Inhalt dieser Unterweisungsprobe ist die Bearbeitung von bereits in eine Excel-Tabelle eingepflegter Daten mit Hilfe des Funktions-Assistenten von Excel. Berechnet werden elementare Dinge, wie Summen und Produkte zweier oder mehrerer Zahlen sowie Mehrwertsteuerbeträge.
Inhaltsverzeichnis
1. Ausbildungsthema
2. Fachliche Einordnung des Themas
3. Ausbildungswert des Themas
3.1 Unternehmen
3.2 Beruf
3.3 Privat
4. Beschreibung des/der Auszubildenden
5. Lernzielbeschreibung
6. Unterweisungsmethode
6.1 I Stufe
6.2 II Stufe
6.3 III Stufe
7. Benennung der Ausbildungsmittel
8. Ausbildungsplatz / Lernort
9. Verlaufsplanung
10. Lernzielkontrolle
11. Ausblick auf die nächste Unterweisungsprobe
12. Anlage
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit dient der Vorbereitung einer praktischen Ausbilderprüfung für den Beruf des Bürokaufmanns/der Bürokauffrau. Das primäre Ziel ist es, dem Auszubildenden die kompetente Nutzung des Funktions-Assistenten in Microsoft Excel zur effizienten Datenverarbeitung und Berechnung betrieblicher Kennzahlen zu vermitteln.
- Methodische Unterweisung im Lehrgespräch
- Einsatz des Funktions-Assistenten in MS Excel
- Berechnung von Mehrwertsteuer und Umsätzen
- Verwendung der Drop-and-Drag-Technik
- Transfer von betrieblichem Fachwissen in Softwareanwendungen
Auszug aus dem Buch
6. Unterweisungsmethode:
Die Unterweisung erfolgt in einem Lehrgespräch. Diese Methode bietet optimale Möglichkeiten, die Erfahrungen und das Wissen, das der Auszubildende in seiner Schul- und der bisherigen Ausbildungszeit gesammelt hat, mit dem neuen Lernstoff zu verknüpfen. Er kann mit dem Ausbilder Wissen austauschen und das Neue gleich in bekannte Muster und Erfahrungen einordnen. So kann er sich einerseits hervorragend in das Unterweisungsgespräch einbringen, das motiviert ihn und erhöht den Lerneffekt und andererseits hat der Ausbilder genügend „Ankerplätze“, von denen aus er die Übersetzung des Bekannten in die Arbeitsabläufe von Excel vornehmen kann. So ist das Lehrgespräch in gewisser Weise unabhängig von einem sehr speziellen Vorkenntnisstand, d.h. der Art der Kenntnisse, die der Auszubildende bereits hat, denn womit er sich in das Gespräch einbringt, bleibt ihm überlassen und somit auch die Entwicklung dessen. Lediglich der Erfolg ist sicher, wenn beide gewillt sind, zusammen die Lernziele zu erreichen und jeder einen Teil dazu beiträgt.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Ausbildungsthema: Definition des Lerngegenstands, konkret die Bearbeitung einer Artikelliste mittels Funktions-Assistent in Excel.
2. Fachliche Einordnung des Themas: Bezugnahme auf den Ausbildungsrahmenplan für Bürokaufleute im Bereich der Datenverarbeitung.
3. Ausbildungswert des Themas: Erläuterung der Bedeutung für Unternehmen, berufliche Entwicklung und private Anwendungsmöglichkeiten.
4. Beschreibung des/der Auszubildenden: Vorstellung des Auszubildenden hinsichtlich Vorkenntnissen, Motivation und aktuellem Ausbildungsstand.
5. Lernzielbeschreibung: Festlegung operationalisierter Feinlernziele bezüglich Berechnungen und Softwarebedienung.
6. Unterweisungsmethode: Begründung für die Wahl des Lehrgesprächs als interaktive Lehrmethode sowie Detaillierung der drei Phasen.
7. Benennung der Ausbildungsmittel: Auflistung der benötigten Hardware, Software und Arbeitsmaterialien.
8. Ausbildungsplatz / Lernort: Beschreibung der Umgebung, in der die Unterweisung stattfindet.
9. Verlaufsplanung: Tabellarische Übersicht über den zeitlichen Ablauf, Methoden und die jeweilige pädagogische Begründung.
10. Lernzielkontrolle: Strategie zur Überprüfung des Lernerfolgs durch eigenständige Anwendung auf ein äquivalentes Tabellenblatt.
11. Ausblick auf die nächste Unterweisungsprobe: Vorschau auf das nächste Thema, die graphische Darstellung von Daten.
12. Anlage: Dokumentation der verwendeten Artikelliste als Praxisbeispiel.
Schlüsselwörter
Ausbilderprüfung, Bürokaufmann, Lehrgespräch, Microsoft Excel, Funktions-Assistent, Datenverarbeitung, Ausbildungsrahmenplan, Feinlernziele, Mehrwertsteuerberechnung, Drop-and-Drag-Technik, Berufspädagogik, Unterweisungsprobe, Tabellenkalkulation, Auto-Summe, betriebliche Ausbildung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit ist eine detaillierte Vorbereitung für eine praktische Ausbilderprüfung, die eine Unterweisungseinheit für einen Auszubildenden im Berufsbild Bürokaufmann beschreibt.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Im Zentrum stehen die Anwendung von Microsoft Excel, insbesondere der Funktions-Assistent, sowie pädagogische Aspekte der Wissensvermittlung durch ein Lehrgespräch.
Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?
Der Auszubildende soll nach der Einheit in der Lage sein, eigenständig und fehlerfrei Berechnungen wie Mehrwertsteuer oder Produktsummen in einer Excel-Tabelle durchzuführen.
Welche wissenschaftliche oder pädagogische Methode wird verwendet?
Als Methode kommt das Lehrgespräch zum Einsatz, da es einen aktiven Wissensaustausch ermöglicht und den Auszubildenden motiviert, vorhandenes Wissen in den neuen Lernstoff zu integrieren.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die fachliche Einordnung, die didaktische Planung inklusive Verlaufsplan sowie die detaillierte Beschreibung der Phasen der Unterweisung.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie betriebliche Ausbildung, Excel-Unterweisung, Lehrgespräch und berufspädagogische Planung zusammenfassen.
Warum wurde Microsoft Excel als Gegenstand gewählt?
Da Excel ein Standardwerkzeug in der täglichen Büroarbeit ist, trägt die Beherrschung der Software direkt zur wirtschaftlichen Effizienz im Unternehmen bei.
Wie stellt der Ausbilder den Erfolg der Unterweisung sicher?
Dies erfolgt durch eine Lernzielkontrolle, bei der der Auszubildende die gelernten Techniken auf eine ähnliche, aber neue Aufgabe eigenständig anwendet.
- Quote paper
- Christopher Lauer (Author), 2006, Bearbeitung einer Microsoft Excel-Datei mit Hilfe des Funktions-Assistenten (Unterweisung Bürokauffrau / -mann), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92528