Die spanischen Kreolsprachen. Analyse der phonetisch-phonologischen, morphosyntaktischen und lexikalischen Besonderheiten des Palenquero, Papiamento und Chabacano


Hausarbeit, 2019

27 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition und Entstehung spanisch-basierter Kreolsprachen

3 Einflüsse auf das Palenquero und seine sprachlichen Besonderheiten
3.1 sprachliche Merkmale auf phonetischer und phonologischer Ebene
3.2 sprachliche Merkmale auf morphosyntaktischer Ebene
3.3 sprachliche Merkmale auf lexikalischer Ebene
3.4 Zwischenergebnis

4. Einflüsse auf das Papiamento und seine sprachlichen Besonderheiten
4.1 sprachliche Merkmale auf phonetischer und phonologischer Ebene
4.2 sprachliche Merkmale auf morphosyntaktischer Ebene
4.3 sprachliche Merkmale auf lexikalischer Ebene
4.4 Zwischenergebnis

5 Einflüsse auf das Chabacano und seine sprachlichen Besonderheiten
5.1 sprachliche Merkmale auf phonetischer und phonologischer Ebene
5.2 sprachliche Merkmale auf morphosyntaktischer Ebene
5.3 sprachliche Merkmale auf lexikalischer Ebene
5.4 Zwischenergebnis

6. Vergleich der drei untersuchten Kreolsprachen
6.1 Vergleich auf phonetischer und phonologischer Ebene
6.2 Vergleich auf morphosyntaktischer Ebene
6.3 Vergleich auf lexikalischer Ebene

7 Abschließende Bemerkung und Ausblick

8. Literaturverzeichnis

A. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Weltsprache Spanisch besitzt nach heutigem Forschungsstand lediglich drei spanisch-basierte Kreolsprachen: Das Palenquero, das Papiamento sowie das Chabacano (vgl. Hennecke 2019: 13).

Allerdings weisen alle drei Kreolsprachen unterschiedliche sprachliche Einflüsse und Besonderheiten auf, denn außer dem Spanischen haben auch andere Sprachen auf die drei Kreolsprachen eingewirkt.

Daher steht im Fokus der Arbeit die Frage, welche sprachlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede die drei Kreolsprachen auf phonetisch-phonologischer, morphosyntaktischer und lexikalischer Ebene aufweisen. Dazu wird zunächst ein kurzer Überblick über die Entstehung der spanisch-basierten Kreolsprachen gegeben. Sodann wird auf die bedeutsamsten sprachlichen Einflüsse des Palenquero, des Papiamento und des Chabacano sowie deren relevantesten sprachlichen Merkmale auf phonetisch-phonologischer, morphosyntaktischer und lexikalischer Ebene eingegangen. Abschließend erfolgt ein Vergleich der sprachlichen Besonderheiten der drei Kreolsprachen auf den drei Ebenen.

Zudem ist noch kritisch anzumerken, dass die Ausführungen zu den einzelnen Kreolsprachen inhaltlich variieren können, bedingt durch die (Nicht-)Existenz spezifischer Werke, die sich in detaillierter Weise mit den sprachlichen Besonderheiten derjeweiligen Kreolsprache auseinandersetzen..

2. Definition und Entstehung spanisch-basierter Kreolsprachen

Bevor auf die Entstehung spanischer Kreolsprachen eingegangen wird, wird zunächst der Begriff Kreolsprache definiert.

Eckkrammer (2013: 51) definiert Kreolsprachen wie folgt: „Kreolsprachen sind durch radikalen Sprachkontakt innerhalb multilingualer Gesellschaften in isolierten Gebieten außerhalb Europas entstandene Sprachen, die sich im Zuge der kolonialen Expansion Europas ab dem 15. Jahrhundert vergleichsweise rasch konstituieren und bestimmte strukturelle Ähnlichkeiten [...] aufweisen, ihr Lexikon zumeist (aber nicht ausschließlich) aus einer europäischen Sprache rekrutiert haben (v.a aus dem Englischen, Französischen, Portugiesischen, Spanischen und Niederländischen)“. Kreolsprachen, die einen lexikalischen Einfluss der spanischen Sprache aufweisen, werden als spanisch-basierte Kreols bezeichnet (vgl. ebd). Kramer (2004: 71) wagte einen ähnlichen Defmitionsversuch indem er die Kreolsprache als eine außerhalb Europas in isolierten Kolonien oder Ex-Kolonien beheimatete Sprache [beschreibt], die einen aus einer europäischen Sprache hergeleiteten Basiswortschatz aufweist, aber eine grammatische Grundstruktur hat, die mit der Struktur dieser europäischen Sprache kaum Übereinstimmungen hat.

Berschin/Fernândez-Sevilla/Felixberger (2012: 38) definieren die Kreolsprache als ein „innerhalb einer Sprachgemeinschaft zur Muttersprache gewordenes Pidgin1“.

Zu diesen spanisch-basierten Kreols zählen das Chabacano2, das auf den Philippinen von ungefähr 600 000 Sprechern beherrscht wird und Ergebnis des kolonialen Sprachkontakts zwischen dem Spanischen und malayo-portugiesischen Pidgin im 17. Jahrhundert ist (vgl. Matkares 2013: 319, Becker 2013: 320), das Palenquero, das von ungefähr 4000 Sprechern in dem kleinen Ort San Basilio de Palenque in Kolumbien gesprochen wird sowie das Papiamento auf den Niederländischen lPidgin ist die vereinfachte Version einer Basissprache (ebd.).

IChabacano bildet den Oberbegriff für die auf den Philippinen gesprochenen Varietäten (vgl. Thiele 2003: 1150). Zu diesen zählen beispielsweise das Zamboagueno, das Caviteno oder das Temateno (vgl. Becker 2013: 320).

Antillen, das mit 300 000 das zweitgrößte spanisch-basierte Kreol darstellt, aber bezüglich der Zuordnung seiner Lexeme zur spanischen Sprache oftmals umstritten ist (vgl. Eckkrammer 2013: 52/ Hennecke 2019: 13/ Becker 2013: 321). Neben der großen Vielzahl an spanischen Lexemen, finden sich im Papiamento ebenfalls „deutliche Anleihen am Portugiesischen [...]“ (vgl. Eckkrammer 2013: 52). Im Hinblick auf die Entstehung der spanisch-basierten Kreolsprache Papiamento werden in der Sprachwissenschaft zwei Theorien vertreten. Einerseits wird angenommen, dass sich das Papiamento aus dem portugiesischen Pidgin der Sklaven herausgebildet hat (Monogenese). Zum anderen wird vertreten, dass das Papiamento eine Mischung aus den iberoromanischen Sprachen, der niederländischen und englischen Sprache ist (Polygenese) (vgl. Kramer 2004: 87-89). Seit dem Jahr 1956 ist das Papiamento zweite Amtssprache (nach dem Niederländischen) auf den ABC­Inseln und wird stetig in den Bereichen Presse, Handel und Verkehr verwendet (Berschin/ Fernândez-Sevilla/ Felixberger 2012: 38). Was die Entstehung des Palenquero anbelangt, wird in der Literatur (u.a Megenney 2004: 108) angenommen, dass, es aus einem portugiesisch-basierten Pidgin mit afrikanischem Substrat entstanden ist: „El palenquero viene originalmente de un pidgin de base portuguesa con sustrato africano, formado en las costas occidentales del Africa [...]” (vgl. ebd.). Nach Eckkrammer (2013: 43) entstehen Kreolsprachen „1) in einem isolierten Gebiet - besonders häufig im Inselkontext; 2) in einer mehrsprachigen (ethnisch differenzierten Gesellschaft mit einem deutlichen sozialen Gefälle; 3) im Zuge ungesteuerter Spracherwerbsprozesse und 4) vergleichsweise schnell“. Ferner entstehen Kreolsprachen „im Kontext massiver Migrationsbewegungen als Folgeerscheinung von Expansions- und Kolonisationsbestrebungen sowie Menschenhandel [...]. In den neuen Gesellschaften mit deutlichem sozialen Gefälle erweisen sich bestehende Kommunikationsmittel als unzureichend. [...]“ (vgl. ebd. 2013: 45).

3. Einflüsse auf das Palenquero und seine sprachlichen

Besonderheiten

Im Folgenden wird auf die sprachlichen Einflüsse des spanisch-basierten Kreols Palenquero eingegangen sowie auf dessen sprachlichen Besonderheiten.

3.1 sprachliche Merkmale auf phonetischer und phonologischer Ebene

Auf lautlicher Ebene weist das Palenquero Gemeinsamkeiten mit dem karibischen Spanischen auf (vgl. Schwegler 2011: 235). Es besitzt 5 Vokale /a, e, i, o, u/ sowie eine Vielzahl an Konsonanten, die das (karibische) Spanisch aufweist (vgl. Schwegler 2013: 184). So wird unter anderem das prävokalische [r] zu 1 (vgl. Lipski 2016: 274):

(1) komblä ‘comprar ’
(2) alö ‘arroz’
(3) pelo ’perro’

Ein weiteres Charakteristikum ist das Auslassen der intervokalischen Konsonanten b, d, g (vgl. Schwegler 2011: 456):

(4) hablao ‘hablado’
(5) hao ‘hago’
(6) hablä ‘hablaba’

Ferner ist das Weglassen von Liquiden in finaler Wortposition auffallend (vgl. Schwegler 2011: 456):

(7) comé ‘comer ’

An dem Beispiel erkennt man, dass die Grundformen des Verbs auf den spanischen Infinitiv zurückzuführen sind und endbetont sind.

Darüber hinaus nennt einige Besonderheiten auf lautlicher Ebene, die auf einen Substrateinfluss der afrikanischen Bantusprachen zurückzuführen sind.

Dazu zählt beispielsweise die Sonorisierung der Konsonanten /p, t, k/ in Verbindung mit einem Nasal, die in Wörtern spanischen Ursprungs zu beobachten ist (vgl. ebd.):

(8) Pal. komblä - span, comprar
(9) Pal. flende - span.frente
(10) Pal.palengue - span.palenque

Ein weiteres Merkmal, das afrikanischer Genese ist, ist das Anfügen der Phoneme /n-/ oder /m-/ an Wörter spanischen Ursprungs, die mit /b, d, g/ beginnen (vgl. ebd.):

(11) Pal. mboka - span, boca
(12) Pal. ndo - span, dos
(13) Pal. ngota - span, gota

Darüber hinaus zählt Bartens (1995: 270) zu den sprachlichen Phänomenen, die auf afrikanische Substratsprachen zurückgehen, die Tendenz zur Vokalharmonie, die progressive Nasalierung von Vokalen oder die Apokope von betonten und unbetonten Vokalen „zur Herstellung der Silbenstruktur”.

3.2 sprachliche Merkmale auf morphosyntaktischer Ebene

Wie bereits erwähnt, wird das Palenquero in der kolumbianischen Ortschaft San Basilio de Palenque gesprochen. Da die Ortschaft um 1600 von entflohenen Sklaven, den Maroons und der indigenen Bevölkerung gegründet wurde, weist das Palenquero strukturell stark afrikanische Einflüsse auf‘ (vgl. Patzelt 2013: 647, Eckkrammer 2013: 52). So ist beispielsweise der vorangestellte Pluralmarker ma auf das Präfix aus der Verkehrssprache Kikongo3 zurückführbar. (vgl. Schwegler 2011: 239, Thiele 2003: 1150). Einige Beispiele sind (vgl. Schwegler 2011: 239):

(14) Pal.: MA nimä ta ai - engl.: The animals are there
(15) Pal.: To ese MA kusafue malo - engl.: AH these things are bed
(16) Pal. : MA riMaria e mehö - engl.: Those ofMaria are better

An den zitierten Beispiele erkennt man, dass die Pluralmarkierung ausschließlich durch den vorangestellten Pluralmarker ma erfolgt und der Plural somit nicht am Wort markiert wird. Der Verneinungspartikel nu am Satzende (17) sowie das Fehlen eines Reflexivpronomen (18) und (19) -im Gegensatz zum Spanischen und anderen spanisch-basierten Kreolsprachen (vgl. Kapitel 6.2)- sind weitere Merkmale des Palenquero, die auf die afrikanische Sprache Kikongo zurückzuführen sind (vgl. Dieck 2009: 139f.). Die Reflexivität wird im Palenquero, wie auch im Kikongo, durch das Fehlen des direkten Objekts zur Sprache gebracht:

La reflexividad se expresa en ambas lenguas por medio de la ausencia de marcas de objeto directo en las formas verbales transitivas. Tanto el kikongo como el palenquero carecen de un paradigma de pronombres reflexivos o de estrategias altemas, como las que se registran en otras lenguas criollas (vgl. Dieck 2009: 144).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Gegensatz zum Spanischen, werden Tempus, Modus und Aspekt des Verbs durch einen vorangestellten Marker kenntlich gemacht (vgl. Schwegler 2011: 452 f.):

(20) Suto ta kumé mai totao (Gerundium)
(21) Suto tan kumé mai totao (Futur)
(22) Suto a kumé mai totao (Perfekt)
(23) Suto aké kumé mai totao (Konditional)
(24) )o asé kumé-ba mai totao (Imperfekt)

Darüber hinaus ist die fehlende Kongruenz zwischen Substantiv und Adjektiv zu nennen (vgl. Schwegler2011: 457):

(25) paL: cosa importantismo - span.: cosas importantisimas

Die maskulinen Adjektiven fungieren als geschlechtsneutrale Beiwörter: ,,[...] where formerly masculine forms now function as genderless neutral adjectives” (vgl. ebd.). Des Weiteren verfügt die spanisch-basierte Kreolsprache weder über ein grammatisches Geschlecht noch über den bestimmten Artikel (vgl. Lipski 2016: 45f). Beim Palenquero handelt es sich, wie beim Spanischen, um eine SVO-Sprache (vgl. Thiele2003: 1150).

3.3 sprachliche Merkmale auf lexikalischer Ebene

Im Hinblick auf die Lexik, weist das Palenquero eine Vielzahl an spanischen Lexemen auf (Eckkrammer 2013: 52, Schwegler 2011: 448). Darüber hinaus hat die afrikanische Bantusprache Kikongo auf das Palenquero Einfluss ausgeübt (vgl. Dieck 2009:138). Nichtsdestotrotz ist die Anzahl an Afrikanismen geringer als die der spanischen Lexeme (vgl. Thiele 2003: 1150). Die Personalpronomen^ (ich), bo (du), suto (wir) und utere (ihr) weisen beispielsweise so auf einen spanischen Ursprung hin, während enü (ihr) und ané (sie, 2. Person Plural) einen afrikanischen Ursprung aufweisen (vgl. ebd.: 452). Weitere Beispiele für Lexeme aus der afrikanischen Sprache Kikongo sind „ngombe (res), monä (hijo/a), kukumbamana (grupo de jövenes), nguba (mani), kisila (tabu, prohibition), lumbalü (rito/canto funerario), kalunga (mar, reino de muertos), chimbumbe (mohän, diablo), kankamanä (jefe, Uder), kurrutén (diarrea)” (vgl. Dieck 2009: 139).

Das folgende Beispiel von Patzelt (2013: 647) verdeutlicht sowohl den lexikalischen Einfluss des spanischen auf den Wortschatz des Palenquero, als auch den grammatikalischen Einfluss des Afrikanischen:

(26) X'uma oake echäma piasito koko Nomas vos ha que echar PL pedacito coco ‘Solamente tienes que echar unospedazos de coco. ’ (Schwegler 1998: 221)

3.4 Zwischenergebnis

Das vorangegangene Kapitel beschäftigte sich mit den sprachlichen Einflüssen auf das Palenquero sowie dessen sprachlichen Merkmalen. Diese wurden auf phonetischer und phonologischer Ebene, auf morphosyntaktischer sowie lexikalischer Ebene untersucht. Die Erörterungen haben gezeigt, dass das Palenquero afrikanische Einflüsse, insbesondere des Kikongo, auf lexikalischer, morphologischer sowie lautlicher Ebene aufweist. Nichtsdestotrotz dominiert die Anzahl der Lexeme spanischen Ursprungs.

4. Einflüsse auf das Papiamento und seine sprachlichen

Besonderheiten

Im Folgenden wird auf die sprachlichen Einflüsse sowie die Besonderheiten des Papiamento eingegangen.

4.1 sprachliche Merkmale auf phonetischer und phonologischer Ebene

Das Vokalsystem des Papiamento, das über neun Vokale verfügt, besteht aus vier Öffnungsgraden:

Drei nicht-gerundete vordere Palatale /i, e, e/, drei gerundete Velare /u, o, o/, zwei gerundete Palatale /y, 0/ sowie der mittlere Vokal /a/ (vgl. Eckkrammer 2013: 502, Kramer 2004: 157). Zudem weist das Papiamento elf fallende Diphthonge (/aj, ej, ej, oj, oj, oj, uj, aw, ew, ow, iw/) zwölf steigende Diphthonge (/ja, je,je,jo,jo,ju, wa, we, we, wi, wo, wo/) und fünf Triphthonge auf (/jae, jew, joa, waj, wej/) (vgl. ebd.). Nach Kramer (2004: 163 ff.) hat der Vokalismus daher eine spanische Prägung. Es weist nicht nur dieselben fünf Vokale wie die spanische Sprache auf, nämlich /a/, /e/, /i/, /o/ und /u/, sondern auch der „Nebentonvokalismus des Papiamento entspricht dem des Spanischen Daher entspricht dem Spanischen [a], [e], [i], [o] und [u] im In-, An- und Auslaut ein [a], [e], [i], [o] sowie [u] im Papiamento (vgl. ebd.).

Darüber hinaus liegt der spanisch-basiert Kreolsprache ein System von 21 Konsonanten zugrunde, nämlich die Okklusive /p, b, t, d, k, g/, die Frikative /f, v, s, z, J, 3, x, h/, die Affrikate /tf, d3/, die Liquide /l, r/ und die nasale /m, n, p/ (vgl. Eckkrammer 2013: 203).

Im Unterschied zum Spanischen, fällt das prothetische e- vor dem Konsonanten s weg. Auch das aus lautende /-s/ des Iberoromanischen entfällt (vgl. Bartens 1995: 251). Das im Anlaut vorhandene /h-/ wird, im Gegensatz zum Spanischen, gesprochen (vgl. ebd.). Ein weiterer, nennenswerter Aspekt ist, dass es sich beim Papiamento um eine Tonsprache handelt. Dies bedeutet, dass die Tonhöhe des jeweiligen Vokals eine „bedeutungsunterscheidende Wirkung” hat (vgl. Krammer 2004: 157).

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die spanischen Kreolsprachen. Analyse der phonetisch-phonologischen, morphosyntaktischen und lexikalischen Besonderheiten des Palenquero, Papiamento und Chabacano
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V926230
ISBN (eBook)
9783346256201
ISBN (Buch)
9783346256218
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kreolsprachen, analyse, besonderheiten, palenquero, papiamento, chabacano
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die spanischen Kreolsprachen. Analyse der phonetisch-phonologischen, morphosyntaktischen und lexikalischen Besonderheiten des Palenquero, Papiamento und Chabacano, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/926230

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