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Motivierende Arbeitsgestaltung. Analyse des "Job-Characteristics-Model" hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit

Titel: Motivierende Arbeitsgestaltung. Analyse des "Job-Characteristics-Model" hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit

Hausarbeit , 2020 , 22 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Arbeit wird das "Job-Characteristics-Model" im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit analysiert. Im ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Arbeitszufriedenheit beleuchtet. Im Hauptteil erfolgt eine Darstellung der Theorie. An die theoretischen Grundlagen knüpft ein Anwendungsbeispiel aus der Praxis an, welches die Anwendbarkeit hinsichtlich der Aktualität sowie den Stärken und Schwächen des Modells in den Fokus rückt. Den Abschluss bildet eine kritische Analyse des "Job-Characteristics-Model".

In Zeiten von Corona steht die Welt auf dem Kopf. Auch die Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Bewährte Geschäftsmodelle und Aufgabenbereiche sind nicht mehr zeitgemäß und profitabel, die Unternehmen befinden sich im Umbruch. Viele äußere Faktoren sind von den Unternehmen nur in geringem Maße beeinflussbar.

Eine konstante Größe in dieser Zeit sind für Unternehmen jedoch immer noch die Arbeitnehmer, denn durch ihre Arbeitsleistung tragen sie zum Erfolg des Unternehmens bei. Die fortschreitende Digitalisierung, nicht zuletzt stark vorangetrieben durch die Coronakrise, verändert die Arbeitstätigkeit grundlegend. Homeoffice und mobiles Arbeiten gewinnen gerade seit März 2020 massiv an Bedeutung und ermöglichen den Arbeitnehmern eine bessere Vereinbarkeit des Arbeitslebens mit dem Privatleben.

Durch diese Veränderung und den enormen Einfluss der Arbeitnehmer,wird es immer wichtiger, den Fokus der Unternehmensleitung darauf zu setzen, die Arbeitstätigkeit so zu gestalten, dass eine noch bessere Arbeitsleistung erbracht werden kann. Die Herausforderung hierbei ist, die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Arbeitsleistung zu beachten und gezielt Maßnahmen zu entwickeln, diese zu verbessern und damit den Unternehmenserfolg langfristig zu steigern.

Zwei wichtige Faktoren, die hierzu beitragen sind die Arbeitszufriedenheit und die Arbeitsmotivation der Mitarbeiter. Nun stellt sich die Frage: Wie kann ein Unternehmen die Arbeitszufriedenheit und -motivation ihrer Arbeitnehmer so verbessern, dass sie sich positiv auf die Arbeitsleistung auswirken?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Arbeits(un)zufriedenheit

2.1.1 Definition

2.1.2 Formen der Arbeits(un)zufriedenheit (nach Bruggemann)

2.2 Motive

2.3 Motivation

2.3.1 Extrinsische Motivation

2.3.2 Intrinsische Motivation

3 Das „Job-Characteristics-Model“

3.1 Inhalte der Theorie

3.2 Praxisbeispiel

4 Kritische Würdigung

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das „Job-Characteristics-Model“ von Hackman und Oldham im Hinblick auf seine heutige Anwendbarkeit und Relevanz für die Arbeitszufriedenheit. Dabei wird analysiert, inwieweit die theoretischen Kerndimensionen des Modells ausreichen, um moderne Arbeitstätigkeiten zu gestalten und Arbeitnehmer nachhaltig zu motivieren, insbesondere unter Berücksichtigung neuer Herausforderungen wie der fortschreitenden Digitalisierung und globaler Krisensituationen.

  • Theoretische Grundlagen zur Arbeits(un)zufriedenheit, zu Motiven und zur Motivation
  • Detaillierte Darstellung des „Job-Characteristics-Model“ und seiner fünf Kerndimensionen
  • Analyse des Modells anhand eines praktischen Fallbeispiels im Finanzsektor
  • Kritische Reflexion der Stärken und Schwächen des Modells vor dem Hintergrund aktueller Arbeitsweltveränderungen
  • Diskussion über die Notwendigkeit flexibler Ansätze zur Gestaltung von Arbeitstätigkeiten

Auszug aus dem Buch

3.1 Inhalte der Theorie

Im Jahr 1970 veröffentlichten J. Richard Hackman und Greg R. Oldham ihr Werk „Work redesign“. Darin enthalten ist der Entwurf des „Job-Characteristics-Model“, in dessen Mittelpunkt das Motivationspotential der Arbeit für die Arbeitnehmer steht. Laut ihrem Modell besteht ein Zusammenhang zwischen der Ausführung der Arbeit, einer intrinsischen Motivation in Verbindung mit einer hohen Arbeitszufriedenheit, qualitativ hochwertiger Arbeitsleistung, einer geringen Mitarbeiterfluktuation sowie einer verminderten Abwesenheit der Mitarbeiter. Die fünf Kerndimensionen der Arbeitsleistung – „skill variety“, „taks identity“, „task significance“, „autonomy“ und „feedback“ bilden die Basis des Job-Characteristics-Model. Darunter fallen zum einen die Anforderungsvielfalt der Arbeitsaufgabe sowie die Ganzheitlichkeit der Aufgabe und zum anderen zählen dazu die Autonomie im Sinne von Kontroll- und Entscheidungsspielraum und die Rückmeldung aus der Tätigkeit. Im folgenden Abschnitt werden die Dimensionen in Anlehnung an das Werk „Work redesign“ von Hackman und Oldham vorgestellt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet den Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung und die Coronakrise und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der Anwendbarkeit des „Job-Characteristics-Model“.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Arbeitszufriedenheit, verschiedene Formen der (Un-)Zufriedenheit sowie die psychologischen Grundlagen von Motiven und Motivation.

3 Das „Job-Characteristics-Model“: Hier werden die fünf Kerndimensionen der Theorie erläutert und anhand eines Praxisbeispiels aus der Bankenbranche veranschaulicht.

4 Kritische Würdigung: Das Kapitel hinterfragt die universelle Gültigkeit des Modells und diskutiert die Bedeutung externer Faktoren sowie individueller Unterschiede bei den Arbeitnehmern.

5 Fazit: Die abschließende Zusammenfassung betont, dass das Modell zwar eine wichtige Basis bietet, aber für eine moderne Anwendung um weitere Dimensionen und Differenzierungen ergänzt werden muss.

Schlüsselwörter

Arbeitszufriedenheit, Job-Characteristics-Model, Arbeitsmotivation, Hackman, Oldham, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Arbeitsgestaltung, Arbeitsleistung, Personalführung, Organisationspsychologie, Digitalisierung, Arbeitsbedingungen, Mitarbeiterbindung, Motivationspotential.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert kritisch das „Job-Characteristics-Model“ von Hackman und Oldham, um zu prüfen, ob es als Modell zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und -motivation in der modernen Arbeitswelt noch zeitgemäß ist.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die psychologischen Grundlagen der Arbeits(un)zufriedenheit, Motivationstheorien, die spezifischen Dimensionen des Job-Characteristics-Modells sowie deren praktische Anwendung und Grenzen in aktuellen Arbeitsumfeldern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die kritische Betrachtung des Modells, um aufzuzeigen, wo die Theorie den heutigen Anforderungen entspricht und wo sie aufgrund von neuen Gegebenheiten wie der Digitalisierung oder Flexibilisierung der Arbeitswelt an ihre Grenzen stößt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse sowie einer exemplarischen Überprüfung der Thesen anhand eines Praxisbeispiels aus dem Finanzsektor.

Was wird im Hauptteil der Arbeit schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der theoretischen Dimensionen des Job-Characteristics-Modells und deren anschließende Veranschaulichung an einem konkreten Fallbeispiel einer Bankreferentin.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Begriffe sind Arbeitszufriedenheit, Job-Characteristics-Model, Arbeitsmotivation, Arbeitsgestaltung und Organisationspsychologie.

Wie bewertet der Autor das Job-Characteristics-Model in Bezug auf aktuelle Pandemiebedingungen?

Der Autor stellt fest, dass das Modell durch die Covid-19-Pandemie und die Zunahme von Homeoffice-Tätigkeiten an seine Grenzen stößt, da Faktoren wie technische Ausstattung und private Infrastruktur, die im Modell nicht vorgesehen sind, nun essenziell für die Arbeitszufriedenheit sind.

Warum ist laut der Arbeit eine Unterscheidung der Formen der Arbeitszufriedenheit so wichtig?

Da jeder Arbeitnehmer ein Individuum ist, das unterschiedlich auf Arbeitssituationen reagiert, reicht eine verallgemeinerte Betrachtung der Arbeitszufriedenheit nicht aus; die Differenzierung nach Bruggemann hilft, ein genaueres Bild der Motivation zu erhalten.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Motivierende Arbeitsgestaltung. Analyse des "Job-Characteristics-Model" hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V926096
ISBN (eBook)
9783346265470
ISBN (Buch)
9783346265487
Sprache
Deutsch
Schlagworte
motivierende arbeitsgestaltung analyse job-characteristics-model arbeitszufriedenheit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Motivierende Arbeitsgestaltung. Analyse des "Job-Characteristics-Model" hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/926096
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Leseprobe aus  22  Seiten
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