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Die Konstruktion des Weiblichen und Männlichen im Werk von Leopold von Sacher-Masoch

"Die Liebe ist der Krieg der Geschlechter"

Title: Die Konstruktion des Weiblichen und Männlichen im Werk von Leopold von Sacher-Masoch

Doctoral Thesis / Dissertation , 2007 , 254 Pages , Grade: cum laude

Autor:in: Agata Rothermel (Author)

German Studies - Modern German Literature
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Summary Excerpt Details

Die Tatsache, dass der österreichische Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895) produktiv und vielseitig war, ist dem breiten Publikum, das meist nur die Novelle "Venus im Pelz" kennt, überwiegend unbekannt. Wenn auch zunehmend mehr Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung, wird Sacher-Masoch bis heute immer noch fast ausschließlich als der Namensgeber einer weltweit bekannten "Perversion" identifiziert und weitgehend darauf reduziert. Diese Gegebenheit wird mit den Forschungsergebnissen des Projektes kontrastiert, das die Wiederentdeckung des zu Unrecht vergessenen Autors vorantreiben soll. Aus dem umfangreichen und schwer zugänglichen Œuvre des Dichters werden repräsentative Texte ausgewählt und in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt. Statt einmal mehr die allseits bekannte "Venus" zu untersuchen, schafft diese Studie durch die Ausweitung der Betrachtung auf andere Dichtungen ein Gegengewicht zu der ungerechtfertigten Repräsentativität der Novelle für das Werk des Autors. Das Forschungsziel der Arbeit ist es, die Aufmerksamkeit auf einige der vielen unbekannten und für den Autor selbst bedeutsamen Werke zu richten. Die ausgewählten Texte werden ausführlich vorgestellt - bis dato ein uneingelöstes Desiderat der literaturgeschichtlichen Forschung. Ausgehend von dem Konzept der "femme fatale" werden sie im Hinblick auf Sacher-Masochs Geschlechterpolarität eingehenden hermeneutischen Analysen unterzogen. Wie viele seiner Zeitgenossen konstruiert Sacher-Masoch die Frau als "femme fatale". Im theoretischen Teil der Arbeit wird daher auf das im ausgehenden 19. Jahrhundert vorherrschende literarische Weiblichkeitsbild eingegangen. Sacher-Masochs literarische Gestaltung des Weiblichen weist zwei Aspekte auf. Er greift das "femme fatale"-Konzept auf und führt es in eigener Variation weiter. Der von mir "femme cruelle" benannten Verführerin steht die von mir "bon femme" benannte weibliche Kontrastfigur gegenüber.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

Biographischer Exkurs: Historiker - Poet - Publizist

1. Die innerhalb des Sacher-Masochschen Œuvres dominierenden Linien

2. Forschungslage

3. Ansatz des Dissertationsprojektes und Aufbau der vorliegenden Arbeit

3.1. Die theoretische Untermauerung der Dissertation

3.2. Forschungsziel und Literaturrecherche

3.3. Der interpretative Hauptteil der Arbeit - die praktische Anwendung des theoretischen Konzeptes

II Der Mythos der weiblichen Verführung - Bestimmung und Repräsentationsformen der femme fatale

Vorgehensweise

1. Femme fatale: Dämon, Verführerin, ästhetischer Typus

1.1. Katalog der femme fatale-Merkmale

1.2. Motivkomplexe und Merkmale

1.2.1. Rache, Opfer und Tod

1.2.2. Aufspaltung, Verknüpfung und Verschiebung von Motiven: der ungreifbare, chimären- und rätselhafte Charakter der femme fatale

1.2.3. Narzissmus und Voyeurismus

1.2.4. Bildlichkeit - gegenseitige Abhängigkeit von Literatur und Malerei

1.2.5. Künstlichkeit und tödliche Liebe

1.2.6. Resümee

2. Die Repräsentationsformen der weiblichen Verführerin innerhalb ausgewählter Zeit- und thematischer Räume: Kurzer historischer Abriss

2.1. Die biblischen Verführerinnen: Potifars Frau, Salome und Delila als „Vorfahrinnen“ des femme fatale-Typus

2.2. Sacher-Masochs Zeitgenossen: 19. Jahrhundert

2.2.1. Théophile Gautier: Eine Nacht der Kleopatra (1845)

2.2.2. Prosper Mérimée: Carmen (1845)

III Der Transfer des theoretischen Konzeptes auf die Literatur Sacher-Masochs: von der femme fatale zur femme cruelle

IV „Die Liebe ist der Krieg der Geschlechter“

1. Tigerinnen in Samt und Pelz

1.1. Repräsentativität der amourösen Erzählungen (Organ und Zeitraum der Publikationen)

1.2. Das äußere Erscheinungsbild der von Sacher-Masoch konzipierten Frauenfigur in Verbindung mit der inhaltlichen Bestimmung der Novellen - Die Technik des fragmentierenden Erzählens

1.2.1. Die Attribute Kleidung und Schmuck

1.2.2. Femme fatale par excellence

1.3. Die „das innere Erscheinungsbild“ der Sacher-Masochschen Frauenfigur konstituierenden Motivkomplexe (Eigenschaften)

1.3.1. Die drei Modelle - Traditionelle Rollenanpassung oder Negierung der gesellschaftlichen Werte? Schicksal oder Fügung?

Modell 1: äußere Umstände

Modell 2: äußere Umstände und Charakter

Modell 3: Charakter

1.3.2. Berechnung - Intrige - Überlegenheit

1.3.3. Egomanie

1.3.4. Das Modell der zwei Frauenideale

1.3.4.1. femme fatale

1.3.2. bon femme

1.3.5. Rache - Opfer - Tod

1.3.6. Tiermetaphorik

1.4. Definition der femme cruelle

2. Eine galizische Geschichte. 1846 (1858): Wanda vs. Minia oder wie eine femme fatale zugunsten einer bon femme vor einer historischen Kulisse geopfert wird

2.1. Merkmale des Textes, historischer Hintergrund, Inhalt

2.1.1. Die wichtigsten Merkmale

2.1.2. Historischer Exkurs: Die Polnische Revolution 1846

2.1.3. Der Inhalt des Romans

2.2. Geschlechtergruppierungen der Galizischen Geschichte (1858): Liebespaare im Roman

2.2.1. Hauptpaare

2.2.1.1. Figurenarsenal

2.2.1.1.1. Stanislaus Donski

2.2.1.1.2. Wanda Solnikoff

2.2.1.1.3. Minia Rozminska

2.2.1.1.4. Julian Mislecki

2.2.1.2. Typologien der weiblichen Figuren

2.2.1.2.1. Frauentypologie: femme fatale vs. bon femme

2.2.1.2.2. Die politisch-nationale Typologie: Vorkämpferin vs. Vorbereiterin

2.2.1.3. Geschlechterverhältnisse - Beziehungsanalysen

2.2.1.3.1. Wanda und Donski

2.2.1.3.2. Minia und Julian

2.2.1.3.3. Resümee

2.2.2. Nebenpaare

2.2.2.1. Typologien der Milieus

2.2.2.1.1. Die Jüdin

2.2.2.1.2. Die Gattin des Beamten: Die Technik des entkonkretisierenden Erzählens

2.2.2.1.3. Die Geliebte des Mandatars

2.2.2.1.4. Die polnische Adlige

2.2.2.2. Geschlechterverhältnisse - Beziehungsanalysen

2.2.2.2.1. Malke und Isaak Mendel

2.2.2.2.2. Therese und Karl Kern

2.2.2.2.3. Fräulein Juzia Kowalska und Wincenty Kaczorowski

2.2.2.2.4. Jadwiga und Felician Rozminski

2.2.2.3. Resümee

3. Don Juan von Kolomea (1866) und Marzella oder Das Märchen vom Glück (1870): Demetrius und Alexander oder wie sich das in der Ehe realisierte Geschlechterverhältnis real gestaltet und wie sich das Geschlechterverhältnis ideal gestalten sollte

3.1. Textuelle Bestimmung: Publikationsdaten, Merkmale, Inhaltsskizzen

3.1.1. Publikationsdaten und Merkmale

3.1.2. Inhaltsskizzen

3.2. Figurenarsenal

3.2.1. Demetrius

3.2.2. Alexander

3.2.3. Marzella

3.2.4. Nikolaja

3.3. Ist-Zustand: Demetrius und Nikolaja im Don Juan von Kolomea (1866) (Bestandsnovelle)

3.3.1. Konstituierung der Ehe (Phasenverlauf)

3.3.2. Das Scheitern der Ehe

3.3.2.1. Leons Theorie

3.3.2.2. Phasenverlauf

3.4. Soll-Zustand: Alexander und Marzella in Marzella oder Das Märchen vom Glück (1870) (Lösungsnovelle)

3.4.1. Konstituierung der Ehe (Phasenverlauf)

3.4.2. Konsolidierung der Ehe (Maximen)

3.4.2.1. Alexanders Theorie eines dauerhaften Bündnisses zwischen Mann und Frau und die darin enthaltene Betrachtung der weiblichen Emanzipation aus männlicher Perspektive

3.4.2.2. Alexanders Theorie in der praktischen Umsetzung

3.4.2.3. Alexanders neugewonnene Erkenntnisse und die Severin Kusiemski-Episode

3.5. Resümee

V Hollywoods Film noir/Neo-Noir als neuer Raum für die Inszenierung der femme fatale-Figur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Konstruktion des Weiblichen und Männlichen im literarischen Werk von Leopold von Sacher-Masoch. Ziel ist es, die vielseitige Dichtung des Autors abseits seiner Reduktion auf den „Masochismus“ neu zu bewerten und dabei insbesondere die Typologie der „femme fatale“ sowie deren Weiterentwicklung zur „femme cruelle“ im Kontext des Geschlechterkampfes zu analysieren.

  • Die Typologie der femme fatale in Literatur und Kulturgeschichte
  • Das Geschlechterverhältnis im Werk Sacher-Masochs (Ist- vs. Soll-Zustand)
  • Die literarische Technik des fragmentierenden Erzählens zur Charakterisierung
  • Die Rolle von Geschlechterkonstruktionen und Emanzipation im 19. Jahrhundert
  • Der Transfer der femme fatale-Figur in den Film noir und Neo-Noir

Auszug aus dem Buch

Die „das innere Erscheinungsbild“ der Sacher-Masochschen Frauenfigur konstituierenden Motivkomplexe (Eigenschaften)

Bei näherer Betrachtung der Minimaldefinition der femme fatale, lässt sich eindeutig feststellen, dass die Frau, die die erotischen Novellen Sacher-Masochs bevölkert, gänzlich dem Bild des Dämons entspricht. Sie ist jung und betört mit Sinnlichkeit. Die Begegnung mit einer solchen Frau kann für den Mann tödlich enden. Im Mittelpunkt stehen ihre Verführungskünste und sie übernimmt oft die Rolle des Rachengels. Der die femme fatale zum Ende hin oftmals ereilende Tod hat die Bedeutung einer Ahndung ihrer Andersartigkeit.

Im Hinblick auf die Entwicklung der vorgestellten Frauenfiguren zu einer femme fatale erkenne ich innerhalb des vorliegenden Novellenzyklus’ drei Modelle: 1. äußere Umstände, 2. äußere Umstände und Charakter, 3. Charakter. Im ersten Modell kreiert Sacher-Masoch eine Frau, die erst durch den Einfluss von außen zu einer femme fatale wird (Leonore und Matrena). Das zweite Modell bezeichnet die Entwicklung der Frau, die durch den Einfluss von außen und durch den zugrunde liegenden Charakter in der femme fatale-Figur mündet (die namenlose Sängerin und Marina). Die femme fatale des dritten Modells hingegen ist bereits von Beginn an ein Tod und Verderben bringendes Wesen (Bella, Isabeau, Narda und Anna-Sarolta).

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Diese Einleitung führt in das Leben und Schaffen Leopold von Sacher-Masochs ein, beleuchtet seine kontroverse Rezeption und definiert den methodischen Ansatz, der die masochistische Komponente zugunsten einer literaturwissenschaftlichen Analyse der Frauenfiguren ausklammert.

II Der Mythos der weiblichen Verführung - Bestimmung und Repräsentationsformen der femme fatale: Dieser theoretische Teil arbeitet den kulturellen Mythos der femme fatale auf, analysiert deren archetypische Merkmale und zeigt ihre literarische sowie biblische Herkunft auf.

III Der Transfer des theoretischen Konzeptes auf die Literatur Sacher-Masochs: von der femme fatale zur femme cruelle: Hier wird der theoretische Rahmen auf die spezifischen Frauenfiguren Sacher-Masochs übertragen und der Übergang von der klassischen femme fatale zur femme cruelle als eigenständige literarische Schöpfung des Autors hergeleitet.

IV „Die Liebe ist der Krieg der Geschlechter“: Dieses Hauptkapitel analysiert detailliert die verschiedenen Frauenmodelle in den Erzählungen, die Technik des fragmentierenden Erzählens und die Geschlechterbeziehungen in den Werken, unterteilt in Ist-Zustand (Bestandsnovellen) und Soll-Zustand (Lösungsnovelle).

V Hollywoods Film noir/Neo-Noir als neuer Raum für die Inszenierung der femme fatale-Figur: Der abschließende Ausblick vergleicht die literarischen Frauenfiguren Sacher-Masochs mit den Darstellungskonventionen der femme fatale im Film noir und Neo-Noir.

Schlüsselwörter

Leopold von Sacher-Masoch, femme fatale, femme cruelle, Geschlechterverhältnis, Krieg der Geschlechter, Masochismus, Literatur des 19. Jahrhunderts, literarische Typologie, Geschlechterpolarität, Narratologie, Fragmentierung, Film noir, Neo-Noir, Emanzipation, Geschlechterrolle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Darstellung von Frauen in ausgewählten Werken von Leopold von Sacher-Masoch, insbesondere vor dem Hintergrund des Mythos der femme fatale und seiner eigenen Weiterentwicklung zur femme cruelle.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die literarische Konstruktion von Weiblichkeit, die Dynamik zwischen den Geschlechtern, der Einfluss gesellschaftlicher Rollenbilder auf die Literatur sowie die Rezeption Sacher-Masochs im Kontext der Literatur- und Filmgeschichte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Wiederentdeckung und Analyse der Sacher-Masochschen Werke jenseits der Reduktion auf den „Masochismus“, um zu zeigen, wie der Autor komplexe Geschlechterbeziehungen und deren Transformation gestaltet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine hermeneutische Analyse angewandt, die durch kulturhistorische Kontexte und Vergleiche der Erzählstrukturen (fragmentierendes Erzählen) die Texte Sacher-Masochs detailliert ausleuchtet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Bestimmung der femme fatale, die Analyse von Frauenfiguren in verschiedenen Modellen (Entwicklungsstufen) und die Untersuchung spezifischer Erzählungen wie „Don Juan von Kolomea“ oder „Eine galizische Geschichte“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie femme fatale, femme cruelle, Geschlechterpolarität, Sacher-Masoch und die literarische Technik des fragmentierenden Erzählens.

Was ist die spezifische Definition der „femme cruelle“ laut der Autorin?

Eine femme cruelle ist eine schöne, junge Frau von auffallender Sinnlichkeit, die despotisch, berechnend und grausam agiert. Sie ist unfähig zu positiven Gefühlen wie Liebe oder Mitleid und verschleißt Männer, die ihr als ökonomische Mittel dienen.

Wie unterscheidet sich die „bon femme“ von der „femme cruelle“?

Während die femme cruelle als dämonisches, aktives und machtstrebendes Gegenstück zur Hure fungiert, verkörpert die bon femme das traditionelle, asexuelle und passive Madonnen-Ideal, das sich dem Mann unterordnet.

Warum wird der Begriff „femme cruelle“ eingeführt?

Die Autorin führt diesen Begriff ein, um Sacher-Masochs spezifische Variation der femme fatale zu beschreiben, da seine Figuren oft eine aktive Bosheit und eine weitergehende Grausamkeit besitzen, die über den klassischen Typus hinausgehen.

Inwiefern hat Sacher-Masoch den Film noir beeinflusst?

Die Autorin argumentiert, dass Sacher-Masoch durch seine Charakterisierung der Frau und die Technik der Fragmentierung (Fokus auf einzelne Körperteile) Ästhetiken vorweggenommen hat, die Jahrzehnte später im Film noir zur Standarddarstellung der femme fatale wurden.

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Details

Title
Die Konstruktion des Weiblichen und Männlichen im Werk von Leopold von Sacher-Masoch
Subtitle
"Die Liebe ist der Krieg der Geschlechter"
College
Justus-Liebig-University Giessen  (Institut für Germanistik )
Grade
cum laude
Author
Agata Rothermel (Author)
Publication Year
2007
Pages
254
Catalog Number
V92956
ISBN (eBook)
9783638052832
ISBN (Book)
9783638946926
Language
German
Tags
Konstruktion Weiblichen Männlichen Werk femme fatale Geschlechterkonstruktion Don Juan von Kolomea femme cruelle Pelz erotische Novellen 19. Jahrhundert Liebe österreichischer Schriftsteller Geschlechterbeziehung Eine galizische Geschichte. 1846 Das Vermächtniß Kains Tigerinnen in Samt und Pelz bon femme Marzella oder Das Märchen vom Glück Leopold von Sacher-Masoch
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Agata Rothermel (Author), 2007, Die Konstruktion des Weiblichen und Männlichen im Werk von Leopold von Sacher-Masoch , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/92956
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