Der Venture Capital Prozess. Prozessanalyse und Vergleich mit der Private Equity Finanzierung


Hausarbeit, 2019

20 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise

2 Grundlagen des „Venture Capital“
2.1 Begriffsbestimmung „Venture Capital“
2.2 Chancen & Ziele
2.3 Rahmenbedingungen

3 Gegenüberstellung „Private Equity“
3.1 Begriffsbestimmung „Private Equity“
3.2 Unterschiede der Prozesse

4 Die Finanzierungsphasen des „Venture Capital Process”
4.1 Early Stage
4.2 Expansion Stage
4.3 Later Stage

5 Ausstiegsmöglichkeiten

6 Kritische Würdigung

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

„Wir öffnen Türen zur Industrie, Wissenschaft und Finanzbranche durch unsere Netz- werke.“1 Das Zitat stammt aus dem Munde eines deutschen Frühphaseninvestors, wel­cher auf seiner Homepage um mögliche Technologieunternehmen wirbt. Als sein Ziel mehr Start-Up-Unternehmen hinzu gewinnen zu können ist dieser kein Monopol in solch einem Wirtschaftszweig. Durch die Vielzahl von Anbietern dieser Art der Finan­zierung und den zahlreichen Ansammlungen von Werken über das Thema besteht die Herausforderung darin, die Bedeutung, Funktion und Entwicklung innerhalb der einzel­nen Phasen verstehen und anwenden zu können. Im Fokus dieser Seminararbeit steht die Analyse einer „Venture Capital“ Finanzierung. Hauptbestandteil des Werkes werden die Grundlagen und die Finanzierungsphasen des „Venture Capital Process“ sein. Ver­bunden mit einer Gegenüberstellung des Begriffes mit der „Private Equity“ Finanzie­rung ist ein Einblick in die verschiedenen Arten des Aufbauens eines Unternehmens durch Investoren möglich. Wie bereits erwähnt existiert eine hohe Anzahl von Fachlite­ratur, welche den Rahmen der Anforderungen einer Seminarbeit übersteigen würde. Aus gegebenem Grund wird sich auf die Hauptwerke des Themas beschränkt, um angesichts der Länge und Wortanzahl im Rahmen bleiben zu können.

1.2 Zielsetzung

Zweck und Bestimmung dieses Werkes soll eine präzise Kategorisierung und Definition der Phasen des Prozesses sein. Durch einen Vergleich der Phasen einer VC- Finanzierung mit denen einer PE-Finanzierung soll dessen Bedeutung hervorgehoben werden.

1.3 Vorgehensweise

Die wissenschaftliche Arbeit ist vollständig auf theoretische Literatur aufgebaut und enthält keinerlei Ansätze an Praxisbeispielen. Um eine nachvollziehbare Gegenüberstel­lung der Prozesse und eine Erklärung der Finanzierungsphasen in Kapitel drei und vier gewährleisten zu können, erfolgt anknüpfend eine Auseinandersetzung mit den Grundlagen von Venture Capital, angefangen bei der Definition, Chancen, Ri­siken und Zielen bis hin zu den Rahmenbedingungen. Nach Kapitel drei und vier folgen zum Schluss die Ausstiegsmöglichkeiten aus einem „Venture Capital Process“, die Kri­tische Würdigung anhand des Themas und das Fazit.

2 Grundlagen des „Venture Capital“

Das Kapitel umfasst die wesentlichen Ansatzpunkte des Synonyms „Venture Capital“. Unterpunkt 2.1 fokussiert sich auf eine klare Definition des Begriffes, da zahlreiche dieser Art existieren und ein unterscheiden zwischen ziel- und irrführenden Bestim­mungen des Begriffes sich als mühevoll und umständlich gestalten kann. Um eine Grundlage für eine Gegenüberstellung herstellen zu können, wird in Kapitel 2.2 auf die Chancen, Risiken und Ziele der Finanzierungsart eingegangen. Für eine effektive Fi­nanzierung dieser Art ist eine Festlegung von Rahmenbedingungen zwischen Investoren und Kapitalnehmern unabdingbar, worauf sich das letzte Kapitel 2.3 fokussiert.

2.1 Begriffsbestimmung „Venture Capital“

„Die Finanzierungsform Venture Capital umfasst zahlreiche Komponenten, die über die reine Bereitstellung von Eigenkapital weit hinausgehen.“2 Bereits der Autor des Zitats stellte fest, dass sich der Begriff „Venture Capital“ nicht in einem Wort definieren lässt. Es findet sich häufig in einer Bezeichnung eines Risikokapitals oder einer Wagnisfinan­zierung wieder. Jedoch charakterisiert diese Definition den Fachausdruck inadäquat. Der Fokus liegt hier auf einer einseitigen Betonung des Risikos einer Finanzierung mit der Variante des VC.3 Vielmehr repräsentiert die Finanzierungsform die Möglichkeit einer Förderung von innovativen jungen Unternehmen in dessen Entwicklungsphase, da häufig ein vollständiger Zugriff zum Kapitalmarkt nicht gewährleistet werden kann. Durch eine geringe Innenfinanzierungskraft ist es einem UN meist nicht möglich an diesem teilnehmen zu können, welche sich aus einer instabilen Ertrags- und Risi­kostruktur in der Phase zusammensetzt. Hinzu kommt die begrenzte Möglichkeit einer Bildung von Rücklagen für eine realisierbare Fremdkapitalfinanzierung.4

Eine Schließung der Finanzierungslücke ist grundsätzlich durch öffentliche Fördermittel teilweise möglich, allerdings stehen die nur in beschränkter Menge zur Verfügung.5 Dementsprechend lässt sich der Begriff VC mit den Worten Beteiligungsfinanzierung durch finanzielle Unterstützung von nicht börsenreifen Unternehmen definieren. „Unter Beteiligungskapital sind Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Mittel zu verstehen, die als direkte oder stille Beteiligungen bzw. eigenkapitalähnliche Darlehen (...) außerhalb des organisierten Kapitalmarktes in Unternehmen eingebracht werden. Die Kapitalein­lage ist mit Kontroll-, Informations- und Mitentscheidungsrechten sowie zum Teil mit einer Managementunterstützung durch den Investor verbunden.“6 In folgendem Absatz werden die zuletzt genannten Fachausdrücke erläutert.

„Unabhängig von der Art der beteiligten VCG, zeichnen sich VC-Finanzierungen im Allgemeinen durch fünf Charakteristika aus.“7 Diese Charakteristika werden ebenfalls als die Säulen des VC bezeichnet.

Die erste Säule bildet die Eigenkapitalfinanzierung ab, welche einen zentralen Punkt dieser Finanzierungsform einnimmt. Eine Ergänzung ist durch beteiligungsähnliche Genussscheine, stille Einlagen mit begrenzter Laufzeit oder nachrangiges Fremdkapital möglich. Durch einen Verzicht auf eine Zins- und Rückgabeverpflichtung ist es dem VC-Geber möglich eine Senkung des Risikos einer Insolvenz des Portfoliogesellschaft zu erzielen. Die zweite Säule beinhaltet die Minderheitsbeteiligung. Diese wird norma­lerweise mit einer VCG eingegangen, da Mehrheitsbeteiligungen in seltenen Fällen für begrenzte Zeiträume in zum Beispiel Anfängen einer Mitwirkung vergeben werden. Dadurch kann ein Erweitern des Kontroll- und Mitspracherechts des VC-Gebers ver­hindert und eine aktive Eigeninitiative des PU gewährleistet werden.8 „Die Gründer selbst bleiben immer Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens, da gegenüber dem Gründerteam nicht der Eindruck erweckt werden soll, die Unternehmung selbst über­nehmen zu wollen (...).9 Zeitlich begrenztes Engagement zeichnet die Bedeutsamkeit des VC maßgeblich aus. „Mit längerem Bestehen des Unternehmens nimmt die Rele­vanz von Venture-Capital-Finanzierungen ab.“10 Trotz einer unbegrenzten Laufzeit des Beteiligungsverhältnisses zwischen beiden Parteien, tendieren VCG zu einer Partner­schaft von circa 5-10 Jahren. Grund dafür ist eine stärkere Orientierung an Kapitalge­winnen statt an laufenden Ertragsausschüttungen, die meist in der Entwicklungsphase nicht existent sind. Bestandteil der vierten Säule ist das Kontroll- und Mitspracherecht, welches sich der VCG in den meisten Fällen in gewissen Mengen zu gute kommen lässt, sodass eine Beteiligung an kommenden strategischen Abstimmungen erhalten zu können. Dadurch erzielt der VCG ein in seinem Interesse platziertes Agieren des PU.

Die fünfte Säule enthält die Managementfunktion, welche als essenzieller Anteil einer VC der VCG einnimmt. „In der eigentlichen Beteiligungsphase begleitet die Venture- Capital-Gesellschaft das Investitionsprojekt, indem parallel zur Finanzierungsfunktion auch die Managementunterstützungsfunktion einbezogen wird.“11 Als beratende Partei ist es dessen Intention eine Minimierung des potentiellen Risikos zu erreichen und ein steigen der Beteiligungswerte zu erzielen. Zu den Beratungsfunktionen gehören die Vermittlung der persönlichen und fachlichen Expertise und eine eventuelle Übernahme operativer Funktionen.12

2.2 Chancen & Ziele

In Kapitel 2.1 wurde durch das Definieren des Begriffes bereits eine der maßgeblichen Chancen einer VC-Finanzierung erwähnt. Der Einstieg für junge UN mit dem Fokus auf neuen Innovationen ist oftmals schwer ohne bereits bestehendes Kapital. Eine Teilnah­me am Kapitalmarkt ist durch die geringe Finanzierungskraft in den meisten Fällen nicht möglich und die Unterstützung durch den Staat gering. Durch die Beteiligung ei­nes Investors durch den Zufluss von Fremdkapital während der Entwicklungsphase ist es diesen UN möglich sich weiterzuentwickeln.13

„Aller Anfang ist oftmals schwer fortsetzbar.“14 Nach dem überwinden der „Seed- Phase“ und eintreten in die „Start-up-Phase“ vor weiteren komplizierten Herausforde­rungen abseits der Erlang von Kapital.15 „Zum anderen bestehen in dieser Phase erheb­liche Managementprobleme, zu deren Lösung ein Venture-Capital-Geber beitragen kann.“16 Abgesehen von der Bereitstellung liquider Mittel kann der VC-Geber durch diese Beteiligung in die Position eines Beraters eintreten. Durch seine umfangreiche Expertise in den Gebieten des Managements, welche in der bereits erwähnten Phase das Recruiting qualifizierter Mitarbeiter, formale Aufgaben der Aufbau- und Ablauforgani­sation, sowie der Sichtung der Markt Adäquanz der Innovation beinhalten, unterstützt der Investor das UN enorm bei seiner Entwicklung.17

Genau dort entwickelt sich ein Teil der Chance in ein Ziel des Portfoliounternehmens. Durch die Beratungsfunktion des VC-Gebers ist es dem PU möglich sich Fachwissen anzueignen und die Einflüsse des Beraters auf sich wirken lassen.18 Eines der theore­tisch wichtigsten Ziele eines PU besteht aus der Knüpfung von Netzwerkpartnern wäh­rend der Start-up-Phase. Zur Erschließung von neuen Ressourcen gehören vor allem Zulieferer, Kunden und Investoren zu den benötigten Kontakten.19 „Viele Studien ver­weisen auf die Schlüsselrolle von Netzwerkpartnern, die als Türöffner agieren.“20

2.3 Rahmenbedingungen

Für einen möglichst reibungslosen Ablauf einer VC-Finanzierung ist es nötig bestimmte Rahmenbedingungen festzulegen, welche sowohl gegenüber dem VC-Geber als auch Nehmer gelten. Wie wichtig eine korrekte Festlegung ist, zeigt die mühsame Entwick­lung des deutschen VC-Marktes in den neunziger Jahren. Als einer der Hauptgründe wurden hier die unvorteilhaften Rahmenbedingungen in Deutschland aufgeführt. Im folgenden Absatz werden die aktuellen Rahmenbedingungen anhand des deutschen VC- Marktes vorgestellt.21

„Die Analyse der Rahmenbedingungen muss in rechtliche, steuerliche und gesellschaft­lich-soziale Rahmenbedingungen unterteilt werden.“22 Erstere werden durch das Gesetz der Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) und das Gesetz über Kapitalanla­gegesellschaften (KAGG) abgedeckt. Während das KAGG die Regelung des Beteili­gungssondervermögen übernimmt, bestimmt das UBGG die gleiche Aufgabe für die Tätigkeit und Beaufsichtigung von Unternehmensbeteiligungsgesellschaften. Dessen Konstrukt wurde wiederholt kritisiert, da es durch seine Spezifika eine Förderung der VC-Finanzierung erschwerte.23 Diese Einschätzung spiegelte sich in den ersten neun Jahren nach Verwirklichung des Gesetzes wider, denn es wurden in der Periode ledig­lich 14 Unternehmensbeteiligungsgesellschaften anerkannt, wovon eines börsennotiert war.24 Zu den erschwerenden Bedingungen gehörten zum Beispiel die nötige Eintra­gung eines UN als Aktiengesellschaft, eine Mindestbeteiligung von 49% und eine Ge- Stellung zum Kauf von 70% der Aktien an den VC-Geber im Verlauf einer bestimmten Periode.25

Die steuerlichen Rahmenbedingungen regeln die Mehrung und Minderung des Kapitals, welches aus der Bildung aus veräußerten Geschäftsanteilen entsteht. Hier ist eine Diffe­renzierung bezüglich der Art der Beteiligung durchzuführen. Es liegt eine vermögens­verwaltende Beteiligung vor, wenn der Beteiligungsanteil einer nicht gewerblichen Per­son unter einer Grenze von 10% liegt, wobei eine Mehrung oder Minderung für die Steuer nicht von Relevanz sind.26

Das Einkommens- und Körperschaftssteuergesetz kommt dann bei einer Veräußerung zum Einsatz, wenn bei einer gewerblichen Beteiligung die Grenze von 10% überschrit­ten wird.27

Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen lassen sich wie folgt charakterisieren. „Darüber hinaus wurde auch das Bewusstsein für die Finanzierungsform Venture Capi­tal wesentlich geschärft, sowohl durch die Erfolgstorys aus Sicht der Anleger als auch durch Limitationen bei Fremdfinanzierungen durch Kreditinstitute.“28 Durch Veröffent­lichungen von Erfolgsstorys konnte eine Verbesserung des Images von VC- Finanzierungen erreicht werden. Dieser wurde durch den High-Tech- und Internetboom in den Anfängen des 21. Jahrhunderts erzielt.29

[...]


1 HTGF 2014a.

2 Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.21

3 Vgl. Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.21

4 Vgl. Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.12 f.

5 Vgl. Schefczyk, M, Finanzierung von Venture Capital und Private Equity, 2006, S.1

6 Brettel, M, Rudolf, M, Witt, P, Finanzierung von Wachstumsunternehmen, 2005, S.79

7 Schefczyk, M, Finanzierung von Venture Capital und Private Equity, 2006, S.10

8 Vgl. Schefczyk, M, Finanzierung von Venture Capital und Private Equity, 2006, S.10

9 Hahn C., Finanzierung von Start-up-Unternehmen, 2018, S.60

10 Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S. 16.

11 Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S. 12

12 Vgl. Schefczyk, M, Finanzierung von Venture Capital und Private Equity, 2006, S.10

13 Vgl. Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.14

14 Reisenberg, Martin Gerhard (Anfang, 2005): Aphorismen, https://www.aphorismen.de/zitat/113579 [Zugriff 2020-01-27]

15 Vgl. Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.14

16 Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.14f

17 Vgl. Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.15

18 Vgl. Thamm, R., Portfoliostrategien von Venture-Capital-Gesellschaften, 2009, S.14ff

19 Vgl. Fiegler, T., Venture Capital-Netzwerke, 2016, S. 1.

20 Fiegler, T., Venture Capital-Netzwerke, 2016, S. 1.

21 Vgl. Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.51

22 Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.51

23 Vgl. Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.51

24 Vgl. Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.52

25 Vgl. Posner, D., Early Stage Finanzierungen Spannungsfeld zwischen Gründern, Investoren und staat­lichen Rahmenbedingungen, 1996, S.17

26 Vgl. Schaal.A, Die Relevanz von Venture Capital für Innovation und Beschäftigung, 2010, S.247

27 Vgl. Schefczyk, M, Finanzierung von Venture Capital und Private Equity, 2006, S. 89

28 Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.53

29 Vgl. Baumgärtner, C., Die Portfoliosteuerung von Venture Capital Gesellschaften, 2005, S.53

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Venture Capital Prozess. Prozessanalyse und Vergleich mit der Private Equity Finanzierung
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V924119
ISBN (eBook)
9783346261250
ISBN (Buch)
9783346261267
Sprache
Deutsch
Schlagworte
venture, capital, prozess, prozessanalyse, vergleich, private, equity, finanzierung
Arbeit zitieren
Leandro Olivera (Autor), 2019, Der Venture Capital Prozess. Prozessanalyse und Vergleich mit der Private Equity Finanzierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/924119

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