen, begründet.49 Diese Nachteile treten beim PoW nicht auf, da die Validierung der Netztransaktionen durch den namensgebenden Nachweis von Netzwerkanteilen, den sogenannten Stakes, erfolgt. Dadurch kann auf das zeitintensive und energieverbrauchende Lösen von mathematischen Rätseln verzichtet werden, denn die Validierung der Transaktionen erfolgt über vertrauenswürdige Netzwerkteilnehmer mit hohen Anteilen, beziehungsweise Vermögen in Form der Netzwerkwährung.50 Nachteilig ist die im Vergleich zum PoW verstärkte Zentralisierung von Einfluss, was auch auf den dritten Mechanismus, den DPoS zutrifft. Hierbei findet die Konsensfindung über die Wahl von sogenannten Wählern, Zeugen und Delegierten statt. Es handelt sich folglich um eine demokratische Struktur zur kontinuierlichen Bestimmung von Netzwerkfunktionären. Der Transaktionsdurchsatz dieses Mechanismus ist höher als bei den beiden zuvor genannte, jedoch geht dies mit einer Zentralisierung und damit Manipulationsanfälligkeit einher.51 Je nach Anwendungsbereich muss daher für Praxislösungen ein geeigneter Konsensmechanismus festgelegt werden, auch wenn die derzeitigen Fortschritte im Bereich der DTL ständig neue Arten Konsensarten hervorbringen.

3.4.4 Double-Spending-Problem

Im Rahmen von Transaktionen in einem digitalen Netzwerk, bestehend aus einander nicht vertrauenden Teilnehmern, bedurfte es bislang der Zwischenschaltung von Intermediären, denen beide Parteien vertrauen können. Ohne diese Drittparteien bestehen Betrugsrisiken, zu denen unter anderem das Double-Spending-Problem gehört. Aufgrund der Reproduzierbarkeit von digitalen Werten und der Veränderlichkeit von Transaktionen ist es möglich, dass der Sender eines digitalen Wertes den Versand an mehrere Empfänger vornimmt und die Empfänger nicht die Möglichkeit zur eigenständigen Überprüfung haben, ob der Wert bereits anderweitig vergeben wurde. Dadurch hat lediglich der Empfänger, der zuerst auf den Wert zugreift, die Möglichkeit zur Verwendung im Rahmen einer neuen Transaktion. Die übrigen Empfänger erhalten keinen Wert, obwohl sie ihrerseits im Vorfeld üblicherweise eine Gegenleistung an den Sender erbracht haben. Der Betrug wäre im Rahmen des digitalen Netzwerkes nicht nachzuverfolgen, sodass es kryptographischer Mechanismen zu dessen Verhinderung bedarf, um ohne Intermediäre auszukommen.52 Das Bitcoin-Protokoll beinhaltete als erste Anwendung eine funktionierende Lösung für das Double-Spending-Problem innerhalb einer praxisfähigen Netzwerkstruktur. Die Struktur sieht die Veröffentlichung sämtlicher Transaktionen innerhalb des Netzwerks und die Validierung der einzelnen Transaktionen vor. Die Validierung erfolgt durch einen an die Transaktion angebrachten Zeitstempel, mit Bezug auf die vorangegangenen Transaktionen, der erst nach erfolgreicher Konsensfindung unter Aufbringung von Rechenleistung im Netzwerk veröffentlicht werden.53 Hierbei wird auf die zuvor bereits dargestellten Konsensmechanismen zurückgegriffen, um eine einheitliche Datenbasis zu gewährleisten.

[...]


1 Vgl. Rottke & Thomas, 2017, S. 120.

2 Vgl. Hellerforth, 2012, S. 3.

3 Vgl. Destatis, Statistisches Bundesamt, 2019b, S. 23.

4 Vgl. Brunner, 1997, S. 13.

5 Vgl. Statista, 2019, S. 1.

6 Vgl. Destatis, Statistisches Bundesamt, 2019b, S. 23.

7 Vgl. Destatis, Statisches Bundesamt, 2019a, S. 1.

8 Vgl. Voigtländer & Seipelt, 2017, S. 9.

9 Vgl. Just & u.a., 2017, S. 64.

10 Vgl. Kofner, 2019, S. 26.

11 Vgl. § 67 (3) WpHG.

12 Vgl. Statista Research Department, 2018, S. 1.

13 Vgl. Destatis, Statistisches Bundesamt, 2019b, S. 18 f.

14 Vgl. Statista, 2019, S. 1.

15 Vgl. Madaus, 2012, S. 252 f.

16 Vgl. Handschumacher, 2019, S. 128 f.

17 Vgl. Schmoll & u.a., 2015, S. 404 f.

18 Vgl. Krimphove, 2006, S. 41.

19 Vgl. Kofner, 2019, S. 27.

20 Vgl. § 747 BGB i.V.m. § 1008-1011 BGB.

21 Vgl. Krimphove, 2006, S. 41.

22 Vgl. § 1008-1011 BGB.

23 Vgl. Pavlos, 2014, S. 454 ff.

24 Vgl. § 745 BGB.

25 Vgl. Kunz & u.a., 2016, S. 10.

26 Vgl. Helmrich & u.a., 2019, S. 48.

27 Vgl. Sandler, 2017, S. 60 f.

28 Vgl. Helmrich & u.a., 2019, S. 47.

29 Vgl. Blackmanta Capital, 2020, S. 1 f.

30 Bundesministerium der Finanzen, 2019, S. 3.

31 Vgl. Schweizer Bundesrat, 2018, S. 18.

32 Vgl. Kusber, Schwalm, Berghoff, & Korte, 2018, S. 2.

33 Vgl. Kejriwal & Mahajan, 2017, S. 2.

34 Vgl. Voshmgir, 2019, S. 68.

35 Vgl. Voshmgir, 2019, S. 87.

36 Vgl. Geiling, 2016, S. 1.

37 Vgl. Million, 2019, S. 13.

38 Vgl. Team Rocket, 2018, S. 1.

39 Vgl. Reetz, 2019, S. 8.

40 Vgl. CoinMarketCap, 2020, o. S.

41 Vgl. Nakamoto, 2008, S. 1.

42 Eine nähere Erläuterung des Begriffs erfolgt in Kapitel 3.4.5.

43 Vgl. Voshmgir, 2019, S. 53.

44 Vgl. Million, 2019, S. 18.

45 Vgl. Voshmgir, 2019, S. 139.

46 Vgl. Schweizer Bundesrat, 2018, S. 24 f.

47 Vgl. Reetz, 2019, S. 11.

48 Vgl. Million, 2019, S. 30.

49 Vgl. Antonopoulos, 2018, S. 216.

50 Vgl. Egloff & Turnes, 2019, S. 61 f.

51 Vgl. Schacht & Lanquillon, 2019, S. 197.

52 Vgl. Schneider, 1996, S. 213.

53 Vgl. Nakamoto, 2008, S. 1 f.

Ende der Leseprobe aus 57 Seiten

Details

Titel
Wie die Blockchain-Technologie Bruchteilseigentum an Immobilien für Kleinanleger zugänglich machen kann
Autor
Jahr
2021
Seiten
57
Katalognummer
V923852
ISBN (eBook)
9783964872753
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Distributed-Ledger-Technologie, blockchain, Immobilien, bruchteilseigentum, Immobilienmarkt, Kryptographische Token, direkte und indirekte Immobilienanlage, Bodenordnung, Eigentumsrecht
Arbeit zitieren
Thomas Jansen (Autor), 2021, Wie die Blockchain-Technologie Bruchteilseigentum an Immobilien für Kleinanleger zugänglich machen kann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923852

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wie die Blockchain-Technologie Bruchteilseigentum an Immobilien für Kleinanleger zugänglich machen kann



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden