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Regionale vs. Internationale Supply Chains unter Working Capital Aspekten

Titel: Regionale vs. Internationale Supply Chains unter Working Capital Aspekten

Seminararbeit , 2016 , 21 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Linda Röhrle (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit werden die Begriffe Working Capital und Supply Chain definiert. Danach sollen die verschiedenen Aspekte des Working Capital dargestellt und hierbei die Schnittstellen und Unterschiede zwischen regionaler und internationaler Supply Chains aufgezeigt werden, um am Ende anhand eines Beispiels die Funktion des Working Capital in den Supply Chains zu verdeutlichen.

Die Supply Chain, oder auch Lieferkette, ist für die Beschaffung und die Logistik ein elementarer Bestandteil. Im Zuge der Globalisierung wird sie teilweise immer komplexer, sodass es schwierig ist eine einzig passende Definition für sie zu finden. Ihre Bedeutung wächst stetig, da man hier viele kostenseitige Optimierungsmöglichkeiten hat. Ein wichtiger Teil des Supply Chain Management ist das Controlling der Supply Chains. Da der Bereich der Kosten und Finanzierung eine großen Teil des Supply Chain Managements bildet, haben sich mit der Zeit "Financial Supply Chain Lösungen" entwickelt. Hierbei spielen viele verschiedene Kenngrößen und Kennzahlen eine wesentliche Rolle, welche die Kette beeinflussen und sie messbar machen, wodurch finanzielle Risiken gesenkt und Kosten optimiert werden sollen.

Eine bedeutsame und recht einfach darstellbare Kenngröße der FSC ist das Working Capital. Dieses kann mit Hilfe von Bilanzen das Vermögen bewerten und macht dieses somit vergleichbar. Neben der Vergleichbarkeit ist das Working Capital in weiteren Punkten ebenfalls eine sehr aussagekräftige Kennzahl für das Unternehmen. Während die Bestandteile, stets konstant sind, gibt es trotz allem Unterschiede, wenn man regionale und internationalen Supply Chains miteinander vergleicht. Abgesehen von den verschiedenen Ansätzen und Vorschriften bei den internationalen Bilanzaufstellungen und den Rechnungslegungen, ist auch die allgemeine Unterscheidung der Supply Chains interessant.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Supply Chain

2.1 Definition und Aufgaben

2.2 Entscheidungsfaktoren Netzwerkplanung

2.3 Unterscheidung Regionale & Internationale Supply Chain

3. Working Capital

3.1 Definition und Bestandteile

3.1.1 Forderungen

3.1.2 Vorräte

3.1.3 Verbindlichkeiten

3.2 Cash-to-Cash-Cycle

3.3 Working Capital Management

3.4 Working Capital im Vergleich

4. Beispiel zu Working Capital

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das Working Capital als zentrale Kennzahl im Supply Chain Management und analysiert, wie diese zur Optimierung finanzieller Prozesse in regionalen sowie internationalen Lieferketten eingesetzt werden kann.

  • Grundlagen des Supply Chain Managements
  • Struktur und Bestandteile des Working Capital
  • Methoden zur Optimierung des Cash-to-Cash-Cycles
  • Unterschiede in der Bilanzierung zwischen HGB, IFRS und US-GAAP
  • Praktische Anwendung und Benchmarking am Beispiel der XY AG

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition und Bestandteile

Das Working Capital beinhaltet drei wesentliche Bestandteile: Forderungen, Vorräte und Verbindlichkeiten. Durch diese Bestandteile lässt sich das Working Capital in einer einfachen Formel darstellen:

Working Capital = Umlaufvermögen* – kurzfristige Verbindlichkeiten13

*Umlaufvermögen: Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Materialien, Halbfertig- und Fertigteile, Forderungen aus LuL, Bargeld und Bankguthaben.

Damit die Formel transparenter und somit verständlicher wird, werden in den folgenden Abschnitten die unterschiedlichen Bestandteile genauer, auch in Bezug auf die Supply Chain, erläutert. Allgemein lässt sich sagen, dass es sich bei beiden Variablen um kurzfristige Positionen handelt. Somit lässt sich die Aussage treffen, das durch Working Capital die Höhe und Verwendung des Kapitals im täglichen Geschäft gemessen wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Komplexität der Supply Chain im Zuge der Globalisierung und führt das Working Capital als essenzielle Kennzahl zur Kostenoptimierung ein.

2. Supply Chain: Dieses Kapitel definiert die Supply Chain als logistisches Instrument und erörtert die Faktoren, die bei der Netzwerkplanung sowie bei der Unterscheidung zwischen regionalen und internationalen Strukturen relevant sind.

3. Working Capital: Hier werden die Komponenten des Working Capital erläutert, der Cash-to-Cash-Cycle vorgestellt sowie die Bedeutung des Managements für die Liquidität und Finanzierungsstruktur dargelegt.

4. Beispiel zu Working Capital: Anhand der Fallstudie der XY AG wird die Berechnung des Working Capital sowie die Ableitung konkreter Optimierungsmaßnahmen für den Purchase-to-Pay-Prozess verdeutlicht.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Bedeutung des Working Capital Managements als wertorientiertes Steuerungsinstrument zusammen und unterstreicht das Potenzial einer unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.

Schlüsselwörter

Supply Chain Management, Working Capital, Liquidität, Forderungsmanagement, Vorräte, Verbindlichkeiten, Cash-to-Cash-Cycle, Finanzcontrolling, Bilanzierung, HGB, IFRS, US-GAAP, Globalisierung, Kapitalbindung, Prozessoptimierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung des Working Capital als zentrale Steuerungsgröße innerhalb von Lieferketten, um Liquidität zu sichern und finanzielle Risiken zu minimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition des Working Capital, der Analyse des Cash-to-Cash-Cycles sowie den Auswirkungen unterschiedlicher internationaler Bilanzierungsvorschriften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Schnittstellen zwischen Supply Chain Management und Finanzbereich aufzuzeigen und Strategien zur Optimierung des Working Capital in einem Praxisbeispiel zu validieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Literaturanalyse sowie eine angewandte Fallstudie (Beispiel der XY AG), um die praktische Umsetzbarkeit der Konzepte zu demonstrieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Bestandteile des Working Capital, erläutert Management-Instrumente wie den C2C-Cycle und diskutiert Besonderheiten beim Vergleich zwischen regionalen und globalen Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Working Capital, Supply Chain, Liquidität, Cash-to-Cash-Cycle und Bilanzierung.

Wie unterscheiden sich regionale und internationale Supply Chains im Kontext des Working Capital?

Internationale Supply Chains unterliegen durch unterschiedliche Währungen, Rechtsvorschriften und Rechnungslegungsstandards (wie IFRS oder US-GAAP) einer höheren Komplexität als rein regionale Lieferketten.

Warum ist das Working Capital Management für die XY AG relevant?

Für die XY AG ermöglicht das Management eine Senkung des Fremdkapitalbedarfs, eine Reduzierung von Zinsaufwendungen und eine langfristige Stärkung der innerbetrieblichen Finanzstruktur durch Prozessoptimierungen.

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Details

Titel
Regionale vs. Internationale Supply Chains unter Working Capital Aspekten
Note
1,7
Autor
Linda Röhrle (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V925056
ISBN (eBook)
9783346245557
ISBN (Buch)
9783346245564
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Working Capital Supply Chain Cash-to-Cash-Cycle
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Linda Röhrle (Autor:in), 2016, Regionale vs. Internationale Supply Chains unter Working Capital Aspekten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925056
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Leseprobe aus  21  Seiten
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