Die Beherrschung der deutschen Sprache hat eine besondere Bedeutung, sowohl für die Teilnahme am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben, als auch für das Ausüben von sozialen Rollen im Aufnahmeland. Das Streben nach diesen Zielen ist nicht durch einen einzigen Faktor determiniert, sondern immer durch ein kompliziertes Zusammenspiel von zahlreichen Variablen, die sich gegenseitig beeinflussen. Zu diesen Variablen gehören einerseits die sprachlichen und individuellen Voraussetzungen des Lerners1, die zum Zeitpunkt des Zweitspracherwerbs zur Verfügung stehen bzw. im Laufe des Erwerbsprozesses entwickelt werden, anderseits externe Faktoren wie das kulturelle Umfeld und die erfahrenen sprachlichen Kontakte. Des Weiteren kann der Zweitspracherwerb nicht isoliert von gesellschaftspolitischen Faktoren betrachtet werden.
Dieses Faktorenbündel soll mir Aufschluss über den Zweitspracherwerb von polnischen Einwanderern in Deutschland geben. Der Gegenstand der folgenden Untersuchung ist aber nicht als abgeschlossen zu verstehen, sondern als dynamischer Prozess, der sowohl die vorangegangene Phase der sprachlichen Entwicklung der Einwanderer ebenso miteinbezieht wie auch ihre heutigen Bemühungen um die Erweiterung der Kompetenzen im Deutschen.
Das erreichte L2-Niveau der Untersuchungspersonen braucht ferner einen Indikator, der Angaben über die erworbenen zweitsprachlichen Kompetenzen zum Zeitpunkt der Untersuchung ermöglicht. Die linguistische Betrachtungsweise, mittels der das sprachliche Niveau der Polen mit dem von Muttersprachlern verglichen wird, schließe ich aus der Arbeit aus. Dafür werden Kriterien, wie die subjektive Einschätzung der Sprachkompetenzen im Deutschen herangezogen, verglichen mit denen im Polnischen, und objektive Bewertungskriterien aus den Institutionen, in denen die Zielsprache gelernt wurde. Weiterhin können die zweitsprachlichen Kompetenzen der Untersuchungspersonen nicht getrennt betrachtet werden, von den Verwendungsbereichen, in denen die Zielsprache gesprochen wird, weil daraus Schlüsse auf die Entwicklung bestimmter Sprachfähigkeiten in L2 zu ziehen sind. Dieser Themenbereich knüpft wiederum an die Bereiche an, in denen die Muttersprache angewendet wird. Dazu gehören auch die Bemühungen der Untersuchungspersonen um den Erhalt der Muttersprache, die eine Voraussetzung für erfolgreichen Zweitspracherwerb der nächsten Migrantengeneration ist.
Für die Untersuchung wurden Personen ausgewählt, die seit vielen Jahren in Deutschland ansässig sind und zur Gruppe der Aussiedler gehören. Um einen allgemeinen Überblick über die Gruppe der Einwanderer zu gewinnen, soll kurz die Geschichte der Migrationsbewegung von Polen nach Deutschland dargestellt werden, einschließlich der Motive, die sie zur Auswanderung bewogen haben.
Das Ziel der Untersuchung ist es Hypothesen, über Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Zweitspracherwerbsprozess der Interviewpartner und über die zugrunde liegenden Ursachen aufzustellen. Nicht beabsichtigt ist dabei, aufgrund der individuellen und situativen Rahmenbedingungen des Zweitspracherwerbs, ein typisches Lernverhalten für Polen zu charakterisieren. Die Auswahl der Interviewpartner traf aus persönlichen Gründen, die sich auf meine eigene polnische Herkunft beziehen. Neben der gemeinsamen Herkunft verbindet die Personen die staatlich geförderte Eingliederungshilfe, die ihnen zum Zeitpunkt des Zweitspracherwerbs gewährt wurde. Dazu gehören die Aufenthaltsgenehmigung, die Arbeit, das Wohnen, die Ausbildung und die Sprachkurse, die als eine gute Ausgangsbasis für ihren Zweitspracherwerb angesehen werden können.
Inhaltsverzeichnis
1 Gegenstand und Intention der Arbeit
2 Die Geschichte der Migrationsbewegungen der polnischen Bevölkerung in die Bundesrepublik Deutschland
3 Begriffsbestimmung
3.1 Muttersprache, Fremdsprache und Zweitsprache
3.2 Gesteuerte und natürliche Sprachaneignungsprozesse
4 Gesteuerte und natürliche Sprachaneignungsprozesse im Vergleich
5 Sprachprestige und Dominanz der Mehrheitsgesellschaft
5.1 Dominanz der Mehrheitsgesellschaft
5.2 Sprachprestige
5.3 Der Umgang mit der Mehrsprachigkeit in Deutschland
5.4 Zur Entstehung der sprachlichen Homogenität in Deutschland
5.5 Die Bedeutung der Muttersprache
6 Sprachkompetenzen der Bilingualen und der funktionale Sprachgebrauch
6.1 Sprachkompetenzen der Bilingualen
6.2 Der Zusammenhang zwischen Sprachgebrauch und Sprachkompetenzen
6.3 Diglossie
7 Individuelle Voraussetzungen beim L2- Erwerb
7.1 Das Alter
7.2 Sprachlernstrategien
7.3 Quantität und Qualität der sprachlichen Kontakte
7.4 Einstellung
7.5 Motivation
7.6 Persönlichkeitsfaktoren
7.6.1 Ambiguitätstoleranz
7.6.2 Empathiefähigkeit
7.6.3 Introvertiertheit/Extrovertiertheit
7.7 Affektive Faktoren
7.7.1 Angstgefühle
7.7.2 Hemmungen
7.7.3 Selbstvertrauen
7.8 Kognitive Faktoren
7.8.1 Intelligenz
7.8.2 Sprachlerneignung
7.8.3 Lernstile
8 Kulturelle Identität und Sprache
8.1 Bestimmung des Identitätsbegriffs
8.2 Bestimmung des Kulturbegriffs
8.3 Kulturelle Identität
8.4 Kulturelle Identität und Sprache
9 Eigene empirische Untersuchung zum Zweitspracherwerb von polnischen Einwanderern in Deutschland
9.1 Auswahl des Erhebungsverfahrens
9.2 Grundlagen des problemzentrierten Interviews (PZI)
9.3 Aufbau des problemzentrierten Interviews
9.4 Instrumente des problemzentierten Interviews
9.5 Zur Gestaltung des Interviews
9.6 Zum Aufbau des Leitfadens
10 Die Auswahl der Interviewpartner
10.1 Charakteristik der Gesprächspartner
10.2 Durchführung der Erhebung
10.2.1 Interviewsituation
10.2.2 Dokumentation des Interviews
11 Auswertung des problemzentrierten Interviews
11.1 Die Auswahl der Technik qualitativer Inhaltsanalyse
11.2 Schwerpunkte der qualitativen Analyse
12 Interviewergebnisse
12.1 Der Einfluss der gesteuerten Lernprozesse auf den Zweitspracherwerb
12.1.1 Gesteuerter Lernprozess im Inland
12.1.2 Gesteuerter Lernprozess innerhalb des deutschsprachigen Raums
12.2 Individuelle Faktoren beim L2- Erwerb
12.2.1 Persönliche Eigenschaften und ihr Einfluss auf den Zweitspracherwerb
12.2.2 Problemlösungsstrategien
12.3 Einstellung zum Polnischen und Deutschen
12.3.1 Einstellung zur deutschen Sprache vor der Auswanderung und direkt nach der Ankunft in Deutschland
12.3.2 Der Wandel der Einstellung zum Polnischen und Deutschen
12.4 Der Druck der Umgebungssprache
12.5 Die Relevanz der Muttersprache
12.5.1 Die Bemühungen um den Erhalt der Muttersprache
12.5.2 Die Weitergabe der polnischen Sprache an die Kinder
12.6 Die sprachlichen Kontakte in L2
12.6.1 Umfang und die Art der Kontakte mit Einheimischen
12.6.2 Die Wahrnehmung durch das soziale Umfeld
12.6.3 Sprachliche Anpassung der Einheimischen
12.7 Die Sprachkompetenzen im Deutschen und im Polnischen
12.7.1 Motivation zum Erlernen der L2
12.7.2 Die Erweiterung der Sprachkompetenzen im Deutschen
12.7.3 Heutige Bemühungen um die Erweiterung der Sprachkompetenzen im Deutschen
12.7.4 Beurteilung der Sprachkompetenzen im Deutschen
12.7.4.1 Verwendungsbereiche der deutschen Sprache
12.7.5 Sprachkompetenzen im Polnischen
12.7.5.1 Verwendungsbereiche der polnischen Sprache
12.8 Das Duell der Kulturen
12.8.1 Die Begegnung mit der neuen Kultur
12.8.2 Persönliche Veränderungen
12.8.3 Zerrissenheit
13 Fokussierung der Analyse – Ergebnisse
13.1 Einflussfaktoren beim Zweitspracherwerb der Interviewpartner
13.2 Sprachkompetenzen im Deutschen und funktionaler Gebrauch der Sprache
13.3 Sprachkompetenzen im Polnischen und funktionaler Gebrauch der Sprache
14 Zusammenfassung
15 Anhang
15.1 Leitfaden
15.2 Transkribierte Interviews
15.2.1 Interview mit Herrn Josef und Frau Renata
15.2.2 Interview mit Frau Irena
15.3 Deutsch- und Polnischfähigkeiten der Interviewpartner zum Zeitpunkt der Untersuchung gemäß Selbsteinschätzung
15.3.1 Polnischfähigkeiten von Frau Renata
15.3.2 Deutschfähigkeiten von Frau Renata
15.3.3 Polnischfähigkeiten von Herrn Josef
15.3.4 Deutschfähigkeiten von Herrn Josef
15.3.5 Polnischfähigkeiten von Frau Irena
15.3.6 Deutschfähigkeiten von Frau Irena
16 Literaturverzeichnis
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht den Zweitspracherwerb polnischer Einwanderer in Deutschland, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf das komplexe Zusammenspiel von individuellen Voraussetzungen, kultureller Identität und soziopolitischen Faktoren legt. Die Forschungsfrage fokussiert dabei auf die Dynamik des Spracherwerbsprozesses, die Einflussfaktoren auf die Sprachkompetenzentwicklung und die funktionale Nutzung der Mutter- sowie Zweitsprache unter Migrationsbedingungen.
- Analyse gesteuerter und natürlicher Sprachaneignungsprozesse im Kontext der Migration.
- Untersuchung des Einflusses von Sprachprestige und gesellschaftlicher Dominanz auf den Spracherwerb.
- Evaluierung individueller Voraussetzungen wie Alter, Motivation, Persönlichkeitsfaktoren und Sprachlernstrategien.
- Erforschung der Wechselbeziehung zwischen Sprache, kultureller Identität und Migrationserfahrung.
- Empirische Fallstudien zur praktischen Sprachkompetenz und zum funktionalen Sprachgebrauch polnischer Einwanderer.
Auszug aus dem Buch
Gesteuerte und natürliche Sprachaneignungsprozesse im Vergleich
Da der Zweitspracherwerb der von mir untersuchten Gruppe zusätzlich durch institutionelle Lernkontexte gefördert wurde, sollen in dem folgenden Abschnitt einige Vor- und Nachteile der beiden Sprachaneignungsprozesse dargestellt werden.
Der erste Unterschied zwischen dem natürlichen und dem gesteuerten Lernprozess ergibt sich aus den institutionellen Rahmenbedingungen, durch die der formale Unterricht bestimmt ist. Hier sind bspw. bestimmte Lehrpläne, Lehrmaterialien sowie bestimmte Progressionsprinzipien des Unterrichts zu erwähnen (vgl. Rösler, 1994, S. 38). Des Weiteren werden dem Lerner im formalen Lernkontext verschiedene Sprachvarietäten, mit denen er während des natürlichen Zweitspracherwerbs konfrontiert wird, entzogen, weil die Unterrichtssprache der Norm der geschriebenen Sprache entspricht (ebd.). Die produktiven Aktivitäten der Schüler, die bspw. durch Rollenspiele im kommunikativen Unterricht gefördert werden (vgl. Klein, 1984, S. 56f.), können oft außerhalb des Klassenzimmers nicht eingesetzt werden, weil sie sich auf die Anwendung der sprachlich korrekten Formen beziehen (vgl. Felix 1982, S. 183). Edmondson (2000) spricht in diesem Zusammenhang von didaktischen Zwecken der Fremdsprache im Unterricht und verweist auf die Diskrepanz „zwischen dem Ort des Fremdsprachenunterrichts und dessen Zielen“ (vgl. S. 249f.).
Der formale Unterricht kann sich zwar bei erwachsenen Lernern als nützlich erweisen, weil sie mit den gesteuerten Lernprozessen und bewusstem Lernen bereits während der Schulzeit konfrontiert wurden. So kann für sie eine bewusste Aneignung von grammatischen Regeln bzw. eine analytische Herangehensweise an die Aufgaben ein wichtiges Hilfsmittel bei dem Erlernen der Zweitsprache sein (vgl. Apeltauer, 1997, S. 15). Lewin (1972) und Elek/Oskarsson (1973) konnten bspw. in ihren Untersuchungen zeigen, dass das explizite Lehren von Grammatik bei Jugendlichen und Erwachsenen zur Beschleunigung des Erwerbs von sprachlichen Strukturen führte (vgl. Felix 1982, S. 183). Die Übertragung dieser angeeigneten Fertigkeiten auf außerunterrichtliche Situationen sind aber aus den oben erwähnten Gründen selten möglich.
Zusammenfassung der Kapitel
Gegenstand und Intention der Arbeit: Einführung in die Relevanz des Zweitspracherwerbs für polnische Einwanderer und Skizzierung der Forschungsabsicht.
Die Geschichte der Migrationsbewegungen der polnischen Bevölkerung in die Bundesrepublik Deutschland: Überblick über historische Migrationswellen und soziopolitische Hintergründe der Einwanderung.
Begriffsbestimmung: Definition grundlegender Termini wie Muttersprache, Zweitsprache und Sprachaneignungsprozesse für den Kontext der Arbeit.
Gesteuerte und natürliche Sprachaneignungsprozesse im Vergleich: Gegenüberstellung formaler und informeller Lernkontexte sowie deren Auswirkungen auf den Lernerfolg.
Sprachprestige und Dominanz der Mehrheitsgesellschaft: Untersuchung des Einflusses gesellschaftlicher Machtverhältnisse auf die Bewertung und den Erhalt von Minderheitensprachen.
Sprachkompetenzen der Bilingualen und der funktionale Sprachgebrauch: Analyse, wie soziale Funktionen und Domänen den Sprachgebrauch Bilingualer beeinflussen.
Individuelle Voraussetzungen beim L2- Erwerb: Darstellung psychologischer, kognitiver und sozialer Faktoren wie Alter, Motivation und Persönlichkeitsmerkmale.
Kulturelle Identität und Sprache: Erörterung der Wechselbeziehung zwischen Spracherwerb und der Identitätsbildung unter Migrationsbedingungen.
Eigene empirische Untersuchung zum Zweitspracherwerb von polnischen Einwanderern in Deutschland: Beschreibung der methodischen Grundlage, des Forschungsdesigns und der Datenerhebung.
Die Auswahl der Interviewpartner: Vorstellung der Probanden und ihres Hintergrunds sowie der Erhebungssituation.
Auswertung des problemzentrierten Interviews: Darlegung der qualitativen Inhaltsanalyse als Methode zur Datenauswertung.
Interviewergebnisse: Darstellung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse hinsichtlich Lernprozessen und individueller Faktoren.
Fokussierung der Analyse – Ergebnisse: Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in tabellarischer Form.
Zusammenfassung: Fazit der zentralen Erkenntnisse über den Prozess des Zweitspracherwerbs und die Rolle der gesellschaftlichen Einflüsse.
Schlüsselwörter
Zweitspracherwerb, Polnische Einwanderer, Migration, Deutsch als Zweitsprache, Sprachkompetenz, Kulturelle Identität, Sprachprestige, Individuelle Lernfaktoren, Sprachkontakt, Qualitative Forschung, Problemzentriertes Interview, Sprachsoziologie, Integrationsprozess, Mehrsprachigkeit, Sprachloyalität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Magisterarbeit?
Die Arbeit untersucht empirisch den Zweitspracherwerb polnischer Einwanderer in Deutschland und betrachtet dabei sowohl institutionell gesteuerte als auch natürliche Lernprozesse.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Themenfelder umfassen die Geschichte der polnischen Migration, die Bedeutung von Sprachprestige, die individuelle Psychologie der Lerner sowie die enge Verknüpfung von Sprache, Kultur und Identität.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Zweitspracherwerbsprozess der polnischen Interviewpartner aufzuzeigen und die individuellen sowie situativen Ursachen für ihren persönlichen Lernerfolg zu identifizieren.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Autorin wählte das "problemzentrierte Interview" nach Andreas Witzel als qualitative Erhebungsmethode und wertete die transkribierten Gespräche mittels qualitativer Inhaltsanalyse aus.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Sprachaneignung und Identität sowie den empirischen Teil, in dem Fallbeispiele von drei polnischen Einwanderern analysiert werden.
Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?
Zweitspracherwerb, polnische Einwanderer, kulturelle Identität, Sprachkompetenz, qualitative Forschung und Sprachsoziologie sind prägende Begriffe.
Welche Bedeutung haben "gesteuerte" und "natürliche" Lernprozesse im Dokument?
Gesteuerte Prozesse beziehen sich auf formale Sprachkurse, während natürliche Prozesse den informellen Erwerb durch soziale Kontakte bezeichnen; die Arbeit zeigt, dass beide selten isoliert auftreten und sich ergänzen können.
Warum ist für die Autorin der "monolinguale Habitus" von besonderem Interesse?
Er beschreibt die gesellschaftliche Erwartung der Einsprachigkeit in Deutschland, die dazu führt, dass Migrantensprachen oft abgewertet werden, was den Spracherwerb und die Identitätsfindung der polnischen Einwanderer negativ beeinflussen kann.
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- Joanna Englisch (Author), 2007, Migrationsbedingte Zweisprachigkeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92689