Diese Einsendeaufgabe beschäftigt sich Sportanlagen und -stätten. Dabei geht sie beispielsweise auf die kommunale Sportentwicklungsplanung, die Finanzierung und den Betrieb sowie auf die digitale Vermarktung derer ein.
Es findet eine Berechnung des Sportstättenbedarfs statt und auch der Aspekt der Nachhaltigkeit wird behandelt.
Inhaltsverzeichnis
- SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU
- KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG
- Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs
- Berechnung des Sportstättenbedarfs
- Förderinteressenten
- FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
- Investition und Finanzierung
- Auslastungsanalyse einer Sportanlage
- Auslastungsoptimierung
- Nachhaltigkeit von Sportstätten
- DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Sie untersucht die verschiedenen Phasen des Sportstättenbaus, von der Planung und Finanzierung bis hin zur Inbetriebnahme und dem Betrieb. Darüber hinaus werden die wichtigsten Aspekte der kommunalen Sportentwicklungsplanung, einschließlich der Bedarfsermittlung und Finanzierung, beleuchtet. Die Arbeit analysiert auch die Rolle der digitalen Vermarktung bei der Optimierung der Auslastung und der Nachhaltigkeit von Sportanlagen.
- Planung und Bau von Sportanlagen
- Kommunale Sportentwicklungsplanung
- Finanzierung und Betrieb von Sportanlagen
- Digitale Vermarktung von Sportanlagen
- Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet die verschiedenen Phasen des Sportstättenbaus und stellt zwei gängige Planungsmethoden, das PLANNET-Diagramm und die Netzplantechnik, vor. Kapitel zwei widmet sich der kommunalen Sportentwicklungsplanung und erläutert die Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs. Die wichtigsten Bestandteile der Formel, wie der Sportbedarf und die Zuordnungsquote, werden detailliert erklärt. Kapitel drei befasst sich mit der Finanzierung und dem Betrieb von Sportanlagen. Es wird die Auslastungsanalyse als wichtiges Instrument zur Optimierung des Betriebs vorgestellt, sowie die Bedeutung der Nachhaltigkeit im Sportstättenmanagement hervorgehoben.
Schlüsselwörter
Sportanlagen, Sportstättenbau, Sportentwicklungsplanung, Sportstättenbedarf, Finanzierung, Betrieb, Auslastung, Nachhaltigkeit, digitale Vermarktung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist kommunale Sportentwicklungsplanung?
Es handelt sich um die strategische Planung und Bedarfsermittlung von Sportstätten innerhalb einer Kommune unter Berücksichtigung der Bevölkerungsbedürfnisse.
Wie wird der Sportstättenbedarf berechnet?
Die Berechnung erfolgt über eine Grundformel, die Faktoren wie den Sportbedarf und die Zuordnungsquote einbezieht.
Welche Planungsmethoden werden für den Sportstättenbau genannt?
Die Arbeit stellt das PLANNET-Diagramm und die Netzplantechnik als Werkzeuge für die Bauplanung vor.
Warum ist die Auslastungsanalyse für Sportanlagen wichtig?
Sie dient als Instrument zur Optimierung des Betriebs und hilft dabei, die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Anlagen zu verbessern.
Welche Rolle spielt die digitale Vermarktung im Sportstättenmanagement?
Digitale Vermarktung hilft dabei, die Auslastung der Sportanlagen zu optimieren und neue Zielgruppen effizienter anzusprechen.
- Arbeit zitieren
- Lukas Hübner (Autor:in), 2019, Sportanlagenmanagement. Kommunale Planung, Finanzierung und Vermarktung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/927369