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Additive Fertigungsverfahren. Arten und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von 3D-Drucksystemen

Titel: Additive Fertigungsverfahren. Arten und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von 3D-Drucksystemen

Hausarbeit , 2020 , 26 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Jean-Pierre Rasch (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit zum Thema Bewertung der Einsatzmöglichkeiten additiver Fertigungsverfahren stellt die wichtigsten theoretischen Grundlagen dar. Es werden die Prozesse und Einsatzbranchen additiver Fertigung behandelt, um im Anschluss das Verständnis der Bewertung zu vereinfachen. Auf Basis dessen werden die Einsatzmöglichkeiten additiver Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit, den Umweltstandards und nach gesetzlichen Regelungen bewertet.

Ziel der Arbeit ist es, anhand theoretischer Belege eine objektive und sachliche Bewertung der Einsatzmöglichkeiten durchführen zu können. Weitgehend soll verdeutlicht werden, welche Faktoren über die Herstellungskosten hinaus, zur Bewertung additiver Fertigungsverfahren benötigt werden.

Generative Fertigungsverfahren ist der Oberbegriff für verschiedene additive Fertigungen mit allen Variationen von 3D-Drucksystemen. Die additive Fertigung mit Kunststoffen, Metallen und Keramik sind vor allem in der Industrie mittlerweile unentbehrlich. Die additive Fertigung verzeichnet seit ihrer Entwicklung starke Wachstumsraten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Arten additiver Fertigungsverfahren

2.1 Rapid Prototyping

2.2 Rapid Tooling

2.3 Rapid Manufacturing

2.4 Einsatzbranchen

3. Bewertung additiver Fertigungsverfahren

3.1 Bewertung nach der Wirtschaftlichkeit

3.2 Bewertung nach dem Umweltstandard

3.3 Bewertung nach gesetzlicher Regelung

3.4 Zusammenfassende Bewertung additiver Fertigungsverfahren

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit bewertet die Einsatzmöglichkeiten additiver Fertigungsverfahren unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und regulatorischer Faktoren, um Unternehmen eine fundierte Entscheidungsgrundlage über die reine Kostenbetrachtung hinaus zu bieten.

  • Theoretische Grundlagen generativer Fertigungsverfahren
  • Prozessanalyse (Rapid Prototyping, Tooling, Manufacturing)
  • Ökonomische Bewertung und Kosten-Nutzen-Modelle
  • Ökologische Aspekte und Nachhaltigkeit der 3D-Druckverfahren
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und gesetzliche Anforderungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Rapid Prototyping

Beim Rapid Prototyping (RP) handelt sich um ein additives Fertigungsverfahren zur Herstellung von Modellen und Prototypen. RP- Prozesse bewerkstelligen die Verwirklichung von Geometriedaten in körperliche Modelle. Hierbei wird in zwei Modelltypen unterschieden. Handelt es sich im Wesentlichen um eine 3D- Visualisierung nennt man es analog Solid Imaging. Sollen frühzeitig einzelne Funktionen aufgewiesen und Produkteigenschaften abgesichert sein, spricht man von Functional Prototyping. Diese beiden Modellarten sind daher zur bestimmungsgemäßen Verwendung des Endproduktes nicht geeignet. Es handelt sich lediglich um Modelle. RP-Prozesse weisen dafür bereits in einem anfänglichen Produktentwicklungsstadium eine hohe Produktqualität und Zeiteinsparung auf. Die Zeiteinsparung wird durch vollständig ausgearbeitete Daten in der Produktionsplanung realisiert. Hierbei erfolgen Entwurfs-, Konstruktions- und Produktionsplanungs-Phase früher, sodass gegenständliche Produktionsmodelle schneller zur Verfügung stehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die additive Fertigung und Erläuterung der Zielsetzung sowie der Bedeutung der Technologie für die Industrie.

2. Arten additiver Fertigungsverfahren: Detaillierte Darstellung der Verfahrenstypen wie Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing sowie deren Einsatzgebiete.

3. Bewertung additiver Fertigungsverfahren: Kritische Analyse der Technologie hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, ökologischer Auswirkungen und der Einhaltung gesetzlicher Normen.

4. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Einschätzung des Potenzials additiver Fertigung und Empfehlung zur ganzheitlichen Bewertung von Kosten und Nutzen.

Schlüsselwörter

Additive Fertigung, 3D-Druck, Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing, Wirtschaftlichkeit, Umweltstandard, Nachhaltigkeit, Gesetze, Industrie 4.0, Kosten-Nutzen-Modell, Prozesskette, Fertigungsverfahren, Produktentwicklung, Lebenszykluskosten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von additiven Fertigungsverfahren, allgemein bekannt als 3D-Druck, in industriellen Kontexten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den verschiedenen Arten der Fertigungsverfahren, ihrer wirtschaftlichen Rentabilität, den ökologischen Auswirkungen sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, eine objektive und sachliche Bewertungsgrundlage zu schaffen, die über die einfache Analyse von Herstellungskosten hinausgeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse und theoretische Belege, um die Einsatzpotenziale und Mehrwerte additiver Verfahren strukturiert darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Es werden die technischen Grundlagen, spezifische Anwendungsbereiche in Branchen wie Automobil und Medizin sowie die Bewertungsparameter Wirtschaftlichkeit, Umwelt und Recht detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Additive Fertigung, 3D-Druck, Kosten-Nutzen-Modelle, Nachhaltigkeit und Industrie 4.0.

Was versteht man unter dem in der Arbeit genannten Kosten-Nutzen-Modell?

Es ist ein systematischer Lösungsansatz, der Lebenszykluskosten und potenzielle Mehrwerte wie Designfreiheit oder Individualisierung einbezieht, um den Einsatz der Technologie zu rechtfertigen.

Wie bewertet der Autor die Umweltbelastung durch 3D-Druck?

Der Autor identifiziert den hohen Energiebedarf und Treibhausgasemissionen als kritisch, verweist jedoch auf Potenziale durch kürzere Transportwege und Materialeffizienz bei richtiger Handhabung.

Gibt es spezifische gesetzliche Regelungen für die generative Fertigung?

Es gibt aktuell keine gesonderten Regelungen exklusiv für 3D-Druck, jedoch müssen bestehende Vorschriften aus den Bereichen Immissionsschutz, Abfallrecht und Arbeitssicherheit analog angewendet werden.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Additive Fertigungsverfahren. Arten und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von 3D-Drucksystemen
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Veranstaltung
Produktion
Note
2.0
Autor
Jean-Pierre Rasch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V925581
ISBN (eBook)
9783346253705
ISBN (Buch)
9783346253712
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Produktion 3D-Druck Bewertung Einsatzmöglichkeiten 3D additive Fertigung Fertigungsverfahren rapid cad
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jean-Pierre Rasch (Autor:in), 2020, Additive Fertigungsverfahren. Arten und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten von 3D-Drucksystemen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925581
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Leseprobe aus  26  Seiten
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