Die Reformpädagogik aus Sicht von Janusz Korczak und Ellen Key


Hausarbeit, 2020

10 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Reformpädagogik
2.1 Aufgaben und Ziele

3. Janusz Korczak - eine kurze Biographie
3.1 Korczaks pädagogische Philosophie
3.2 Rechte der Kinder

4. Ellen Key „Das Jahrhundert des Kindes“
4.1 Pädagogische Grundannahmen
4.2 Ihr Bild vom Kind
4.3 Schulen der Zukunft

5. Resümee

6. Literatur

1. Einleitung

Die Anforderungen in Pädagogischen Institutionen steigen ständig, ausgelöst werden sie durch den technischen Fortschritt, den gesellschaftlichen Veränderungen und die dadurch veränderten Lebensumstände der Erwachsenen. Im Laufe der Geschichte wurden viele Konzepte und Theorien in der Pädagogik entwickelt die sich mit dieser Problematik auseinandersetzt. Eine davon ist die Reformpädagogik, sie ist im 15 bis 16 Jahrhundert entstanden und prägt bis in die heutige Zeit das pädagogische Handeln in den Pädagogischen Institutionen.

Die Reformpädagogik hat viele Vertreter, bekannte Vertreter sind unter anderem Comenius, Rousseau, Pestalozzi und Nietzsche. Auch Janusz Korczak, war ein Reformpädagoge der mit seiner Achtung vor der Würde des Kindes bis heute nachhaltig die Pädagogik beeinflusste, wie auch Ellen Key. Obwohl Korczak und Key fast zur gleichen Zeit lebten, waren ihre gesellschaftlichen Ansichten und Meinungen von ihrer unterschiedlichen Lebensweise geprägt. Welche pädagogischen Werte vertraten sie zu ihrer Zeit und wie beeinflussten sie die Reformpädagogik? An welchen Vorbildern orientierten sie sich und was sind die Inhalte und Gemeinsamkeiten ihrer Pädagogik? Diese Frage möchte ich in meiner Hausarbeit bearbeiten.

2. Die Reformpädagogik

Unter „Reformpädagogik“ versteht man eine pädagogische Epoche, die auf einen Zeitraum von 1890- 1933 mit Einzug der Nationalsozialisten, eingegrenzt werden kann und eine Zusammenfassung mehrerer pädagogischer Ideen und Ansätze darstellt. Der Begriff „Reform“ kommt ursprünglich aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie Gestaltung, somit gestalteten die Pädagogen die Pädagogik neu, in dem das Kind als neues Kriterium im Mittelpunkt steht. Dennoch bleibt es eine professionell gestaltete Pädagogik, die nur bessere pädagogische Welten konstruieren möchte.

In der Zeit der Nationalsozialistischen wurden alle reformpädagogische Institutionen in Deutschland verboten oder sehr stark eingeschränkt, erst ab 1945 waren wieder neue reformpädagogische Ansätze zu spüren. In der 1949 neugegründeten DDR, erfuhren derartige Anknüpfungsversuche ein striktes Verbot und wurden gegen eine kollektive Pädagogik ausgetauscht.

2.1 Aufgaben und Ziele

Im Mittelpunkt der Reformpädagogischen Bewegung, steht die Orientierung „vom Kinde aus“, die im völligen Gegensatz zu den zuvor bestehenden Maßstäben zur Erziehung, die sich ausschließlich am Erwachsenen orientierten, steht. In diesem neuen Pädagogischen Denken wurde Erziehung vorwiegend als ein natürliches Selbstentwickeln der Kinder, auf ihrem Weg zum Erwachsen Werdens gesehen. Feste Strukturen wie Zwang und Autorität die dieser freien natürlichen Entwicklung Schaden zufügen könnte, entsprachen nicht der Reformpädagogik und wurden verbannt. Man legte für die einzelnen Entwicklungsphasen der Kinder unterschiedliche Prioritäten fest, die im Sinne der Reformpädagogik konform sind. So wurde bei Kindern von 0-6 Jahren die Priorität auf das frei Spiel gelegt, das als ein wichtiges, natürliches und freies Selbstbildungsmittel dem Prinzip der Freiheit am nächsten kommt. Für Kinder im Schulalter entsprach der Reformpädagogische Gedanke einer didaktischen Neuentdeckung in den künstlerischen Bereichen, des freien Zeichnens, des freien Aufsatzes, der freien sportlichen Betätigungen. Dabei wurde die Individualisierung der Kinder mit dem Sinn der Gemeinschaft erweitert. Es war erwünscht, dass sich die Mitglieder der Gemeinschaft mitunter gegenseitig erziehen und gegenseitig als Vorbilder agieren.

Die Trennung nach Geschlechtern wurde gegen ein Gemeinschaftliches Lernen ausgetauscht, somit stehen fortan nicht mehr das Geschlecht im Mittelpunkt, z.B. Rousseau annahm, dass Jungen und Mädchen nicht nur äußerlich unterschiedlich sind, steht auch ihr Wesen, ihre Intelligenz und vor allem die geschlechtsspezifischen Aufgaben im Leben unterschiedlich sind, sind von nun an maßgeblich für ein weiterkommen die Begabung und der Fleiß des Kindes im Vordergrund.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Reformpädagogik, die sich am Kind orientiert zum Ziel hat, die Kinder zu einer ganzheitlichen Entwicklung zu animieren, die auf der Entwicklung der Selbsttätigkeit, Selbstbestimmung und Individualisierung jedes einzelnen Kindes ausgerichtet ist.

3. Janusz Korczak - eine kurze Biographie

Janusz Korczak, der im Jahre 1878/791 unter dem Namen Henryk Goldeszmit in Warschau geboren wurde, entwickelte sich, geprägt durch seine Biografie, zu einem leidenschaftlichen Pädagogen. Er engagierte sich schon früh in den Sommerkolonien für arme Kinder aus Warschau. Als sein Vater im Jahr 1896 verstarb, er litt unter Depressionen und lebte zwischenzeitlich in einer Heilanstalt, war für Korczak ein einschneidendes Erlebnis. Vor allem, da mit dem Tod des Vaters der finanzielle Abstieg, wegen der Spielsucht des Vaters, bedeutete. Er zog nun mit seiner Mutter und seiner Schwester als 17 jähriger in eine Mietwohnung und unterstützte die Familie finanziell, indem er Nachhilfeunterricht gab. Seine Schulzeit, die nicht angenehm für ihn war da dort Disziplin und Prügelstrafen den Tagesablauf bestimmten, verglich er als eine Zeit im Gefängnis,“ „Schule ist wie eine Kaserne...wir gleichen ihre (die Kinder) Charaktere an...Wir haben die Kinder nummeriert, haben eine mit tausenden von Gesetzen, Verordnungen und Anordnungen dem Gefängnis ähnliche Disziplin eingeführt...Die Kinder bekommen fast keine Luft in diesem brutalen, kalten, künstlichen Leben, das ohne jegliche Illusion und Poesie ist“ (vgl. Hebestreit, 2017) neben seinen schulischen Problemen wurde er von Ängsten verfolgt, die Krankheit seines Vaters geerbt zu haben. Trotz aller Schwierigkeiten promovierte Korczak 1904 zum Arzt und arbeitet von nun an im Warschauer Kinderkrankenhaus. Nachdem er aus dem ersten Weltkrieg 1907/1908 zurückkam, nahm er eine Stellung am Kaiser/innen Friedrich Krankenhaus, einer Psychiatrischen Nervenklinik, in Berlin an. Seine Reisen ins Ausland verfestigten seinen Pädagogischen Gedanken, er entschied 1909 das Waisenhaus „Dom Sierot“ zu übernehmen, dass er weitere 30 Jahre leitet.

Zusammen mit Maryna Falska gründete er das Waisenhaus „Nasz Dom“, dabei unterstütze er ebenfalls die Ausbildung der Erzieher/innen die später mit ihm zusammenarbeiten werden. Während seines Kriegseinsatzes im polnisch-sowjetischen Krieg im Jahre 1918/1919 übertrug er die Hauptverantwortung des „Dom Sierot“ seiner engsten Mitarbeiterin Stefania Wilczynska.

Mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht am 1.9.1939, folgte die schrittweise und systematische Entrechtung und Ghettoisierung der jüdischen Bevölkerung Polens. 1940, unter der deutschen Besatzung, wurde Das „Dom Sierot“ in das Warschauer Ghetto verlegt, wo Korczak mit seinen Kindern noch zwei Jahre versuchte eine Alltagsnormalität aufrecht zu halten. Trotz all dieser schwierigen Umstände übernahm Korczak noch 1942 ein „Findelheim im Ghetto“, in dem die Kinder sehr schnell an den Folgen der Unterernährung und am Flecktyphus starben. Er schaffte es dennoch in diesem „Haus des Totes“ mit Hilfe anderer Menschen bessere Zustände zu schaffen. Derweil verlor er immer mehr den Lebensmut, seine Kinder wurden immer apathischer wegen der dramatischen Verhältnisse.

An Korczaks Geburtstag, am 22.Juli. 1942 wurde die Evakuierung der jüdischen Bevölkerung veranlasst. Auch er wurde Anfang August aufgefordert das Ghetto zu verlassen und sich am Umschlagplatz einzufinden um mit „seinen Kindern“ den Weg nach Treblinka anzutreten.

Die Deutschen hatten nach anraten des Judenrats Korczak die Möglichkeit eingeräumt verschont zu bleiben, allerdings gelte dieses Angebot nicht für die Kinder. Daher entschied er, zusammen mit seiner Mitarbeiterin Stefania Wilczynska un den Kindern des „Dom Sierot“ in die Gaskammer von Treblinka, in der sie ermordet wurden, zu gehen. Obwohl er nicht gehen musste, entschied er sich, die Erzieherinnen und seine Kinder nicht alleine in den Tod gehen zu lassen.

3.1 Korczaks pädagogische Philosophie

Korczak entwickelte aus den Erfahrungen seiner Arbeit als Arzt, und Leiter von Waisenhäusern, ein Erziehungsmodell in dessen Zentrum die Achtung des Kindes steht. Dabei nimmt er Bezug auf unterschiedliche Lebensbereiche der Kinder im Handeln, Fühlen und Denken. Er arbeitete mit genauer Beobachtung um die Kinder und ihr „sein“ noch besser zu verstehen. Er dokumentierte seine Erfahrungen, um besser reflektieren zu können und forderte eine strikte Trennung zwischen Theorie und Praxis (vgl. Korczak, 2018). Seiner Meinung nach kann die Theorie niemals die wirkliche Praxis kennen.

Seine pädagogischen Prinzipien sieht er im „lassen“ der eigenen Individualität des Kindes, das eingehen auf seine individuellen Probleme und nach der Selbstbestimmtheit/ Selbstverwaltung des Kindes. Er war der Meinung, dass die Kinder entweder gute oder schlechte Regeln aufstellen, da sie aber wollen das es ihnen gut geht, stellen sie gute regeln auf. In Fragen der Erziehung fragte er nicht, wozu er das Kind erziehen soll, sondern welche Rechte die Kinder haben. Mit seinem Konzept reiht er sich in die Reihe der Reformpädagogen ein, wie auch Maria Montessori, Rudolf Stein und Ellen Key. Er will keine pädagogische Ideologie entwerfen, sondern kämpft gegen die traditionelle Erziehung und stumpfsinnige Autorität der Erwachsenen den Kindern gegenüber.

3.2 Rechte der Kinder

Die Rechte der Kinder stellen die Grundpfeiler Korczaks pädagogischen Handelns dar. Diese Basisrechte schrieb er in seiner „Magna Charta Liberalis“ nieder, dabei geht er von vier Grundlegenden Rechten aus die er den Kindern zugesteht.

1. „Das Recht des Kindes auf seinen Tod“
2. „Das Recht des Kindes auf den heutigen Tag“
3. „Das Recht des Kindes, so zu sein, wie es ist“
4. „Das Recht des Kindes auf seinen eigenen Tod“ (vgl. Korczak, 2018)

Auch wenn das 4. Recht des Kindes eine starke Ausdruckskraft hervorbringt, zeigt es, dass hier das Leben des Kindes im Mittelpunkt steht. Die Angst vor dem Tod des eigenen Kindes nimmt innerhalb der Erziehung einen sensiblen Raum ein, mit der Konsequenz, dass eine große Überbehütung einen zu großen Raum des Kindes einnehmen wird. Daher bringt Korczak das Recht des Kindes zum Ausdruck, nur aus Angst vor seinem Tod, sein Leben zu berauben. Es soll jedes Kind in seiner Kindheit die Möglichkeit haben, an Herausforderungen und Freiräumen in seiner Persönlichkeiten zu wachsen und zu reifen. Mit dieser Aussage zielt Korczak auf das sensible Spannungsfeld der Erziehenden zwischen Überbehütung und Vernachlässigung.

4. Ellen Key „Das Jahrhundert des Kindes“

Ellen Karolina Sophie Key wurde 1849 auf dem Gut Sundsholm als das älteste von sechs Kindern in Schweden geboren. Schon als Kind war sie bei der Betreuung der Geschwister ihren Eltern eine große Hilfe und eine zuverlässige Unterstützung. Ihre Eltern, Vater Emil Key (1822-1892) war Politiker, Schriftsteller und Grundbesitzer der ein Rittergut bewirtschaftete und Mutter Sophie Ottiliana geb. Posse (1824-1884) die aus einer adeligen Familie stammte, nahmen sich viel Zeit um ihren Kindern ein liebevolles aber auch strenges Zuhause zu geben. Trotz ihrer Herkunft, verzichtete die Familie auf Luxus und lebte bescheiden in Smoland. Da Ellen seit ihrem sechsten Lebensjahr Privatunterricht von einer Deutschen Lehrerin bekam, besuchte sie zu keiner Zeit eine öffentliche Schule. Sie zeigte großes Interesse für Themen der Geschichte, der Philosophie und der Literatur, die sie auf ihren zahlreichen reisen und autodidaktischen Studien vertiefte. Nachdem ihr Vater Emil Key 1868 in den Reichstag gewählt wurde, zog die Familie nach Stockholm um, wo sie ihren Vater zeitweilig als Sekretärin unterstützte. In dieser Zeit, entwickelte sie nicht nur ihren ausgeprägter Freiheits- und Gerechtigkeitssinn, sondern es wuchs auch das Interesse an politischen und gesellschaftlichen Fragen ihrer Zeit. 1869, Ellen war nun 20 Jahre alt, verfasste sie ihren ersten Artikel in einer von der Frauenrechtlerin Sophie Adlersparre herausgegebenen Zeitschrift und im liberalen „Aftonbladet“, welche als Organ der damaligen Frauenbewegung galt. Seit dem Jahr 1875 unterrichtete sie, an einer Sonntagsschule, Kindern in den Fächern Geschichte, Poesie und Literatur aber auch junge Damen in einer damaligen Version der heutigen Volkshochschule. Nach vielen weiteren Reisen durch Europa, musste sie 1878 aus finanziellen Gründen einer geregelten Arbeit an einer Privatschule in Stockholm nachgehen. Im Herbst 1879 traf sie in London den deutschen Biologen Ernst Haeckel, der sie mit seiner Arbeit an der Evolutionstheorie, in ihren zukünftigen Werken zum Thema Pädagogik und Frauen stark beeinflusste. 1884 verstarb ihre Mutter und ihr Vater erlitt einen Schlaganfall. 1885 wurde sie Vizepräsidentin in einer Stiftung für intellektuell und kreativ arbeiteten Frauen, sieben Jahre später verstarb auch ihr Vater.

Von nun an entstanden ihre Schriftstellerischen Werke, die ihren Ruf als Pädagogin, Frauenrechtlerin und Kulturkritikerin in Deutschland und Skandinavien begründeten. 1903 gab Key, nach dem Erfolg ihres Buches „Das Jahrhundert des Kindes“, ihre Tätigkeit als Lehrerin auf um sich ganz dem Schreiben zu widmen. 1911 zieht sie, in ihr eigenes „Haus Strand“ in Vätternsee ein, wo sie ihr Schreiben von Büchern, Aufsätzen und

Rezessionen fortführt. Nach ihrem Tod 1926, wurde ihr Haus und Vermögen Testamentarisch in eine Stiftung eingebracht, um zukünftig als Sommerheim für arbeitende, mittelose Frauen als Erholungsort zu dienen.

4.1 Pädagogische Grundannahmen

Inspiriert von Rousseaus und Nietzsche, wurde Keys Prinzip des „Wachsenlassens“ ein untrennbarer bestandteil ihrer Pädagogik „vom Kinde aus“. In ihrem Werk „Ruhig und langsam die Natur sich selbst helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstützen, das ist Erziehung“ (vgl. Key, 2018) sieht sie die Erziehung zur Selbstständigkeit als eine der wichtigsten Voraussetzungen der natürlichen Erziehung. Sie sieht, die Erziehung zur Selbstständigkeit als eine wichtige Voraussetzung für eine natürliche Erziehung in der die natürlichen Anlangen des Kindes unbedingt individuell gefördert werden müssen. Allerdings haben Kinder beider Geschlechter ihrer Meinung nach, ein Recht auf ihren eigenen Willen und ihre kindliche Gefühle, Egoismus und auf eine eigene Psyche sowie das Recht auch mal „schlimm“ sein zu können. Erwachsenen sollen die Kinder als eigenständige Personen wahrnehmen und sie mit dem gleichen Respekt begegnen wie Erwachsenen. Kinder sollen sich frei entfalten und nicht zu folgsamen Herdenmenschen erzogen werden. Sie behaart dabei nicht darauf, dass sich Erzieher/innen komplett passiv verhalten sondern sie auf jedes Kind konstruktiv wirken sollen, darunter versteht sie, das dem Kind, entsprechend seiner Persönlichkeit und Entwicklung Baumaterial zur Verfügung gestellt werden soll. Weiter sieht sie, dass die Persönlichkeit des Erziehers dem Kind als Vorbild dient und dazu anregen soll, damit der Erziehungsprozess gelingt. Sie schafft die Prügelstrafe ab weil sie von dieser Art Dressur nichts hält, abgesehen von den ersten drei Jahren die Gehorsam schaffen soll.

4.2 Bild vom Kind

Ellen Key sieht Kinder als das ideale Wesen an und fordert sie natürlich wachsen zulassen, da sie nur so zu einem Individuell denkenden Wesen erzogen werden können. Wie Korczak war sie der Meinung, Kindern ihre eigene Persönlichkeit zuzugestehen und ihnen mit dem gleichen Respekt zu begegnen, wie man es auch bei einem Erwachsenen machen würde. Key kämpft wie Korczak für die Rechte der Kinder und zu allererst auf das Recht auf eine Seele und eigenständige Gefühle.

[...]

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Die Reformpädagogik aus Sicht von Janusz Korczak und Ellen Key
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
2
Jahr
2020
Seiten
10
Katalognummer
V930226
ISBN (eBook)
9783346259615
Sprache
Deutsch
Schlagworte
reformpädagogik, sicht, janusz, korczak, ellen
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Reformpädagogik aus Sicht von Janusz Korczak und Ellen Key, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/930226

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