Die russlanddeutschen Evangeliums-Christen. Zur Wahrnehmung religiösen Lebens aus Anlass der Corona-Krise von 2020


Diskussionsbeitrag / Streitschrift, 2020

22 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitende Vorbemerkung

Der Anlass

Die Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Die Russlanddeutschen und ihre religiösen Orientierungen

Zur Forschungslage

Die Russlanddeutschen – Ihre Ansiedelung in Russland und ihre Rückkehr nach Deutschland

Die Evangeliums-Christen und die Evangeliums-Christen-Baptisten in Russland

Russlanddeutsche Kultur

Russlanddeutsche Konfessionszugehörigkeit und Religiosität in Deutschland

Die Evangeliums-Christen in Deutschland - Rückkehr zum Anlass

Theoretisches Fazit

Religionssoziologische Perspektive: das gesamtgesellschaftliche Milieu in Deutschland als Kommunikationsbedingung

Theologische Perspektiven

Bibliographie

Einleitende Vorbemerkung

Wie der Titel des Aufsatzes bereits andeutet, handelt es sich hier um eine Rezeptionsstudie. Beschrieben wird, wie in Presseorganen eine spezielle religiöse Vereinigung wahrgenommen wird. Es geht hier also um eine Beschreibung und damit Analyse von Beschreibungen und Analysen, also um eine Analyse zweiten Grades. Aus den Ergebnissen werden Rückschlüsse auf das Verhältnis von Religion und Gesellschaft gezogen, zugleich in einem Schlussteil Folgerungen für die Theorie der Religionssoziologie wie der Praktischen Theologie aufgezeigt.

Der Anlass

Am 10. Mai 2020 hatte in einem Bethaus in Frankfurt/Main ein Gottesdienst stattgefunden, nach Auskunft der Gemeinde, den Corona- Vorschriften entsprechend. Diese religiöse Zusammenkunft hatte unter den Gottesdienstbesuchern eine Vielzahl von Corona-Infektionen ausgelöst. Zum Teil wurde berichtet, es handle sich um eine Baptisten-Gemeinde oder andere Freikirche, jedenfalls um eine Kirchengemeinde. Die Begriffe wechselten.

Wenige Tage später wurde aus Bremerhaven ein ähnlicher Vorfall gemeldet. Wiederum wurde von einer Vielzahl von Infektionen berichtet. Es handele sich um eine Freikirche von Russlanddeutschen und ihren Angehörigen, einer religiösen Vereinigung, die keinen Kontakt zu anderen Freikirchen habe und suche.

Beide Geschehnisse haben eine Fülle von Berichten in lokalen Presseorganen wie in überregionalen Zeitungen ausgelöst, in Fernsehsendungen, im Rundfunk, in den kirchlichen Pressediensten, wo immer nur publiziert wurde. Wer im Internet unter „Infektionen in Gottesdiensten in Frankfurt und Bremerhaven“ sucht, stößt auf die Fülle der Presseresonanz.

Warum ist diese Resonanz so groß? Vielleicht weil ein Vorwand dahintersteckt: Ausgerechnet in einer Kirche.

Ganz hohes Interesse fanden die Ereignisse in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sowohl in der Rhein-Main-Ausgabe wie im überregionalen Teil. Am Beispiel ihrer Veröffentlichungen soll dem weiter nachgegangen werden.

Die Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

In der FAZ finden sich folgende Berichte:

Tobias Rösmann, Wie eine Glaubensgemeinschaft zum Corona Hotspot wurde, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.05.2020, Nr.120, S.29

Reinhard Bingener und Julian Staab, Für das freie Wirken von Geist und Virus, FAZ.NET, 25.05.20

Beide Veröffentlichungen sind am selben Tag erschienen. Der Beitrag von Rösmann wurde in der Rhein-Main-Ausgabe veröffentlicht. Der Beitrag von Bingener und Staab ist nur digital zugänglich. Beide Beiträge sind im Archiv der FAZ erhältlich.

Die Beiträge zeigen Fotos des Gemeindegebäudes. Bei Rösmann erfährt man den genauen Standort, nämlich in einem Industriegebiet in Frankfurt-Rödelheim, nicht gerade klein, aber in der Größe nicht zu vergleichen mit den alten innerstädtischen Kirchen der Gemeinden evangelischer Landeskirchen.

Unsicherheit besteht bei den Autoren im Blick auf die Benennung. Rösmann spricht von einer Baptisten-Gemeinde, ebenso Bingener und Staab, beides ist richtig und falsch, weil es sich jedenfalls um einen höchst speziellen Baptismus handelt. Bei Bingener und Staab taucht eingangs in einem Zitat die Bezeichnung „Gemeinde der Evangeliums-Christen-Baptisten“ auf und hier wird auch darauf hingewiesen, dass es eine Gemeinde der Russlanddeutschen sei, charismatisch orientiert. Rösmann hatte das Türschild “Gemeinde Evangeliums-Christen-Baptisten Frankfurt e.V.“ entdeckt. Die Infektionen, die sich weit über Frankfurt hinaus finden, vor allem in Hanau und im Wetteraukreis, würden deutlichmachen, dass die Mitglieder der Gemeinde weit zerstreut leben, sie lange Anfahrten zu Gottesdiensten hätten, um mit ihren Familien teilnehmen zu können. Über den Gottesdienst hinaus seien gemeinsame Mahlzeiten üblich. Den Artikeln der FAZ fehlt jeder religionskritische Touch. Die Verfasser wollen die Gemeinde zu verstehen suchen, Hintergründe begreifen, ihre Traditionen als Russlanddeutsche berücksichtigen. All dies wird recherchiert, nicht in direkten Kontakten, wohl aber über Sachverständige etwa aus dem Bereich der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck (Rösmann) oder den Leiter einer Ausbildungsstätte für russlanddeutsche Pfarrer in Bonn, Heinrich Derksen (Bingener/Staab).

Betrachtet man die Veröffentlichungen der FAZ unter dem Aspekt des „religiösen Klimas“ in der Bundesrepublik Deutschland, kann gesagt werden: Eine der ganz großen deutschen Zeitungen steht nicht an der Seite derjenigen, die den Abschied von der Religion für richtig halten, sondern offenbar die Religion schützen, sorgsam sogar mit jenen umgehen, die eher fremden Religionstraditionen zuzuordnen sind.

Die Stoßrichtung der Berichte gehen fast mehr in Richtung einer kritischen Darstellung der staatlichen Interventionsmöglichkeiten, etwa der Gesundheitsämter und ihrer mangelnden Zusammenarbeit auf regionaler Ebene.

Anregend sind die Beiträge für Religionssoziologen und Theologen hinsichtlich dessen, ihre landeskirchliche Fixierung zu verlassen und die Szene der Freikirchen stärker zu berücksichtigen.

Noch einmal zurück zu Veröffentlichungen der FAZ-Journalisten:

Reinhard Bingener ist den Parallelitäten zwischen den Vorfällen in Frankfurt und Bremerhaven in einem weiteren Beitrag nachgegangen:

Reinhard Bingener, Parallelen zwischen Massenausbrüchen, FAZ.NET, 29.05.2020

Die Bremerhavener Evangeliums-Christen-Gemeinde sei relativ groß. Man rechne mit 800 – 1000 Gemeindemitgliedern, die sich deutlich von anderen christlichen Gemeinden abschotten würden, auch von der lokalen Baptistengemeinde, auf deren Pfarrer auch weitere Informationen zurückgehen. Üblich seien starke Emotionsäußerungen in den Gottesdiensten, es werde geweint, gelegentlich ekstatisch in Zungen gebetet. Großfamilien seien verbreitet, die Frauen gehalten, lange Röcke zu tragen. Die Unterdrückung der Gemeinden durch die staatlichen Organe der Sowjetunion führe auch zu einer großen Skepsis staatlichen Anordnungen gegenüber. Theologisch sei die Bremerhavener Gemeinde von der Brüderbewegung des Darbysmus beeinflusst. Dieser hätte schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter den protestantischen Gruppen in Russland bedeutenden Einfluss gewonnen.

Ob der Pfarrer in allem recht hat ist überprüfungsnotwenig. Es scheint so, dass der Einfluss der Brüderbewegung zwar vorhanden sein mag, aber Kontakte zu dieser in Deutschland und der Schweiz verbreiteten Bewegung scheint es nicht zu geben. Für die Corona-Infektionen sind sie nicht entscheidend, höchstens insofern, als die Gottesdienstgestaltung im Ganzen förderlich für die Verbreitung des Virus ist. Bingeners Publikation der Interpretationen des Baptistenpfarrers erscheint mir nicht unproblematisch zu sein. Umso wichtiger ist, fundierte Informationen über die Evangeliums-Christen zu ermitteln.

Die Russlanddeutschen und ihre religiösen Orientierungen

Zur Forschungslage

Wer sich mit den Evangeliums-Christen beschäftigt erfährt schnell, dies wurde bereits deutlich, dass ihre Mitglieder in der Regel Russlanddeutsche sind. Wer aber sind die Russlanddeutschen?

Eine Erstorientierung über Wikipedia läuft über zwei Artikel: „Geschichte der Russlanddeutschen“ und „Russlanddeutsche“. Beide Artikel übergehen die Bedeutung der religiösen Orientierungen der Russlanddeutschen.

Anders ist es bei Informationen aus dem „Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte“ in Detmold. Die Aufsätze seines Leiters, Kornelius Ens, setzen hier einen Schwerpunkt (Kornelius Ens, Kirche, Religion und Religiosität, Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte: religion-und-religiositaet.html (Abruf: 14.07.2020) und: Kornelius Ens, Kultur – Grundzüge russlanddeutscher Migrationsgeschichte in kulturhistorischer Perspektive, Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte: https://www.russlanddeutsche.de/kultur/html (Abruf: 14.07.2020)). Zugleich wird in diesen Publikationen deutlich, in welch hohem Maße Historiker und Theologen der Frage nach der Religiosität, religiösen Gemeinde- und Kirchenbildungen, Aktivitäten religiöser Organisationen nachgegangen sind. (So etwa: Stefanie Theis 2006, Religiosität der Russlanddeutschen, Stuttgart: Kohlhammer. Klaus Fitschen 2008, Protestantische Minderheitenkirchen in Europa im 19. und 20. Jahrhundert, IV/4 Kirchengeschichtliche Einzeldarstellungen, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 170-177. Heinrich Löwen 2014, Russlanddeutsche Christen in Deutschland, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt. Ältere Arbeiten sind diesen vorausgegangen, so etwa: Heinrich Löwen jr. 1998, Gemeindepädagogik in den russlanddeutschen Freikirchen in der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, München: Grin. Der Band enthält auch Grundinformationen zur russlanddeutschen Geschichte, 182 – 196, ferner Heinrich Löwen 2014, Russlanddeutsche Christen in Deutschland, Hamburg: disserta. (Dieser Band enthält auch ältere Materialien.)

Nicht nur Kornelius Ens, sondern auch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Detmolder Museums sammeln sorgfältig einschlägige Materialien zum Thema. (Insbesondere habe ich dem Museumspädagogen Heinrich Wiens dafür zu danken, dass er mir online Aufsätze zugesandt und mich auf weitere Literatur aufmerksam gemacht hat.)

Schließlich ist das im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD erarbeitete „Handbuch Weltanschauungen – Religiöse Gemeinschaften – Freikirchen“ zu nennen. Es ist von Mathias Pöhlmann und Christine Jahn herausgegeben und in letzter Auflage 2015 als Sonderband im Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, erschienen. Im Unterkapitel „Russlanddeutsche Aussiedlergemeinden“ werden die Mennoniten, die Evangeliums-Christen und die Baptisten behandelt (259-263). Das Handbuch ist vor allem als Ratgeber für die in evangelisch- landeskirchlichen Gemeinden Verantwortlichen gedacht.

Die politischen Präferenzen der Russlanddeutschen werden bislang hauptsächlich von Journalisten bearbeitet. Präferenzen bei Wahlen stehen im Mittelpunkt, in den letzten Jahren vor allem das Verhältnis von Russlanddeutschen zur AfD und deren Bemühungen um die Russlanddeutschen.

Die Russlanddeutschen – Ihre Ansiedelung in Russland und ihre Rückkehr nach Deutschland

Bevölkerungsstatistisch wird für die Zeit zwischen 1939 und 1989 von etwa 850.000 Menschen ausgegangen, die niedrigste Zahl von 760.000 Menschen wird für 1970 registriert, vor und nachher liegt sie relativ konstant bei 0,85 Millionen.

Der Hauptanteil entfällt auf die Wolgadeutschen (Volkszählungen in Russland, in: Wikipedia: Geschichte der Russlanddeutschen: https://de.wikipedia.0rg/wiki/Geschichte_der_Russlanddeutschen (Abruf:16.07.2020)).

Die Ansiedelung von Deutschen in Russland geht auf Kaiserin Katharina II zurück (1729- 1796, Kaiserin von Russland seit 1762). Die Einladung, in Russland zu siedeln, erging keineswegs nur an Deutsche, sondern auch an Franzosen, Niederländer und Schweden. Gesiedelt haben in der Mehrheit die Deutschen. Noch in den sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts sollen es mehr als 30 000 Siedler gewesen sein. Das Interesse der Kaiserin war ein wirtschaftliches. Sie erwartete von den Siedlern starke wirtschaftliche Impulse für die Modernisierung Russlands. Erhebliche Privilegien lockten die Siedler an.

Heinrich Löwen jr. nennt u.a. folgende Privilegien: 1. Religionsfreiheit, 2. Formen der Steuerfreiheit, 3. Freiheit vom Militärdienst, 4. Selbstverwaltung der Gemeinden und der Schulen, 5. Privilegien für in Russland geborene Kinder, 6. Freiheit, das Land wieder zu verlassen (a.a.O.183-184). Die Religionsfreiheit war dabei von großer Bedeutung, insbesondere für die Mennoniten und andere Gruppierungen mit täuferischem Hintergrund, also den Baptisten.

Seit dem späten 19. Jahrhundert setzt der Abbau der Privilegien ein. Im Sowjetreich wurden die Russlanddeutschen systematisch verfolgt, die Männer hingerichtet, ganze Familien und Dorfgemeinschaften zwangsweise umgesiedelt. Nach dem Tod Stalins kam es zur schrittweisen Beendigung der restriktiven Bedingungen. Gleichwohl begann die verstärkte Rückwanderung nach Deutschland mit dem Abschluss der Ostverträge 1970, mit einem Höhepunkt nach 1990. Staatspräsident Gorbatschow und Bundeskanzler Kohl trafen sich im Kaukasus. Die deutsche Einheit wurde möglich. Den Russlanddeutschen stand es frei, Russland zu verlassen. Noch immer aber gibt es Deutschstämmige in Russland. Unter den jüngeren setzte sich die Russifizierung, verbunden mit dem Verlust des Deutschen als Muttersprache, durch.

Die Evangeliums-Christen und die Evangeliums-Christen-Baptisten in Russland

Es ist schon darauf hingewiesen worden, dass ein größerer Teil der Russlanddeutschen sich aus religiösen Gründen in Russland niedergelassen hat. Auch wenn die Mehrheit Katholiken und lutherische Protestanten waren, gab es daneben kleinere Gruppierungen, so etwa eben die Evangeliums-Christen.

Der einschlägige Wikipedia-Artikel definiert eingangs seinen Gegenstand folgendermaßen: „Die Evangeliums-Christen oder auch Evangeliumschristen sind eine zu Beginn des 20.Jahrhunderts aus dem russischen Stundisus entstandene evangelische Freikirche. In sowjetischer Zeit vereinigten sich die Evangeliums-Christen, Baptisten und später auch Pfingstgemeinden und Mennoniten auf staatlichen Druck zu den Evageliumschristen-Baptisten.“ (Wikipedia: Evangeliums–Christen (https://de.wikipedia.org/wiki/Evangeliums-Christen (Abruf: 23.07.2020)). Der Artikel ordnet also zunächst die Evangeliums-Christen dem Typus „evangelische Freikirche“ zu.

Der Begriff „Freikirche“ ist unscharf. Alltagssprachlich rechnen sich Methodisten, Adventisten, Baptisten, Brüdergemeinden ebenfalls zu den Freikirchen, dem Religionsrecht der USA folgend. Zum Teil wurden diese in Deutschland noch zu Beginn des 20.Jahrhunderts abwertend als Sekten bezeichnet. Heute rechnen sich eine Vielzahl von älteren christlichen Gemeinschaften und von neuen Gemeindebildungen den Freikichen zu.

Was allen diesen Freikirchen gemeinsam ist, ist die Abgrenzung von den Noch-Volkskirchen, den früheren Staatskirchen, die analog zu den Staatskirchen Kirchensteuern erheben und sogar den Staat diese Kirchensteuern einziehen lassen. Die Höhe der Steuern bemißt sich nach einem Prozentsatz auf der Basis der Einkommensteuer. Auch für Kapitalerträge müssen Kirchensteuern bezahlt werden.

Freikirchen sind jedenfalls keine Staatskirchen. Sie waren in Russland schon vor dem 20.Jahrhundert anerkannt. Im Grunde waren sie eine höchst moderne Sozialform des Christentums, vielleicht ein der Ursprungstradition angemessener Typus. Der Begriff Freikirche selbst scheint indessen für die russischen Gemeinden keine Bedeutung gehabt zu haben, auch wenn dort ein Zusammenschluss der Einzelgemeinden angestrebt worden ist.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die russlanddeutschen Evangeliums-Christen. Zur Wahrnehmung religiösen Lebens aus Anlass der Corona-Krise von 2020
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V924174
ISBN (eBook)
9783346240293
ISBN (Buch)
9783346240309
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russlanddeutsche, Religiöse Minderheiten
Arbeit zitieren
Karl-Fritz Daiber (Autor), 2020, Die russlanddeutschen Evangeliums-Christen. Zur Wahrnehmung religiösen Lebens aus Anlass der Corona-Krise von 2020, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/924174

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die russlanddeutschen Evangeliums-Christen. Zur Wahrnehmung religiösen Lebens aus Anlass der Corona-Krise von 2020



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden