Fußball. Frauen und Homosexualität in der Männerdomäne

Eine linguistische Analyse anhand spanischsprachiger Beispiele


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Männer unter sich - die eigene Gruppe in Abgrenzung zu anderen
2.1 Das homosoziale Umfeld
2.2 Konstruktion eines Feindbilds

3 Frauen im Fußball
3.1 Offene Diskriminierung
3.2 Frauenfußball als Sondersportart
3.2.1 Bewertungskriterium Schönheit
3.2.2 Bedrohung der traditionellen Rollenbilder
3.3 Verkettung von Weiblichkeit und Schwäche

4 Homosexualität im Fußball
4.1 Homoerotische Stimmung im heteronormativen Umfeld
4.1.1 Sexuelle Deutung der männlichen Gemeinschaft
4.1.2 Ekstatische Liebeserklärung
4.2 Homophobie als reale Bedrohung

5 Fazit

Bibliografie

1 Einleitung

Fußball ist in Europa die bei weitem erfolgreichste Sportart. Gerade in Deutschland und den romanischen Ländern erfreut sie sich großer Beliebtheit. Profi-Spieler werden als Stars gefeiert und extrem hoch bezahlt, der Sport begeistert Menschen wie kaum ein anderer und das durch alle gesellschaftlichen Schichten. Frauen haben längst Einzug in die Welt des Fußballs gehalten, als Spielerinnen, Schiedsrichterinnen oder auch Kommentatorinnen. Trotzdem genießt der Frauenfußball bei weitem nicht die gleiche Aufmerksamkeit und Anerkennung wie der der Männer, aufgrund von Vorurteilen wird Frauen immer wieder die Fähigkeit abgesprochen, in der Fußballbranche erfolgreich arbeiten zu können. Allgemein sind viele Menschen noch heute der Ansicht, Frauen und Männer würden sich in ihren Wesen grundsätzlich und generell unterscheiden. So werden zum Beispiel im Rote Pille Blog in einem Beitrag von 2016 männliche und weibliche Eigenschaften klar getrennt, Worte wie „ehrgeizig“, „kraftvoll“ und „unerschrocken“ sind dabei unter „Maskulinität“ aufgeführt, während „empfindsam“, „nachgiebig“ und „abhängig“ laut Verfasser*in für „Femininität“ ständen (rotepilleblog, 2016). Zwar handelt es sich bei der Quelle um einen Szeneblog von sogenannten „Red Pillers“1, man muss sich aber gar nicht in antifeministisches Milieu begeben, um diese Haltung anzutreffen.

Auch allgemein gibt es die Ansicht, Fußball sei „Männersache“ und Frauen würden nichts davon verstehen, weshalb es nach wie vor zu diskriminierenden Aussagen und Anfeindungen kommt. Davon sind allerdings nicht nur Frauen betroffen, sondern auch homosexuelle Männer, die oft mit „weiblichen“ Eigenschaften assoziiert werden. Ein Outing im Profi-Männerfußball ist bis heute ein Tabu, weshalb es auch kaum Spieler gibt, die offen homosexuell leben. In Ländern, in denen der Katholizismus verbreitet ist, erschwert der Glaube und die tendenziell konservative Lebensweise diesen Schritt zusätzlich.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern sich heute in der Sprache widerspiegelt, dass Fußball nach wie vor eine heteronormativ ausgerichtete Männerdomäne ist, in der Abweichungen vom stereotypen Männlichkeitsbild kaum toleriert werden. Hierzu werden verschiedene spanischsprachige Beispiele aus Online-Medien herangezogen, die linguistisch analysiert und eingeordnet werden sollen.

2 Männer unter sich - die eigene Gruppe in Abgrenzung zu anderen

Sport als berufliche Tätigkeit wird bis heute eher Männern zugeordnet, so hat der Männersport auch ein viel größeres Ansehen als der der Frauen. „Die Sportberichterstattung wird in der tagesaktuellen Presse zu 85 % von großformatigen Berichterstattungen zu Männersport dominiert“ (u. a. Rulofs & Hartmann-Tews, 2006 und 2017, zit. nach Günter, 2018, S.22). Insbesondere im Fußball, der als Teamsport eine besonders starke Verbundenheit hervorruft, zeigt sich, wie „heilig“ für viele jene Männergruppenkultur ist, und wie leidenschaftlich sie nicht zuletzt von Fans verteidigt wird.

Fußball gilt in vielen Ländern nach wie vor als „Inbegriff des Männlichen“ (Brändle und Koller, 2002, S. 207) oder auch „ein Männlichkeitsspiel par excellence“ (Meuser, 2008, S. 115). Dabei sind es nicht nur die Spieler*, sondern die gesamte gesellschaftliche Praxis rund um das Thema Fußball, die mit Männlichkeit verknüpft wird. (Küppers, S.87)

2.1 Das homosoziale Umfeld

Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema erklärt sich eigentlich nicht, weshalb Fußball als besonders „männlicher“ Sport gilt, zumal es diese Art von „gesellschaftlicher Praxis“ nicht nur im Fußball gibt. „In der turnhistorischen Retrospektive wird deutlich, dass die Kategorie Männlichkeit von Beginn an eine Kategorie der Relationen und Konstruktionen war“ (Günter, S.23). In der Jahnschen Turnbewegung des 19. Jahrhunderts und in Werken wie Gymnastik für die Jugend (Johann Christoph Friedrich GutsMuths, 1793) wurde Männlichkeit mit „Härte, Stärke, Mut, Tatkraft“ und „Wehrfähigkeit“ gleichgesetzt, in Abgrenzung zur weiblichen Zartheit und Schwäche, sowie zur Verhinderung einer „Verweichlichung des männlichen Geschlechts“ (vgl. Günter, S.24-25). Teile dieser Weltanschauung haben sich bis heute gehalten und „Sexismus, Misogynie und Homophobie dominieren noch immer das Feld der maskulin konnotierten Sportarten“ (Günter, S.31). Besonders im homosozialen Umfeld, sprich in Mannschaften2 oder Vereinen, können sich die eben genannten Phänomene hartnäckig halten, wenn es zur ständigen Bestätigung der gegenseitigen „Männlichkeit“ und den mit ihr verbundenen Ansprüchen und Verhaltensweisen kommt. Fangesänge aus dem Publikum sind gern ein Indiz dafür, wie plakativ und diskriminierend die Denkweise von vielen hier noch ist.

2.2. Konstruktion eines Feindbilds

Ein Youtube-Video des argentinischen Nachrichtensenders Todo Noticias zeigt einen Ausschnitt aus einem Fußballspiel, in dem von den Tribünen her „Esos no son los borrachos son los putos del Tablon“(Todo Noticias, 2020, 2:47-2:55) ertönt. Diese Aussage hat inhaltlich eigentlich gar keinen Fußballbezug, trotzdem verweist sie auf das zuvor geschilderte Männlichkeitsbild. Homosexualität wird als Inbegriff des Unmännlichen verstanden und mit dem Wort puto bezeichnet. Zudem sind in diesem Weltverständnis Alkoholkonsum und Männlichkeit direkt miteinander verknüpft. Wer auf irgendeine Weise gegen diese Männlichkeitsregeln verstößt, ist gleichermaßen ein puto. Es handelt sich also um die implizite Aufforderung, sich auch zu betrinken, um nicht den putos anzugehören. Zur Spaltung in zwei Gruppen trägt auch die ungewöhnliche Satzkonstruktion bei: Anstatt Esos que no son borrachos heißt es Esos no son los borrachos, wodurch borracho nicht mehr einen Zustand beschreibt, sondern los borrachos sich als Gruppe von los putos absetzen wollen. Es entsteht ein vereinfachtes Weltbild, in dem es nur zwei Arten von Menschen gibt. Die männlichen, vorherrschenden borrachos, in diesem Fall die Gruppe, zu der man gehören möchte, also ein Stück weit „die Guten“3, vs. die unmännlichen, minderwertigen, putos, die zwar nicht „böse“ sind, aber eine untergeordnete und gering geschätzte Gruppe. Da Menschen, die keinen oder wenig Alkohol konsumieren, oft als langweilig, „uncool“ oder „memmenhaft“ rezipiert werden, werden putos symbolisch zum Gegenstück der coolen, mutigen und spaßliebenden borrachos. Eine Taktik, bei der eine Gruppe der anderen nach

Belieben negative Eigenschaften zuschreibt, um sich ihr gegenüber aufzuwerten. Allerdings ist das dadurch entstehende Gut-böse- oder Cool-uncool-Gefälle ein reines Konstrukt und basiert auf nichts als der Willkür einzelner. Im homosozialen Umfeld besteht also das Ziel, sich von anderen Menschen abzusetzen und sich deshalb in den Eigenschaften zu bestätigen, die einen als Gruppe von anderen Personen oder Gruppen vermeintlich unterscheidet. Menschen, die nicht dazu passen, wie in diesem Fall homosexuelle Männer, werden nicht zugelassen und systematisch ausgegrenzt; [...] so können Frauen schon aufgrund ihrer biologischen Substanz die mit der männlicher [sic] Vergemeinschaftung verbundenen Emotionen nicht nachempfinden oder gar stimulieren. Frauen werden als fremd und damit störend vom sich männlich definierenden Kollektiv wahrgenommen. (Günter, S.33)

3 Frauen im Fußball

Die Wahrnehmung von Frauen als Eindringlinge in die männliche Fußballkultur zeigt der Fall Claudia Neumann. Mit ihr „kommentierte im ZDF erstmals 2016 eine Frau zwei Männerfußball EM Spiele live. [...] Noch vor dem Anpfiff des ersten Vorrundenspiels brach auf Twitter, aber noch heftiger auf Facebook, ein Shitstorm über die [...] Sportredakteurin herein.“ (Günter, S. 21). Die Kommentatorin wurde wüst beschimpft, sie und das ZDF mussten sich Kommentare wie „Da vergeht einem ja die ganze Lust, wenn man ständig eine Frau hört beim Fußballspiel“ (Yumad Brah zit. nach Günter, S. 22), gefallen lassen. Neumann wurde nicht auf sachlicher Ebene kritisiert, sondern irrational angepöbelt, weil sie in den Augen dieser Menschen als Frau nicht in die Fußballwelt gehört. Hierbei zeichnet sich ab, wie emotional das Thema Fußball für viele ist; das gänzliche Fehlen von Distanz macht es unmöglich, die Situation zu reflektieren.

3.1 Offene Diskriminierung

Im Februar 2019 gab es bei einem Spiel zwischen den Damenmannschaften Terrassa FC und dem EF Viladecavalls im Estadio Olimpico de Terrassa einen heftigen Zwischenfall. Die Spieler der Herrenmannschaft des FC Terrassa begannen im Laufe des Spiels, die Fußballerinnen ihres eigenen Klubs zu beleidigen, nachdem die gegnerische Mannschaft deutlich vorne lag. „Los veteranos del Terrasa les gritaron a las futbolistas 'salid ya del campo, que tenemos que jugar nosotros. Este partido tendria que esta [sic] suspendido, no tendria que estar jugândose’, tal y como consta en el acta.“ (David Berlinches, El Espanol, 2019). Hier wird ein vollkommen gewöhnliches Sportereignis, nämlich das Verlieren einer Partie, auf die Unfähigkeit der Frauen an sich geschoben, mit der gleichzeitigen Aufforderung, jetzt doch endlich mal die Männer „ranzulassen“, da diese allein es „richtig“ könnten. Der Konjunktiv tendria kennzeichnet den Glauben an eine Art Vorsehung, ein Schicksal, das besagt, nur Männer dürften diese Sportart ausüben. No tendria que estar jugandose steht also für „sie sollten nicht spielen, so sollte das alles nicht sein, die Welt steht Kopf“. Frauen werden nicht einmal aktiv mit einbezogen, allein die Entscheidung, sie spielen zu lassen, wird als unverantwortlich eingestuft, nach dem Motto: „Was hat man sich nur dabei gedacht?“, wie man es auch bei Kindern fragen würde, die mit einer für sie zu schwierigen Aufgabe betraut wurden.

Allerdings blieb es nicht bei diesen Anfeindungen. „[...] los veteranos subieron un grado mâs de gravedad a sus insultos. 'Iros a la cocina', 'sois unas mierdas' o 'sois unas guarras' [...]“ (Berlinches, 2019) lauteten die darauf folgenden Rufe. Zum einen wird hier die klassische Verbindung zwischen Frauen und Küche gemacht. Da die Betreuung des Haushalts und der Kinder sehr lange die einzige Aufgabe von Frauen darstellte, wir ihnen immer wieder unterstellt, dass sie auch nur das wirklich gut können. Bei der Bezeichnung mierda, übersetzbar mit „Scheiße“ oder „Dreck“, kommt Fäkalsprache zum Einsatz, der auch im Deutschen viele Vulgarismen entstammen4 ; Begriffe aus diesem Spenderbereich haben eine enorme Kraft, schließlich bezeichnet man eine Person mit Worten, die eigentlich Exkremente beschreiben - die Abneigung der männlichen Spieler gegenüber ihren weiblichen Klubmitgliedern wurde sehr deutlich kommuniziert. Mit guarra verhält es sich relativ ähnlich. Guarro bedeutet Schwein, in der weiblichen Form also „Sau“, damit einhergehend meint das Wort aber auch eine schmutzige oder verachtenswerte Person ohne Manieren, mit plumpem, unschicklichem, obszönem oder ekelhaftem Verhalten (RAE). Durch die Beschimpfung der Frauenmannschaft wird also ausgesagt, es zieme sich für ihr Geschlecht nicht, diesen Sport zu betreiben, sie seien niederträchtig und verachtenswert, weil sie ihn ausführen.

3.2 Frauenfußball als Sondersportart

Daraus geht auch hervor, dass Frauen in dieser Sportart nach wie vor belächelt und als Athletinnen in ihrem eigenen Fachbereich nicht ernst genommen werden, als wäre Frauenfußball nur die „Kindervariante“ des „normalen“ Fußballs. Der Fußball der Männer gilt als Standard:

Die Semantik kennt den Fußball und in Abweichung davon den „Frauenfußball“, nicht aber den „Männerfußball“. Der männliche* Fußball wird dadurch als Norm gesetzt und über den weiblichen* gestellt: „Ein zentrales Merkmal einer hegemonialen Position ist es, nicht markiert zu sein“ (Meuser, 2008, S. 129, zit. nach Staudenmeyer, 105)

Da über Frauenfußball wesentlich weniger berichtet wird, bekommen Fußballerinnen auch weniger kommerzielle Aufmerksamkeit und sportliche Anerkennung. Die Erfolge der Spielerinnen „werden [...] auf der Folie eines Vergleiches mit männlichen Athleten derselben Sportart entweder trivialisiert oder mit (vermeintlicher) Homosexualität in Verbindung gebracht“ (s. u. a. Elling & Knoppers, 2005, zit. nach Schweer, 2018, S. 13). Zudem werden ihre Fähigkeiten immer mit anderen „weiblichen“ Eigenschaften aufgewogen.

3.2.1 Bewertungskriterium Schönheit

Ein YouTube-Kommentar unter dem Video 15 MEJORES GOEES En El FUTBOE EEMEN1NO (RedConectate, 2019) bestätigt oben Beschriebenes. „Vale la pena ser tan feas por un talento tan de segunda fila?“ (Raise Max, 2020). Zu der Beleidigung, die Spielerinnen seien hässlich, wird jene Hässlichkeit als pena betitelt, als wäre es die einzige Aufgabe einer Frau, gut auszusehen. In dem Kommentar steckt die automatische Erwartung, Frauen hätten schön zu sein, um ihrer Rolle gerecht zu werden, zu der Fußball spielen absolut nicht gehört. Zudem wird dem Frauenfußball erneut die Ernsthaftigkeit abgesprochen. Im Bezug auf Männerfußball würde nie jemand von der Zweitrangigkeit dieses Talents5 sprechen, was zeigt, dass die Qualität des Spiels von diesem User als gering eingeschätzt wird. In den Augen des Verfassers schließen sich Schönheit und Fußballspielen offenbar kategorisch aus, durch seine Wortwahl entsteht der Eindruck, eine Frau würde sich entscheiden, entweder als schöne sittliche Frau zu leben, oder eben als hässliche zweitrangige Fußballerin.

[...]


1 Hierbei handelt es sich um Menschen, die glauben, die „schmerzhafte Wahrheit der Realität erkannt zu haben“. Die Symbolik von der „Red Pill“ und der „Blue Pill“ stammt aus dem Film Matrix und steht für eine Entscheidung zwischen Leben in ewiger Illusion und der gefährlichen Realität. Die „Red Pill“- Bewegung beansprucht demnach, eine ominöse Wahrheit begriffen zu haben und wird mit Verschwörungstheorien, antidemokratischer Haltung sowie dem Incel-Movement assoziiert (vgl. Ayyadi, 2019).

2 Bei dem Wort „Mannschaft“ handelt es sich um eine Derivation, bei der aus dem Wort „Mann“ durch das Nominalsuffix „-schaft“ ein neues Nomen gebildet wird. Nach Definition der Gebrüder Grimm in Deutsches Wörterbuch bezeichnet das Wort u.a. die „gesamtheit von männern“, die „zeugungsfähigkeit“, sowie „das mannsein, wesen und zustand als mann [...]“ (Gebrüder Grimm 1854-1961: Bd.12, Sp.1602-1604).

3 Hier lässt sich fast ein identitäres Gruppenverständnis vermuten.

4 Zum Beispiel „Pisser“, „Arschloch“, „Kacke“ oder „Scheißdreck“, um nur ein paar zu nennen.

5 Gut Fußball spielen zu können.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Fußball. Frauen und Homosexualität in der Männerdomäne
Untertitel
Eine linguistische Analyse anhand spanischsprachiger Beispiele
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V927358
ISBN (eBook)
9783346253422
ISBN (Buch)
9783346253439
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanisch, Fußball, Homophobie, Sexismus, Männerdomäne, Männlichkeitsbild, Linguistik, Sprache, Frauenfußball, Homosexualität
Arbeit zitieren
Liliana Düstersiek (Autor), 2020, Fußball. Frauen und Homosexualität in der Männerdomäne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/927358

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