Die Energiewende in der Logistikbranche. Chancen, Risiken und Lösungsvorschläge

Eine kurze Darstellung


Hausarbeit, 2020

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Energiewende
2.1 Maßnahmenprogramm Energiewende
2.2 Impulse für die Energiewende
2.3 Status Quo der Energiewende

3 Chancen und Risiken der Energiewende
3.1 ChancenderEnergiewende
3.2 Chancen der Energiewende auf die Logistik
3.3 Risiken derEnergiewende
3.4 Risiken der Energiewende auf die Logistik

4 Lösungsansätze gegen negative Folgen der Energiewende
4.1 GenerelleLösungsansätze
4.2 Lösungsansätze für die Logistik

5 Schlussbetrachtung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Struktur der wesentlichen Ziele der Energiewende

Abb. 2: Energiewirtschaftliche Zielsetzung

Abb. 3: Entwicklung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Klimawandel sowie dessen folgeschweren Auswirkungen sind in der heutigen Zeit in dem Bewusstsein der Menschen und der Medien stets präsent und mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Der gesamtheitliche Umgang mit natürlichen Ressourcen und Energie haben somit eine immense Bedeutung auf die Zukunft der Gesellschaft. In der Bundesrepublik Deutschland wurde diesbezüglich im Jahr 2011 eine Jahrhundertaufgabe, der Entschluss zur Energiewende, angegangen. Diese Entscheidung, das gesamte Umfeld nachhaltiger zu gestalten, betrifft nicht nur die Gesellschaft im Allgemeinen, sondern insbesondere auch die Wirtschaft und die Arbeitswelt.

„Dieses ist unsere gemeinsame Verantwortung.“1 Mit diesem Zitat hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag die Energiewende bestärkt, nachdem Sie ihre Haltung zur Kernenergie nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima revidiert hatte. Gleichzeitig zeigte sie sich überzeugt, dass die selbsternannte „Herkulesaufgabe - ohne Wenn und Aber“2 gelingen werde. Obendrein appellierte sie gleichermaßen an die Wirtschaft und Bevölkerung der Bundesrepublik: „Wir alle gemeinsam können bei diesem Zukunftsprojekt ethische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden.“3

Fakt ist, dass Deutschland mit dem Beschluss zum Ausstieg aus der Atomkraft und der Einleitung der Energiewende weltweit eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Inzwischen jedoch ist die Energiewende kein deutscher Alleingang mehr. Das Konzept ist in die Europäische Energiepolitik impliziert und findet inzwischen weltweit statt. Eine erfolgreiche Energiewende muss daher auch global und ganzheitlich betrachtet werden, weshalb einige Punkte dieser Arbeit über die Grenzen des Bundesgebietes hinaus gehen. Jedoch liegt der Fokus auf der Bunderepublik Deutschland.

Ziel dieser Arbeit ist zu erkennen, welche Möglichkeiten bestehen, aber auch welche nachteiligen Folgen aus der Umsetzung der Energiewende resultieren und wie das Maßnahmenprogramm sich auf die Logistikbranche auswirkt.

Zu Beginn der Arbeit wird der Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende sowie deren wesentliche Ziele betrachtet. In diesen Zusammenhang werden die Impulse für die Energiewende erläutert.

Daraufhin wird der Status Quo und die derzeitigen Gesetzgebungen des Konzeptes aufgezeigt. Im dritten Kapitel erfolgt eine Gegenüberstellung der Chancen und Risiken der Energiewende ebenfalls in Bezug auf die Logistik. Im darauffolgenden Kapitel werden diverse Lösungsansätze der nachteiligen Folgen untersucht. Im ersten Schritt werden generelle Lösungsvorschläge vorgestellt und danach erfolgt die Untergliederung für den Bereich Logistik. Das letzte Kapitel schließt die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung.

2. Grundlagen der Energiewende

2.1 Maßnahmenprogramm Energiewende

Die Energiewende ist ein umfangreiches politisches Konzept für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland.

Das politische Ziel ist bis 2050 die gesamte Energieversorgung schrittweise von nuklearen und fossilen Energieträgern auf erneuerbare, regenerative sowie nachhaltig nutzbare Quellen umzustellen.4 Dadurch können die Kernziele des Maßnahmenprogramms, sowie der geplante Atomausstieg, der starke Ausbau erneuerbarer Energiequellen und die Minderung des Primärenergieverbrauchs bzw. Steigerung der Energieeffizienz erreicht werden.5 Um die Kernziele und somit auch die Energiewende umzusetzen, wurden strategische Ziele mit konkreten Vorgaben in Form von Prozentanteilen zu einem vorbestimmten Zielzeitpunkt beschlossen. Diese wurden zum Teil in die drei wesentlichen Handlungsfelder Storm, Wärme und Verkehr segmentiert. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Erreichung der Ziele aus einem Mix von Verordnungen, Gesetzen sowie Förderprogrammen getroffen. Um die übergeordneten Ziele bestmöglich zu erreichen wurden die Steuerungsziele und deren Maßnahmen weitestgehend optimal aufeinander abgestimmt. Die Strukturierung der essenziellen Ziele wird in der folgenden Übersicht veranschaulicht.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Struktur der wesentlichen Ziele der Energiewende

Die Bundesregierung bezeichnet die Energiewende als „Gemeinschaftswerk“ bei der die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und der Gesellschaft unentbehrlich und nur vereint zielführend ist.7 Wirtschaftliche Energiebereitstellung, Förderung neuer sowie regenerativer Energieträger und die Unterstützung des

Energiebewusstseins sind unabdingbar für die Umsetzung des energiewirtschaftlichen Dreieckes.

Abb. 2: Energiewirtschaftliche Zielsetzung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Joos, F. (2019), S. 68.

Das Maßnahmenprogramm Energiewende ist nur erfolgreich, wenn Ökologie, Ökonomie und Versorgungssicherheit im ausgewogenen Gleichgewicht zueinanderstehen.8

2.2 Impulse für die Energiewende

Die ersten Maßnahmen zur Förderung der erneuerbaren Energien fanden bereits Ende der 1980er- Jahre statt. Jedoch war eine ausschlaggebende Maßnahme für die später entstehende Energiewende das 1990 beschlossene Stromeinspeisungsgesetz.9 Es bestimmte erstmals die regelmäßige Inanspruchnahme von grüner Energie durch die Energieversorgungsunternehmen.10 Dieses Gesetz wurde dann durch das Emeuerbare-Energien-Gesetz ersetzt. Der Grundsatz dieses Beschlusses ist bis heute anhaltend, es besteht stets die Vorgabe Erneuerbare-Energien-Anlagen am Netz anzuschließen und kontinuierlich zu erweitern. Darüber hinaus greift für Netzbetreiber die Pflicht erneuerbare Energie zuerst abzunehmen.11

Der Entschluss des Stromeinspeisungsgesetzes fundiert auf der Umwelt- und Anti­Atomkraft-Bewegung, diejedoch Jahrzehnte dauerte. Im Jahre 1980 erarbeitete das Öko-Institut eine wissenschaftliche Prognose mit den Titel Energie-Wende, mit Zielen wie der kompletten Abwendung von Energie aus Erdöl und Kernkraft. Diese Grundidee entwickelte sich fortan weiter und führte unter anderem zu der Entscheidung in Deutschland die Kernreaktoren abzuschalten und die aus dieser öuelle genutzte Energie aus nachhaltigen Energieträgern zu beziehen.

Desweitem trug der Reaktorunfall von Fukushima 2011 zu dieser Entscheidung seinen Teil bei. Auch wenn diese Katastrophe keine direkte Auswirkung auf Deutschland hatte, war es notwendig die politische Strategie entscheidend zu ändern, um den kürzlich vorerst hinausgezögerten Atomverzicht, wieder zu etablieren.12

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der demokratische Ansatz zum Mitspracherecht in Bezug auf die Energiezusammensetzung. Damit wurde auf den Wunsch der Bürger für mehr Mitbestimmung über die Energieerzeugung und -distribution eingegangen.13

Ein weiterer Beweggrund ist auf die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel zurückführen. Deutschland ist weltweit der sechsgrößte Verursacher von Kohlendioxid nach Größen wie China, den Vereinigten Staaten, Indien, Russland sowie Japan. Mit nahezu einem Fünftel ist Deutschland der größte Emittent in der Europäischen Union. Mit diesem Hintergrund stiegen die Bemühungen von fossilen Energien auf erneuerbaren Energien umzusteigen.14

2.3 Status Quo der Energiewende

Nach der Einführung der Energiewende hat sich schon einiges entwickelt, schrittweise nähert sich das Ziel zum Ausstieg aus der Kernenergie. Abgeschaltet wurde zuletzt zum Jahresende das Atomkraftwerk Philippsburg 2 und bis Ende 2021 folgen drei weitere Anlagen. Die verbleibenden und auch jüngsten Kernkraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 gehen planmäßig bis Ende 2022 außer Betrieb. Um diese Einsparungen ausgleichen zu können, wurde auf Stromerzeugung durch EE gesetzt. Stand Ende 2019 beläuft sich der Anteil der regenerativen Quellen des Strommixes auf rund 43 Prozent.

Das zweite Ziel ist eine gesteigerte Energieeffizienz zu erlangen und dabei die Primärenergie, die Energie aus natürlichen, noch nicht weiterverarbeiteten Energiequellen, zu reduzieren. Diese Einsparungen können insbesondere durch alternatives Wärmen von Räumlichkeiten und Nutzung von umweltbewusstem Verkehrsmittel erreicht werden. Hierbei hat die Bundesregierung bei den Fördermaßnahmen erneut investiert und kürzlich die Kaufprämie für Elektroautos eingeführt.15 Die Treibhausgas-Emissionen reduzierten sich laut zweitem Fortschrittsbericht zur Energiewende um insgesamt 27,5 Prozent anstatt den als Ziel gesetzten 40 Prozent.16

Die Wende der Energieversorgung durch Steigerung des Anteils der EE, fordert einen Strukturumschwung. Die Anzahl der EE-Anlagen sind ebenfalls gestiegen, jedoch befinden sie sich dezentral und in großer Distanz, woraus die Problematik der Transportnetze für den erzeugten Strom entstand. Der Fokus liegt auf dem Ausbau dieser Netze, um damit die Verteilung des regenerativen Stroms zu optimieren. Eine weitere Herausforderung stellt die unzuverlässige Energieerzeugung dar. Fossile Kraftwerke können konstant Leistung bringen, im Gegensatz dazu sind regenerative Energiequellen wetterabhängig und müssen deshalb gespeichert und durchdacht verteilt werden. Aus diesem Grund müssen auch hierfür Netze sowie auch Speicher ausgebaut werden, damit in leistungsschwacher Zeit ausreichend Energie bereitgestellt werden kann. Zusätzlich könnte es flexible Kraftwerke geben, die bei Bedarf in Kraft treten.17

In diesem Bereich äußert sich die Expertenkommission zum Monitoring-Prozess, sodass der Ausbau der EE sich in die richtige Richtung entwickelt.18 Folgende derzeitige Gesetze und Abkommen sind momentan rechtsgültig. In der Bundesrepublik Deutschland ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2009 in Kraft betreten, welches die Regelung von Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz sowie die Entlohnung für den so erzeugten Strom beinhaltet. Ziel sollte hierbei die Unterstützung der Stromgewinnung aus regenerativen Energiequellen sein. Der erste Schritt beinhaltet die Umstellung der Bezugsquellen auf 45 Prozent bis 2025, darüber hinaus im zweiten Schritt auf 60 Prozent bis 2035.

Des Weiteren regelt die Energieeinsparungsverordnung die Senkung der Treibhausemissionen. Alle Gebäude der Bundesrepublik Deutschland sollen bis 2050 klimaneutral werden. Diese Regelung ist zuständig für die Bereitstellung des Energiebedarfs, für Warmwasser und Beheizung.

Und auch das 2002 verfasste Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz setzt Bestimmungen zur Umsetzung der Energiewende. Hierbei liegt der Fokus auf gleichzeitiger Erzeugung von Wärme und Strom durch KWK-Anlagen, schließlich sollten die Anzahl dieser Anlagen heutzutage 25 Prozent ausmachen.19 Jedoch wurde dies durch die Zielsetzung von mindestens 110 Terawattstunden im Jahr 2020 durch KWK-Nettostromerzeugung, sowie im Jahr 2025 mindestens 120 Terawattstunden, ersetzt.20

Für Europa beinhaltet das Richtlinien- und Zielpaket für Klimaschutz und Energie der EU bis 2020 die Senkung um 20 Prozent der Treibhausemissionen gegenüber 1990, sowie die Verbesserung der Energieeffizienz und des Energiebezugs in gleicher Höhe von 20 Prozent aus regenerativen Energiequellen. Momentan ist noch nicht bekannt ob diese Ziele erreicht wurden.21 Fortführende Zielvorgaben für die gesamte EU bis zum Jahr 2030 wurden ebenfalls festgelegt. Die Reduktion der Treibhausemissionen wurde gegenüber 1990 auf 40 Prozent, die Anteilssteigerung von Energie aus regenerativen Quellen auf mindestens 32 Prozent und zuletzt die Erhöhung der Energieeffizienz um wenigstens 32,5 Prozent erhöht.22

Mit dem ersten rechtsverbindlichen und weltweit geltenden Dokument, dem Klimaschutzübereinkommen von Paris, wurden internationale Ziele festgehalten, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Im Jahr 2015 unterzeichneten 195 Länder das Abkommen mit dem Ziel die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius und auf lange Sicht den weltweiten Durchschnittswert unter 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Wert, zu beschränken.23 Die USA hat den Austritt aus dem Abkommen verkündigtjedoch ist der Ausstieg erst nach drei Jahren realisierbar.24

3. Chancen und Risiken der Energiewende

3.1 Chancen der Energiewende

Die Energiewende ist zentral für eine sichere, umweltverträgliche und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft.25 Die Chancen der Energiewende sind klar definiert durch Klimaziele wie die Umstellung von nuklearen und fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren, regenerativen Energien sowie Steigerung der Energieeffizienz und die Umsetzung des Atomausstieges.26

Die ökologische Aussicht der Energiewende ist die Reduktion der Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen. Durch Regression der Treibhausgase sowie weiterer Luftschadstoffe können Belastungen für Natur und Mensch vermindert werden. Darüber hinaus hat die Umstellung der fossilen und biogenen Energieträger auf erneuerbare Energieträger beträchtliche Effekte auf die gesundheitlichen Risiken aller Lebewesen sowie auf die Umweltbelastung.27 Der Atomausstieg bringt die Chance mit sich, die Freisetzung der radioaktiven Stoffe einzugrenzen und somit das Schadensrisiko hier zu verringern.28 Der Schutz und auch die Genesung der Natur, der Biodiversität und der Lebensgrundlagen von Menschen, Flora und Fauna, der durch die Energiewende entsteht, ist eine überwältigende Chance.29 Genauso Zukunftsfähig ist die dezentrale Energieversorgung, daraus ergibt sich die Energie in der Nähe vom Verbrauchsbereich zu produzieren. Bei optimalen Bedingungen werden Wärme als auch Strom zusammen erzeugt und anhand eins regionalen Netzes an Haushalte, Geschäftseinrichtungen und Infrastruktur weitergeleitet, die sogenannte Kraft-Wärme-Koppelung, bei der mehr als 80 Prozent der erzeugten Energie noch verwendet werden. Hingegen können bei konventionellen, zentralen Kraftwerken, die ihre Energie aus fossilen oder nuklearen Energiequellen beziehen, nur 35 bis zu 45 Prozent weiterverwendet werden.30

Die Energiewende ist ebenso ein Konzept zur Modernisierung der Energiepolitik, welche auch in Zukunft konstante ausgiebige Investitionen in die Wirtschaft erfordert. Der Umschwung führt zu Chancen auf Beschäftigung und Wirtschaftaufschwung.31

[...]


1 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, online.

2 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, online.

3 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, online.

4 Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (2017), S. 1.

5 Vgl. Radtke/Kersting (2018), S. 94.

6 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2019), S. 21.

7 Vgl. Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung (2011), S. 20.

8 Vgl. Joos,F. (2019), S. 68.

9 Vgl. Joos,F. (2019),S.70f.

10 Vgl. Gochermann, J. (2016), S. 26.

11 Vgl. Goudz A./MikaB. (2020), S. 3.

12 Vgl. Joos,F. (2019),S.70f.

13 Vgl. Kersting, N./Radtke, J. (2018), S. 23f.

14 Vgl. Goudz A./MikaB. (2020), S. 3.

15 Vgl. Presse- und Informationsamt derBundesregierung (2020), online.

16 Vgl. Löschet, A. et al. (2019), S. 2.

17 Vgl. Presse- und Informationsamt derBundesregierung (2020), online.

18 Vgl. Löschei, A. et al. (2019), S. 2.

19 Vgl. Döttling, S. (2019), online.

20 Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (2020), online.

21 Vgl. Europäische Kommission (2020a), online.

22 Vgl. Europäische Kommission (2020c), online

23 Vgl. Europäische Kommission (2020b), online

24 Vgl. Döttling, S. (2019), online.

25 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2020), online.

26 Vgl. Kersting, N./Radtke, J. (2018), S. 3.

27 Vgl. BundesministeriumfürWirtschaftundEnergie (2019), S. 183f.

28 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2019), S. 189.

29 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (2019), S. 186.

30 Vgl. Greenpeace e.V. (2020), online.

31 Vgl. BundesministeriumfürWirtschaftundEnergie (2019), S. 10.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Energiewende in der Logistikbranche. Chancen, Risiken und Lösungsvorschläge
Untertitel
Eine kurze Darstellung
Hochschule
Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
25
Katalognummer
V923864
ISBN (eBook)
9783346251831
ISBN (Buch)
9783346251848
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Energiewende, Logistik, Verkehr, Bundesrepublik, Deutschland
Arbeit zitieren
Lena Schimmer (Autor:in), 2020, Die Energiewende in der Logistikbranche. Chancen, Risiken und Lösungsvorschläge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/923864

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