Vergleich der Werke: Johann Gottfried Seumes "Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802" mit Friedrich Christian Delius "Spaziergang von Rostock nach Syrakus"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Johann Gottfried Seume Der Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802
2.1 Biographie Seumes
2.2. Seume – Der Tourist
2.3. Seumes Motivation der Reise
2.4. Der Spaziergänger Seume
2.5. Kulturbetrachtung Seumes
2.6. Die mediterrane Welt
2.7. Politische Situation
2.8. Textgrundlage
2.9. Entstehung und Wirkung

3. Friedrich Christian Delius: Spaziergang von Rostock nach Syrakus
3.1. Ausgangspunkt der Erzählung
3.2. Entstehung der Erzählung
3.3. Inhalt
3.4. Politische Situation
3.5. Vergleich Delius und Seume

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Mittelmeerraum hört nicht auf, sich selbst zu erzählen und sich selbst zu erneuern. Unzählige Landschaften und sämtliche Zivilisationen treffen aufeinander. Dort zu reisen heißt, auf römische und prähistorische Lebensbereiche zu treffen. Denn schon immer ist das Mittelmeer Schnittpunkt verschiedener Welten. Die Bildungsreisenden im 18. Jahrhundert brachen vorwiegend nach Italien auf, um die Faszination eines „besseren Landes“, indem Schönheit und Freiheit sich als zusammengehörig erweisen, zu erfahren und sich in die fremde Welt einzuleben. Johann Gottfried Seumes Blick auf Italien ist von Anfang an entgegengesetzt orientiert. Er beharrt auf seiner deutschen Andersartigkeit. Für ihn stellt sein Spaziergang keine Seelen-Kur dar, wie das Rom-Erlebnis für Goethe, sondern es geht ihm um eine Bestandsaufnahme durch einen kritischen Blick. In seinem Reisebericht Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 läuft er zu Fuß fast 6000 Kilometer von Rostock zu seinem Ziel Syrakus. Nicht, der Kunst oder der Sehenswürdigkeiten willen, sondern um sich selbst und der Menschen willen. Seine Wanderung quer durch ungesicherte, mitunter auch weglose Gegenden, ist eine „modern“ anmutende Mischung von Abenteuerlust, physischer Grenzerfahrung, radikalem Aufbruch ins Ungewisse und Flucht aus der gewohnten Umwelt, in der nicht immer leicht Fuß zu fassen ist. Diese Obsession kann ansteckend sein. Zwei Jahrhunderte später ist Seume für viele Menschen wieder aktuell, beispielsweise als Wanderer und kritischer Reiseschreiber. Und er erregt unsere Neugier, schon weil der unangepasste Querdenker in kein gängiges Klischee passt

Genau diese Reise aktualisiert Friedrich Christian Delius und zwar zu DDR-Zeiten. Er erzählt die Geschichte eines DDR-Bürgers, dessen größter Traum es ist, auf Seumes Spuren den Spaziergang von Rostock nach Syrakus nachzulaufen. Er bereitet ihn sieben Jahre lang vor, bis ihm kurz vor der Wende die abenteuerliche Flucht im Segelboot tatsächlich gelingt.

Im Hauptteil der Arbeit widme ich mich Seumes Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Welche Motivation hinter Seumes Reise steckt und worin sich seine Kulturauffassung von all den anderen unterscheidet, werde ich näher beleuchten. Warum läuft er gerade zu Fuß, wo es doch zu seiner Zeit schon einige bequemere Fortbewegungsmittel gab? Was bedeutet die mediterrane Welt in ihrem Ursprung und was ist sie jetzt? Und inwiefern unterscheidet sich Seumes Reise von den herkömmlichen Bildungsreisen? Diese Fragen werde ich im Folgenden beantworten. Später gehe ich auf Delius ein und vergleiche dessen Reise mit der Seumes.

2. Johann Gottfried Seume: Der Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802

2.1 Biographie Seumes

Am 6. Dezember 1801 tritt der 38-jährige Johann Gottfried Seume einen neunmonatigen Spaziergang an, der ihn von Grimma bei Leipzig ins sizilianische Syrakus und über Paris wieder zurück nach Leipzig führt. Ein Projekt, das man als originell ausgelebte Midlife-Crisis betrachten könnte. Denn dem Mann, der sich hier auf den Weg macht, ist in seinem Leben nicht sehr viel geglückt. Er hatte kein Amt, keine Würden, seine Verlobte hatte sich gerade von ihm getrennt und als Lebensbilanz blieb ihm die Tatsache, dass er, ein glühender Verfechter liberaler Konzepte von Freiheit und Gerechtigkeit, als Soldat zweimal auf der falschen Seite gestanden ist: im amerikanischen Freiheitskampf auf Seiten der Engländer und in Polen auf Seiten der Russen.

Trotzdem, Seume ist auch ein Mann, der sich hochgearbeitet hat. Als Sohn eines verarmten Bauern 1763 in Poserna/Sachsen geboren, beginnt er, gefördert durch den Grafen Hohenthal-Knauthain, ein Theologiestudium in Leipzig. Schon ein Jahr später fällt er in eine religiöse Krise und wird bei einer Reise nach Paris von hessischen Werbern in den militärischen Dienst gezwungen, die ihn für den Kampf in den aufständischen, amerikanischen Kolonien an die Briten verkaufen. 1784 gelangt Seume auf abenteuerlichem Weg zurück nach Deutschland (Bremen).

Bei einem Fluchtversuch gerät er erneut in die Hände von Werbern, diesmal preussische, die ihn in einem Lager bei Emden internieren. 1787 kommt er schließlich frei und studiert durch erneute Förderung des Grafen Hohenthal-Knauthain Jura, Philosophie, Altphilologie und Geschichte. In den Jahren 1790 – 1792 ist er Hofmeister und Erzieher des jungen livländischen Grafen Igelström und später Sekretär und Adjutant seines Onkels, des russischen Generals Igelström. Mittlerweile zum Leutnant befördert, gerät er 1794 während des polnischen Aufstands in Gefangenschaft und kehrt 1795 endlich nach Leipzig zurück, wo er als Hauslehrer arbeitet. 1797 wird er Lektor im Göschen-Verlag, keine herausragende Position, aber doch eine Absicherung, die ihm letztlich auch seinen großen Fußmarsch 1802 ermöglicht.[1]

2.2. Seume – Der Tourist

Seumes frühe Erfahrung sozialer Not prägt seine politische Haltung, die als arrangierendes Konzept seiner Reisebeschreibung unterlegt ist. Der Text ist abgefasst im Ton eines Briefes an einen Freund, sehr vertraut, oft werden keine Erklärungen zu Dingen gegeben mit dem Hinweis, dass der Empfänger ja darüber bereits Bescheid wisse. Was formal der Konvention von Briefen zu entsprechen scheint, ist in Wirklichkeit ein sorgfältiges Arrangement von Erlebnissen, Beobachtungen und Reflexionen. Seumes konzentrierter Blick auf die Lebensrealität in den durchreisten Ländern verleiht seinem Spaziergang noch heute die Qualität eines Handbuchs für kritischen Tourismus und hebt seine Aufzeichnungen aus der Flut der zeitgenössischen Reiseberichte hervor. Seine zeittypischen Wurzeln können bei seinem Marsch nicht verleugnet werden.

Bei seinem Aufbruch spricht er ein Stoßgebet zum Himmel, es mögen ihm „billige, freundliche Wirte und höfliche Torschreiber von Leipzig bis nach Syrakus“[2] beschieden sein. Der Wirt ist Stellvertreter eines offenen Kommunikationsortes und der Torschreiber der des Staatsdieners. An diesen beiden Berufsgruppen, mit denen der Reisende notwendigerweise in Berührung kommt, kann Seume als wacher Beobachter viel über die jeweilige Region herauslesen. Genau das ist Seumes Qualität. Durch Beobachten der Menschen beschreibt er die gesellschaftlichen Zustände. Fakten und Daten braucht er dazu nicht: „Um einen Fürsten zu sehen, braucht man nicht eben seine Schlösser zu besuchen, oder gar die Gnade zu genießen, ihm vorgestellt zu werden […] Seine Städte und Dörfer und Wege und Brücken geben die beste Bekanntschaft.“[3] Natürlich gehört es zum Standard der zeitgenössischen Reiseliteratur, dass der Zustand der Wege einiges über die Qualität der Regierung aussagt, doch bei Seume enthält dieser Topos auch den Anspruch, die Lebensbedingungen der breiten Bevölkerung zum politischen Beurteilungskriterium zu machen. Dafür hat er für die üblichen Sehenswürdigkeiten nicht sonderlich viel übrig.

Er besteigt zwar den Ätna und den Vesuv, besucht die römische Ausgrabungen und das Grab Vergils, die Berichte über solche Sightseeing-Touren fallen jedoch sehr kurz aus: „Ich lief eine Stunde in Pompeji herum und sah was die andern auch gesehen hatten […] die Alten wohnten doch ziemlich enge.“[4] Eine solche Ironie über die Ehrfürchtigkeit und Besessenheit der „Antiquare“ im Sammeln und Vermessen der Ruinen zieht sich durch das komplette Werk. Seume ist kein Paradies-Suchender seiner Zeit, er hat vielmehr Interesse an den alltäglichen Einrichtungen. Brücken zum Beispiel, „das sind doch die Triumphbogen, die Sinn haben.“[5] Seumes ursprüngliche Absicht war es keineswegs, den italienischen Alltag zu entdecken. Der Spaziergänger hat mehrere Bände antiker Autoren in seinem Reisegepäck, darunter Homer, Tacitus und Theokrit, dessen Heimatstadt Syrakus das Ziel der Reise ist. Wie andere Bildungsreisende auch, wollte er die Originalschauplätze besuchen, wo die von ihm verehrten Alten dichteten, wo sie lebten und wo ihre Dramen spielten. Zusammen mit einer Gruppe Engländer besteigt er bei Eiseskälte den Ätna, wo sich einst der antike Philosoph und überzeugte Demokrat Empedokles in einen Krater gestürzt haben soll. Bis nach Neapel folgt seine Reiseroute der der konventionellen Italien-Reisenden: Wien, Laibach, Triest, Venedig, Bologna, Ancona, Terni, Rom. Er stellt seine Reise jedoch weder unter einen bewundernden noch unter einen bildungsbewussten Charakter, vielmehr beschreibt er das Alltagsleben und die Landschaft. Er beginnt, hinter die Fassaden zu blicken und lässt die Hinterlassenschaften der Antike links liegen. Lieber richtet er seine Aufmerksamkeit auf die Menschen, denen er begegnet. Als Bauernsohn weiß er, auf was es bei der Landschaft ankommt und kultiviertes Land ist für ihn der Garant, dass den Menschen hier gedeihliches Leben sicher ist. Als er in einer Gegend bei Palermo die Menschen hungern sieht, ist er entrüstet: „Ist das nicht eine Blasphemie in Sizilien, das ehemals eine Brotkammer für die Stadt Rom war? […] ich blickte fluchend rund um mich her über den reichen Boden, und hätte in diesem Augenblicke alle sizilischen Barone und Äbte mit den Ministern an ihrer Spitze ohne Barmherzigkeit vor die Kartätsche stellen können. Es ist heillos.“[6] Das hat nichts zu tun mit der angeborenen Neigung der Italiener zum „dolce far niente“, auf die sich reisende Nordländer sonst oft berufen.[7]

2.3. Seumes Motivation der Reise

„Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung.“[8] Die sichtbarste Form der Freiheit ist wohl die Reisefreiheit; sie ist sogar wichtiger als die Reise selbst. Nicht als ob Seume früher keine Gelegenheit gehabt hätte zu reisen. Aber das, wie gesagt, gehörte den „Verhältnissen“ an, die es eben auch mit sich brachten, dass er zweimal auf der Seite der Unfreiheit stand. Nun ist er ganz Privatmann, dem es zusteht zu gehen, und zwar allein zu gehen (von seinen Reisebegleitern verabschiedete er sich bald) – nicht etwa zu fahren. Denn Fahren ist das Privileg der höheren Stände, es isoliert den Reisenden in einem geschlossenen System der Kutschwagen und Posthaltereien.

Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war Reisen ein soziales Privileg des Feudaladels oder ein Zeichen der Deklassierung. In der geschlossenen Ständegesellschaft galt Mobilität als Stigma der unbehausten Bevölkerungsgruppen, die unehrbar sind: betrügerisch wie die fahrenden Händler, unzuverlässig wie Gaukler, Schauspieler und Studenten oder schmutzig wie Bettler und Landstreicher. Nun beginnen bürgerliche Reisende die geographische Mobilität für sich zu erobern, dabei sehen sie es als ihren Auftrag, von ihren Erlebnissen und Beobachtungen öffentlichen Bericht zu geben. Der Rollwagenverkehr erleichterte das Reisen gewaltig, das Zeitbudget und die Reiserisiken waren so berechenbar. Doch gerade diese neue Reisebequemlichkeit boykottierte Seume. Er geht zu Fuß und stellt sich damit in die soziale Tradition der Unterprivilegierten.[9]

Seume will gerade keine Bildungsreise machen, an den Sehenswürdigkeiten zieht er vorüber oder äußert sich spöttisch über sie. Er beschreibt alle nur möglichen Aspekte seiner Reise: „Du mußt und wirst von mir nicht erwarten, daß ich dir eine topische, statistische, literatische oder vollständig kosmische Beschreibung von den Städten gebe, wo ich mich einige Zeit aufhalte. Dazu ist mein Aufenthalt zu kurz; die kannst du von Reisenden von Profession oder aus den Fächern besonderer Wissenschaften gewiß besser bekommen. Ich erzähle dir nur freundschaftlich, was ich sehe, was mich vielleicht beschäftigt und wie es mir geht.“[10] Seume schreibt seinen Reisebericht in Briefform an einen imaginären Freund, so kann er sein „Ich“ beibehalten und ohne große Konventionen schreiben. In Tusculum trifft er ungefähr an der Stelle, wo Ciceros Landhaus gewesen sein muss, auf eine Papiermühle, und findet das eine ganz passende Fortsetzung. Obwohl nie der Name Goethe fällt, betreibt Seume hier ein exaktes Gegenprojekt zu Goethes Italienischer Reise: „Die Herren waren ganz verblüfft zu hören, dass ich von Leipzig nach Agrigent tornistern wollte, bloß um an dem südlichen Ufer Siziliens etwas herumzuschlendern und etwa junge Mandeln und ganz frische Apfelsinen dort zu essen.“[11] In solchen Augenblicken genießt Seume seine absolute Freiheit.[12]

„Tornisten“ ist eines seiner Lieblingswörter, er hat es sogar selbst geprägt. Der Tornister ist ein Wunderwerk der Effizienz, aus Seehundsfell gefertigt; es geht alles hinein, was ein Wanderer benötigt, von den Werken der alten Schriftsteller bis zu einem zusammenlegbaren Becher aus „Resine“, wohl einer Art Gummi.

Er möchte nach Sizilien, um seine „Lieblingsträumerey“ zu verwirklichen: „Wu wüll er hünn?“ Vorzüglich nach Sizilien. Er glotzte von neuem und fragte: „Waß wüll Ähr da machen?“

[…] „Ich will den Theokrit dort studieren, sagte ich.“[13] Es geht ihm darum, sein geliebtes Buch am Orte selbst zu lesen.

Eine weitere Motivation seiner Reise ist das Interesse am Menschen. Um diese kennen zulernen, muss er sie studieren: „Der Hafen ist auch hier und in Palermo die einzige Promenade, und für den Menschen, der Menschen studieren will, gewiß eine der wichtigsten; so bunt und kraus sind die Gestalten vieler Nationen durcheinander gruppiert.“[14] Immer wieder kommen in seinen Aufzeichnungen Warnungen der Einheimischen vor Raub und Mord an unschuldigen Reisenden vor. Erst berichtet er ausführlich über die ihm zu Ohren gekommenen Schaudergeschichten, um dann unbeirrt durch die gefährlichsten Gegenden zu marschieren. Eigentlich aber wird Seume nur ein einziges Mal Opfer eines Überfalls, der aber durch die nachkommende Kutsche zunichte gemacht wird. Denn der Fußgänger Seume benutzt schon aus zeitlichen Gründen in Italien immer mehr die Kutsche, in Sizilien zumindest ein Maultier. Sein Zorn auf die Räuber bleibt scheinbar unbegründet stehen. Kurz darauf folgt jedoch eine detaillierte Beschreibung über die schwere Not, welche Verbrechen als Folge staatlicher Misswirtschaft kenntlich macht.

2.4. Der Spaziergänger Seume

In der Betrachtung der äußeren Dinge wachsen dem Spaziergänger innere Welten zu. Er neigt zwar nicht sehr dazu, Beobachtungen zielgerichtet auf einzelne Phänomene hin vorzunehmen, zu sammeln und zu sortieren, wie dies der Forscher tut. Doch er öffnet unmittelbar seinen Blick für die vielfältigen Erscheinungen auf seinem Wege, er wendet sich der Kleinwelt zu, dem Detail und der Augenblicksszene und dem flüchtigen Eindruck, um all dies in Schwingungen seiner inneren Gestimmtheit einzufügen. Der Spaziergänger unterscheidet sich damit auch grundlegend vom klischeejagenden Fototouristen, der nicht das Offene des Eindrucks sucht, sondern vielmehr das vorgefertigte Bildchen, im Glauben, dass nun alles festgehalten wurde, was „man“ gesehen haben muss.[15] Und auch der Bildungstourist, der die „Geheimtipps“ fern von den Routen des Massentourismus aufsucht, ist im Grunde kein Spaziergänger. Denn er versucht bloß, sein Bildungswissen zu reproduzieren, um das Geschehen gleich in feste, überkommene Bildungsraster einzuordnen. Die „Unmittelbarkeit des Schauens“ ist sowohl dem einen wie dem anderen fremd. Viel eher scheint der Tourist besitzergreifend gegenüber den Dingen zu sein, „zu denen er nie in Beziehung treten wird, ja die er ihres Distanzsein und ihrer Selbstständigkeit zu berauben beflissen ist.“[16]

[...]


[1] Vgl. Süddeutsche Zeitung: www.buecher.de/w1100485sz34581126#product_slot_4.

[2] Alle nachfolgenden Zitate aus: Johann Gottfried Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, Gernsbach 1960.

[3] Ebd, S. 34.

[4] Ebd, S. 40.

[5] Ebd, S. 44.

[6] Ebd, S. 48 .

[7] Vgl. Süddeutsche Zeitung: www.buecher.de/w1100485sz34581126#product_slot_4

[8] Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, S. 15.

[9] Vgl.Wienerzeitung:http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Auto&letter=A&cob=5132

[10] Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, S. 11.

[11] Ebd, S. 28.

[12] Vgl. Süddeutsche Zeitung: www.buecher.de/w1100485sz34581126#product_slot_4

[13] Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, S. 34.

[14] Ebd, S. 48.

[15] Vgl. Wolfgang von der Weppen: Der Spaziergänger. Eine Gestalt, in der Welt sich vielfältig bricht, Tübingen 1995, S. 15f.

[16] Süddeutsche Zeitung: www.buecher.de/w1100485sz34581126#product_slot_4S. 31.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Vergleich der Werke: Johann Gottfried Seumes "Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802" mit Friedrich Christian Delius "Spaziergang von Rostock nach Syrakus"
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Das Mittelmeer in deutschen und europäischen Texten
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V92758
ISBN (eBook)
9783638066679
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich, Werke, Johann, Gottfried, Seumes, Spaziergang, Syrakus, Jahre, Friedrich, Christian, Delius, Rostock, Mittelmeer, Texten
Arbeit zitieren
Julia Trefzer (Autor), 2006, Vergleich der Werke: Johann Gottfried Seumes "Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802" mit Friedrich Christian Delius "Spaziergang von Rostock nach Syrakus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92758

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